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Kaufberatung Verstärker mit D/A-Wandler (intern/extern) m. Canton Vento 880.2 DC,Musikquelle Macbook

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timmtaaler
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 15. Aug 2013, 07:05
Hallo liebe Forenten,

da mir der Klang meines Heimkino Equipments (u.a. Denon Einsteiger AVR) nicht gefallen hat, habe ich alles verkauft.

Nun bin ich auf der Suche nach einem reinen STEREOsystem.

Die Raumgrösse ist ca. 16qm. Ich mag bassbetonten klaren Klang.

Als Lautsprecher kommen für mich nach Probehören entweder die Canton Vento 870.2 DC oder 880.2 DC (alternativ: Canton Chrono SLS 780 DC oder SLS 790 DC) in Frage.

Zu diesen Lautsprechen benötige ich nun eine Kaufempfehlung für einen VERSTÄRKER MIT D/A-WANDLER (intern/extern).

Als EINZIGE MUSIKQUELLE dient mein MACBOOK aus 2009 (hochwertige Sounddateien benutze ich ). In meinem alten Equipment war auch das Macbook mit seiner Onboard-Soundkarte ein Schwachpunkt.

Wie meine Recherchen ergeben haben, setzen hier viele auf eine externen D/A-Wandler. Teilweise waren die recherchierten Informationen aus 2011 oder noch früher, zu einem Zeitpunkt als die Anzahl der Vollverstärker mit gutem internen internen Wandler noch geringer war.

Ein Problem ist leider auch, dass in Tests zwar die Geräte insgesamt beurteilt werden, aber nicht die Qualität des D/A-Wandlers.


Mir sind ein paar Punkte nicht ganz klar:

- Sollte man Stand der Technik von heute bei einer Neuanschaffung eines System den Vollverstärker und den externen D/A-Wandler immer noch trennen?

- Wieviel sollte man für einen Vollverstärker mit GUTEM internen Wandler ausgeben? Wann wird ein Verstärker nur noch teuerer und nicht mehr soviel besser?

- Welche Modelle kommen in Frage, die noch bezahlbar sind (kein High-End)?

- Welches sind gute Verstärker mit guten und nachrüstbaren internen D/A-Wandlern, die noch bezahlbar sind (kein High-End)?

Schon mal vielen Dank für Eure Tipps.

timmtaaler


[Beitrag von timmtaaler am 15. Aug 2013, 08:02 bearbeitet]
DowadiruZ
Ist häufiger hier
#2 erstellt: 15. Aug 2013, 07:41
Ich hatte im letzten Jahr den NAD C 356BEE + Digital Modul das hat schon Super funktioniert mit dem DAC mit verhandeln kriegst du den so um 800 Euro.
Diphthong
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 15. Aug 2013, 09:42
Naja, klanglich unterscheiden sich Verstärker jetzt nicht so wahnsinnig - Unterschiede gibt es v.a. in der Leistung und in der Laststabilität.
Für deine 16qm sollte die Leistung aber nicht das große Problem sein.
Ich habe gute Erfahrungen mit dem Onkyo A-5VL gemacht, der ist für seinen Preis auch super verarbeitet, gibt's aber nur noch gebraucht. Oder du schaust dir den Nachfolger an: A-9050

Hast du die Ventos eigentlich in den eigenen vier Wänden Probe gehört? Scheinen mir nämlich für 16qm etwas überdimensioniert zu sein...
timmtaaler
Ist häufiger hier
#4 erstellt: 15. Aug 2013, 10:27
... vielen Dank schon mal für die Antworten. Die Ventos habe zuhause noch nicht hören können.

Mir geht es bei meinem Thread hauptsächlich um die Frage, ob es sinnvoll und noch zeitgemäss ist sich 2 Geräte (Verstärker und externer Wandler) hinzustellen oder wie in dem Vorschlag von DowadiruZ alles in einem Gerät und was man dafür hinlegen muss (rational, ohne Highend-Lösungen).
Alles vor dem Hintergrund, dass das Macbook 2009 nur eine Onboard-Soundkarte hat, die in meinen Augen eine Schwachstelle zu sein scheint.

timmtaaler


[Beitrag von timmtaaler am 15. Aug 2013, 10:30 bearbeitet]
DowadiruZ
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 15. Aug 2013, 10:35
Ich denke da gibt es keinen Unterschied, ein bekannter von mir hat einen Externen Cinch auf Toslink für rund 40 Euro und ist Voll und Ganz zufrieden.
baerchen.aus.hl
Inventar
#6 erstellt: 15. Aug 2013, 11:24
timmtaaler
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 15. Aug 2013, 11:32

baerchen.aus.hl (Beitrag #6) schrieb:
guckst Du hier:



http://www.hifi-foru..._id=108&thread=14781


...hatte ich schon entdeckt , aber der Liste kann ich nur die grundsätzliche Option des Moduls sehen, jedoch nicht die Qualität, oder

Ich kann vielleicht noch einen Test für den Verstärker finden, was aber nichts über den D/A-Wandler aussagt.

timmtaaler
Diphthong
Ist häufiger hier
#8 erstellt: 15. Aug 2013, 12:03
Ehrlich gesagt glaube ich, dass die Klangunterschiede zwischen den bei Verstärkern eingebauten Wandlern nicht soo rießig sind, v.a. ist es fraglich, ob man die Unterschiede wirklich hört. Da würde ich mir über für das Zimmer passende Lautsprecher auf jeden Fall mehr Gedanken machen.
baerchen.aus.hl
Inventar
#9 erstellt: 15. Aug 2013, 12:07
Die Wandlertechnik ist ziemlich ausgereift. Messtechnisch mag es Unterschiede geben nur sind die ´meist kaum, um nicht zu sagen gar nicht, hörbar.

Für deine Ventos wäre der A5VL völlig ausreichend und es gibt ihn noch neu: http://www.csmusiksy...il/index.htm?fref=pa
timmtaaler
Ist häufiger hier
#10 erstellt: 15. Aug 2013, 12:12

Diphthong (Beitrag #8) schrieb:
Ehrlich gesagt glaube ich, dass die Klangunterschiede zwischen den bei Verstärkern eingebauten Wandlern nicht soo rießig sind, v.a. ist es fraglich, ob man die Unterschiede wirklich hört. Da würde ich mir über für das Zimmer passende Lautsprecher auf jeden Fall mehr Gedanken machen. :)


...danke für den Hinweis. Worin siehst Du das Problem?! Was wäre besser geeignet?! Anderes Fabrikat ? Kein Standlautsprecher?!

timmtaaler
Diphthong
Ist häufiger hier
#11 erstellt: 15. Aug 2013, 12:23
Bei 16qm würde ich tendenziell zu Kompaktboxen raten, weil sich der Bass sonst mit Raumresonanzen aufschaukelt und du nur noch brummenden Soundbrei hast.
Wie kannst du die LS denn aufstellen? Stereodreieck?
timmtaaler
Ist häufiger hier
#12 erstellt: 15. Aug 2013, 12:34
... ich hatte vorher Kompaktboxen: Heco Celan XT 301.

Die Hecos hatten mir zu wenig Bass, daher wollte ich nun Standboxen nehmen.

timmtaaler


[Beitrag von timmtaaler am 15. Aug 2013, 12:36 bearbeitet]
Diphthong
Ist häufiger hier
#13 erstellt: 15. Aug 2013, 12:43
Ich habe die Hecos nicht gehört, aber aus den Rahmendaten schließe ich, dass da auch bei Kompaktboxen mehr möglich ist.

Da das Macbook die einzige Quelle sein soll: Hast du schonmal über Aktivboxen nachgedacht? Die haben einen grundsätzlichen technischen Vorteil bei der Basswiedergabe. Es gibt da auch einige mit digitalen Eingängen, vielleicht wäre das was für dich.
baerchen.aus.hl
Inventar
#14 erstellt: 15. Aug 2013, 12:46
Nun, kleine Zimmer und große Boxen passen nicht immer zusammen, Besonders im Bassbereich kann es zum Dröhnen kommen. Der kleine
Vento Standlautsprecher ist aber recht zierlich und nicht gerade der ultimative Basshammer, passt schon.....

Im übrigen können auch Kompaktboxen Raummoden anregen....
timmtaaler
Ist häufiger hier
#15 erstellt: 15. Aug 2013, 12:54

Diphthong (Beitrag #13) schrieb:
Ich habe die Hecos nicht gehört, aber aus den Rahmendaten schließe ich, dass da auch bei Kompaktboxen mehr möglich ist.

Da das Macbook die einzige Quelle sein soll: Hast du schonmal über Aktivboxen nachgedacht? Die haben einen grundsätzlichen technischen Vorteil bei der Basswiedergabe. Es gibt da auch einige mit digitalen Eingängen, vielleicht wäre das was für dich.


...wie funktioniert das das mit dem Verstärker, brauchen Aktivboxen nur einen Vorverstärker?!

timmtaaler
Diphthong
Ist häufiger hier
#16 erstellt: 15. Aug 2013, 13:07
Ja, genau. Theoretisch könntest du das MacBook sogar direkt anschließen. Hat das MacBook einen SPDIF-Ausgang?
Oder eben einen Dac dazwischenhängen.
baerchen.aus.hl
Inventar
#17 erstellt: 15. Aug 2013, 13:24
Aktivboxen brauchen nur dann einen zusätzlichen Vorverstärer wenn neben dem PC noch weitere ´Quellgeräte über die Boxen wiedergegeben werden sollen. Aber Du suchst doch einen Amp für bereits vorhandene Passivlautsprecher.....oder?
timmtaaler
Ist häufiger hier
#18 erstellt: 15. Aug 2013, 13:32
... das Macbook hat einen SPDIF Ausgang.

Den DAC kann man dann zwischen Macbook und Aktivlautsprecher hängen?!

Baerchen, ich habe noch keine neuen passiven Lautsprecher, die Ventos hatte ich nur ins Auge genommen.

Wenn es bessere Möglichkeiten (aktiv oder passiv) gibt, ist noch alles offen...

Welche Aktivlautsprecher kommen denn als Vorschlag in Frage? Ich habe mich noch nicht damit beschäftigt?

Sind die grundsätzlich erst mal kleiner?

timmtaaler
baerchen.aus.hl
Inventar
#19 erstellt: 15. Aug 2013, 13:46
Auch bei aktiven Lautsprechern gibt es Qualität, Design, Größe und Preis von klein bis groß. Vom 15 Euro PC-Lautsprecher über Nahfeldmonitore aus dem Studio, bis hin zu super edlen Hifi Lautsprechern für mehrere 10.000 Euro.

Für dein Zimmer und BUdget denke ich z.B. an eine ADAM Artist 6 http://www.thomann.d...nI_7gCFYdf3godxVYARA
Diphthong
Ist häufiger hier
#20 erstellt: 15. Aug 2013, 13:57
Wie hoch genau ist denn das Budget?
Ja, DAC zwischen SPDIF-Ausgang und aktiven Lautsprechern, fertig ist die kleine, aber feine Anlage.

Die Artist 6 habe ich gehört, machen schon Spaß, sind aber sehr hifi-mäßig abgestimmt, mit viel Höhen und reichlich Bass (der für die schmalen Teile auch echt tief geht), aber eher dünn in den Mitten.
timmtaaler
Ist häufiger hier
#21 erstellt: 15. Aug 2013, 14:03
... das Budget liegt bei 1000 - 1200 Euro für die gebrauchte Version.

Der Frequenzbereich des ADAM Artist 6 liegt bei: 48 Hz - 50 kHz

Kann das sein, wenn Du den Tiefgang beschreibst?!

timmtaaler


[Beitrag von timmtaaler am 15. Aug 2013, 14:04 bearbeitet]
Diphthong
Ist häufiger hier
#22 erstellt: 15. Aug 2013, 14:13
Wie meinst du das?
Also ja, die 48Hz finde ich glaubwürdig.
Die von dir vorgeschlagenen Ventos gehen wahrscheinlich noch ein bisschen tiefer, wobei ich da bei den Frequenzgangangaben vorsichtig wäre (bzw. halte ich die bei Studio-LS immer für glaubwürdiger).
baerchen.aus.hl
Inventar
#23 erstellt: 15. Aug 2013, 14:36
48 hz sind für die Artist absolut glaubwürdig.

Auch ein schöne Lösung ist sowas: Miniverstärker Firestone Big Joe 3 plus passiv LS http://www.firestone...tslisted/bigjoe3.php
http://www.psb-lautsprecher.de/de/produkte/image/image-b6/

Der Firestone ist ein guter Minidigitalverstärker, der wirkungsgradstarke Boxen wie die PSB in deinem Zimmer mit mehr als ausreichenden Pegel antreiben kann... vor allem preislich eine Alternative


[Beitrag von baerchen.aus.hl am 15. Aug 2013, 14:37 bearbeitet]
timmtaaler
Ist häufiger hier
#24 erstellt: 15. Aug 2013, 14:42
Hallo Diphthong und Bärchen,

ich habe nicht die Glaubwürdigkeit der angegeben Werte angezweifelt, sondern ich meine, dass die aktiven mir nicht tief genug heruntergehen

timmtaaler
baerchen.aus.hl
Inventar
#25 erstellt: 15. Aug 2013, 15:01
Nun, viele Boxen klingen zwar tiefergehend sind es aber nicht. Sehr viel Boxen haben hingegen eine deutliche Bassüberbetonung im Bereich zwischen ca 80 und 150 Hz bei der sich bei der heutigen Musik der "Bass-Bumm-Bumm" abspielt und nicht wenige davon haben sich bei 45 Hz schon lange verabschiedet. Wenn man also "mehr" Bass haben möchte bedeutet das also nicht unbedingt mehr linearen Tiefgang. Die Artist ist recht linear abgestimmt, die PSB hat einen leichten Bassbuckel
Diphthong
Ist häufiger hier
#26 erstellt: 15. Aug 2013, 15:26
Naja, verglichen mit Adams Studioserie ist auch die Artist 6 nicht wirklich linear, ansonsten hast du natürlich Recht.
@timmtaaler: Glaub mir, wenn du erstmal echte 48hz gehört hast, dann ist dir das tief genug. Die meisten (passiven) LS, die als Basswunder gelten, blubbern irgendwo bei 80-100hz mächtig rum und drunter passiert nicht mehr viel.
Ne Option mit digitalen Eingängen wäre zum Beispiel auch Elacs AM-Serie (150 oder 180).
timmtaaler
Ist häufiger hier
#27 erstellt: 15. Aug 2013, 15:40
... die Elac AM 180 kommt schon etwas in meine Richtung

Sind die Aktivboxen grundsätzlich etwas für kleine Räume oder täuscht der Eindruck ?!

timmtaaler
baerchen.aus.hl
Inventar
#28 erstellt: 15. Aug 2013, 16:09

timmtaaler (Beitrag #27) schrieb:

Sind die Aktivboxen grundsätzlich etwas für kleine Räume oder täuscht der Eindruck ?!


Da täuscht Du dich.. Von ADAM gibt es neben der Artist und den Studioboxen auch noch so was:

http://www.adam-audi...s/column/description

Es gibt bei den aktiven dann auch noch Hersteller wie Silbersand oder Backes & Müller..... aber da stoßen wir in andere Preisregionen vor.

Wenn Du eher warm und basslastig abgestimmte Lautsprecher suchst, würde ich nicht unbedingt bei ELAC suchen. da würde ich eher bei Nubert gucken
timmtaaler
Ist häufiger hier
#29 erstellt: 15. Aug 2013, 18:27

Diphthong (Beitrag #13) schrieb:
...Da das Macbook die einzige Quelle sein soll: Hast du schonmal über Aktivboxen nachgedacht? ...


... Du schreibst, wenn das Macbook die einzige Musikquelle ist, dann sind Aktivboxen eine Option.
Bei mir ist das ja die einzige Quelle. ..aber wo siehst Du Probleme wenn das nicht so ist?!

timmtaaler
Diphthong
Ist häufiger hier
#30 erstellt: 15. Aug 2013, 20:41
Der Vorteil eines klassischen Setups mit Vollverstärker ist die bequeme Auswahl zwischen mehreren Quellen. Bei Aktiven musst du entweder umstöpseln oder brauchst eben doch einen separaten Vorverstärker bzw. einen entsprechenden DAC mit mehreren, umschaltbaren (und regelbaren) Eingängen.
timmtaaler
Ist häufiger hier
#31 erstellt: 16. Aug 2013, 06:51
Hallo Diphthong und Barschen,

die Aktivboxen-Variante muss ich jetzt erst einmal durchgehen (Vorteil - Nachteil / Aktivlautsprecher - Passivlautsprecher).

Vielen Dank für die konstruktiven Hinweise. Auch wenn wir recht weit vom Thementitel abewichen sind...


Vielleicht kann ja noch jemand, auch die anderen Forent-Teilnehmer sind gefragt, etwas zu meinen ursprünglichen 'Problem' sagen:

- Wie bewertet Ihr die Qualität des MACBOOK 2009 Ausgangs?
- Ist ein D/A-Wandler (intern/extern) nötig oder reicht ein nicht ganz einfacher Verstärker aus, um von der Onboard-Soundkarte zu gutem Klang zu kommen!?


timmtaaler
Fischers_Fritze
Inventar
#32 erstellt: 24. Dez 2013, 17:46

timmtaaler (Beitrag #31) schrieb:


Vielleicht kann ja noch jemand, auch die anderen Forent-Teilnehmer sind gefragt, etwas zu meinen ursprünglichen 'Problem' sagen:

- Wie bewertet Ihr die Qualität des MACBOOK 2009 Ausgangs?
- Ist ein D/A-Wandler (intern/extern) nötig oder reicht ein nicht ganz einfacher Verstärker aus, um von der Onboard-Soundkarte zu gutem Klang zu kommen!?

timmtaaler


Hallo,

ich grabe diesen Thread mal aus, weil mich die gleiche Frage beschäftigt (mit dem unwesentlichen Unterschied, dass mein MacBook ein Oldie aus dem Jahr 2006 ist).

Ich höre seit einiger Zeit sehr viel über Kopfhörer. An der onboard-Soundkarte des MacBook hängt ein Kopfhörerverstärker (KHV) Objective2 von headnhifi.com. Am KHV kommen je nach Situation ein geschlossener AKG K550 oder ein offener AKG K701 zum Einsatz. Im Moment bin ich mit dieser Ausstattung zufrieden und vermisse nichts.

Die Frage ist:
Kann man mit einem externen DAC oder mit einer externen Soundkarte noch mehr rausholen? Wie kann ich wissen, was mir möglicherweise entgeht, nur weil meine onboard-Soundkarte möglicherweise durch andere Notebook-Komponenten gestört werden?

Danke für Eure Meinung und ein frohes Weihnachtsfest!

Gruß, Fritze


[Beitrag von Fischers_Fritze am 24. Dez 2013, 17:47 bearbeitet]
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