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Klipsch RF82 II sucht Verstärker

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Autor
Beitrag
denlud
Stammgast
#1 erstellt: 11. Dez 2013, 15:20
Hallo,

ich habe Zuhause zwei Klipsch RF82 II Boxen.
Einen Verstärker benötige ich aber noch, da ich meinen Atoll IN 30 jetzt aus verschiedenen Gründen abgeben wollte.

Ich habe schon ein paar Verstärker Zuhause getestet:

Atoll IN 80
Yamaha A-S700
AMC MKII 3100

Von denen hat mir der AMC mit Abstand am besten Gefallen. Das Klangbild war etwas ruhiger und voller als bei den anderen, ich mag keine Verstärker, welche so spitz/analytisch klingen. Falls ihr wisst was ich meine....

Leider hat der AMC kein Bi-Amp was ich noch gerne hätte, da meine Boxen auch Bi-Ampfähig sind.
Zusätzlich ist der AMC auch ziemlich teuer. Habt ihr einen Vorschlag für mich, welchen Verstärker ich noch testen könnte bzw. welcher zu mir passen könnte?!

Grüße
Dennis
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#2 erstellt: 11. Dez 2013, 17:11

denlud (Beitrag #1) schrieb:

Von denen hat mir der AMC mit Abstand am besten Gefallen. Das Klangbild war etwas ruhiger und voller als bei den anderen, ich mag keine Verstärker, welche so spitz/analytisch klingen. Falls ihr wisst was ich meine....


Nicht wirklich.....


denlud (Beitrag #1) schrieb:

Leider hat der AMC kein Bi-Amp was ich noch gerne hätte, da meine Boxen auch Bi-Ampfähig sind.


Kein Stereo Verstärker kann Bi-Amp, wenn Du das unbedingt haben möchtest, musst Du einen AVR oder eine Vor-Endkombi mit zwei Stereo Endstufen
nehmen, allerdings kann ich Dir schon jetzt sagen, das diese Option keinen klanglichen Einfluss hat, noch weniger trifft das auf Bi-Wiring zu, das hast Du
vermutlich auch in diesem Zusammenhang gemeint, man sieht aber daran, wie wenig Du dich mit dem Thema und den Zusammenhängen beschäftigt hast.


denlud (Beitrag #1) schrieb:

Zusätzlich ist der AMC auch ziemlich teuer. Habt ihr einen Vorschlag für mich, welchen Verstärker ich noch testen könnte bzw. welcher zu mir passen könnte?!


Das kommt halt darauf an, was Du mit den Lsp. veranstalten willst und wie die Gegebenheiten bzw. der Arbeitsplatz aussieht,
zu dem fehlen Informationen darüber welche Geräte daran angeschlossen werden sollen, prinzipiell kann man aber sagen, wenn
Du auf den Klang Einfluss nehmen willst, dann solltest Du dich nach einem AVR umschauen, die einen guten DSP/EQ anbieten.

Saludos
Glenn
denlud
Stammgast
#3 erstellt: 11. Dez 2013, 19:05

Nicht wirklich.....


Warum hast du überhaupt noch weiter geschrieben, wenn du sowieso keine Ahnung was für einen Verstärker ich suche?



Kein Stereo Verstärker kann Bi-Amp, wenn Du das unbedingt haben möchtest, musst Du einen AVR oder eine Vor-Endkombi mit zwei Stereo Endstufen
nehmen, allerdings kann ich Dir schon jetzt sagen, das diese Option keinen klanglichen Einfluss hat, noch weniger trifft das auf Bi-Wiring zu, das hast Du
vermutlich auch in diesem Zusammenhang gemeint, man sieht aber daran, wie wenig Du dich mit dem Thema und den Zusammenhängen beschäftigt hast.


Achso....., das hat also keinen klanglichen Einfluss?! Wodrauf hat das denn dann Einfluss Bi-Amping?! Spart das vielleicht Strom, oder sieht das schöner aus?! Das musst du mir mal erklären, wodrauf Bi-Amping Einfluss hat, wenn das überhaupt gar nichts in irgendeiner Weise mit Klang zu tun hat. Dann bin ich mal gespannt.


Das kommt halt darauf an, was Du mit den Lsp. veranstalten willst und wie die Gegebenheiten bzw. der Arbeitsplatz aussieht,
zu dem fehlen Informationen darüber welche Geräte daran angeschlossen werden sollen, prinzipiell kann man aber sagen, wenn
Du auf den Klang Einfluss nehmen willst, dann solltest Du dich nach einem AVR umschauen, die einen guten DSP/EQ anbieten.


Ich bin aber der Meinung, dass Verstärker an sich auch unterschiedliche Klangbilder haben und dass ich nicht erst durch irgendeinen Equalizer der Klang verändern muss.


[Beitrag von denlud am 11. Dez 2013, 19:08 bearbeitet]
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#4 erstellt: 11. Dez 2013, 19:26
Keine Ahnung von der Materie, dafür aber jede Menge Glaube, dazu kommt der freundliche Umgangston, dadurch werden sicherlich viele User animiert zu helfen....

Saludos
Glenn
denlud
Stammgast
#5 erstellt: 11. Dez 2013, 19:36
Heißt du möchtest nicht mehr erklären worauf Bi-Amp Einfluss hat?!
Du hast natürlich die Super Ahnung:


das diese Option keinen klanglichen Einfluss hat, noch weniger trifft das auf Bi-Wiring zu


Aus solchen Sätzen werde ich zum Beispiel einfach nicht schlau, wenn Bi-Amp schon überhaupt keinen Einfluss in irgendeiner Weise auf Klang hat, wie kann dann Bi-Wiring noch weniger Einfluss haben?!

Vielleicht achtest du erst mal selber auf deinen Umgangston, Glenn.
Les dir dazu am besten nochmal deinen ersten Kommentar durch.

Grüße
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#6 erstellt: 11. Dez 2013, 19:41

denlud (Beitrag #5) schrieb:

Heißt du möchtest nicht mehr erklären worauf Bi-Amp Einfluss hat?!


Nö, bringt sowieso nichts und zwar in jeder Hinsicht!


denlud (Beitrag #5) schrieb:

Vielleicht achtest du erst mal selber auf deinen Umgangston, Glenn.


Nicht wirklich..... das war natürlich verdammt böse von mir und entspricht in keinster Weise den gängigen Umgangsformen!

Saludos
Glenn
denlud
Stammgast
#7 erstellt: 11. Dez 2013, 19:49
Ich rede von deinem ganzen Kommentar, den ich überhaupt nicht als freundlich empfinde, dazu kommt noch deine direkte Kritik an mich, welche durch irgendwelche Vermutungen von dir entstand.


das hast Du vermutlich auch in diesem Zusammenhang gemeint, man sieht aber daran, wie wenig Du dich mit dem Thema und den Zusammenhängen beschäftigt hast.


Besonders meinte ich eigentlich auch in meinem ersten Post, dass es ein Vorteil ist, wenn der Verstärker Bi-Ampfähig ist.

Grüße
Dennis
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#8 erstellt: 11. Dez 2013, 20:06
Dumm wenn man nicht mit Kritik und Wahrheit umgehen kann, vor allem wenn sie angebracht ist, ich dachte Du fragst hier damit man dich vor
Fehlentscheidungen warnt und Dir entsprechende Tipps gibt, aber wenn Du schon Unterschiede bei Verstärkern hörst, was man als äußerst
subjektiv bezeichnen kann und einen Stereo Verstärker wegen einer nicht existenten Bi-Amping Funktion auswählen willst, sehe ich schwarz....

Wenn Du so weiter machst, "redest Du dich um Kopf und Kragen", nochmal, mit einem Stereo Verstärker ist Bi-Amping nicht möglich und da ist es
auch völlig egal, ob es etwas bringt oder nicht, aus diesem Grund macht es auch gar keinen Sinn über Vor oder Nachteile zu reden, wenn Du das
und den Unterschied zwischen Bi-Amping und Wiring verstanden und vor allem akzeptierst hast kann man weiter sehen, alles andere macht keinen Sinn.

In diesem Sinne wünsche ich Dir noch einen schönen Abend.....
Janine01_
Inventar
#9 erstellt: 11. Dez 2013, 20:08

denlud (Beitrag #7) schrieb:

Besonders meinte ich eigentlich auch in meinem ersten Post, dass es ein Vorteil ist, wenn der Verstärker Bi-Ampfähig ist.

Grüße
Dennis

Ich verstehe Glenn schon was er meint nur verstehe ich nicht was du dir unter Bi-Amping vorstellst.
Viele unerfahrene User hier im Forum setzen auf Bi-Amping aber glaub mir unterm Strich kommt dabei nix raus.
denlud
Stammgast
#10 erstellt: 11. Dez 2013, 20:38

Dumm wenn man nicht mit Kritik und Wahrheit umgehen kann, vor allem wenn sie angebracht ist


Man sollte aber auf irgendwelche Vermutungen hin nicht direkte Kritik äußern.


was man als äußerst
subjektiv bezeichnen kann und einen Stereo Verstärker wegen einer nicht existenten Bi-Amping Funktion auswählen willst, sehe ich schwarz....


Wie ich schon geschrieben habe, ich rede von Bi-Ampfähig, korrigiere mich wenn ich falsch liege, aber es doch möglich an einen Stereoverstärker(welcher Bi-Ampfähig ist) zwei Stereo Endstufen zu hängen und die Boxen über Bi-Ampbetrieb laufen zu lassen oder?

Nur wenn der Stereoverstärker nur 2 Ausgänge hat, ist dieser doch nicht Bi-Ampfähig und wäre nicht mehr brauchbar, wenn ich mir später einmal zwei Endstufen dazu kaufen möchte oder?!...Wäre nett, wenn jemand mir sagen könnte, wo jetzt mein Denkfehler liegt, warum ein Verstärker niemals Bi-Amp fähig sein kann....besonders, da dies auch in der Bedienungsanleitung vom Yamaha A-S700 drin steht: Bi-Ampfähig.

Ich kann auch nirgendwo im Internet finden, wozu Bi-Amp gut sein soll, wenn er keinen Einfluss auf den Klang hat....in soweit verstehe ich deinen ersten Kommentar in vielerlei Hinsicht nicht, Glenn.

Auch verstehe ich nicht, worauf ich bei einem Verstärker achten soll, wenn wie von dir beschrieben der Verstärker keinen eigenen Klang hat, also soll ich einfach den Verstärker kaufen mit dem bestem Design und meiste Leistung oder wie?......

Bin Gespannt auf deine Antwort
Dennis
denlud
Stammgast
#11 erstellt: 11. Dez 2013, 20:41

Viele unerfahrene User hier im Forum setzen auf Bi-Amping aber glaub mir unterm Strich kommt dabei nix raus.


Anderseits setzen auch viele sehr erfahrene User im Forum auf Bi-Amping.
RocknRollCowboy
Inventar
#12 erstellt: 11. Dez 2013, 20:45

Auch verstehe ich nicht, worauf ich bei einem Verstärker achten soll, wenn wie von dir beschrieben der Verstärker keinen eigenen Klang hat, also soll ich einfach den Verstärker kaufen mit dem bestem Design und meiste Leistung oder wie?......


Genau.
Auf das läuft´s raus.

Ich habe noch keinen Verstärker erlebt, der anders geklungen hat (außer Röhrenverstärker), solange er genug Leistung aufbringen kann um Deine gewünschte Lautstärke wiederzugeben.

Schönen Gruß
Georg
denlud
Stammgast
#13 erstellt: 11. Dez 2013, 20:49
Dann ist das hier wohl Empfehlenswert oder?:

http://www.ebay.de/i...&hash=item56543ec607

Hat 80 Watt, sollte reichen, das Design ist auch OK.

Grüße
Dennis
RocknRollCowboy
Inventar
#14 erstellt: 11. Dez 2013, 20:54
Na, nun übertreib mal nicht.

Wir reden hier von üblichen Verstärkern der renommierten Marken.
Da gehört billiger Chinaschrott nicht dazu.
Die 2 x 40 Watt glaub ich auch nicht.

Schönen Gruß
Georg
denlud
Stammgast
#15 erstellt: 11. Dez 2013, 20:59
Seit ihr alle der Meinung, dass Verstärker den Klang nicht verändern können?!

Also sind z.B. MCIntosh Geräte nur zur Partybeschallung gedacht?! Weil die so viel Leistung haben...warum sollte man sich so einen Kaufen, wenn alle gleich Klingen?! Ich glaube wir reden gerade an einander vorbei.....

Bzw. Leute, welche sich teure Verstärker, sind die alle Schwerhörig, oder warum geben diese so viel Geld aus?!

Grüße
Dennis


[Beitrag von denlud am 11. Dez 2013, 21:03 bearbeitet]
RocknRollCowboy
Inventar
#16 erstellt: 11. Dez 2013, 21:09

Seit ihr alle der Meinung, dass Verstärker den Klang nicht verändern können?!

Viele hier schon, solange dieser nicht defekt ist.
Hab ich auch schon öfter ausprobiert.
Im Blindtest konnte ich keinen unterscheiden.
Nur wenn ich wusste welcher gerade spielt, glaubte ich Unterschiede zu hören, die dann blind wieder weg waren.


Also sind z.B. MCIntosh Geräte nur zur Partybeschallung gedacht?! Weil die so viel Leistung haben, warum sollte man sich so einen Kaufen, wenn alle gleich Klingen?! Ich glaube wir reden gerade an einander vorbei.....

Nö, wir reden glaub ich nicht aneinander vorbei.
Eine McIntosh war jetzt bei meinen Test noch nicht dabei.
Aber man kann sich die Geräte ja auch wegen der guten Verarbeitung oder des Designs kaufen.
Ich geb auch gerne ein paar € mehr aus, wenn das Gerät gut verarbeitet ist und es sich gut anfassen läßt. (Lautstärkeregler aus Metall usw...).
Ich weis aber, dass das hochwertigere verarbeitete Gerät keinen bessern Sound bietet.
Auch rechtfertigt eine längere Haltbarkeit durch solide Verarbeitung einen höheren Preis.

Schönen Gruß
Georg
denlud
Stammgast
#17 erstellt: 11. Dez 2013, 21:18

Im Blindtest konnte ich keinen unterscheiden.
Nur wenn ich wusste welcher gerade spielt, glaubte ich Unterschiede zu hören, die dann blind wieder weg waren.


Ich höre aber nie Blind Musik.....dann müssten die Unterschiede ja immer zu hören sein.....

Nein, kleiner Scherz, ich verstehe schon was du meinst

Also einzige Merkmale auf die ich achten muss:
-Design
-Haltbarkeit
-Leistung

Und dann einfach den Günstigsten im Internet nehmen....

Sorry, wenn mich das ein bisschen Skeptisch macht....

Grüße
Dennis
denlud
Stammgast
#18 erstellt: 11. Dez 2013, 21:22
Georg, da Glenn nicht mehr kommentieren möchte:


Wie ich schon geschrieben habe, ich rede von Bi-Ampfähig, korrigiere mich wenn ich falsch liege, aber es doch möglich an einen Stereoverstärker(welcher Bi-Ampfähig ist) zwei Stereo Endstufen zu hängen und die Boxen über Bi-Ampbetrieb laufen zu lassen oder?

Nur wenn der Stereoverstärker nur 2 Ausgänge hat, ist dieser doch nicht Bi-Ampfähig und wäre nicht mehr brauchbar, wenn ich mir später einmal zwei Endstufen dazu kaufen möchte oder?!...Wäre nett, wenn jemand mir sagen könnte, wo jetzt mein Denkfehler liegt, warum ein Verstärker niemals Bi-Amp fähig sein kann....besonders, da dies auch in der Bedienungsanleitung vom Yamaha A-S700 drin steht: Bi-Ampfähig.

Ich kann auch nirgendwo im Internet finden, wozu Bi-Amp gut sein soll, wenn er keinen Einfluss auf den Klang hat....in soweit verstehe ich deinen ersten Kommentar in vielerlei Hinsicht nicht, Glenn.

Auch verstehe ich nicht, worauf ich bei einem Verstärker achten soll, wenn wie von dir beschrieben der Verstärker keinen eigenen Klang hat, also soll ich einfach den Verstärker kaufen mit dem bestem Design und meiste Leistung oder wie?......


Was ist hier dran falsch?!, Warum ist ein Stereoverstärker sowieso nie Bi-Amp fähig wie Glenn schreibt?!
RocknRollCowboy
Inventar
#19 erstellt: 11. Dez 2013, 21:39

Warum ist ein Stereoverstärker sowieso nie Bi-Amp fähig wie Glenn schreibt?!

Weil ein Stereoverstärker nur 2 Endstufen hat.
Für Bi-Amping braucht man aber 4.
Jeweils 2 Endstufen für den Hoch- und Mitteltonbereich. (Links und Rechts)
Dann noch 2 Endstufen für den Bassbereich. (ebenfalls Links und Rechts).

Schönen Gruß
Georg
denlud
Stammgast
#20 erstellt: 11. Dez 2013, 21:50
Ja, aber ich kann doch später noch zwei Stereoendstufen kaufen, diese an meinen z.B. Yamaha A-S700 hängen und dann habe ich doch Bi-Amping.
Also ist der Yamaha doch, wie es auch in der Bedienungsanleitung steht: Bi-Ampfähig.

Nur der AMC hat ja lediglich 4 Lautsprecheranschlüsse für 2 Boxen.
Damit ist der doch nicht Bi-Ampfähig. Was ist also so falsch daran zu schreiben, dass der Verstärker Bi-Amp unterstützen sollte?

Grüße
Dennis
RocknRollCowboy
Inventar
#21 erstellt: 11. Dez 2013, 22:18
Ich glaube jetzt geht was aneinander vorbei.

Bi-Amping würde ich folgendermaßen realisieren: (allerdings halte ich das auch für überflüssig)
Vorverstärker (ohne Endstufe) ----> an 2 Endstufen (ohne Vorverstärker)(Links). Jeweils 1 Endstufe für Mittel- Hochtonbereich und 1 Endstufe für den Bassbereich.
Für Rechts dann genauso.

Bi-Amping halt ich persönlich nur für sinnvoll, wenn z.Bsp ein relativ schwacher Röhrenamp für den Hochtonbereich zuständig ist und ein potenter Transistor die Bässe befeuert.

Schönen Gruß
Georg
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#22 erstellt: 11. Dez 2013, 22:53
Glenn kommentiert nicht, weil er Fußball geschaut hat und jetzt feststellen muss das der TE völlig auf dem Holzweg ist und das anscheinend
einfach nicht glauben will und daher endlos diskutiert und Dinge zig mal hinterfragt die eigentlich ganz klar sind, was meine Annahmen bestätigt.


denlud (Beitrag #20) schrieb:

Ja, aber ich kann doch später noch zwei Stereoendstufen kaufen, diese an meinen z.B. Yamaha A-S700 hängen und dann habe ich doch Bi-Amping.
Also ist der Yamaha doch, wie es auch in der Bedienungsanleitung steht: Bi-Ampfähig.


Na dann erklär uns doch mal, wie Du mit dem Yamaha Bi-Amping machen willst?


denlud (Beitrag #20) schrieb:

Nur der AMC hat ja lediglich 4 Lautsprecheranschlüsse für 2 Boxen.


Und, er hat aber im Gegensatz zum Yamaha einen Pre-Out und Main-In Coupler, was ihn theoretisch dazu befähigt einen Lsp. in Bi-Amping zu betreiben,
auch wenn es absoluter Unsinn ist, vor allem bei einer RF82II wo der HT eh schon gebremst worden ist, damit die Tief-Mitteltöner überhaupt mithalten
können, trotzdem reichen hier schon 10 Watt aus um deutlich über 100db zu erreichen, was soll da ein eigener Verstärker für den Hochtöner noch bringen.


denlud (Beitrag #20) schrieb:

Damit ist der doch nicht Bi-Ampfähig. Was ist also so falsch daran zu schreiben, dass der Verstärker Bi-Amp unterstützen sollte?


So und jetzt darfst Du dir nochmal Gedanken darüber was an deinen Aussagen falsch ist!

Saludos
Glenn
Mastablasta
Ist häufiger hier
#23 erstellt: 11. Dez 2013, 23:37
Wofür Bi-Amping z.B. eingesetzt werden kann ist bei kritischen Boxen.

Alte infinity neigen naja sagen wir Verstärker zu überfordern. Da kann es zumindest in manch einer situation sinvoll sein auf Bi-Amping zu setzen.
Aber wirklich nötig ist sowas selten.

edit: und für den Rest dieses Themas würde ich mir wünschen, dass wir alle wieder freundlichere umgangsformen annehmen!


[Beitrag von Mastablasta am 11. Dez 2013, 23:38 bearbeitet]
RocknRollCowboy
Inventar
#24 erstellt: 11. Dez 2013, 23:42
Ich kann keine unfreundlichen Umgangsformen erkennen.
Sieht man vielleicht von den Anfangs vermutlich unterschiedlichen "Erwartungen" ab.

Schönen Gruß
Georg
denlud
Stammgast
#25 erstellt: 11. Dez 2013, 23:44

was ihn theoretisch dazu befähigt einen Lsp. in Bi-Amping zu betreiben


Stimmt.....daran hatte ich noch nicht gedacht, Danke.

Vielleicht erkläre ich erst mal, warum ich überhaupt bei meinem Verstärker die Möglichkeit haben möchte, irgendwann nochmal meine Boxen in Bi-Amping Betrieb zu nehmen. Eigentlich hatte ich auch nie Besonderes Interesse an Bi-Amping bzw. Bi-Wiring, aber als ich meine Boxen gekauft habe bzw. meinen alten Verstärker den Atoll IN 30, habe ich von einem Bekannten 10 Meter relativ wertvolles Lautsprecherkabel bekommen(Meine Boxen stehen weitentfernt vom Verstärker).

Jetzt ziehe ich nächstes Jahr in eine neue Wohnung, unwahrscheinlich dass ich dort wieder so ein langes Kabel brauche. Das Kabel würde ich nur ungerne verkaufen bzw. wegschmeißen. Lieber würde ich meine Kabel einmal durchschneiden und damit dann Bi-Wiring bzw. Bi-Amping machen.

Auch bin ich Dankbar für eure Tipps beim Verstärker Kauf, jedoch glaube ich nicht daran, dass jeder Verstärker gleich Klingt.
Und ich nur auf Design und Leistung achten sollte. Ich höre mir die Tage weitere Verstärker an und kaufe den, der meiner Meinung nach am Besten klingt.

Schönen Abend euch noch

Grüße
Dennis
XdeathrowX
Inventar
#26 erstellt: 11. Dez 2013, 23:50
Nach der ersten Runde Verstärkerklang wurde soeben die nächste Runde eröffnet: Kabelklang...
denlud
Stammgast
#27 erstellt: 11. Dez 2013, 23:57
Achja, eine Frage hätte ich aber noch:

Welchen Verstärker benutzt ihr denn Zuhause?!

P.S.: Ich frag nur, weil manche Audiophile hier dem Verstärker so kritisch gegenüber stehen.
Kauft ihr euch dann Beispielsweise ein paar B&W Nautilus Boxen für 65.000€, oder sonst was.
Und dazu dann so einen Verstärker?!: ebay.eu/1bym8qJ
Da sich Verstärker sowieso nicht unterschiedlich anhören.

Kann ich mir schlecht vorstellen, aber wenn es da laut euch keinen Unterschied gibt. Vielleicht habt ihr ja sogar Recht und ich bilde mir den Unterschied der Verstärker nur ein. Naja, ich geh schlafen, genug Verstärker für heute.

-Gute Nacht


[Beitrag von denlud am 12. Dez 2013, 00:28 bearbeitet]
XdeathrowX
Inventar
#28 erstellt: 12. Dez 2013, 00:30
Einen der mir von der Optik / Haptik gefällt, mit dem Impedanzminimum meiner Lautsprecher klarkommt und hoffentlich lange halten wird.
RocknRollCowboy
Inventar
#29 erstellt: 12. Dez 2013, 07:45

Welchen Verstärker benutzt ihr denn Zuhause?!

Cayin a-55t (Röhre)
Kenwood KA-880SD (Oldie)
Sony STR-DB 930 (5.1 Receiver)
Saba 9240 (Klassiker)
Saba VS 2160 (Klassiker)

Dein korrigierter Link.

Auf diesen Amp gehe ich jetzt nicht mehr ein: Siehe Post 13 + 14.

Schönen Gruß
Georg


[Beitrag von RocknRollCowboy am 12. Dez 2013, 07:46 bearbeitet]
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#30 erstellt: 12. Dez 2013, 08:24
Moin

Anstatt hier zu provozieren, solltest Du dich einfach mal intensiv mit der Materie beschäftigen, hast Du keine Lust dafür oder
glaubst schon ausreichend informiert zu sein, dann soll es mir auch recht sein, es steht Dir frei zu tun und lassen was Du willst.

Meine Verstärker werde ich Dir nicht nennen, da deine wohl zweifelhaften Absichten nicht gutes verheißen und nur weitere
Diskussionen provozieren, ich kann Dir aber so viel sagen, bei mir haben schon sehr viele verschiedene Verstärker ihren
Dienst verrichtet, aktuell besitze ich aus verschiedenen Gründen keinen Stereo Amp mehr und das wird auch so bleiben.

Da Du aber kein wirkliches Interesse an der Meinung anderer User zeigst und eine gewisse Beratungsresistenz mitbringst,
können wir das Thema hier und jetzt beenden, Du nimmst deinen Bi-Amping oder Bi-Wiring fähigen Verstärker und dein
super edles Lsp. Kabel und wirst glücklich, das wäre dann zumindest aus deiner Sicht konsequent.

Saludos
Glenn
denlud
Stammgast
#31 erstellt: 12. Dez 2013, 10:37
Morgen,

es ist doch wohl verständlich, dass man seine Kabel weiterbehalten möchte, wenn man relativ hochwertige hat und diese nicht sinnlos in die Mülltünne schmeißen möchte....
Zu Mal ich sogar in dem Punkt deine Meinung teile: Ich denke, dass ich den Unterschied zwischen hochwertiges und weniger hochwertiges Kabel nicht hören würde bzw. falls da überhaupt ein großer Unterschied existiert.
Ich hatte auch eigentlich nie vor, mit euch darüber zu diskutieren, ob Bi-Amp sinnvoll ist, ob dort ein Unterschied zu hören ist usw. Ich wollte einfach nur gerne mit dem gekauften Verstärker sicher gehen, dass ich diesen später bei einem Bi-Amping System auch noch gebrauchen könnte.(Falls ich später sowas gerne haben möchte)

Die von euch genannten Kaufkriterien machen mich wie gesagt Skeptisch:
Bei dem Verstärker nur nach Optik und Sinusleistung gehen, denn Verstärker hören sich alle gleich an.
Außer Verstärker aus China, diese hören sich nicht gut an.

Ich glaube, ich weiß auch warum du mir deine Verstärker nicht nennst. Weil ich glaube, dass du selber keine so günstigen Verstärker im Gebrauch hast bzw. nicht nur nach Preis/Optik gekauft hast.(Komisch sonst war es immer: Preis/Leistung :D)


Da Du aber kein wirkliches Interesse an der Meinung anderer User zeigst und eine gewisse Beratungsresistenz mitbringst


Eigentlich habe ich sogar sehr viel Interesse an eurer Meinung. Sonst hätte ich hier keinen Thread eröffnet. Ich würde einfach gerne wissen, welchen Verstärker ihr kaufen würdet, wenn ihr in meiner Situation wärt.

Grüße
Dennis
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#32 erstellt: 12. Dez 2013, 11:09
Moin


denlud (Beitrag #31) schrieb:

Außer Verstärker aus China, diese hören sich nicht gut an.


Da die meisten Verstärker in Fernost bzw. China produziert werden oder entsprechende Bauteile enthalten, ist diese Pauschal Aussage falsch.

Der AMC 3100 Mk2 wird zum Beispiel in Taiwan hergestellt, NAD lässt seine Geräte in China fertigen, in Europa oder Deutschland gefertigte
Verstärker sind sehr selten geworden und wenn man sowas haben will, muss man zumeist einen entsprechenden Aufpreis dafür bezahlen.


denlud (Beitrag #31) schrieb:

Ich glaube, ich weiß auch warum du mir deine Verstärker nicht nennst. Weil ich glaube, dass du selber keine so günstigen Verstärker im Gebrauch hast bzw. nicht nur nach Preis/Optik gekauft hast.(Komisch sonst war es immer: Preis/Leistung :D)


Nein, ich habe meine Elektronik nicht nach Optik gekauft, das PLV, die Ausstattung und der Anwendungsbereich waren für mich ausschlaggebend.

Wenn es Dich aber glücklich macht, ich nutze z.Z. den Onkyo TX NR 5009 und ansonsten kommen drei Sonos Connect Amp für den Multiroombetrieb
zum Einsatz, auf einen herkömmlichen Stereo Verstärker verzichte ich daher inzwischen komplett und da ich demnächst Aktivboxen im Einsatz habe,
werde ich vermutlich auch den Onkyo 5009 nicht mehr benötigen, ich bezweifle aber das diese Auskunft hilfreich für Dich und deine Entscheidung ist.


denlud (Beitrag #31) schrieb:

Eigentlich habe ich sogar sehr viel Interesse an eurer Meinung. Sonst hätte ich hier keinen Thread eröffnet. Ich würde einfach gerne wissen, welchen Verstärker ihr kaufen würdet, wenn ihr in meiner Situation wärt.


Das hast Du bisher so nicht geäußert, ich würde die RF82II wohl mit dem Denon X4000 kombinieren oder wenn wenn man es richtig krachen lassen will und
der AVR nicht genügend Leistung hat, würde ich entweder den HifiAkademie Poweramp 400W oder zwei Quint ICE Amp 4 zur Unterstützung kaufen, allerdings
das dann schon deutlich über deinem Budget, günstiger wird es mit dem 2-Kanal Aktivmodul Hypex PSC 400 oder einer Hypex Selbstbau Lösung.

Wie Du an meinen Vorschlägen siehst, gehe ich pragmatisch und unkonventionell an die Verstärker Frage heran, für jemanden der auf Bi-Amping oder
Wiring wert legt und an Verstärkerklang glaubt ist das sicherlich nicht so ganz nachvollziehbar, jeder soll aber bitteschön das machen was er für richtig hält.

Saludos
Glenn
denlud
Stammgast
#33 erstellt: 12. Dez 2013, 11:27
Einen Denon würde ich auch nochmal testen wollen.
Nur ich würde dann einen simplen Denon Stereo-Vollverstärker nehmen, da ich nur Musik mit meiner Anlage höre.

Noch eine Frage :
Wie viel Leistung pro Kanal würdest du mir mindestens empfehlen?!
Ich meine ich höre gerne sehr laut Musik, aber meine Boxen haben ja immerhin einen Wirkungsgrad von 98 dB.
Da sollten doch eigentlich auch 2x50 Watt bzw. 2x70 Watt locker ausreichen.

Grüße
Dennis
elchupacabre
Inventar
#34 erstellt: 12. Dez 2013, 11:27
50 Watt reichen auf jeden Fall aus bei 98db
denlud
Stammgast
#35 erstellt: 12. Dez 2013, 11:31
Das hier ist jetzt wirklich nicht ironisch gemeint:
War es dann eher Einbildung, dass ich bei 2x100 Watt oder 2x80 Watt schönere Bässe bzw. ein angenehmeres Klangbild bei einem hohem Lautstärkepegel hatte?!

Grüße
Dennis
elchupacabre
Inventar
#36 erstellt: 12. Dez 2013, 11:32
Jein, es hängt einfach von der Lautstärke ab, ich habe zb. Monitor Audio RX8 im Einsatz und bei max. 50W ist einfach Schluss bei mir, da es sonst einfach zu laut für mich ist.

Es gibt aber Leute, die entweder sehr große Hörräume haben, odr einfach gern sehr laut hören.


[Beitrag von elchupacabre am 12. Dez 2013, 11:34 bearbeitet]
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#37 erstellt: 12. Dez 2013, 11:32

denlud (Beitrag #33) schrieb:

Nur ich würde dann einen simplen Denon Stereo-Vollverstärker nehmen, da ich nur Musik mit meiner Anlage höre.


Das kann man mit einem AVR genauso und man profitiert noch von den vielen Features wie dem Einmess System.


denlud (Beitrag #33) schrieb:

Noch eine Frage :
Wie viel Leistung pro Kanal würdest du mir mindestens empfehlen?!
Ich meine ich höre gerne sehr laut Musik, aber meine Boxen haben ja immerhin einen Wirkungsgrad von 98 dB.
Da sollten doch eigentlich auch 2x50 Watt bzw. 2x70 Watt locker ausreichen.


Das kann ich Dir nicht sagen, als ich noch die RF7 im Einsatz hatte wurden es schon mal 1kw Gesamtleistung die gefordert wurden.
Der angegebene Wirkungsgrad ist nicht real und wenn man das Pegel Potenzial der RF82II halbwegs ausschöpfen möchte, reichen
50 oder 70W nicht aus, für die aller meisten Anwender wird es dennoch ausreichen, weil selten Pegel über 100db konsumiert werden.

Saludos
Glenn
dionysos328
Ist häufiger hier
#38 erstellt: 12. Dez 2013, 11:42

GlennFresh (Beitrag #32) schrieb:
...ich würde die RF82II wohl mit dem Denon X4000 kombinieren...


Ich lasse mich momentan auch nur schwer davon überzeugen, einen AVR einzusetzten, wenn ich nur in Stereo hören möchte (auch Filme).
Diesbezüglich würde ich gerne Argumente dafür hören.

Der Denon zB ist sicherlich ein toller AVR, ich bezahle aber viele Endstufen, die ich nicht nutzen werde.
Ist das wirklich sinnvoll?

Welche Funktionen bietet mir ein AVR fürs Muiskhören, die ein Stereoamp/Receiver nicht bietet?
(Ich denke zB an den Yamaha R-N500)
elchupacabre
Inventar
#39 erstellt: 12. Dez 2013, 11:43
Ein sehr gutes Einmesssystem(in dem Fall XT32) und einige Multimediafeatures welche ein "normaler" Stereoverstärker selten bietet.
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#40 erstellt: 12. Dez 2013, 11:49

dionysos328 (Beitrag #38) schrieb:

Ich lasse mich momentan auch nur schwer davon überzeugen, einen AVR einzusetzten, wenn ich nur in Stereo hören möchte (auch Filme).
Diesbezüglich würde ich gerne Argumente dafür hören.


Die Argumente habe ich schon erwähnt:

- Einmess System und weitere elektronische Helfer
- Ausstattung und Anschlüsse auf die ich nicht mehr verzichten möchte
- Preis-Leistungs-Verhältnis

- Bi-Amping


dionysos328 (Beitrag #38) schrieb:

Der Denon zB ist sicherlich ein toller AVR, ich bezahle aber viele Endstufen, die ich nicht nutzen werde.
Ist das wirklich sinnvoll?


Das ist leider ein Irrglaube, AVR sind durch Angebot und Nachfrage deutlich günstiger als Stereo Verstärker
insbesondere wenn man ihre Möglichkeiten und Ausstattung nutzt


dionysos328 (Beitrag #38) schrieb:

Welche Funktionen bietet mir ein AVR fürs Muiskhören, die ein Stereoamp/Receiver nicht bietet?
(Ich denke zB an den Yamaha R-N500)


Wenn Du dir die Mühe gibst und intensiv vergleichst, bin ich mir sicher das Dir einiges auffallen wird!

Saludos
Glenn
yahoohu
Inventar
#41 erstellt: 12. Dez 2013, 11:56
Hallo Dennis,

Die Klipsch sind bestimmt keine schlechten Lautsprecher.
Allerdings werden sie mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit von 99,9 % der Besitzer nicht im Bi-Amping betrieben. Warum? Weil es für diesen Lautsprecher Schwachsinn ist. Die Gründe dafür wurden hier schon aufgeführt.
Selbst Bi-Wiring hat mehr oder weniger keinen Einfluss auf einen klanglichen Mehrwert.

Nur weil etwas Kabel (welches denn?) übrig sein könnte?

Wenns Bi-Wiring sein soll, da geht auch der AMC, einfach die Kabel doppelt an die LS-Ausgänge.

Der Yamaha ist nicht Bi-Amp fähig, dort wird lediglich von "Doppelverdrahtung" (also Bi-Wiring) geschrieben.
Es werden die Lautsprechergruppen A+B gleichzeitig betrieben, mehr nicht.

Der Yamaha ist im Gegensatz zum AMC eben nicht Bi-Amping fähig, da nicht auftrennbar.

Der Bereich "Verstärkerklang" ist hier im Forum umstritten. Erlaubt ist was gefällt.
Der eine möchte es puristisch, der andere mit viel Regulierungsmöglichkeiten.
Grundsätzlich sollte der Verstärker zu den jeweiligen Lautsprechern passen.

In der Klasse bis 1000 Euro gibt es praktisch keinen Verstärker mehr, der "klanglich" negativ aus dem Rahmen fällt.

Wenn Dir AMC gefallen hat, teste einfach den günstigeren XIA, der ist m.E. für die Klipsch vollkommen ausreichend (außer bei permanentem Partypegel).

So, nun noch etwas zum Tonfall hier im Forum:
1. Wie man in den Wald reinruft.......
Einige Mitglieder haben eine Engelsgeduld, einige nicht, wie im richtigen Leben.

Mein Eindruck von Dir: Gesundes Halbwissen mag bei Kumpels ankommen die noch weniger Ahnung haben.
Hier im Forum triffst Du aber auch auf Leute, die sich schon jahrelang mit der Materie beschäftigen und ggf. alle Fehler gemacht haben die bei diesem Hobby möglich sind.

Diese Erfahrung überdenken und auch annehmen kann einem dann recht viel Geld sparen.

Gruß Yahoohu
dionysos328
Ist häufiger hier
#42 erstellt: 12. Dez 2013, 11:57

GlennFresh (Beitrag #40) schrieb:
Die Argumente habe ich schon erwähnt:


Als ich angefangen hatte zu schreiben, waren da noch ein paar Posts weniger

Okay der Punkt mit Angebot/Nachfrage lässt sich nachvollziehen.

Entschuldigung für meine Unwissenheit, aber was genau macht das Einmesssystem?

Welcher AVR wäre in der Preisklasse bis 500 Euro beispielsweise empfehlenswert, wenn man zunächst vorrangig 2.0 konsumieren möchte?
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#43 erstellt: 12. Dez 2013, 12:06

dionysos328 (Beitrag #42) schrieb:

Entschuldigung für meine Unwissenheit, aber was genau macht das Einmesssystem?


Es kompensiert mehr oder weniger die klanglichen Einflüsse von Raum und Aufstellung, die wenn es auch viele nicht glauben wollen den Klang
erheblich beeinflussen, ob das dem jeweiligen Anwender gefällt oder er lieber mit seinen Bass Überhöhungen durch Raummoden weiter hören
möchte, muss jeder für sich selbst entscheiden, das fällt halt in den Bereich des individuellen Geschmacks.


dionysos328 (Beitrag #42) schrieb:

Welcher AVR wäre in der Preisklasse bis 500 Euro beispielsweise empfehlenswert, wenn man zunächst vorrangig 2.0 konsumieren möchte?


Wenn man auf die höchste Audyssey Ausbaustufe XT32 verzichten möchte, wäre das der Denon X1000!

Allerdings darf man da keine opulente Optik und Metall erwarten, aber das ist bei den Stereo Geräten inzwischen ähnlich.

Saludos
Glenn
denlud
Stammgast
#44 erstellt: 12. Dez 2013, 12:07

- Bi-Amping

Haha...sehr Witzig

Ich denke, ich sollte mir auch ein paar A/V-Receiver mal anschauen, schlecht sehen diese ja nicht aus.

Eigentlich schätze ich ja ziemlich das simple Design vom Stereo Verstärker.
Ich bin gerade in meiner Ausbildung zum Informatiker.
Da kann einen die Technik und diese ständig großen unübersichtlichen Programme + unendlichen Paketen an unbenutzen Features schon mal auf den Nerv gehen. Daher mag ich das Simple System von meiner Anlage vielleicht auch.

Wie finde ich am besten herraus, ob ein Verstärker an seiner Leistungsgrenze ist?! Am besten durch einfaches hören oder?!

Die Höhen werden dann ein bisschen Schärfer und die Bässe ein bisschen Schwächer.

Grüße
Dennis


[Beitrag von denlud am 12. Dez 2013, 12:09 bearbeitet]
RocknRollCowboy
Inventar
#45 erstellt: 12. Dez 2013, 12:15

Die Höhen werden dann ein bisschen Schärfer und die Bässe ein bisschen Schwächer.

Das trifft´s schon recht gut.
Der Klirr steigt an, dadurch werden die Höhen aggressiver.
Der Bass wir schwächer und unkontrollierter, weil der Saft fehlt.

Schönen Gruß
Georg
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#46 erstellt: 12. Dez 2013, 12:18

denlud (Beitrag #44) schrieb:

Wie finde ich am besten herraus, ob ein Verstärker an seiner Leistungsgrenze ist?! Am besten durch einfaches hören oder?!

Die Höhen werden dann ein bisschen Schärfer und die Bässe ein bisschen Schwächer.


Bei mir hat der Onkyo 5009 einfach zu gemacht, das hört man eigentlich, aber man muss Vorsichtig sein, durch Clipping kann man den HT zerstören, wobei die
Klipsch Sachen da recht robust sind, aber auch hier hat das Material seine natürliche Grenzen und eine Schutzschaltung verhindert nicht immer deinen Defekt!

Saludos
Glenn
denlud
Stammgast
#47 erstellt: 12. Dez 2013, 12:39

Wenns Bi-Wiring sein soll, da geht auch der AMC, einfach die Kabel doppelt an die LS-Ausgänge.


Daran habe ich auch schon gedacht, ist das denn das selbe, als wenn ich bei dem Yamaha die Lautsprecher über A+B anschließe?!


Mein Eindruck von Dir: Gesundes Halbwissen mag bei Kumpels ankommen die noch weniger Ahnung haben.
Hier im Forum triffst Du aber auch auf Leute, die sich schon jahrelang mit der Materie beschäftigen und ggf. alle Fehler gemacht haben die bei diesem Hobby möglich sind.


Ich möchte jetzt nicht wieder damit anfangen, nur ich hab die Kommentare mancher Mitglieder hier einfach als unfreundlich Empfunden und selber ähnlich reagiert. Aber lassen wir das, ich hoffe wir können das vergessen und ihr könnt mir bei meinem Verstärkerkauf in den nächsten Tagen helfen.
(Ich hab es ja auch nicht übertrieben, hab lediglich ein wenig Ironie mit eingebracht )


für die Klipsch vollkommen ausreichend (außer bei permanentem Partypegel).


Dummerweise bin ich manchmal mit Kollegen bei mir im Zimmer und wir hören wirklich relativ laut Musik. Dann habe ich das Gefühl die 2x50W vom Atoll IN 30 wären jetzt ziemlich am Ende.

Grüße
Dennis
manitou0482
Stammgast
#48 erstellt: 12. Dez 2013, 13:04
Was jedoch auch zu beachten ist, ist der Aspekt, das die aktuellen Hersteller bei den Leistungsangaben nicht wirklich die Wahrheit sprechen. Da werden die Leistungsangaben gern mal nach oben korrigiert.

Probier doch einfach mehrere aus.
Was ich immer gern empfehle sind Verstärker aus Anfang 90.
Da kriegt man meiner Meinung nach mehr fürs Geld.
Bessere Verarbeitung, robuster.
dionysos328
Ist häufiger hier
#49 erstellt: 12. Dez 2013, 15:47
Bei otto.de gibt's den Denon AVR X-2000 zur Zeit für 290,-

Für den Preis also mit das Beste, was man zum Stereo hören bekommen kann?
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#50 erstellt: 12. Dez 2013, 15:50
Der macht im Prinzip nichts besser als der X1000, hat aber das ein oder andere Feature mehr, da er mit 290€ aber
nur ein paar Euros mehr kostet als der kleine Bruder kann man natürlich auch mit ruhigem Gewissen zum X2000 greifen.

Saludos
Glenn
Ti_N0
Inventar
#51 erstellt: 12. Dez 2013, 16:38
was für kabel sind das denn?
Nicht dass du da grade ein Nordost-Odin mehrfach rumliegen hast und die zerschnibbelst...
Wenn die wirklich nen finanziellen wert haben würd ich mir echt überlegen sie zu verscherbeln.

Die alleinige Logik des Kabelklangs ist völlig unfug. Innerhalb der Boxen wird gewöhnlichstes Kupferdrahtkabel verwendet um von den Anschlussbuchsen die einzelnen LS anzusprechen - selbst wenn es Kabelklang gäbe, würden diese und das Anschlusspanel diesen sowieso total verhunzen .

Die neuen Kabel dann einfach hier: http://www.thomann.de/de/lautsprecherkabel_meterware.html
nach Gutdünken bestellen. Schadet nicht ein wenig dickere zu verwenden aber außer robustheit hat das auch kaum vorteile.
Dazu dann ein paar nette Bananenstecker oder so und du Konfektionierst dir das ganze selber.
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