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Mehr Bass für Setup mit CM9 Boxen

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Autor
Beitrag
12Hannes34
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 27. Jan 2014, 18:10
Liebe Forenmitglieder und Hifi Experten!
Seit ca. einem Jahr habe ich eine Stereo- Kombination, mit der ich im Großen und Ganzen sehr glücklich bin.
B&W CM9
Rotel Ra-12 Verstärker
Yamaha CD S-700

Jedoch zog ich vor einiger Zeit um und seitdem (der neue Raum ist etwas größer, die Boxen sind nicht mehr gezwungen ganz an der Wand und in der Ecke zu stehen) kommt deutlich weniger Bass rüber.
Ich weiß, meine Boxen (CM9 von B&W) sind nicht die großen "Basswummen", ich habe sie definitiv auch wegen der Höhe und Mitte gekauft, aber so ab und zu ein satter Bass wäre doch schöner. (Vor allem auch, weil ich mein TV neuerdings über die Anlage laufen lasse).

Meine Frage:
Was wäre eine elegante Lösung, mit diesem Setup mehr Bass zu bekommen? Ein Subwoofer? Neue Boxen? Oder neuer Verstärker?

Was für ein Subwoofer wäre zu empfehlen? (hier kann ich aufgrund mangelnder Erfahrung wirklich schlecht unterscheiden, auch preislich habe ich keinerlei Erfahrung)

Herzlichen Dank im Voraus,
Johannes


[Beitrag von 12Hannes34 am 27. Jan 2014, 18:11 bearbeitet]
RocknRollCowboy
Inventar
#2 erstellt: 27. Jan 2014, 18:17
Ich persönlich würde einen aktiven Sub nachrüsten, wenn Du sonst mit den Lautsprechern zufrieden bist.
Ein anderer Verstärker bringt nichts.

Was wärst du denn bereit für einen aktiven Sub auszugeben?
Und vor allem, wie groß ist Dein Raum, indem der Sub spielen soll?

Schönen Gruß
Georg
yahoohu
Inventar
#3 erstellt: 27. Jan 2014, 18:19
Moin,

ich würde es zuerst mit einem ATM von Nubert versuchen.

Ist kein Risiko, da Rückgaberecht. Vor Bestellung aber fragen, welches ATM für die CM9
geeignet ist.

Gruß Yahoohu
Hifigourmet
Stammgast
#4 erstellt: 27. Jan 2014, 19:23
nur mit einem stereo Verstärker wird ein aktiver Sub nicht funktionieren, oder hat der Rotel einen Sub Ausgang?


[Beitrag von Hifigourmet am 27. Jan 2014, 19:24 bearbeitet]
RocknRollCowboy
Inventar
#5 erstellt: 27. Jan 2014, 19:37

nur mit einem stereo Verstärker wird ein aktiver Sub nicht funktionieren

Doch.
Der aktive Sub muss natürlich High-Level-Eingänge haben.
Haben aber die meisten.

Schönen Gruß
Georg
yahoohu
Inventar
#6 erstellt: 27. Jan 2014, 19:40
@Hifigourmet:

Völlig überflüssiger Beitrag.

1. siehe den Kommentar von Georg
2. Der Rotel hat Pre-Outs

Gruß Yahoohu
Hifigourmet
Stammgast
#7 erstellt: 27. Jan 2014, 19:41

RocknRollCowboy (Beitrag #5) schrieb:

nur mit einem stereo Verstärker wird ein aktiver Sub nicht funktionieren

Doch.
Der aktive Sub muss natürlich High-Level-Eingänge haben.
Haben aber die meisten.

Schönen Gruß
Georg


hmm könnte man dann nicht einen passiven Sub nehmen? oder hat sein Amp zu wenig Power?


yahoohu (Beitrag #6) schrieb:
@Hifigourmet:

Völlig überflüssiger Beitrag.

1. siehe den Kommentar von Georg
2. Der Rotel hat Pre-Outs

Gruß Yahoohu


Pre-Outs sind super, ist die Übergansfrequenz damit auch regelbar?

Gruß

auch Georg


[Beitrag von Hifigourmet am 27. Jan 2014, 19:56 bearbeitet]
12Hannes34
Ist häufiger hier
#8 erstellt: 27. Jan 2014, 20:10
Vielen Dank für die so zahlreichen und schnellen Antworten!!

Habe mich kurz (Internet-)schlau gemacht und glaube verstanden zu haben, dass es grundsätzlich zwei Anschlussmöglichkeiten gibt:

Pre Out (hat mein Verstärker): Daran geht nur ein aktiver Subwoofer, richtig?

High Level (also ein normaler Lautsprecherausgang?): Daran kann ich sowohl aktiv als auch passiv anschließen?
--> wobei hier die Frage aufkam, ob mein Verstärker (Rotel Ra 12) das mitmacht oder dann doch etwas zu schwachbrüstig ist inkl. der Boxen?


Preis ist ne gute Frage...um ehrlich zu sein wäre ich für eine günstige Lösung dankbar, aber es soll natürlich schon Hand und Fuß haben.

Das Zimmer ist nicht übermäßig riesig, ca. 25qm.

Danke für die Antworten!
Johannes
RocknRollCowboy
Inventar
#9 erstellt: 27. Jan 2014, 20:17

hmm könnte man dann nicht einen passiven Sub nehmen? oder hat sein Amp zu wenig Power?

Mit einem passiven Sub, an den B-Ausgängen, sinkt die Impedanz und gefährdet den Amp.
Man kann einen passiven Sub nicht sinnvoll an die Haupt-LS anpassen.


Pre-Outs sind super, ist die Übergansfrequenz damit auch regelbar?

Wird am Aktivmodul des aktiven Subs eingestellt.
Darum ja auch AKTIVEN Sub und keinen PASSIVEN.
Eben wegen der Einstellbarkeit des aktiven.


Daran kann ich sowohl aktiv als auch passiv anschließen?

Ein passiver Sub macht absolut keinen Sinn.
Siehe Oben.


Preis ist ne gute Frage...um ehrlich zu sein wäre ich für eine günstige Lösung dankbar

Definiere günstig.

Auch das von yahoohu vorgeschlagene ATM-Modul wäre eine Möglichkeit.
Habe ich selber aber noch nicht probiert und kann dazu nichts sagen.
Man liest hier aber, das diese Teile gut funktionieren, wenn man das Richtige für die LS erwischt.
Denn normalerweise sind diese für Nubert-LS gedacht.
Darum direkt mal bei Nubert anfragen, ob die eines empfehlen können.

Schönen Gruß
Georg
Hifigourmet
Stammgast
#10 erstellt: 27. Jan 2014, 20:23

RocknRollCowboy (Beitrag #9) schrieb:



Wird am Aktivmodul des aktiven Subs eingestellt.
Darum ja auch AKTIVEN Sub und keinen PASSIVEN.
Eben wegen der Einstellbarkeit des aktiven.



hmm das meine ich eigentlich nicht,
man kann zwar am Sub die Frequenz einstellen aber nicht am Lautsprecher selbst, deshalb kommt der Bass doppelt
aus den Boxen und Sub oder sehe ich das falsch?


[Beitrag von Hifigourmet am 27. Jan 2014, 20:24 bearbeitet]
Fanta4ever
Inventar
#11 erstellt: 27. Jan 2014, 20:26
Hallo Johannes,

mein Tipp für deine Situation SVS SB-12 NSD

LG Beyla
RocknRollCowboy
Inventar
#12 erstellt: 27. Jan 2014, 20:28
Das stimmt schon.
Nur wenige Subs (gibt es aber) haben einen Filter, der die tiefen Frequenzen von den Hauptlutsprechern fern hält.
Darum ist es ja so wichtig einen aktiven Sub mit den Anpassungsmöglichkeiten zu nehmen und nicht einen passiven, bei dem Du gar nichts einstellen kannst.

Schönen Gruß
Georg
Hifigourmet
Stammgast
#13 erstellt: 27. Jan 2014, 20:47

RocknRollCowboy (Beitrag #12) schrieb:
Das stimmt schon.
Nur wenige Subs (gibt es aber) haben einen Filter, der die tiefen Frequenzen von den Hauptlutsprechern fern hält.
Darum ist es ja so wichtig einen aktiven Sub mit den Anpassungsmöglichkeiten zu nehmen und nicht einen passiven, bei dem Du gar nichts einstellen kannst.

Schönen Gruß
Georg



also einen Sub suchen der so etwas kann,
mein Teufel M11000 konnte das.


[Beitrag von Hifigourmet am 27. Jan 2014, 20:48 bearbeitet]
yahoohu
Inventar
#14 erstellt: 27. Jan 2014, 20:48
Hallo Johannes,

Lösungsansätze:

a) ATM (günstig)
b) Subwoofer (sollte für die CM9 dann auch was vernünftiges sein - nicht mehr so günstig)
c) neue Lautsprecher (meistens nicht so günstig)

Die CM9 sollten für den Raum eigentlich ausreichen, vielleicht reicht die Unterstützungs
mit Vorschlag a.

Gruß Yahoohu
Fanta4ever
Inventar
#15 erstellt: 27. Jan 2014, 20:54

also einen Sub suchen der so etwas kann

Warum ?

Wieso müssen die CM9 "kastriert" werden, was soll das bringen ?

LG Beyla
Hifigourmet
Stammgast
#16 erstellt: 27. Jan 2014, 20:58

Beyla (Beitrag #15) schrieb:

also einen Sub suchen der so etwas kann

Warum ?

Wieso müssen die CM9 "kastriert" werden, was soll das bringen ?

LG Beyla


schlechte Lösung ich weiß,
aber ich halte das mit dem Sub an den Pre-Outs auch für nicht optimal.
12Hannes34
Ist häufiger hier
#17 erstellt: 27. Jan 2014, 20:59
Wenn ein ATM das Problem lösen kann, wäre das natürlich die tollste Lösung! Wie gesagt, der Raum ist nicht besonders groß und wird auch in naher Zukunft nicht größer...

Ich werde mich da mal schlau machen.

Und so ein Gerät "vergrößert" die Fähigkeiten meiner Boxen?!

Wie muss ich mir das vorstellen? Macht das die Boxen nicht evtl durch Überstrapazierung kaputt?

Übrigens:
Weiterhin zum Thema Subwoofer: Mehr als 500€ sollte es nicht sein...die Zahl orientiert sich rein am Geldbeutel.
RocknRollCowboy
Inventar
#18 erstellt: 27. Jan 2014, 21:03

aber ich halte das mit dem Sub an den Pre-Outs auch für nicht optimal.


Warum nicht?
Ich sehe da keinen Grund warum das nicht richtig funktionieren sollte.

Schönen Gruß
Georg
Hifigourmet
Stammgast
#19 erstellt: 27. Jan 2014, 21:06

RocknRollCowboy (Beitrag #18) schrieb:

aber ich halte das mit dem Sub an den Pre-Outs auch für nicht optimal.


Warum nicht?
Ich sehe da keinen Grund warum das nicht richtig funktionieren sollte.

Schönen Gruß
Georg



für 500€ wird es auch keine andere Lösung geben !

also Sub kaufen und gut ist.
Fanta4ever
Inventar
#20 erstellt: 27. Jan 2014, 21:06

Ich sehe da keinen Grund warum das nicht richtig funktionieren sollte

Es funktioniert einwandfrei, ich betreibe einen SVS SB-1000 an dem Rotel RA-12

LG Beyla
yahoohu
Inventar
#21 erstellt: 27. Jan 2014, 21:14
Moin,

einfach bei Nubert anrufen, die leiten Dich dann an einen Techniker weiter.

Bei einigen Lautsprechern funktioniert das sogar richtig gut (Klipsch RF7, RF82).

www.nubert.de/atm-module/111/

Ausprobieren ohne Risiko

Gruß Yahoohu


[Beitrag von yahoohu am 27. Jan 2014, 21:17 bearbeitet]
ATC
Inventar
#22 erstellt: 27. Jan 2014, 21:35
Moin,

die Frage ist, was will man mit einem ATM erreichen.
Auch bei Nubert gibt es da zu verschiedenen Lautsprechern verschiedene Aufgaben der Module.

Es gibt Module welche den spiegelbildlichen Frequenzgang des Lautsprechers dem Verstärker zuführen,
dadurch verschiebt sich die untere Grenzfrequenz nach unten, mehr Tiefgang wird so erreicht.

Ist das hier gewollt? In einem anderen Raum hatten die CM 9 genug Bass, jetzt nicht mehr, der Tiefgang hat sich dabei vermutlich nicht stark am Lautsprecher verändert.

Für die NuVero Serie sind die Module etwas anderst ausgelegt,
da geht es kaum noch um mehr Tiefgang (2Hz), sondern um mehr Pegel im vorhandenen Bassbereich.

Ich hatte beide Varianten hier,
mehr Tiefgang ist in Ordnung wenn der restliche Bassbereich auch schon "genug" vorhanden ist.Ansonsten für mich fragwürdig.

Die NuVero Module sind durch nen Bassregler am Amp ersetzbar (wenn es um den Bassbereich geht).
Die Wirkung ist fast identisch, hat man im Bassbereich eine oder mehrere Erhöhungen dann werden diese noch verstärkt, Dröhngefahr.

Es gibt bessere Möglichkeiten , m.M..
Gruß

Edit schreibt noch zu den Subs: Wenn man hier nicht genau trennt wieder dasselbe Problem,
dann beackert sehr wahrscheinlich auch noch der Sub eine oder zwei Raummoden und statt einer +6db Erhöhung bei 63Hz hat man nun mit Subunterstützung ne 10db Erhöhung (nur als Bsp ), wer nen unruhigen Frequenzverlauf mag,für den ist das sicher o.k..
Zudem gibt es noch Probleme mit der GLZ, was bei BR Subwoofern noch mehr zum Tragen kommt als bei Geschlossenen.
Hier ist übrigens einer mit Filterfunktion für die Satelitten http://www.thomann.d...Ccn7wCFQhZ3godlRoA9g
mit dem RA 12 aber nicht mit dieser Funktion einsetzbar.


[Beitrag von ATC am 27. Jan 2014, 21:50 bearbeitet]
Hifigourmet
Stammgast
#23 erstellt: 28. Jan 2014, 09:01

meridianfan01 (Beitrag #22) schrieb:


Edit schreibt noch zu den Subs: Wenn man hier nicht genau trennt wieder dasselbe Problem,
dann beackert sehr wahrscheinlich auch noch der Sub eine oder zwei Raummoden und statt einer +6db Erhöhung bei 63Hz hat man nun mit Subunterstützung ne 10db Erhöhung (nur als Bsp ), wer nen unruhigen Frequenzverlauf mag,für den ist das sicher o.k..



genau das Problem meine ich aber wen es nicht stört
Moe78
Inventar
#24 erstellt: 28. Jan 2014, 13:20
Ich denke, das ist alles stochern im Nebel. Da hilft nur ausprobieren in DEINEM Raum. Sieh dir mal den Jamo 660 an. Den an den Pre-Out des Rodel, Übernahemfrequenz bei ca. 60 Hertz (damit musst du etwas rumspielen), und kucken, ob es gefällt. Der Raum macht hier am meisten Einfluss, solltest du also den Subwoofer nicht an mehreren Positionen im Raum testen können, ist es ein Glücksspiel, ob er passt. Aber es gibt ja Rückgaberecht.

Ich würde den Sub auf den Hörplatz stellen, einstellen, und basslastige Musik spielen. Dann am Boden rumkriechen, und dort, wo sich der Bass am Besten anhört, da ist der richtige Platz für den Sub.
danneman
Ist häufiger hier
#25 erstellt: 28. Jan 2014, 20:43

12Hannes34 (Beitrag #1) schrieb:

Was wäre eine elegante Lösung, mit diesem Setup mehr Bass zu bekommen? Ein Subwoofer? Neue Boxen? Oder neuer Verstärker?


Die Boxen sind mit 200W angegeben, der Vestärker aber nur mit 60W.
Ich würde daher einen größeren Verstärker empfehlen.

Ich habe auch keinen Sub, die Bässe der Standboxen (Ascent 90) reichen mir völlig aus. Fürs abendliche Fernsehen wären sie mir sogar zu kräftig.
Ein Sub für noch mehr Bässe würde mir bestimmt die Mieter unter mir auf den Hals hetzen.
ATC
Inventar
#26 erstellt: 28. Jan 2014, 21:14

12Hannes34 (Beitrag #17) schrieb:


Und so ein Gerät "vergrößert" die Fähigkeiten meiner Boxen?!
Macht das die Boxen nicht evtl durch Überstrapazierung kaputt?


Die Fähigkeiten deiner Lautsprecher werden nicht vergrößert, unter Umständen wird das Potenzial besser ausgenutzt.

Und, natürlich ist es mit solch einem Zusatzgerät einfacher den Lautsprecher ans Limit oder darüber hinaus zu belasten, aber das hört man als einigermaßen erfahrener Hörer.

Was man aber nicht hört und sehr gefährlich ist,
wenn das ATM unterhalb der Abstimmfrequenz des Bassreflexrohres auch noch Bass zuschiebt,
dann bekommt man kaum mehr Pegel aber der Lautsprecher wird immens belastet, man hört nichts bis es nichts mehr tut.

Deshalb mit Bedacht auswählen,

Gruß
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