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Alter Vollverstärker vs moderner AV-Receiver

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heropulix
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 27. Aug 2014, 16:34
Hallo liebes Forum,

aufgrund der immer stärker fallenden Preise von modernen AV-Receivern und den ganzen technischen Möglichkeiten, die durchaus Vorteile bieten können, keimt in mir die Überlegung, meinen "alten", analogen Stereo-Vollverstärker zu verscherbeln und für einen geringen Aufpreis ein (im Vergleich zum Vollverstärker) technisches Monster käuflich zu erwerben.

Konkret denke ich an den hier gerne empfohlenen Denon X1000. Meine aktuelle Anlage ist alles andere als audiophil. Meine Magnat Quantum 507 schlagen sich im Vergleich zur Musikanlage des Durchschnittsdeutschen sicherlich ganz gut, sind aber weder besonders hochwertig verarbeitet, noch liefern sie wirklich highendigen (jaja, scheiss Floskeln... Um eine Grundsatzdiskussion, was guter Sound ist, soll es hier nicht gehen) Klang und stehen zudem leider sehr eingepfercht im Raum.
Mit dem Yamaha AX 596 bin ich durchaus zufrieden! Solider Verstärker, der problemlos seine Arbeit verrichtet.

Neue Lautsprecher, welche als erstes getauscht werden sollten, sind leider nicht drin. Zumindest nicht diejenigen, welche ich mir vorstellen könnte. Der Yamaha jedoch könnte im Verkauf noch mit Glück 200 Ochsen bringen. Vermutlich wird es den Denon X1000 nie wieder so günstig geben, wie zum aktuellen Zeitpunkt (Neues Modell schon draussen, Lager werden langsam geleert,...). Für vielleicht 50 bis 60 Euronen Zuzahlung könnte ich also dabei sein. Nun die Frage: Schaffe ich mir dadurch Nachteile?

Meine Überlegungen:
Pro: - Messsystem (Für die schlechte Aufstellung meiner Quantums könnte das durchaus ein Vorteil sein - meiner Meinung nach eventuell der interessanteste Punkt!)
- digitale Eingänge (so müsste ich nicht mehr den Umweg vom Notebook in mein Mischpult, welches als DAC fungiert, nehmen)
- Steuern von Spotify Premium mit dem Smartphone, statt ausschließlich mit dem Notebook
- Zukunftssicherheit
- Möglichkeit des Upgrades um Subwoofer (Surround ist für mich eher uninteressant)

Kontra: - Weniger Langlebigkeit des Receivers, weil einfach weniger massiv konstruiert als alter Yamaha?
- Höhere technische Anfälligkeit?
- Größere Gefahr von Hitzeabschaltung bei lautem Betrieb? Zumindest ist meine Erfahrung, dass die Receiver von Bekannten und Feunden sich während einer Feierlichkeit durchaus mal abschalteten. Mein Yamaha machte nie Zicken, wurde nie heiss.
- Verschwendung der übrigen Endstufen, da eigentlich nur 2 für den Stereobetrieb benötigt werden
- Eventuell schlechterer Klang? Daran glaube ich zwar nicht, allein weil der Klangunterschied zwischen Receivern meist nur marginal ist, zumal meine Lautsprecher eher der Flaschenhals sind. Außerdem ist dieser oft subjektiv. Da es mir letzten Endes aber um den Klang geht, sollte dieser Faktor im Hinterkopf bleiben.


Wie sind eure Erfahrungen? Hole ich mir mit dem Denon nur ein unnötiges Technikmonster mit der Halbwertszeit weniger Jahre ins Haus? Sind die Vorteile alle vernachlässigbar in meinem Falle? "Geht nichts über die gute alte Technik?"

Gerne auch mit Schlenker Richtung Grundsatzdiskussion!

Beste Grüße


[Beitrag von heropulix am 27. Aug 2014, 16:36 bearbeitet]
Fabian-R
Stammgast
#2 erstellt: 27. Aug 2014, 16:56
Ich hätte bis vor einem halben Jahr auch nur stereoverstärker. (El34 röhre bzw yamaha ax1090)

Dann wollte ich einen Netzwerkplayer. Bei der Suche bin ich über die modernen AVR gestolpert und habe mir einen yamaha rv-x 775 gekauft, um den alten 1090 dann als Endstufe dort dran zu hängen.

Letztlich spielt der AVR komplett alleine. Das Einmesssystem kann mehr als jeder angeblich schlechte Endstufe im AVR kaputt macht. Der 1090 wird klanglich gnadenlos an die Wand gespielt. Hätte ich nie gedacht.

Ich betreibe ein paar Duetta adw und schaffe mit dem AVR 108db (nur mal zu testen) absolut ohne Clipping.
Ich behaupte das genügt.

Von meiner Seite aus gibt es keinen Grund, sich gegen einen AVR zu entscheiden.
Vorausgesetzt du nutzt das Messsystem.

Ohne dessen gebrauch lohnt eine Anschaffung nicht, da im Verstärkerbereich nichts wirklich weiter entwickelt würde und die LS das schwächste Glied jeder Kette bilden.
Tywin
Inventar
#3 erstellt: 27. Aug 2014, 16:57
Hallo,


Meine Magnat Quantum 507 schlagen sich im Vergleich zur Musikanlage des Durchschnittsdeutschen sicherlich ganz gut,


das sehe ich nicht anders als Du.


stehen zudem leider sehr eingepfercht im Raum.


A+O für guten Klang sind die Raumakustik und die Lautsprecheraufstellung.


Pro: - Messsystem (Für die schlechte Aufstellung meiner Quantums könnte das durchaus ein Vorteil sein - meiner Meinung nach eventuell der interessanteste Punkt!)


Ich würde nun normalerweise schreiben, dass Einmessprogramme keine Wunder vollbringen können. Das recht gute Einmessprogramm des Denon AVR X-4000 scheint davon aber nicht weit weg zu sein. Was das einfachere Programm des AVR X-1000 kann, kann ich aber nicht beurteilen.


- digitale Eingänge (so müsste ich nicht mehr den Umweg vom Notebook in mein Mischpult, welches als DAC fungiert, nehmen)


Das Notebook könntest Du direkt am Verstärker anschließen, das Mischpult kannst Du Dir sparen.


- Zukunftssicherheit


Die Technik ändert sich schnell, schon um immer neue Geräte zu verkaufen.


Kontra: - Weniger Langlebigkeit des Receivers, weil einfach weniger massiv konstruiert als alter Yamaha?


Das bleibt abzuwarten.


- Höhere technische Anfälligkeit?


Auch das bleibt abzuwarten.


- Größere Gefahr von Hitzeabschaltung bei lautem Betrieb?


Da deine Boxen einen Wirkungsgrad von 93dB haben, ist das eher unwahrscheinlich.


- Verschwendung der übrigen Endstufen, da eigentlich nur 2 für den Stereobetrieb benötigt werden


Besorg Dir doch mal den Großabnehmerpreis von 3 Endstufentransistoren oder vergiss den Gedanken.

VG Tywin
baerchen.aus.hl
Inventar
#4 erstellt: 27. Aug 2014, 17:06

Hole ich mir mit dem Denon nur ein unnötiges Technikmonster mit der Halbwertszeit weniger Jahre ins Haus


In dem Tempo in denen neue Features oder deren Update in neue AVR Gerätegenerationen gesteckt werden, um den Konsum anzukurbeln beträgt die Halbwertzeit für so ein Gerät teilweise sogar nur 6 Monate........

Was zusätzliche Features wie Einmessysteme anbelangt, so können die auch nicht zaubern und aus einem akustisch schlechten Raum einen guten machen, auch ist die Frequenzganglinearisierung am Hörplatz nicht automatisch mit einer Qualitätsverbesserung der Wiedergabe verbunden. Schlechte Lautsprecher und schlechte Aufnahmen bleiben schlecht......

Dein Verstärker ist kein schlechtes Gerät. So lange noch fit besteht eigentlich kein Grund zum Austauschen.

Wenn Du dich klanglich wirklich verbessern willst, dann spare auf richtig gute Lautsprecher, die zu deiner Musik, dem Stellplatz und deinen Raumverhältnisse passen. Auch macht es Sinn zunächst an der Raumakustik zu arbeiten. Dies bringt einen größeren Gewinn als jeder AVR, der am Schluss den Feinschliff machen kann.


Möglichkeit des Upgrades um Subwoofer (Surround ist für mich eher uninteressant)


Der AX 596 ist zwischen Vor- und Endstufe auftrennbar und es können auch externe Gerätschaften zur Lautsprechereinmessung eingeschliffen werden. Einen Subwoofer kannst Du auch mit deinem Yamaha integrieren und Heimkino ist für dich uninteressant. Also ich sehe keinen wirklich zwingenden Grund auf einen AVR umzusteigen. Spare das Geld, wie schon gesagt, lieber für bessere Lautsprecher, besser Aufnahmen und die Verbesserung der Raumbedingungen.

Gruß
Bärchen


[Beitrag von baerchen.aus.hl am 27. Aug 2014, 17:14 bearbeitet]
Mickey_Mouse
Inventar
#5 erstellt: 27. Aug 2014, 17:35
drei Endstufen mit drei Transistoren aufzubauen ist nicht gerade üblich
Da braucht man schon pro Kanal ein Pärchen und eine Endstufe besteht i.d.R. nicht aus einer Verstärkerstufe, sondern mehreren hintereinander geschaltet (um die benötigte Strom- und Spannungsverstärkung zu erreichen).
Es ist also schon etwas mehr Technik, die da brach liegt. Und da ist noch ein Problem, die ungenutzten Endstufen werden nicht abgeschaltet und bekommen ihren vollen ganz normalen Ruhestrom. Man verschwendet also schon eine Menge Energie.
Ganz grob: ein 60W Verstärker benötigt schon eine Versorgungsspannung von +/-30V. Bei 100mA Ruhestrom (über den ganz groben Daumen ein realistischer Wert) -> 6W pro Endstufe, nur wenn der AVR eingeschaltet ist, ohne Last!

Auf der anderen Seite hat man früher bei den Stereo Verstärkern lieber "ein Pfund mehr" bei Ruhestrom drauf gehauen. Es kann gut sein, dass die zwei Endstufen in einem Stereo-Amp mehr verballern als die 5/7 in einem AVR zusammen.

Ich persönlich kann mir irgendwie kaum noch vorstellen, nicht direkt "mal eben" mit einem digitalen Ausgang (sei es optisch von einem Apple Airport, oder per HDMI vom Laptop/Tablett oder was auch immer) in den AVR gehen zu können und mir immer Gedanken machen zu müssen, wie man das jetzt am besten konvertiert.

Vom Einmesssystem würde ich nicht all zu viel erwarten, wenn die grundlegende Raumakustik und Aufstellung der LS nicht passt.
Mein Lieblingsbeispiel: "du fährst auch nicht mit 200 Sachen in eine enge Autobahnabfahrt und sagst dir: ESP wird es richten!". Mit den technischen Tricks und Helfern kann man die Physik bis an ihr Limit ausreizen, aber eben nicht ausschalten. Aus einer absoluten Mist Akustik kann auch das beste Einmesssystem kein Gold machen.

Wenn man über Stereo-Amp gegen AVR nachdenkt, dann dürfte in diesem Fall der "übliche" Wechsel-Zyklus eines Heimkino Enthusiasten ja auch nicht greifen. Der Stereo-Amp ist im Zweifel immer schlechter ausgerüstet, selbst gegenüber einem völlig veraltetem AVR.
BadPritt
Stammgast
#6 erstellt: 27. Aug 2014, 18:08
Wegen Anschaffung eines hippen Lowboards musste ich vor einiger Zeit meinen geliebten Yamaha AX700 ausmustern. Von der Tiefe her passte er nicht mehr in den edlen Hochglanzcontainer... Zudem zerstörten die alten "Schneewittchensärge" dann nach Meinung meiner angetrauten Einrichtungsberaterin auch noch das harmonische Gesamtbild der Stube... Also auch weg damit! Was Kleines musste her.

Ich entschied mich für die KEF LS50 mit einem SVS SB12-NSD Subwoofer und dem Denon AVR X2000 als Zuspieler. Super Kombi (wobei mir die Umstellung vom Vollverstärker auf den AVR ungefähr so vorkam wie die Umstellung vom Taschenrechner auf einen modernen PC).

Ich habe den Umstieg nicht bereut, wobei die 25 Jahre alte HiFi-Hardware sicherlich noch brauchbar war aber man kann sich ja auch mal was neues gönnen, oder? Ob der neue AVR klanglich dem alten Vollverstärker überlegen ist, weiß ich nicht. Letztlich machen aber die Lautsprecher die Musik. Insoweit ist dem Vorredner zuzustimmen. Wenn du bei dem 2-0-System bleiben willst, macht ein AVR sicherlich keinen großen Sinn. Holst du dir zusätzlich noch einen Sub kann ein AVR gegenüber dem Vollverstärker aber durchaus im Vorteil sein, weil der Sub hiermit präziser geregelt werden kann.

Gruß

Bad
baerchen.aus.hl
Inventar
#7 erstellt: 27. Aug 2014, 18:09

Stereo-Amp ist im Zweifel immer schlechter ausgerüstet, selbst gegenüber einem völlig veraltetem AVR.


Das kann man so nicht sagen, Stereoamps mit Digitalwandlern und diversen Digitaleingänge Für PC, Ipod &Co. sind zwar noch recht selten aber sie gibt es und es werden von Gerätegenration zu Gerätegenration mehr. Nicht alle Hersteller von Stereokomponenten setzten bei der Anbindung ans Multimediazeitalter auf den Amp. Da mutiert z.B. der klassische Tuner zum Netzwerkserver mit Internetradio, andere benutzen die vorhandenen Kapazität eines CD-Players, der sich so zum DAC mit CD-Laufwerk weiterentwickelt und auch sehr viele günstige BR-Player lassen sich als digitale Schaltzentrale einsetzen. Auch beim Klassischen Stereo geht man in Dichtung Digitale Medienwelt nur nicht ganz so hektisch.....


Sub kann ein AVR gegenüber dem Vollverstärker aber durchaus im Vorteil sein, weil der Sub hiermit präziser geregelt werden kann
.

nun, das kommt auf den Sub an, es gibt z.B. Subs die ein eigenes Einmessystem mitbringen...... und bezahlbare externe Korrektursysteme


[Beitrag von baerchen.aus.hl am 27. Aug 2014, 18:14 bearbeitet]
Mickey_Mouse
Inventar
#8 erstellt: 27. Aug 2014, 18:24

baerchen.aus.hl (Beitrag #7) schrieb:

Stereo-Amp ist im Zweifel immer schlechter ausgerüstet, selbst gegenüber einem völlig veraltetem AVR.


Das kann man so nicht sagen, Stereoamps mit Digitalwandlern und diversen Digitaleingänge Für PC, Ipod &Co. sind zwar noch recht selten aber sie gibt es und es werden von Gerätegenration zu Gerätegenration mehr.

der TE hat doch jetzt aber "nur" einen reinen analogen Stereo-Verstärker!
Es besteht die Auswahl zwischen dem alten Stereo-Amp oder einem neuen AVR. Da ist die Zukunftssicherheit des AVR doch gar kein Thema. Der AVR wird dem aktuellen Stereo-Amp bei der Ausstattung immer überlegen bleiben, auch wenn er gegenüber seinen AVR Nachfolger Kollegen hoffnungslos veraltet ist. So war das gemeint.

Und selbst wenn die Wahl zwischen einem neuen Stereo-Amp und AVR bestände, dann würde für beide dasselbe gelten.

Fazit -> Damit kann man diese Unbekannte Zukunftssicherheit doch gleich aus der Gleichung hier raus nehmen, die ist nämlich irrelevant.
baerchen.aus.hl
Inventar
#9 erstellt: 27. Aug 2014, 18:37

der TE hat doch jetzt aber "nur" einen reinen analogen Stereo-Verstärker!


Na und, auch mit dem stehen alle Wege in die digitale Zukunft offen...... wie ich schon beschrieben habe, muss es ja nicht der Amp sein der die Anbindung herstellt..... und am Ende ist immer alles Analog, denn einen Lautsprecher der Nullen und Einsen in Musik umwandeln kann, gibt es meines Wissens noch nicht..... ...
Soulbasta
Hat sich gelöscht
#10 erstellt: 27. Aug 2014, 21:01

Mickey_Mouse (Beitrag #5) schrieb:

Ich persönlich kann mir irgendwie kaum noch vorstellen, nicht direkt "mal eben" mit einem digitalen Ausgang (sei es optisch von einem Apple Airport, oder per HDMI vom Laptop/Tablett oder was auch immer) in den AVR gehen zu können und mir immer Gedanken machen zu müssen, wie man das jetzt am besten.


bei apple airport muss man nichts konvertieren, klinke auf cinch und fertig.
Fabian-R
Stammgast
#11 erstellt: 28. Aug 2014, 06:00
Und bei nem AVR spare ich mir den Airport
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