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Stereoanlage sucht warmen Klang!

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Autor
Beitrag
Endman
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 23. Okt 2014, 14:38
Hallo liebe Gern- und Vielhörer,

Hab dieses Jahr auf Stereo zurückumgestellt. Jetzt funktioniert die Anlage rein klanglich ganz ordentlich. Gehört wird folgendes:
Yamaha CD-S 300
Onkyo A9050
KEF Q300
Oehlbach Crystal Wire 4,0
InAkustik Reference Cinch-Kabel
Klanglich funktioniert der DA-Wandler im CD-Spieler besser als der im Verstärker, klingt räumlicher, Details werden feiner aufgelöst.

Soweit so gut. Leider fehlt es der Wiedergabe insgesamt an Wärme und "Klangfarbe" (kann man das so sagen???), ist alles etwas dünn und analytisch. Liegt aber nicht am Bassvolumen. Boxenausfstellung ist schon optimiert, auch verschiedene Konfigurationen im Raum.
Welche Komponente würdet Ihr ändern? Die LS sind nicht verhandelbar, die hab ich ins Herz geschlossen und sind noch fast neu. Alle andere ist frei verhandelbar, Budget liegt um 500 Euro. Ich würde mir einen neutralen, fein aufgelösten, sauberen etwas fetteren Sound wünschen. Klangregler geht gar nicht, "habbisch Gelübde"...

Danke schonmal für Ideen!


[Beitrag von Endman am 23. Okt 2014, 14:41 bearbeitet]
Octaveianer
Stammgast
#2 erstellt: 23. Okt 2014, 14:41
Meiner Erfahrung nach , den yammi Player weg und n gebrauchten Marantz CD 17 K.I.
Cogan_bc
Inventar
#3 erstellt: 23. Okt 2014, 14:43
echte Veränderung bringt nur der Austausch der Lautsprecher (willst Du nicht) oder die akustische Optimierung des Raums
Vielleicht kann man auch mit DSP was machen
Verstärker oder CDP auszutauschen hat wahrscheinlich null Effekt
KarstenL
Inventar
#4 erstellt: 23. Okt 2014, 14:43
ich würde die Lautsprecher auswechseln.
Man sagt die würden den Klang relativ stark beeinflussen.
Oder sowas:
http://www.amazon.de...ds=lautsprecherkabel
Gruss
Karsten
Endman
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 23. Okt 2014, 14:44
An Marantz hab' ich auch schon Gedacht. Bin aber was Elektronik betrifft ein Neugerätespiesser. Hast du Erfahrung mit der aktuellen Serie? Und wie sieht's mit NAD aus (546 BEE z.B.?)
Hosky
Inventar
#6 erstellt: 23. Okt 2014, 14:44
Tja, das klingt nach "wasch mich, aber mach mich nicht nass".

Entweder Du wechselst die Lautsprecher, oder due machst Dir per EQ einen warmen Klang. Alles andere ist imho reine Geldverschwendung und wird Dich nicht zu Deinem Ziel führen.
KarstenL
Inventar
#7 erstellt: 23. Okt 2014, 14:44
oh, Entschuldigung ich vergaß
Endman
Ist häufiger hier
#8 erstellt: 23. Okt 2014, 14:47
Die Kabel sind gnaz schön Fett; also auch vom Preis her. Galubst echt dass das lohnt??? Wie siehts damit
http://www.amazon.de...oliid=I2IET9GKWXWHSL
aus?
Cogan_bc
Inventar
#9 erstellt: 23. Okt 2014, 14:47

Oder sowas:
[url]http://www.amazon.de...ds=lautsprecherkabel
[/url]

achte aber darauf das Du welche erwischt die an einem geraden Tag bei Vollmond von tibetanischen Jungfrauen gefertigt wurden.
Wahlweise kann auch noch ein Esoteriker mal nach negativen Strahlen in Deinem Zimmer forschen.
Ist ungefähr der selbe Schwachsinn


[Beitrag von Cogan_bc am 23. Okt 2014, 14:48 bearbeitet]
KarstenL
Inventar
#10 erstellt: 23. Okt 2014, 14:50


Die Kabel sind gnaz schön Fett; also auch vom Preis her. Galubst echt dass das lohnt??? Wie siehts damit
http://www.amazon.de...oliid=I2IET9GKWXWHSL
aus?


viel zu billig !!
Lautsprecherkabel müssen richtig weh tun, beim bezahlen.
Am besten sind diese, wenn der Banker nach der Abbuchung anruft und fragt, ob ich einen an der Klatsche habe.
Dann sind sie genau richtig !!
Octaveianer
Stammgast
#11 erstellt: 23. Okt 2014, 14:51
Beim NAD ist die analoge ausgangsstufe schon auf "wärme" getrimmt (ich denke ich weiß was du suchst) der nad ist aber Imho nicht so feinn auflösend wie n marantz
Endman
Ist häufiger hier
#12 erstellt: 23. Okt 2014, 14:52
Da zeichnet sich was ab, was echt weht tut... ein kleiner feiner Sub wär technisch auch möglich (es gibt einen Sub-Out), so für ein kleines puristisches Pölsterchen untenrum.... Wie sieht sowas von der Raumakustik her aus?
Ich denke die Kabelironie kömmer uns sparen!


[Beitrag von Endman am 23. Okt 2014, 15:02 bearbeitet]
Dadof3
Inventar
#13 erstellt: 23. Okt 2014, 15:13

Endman (Beitrag #1) schrieb:

Klanglich funktioniert der DA-Wandler im CD-Spieler besser als der im Verstärker, klingt räumlicher, Details werden feiner aufgelöst

Was immer du da hörst, am DA-Wandler liegt es sicher nicht.

Wenn du die Lautsprecher nicht austauschen willst, bleiben nur Maßnahmen der Raumakustik und der Einsatz von Klangveränderern (Equalizer, DSP).

Andere Kabel, Endstufen, CD-Spieler usw. kannst du dir sparen, das bringt so gut wie gar nichts.

Ein Subwoofer würde den Klang untenrum abrunden, wenn es das ist, was du vermisst, wäre das eventuell eine Lösung. Aber du schriebst ja, dass es nicht am Bassvolumen liegt, und Wärme wird auch überwiegend vom Oberbass bestimmt und nicht vom Tiefbass.


[Beitrag von Dadof3 am 23. Okt 2014, 15:17 bearbeitet]
KarstenL
Inventar
#14 erstellt: 23. Okt 2014, 15:16

Da zeichnet sich was ab, was echt weht tut... ein kleiner feiner Sub wär technisch auch möglich (es gibt einen Sub-Out), so für ein kleines puristisches Pölsterchen untenrum.... Wie sieht sowas von der Raumakustik her aus?
Ich denke die Kabelironie kömmer uns sparen!


ich denke Diskussion über Verstärkerklang auch....

Aber Spaß beiseite: SUB ist doch eine gute Idee.
Ich würde diesen aber über die LS Anschlüsse anschließen und mir ein Modell mit Hochpass aussuchen und dort dann die KEF anschließen.
Dann sind die Tiefbass entlastet und klingen entspannter und sind belastbarer.

Gruss
Karsten
Endman
Ist häufiger hier
#15 erstellt: 23. Okt 2014, 15:36
Wollt mit den Kabeln eigetlich nur sagen: KEIN Klingeldraht verbaut.
Fassen wir zusammen:
Kabel sind halt sind halt Kabel
Der Verstärker geht klar, auch mangels bezahlbarer Alternative mit gutem Preis-Leistungsverhältnis
CD-Spieler hab' ich Ideen

Von Subs hab ich KEINE Ahnung, was gibt's denn da so???

Danke!
KarstenL
Inventar
#16 erstellt: 23. Okt 2014, 16:07
Hallo Endman !
entweder Du fragst mal die Jungs von Goggel
Ich würde eingeben Subwoofer mit Hochpass / Highpass.
Ansonsten evtl einen neuen Thread aufmachen oder hier mal nach SUB Threats suchen.
Ansonsten ist das wie immer eine Sache des Investitionsvolumens.
Aber wie auch bei Deinen LS: Es gilt teurer ist ungleich besser.
zB denke ich der Nubert 443 könnte bei Dir in das System passen, aber da gibt es genug Alternativen.
Auch KEF baut Subwoofer, da könntest Du ja mal schauen ob die einen Highpass haben.
Gruss
Karsten
Dadof3
Inventar
#17 erstellt: 23. Okt 2014, 19:54
Es bietet sich auf jeden Fall ein geschlossener Subwoofer an. Offene Subwoofer spielen tiefer, das ist aber für Musik unwichtig. Geschlossene Subwoofer sind präziser und wesentlich kompakter.

Wie groß ist dein Raum? Wie laut hörst du?
ATC
Inventar
#18 erstellt: 23. Okt 2014, 20:53
Moin

wenn du einen Subwoofer testen willst, ein B&W ASW 610 ist sehr präzise wenn es um Musik geht. (Um N....rt würde ich da nen Bogen machen)

Aber warum kaufst du dir nicht einfach Lautsprecher welche ganz einfach "warm" spielen? (und damit meine ich nicht basslastig)

CD Player, Amp , Kabel, im Vergleich sehr vernachlässigbar
Soulbasta
Hat sich gelöscht
#19 erstellt: 23. Okt 2014, 22:27
die kef q300 sind meiner meinung nach eher warm. wenn ihm ein bisschen bass fehlt, wäre ein sub eine versuch wert.
ein sub mit hochpass würde mit dem vorhandenem amp nichts bringen.
KarstenL
Inventar
#20 erstellt: 23. Okt 2014, 22:40
@ soulbasta:

kein Hochpass weil ?

Gruss
Karsten
Dadof3
Inventar
#21 erstellt: 23. Okt 2014, 22:42

Soulbasta (Beitrag #19) schrieb:
die kef q300 sind meiner meinung nach eher warm.

So sehe ich das auch nicht und war erst überrascht, aber manche mögen es wohl noch wärmer.

Eine Sonus Faber Venere 1.5 könnte eine nette Alternative sein.
Soulbasta
Hat sich gelöscht
#22 erstellt: 24. Okt 2014, 06:27

KarstenL (Beitrag #20) schrieb:
@ soulbasta:

kein Hochpass weil ?

Gruss
Karsten


sein onkyo ist nicht auftrenbar, er könnte die q300 nicht entlasten, muss er aber nicht. er kann die br-öffnungen schließen und den sub bis ca. 70 hz spielen lassen.
Dadof3
Inventar
#23 erstellt: 24. Okt 2014, 06:45
Deswegen ja Highpass-Filter im Sub, dort wäre die Trennfrequenz ja einstellbar.
KarstenL
Inventar
#24 erstellt: 24. Okt 2014, 08:47
@ dadof3 :

yes and right !
a73
Stammgast
#25 erstellt: 24. Okt 2014, 08:58

Endman (Beitrag #1) schrieb:
Onkyo A9050

Klangregler geht gar nicht, "habbisch Gelübde"...


Stehe ich auf der Leitung?
Der Onkyo hat doch Klangregler. Oder meinst du, die darf man nicht benutzen???
Weil daran drehen wäre wohl mit Abstand einmal der günstigste Versuch, weil gratis.

Ansonsten. Naja CD-Player:
Also ich habe in der Hauptanlage einen Yamaha CD-S 1000 und einen Creek CD 50 MkII parallel in Betrieb. Und ich höre Unterschiede. Der Creek hat wohl das, was du suchen würdest. Allerdings reden wir hier von wirklichen Mini-Nuancen Unterschied. Und den gibt's auch nur mehr gebraucht...

LG
Soulbasta
Hat sich gelöscht
#26 erstellt: 24. Okt 2014, 09:26

Dadof3 (Beitrag #23) schrieb:
Deswegen ja Highpass-Filter im Sub, dort wäre die Trennfrequenz ja einstellbar.


trennfrequenz und highpass sind für mich zwei unterschiedliche sachen. highpass ist für mich wenn ich das vom bass befreite (durch crossover) signal an die endstufe weiter leite und damit die sateliten von bass befreie, damit sie pegelfester und verzerrungsfreier spielen können.
baerchen.aus.hl
Inventar
#27 erstellt: 24. Okt 2014, 10:04
Kabeltausch bringt höchsten eine andere Optik, Klanglich bringt es gar nichts. Eine Elektroniktausch bringt so gut wie nichts..... ein Lautsprecherwechsel, der eine Klangveränderung bewirken könnte ist tabu..... bleibt tatsächlich als Ergänzung nur ein Sub. Für einen Einzelsub sollte aber ein Stellplatz möglichst Mittig zwischen den Lautsprechern vorhanden sein, sonst könnte es Probleme mit der klanglichen Einbindung geben.

Mein Subwoofertipp: Velodyne EQ Max 8. Über Budget, würde sich aber lohnen

http://www.hifi-regl..._8-100005626-ebh.php

Im Übrigen ist ein Hochpass ein Filter zum Ausblenden tiefergelegener Töne. Am Sub wird das Zusammenspiel mit den Sat mit einem einstellbaren Tiefpass geregelt.

http://de.wikipedia.org/wiki/Hochpass
ATC
Inventar
#28 erstellt: 24. Okt 2014, 10:48
Funktioniert wie Soulbasta schon schrieb nur wenn man das vom Tiefbass befreite Signal auch an die "Satelitten" weitergeben kann.
Nur ein Hochpass im Sub reicht da nicht, das darauffolgende Equipment muß das eben auch aufnehmen können.

Als warm bezeichne ich die KEF Q Serie nicht, unter warm verstehen 2 Leute auch drei mal was unterschiedliches.

Gruß
Dadof3
Inventar
#29 erstellt: 24. Okt 2014, 10:49

baerchen.aus.hl (Beitrag #27) schrieb:

Im Übrigen ist ein Hochpass ein Filter zum Ausblenden tiefergelegener Töne.

So ist es, und genau deswegen wird er gewünscht, damit der Sub die tiefen Töne nicht an die Satelliten weitergibt.
Soulbasta
Hat sich gelöscht
#30 erstellt: 24. Okt 2014, 10:54

Dadof3 (Beitrag #29) schrieb:

baerchen.aus.hl (Beitrag #27) schrieb:

Im Übrigen ist ein Hochpass ein Filter zum Ausblenden tiefergelegener Töne.

So ist es, und genau deswegen wird er gewünscht, damit der Sub die tiefen Töne nicht an die Satelliten weitergibt.


weiter oben hast du mir aber mehr oder weniger widersprochen.
wenn er so ein sub sich kaufen würde, kann er das gar nicht mit seinem onkyo nutzen.
baerchen.aus.hl
Inventar
#31 erstellt: 24. Okt 2014, 11:04
Sorry, aber dafür spricht man beim Sub vom Tiefpass, weil das Verstärkermodul des Sub diesen bei der Einstellung der Trennfrequenz zunächst erst mal nach oben begrenzt.

Das ein Sub das Signal zu den Satelliten durchschleifen kann, heißt aber noch lange nicht das er auch als Aktivweiche dient und das Signal für die Satelliten mit einem entsprechenden Hochpass versieht. Viele Bassmodule in den Subs haben diese Aktivweichenfunktion gerade nicht und schleifen das volle Signal zu den Satelliten durch.


[Beitrag von baerchen.aus.hl am 24. Okt 2014, 11:12 bearbeitet]
KarstenL
Inventar
#32 erstellt: 24. Okt 2014, 12:08
Ihr müsst zwischen den Highlevel und Cincheingängen bei dem SUB unterscheiden.
Wenn ich nach dem Cincheingang (nach Regelung) das geregelte Signal wieder zum Verstärker zurückgebe, braucht der natürlich auch einen Eingang dafür.zB gehe ich dann aus einem VV zum SUB, von dort in einen Endverstärker wo die SAT LS angeschlossen sind.
In diesem Fall würde ich über die LS Ausgänge (da der 9050 "nur" einen PRE OUT hat und nicht "auftrennbar" mit EIN und AUSGANG) gehen. Diese an den SUB (zB Nubert 443 oder andere) HIGH LEVEL IN anschließen
An den HIGH LEVEL OUT die KEF. Diese werden mit 2 vorgeschalteten Koppelkondensatoren vom Tiefbass befreit.
Auch andere SUBs können das, muss man aber in die Anleitung schauen (vor dem Kauf).
Gruss
Karsten
KarstenL
Inventar
#33 erstellt: 24. Okt 2014, 12:10
ach so, ich vergaß:

http://www.nubert.de/downloads/nubox_aw_443_e13.pdf

als Beispiel Seite 5.
Soulbasta
Hat sich gelöscht
#34 erstellt: 24. Okt 2014, 12:25
naja, das ist trotzdem kein richtiger hochpass, nur weil sie da zwei kondensatoren eingebaut haben.

um es sinnvoll zu nutzen und passend zum trenfrequenz geht es nur durch lineout, dafür ist ein auftrennbarer amp nötig.
Dadof3
Inventar
#35 erstellt: 24. Okt 2014, 12:27

baerchen.aus.hl (Beitrag #31) schrieb:

Das ein Sub das Signal zu den Satelliten durchschleifen kann, heißt aber noch lange nicht das er auch als Aktivweiche dient und das Signal für die Satelliten mit einem entsprechenden Hochpass versieht.

Eben, und genau deswegen war ja die Forderung, ein Gerät auszuwählen, das genau das tut.

Ob es die aber brauchbar und bezahlbar gibt, weiß ich nicht - habe noch nicht danach gesucht.
Soulbasta
Hat sich gelöscht
#36 erstellt: 24. Okt 2014, 13:00

Dadof3 (Beitrag #35) schrieb:

baerchen.aus.hl (Beitrag #31) schrieb:

Das ein Sub das Signal zu den Satelliten durchschleifen kann, heißt aber noch lange nicht das er auch als Aktivweiche dient und das Signal für die Satelliten mit einem entsprechenden Hochpass versieht.

Eben, und genau deswegen war ja die Forderung, ein Gerät auszuwählen, das genau das tut.

Ob es die aber brauchbar und bezahlbar gibt, weiß ich nicht - habe noch nicht danach gesucht.


das tut aber kein normaler sub, er müsste dann eigene endstufe für die sateliten haben.
ein kondensator an high level ausgängen ist da keine lösung. das wird oft nur für feritge 2.1 systeme gemacht in dem es auf die bestimmten dazugehörigen satelliten angpepasst ist.

richtiger highpass macht nur mit auftrennbaren verstärker sinn.
KarstenL
Inventar
#37 erstellt: 24. Okt 2014, 13:05
er könnte zu dem SUB ja auch noch einen Endverstärker (zB Röhren SOLLEN ja geschmeidig klingen) für die SATs kaufen.
Einfach aus dem 9050 Pre OUT in den SUB (Cinch) und von den SUB outs (Cinch) in den Endverstärker für die SATs.
Wie in der Grafik von Nubert (dient als Beispiel).
Zufrieden?
Gruss
Karsten
KarstenL
Inventar
#38 erstellt: 24. Okt 2014, 13:07
Wer kämpft, kann verlieren. Wer nicht kämpft, hat schon verloren.

Bertolt Brecht
Soulbasta
Hat sich gelöscht
#39 erstellt: 24. Okt 2014, 13:18
er könnte auch einfach die heizung hochdrehen es wir dann auch wärmer
KarstenL
Inventar
#40 erstellt: 24. Okt 2014, 13:19


er könnte auch einfach die heizung hochdrehen es wir dann auch wärmer


das ist der beste bis jetzt !

Das Leben ist ernst genug.

Gruss
Karsten
-nepomuk-
Ist häufiger hier
#41 erstellt: 24. Okt 2014, 17:30
Wie wäre es mit einem NAD Verstärker?
ATC
Inventar
#42 erstellt: 24. Okt 2014, 18:56

-nepomuk- (Beitrag #41) schrieb:
Wie wäre es mit einem NAD Verstärker?


Damit er einen auftrennbaren Verstärker hat? Jo, warum nicht.
Aber nicht um das Klangbild in Richtung warm zu schieben, der ist nämlich neutral.
std67
Inventar
#43 erstellt: 24. Okt 2014, 21:12
Hi

also für mich sind dei KEF die ¨wärmsten¨ LS die ich bisher gehört habe
Ich habe da immer den Eindruck da ist gar kein Hochtöner verbaut

Wenn das nicht ¨warm¨ genug ist musst du was am Raum tun oder nen DSP einsetzen. Da ist mir auch völllig unklar wie du so vehement gegen Klangregelung sein kannst. Wohl den Preigten der Hifi-Gazetten erlegen das Klangregler Teufelswerk sind und man Klangänderungen nur durch den Austausch (teurer) Zuspieler, Verstärker und Kabel ändern kann/darf
Wenn ich so nen Stuss schon lese

Subwoofer KANN bei deinem Problem auch Abhilfe schaffen. Änderungen im Bass verändern auch die Wahrnehmung im Mitteltonbereich
8Quibhirfd8
Stammgast
#44 erstellt: 24. Okt 2014, 21:51
Keine Klangregelung kommt den Herstellern zu gute, man muss und soll so lange was kaufen bis es passt. Das fängt schon bei D/A Wandlern an, insbesondere dann aber bei Verstärkern und Boxen. Früher bei meinem Röhrenverstärker hatte ich auch keine Klangregelung, konnte aber darauf verzichten, weil ich meißtens nur Schallplatten hörte, und die damaligen Boxen sehr offen klangen.

Bei dem heutigen CD-Einheitsbrei ist ein Klangregler für mich unausweichlich geworden, auch weil ich ungefähr gleich viel über Boxen und KH höre, und da muss man den Klang anpassen.

Eine Klangregelung hat mir wahrscheinlich schon viele Neukäufe erspart.
Endman
Ist häufiger hier
#45 erstellt: 24. Okt 2014, 22:34
Also erstaml vielen Dank für die vielen Tipps und Anregungen. Hab mich Heut mal den Tag über mit der Sache beschäftigt und festgestellt dass das Problem durch Hardware allein nicht zu lösen ist.
Beim Sub ist mir die Gefahr zu groß dass der Bass zuschmiert. Und eigentlich auch der Aufwand zu groß. Ich werd jetzt mal ganz undogmatisch die Klangergler benutzen und mal schauen - objektiv gesehen sinds drei bis fünf Hände voll Alben sie einfach komisch, teils unter aller Sau klingen. Ich befürchte die Anlage hat insgesamt ein Level erreicht, bei dem man halt verschiedene Styles in der Produktion krass raushört; und manches ist einfach schlecht gemacht oder passt nicht gut zur Stereokette (Blue Note RvG Editions klingen perfekt, die aktuelle Lana delRay ist Katastrophe...). Naja, vielleicht wird das ja das nächste Thema...
Janus525
Hat sich gelöscht
#46 erstellt: 24. Okt 2014, 22:55

Endman (Beitrag #45) schrieb:
Also erstaml vielen Dank für die vielen Tipps und Anregungen. Hab mich Heut mal den Tag über mit der Sache beschäftigt und festgestellt dass das Problem durch Hardware allein nicht zu lösen ist.


Jaaaein. Bei den Prämissen die Du vorgibst gäbe es mMn noch eine Alternative: Du behältst die Lautsprecher und veränderst (reduzierst) die Pegel der Hochtöner durch Erhöhung der Vorwiderständ bzw. Du veränderst den Spannungsteiler an den Hochtönern. Das ist keine große Sache, setzt aber voraus dass Du Dir (falls Du über das entsprechende Wissen nicht verfügst) helfen lässt, sowohl bei der Berechnung als auch mit dem Löten.

Änderung durch Kabel in dieser Größenordnung kannst Du vergessen..., bloßer Verstärkertausch ohne Klangregler kannst Du vergessen..., was in Deinem Sinne noch wirksam wäre, das wäre eine deutlich stärkere Bedämpfung Deines Hörraumes..., aber ich vermute mal das wirst Du auch nicht wollen...


[Beitrag von Janus525 am 24. Okt 2014, 22:59 bearbeitet]
Endman
Ist häufiger hier
#47 erstellt: 24. Okt 2014, 23:05
Mann, an die Sache mit der Bedämpfung hab ich noch garnicht gedacht. Bevor ich anfange rumzulöten leg ich erstamal einen Teppich ins Wohnzimmer, das ist sicher. Jetzt sind wir an dem Punkt "Bessere Hälfte". Hmpf.
Janus525
Hat sich gelöscht
#48 erstellt: 24. Okt 2014, 23:20
Es ist nicht selten so, dass es zu kalt und zu hart klingt, weil zu viele schallharte Flächen beteiligt sind.
-nepomuk-
Ist häufiger hier
#49 erstellt: 28. Okt 2014, 18:12
Naja, neutral ist so eine Sache.
Ich hatte schon viele Verstärker zur Probe hier. Aber die ganzen Onkyo und Yamahas klangen alle ziemlich -platt-, also kühl. Mein NAD C 316 hingegen klingt deutlich wärmer.


meridianfan01 (Beitrag #42) schrieb:

-nepomuk- (Beitrag #41) schrieb:
Wie wäre es mit einem NAD Verstärker?


Damit er einen auftrennbaren Verstärker hat? Jo, warum nicht.
Aber nicht um das Klangbild in Richtung warm zu schieben, der ist nämlich neutral.
Fabian-R
Stammgast
#50 erstellt: 29. Okt 2014, 07:40
Wie wäre es mit einem AVR der einmessen kann und ggf nachträglichen Eingriff erlaubt.
Auch wenn du gegen klangregelung bist, wäre dies so die beste Möglichkeit
Don_Tomaso
Inventar
#51 erstellt: 29. Okt 2014, 11:42

Janus525 (Beitrag #46) schrieb:

Endman (Beitrag #45) schrieb:
Also erstaml vielen Dank für die vielen Tipps und Anregungen. Hab mich Heut mal den Tag über mit der Sache beschäftigt und festgestellt dass das Problem durch Hardware allein nicht zu lösen ist.


Jaaaein. Bei den Prämissen die Du vorgibst gäbe es mMn noch eine Alternative: Du behältst die Lautsprecher und veränderst (reduzierst) die Pegel der Hochtöner durch Erhöhung der Vorwiderständ bzw. Du veränderst den Spannungsteiler an den Hochtönern. Das ist keine große Sache, setzt aber voraus dass Du Dir (falls Du über das entsprechende Wissen nicht verfügst) helfen lässt, sowohl bei der Berechnung als auch mit dem Löten...

Nach deinen "fachkundigen" Auftritten im Voodoo-Bereich des HiFi-Forums solltest du bitte anderen Leuten keine Ratschläge geben, wie sie an ihren (teuren) Boxen rumlöten sollen. Das ist ja nun doch mehrere Nummern zu groß für dich.
An den TS kann ich nur die Empfehlung richten, entweder andere Boxen in Betracht zu ziehen oder die entsprechenden Scheiben nicht mehr zu hören. Ich habe auch einige CDs zuhause, die ich nach dem Umstieg auf meine jetzige Anlage nicht mehr hören mag. Anderes wiederum - das meiste - kling phantastisch. Gute Boxen decken halt Fehler in der Abmischung gnadenlos auf.
Die Verwendung der Klangregelung hilft vielleicht etwas, ein AVR bietet da mehr Möglichkeiten als ein normaler Stereoverstärker. Und ein Teppich im Raum oder Chlorophyl-Raumtuning aka Grünplanzen sind in der Regel auch nicht schlecht. "Verstärker-" oder gar "Kabelklang" ist meiner Meinung nach Mumpitz.
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