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Denon X3100W ging zurück

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Hinix
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 06. Dez 2014, 08:00
Hallo, ich wäre sehr dankbar wenn ich etwas Hilfe bekommen könnte.

Ich möchte einfach eine gute Anlage, habe aber keine besonderen Ambitionen; d.h. einfach Musik hören, ohne mich mit Technik zu beschäftigen.

Was es kosten darf? Keine Ahnung, einfach das was notwendig ist. Vorgestellt habe ich mir, dass ein Verstärker und WLAN-Anbindung nicht mehr als € 1.500,- kostet. Wenn es mit weniger geht ist es prima, darf aber auch mehr kosten. Musik alle Stilrichtungen, auch mal Klassik.

Konkret:

Vorhanden sind Standlautsprecher MB Quart, 4Ohm, 90 - 170 Watt, 33 - 32.000 Hz und möchte diese weiter verwenden.

Ersetzen (reparieren??) möchte ich den Verstärker Denon UPO-250 mit 2 mal 60 Watt.

Meine Fragen:

Welche Leistung muss der Verstärker haben, um die Lautsprecher vollwertig ansteuern zu können. Mir geht es weniger um Lautstärke, sondern um Qualität.

Was muss ich dazu kaufen, um über WLAN auch Musik vom PC und iPad ohne Kabel hören zu können? Ich hätte auch gerne einen Stick (oder Festplatte?) direkt angesteckt, um darüber Musik zu hören.

Kann mir jemand konkret eine Marke nennen, um etwas relativ hochwertiges zu bekommen?

Kann ich die Lautsprecher weiter verwenden oder taugen diese nicht für relativ gute Qualität? Der Raum ist ca. 90 qm groß. Die Lautstärke der bisherigen Lautsprecher reicht locker, ich höre selten richtig laut.

Ich hoffe, dass mir jemand hilft, vor allem wieviel Watt der Verstärker haben soll und was man für eine Funkanbindung braucht.
Hinix
Ist häufiger hier
#2 erstellt: 06. Dez 2014, 14:37
Mein derzeitiger Stand:

Raumfeld Connector 2
ca. € 180,-

und

AMC 3150 MK2 Stereo Vollverstärker, 2x150W an 8 Ohm
ca. € 1.000,-

Das ist das, was meine Recherchen ergeben haben.
Etwas sinnvolleres als den Raumfled Connector 2 habe ich nicht gefunden.
Und für die vorhandenen MB QUARD Q800 90/170 Watt-Boxen scheint der AMC-Verstärker gut geeignet zu sein.
Hinix
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 06. Dez 2014, 22:05
Es gibt dann noch Rotel, NAD, Yamaha und Pioneer.

Es wird immer komplizierter - Denon mal ganz außen vor.

Da bleibt wohl nur würfeln. Wird wohl egal sein, sind alles gute Geräte.

Entscheidende ist dann wohl der Raumfeld Connector.
Tywin
Inventar
#4 erstellt: 06. Dez 2014, 22:15
Hallo,

hast Du mal über einen AVR nachgedacht der Stereoverstärker und Internet-Bridge vereint, ggf. noch weitere sinnvolle Ausstattung hat und evt. auch noch günstiger bei gleicher Leistungsfähigkeit ist?

VG Tywin


[Beitrag von Tywin am 07. Dez 2014, 00:26 bearbeitet]
Hinix
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 07. Dez 2014, 00:18
Ja und mir brummt der Kopf, weil es jetzt noch schwieriger wird.

Ich brauch halt keine 9 Kanäle und die ganzen technischen Finessen nicht, weil ich keine Filme ansehe, sondern nur Musik über 2 Lautsprecher.

Ich befürchte, dass das AVR zwar mehr kann, aber die Qualität für meine Zwecke nicht optimal ist. Zumindest nicht so, wie ein reiner Vollverstärker - das ist aber eine reine Vermutung. Ein AVR kann doch nur deshalb günstiger sein und mehr können, wenn irgendwo an der Qualität der Musikwiedergabe gespart wird?

Noch ein Randproblem: die Geräte sind hinter einer Schranktür und damit funktioniert die Infrarot Fernbedienung nicht. Deshalb dachte ich, dass mit dem Raumfeld Connector die Bedienung wie Musikauswahl und Lautstärke über das WLAN erfolgen kann.

Dann glaub ich gelesen zu haben, dass die AVR nicht alle Formate wie FLAC können. Wenn ich schon ein neues Gerät habe, möchte ich auch anfangen Musik in HD-Qualität zu suchen. Im Moment habe ich nichts optimales gefunden, eben außer dem Raumfeld Connector der alle Formate kann - in der Hoffnung, dass das dann auch funktioniert.

Einen CD-Player will ich mir eigentlich gar nicht mehr kaufen, weil man ja über ein PC-Laufwerk alles auf die Festplatte bringt.

Nicht so einfach das Ganze. Und ich habe gehofft mit ca. € 1.500,- auszukommen, bis ca. € 2.000,- ist nur im Notfall drin. Wenn ich mir dann ein NAD-System anschaue reicht das bei weitem nicht. Im Moment daher Raumfeld und AMC, obwohl ich rein Gefühlsmäßig etwas Bedenken mit dem Raumfeld Connector habe, weil es vielleicht besser ist wenn alles von einem Hersteller kommt.

.??
Tywin
Inventar
#6 erstellt: 07. Dez 2014, 00:45

Ich befürchte, dass das AVR zwar mehr kann, aber die Qualität für meine Zwecke nicht optimal ist. Zumindest nicht so, wie ein reiner Vollverstärker - das ist aber eine reine Vermutung. Ein AVR kann doch nur deshalb günstiger sein und mehr können, wenn irgendwo an der Qualität der Musikwiedergabe gespart wird?


Ein Preis hat auch immer was mit der gefertigten Stückzahl zu tun...Du kannst doch sicher ansatzweise abschätzen wie unterschiedlich die Verkaufszahlen für einen gängigen AVR im Vergleich mit einem beliebigen Stereo-Gerät von AMC ausfallen.

Da ich über ein größeres Rudel diverser Stereoverstärker und AVR verfüge (siehe Profil) und mein Luxman A-373 und mein Denon AVR X-4000 etwa auf dem Leistungs-Niveau der von mir geschätzten AMC 3100/3150 unterwegs sind, kann ich Dir bestätigen, dass es im Vergleich nichts zu hören gibt, wenn man die zusätzlichen Möglichkeiten eines leistungsfähigen AVR nicht nutzt.

Wenn man sie nutzt - z.B. ein gutes Einmessprogramm - sieht die Sache womöglich gar nicht mehr so rosig für einen einfachen Stereoverstärker aus.


Noch ein Randproblem: die Geräte sind hinter einer Schranktür und damit funktioniert die Infrarot Fernbedienung nicht. Deshalb dachte ich, dass mit dem Raumfeld Connector die Bedienung wie Musikauswahl und Lautstärke über das WLAN erfolgen kann.


Z.B. mein AVR-X4000 lässt sich auch über ein WEB-Interface und eine Smartphone-App per Netzwerk bedienen.


Dann glaub ich gelesen zu haben, dass die AVR nicht alle Formate wie FLAC können. Wenn ich schon ein neues Gerät habe, möchte ich auch anfangen Musik in HD-Qualität zu suchen. Im Moment habe ich nichts optimales gefunden, eben außer dem Raumfeld Connector der alle Formate kann - in der Hoffnung, dass das dann auch funktioniert.


Ich kenne keine aktuellen Geräte die nicht auch Flac abspielen können. Selbst meine beiden billigen LG-BD-Player können das. Vor dem Kauf kann man ja einen Blick in die Produktbeschreibung und/oder BDA werfen.


Einen CD-Player will ich mir eigentlich gar nicht mehr kaufen, weil man ja über ein PC-Laufwerk alles auf die Festplatte bringt.





weil es vielleicht besser ist wenn alles von einem Hersteller kommt.


Du könntest auch irgend ein billiges Android Smartphone statt dem Gerät von Teufel nutzen und hättest womöglich noch mehr Funktionalität. NAD muss da nicht drauf stehen um die gewünschten Funktionen zu bekommen.

Ich will Dir auch nichts einreden, davon habe ich nichts. Ich wollte Dir nur eine zusätzliche Option aufzeigen.


[Beitrag von Tywin am 07. Dez 2014, 00:46 bearbeitet]
Hinix
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 07. Dez 2014, 09:42
Vielen, vielen Dank :-)

Du hast Recht. Da will ich einen besonders guten Verstärker und schalte vermutlich einen einfachen D/A-Wandler mit dem Raumfeld Connector davor. Optimal ist das sicher nicht.

Du hast mir wirklich sehr (!) geholfen. Ich hatte mich schon auf ein langdauerndes Projekt eingestellt. Wie soll man als Laie ohne professionelle Hilfe weiterkommen? Ich hab bisher auf die Musik-Qualität nicht so geachtet, möchte jetzt aber einen neuen Zugang zur Musik finden.

In die Theorie hab ich mich schon ein wenig eingelesen. Dass ich so gute Lautsprecher habe wußte ich nicht (Belastbarkeit (Nenn-/Musikb.): 90/170 Watt, Wirkungsgrad: 90 dB, Frequenzgang: 33 - 32.000 Hz). Eine AVR mit hoher Leistung brauche ich nicht weg. der Lautstärke, sondern wg. der Dynamik. Den hohen Frequenzbereich weg. der Obertöne. Also ein bisschen mehr weiß ich schon. Nur konkret hilft mir das nicht weiter.

Insofern bin ich Dir sehr dankbar über den Tipp Denon AVR X-4000.

Bist du ein Fachhändler? Weil die nächste Frage ist, wo man kaufen soll?
Hinix
Ist häufiger hier
#8 erstellt: 07. Dez 2014, 10:02
Vielleicht dann gleich das neuere Gerät X-3100W? Die Watt-Angaben würden zu den Lautsprechern passen. Oder doch das X-4100W? Ich werde mich mit den Details jetzt mal auseinandersetzen. Brauche zuerst aber mal eine Pause :-)
Tywin
Inventar
#9 erstellt: 07. Dez 2014, 10:31
Hallo,

ich bin Anwender/Verbraucher wie Du und kenne mich mit der Technik von AVR nicht sonderlich aus. Ich bin aber neugierig und probiere viel aus.

Den AVR X-4000 hatte ich - aus Neugierde - gekauft, da dieses Gerät w/des Nachfolgers sehr günstig (für um die 600€) abverkauft wurde.

Weitere Gründe waren die sehr hohe Leistungsfähigkeit, die nützliche Netzwerktechnik und vor allem das Einmessprogramm Audyssey MultEQ XT32, welches hier im Forum hochgelobt wurde. Damit konnte ich die negativen Auswirkungen, selbst von provozierten massiven Fehlpositionierungen von Lautsprechern sehr gut kompensieren. Leider sind Geräte mit diesem System meist sehr teuer.

Welches Gerät derzeit einen guten Kauf darstellt weiß ich nicht, da ich mich damit nicht beschäftige. Es gibt aber Alternativen zu einem Stereoverstärker + zusätzlicher Internetbridge.

Wenn Du an gutem Stereo-Klang interessiert bist, können die folgenden Infos hilfreich sein:

http://www.hifiaktiv.at/?page_id=177
http://www.hifiaktiv.at/?page_id=192
http://www.audiophysic.de/aufstellung/regeln.html

VG Tywin
Hinix
Ist häufiger hier
#10 erstellt: 07. Dez 2014, 11:56
Vielen Dank für die Links - die sind genial gut.

Jedenfalls ist mein Weltbild damit zerstört. :
Zitat:
"In den USA gibt es seit über 25 Jahren das Angebot, dass man 20.000 Dollar gewinnen kann, wenn man zwei sich tadellos messende Verstärker (nach eigener Wahl!) voneinander in verblindetem Zustand unterscheiden kann.
Hunderte (wenn nicht tausende) Leute haben das schon versucht, noch keiner hat diesen Preis gewonnen."


Im Endeffekt habe ich keine Chance einen guten Klang hinzubekommen und es daher fraglich ist, ob ein neuer teurer Verstärker überhaupt viel bringt, weil mein Raum eine Katastrophe ist: 12 Meter Glasfront, keine Teppiche, ca. 90 qm groß, fast 6 m Abstand zu den Boxen.

Dann: mp3 reicht; normal gute D/A-Wandler reichen, auch die vom PC. Der Raum. - die Boxen machen es.

Im Moment habe ich keine Ahnung wie es weitergeht. Z.B. Hat das Denon-App durchweg fast nur extrem schlechte Kritiken. Da scheint Raumfeld besser zu sein.

Es scheint nur eine wirklich gute Lösung zu geben: gute Kopfhörer kaufen. Aber auch da fehlt etwas.
Tywin
Inventar
#11 erstellt: 07. Dez 2014, 12:24
Hallo,


Jedenfalls ist mein Weltbild damit zerstört. :
Zitat:
"In den USA gibt es seit über 25 Jahren das Angebot, dass man 20.000 Dollar gewinnen kann, wenn man zwei sich tadellos messende Verstärker (nach eigener Wahl!) voneinander in verblindetem Zustand unterscheiden kann.
Hunderte (wenn nicht tausende) Leute haben das schon versucht, noch keiner hat diesen Preis gewonnen."


es gibt Unterschiede die man sehr gut hören kann. Die sind aber extrem selten und kommen nicht unbedingt bei alltäglichen Geräten vor.

Hier ein paar Blindtests:

http://www.hifi-forum.de/viewthread-18-1857.html

http://www.hifi-forum.de/viewthread-42-101.html

Was man auch ganz gut hören kann, ist ein zu wenig leistungsfähiger Verstärker bei höheren Lautstärken, wenn man die Musik sehr gut kennt. Dann fehlt auch einfach mal die Gänsehaut, da die Dynamik beschränkt ist. Gerade bei kleinen Kompaktboxen, kann ein zu schwacher Verstärker den Hörspaß mindern, da diese viel Leistung brauchen, um mit den zumeist kleinen Chassis eine gute Dynamik bei höheren Lautstärken zu bewirken.


Im Endeffekt habe ich keine Chance einen guten Klang hinzubekommen und es daher fraglich ist, ob ein neuer teurer Verstärker überhaupt viel bringt, weil mein Raum eine Katastrophe ist: 12 Meter Glasfront, keine Teppiche, ca. 90 qm groß, fast 6 m Abstand zu den Boxen.


Ein guter leistungsfähiger Verstärker kann das Tüpfelchen auf dem "i" darstellen, wenn die für guten Klang wichtigen Baustellen abgearbeitet sind. Dein Raum scheint fürs Alphornspielen gar nicht schlecht geeignet zu sein, aber HiFi - mit Lautsprechern - kann so nicht funktionieren.


Im Moment habe ich keine Ahnung wie es weitergeht. Z.B. Hat das Denon-App durchweg fast nur extrem schlechte Kritiken. Da scheint Raumfeld besser zu sein.


Kommt drauf an was man will und es gibt ja noch andere Hersteller solcher Geräte. Ich nutze die App nicht, obwohl ich sie zwar installiert habe, aber lieber das Webinterface und die FB benutze, wenn ich das Gerät nicht direkt bediene.


Es scheint nur eine wirklich gute Lösung zu geben: gute Kopfhörer kaufen. Aber auch da fehlt etwas.


Einen kleinen "gemütlichen" Hörraum einrichten und dort z.B. ein Paar JBL LSR305 auf Ständern im wandfernen möglichst kurzschenkligen Stereodreieck nutzen!? Als Quellgerät ein Smartphone mit Zugriff auf die häusliche Netzwerk-Mediathek.

VG Tywin


[Beitrag von Tywin am 07. Dez 2014, 13:26 bearbeitet]
Hinix
Ist häufiger hier
#12 erstellt: 07. Dez 2014, 18:36
Hallo Tywin,

eigentlich wollte ich jetzt den AVR-3000 kaufen, aber der AVR-3100W war kaum teurer.

Also hab ich mir den AVR-3100W jetzt für € 768,- bei Amazon gekauft. Der 4100 war mir dann doch mit € 1.247,- zu teuer, da ich die Leistung gar nicht brauche. Nachdem der Verstärker nicht das ausschlaggebende Teil ist, ist das sicher nicht verkehrt.

Vielen Dank für deine sehr (!) große Hilfe.

Ich hab schon nicht mehr dran geglaubt, dass das was wird. Und ich denke es ist die bessere Lösung als ich ursprünglich vor hatte.

Jetzt nur noch einen Funk-Kopfhörer. Sennheiser RS 220 oder RS 4200 III?

Danke noch mal, auch für die interessanten Links.

Hinix
Tywin
Inventar
#13 erstellt: 07. Dez 2014, 18:56
Hallo,

wenn was nicht gefällt oder nicht einwandfrei funktioniert, kannst Du immer noch vom Kauf zurücktreten und das Gerät zurück schicken.


Jetzt nur noch einen Funk-Kopfhörer. Sennheiser RS 220 oder RS 4200 III?


Ich habe in der letzten Zeit etwa 10 Kopfhörer intensiv zu Hause probiert um einen besseren Ersatz für meinen alten AKG K142HD zu finden ... leider erfolglos. Ich wünsche Dir mehr Glück.

VG Tywin


[Beitrag von Tywin am 07. Dez 2014, 19:01 bearbeitet]
zuglufttier
Inventar
#14 erstellt: 07. Dez 2014, 18:57

Hinix (Beitrag #12) schrieb:
Jetzt nur noch einen Funk-Kopfhörer. Sennheiser RS 220 oder RS 4200 III?

Unbedingt die RS220, das sind "echte" Hifi-Kopfhörer und keine Hörhilfen.
Hinix
Ist häufiger hier
#15 erstellt: 07. Dez 2014, 19:32
Man glaubt es kaum, ich hab für den Sennheiser RS 220 im Internet bisher noch keine vernünftige Kaufquelle gefunden. Auch Mediamarkt scheint das Teil nicht zu haben.
Soulbasta
Hat sich gelöscht
#16 erstellt: 07. Dez 2014, 19:42

Hinix (Beitrag #15) schrieb:
Man glaubt es kaum, ich hab für den Sennheiser RS 220 im Internet bisher noch keine vernünftige Kaufquelle gefunden. Auch Mediamarkt scheint das Teil nicht zu haben.

besser und einfacher geht es nicht
http://de-de.sennhei...igital-stereo-rs-220
zuglufttier
Inventar
#17 erstellt: 07. Dez 2014, 19:46
Hm... Tatsächlich! Vielleicht läuft der aus... Schau dir mal den RS180 an, ein Modell kleiner, von der Technik her aber vergleichbar.
Hinix
Ist häufiger hier
#18 erstellt: 07. Dez 2014, 20:45
Ich habe eine Anfrage an den Hersteller gesandt, ob es das RS 220 nicht mehr gibt und warte dann mal.
Hinix
Ist häufiger hier
#19 erstellt: 07. Dez 2014, 22:25
Nochmal das Thema Kopfhörer

Wenn ich nun doch anstelle eines Funk-Kopfhörers einen mit Kabelanschluß nehme, müsste ich 17 Meter Kabel für den Kopfhörer verlegen (vom Verstärker zum Sofa). Ist das ein Problem? Und kann man 2 Kopfhörer anschliessen? Ist das dann nicht immer noch besser als ein Funkkopfhörer?

Ich habe mir so etwas wie den Sennheiser HD 558 vorgestellt. Würde ich als Musiklaie und Anfänger den Unterschied z.B. zum HD 600 merken?
ZimTst3rn
Hat sich gelöscht
#20 erstellt: 08. Dez 2014, 12:01

Hinix (Beitrag #12) schrieb:
Hallo Tywin,

eigentlich wollte ich jetzt den AVR-3000 kaufen, aber der AVR-3100W war kaum teurer.

Also hab ich mir den AVR-3100W jetzt für € 768,- bei Amazon gekauft. Der 4100 war mir dann doch mit € 1.247,- zu teuer, da ich die Leistung gar nicht brauche. Nachdem der Verstärker nicht das ausschlaggebende Teil ist, ist das sicher nicht verkehrt.

Vielen Dank für deine sehr (!) große Hilfe.

Ich hab schon nicht mehr dran geglaubt, dass das was wird. Und ich denke es ist die bessere Lösung als ich ursprünglich vor hatte.

Jetzt nur noch einen Funk-Kopfhörer. Sennheiser RS 220 oder RS 4200 III?

Danke noch mal, auch für die interessanten Links.

Hinix

Für das Geld hätteste vlt auch mit GLück noch einen x 4000 ergattern können, wobei die aufgrund der geringen Stückzahl nun auch wieder teurer wurden.
Hinix
Ist häufiger hier
#21 erstellt: 08. Dez 2014, 13:18
Ich habe heute einen Anruf von Sennheiser erhalten:

Der Funk-Kopfhörer RS 220 ist nicht mehr verfügbar, wird nicht mehr gebaut.
Es sollen neue Kopfhörer kommen, was und wann konnte er nicht sagen.
Hinix
Ist häufiger hier
#22 erstellt: 29. Dez 2014, 19:50
Nach viel Kopfweh hatte ich mir den Denon X3100W gekauft, aber ...bei meinem Gerät waren aber die Probleme einfach zu groß, die Probleme anderer Nutzer bestätigten sich leider. Auch war für mein Gefühl die iPad-Bedienung nicht ausgereift genug und für mich nicht brauchbar. Deshalb ging das Gerät zurück.

Nicht gekannt hatte ich vorher CocktailAudio X30
http://www.cocktailaudio.de.
Das sieht schon alles perfekt aus.


[Beitrag von Hinix am 29. Dez 2014, 19:53 bearbeitet]
ZimTst3rn
Hat sich gelöscht
#23 erstellt: 29. Dez 2014, 20:19
Welche Probleme genau traten denn auf?
Ja die App von Denon ist einfach grottenschlecht. Es gibt aber alternative Apps.
sid211985
Ist häufiger hier
#24 erstellt: 29. Dez 2014, 20:26
Hi
Schau dir mal den Yamaha RN 500 an. Da ne Cloudfestplatte drann und gut iss.
Hinix
Ist häufiger hier
#25 erstellt: 29. Dez 2014, 22:24

Welche Probleme genau traten denn auf?


Vorausschicken muß ich, dass für mich die iPad-Bedienung mit das Wichtigste ist, weil das Teil im Schrank hinter verschlossener Türe steht und ich auch keinen Fernseher anschliesse. Internetradio sollte auch möglich sein.

Also zum Denon, innerhalb von zwei Tagen beim Testen:
- wurde mehrfach automatisch heruntergefahren und neu gestartet
- es hängte sich mehrfach auf (aus- einschalten war angesagt, waahscheinlich bedingt durch das viele probieren)
- AirPlay war völlig unbrauchbar, funktionierte eigentlich gar nicht (nach kurzer Zeit Störgeräusche)
- Am nächsten Tag beim Einschalten ging gar nichts mehr: Keine Verbindung über WLAN möglich. Stundenlang suchen, neu konfigurieren, aus- und einschalten - alles half nichts. Bis ich im Internet gelesen habe, dass man das Netzkabel mal kurz ziehen muß, dann ging es wieder.

Zur Bedienung über das iPad:
- Über das Web-Interface konnte man die Geräteeinstellungen ganz prima vornehmen, das war gut gelöst. Was gar nicht ging und m.E. absolut unbrauchbar ist, war die Lautstärke-Regelung und die Musikauswahl.

- Über das App war die Lautstärke und Musikauswahl recht gut gelöst. Hat mir eigentlich recht gut gefallen, wenn es denn immer funktioniert hätte. Manchmal musste ich über 30 Sekunden warten, bis ich die Lautstärke wieder bedienen konnte oder ein anderes Lied auswählen konnte. Einzelne Lieder konnten manchmal nicht direkt angewählt werden, sondern spielten nur, wenn man das vorherige Lied anwählte (waren neu gekaufte HighRes).

Eigentlich war ich gefühlsmäßig mehr mit Problemen beschäftigt als mit Musik hören - ich habe das Vertrauen verloren, weil die Grundfunktionen wie Musikauswahl und damit die Lautstärke-Regelung zu fehlerhaft war. Und dann noch die Gerätestörungen.

Danach habe ich einem Geschäft CocktailAudio gefunden und bin total begeistert - ein Traum was das Teil alles kann - eigentlich unglaublich zu dem Preis. Es ist nur noch die Frage ob es ein X30 wird (24 Bit DAC) oder der X40 (32 Bit DAC). Der X30 hat einen integrierten Verstärker, der X40 nicht, wobei ich hier dann noch einen Verstärker finden muß.

Mein Problem ist jetzt: Was ist der hörbare Unterschied von einem 24 Bit DAC zu einem 32 Bit DAC?
http://www.cocktailaudio.de/

Übrigens, hätte ich den CocktailAudio nicht gefunden, wäre der Yamaha RN 500 mit in der Auiswahl.


[Beitrag von Hinix am 29. Dez 2014, 22:50 bearbeitet]
Dadof3
Inventar
#26 erstellt: 29. Dez 2014, 22:35

Hinix (Beitrag #25) schrieb:
Es ist nur noch die Frage ob es ein X30 wird (24 Bit DAC) oder der X40 (32 Bit DAC).

Mein Problem ist jetzt: Was ist der hörbare Unterschied von einem 24 Bit DAC zu einem 32 Bit DAC?


Das ist Voodoo, niemand wird in der Lage sein, in einem Blindtest einen Unterschied zu hören.

Mit deinem Denon hast du einfach Pech gehabt, die geräte sind in Bezug auf Bedienung und Software-Bugs in der Tat nicht ganz ausgereift, aber so viele Schwierigkeiten sind schon ungewöhnlich.
Hinix
Ist häufiger hier
#27 erstellt: 29. Dez 2014, 22:47
Ja, dass es im Grunde Voodoo ist, glaube ich eigentlich auch.

Aber ich habe mal gelesen, dass mit 32 Bit DAC weniger Jitter-Probleme geben soll. Ob das stimmt? Ob man das hören kann - absolut keine Ahnung.

Ich habe auch gelesen, dass die 16 Bit-CD-Qualität völlig ausreichend ist, wenn es eine gute Aufnahme ist.

Und das ist jetzt ganz blöd: Das Gefühl sagt, nimmt 32 Bit, dann bist Du auf der sicheren Seite. Aber wenns Voodoo ist, kann ich mir das sparen, weils ungefähr doppelt so teuer wird.

Ich habe mich hier im Forum schon zur Verzweiflung gelesen. Demnach reichen 24 Bit allemal. ABER das 32 Bit-Gerät hat zusätzlich noch bessere Netzteile und und und - und nun steht ich da und wiß nicht weiter - X30 oder X40?
Tywin
Inventar
#28 erstellt: 30. Dez 2014, 00:38
Hallo,


ich habe mal gelesen, dass mit 32 Bit DAC weniger Jitter-Probleme geben soll. Ob das stimmt


wenn die Macher der Schwurbelpresse das lesen, dann wird sicher wieder herzlich gelacht und auf diese Worthülse angestoßen

Normale Menschen ohne Superkräfte werden Jitter niemals wahrnehmen. Nur die Mitlebewesen von Melmac und Krypton können solche Dinge ohne Messgeräte spüren.

VG Tywin
Dadof3
Inventar
#29 erstellt: 30. Dez 2014, 09:45
In Blindtests sind ja nicht einmal hochwertige MP3s von Hires-Formaten zu unterscheiden.

Die Schwurbelpresse hört immer Unterschiede, und zwar riesige. Die behaupten sogar allen ernstes, dass mit hochwertigen CD-Laufwerken gerippte WAV-Dateien besser klingen. Dass die Bit für Bit identisch sind zu denen von billigen Laufwerken, spielt keine Rolle, weil sich irgendwo zwischen den Bits dieser böse Jitter versteckt.

Im Übrigen habe ich bislang noch nie Musikmaterial in 32 Bit gesehen. Was also willst du darüber abspielen?
ATC
Inventar
#30 erstellt: 30. Dez 2014, 11:14
Moin,

ich möchte dir die Cocktails nicht ausreden, nicht falsch verstehen,
aber um diverse AllInOne Geräte mache ich mittlerweile einen großen Bogen.

Ein kleines Problem in irgendeiner Sektion und alles steht,
muß zur Reparatur und wenn du Pech hast wie ich schon einmal dann ist das Gerät nicht mehr reparabel weil die Ersatzteile nicht mehr hergestellt werden.
Dann hast du nen Klumpen teuren Elektroschrott.

Seither tendiere ich ganz klar zu einzelnen Geräten, wenn möglich.

gruß
Soulbasta
Hat sich gelöscht
#31 erstellt: 30. Dez 2014, 11:19
die musik muss nicht in 32 bit vorliegen, es wird mit dieser genauigkeit umgerechnet, was theoretisch zu glatteren kurven führt.
ob man das hört ist was anderes, ich würde auch sagen, dass es nichts hörbares bringt.

das cockatilaudio teil ist nicht schlecht allerdings ein bisschen eigenes system, ich denke man kann auf die festplatte nicht über das netzwerk zugreifen und die gesammelten daten von cd’s werden durch eine eigene datenbank verwaltet, ob das auf dauer eine gute lösung ist daten zu sammeln?
eine synology NAS mit ausreichender festplatte kostet um die 200,- ein cd-neztwerkplayer z. b. von yamaha cd-n301 kostet 350,- dazu ein verstärker und ich bin viel flexibler, eine NAS kann noch mehr als musik zu verfügung stellen.
die apps von synology sind ziemlich ausgereift und werden ständig verbessert.
https://www.synology.com/de-de/dsm/5.1/multimedia
wenn man einen airplay empfänger hat (airport express oder apple tv) wird man mit synology sogar auf einen netzwerkplayer verzichten können, die synology kann direkt über aiprlay streamen ohne, dass ein rechner an sein muss.


[Beitrag von Soulbasta am 30. Dez 2014, 11:21 bearbeitet]
monte03
Ist häufiger hier
#32 erstellt: 30. Dez 2014, 11:26
Hallo Hinix,

Ich habe mir kürzlich auch den Denon 3100 gekauft und kann die Probleme mit AirPlay bestätigen. Ich hatte hier im Forum schon einen Thread diesbezüglich erstellt. Nach einem Firmware Update sind die Probleme behoben und ich muss sagen dass ich von der Soundqualität erstaunt bin.

Ich habe nämlich auch noch eine Airport Express Station von Apple in Betrieb, die über Cinch am Denon angeschlossen ist und habe Airplay zwischen dem Apple und Denon verglichen und der Unterschied im Klang ist meines Erachtens sehr gross. Der D/A Wandler scheint beim Denon ein gutes Stück besser zu sein.

Grüsse,
monte03
Soulbasta
Hat sich gelöscht
#33 erstellt: 30. Dez 2014, 11:29

monte03 (Beitrag #32) schrieb:


Ich habe nämlich auch noch eine Airport Express Station von Apple in Betrieb, die über Cinch am Denon angeschlossen ist und habe Airplay zwischen dem Apple und Denon verglichen und der Unterschied im Klang ist meines Erachtens sehr gross. Der D/A Wandler scheint beim Denon ein gutes Stück besser zu sein.



wie hast du es getestet? war alles exakt ausgepegelt?
bei mir ist zwischen einer airport express und einem guten cd-player kein unterschied zu hören.


[Beitrag von Soulbasta am 30. Dez 2014, 11:36 bearbeitet]
Dadof3
Inventar
#34 erstellt: 30. Dez 2014, 11:31

monte03 (Beitrag #32) schrieb:
von Apple in Betrieb, die über Cinch am Denon angeschlossen ist und habe Airplay zwischen dem Apple und Denon verglichen und der Unterschied im Klang ist meines Erachtens sehr gross. Der D/A Wandler scheint beim Denon ein gutes Stück besser zu sein.

Unwahrscheinlich. Hast du einen Pegelabgleich anhand rosa Rauschen und Pegelmesser gemacht?

Wahrgenommene "große" Unterschiede zwischen nicht völlig miserablen DA-Wandlern (die weder Apple noch Denon verbaut) sind so gut wie immer auf Lautstärkeunterschiede oder Eigensuggestion zurückzuführen.
http://www.hifi-foru...read=1857&postID=3#3


[Beitrag von Dadof3 am 30. Dez 2014, 11:31 bearbeitet]
Hinix
Ist häufiger hier
#35 erstellt: 30. Dez 2014, 11:41
Danke für die Antworten - das beruhigt.
Ich habe inzwischen viel in diesem Forum zu diesem Thema gelesen. Auch wenn ich es nicht verstehe, die Fachkompetenz ist deutlich zu sehen wie z.B. hier http://pelmazosblog.blogspot.de/2011/06/faq-digitaltechnik.html

D.h., dass 24 Bit / 92 KHz mehr als genug ist und schon 16 Bit / 44 KHz völlig ausreichen - die Aufnahmequalität macht es.

Wo ich noch unsicher bin, ob es in der Ausführung (z.B. schaltungstechnisch) unterschiede gibt. Aber auch da habe ich gelesen, dass die Bauteile heute alle so gut sind, dass dies keine große Rolle mehr spielt.

Also könnte ich doch eigentlich zu einer unbekannten Marke wie CocktailAudio Vertrauen haben, was die Qualität der Musikwiedergabe betrifft?

Ich stehe auf CocktailAudio, weil da alles drin ist was ich mir wünsche - vor allem die Bedienung über ein iPad. Ich habe einfach den persönlichen Eindruck, dass andere Hersteller nicht so weit sind, was den Netzwerkplayer betrifft. Beim CocktailAudio X30 kann ich ja immer noch einen separaten Verstärker anschließen, kann ihn also auch als reinen Netzwerkplayer betrachten.

Also nur noch eine Hörprobe? Wenn da jetzt nicht diese Hinweise wären wie z.B. die spezielle MusikDB von CocktailAudio

Übrigens ein Synolgy NAS-System mit gesiegelten 4TB habe ich schon gekauft. Irgendwie ist das alles schon recht kompliziert. Ich werde wohl Anfängerfehler machen müssen :-)


[Beitrag von Hinix am 30. Dez 2014, 11:49 bearbeitet]
monte03
Ist häufiger hier
#36 erstellt: 30. Dez 2014, 11:45
Ganz einfach. Ich habe über mein iPhone 5S dasselbe Lied einmal über den Apple Express und dann direkt über den Denon per AirPlay abgespielt und nichts an der Lautstärke etc geändert.

Die Wiedergabe über den Denon klang besser (lauter, reiner, klarer) als über den Apple Express.

Grüsse,
monte03
Soulbasta
Hat sich gelöscht
#37 erstellt: 30. Dez 2014, 11:46
das ist kein guter vergleich, die beiden geräte geben nicht die gleiche lautstärke ab.
monte03
Ist häufiger hier
#38 erstellt: 30. Dez 2014, 11:51
Man kann ja aber die Lautstärke per iPhone direkt wählen und sollte dann ja auch über beide Abspielarten gleich sein ?
Soulbasta
Hat sich gelöscht
#39 erstellt: 30. Dez 2014, 11:52
an TE, wenn du eine NAS hast, dann beschäftige dich erst mit der app audio-station.
in dem fall verstehe ich gar nicht wozu cocktailaudio?
Soulbasta
Hat sich gelöscht
#40 erstellt: 30. Dez 2014, 12:00

monte03 (Beitrag #38) schrieb:
Man kann ja aber die Lautstärke per iPhone direkt wählen und sollte dann ja auch über beide Abspielarten gleich sein ?


darum geht es nicht, du müsstest ein rosarauschen über beide abspielen und mit einem pegelmesser (gibt es auch als app) schauen ob die lautstärke bei beiden gleich ist. ich vermute, die airport express ist leiser als der denon.
bei mir ist es auch leiser als das signal vom cd-player, im direkten vergleich klingt der cd-player auch fetter, nach anpassung ist kein unterschied vorhanden
Hinix
Ist häufiger hier
#41 erstellt: 30. Dez 2014, 12:03
@Soulbasta
Danke für den Hinweis zur Symology NAS.

Ich wußte das nicht, dass die NAS das alles kann - auch Internetradio. Ich muß mich das jetzt mal genauer ansehen. Ich dachte, dass das bloß gespiegelte Festplatten sind.

Schlimm-schön ist eigentlich, dass ich wieder von vorne anfangen muß Einen Netzwerkplayer brauche ich dann eigentlich gar nicht, sondern nur einen DNLA-fähigen DAC und Verstärker? Weil rippen kann ich über den PC.


[Beitrag von Hinix am 30. Dez 2014, 12:09 bearbeitet]
Soulbasta
Hat sich gelöscht
#42 erstellt: 30. Dez 2014, 12:07
dlna oder airplay, da du ein iPad nutzen möchtest ist natürlich airplay sinnvoller, dlna wird von apple nicht unterstützt.
das kann man mit einer airport express für ca. 80,- euro erledigen.
Hinix
Ist häufiger hier
#43 erstellt: 30. Dez 2014, 12:13
Entschuldigung, ich habe mich nicht klar ausgedrückt.

Das iPad möchte ich ausschließlich zur Bedienung nutzen. Die Musik wird über Festplatte (FLAC, mp3) und Internetradio gehört und nur in Ausnahmefällen direkt vom iPad oder Windows-PC.


[Beitrag von Hinix am 30. Dez 2014, 12:14 bearbeitet]
Soulbasta
Hat sich gelöscht
#44 erstellt: 30. Dez 2014, 12:18
trotzdem ist dann airplay nicht verkehrt. oder wenn die NAS in der nähe der anlage steht ein usb interface, gibt es sogar von synology für ca. 50,-.
ein verstärker mit usb würde bestimmt auch funktionieren.

das teil kann beides.
http://www.lite-maga...f-die-stereo-anlage/


[Beitrag von Soulbasta am 30. Dez 2014, 12:22 bearbeitet]
Hinix
Ist häufiger hier
#45 erstellt: 30. Dez 2014, 12:25
Danke an alle

Ihr habt mir sehr geholfen - das sind ganz neue Aspekte.

Übrigens ist die NAS ca. 20 Meter weit von der zukünftigen Anlage weg und hängt an der Fritzbox.


[Beitrag von Hinix am 30. Dez 2014, 12:28 bearbeitet]
Soulbasta
Hat sich gelöscht
#46 erstellt: 30. Dez 2014, 12:28
denke noch daran auch die NAS zu sichern, eine externe platte dran und einmal die woche ein backup der daten zu machen.
Hinix
Ist häufiger hier
#47 erstellt: 30. Dez 2014, 12:31
Ich habe gespiegelte Platten drin :-)
Das NAS ist zwar schon geliefert, muß aber noch installiert werden (mach ich nicht selbst)
Soulbasta
Hat sich gelöscht
#48 erstellt: 30. Dez 2014, 12:43
es ersetzt aber keinen backup wenn das teil geklaut wird, sind die daten weg.
gespiegelte platten zu hause sind nicht wirklich sinnvoll, sind nur lauter.

ich würde dir empfehlen es selbst zu instalieren, es ist nicht schwer und auf youtube gibt es einige videos dazu.
es ist gut das eigene system zu verstehen.


[Beitrag von Soulbasta am 30. Dez 2014, 12:45 bearbeitet]
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