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Kompakter Stereo Verstärker und Streamer Kaufberatung

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HiFi-Panty
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 01. Feb 2015, 10:38
Hallo Leute,

möchte mir einen Stereo-Verstärker und ein Netzwerk-Receiver zulegen. Als Lautsprecher werde ich meine bereits bestehenden Dali Zensor 7 anschließen. Im Moment hängen diese nur an einem AV-Receiver (Yamaha rx-v473) der mir einfach zu groß ist und im Stereo-Betrieb bestimmt keine spitzen Qualität bietet. Außerdem ist die Bedienung mit der iOS-App nicht so besonders schnell.

Budget: ca. 650€

Bisher habe ich einige Audio-Magazine durchgeschaut und mich im Elektrofachhandel umgesehen.

bis jetzt würde ich es so anstellen:

- Teac A-H01
- Sonos Connect

Der Teac A-H01 ist sehr kompakt und bietet alle Anschlüsse die ich benötige. Laut dem Audio-Magazine ist er vom Klang mit Geräten bis 800€ (z.B. Marantz PM 7004 usw.) ähnlich nur gibt es keine Einstellmöglichkeiten um Bässe oder anderes zu erhöhen.

Beim Sonos Connect gefällt mir die App sehr gut und die Bedienbarkeit mit dem ipad. Außerdem kann dieser auf meine Timecapsule zugreifen und hat eine indizierte Suche mit der man sehr schnell den gesuchten Song findet.

Abgespielt werden meistens AAC's mit 256 kbit/s jedoch werde ich vllt. einige Alben in ALAC hinzufügen. Sonst läuft ca. 8 Stunden am Tag inet-radio und ab und zu wird ein film geschaut.

Was meint ihr? Is dies eine gute Auswahl oder würdet ihr es eher anders anstellen.

Grüße

Panty
XdeathrowX
Inventar
#2 erstellt: 01. Feb 2015, 10:49
Moin

über Klangunterschiede von Verstärker ist wohl genug in diesem Forum gesagt worden.

Wenn du eh ein Apple-Gerät verwendest, warum kaufst du dir nicht ein AplleTV? Preiswerter wirst du nicht kommen und klanglich wirst du keinen Unterschied feststellen.
HiFi-Panty
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 01. Feb 2015, 13:40
Hallo und danke für deine Antwort,

ein AppleTV habe ich bereits. Benutze es oft für filme und Bildschirmübertragung vom imac. Das ich es als Streaming-Receiver üder Airplay verwende, habe ich noch nicht ausprobiert.

Ok, habs jetzt kurzer hand gleich mal über toslink verbunden um die Musik auch ohne TV zu bekommen. Darüber lasse ich gerade mit TuneIn Internet-radio laufen... Funktioniert spitze! Danke für den Tipp! Qualität ist meiner Meinung nach identisch wie als würde der Receiver selbst das internet-Radio abspielen.

Auf die Musik von der Timecapsule kann ich mit Filebrowser zugreifen und diese ebenfalls über airplay aspielen. Es ist sogar möglich eine Abspielreihenfolge zu erstellen und eine Suche gibt es auch. Jedoch ist es keine indizierte Suche. Somit dauert das ganze um einiges Länger als beim Sonos... Dafür kann ich mir aber die 320€ fürs Sonos sparen und das ist ja auch schon einiges.

Jetzt muss ich mir nur noch den Verstärker aussuchen und zulegen.

Grüße

Panty


[Beitrag von HiFi-Panty am 01. Feb 2015, 13:41 bearbeitet]
XdeathrowX
Inventar
#4 erstellt: 01. Feb 2015, 13:45
Das freut doch zu hören.

Was erhoffst du dir von einem neuen Verstärker?

Wenn es um klangliche Verbesserungen geht haben die Lautsprecher, deren Aufstellung im Raum sowie die Position des Hörplatzes maßgeblichen Einfluss auf den Klang. Alles andere (abgesehen von der Qualität der Dateien) kannst du getrost hinten anstellen.


[Beitrag von XdeathrowX am 01. Feb 2015, 13:46 bearbeitet]
Dadof3
Inventar
#5 erstellt: 01. Feb 2015, 14:01

HiFi-Panty (Beitrag #1) schrieb:
Im Moment hängen diese nur an einem AV-Receiver (Yamaha rx-v473) der mir einfach zu groß ist und im Stereo-Betrieb bestimmt keine spitzen Qualität bietet.

Sofern du nicht sehr sehr laut hören willst, bietet er genau dieselbe Klangqualität wie jedes andere solide und vernünftig konstruierte Gerät.
Natürlich auch, wenn nur zwei Lautsprecher dran hängen. Warum sollte es da schlechter sein?
HiFi-Panty
Ist häufiger hier
#6 erstellt: 01. Feb 2015, 17:03
Achso, ja so wie ich die Testergebnisse in den Magazinen lese verstehe ich das so, dass der Verstärker schon einiges an Klang ausmacht. Vorallem weil ich bis jetzt einen AV-Receiver für 5.1 verwende und diesen auf Stereo stelle.

Im audio Magazine erhält mein Yamaha rx-v473 nur 65 punkte für den Stereoklang. Außerdem wird ja oft gesagt, dass ein Yamaha nicht sehr warm klingt und auch nicht mit allen Lautsprechern harmonisiert. Der Teac a-h01 hat hier schon 80 Punkte und bietet ein tolles Preis-Leistungsverhältnis, hat ein integriertes DAC und ist gerade mal ein viertel so groß.

Was ich mir also von einem neuen Verstärker erwarte, ist ein leicht besseres Klangerlebnis im Stereo und vorallem möchte ich es halt kompakter haben um weniger Platz zu verwenden.

Sind die Testergebnisse im Magazin dann also eher um den Konsum anzuregen und zeigen sich dann nicht sehr stark in der Praxis? Oder wie soll ich das genau verstehen...

Danke für eure Antworten

Grüße

Panty
Soulbasta
Hat sich gelöscht
#7 erstellt: 01. Feb 2015, 17:07
du glaubst tatsächlich was die magazine schreiben?
dann müsste man auch der bildzeitung glauben.

vielleicht findest du so ein test interessant, dahinter stehen keine magazine.
http://matrixhifi.com/ENG_contenedor_ppec.htm


[Beitrag von Soulbasta am 01. Feb 2015, 17:08 bearbeitet]
Dadof3
Inventar
#8 erstellt: 01. Feb 2015, 17:18

HiFi-Panty (Beitrag #6) schrieb:
Sind die Testergebnisse im Magazin dann also eher um den Konsum anzuregen und zeigen sich dann nicht sehr stark in der Praxis?

Genauso ist es. Die versuchen seit vielen Jahren krampfhaft, die Mär vom Verstärkerklang aufrecht zu erhalten. Denn wenn sie schrieben, wie es wirklich ist, würde kaum jemand mehr die Hefte kaufen, um Verstärkertests zu lesen, und all die teuren High-End-Geräte würden nicht mehr gekauft, womit die Anzeigenkunden verschwinden, und schon bald wären die Zeitschriften pleite und die Redakteure arbeitslos.

Daher reden sie den Leuten mit teils hanebüchenen Argumenten nimmermüde ein, dass jedes Teil der Hifi-Kette, also Verstärker, CD-Spieler, DACs, Kabel sowie allerlei schwachsinniges Zubehör wahnsinnig wichtig ist, natürlich je teurer, desto besser, und das alte Modell, das vor ein paar Jahren noch das Nonplusultra war, taugt plötzlich kaum noch was, sobald der gerade getestete Nachfolger erschienen ist, den man sich doch möglichst umgehend kaufen sollte, usw. usw.

In Blindtests sind ausreichend leistungsstarke Verstärker nur in wenigen Ausnahmefällen voneinander zu unterscheiden. Das gilt selbst dann, wenn 6000-€-Geräte mit welchen für 100 € verglichen werden. Die Ausnahmefälle sind in der Regel bewusst gesoundet, also heimlich mit Klangveränderern ausgestattet, und bewirken nichts anderes als ein entsprechend eingestellter Equalizer auch bewirken würde.

Ich habe in einem ausführlichen Hörtest unter wirklich perfekten Bedingungen auch keinen Unterschied zwischen einem 15.000-€-Verstärker und meinem Denon-AVR für 600 € hören können.


[Beitrag von Dadof3 am 01. Feb 2015, 17:19 bearbeitet]
HiFi-Panty
Ist häufiger hier
#9 erstellt: 01. Feb 2015, 17:47
Ok... sehr interessanter Test der hier gemacht wurde. Vorallem das tolle Kabelmanagement sowie das high end rack ist wirklich top .

Hätte wirklich nicht erwartet das bei diesem Vergleich so ein Resultat rauskommt. Danke für den Link und die Aufklärung.

So wie es verstanden habe ist also nur Lautsprecher, Quellmaterial und die Raumakustik entscheidend.... hmm...

Jetzt weiß ich zwar erstmal gar nicht was ich in Zukunft machen soll aber dafür fühle ich mich jetzt irgendwie erleichtert. Auch wenn ich kein 100Punkte System habe...

vllt. sollte ich meine CD's mal auf ALAC überspielen und dann nochmal probehören. Konnte aber ehrlich gesagt keinen unterschied zwischen Original CD und einer 256kbit/s AAC erkennen, als ich diese über kopfhörer und Lautsprecher gehört habe. Bei 128kbit/s merke ich allerdings größere Unterschiede.

Danke an euch, werde mir gleichmal ein Lesezeichen mit dem Blindtest setzen.

Grüße und noch nen schönen Sonntag.

Panty
Tywin
Inventar
#10 erstellt: 01. Feb 2015, 19:38

Bei 128kbit/s merke ich allerdings größere Unterschiede.


Hallo,

in einigen Tests werden teilnehmende Profis erwähnt, die bei einwandfreien 128kbps MP3 im Vergleich mit Originalen CD zwar Unterschiede gehört haben, aber die MP3 für die Originale gehalten haben. Ab 192kbps Komprimierung soll es nahezu unmöglich sein, einen Unterschied zu vernehmen bzw- Original und MP3 sicher zu unterscheiden.

Ich nutze w/der Kompatibilität auch MP3 und um auf Nummer Sicher zu gehen mit einer 320kbps Komprimierung. Damit gibt es keine Unterschiede zwischen einer selbst konvertierten CD im Vergleich mit der CD zu hören.

VG Tywin
HiFi-Panty
Ist häufiger hier
#11 erstellt: 20. Feb 2015, 19:39
So nun hat sich doch einiges zu meinen Thema getan. Dies möchte ich nun euch auch gerne mitteilen um auch anderen mit ähnlichen Wünschen zu helfen und selbst eine Hilfe zu bekommen.

Zum Thema ALAC und ACC habe ich mir die Mühe gemacht drei Musikalben mit jeweils zwei Titeln in ALAC zu importieren und diese dann Blind (von meiner Frau in unterschiedlicher Reihenfolge abgespielt) zu hören. In 3 von 6 Fällen hörte ich keinen Unterschied und in den drei restlichen hörte ich wenn überhaupt nur eine sehr kleine Änderung und das die Lieder ein wenig Leiser waren.

Für mich zeigt dieser Test, dass ich meine Musik-Biblothek nicht auf ALAC-Dateien überarbeiten werde, da die höhere Auflösung so gering bis gar nicht war genommen wird.

Des Weiteren, habe ich mir einen Stereo-Netzwerk-Verstärker bestellt und diesen über ein Switch ebenfalls mit meinen DALI Zensor 7 verbunden. Hier habe ich wieder einen Blindtest gemacht, meine Frau musste mir auch hier wieder zur Seite stehen und jeden Song erst auf dem Verstärker A und dann auf Verstärker B abspielen. Welcher Verstärker A und B war wurde mir dann erst nach einigen Titel gesagt. Danach haben wir die Titel abgespielt und ich musste sagen welcher Verstärker jetzt spielt.

Dabei konnte man in 90% der Titel sagen, dass das bessere Klangbild der Stereonetzwerk-Verstärker ist. Habe diesen Test nun mit drei Personen gemacht und jeder empfand den Stereo-Verstärker um länger klarer, dynamischer und voller. Dagegen hört sich der 5.1 Verstärker sehr flach und kahl an.

Als Stereo-Verstärker wurde der Onkyo TX 8050 getestet und für den 5.1 Verstärker nahm ich meinen bereits bestehenden Yamaha Rx-v473.

Leider bin ich aber mit dem Onkyo TX 8050 trotzdem nicht glücklich, da dieser sehr schlecht über die IOS-App zu bedienen ist und er sich im normalen Stand-by Modus nicht von der App anschalten lässt. Verbindungsabbrüche und Soundaussetzer kommen leider auch hinzu.

Werde also weiter nach einem neuen Stereo-Netzwerk-Verstärker suchen der sich hoffentlich so toll wie der Onkyo anhört aber die gute Bedienung vom yamaha hat.

Dieser Blindtest zeigte aufjedenfall das ein 5.1 AVR nen ganz anderen Ton bringt als ein Stereo-Verstärker.

Grüße Panty
Tywin
Inventar
#12 erstellt: 20. Feb 2015, 21:21

Dabei konnte man in 90% der Titel sagen, dass das bessere Klangbild der Stereonetzwerk-Verstärker ist. Habe diesen Test nun mit drei Personen gemacht und jeder empfand den Stereo-Verstärker um länger klarer, dynamischer und voller. Dagegen hört sich der 5.1 Verstärker sehr flach und kahl an.


Hallo,

wurde die Lautstärke gemessen und angeglichen? Ein alter Trick von Händlern ist es, die Lautstärke des teureren Gerätes höher einzustellen, da unser Gehirn lauter = besser interpretiert.

Weiterhin müssen bei beiden Geräten sämtliche Klangbeeinflussungen ausgeschaltet sein.

Um einen Fehlkauf bzw, eine unnötige Mehrausgabe auszuschließen, empfehle ich grundsätzlich, das günstigere Gerät bei Vergleichen lauter einzustellen als das teurere Gerät.

VG Tywin


[Beitrag von Tywin am 20. Feb 2015, 23:03 bearbeitet]
Fabian-R
Stammgast
#13 erstellt: 20. Feb 2015, 21:32
Wie immer: Glaube versetzt Berge!
Außerdem sagen es die Fachzeitungen ja auch;)
Dadof3
Inventar
#14 erstellt: 21. Feb 2015, 00:22

HiFi-Panty (Beitrag #11) schrieb:
Dieser Blindtest zeigte aufjedenfall das ein 5.1 AVR nen ganz anderen Ton bringt als ein Stereo-Verstärker.

Ich will euch eure Eindrücke bei diesem Test nicht absprechen, aber diese Verallgemeinerung ist sicher nicht zutreffend. So wie "Ich bin letztens einen roten Ferrari gefahren und danach einen gelben Polo, das hat gezeigt, dass rote Autos viel schneller sind als gelbe."
HiFi-Panty
Ist häufiger hier
#15 erstellt: 21. Feb 2015, 08:20
Also mit Glaube hat das nicht zu tun weil wie gesagt keiner wusste, welcher Verstärker gerade spielt und da alle drei Personen zum gleichen Ergebnis kamen ist das schon sehr aussagekräftig.

Natürlich kann man jetzt das nicht für alle 5.1 Verstärker verallgemeinern, sondern nur für den im Test verwendeten Yamaha rxv473.

Nein die Lautstärke würde nicht eingemessen sondern nur von Ohr und Hand ca. gleich laut eingestellt.
Soulbasta
Hat sich gelöscht
#16 erstellt: 21. Feb 2015, 09:05

HiFi-Panty (Beitrag #15) schrieb:

Nein die Lautstärke würde nicht eingemessen sondern nur von Ohr und Hand ca. gleich laut eingestellt.


dann ist das ergebnis nicht wirklich aussagekräftig.
HiFi-Panty
Ist häufiger hier
#17 erstellt: 21. Feb 2015, 11:11
Beide Verstärker waren beim Blindtest nicht im Direkt Modus. Ist zwar Ansichtssache und natürlich verfälscht man den Klang.... aber ich finde, man sollte jeden Verstärker auf sein Gehör einstellen und sie dann vergleichen.

Wenn ein Rennfahrer durch das einstellen des Autos ja auch schnellere Runden fährt dann wäre es ja auch Blödsinn diese im Rennen rauszunehmen. Aber da soll sich jeder selbst seine Meinung machen, was einem besser gefällt.

Der Onkyo hatte also einen erhöhten Bassregler und auch einen aktivierten Music optimizer. Beim Yamaha war ebenfalls der Bass erhöht, Enhancer aktiviert, und adaptiv drc.

Wenn ich mir den Direkt-Modus des Yamaha oder Pure Audio beim Onkyo einstelle, hören sich beide schlecht an. So höre ich aber nicht Musik! Wenn ich zeit finde kann ich hier nochmal einen Blindtest im Direkt Modus machen und euch davon berichten. Es kann schon sein, dass hier kein unterschied zu erkennen ist.

Grüße Panty
HiFi-Panty
Ist häufiger hier
#18 erstellt: 21. Feb 2015, 12:23
Also der direkt und pure Audio Modus wurde nun verkürzt im Blindtest ebenfalls getestet. Hier empfand ich keine Veränderung vllt. Ganz leicht den Yamaha AVR aber das wird wohl Einbildung sein.

Der Blindtest sagt also aus, dass im direkt Modus jeder Verstärker gleich klingt. Wenn man die Einstellungen am Verstärker jedoch nutzt der stereo-Verstärker hier einen viel besseren klangt bringt als der AVR.

Welcher Modus euch wichtiger und aussagekräftiger ist, ist jedem selbst überlassen.

Grüße Panty
Dadof3
Inventar
#19 erstellt: 21. Feb 2015, 13:37
OK, wenn man natürlich die diversen Klangveränderer (Bass-/Höhenregler, Loudness-Taste, Einmesssystem, Equalizer, Soundmodi, ...) nutzt an beiden Geräten, dann klingt es natürlich unterschiedlich!

Ein AVR ermöglicht aber in der Regel weitaus umfangreichere Anpassungsmöglichkeiten des Klangs an den Raum und den persönlichen Geschmack.

Wenn du beim Ausprobieren all diese Möglichkeiten dennoch nichts findest, was für dich so gut klingt wie die Klangregler, ggf. Loudness, am Stereoverstärker, dann ist letzterer natürlich ganz klar das bessere Gerät für dich.
Fabian-R
Stammgast
#20 erstellt: 21. Feb 2015, 20:13
Naja, wenn schon Klangregler nutzen, dann den AVR vernünftig (!) einmessen und danach noch optimieren.

Nur kommt dann wohl nicht das gewünschte und erlesene Erwartete bei raus.

Aber Hauptsache es gefällt, mehr zählt bei diesem Hobby nicht
HiFi-Panty
Ist häufiger hier
#21 erstellt: 26. Feb 2015, 19:27
So Leute, leider konnte ich mit dem Onkyo TX 8050 nicht glücklich werden. Gründe dafür sind die miserable App und netzwerksteuerung sowie einen imensen Stromverbrauch. Der Onkyo lässt sich nämlich nur im Netzwerk an- und ausschalten wenn der Netzwerkmodus immer aktiv ist und hier bräucht er dann ca. 24 Watt.... Was das 10 fache meines Yamahas ist im Netzwerk stand by! Ansonsten kann das Gerät nur von Hand angeschalten werden und braucht recht lange beim finden des Internetradios.

Des Weiteren, ist die App Bedienung nicht zumutbar. Das ist mittlerweile schon die dritte Remote App die Onkyo im AppStore hat und selbst diese gibt öfter Fehlermeldungen, hat Aussetzer und verliert den Receiver. Außerdem ist es sehr ärgerlich, dass keine Interpreten und Titel im Internetradio angezeigt werden. Da ist es leider egal wie toll der Verstärker klinkt wenn die Bedienung kein Spaß macht.

Habe also den Onkyo tx 8050 zurück geschickt und einen Marantz mcr510 bestellt....
HiFi-Panty
Ist häufiger hier
#22 erstellt: 26. Feb 2015, 19:48
Nun habe ich den Marantz mcr 510 ausgiebig Probe gehört und auch Bedienung getestet. Die Netzwerksteuerung ist stabil und schnell durch die einstellbaren Favoriten. Außerdem ist er angenehm kompakt und benötigt nur 12 Watt im Betrieb sowie 3 Watt im Netzwerk stand by, wirklich Top!!!

Habe das dbb (dynamischer Bass boost) sowie den Equalizer auf linear gestellt und zum Vergleich meinen AVR (Yamaha rxv473) nochmal eingemessen eingestellt und verglichen. Resultat war, dass der Marantz viel voller Klang und die Stimmen lauter waren. Der AVR kling dagegen total flach.

Ich versuchte deshalb am AVR den eingesessenen Equalizer abzuschalten und einen volleren einzustellen. Dies klappt recht gut beim Yamaha und ich hielt mich an den Rock-Equalizer den man in iTunes und auf Google findet. Außerdem hab ich mit dem Enhancer dem drc sowie der bassverstärkung gespielt. Danach hab ich ihn wieder mit dem Marantz mcr 510 verglichen und er klingt nun annähert so gut. Er ist nun genauso voll im Klang aber hat immernoch ein wenig leisere Stimmen.

Ich finde das ehrlich gesagt total komisch... Der Yamaha AVR hat nur dann den ähnlichen guten Klang bei stark veränderten Equalizer, Enhancer und bassverstärkung, wie der Marantz netzwerk stereoverstärker bei linearen Equalizer und nur nen Bass boost. Außerdem hört er sich immernoch leicht besser an durch die lauteren Stimmen. Auch bei tv und Filmen sind die Stimmen beim Yamaha leiser obwohl es im Stereo getestet wurde.

Kann mir einer das erklären?
Fabian-R
Stammgast
#23 erstellt: 26. Feb 2015, 21:02
Der Yamaha misst, wenn man es richtig macht, linear ein.die leisen Stimmen sagen mir aber eher, dass dort ein Fehler vorliegt.
Das macht aber nichts, weil die Einmessung selten den Bass anhebt, eher das Gegenteil weil in den meisten Wohnräumen wegen schlechter LS Aufstellung dieser überhöht wird.

Das hört sich dann schlecht an, wenn man verbogenen Klan mag.
Sorry , ist ja geschmsache , aber ich habe noch nie (!) einen bassbosst erlebt, den man irgendwie ertragen konnte.
Aber heute ist sowas ja modern, siehe sonos und co.

Es muss sich "fett" anhören.

Das ist ok wenn es einem gefällt. Leider fallen die guten Dinge dann durch das Rost.

Man liest verstärkt von diesen Problemen mit den Yamahas. Denn und Onkyo messen immer mit angehobenen Bass ein, wahrscheinlich für den wow- Effekt.
Wie gesagt: wenn es gefällt ist alles ok, mit HiFi hat das wenig zu tun.


[Beitrag von Fabian-R am 26. Feb 2015, 21:05 bearbeitet]
HiFi-Panty
Ist häufiger hier
#24 erstellt: 26. Feb 2015, 23:56
Ok die Einmessung wurde mir zwar immer erfolgreich angegeben aber das erklärt warum ich hier den Equalizer hoch drehen muss um den für mich angenehmeren Sound zu haben. Dann ist die Einmessung also hier eher hinderlich als optimierend. Naja...jetzt hab ich ne Erklärung für die unterschiedlichen Einstellungen bei fast gleichem Ergebnis aber das zeigt für mich, dass der AVR fehleranfälliger ist.
Donsiox
Moderator
#25 erstellt: 27. Feb 2015, 04:48
Ic glaube es hat noch keiner gefragt:
Wie sind deine Lautsprecher denn aufgestellt?
(Bilder und Skizzen helfen)

Gruß
Jan
HiFi-Panty
Ist häufiger hier
#26 erstellt: 27. Feb 2015, 12:13
Anbei die Bilder unseres Wohnzimmers... wer die Deko übernommen hat ist klar ersichtlich aber mir gefällt es auch recht gut. Die Erste Skizze zeigt den Raum aus der Draufsicht und in der zweiten Skizze sieht man noch das Babyzeug das ebenfalls im Raum steht... zumindest bis unser Sohn ein wenig größer ist.

Von der Akustik ist der Raum nicht gerade optimal. An einer Seite befindet sich eine komplette Seite mit Glasscheiben vom Balkon, der Boden ist glatt und nur teils mit einem Krabbelteppich verdeckt sowie ein Glastisch der Ebenfalls nicht gerade gut für das Klangbild ist. Die Lautsprecher sind aber ca. 20 cm von der Wand entfernt und auf die Haupt-Hörposition (In der Skizze mit einem rotem Kreuz gekennzeichnet) ausgerichtet.

Skizze
Skizze mit Baby-Zubehör
Wohnwand1
Wohnwand 2
Couchseite
Baby
Anlage

Grüße Panty
XdeathrowX
Inventar
#27 erstellt: 27. Feb 2015, 12:35
In der Aufstellung bzw. der akustischen Bedämpfung des Raumes sehe ich immens hohes Verbesserungspotential.

Ich zähle mal einige Dinge auf:

- Glasfront (wie von dir richtig erkannt) neben dem linken LS, der rechte LS nahezu freistehend
- linker LS steht deutlich beengt zwischen Fensterfront und Wohnwand, noch dazu in der Ecke
- fehlender Teppich + Glastisch (dir ebenfalls bekannt)
- Hörplatz direkt an Rückwand

Mir ist klar, dass es ein Wohnzimmer ist und darin gelebt wird...


[Beitrag von XdeathrowX am 27. Feb 2015, 12:36 bearbeitet]
HiFi-Panty
Ist häufiger hier
#28 erstellt: 27. Feb 2015, 12:55
Danke für die Beurteilung des Raumes. In Zukunft ist ein Teppich machbar aber im Moment muss der Laufstall öfter verschoben werden und da mach ich nur den gekauften Teppich kaputt. Die Lautsprecher können leider nicht weiter von der Wand oder aus der Ecke, da diese sonst von unseren Kleinen als Spielpartner verwendet werden und das ist für unseren Sohn und die Lautsprecher zu gefährlich. Der Glastisch kann leider auch nicht geändert werden, da jede Tischdecke gefährlich ist, wenn sich der Kleine daran hochzieht und diese im entgegen kommt.

Wie man sieht sind die Klangoptimierung sehr eingeschränkt aber das ist auch in Ordnung... weil ich auch dort Musik hören möchte, wo meine Familie ist. So muss man halt ein paar Kompromisse eingehen. Trotzdem sollte die Einmessung und der AVR gut funktionieren und sich nicht so stark anders als der Stereo-Verstärker anhören.

Grüße
Panty


[Beitrag von HiFi-Panty am 27. Feb 2015, 13:03 bearbeitet]
XdeathrowX
Inventar
#29 erstellt: 27. Feb 2015, 13:01
In deinem Wohnzimmer wird viel zu viel Hochton-Energie vorherrschen, was der AVR bei der Einmessung zu bekämpfen versucht indem er diese Frequenzen gnadenlos reduziert. Hinzukommend werden auch ein paar Raummoden angeregt werden weshalb der AVR nun auch im Bass eingreifen wird.

Ich denke du bist einfach zu sehr an den Klang ohne Einmessung gewöhnt.
Dadof3
Inventar
#30 erstellt: 27. Feb 2015, 13:20
Panty, nach der ersten Einmessung bei mir zuhause dachte ich auch zuerst, das geht ja gar nicht.

Nach einiger Zeit musste ich aber feststellen, dass es reine Gewöhnung ist, und mittlerweile will ich ohne Einmessung nicht mehr hören, weil mit Einmessung alles viel klarer und präziser ist.

Auch musste ich ein paar mal neu einmessen, da die Mikrofonaufstellung bei den ersten Versuchen falsch war.
HiFi-Panty
Ist häufiger hier
#31 erstellt: 27. Feb 2015, 13:44
Hab sogar schon ne Skizze gemacht und den Raum für eine optimalere Akustik umgestellt. Aber das würde heißen, wir brauchen eine andere Couch, Tisch und Teppich. Wird also nix... bei der nächsten Wohnung achten ich dann drauf. Bei dieser Wohnung hatten wir uns erst eingerichtet und dann hab ich gefallen an Stereoanlagen gefunden.


Das der AVR den Ton wegen der Raumakustik falsch einmisst verstehe ich...jedoch begreife ich nicht, warum der Ton immer noch so anders klingt wenn ich den Equalizer aus der Messung deaktiviere und auf Linear oder flat stelle. Kann gut sein, dass ich mich schon zu sehr an einen anderen Klang gewöhnt habe. Weiß nicht ob ich nochmal einmessen und den avr hören soll.
XdeathrowX
Inventar
#32 erstellt: 27. Feb 2015, 13:48
Das Wort falsch habe im Bezug auf die Einmessung nie verwendet.

Der vermeintliche Klangunterschied von AVR und Verstärker kann zB schon durch geringe Pegelunterschiede verursacht werden. Zudem vergeht immer etwas Zeit beim Umstecken und das akustische Gedächtnis fängt an zu schwinden - da reichen schon wenige Sekunden aus und man glaubt anders zu hören.
HiFi-Panty
Ist häufiger hier
#33 erstellt: 27. Feb 2015, 14:44
Umgesteckt werden muss nichts... durch den dynavox Amp-Switch kann ich während dem hören (natürlich bei leiser Lautstärke) oder einem kurzen stop auf den anderen Verstärker stellen und dort weiter hören.

Meine Überlegung ist nun:
1. AVR verkaufen und nur noch den Marantz verwenden.
2 Marantz zurück und AVR besser einstellen

Hmm...
XdeathrowX
Inventar
#34 erstellt: 27. Feb 2015, 14:48
Hast du einen Pegelabgleich zwischen AVR / Verstärker gemacht? Die Ohren reichen dafür leider nicht aus.

Ich würde ganz klar den AVR, aufgrund der Einstellmöglichkeiten, behalten.


[Beitrag von XdeathrowX am 27. Feb 2015, 14:49 bearbeitet]
Dadof3
Inventar
#35 erstellt: 27. Feb 2015, 14:49
Wenn du die Kernleistung von Verstärkern, nämlich ein Eingangssignal möglichst exakt und linear zu verstärken, vergleichen willst, musst du alle Klangveränderer ausschalten. Also kein Bass boost, kein Equalizer, Loudness, Klangregler usw., sondern nach Möglichkeit die Direktschaltungen (beim AVR meist Pure Direct genannt.)
HiFi-Panty
Ist häufiger hier
#36 erstellt: 27. Feb 2015, 15:22
Der Direkt-Modus wurde bereits verglichen:


HiFi-Panty (Beitrag #18) schrieb:
Also der direkt und pure Audio Modus wurde nun verkürzt im Blindtest ebenfalls getestet. Hier empfand ich keine Veränderung vllt. Ganz leicht den Yamaha AVR aber das wird wohl Einbildung sein.

Der Blindtest sagt also aus, dass im direkt Modus jeder Verstärker gleich klingt. Wenn man die Einstellungen am Verstärker jedoch nutzt der stereo-Verstärker hier einen viel besseren klangt bringt als der AVR.

Welcher Modus euch wichtiger und aussagekräftiger ist, ist jedem selbst überlassen.

Grüße Panty



Da ich aber nie im direkt-Modus höre ist dieser Vergleich zwar zum Verstärker vergleich sinnvoll aber nicht zum urteilen über die Verstärker-Verwendung.

Denke das ich den AVR verkaufe, weil mir der Klang hier nicht so zusagt und die Einmessung in unserer Wohnung nicht das gewünschte Klangerlebnis bringt. Außerdem verbraucht er fast das 3fache an Strom.


[Beitrag von HiFi-Panty am 27. Feb 2015, 17:49 bearbeitet]
HiFi-Panty
Ist häufiger hier
#37 erstellt: 27. Feb 2015, 18:02

XdeathrowX (Beitrag #34) schrieb:
Hast du einen Pegelabgleich zwischen AVR / Verstärker gemacht? Die Ohren reichen dafür leider nicht aus.

Ich würde ganz klar den AVR, aufgrund der Einstellmöglichkeiten, behalten.


Nein ich habe keinen Pegelausgleich gemacht sondern gebe das Signal an beide Receiver über airplay. Da hier nur eine Lautstärke vom PC ausgeht ist die Lautstärke annähert gleich und wenn ich sonstige Quellen getestet habe, wurden die beiden Receiver nach gehör ca. gleich laut eingestellt.

Wenn ich jetzt den AVR behalten würde und hier aber auch lautere Stimmen haben möchte, wie muss ich dann den Equalizer einstellen? Oder kann ich das sonst anders einstellen?

Im Moment ist er auf Rock:
Rock Equalizer

Verstärkte Stimen:
Stimmen Equalizer

Grüße Panty
XdeathrowX
Inventar
#38 erstellt: 27. Feb 2015, 18:12
Jetzt wo ich deine EQ-Einstellung sehe wird mir in Verbindung mit deinem Hörraum und deinen Aussagen einiges klarer und bestätigt meine Vermutung. Du hebst den Bass und die Höhen um 6dB im Verhältnis zu den Mitten an, genau die beiden Frequenzbereiche welche Aufgrund der Aufstellung und des Hörraums eh schon verstärkt am Hörplatz ankommen. Zudem verringerst du die Vorverstärkung nicht um 6dB, was zusätzlich zu Verzerrungen führen sollte.

Ich habe eine Gegenvorschlag zu unterbreiten:
Stelle den EQ doch mal auf flat (oder aus), miss mit dem AVR neu ein und versuche dich zwei, drei Tage an den Klang zu gewöhnen.


[Beitrag von XdeathrowX am 27. Feb 2015, 18:13 bearbeitet]
Fabian-R
Stammgast
#39 erstellt: 27. Feb 2015, 19:54

XdeathrowX (Beitrag #38) schrieb:
Jetzt wo ich deine EQ-Einstellung sehe wird mir in Verbindung mit deinem Hörraum und deinen Aussagen einiges klarer und bestätigt meine Vermutung. Du hebst den Bass und die Höhen um 6dB im Verhältnis zu den Mitten an, genau die beiden Frequenzbereiche welche Aufgrund der Aufstellung und des Hörraums eh schon verstärkt am Hörplatz ankommen. Zudem verringerst du die Vorverstärkung nicht um 6dB, was zusätzlich zu Verzerrungen führen sollte.

Ich habe eine Gegenvorschlag zu unterbreiten:
Stelle den EQ doch mal auf flat (oder aus), miss mit dem AVR neu ein und versuche dich zwei, drei Tage an den Klang zu gewöhnen.



Meine volle Unterstützung und im Endeffekt das, was ich vorher ja schon angedeutet hatte, ohne den Raum zu kennen.

Es ist heute bei vielen Menschen so: viel Bass viele Höhen.

Der Grund, weshalb ist mittlerweile nich einmal mehr Konzerte mit modernen Musik besuche.

Aber Sicht ist, dass es gefällt
HiFi-Panty
Ist häufiger hier
#40 erstellt: 27. Feb 2015, 19:54
Hmm.. ok dann versuche ich es nochmal mit der Einmessung und dem eingemessenen Equalizer ohne Veränderungen vorzunehmen. Und höre mir das mal zwei bis drei Tage lang an...

Kann mir auch täuschen, aber ich werde den Sound bestimmt nicht angenehm empfinden. Was lief den damals bei der Einmessung falsch bei dir "Dadof3"? Vielleicht mach ich ja den selben Fehler....


Dadof3 (Beitrag #30) schrieb:
Panty, nach der ersten Einmessung bei mir zuhause dachte ich auch zuerst, das geht ja gar nicht.

Nach einiger Zeit musste ich aber feststellen, dass es reine Gewöhnung ist, und mittlerweile will ich ohne Einmessung nicht mehr hören, weil mit Einmessung alles viel klarer und präziser ist.

Auch musste ich ein paar mal neu einmessen, da die Mikrofonaufstellung bei den ersten Versuchen falsch war.


Ich lege das Mikrofon immer auf das Polster meiner Couch bei der Rückenlehne. Das Mikrofon zeigt dabei zur Decke so wie in der Bedienungsanleitung von Yamaha zu sehen.

AVR-Einmessung
Donsiox
Moderator
#41 erstellt: 27. Feb 2015, 19:59

Ich lege das Mikrofon immer auf das Polster meiner Couch bei der Rückenlehne

Kann schon der erste Fehler sein -> Stativ verwenden
Hat man meist zu Hause und wenn nicht, dann hat bestimmt im Freundeskreis einer eines. Oder man holt sich bei Amazon so was kleines: http://www.amazon.de...&keywords=gorillapod ermöglicht auch mit der Digicam ganz lustige Aufnahmen

Gruß
Jan
XdeathrowX
Inventar
#42 erstellt: 27. Feb 2015, 20:01
Das Mikro sollte sich idealerweise an der Stelle befinden wo das Zentrum deines Kopfes beim Hören ist - eventuell 10cm weiter hinten.

Wenn kein Stativ zur Hand kann man versuchsweise auch Kissen auf dem Sitzplatz stapeln und so die Höhe erreichen. Sei einfach kreativ: zB Sohnemann still hinsetzen und das Mikro auf den Kopf stellen.

edit
Im letzten Fall die Ohrstöpsel beim Junior nicht vergessen.


[Beitrag von XdeathrowX am 27. Feb 2015, 20:07 bearbeitet]
Dadof3
Inventar
#43 erstellt: 28. Feb 2015, 02:12
Genau das mit der Rückenlehne habe ich anfangs auch getan. Da das Sofa bei dir wie bei mir auch recht nah an der Rückwand steht (auf der Skizze sieht es sogar so aus, als ob es bei dir direkt an der Rückwand steht) , funktioniert das auf keinen Fall. Nah an den Wänden ist der Bass immer extrem stark, das Einmesssystem kämpft dagegen und regelt den Bass entsprechend stark herunter. Wenn dein Kopf dann 20 oder 30 cm weiter vorne ist, fehlt dort einfach Bass.

Nimm ein Stativ und stell das Mikrofon weiter vorne auf, da wo deine Ohren später sein werden, eventuell noch ein bisschen weiter vorne, wenn du gerne etwas mehr Bass hast.


[Beitrag von Dadof3 am 28. Feb 2015, 02:16 bearbeitet]
HiFi-Panty
Ist häufiger hier
#44 erstellt: 28. Feb 2015, 13:51
Ok danke für die Hilfestellungen . Werde mir was basteln, damit ich das Mikro weiter von der Wand bekomme... hab noch einiges an Holz und Stangen im Keller. Kenne auch bekannte die ein Stativ hätten.

Unser Sohn ist dafür noch nicht ganz geeignet , da er selten länger still an einer Position sitzt und von den Geräuschen ständig erschrecken würde. Ich bringe ihn zum Einmessen also wie immer in sein Zimmer. Der Marantz ist schon verpackt und kommt dann wieder zurück. Mal sehen ob ich dann mit der Einmessung glücklich bin ansonsten kann ich ja wieder den Equalizer verstellen, sollte also kein Problem sein.

Wünsche noch ein schönes Wochenende.

Grüße

Panty
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