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Verstärker für Quadral Vulkan MK V

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Autor
Beitrag
halford666
Schaut ab und zu mal vorbei
#1 erstellt: 11. Feb 2015, 00:06
Hallo

Ich bin fast für Umme vor einem Jahr an ein paar gut erhaltene Quadral Vulkan MK V - Brüllwürfelchen gekommen, somit hatte sich meine jahrelange Lautsprechersuche erledigt. Bisher habe ich diese an einen 08/15-Receiver Pioneer VSX-521-K betrieben, dieser existierte in meiner Ausrüstung bereits.

Durch Umzug und geändertes Equipment fliegt dieser AV-Receiver jetzt raus und ich suche nach einem Verstärker für meine Vulkans.

Meine utopischen Anforderungen:

- Stereo
- Fernbedienung
- Bass / Höhen regelbar
- Höhe unter 120mm (idealerweise)
- Alter egal, stehe ohnehin auf 80er-Design
- Preis 0 bis 500 EUR. Möglichst.

So, jetzt habe ich mit diesen Parametern eine schier unendliche Auswahl an Neu- und Gebrauchgeräten und habe leider (noch) relativ wenig Ahnung, welcher Verstärker die LS ordentlich betreiben könnte.

Angaben auf den LS:
Vulkan Schild

Inwieweit der Verstärker beim Klang reinspielen kann, weiß ich nicht - ich lege Wert auf präzisen Bass, der nicht alles überwummert, und klare Höhen (Hi-Hats), die Mitten vernachlässige ich glaube ich etwas - stelle halt stundenlang so ein, bis es mir gefällt (Rock-/Metal aus den 70ern bis heute aus verschiedenen Quellen wie LPs, VBR-MP3 und ab 160 kbps, FLAC, Audio-CD).

Und ich höre gerne etwas lauter Wenn Gäste da sind, sollte man sich aber noch unterhalten können, auch bei gediegener Lautstärke müßte der Sound noch differenzbar zu hören sein.

Zudem kann man die LS noch via Bi-Amping betreiben, wenn das was bringen sollte, die Meinungen im Forum sind gemischt, es kommen also auch 2 kleinere Verstärker in Frage.
q2

Long story short: 2 Vulkans, adäquater Verstärker gesucht und ich bin unsicher auf was ich achten sollte.


[Beitrag von halford666 am 11. Feb 2015, 00:07 bearbeitet]
Donsiox
Moderator
#2 erstellt: 11. Feb 2015, 00:24
Was spricht denn gegen den vorhandenen Pioneer?

Bi-amping kannst du lassen.Jeder normale Verstärker schafft das auch alleine

Wenns gebraucht sein kann und der Pioneer defekt ist (sonst einfach behalten und verwenden) bekommst du passendes um 70€.

Gruß
Jan
halford666
Schaut ab und zu mal vorbei
#3 erstellt: 11. Feb 2015, 01:01
Der Pioneer wurde als A/V-Receiver angeschafft, das V darin fällt jetzt weg, da ich keinen Video-Verteiler mehr brauche und nur noch Musik über den Verstärker benötige. Im Bekanntenkreis ist jemand, der ihn aber mit vollem Leistungsumfang gebrauchen kann, daher kauft er ihn mir ab und ich hole mir etwas neues/altes. Erschwerend kommt hinzu, daß er zu groß für den Aufstellungsort im neuen und endgültigen Domizil ist, das vorhandene Hifi-Rack wird auch nicht mehr aufgestellt.

Sowas wie der Siemens RE 777 oder Denon PMA 720 AE wären von der Größe her gut - und bei einem Design wie bei einem DUAL CV 1462 bekomme ich feuchte... Augen. Will mir aber keinen faulen Apfel in´s Haus holen, der die LS nicht gescheit betanken kann oder andere, bekannte, Fehler hat. Lieber was älteres, damals hochwertigeres, was gut erhalten ist als was neues a la Einstiegsklasse für das selbe Geld - außer es taugt für den Zweck in Kombination mit den LS.


[Beitrag von halford666 am 11. Feb 2015, 02:54 bearbeitet]
Dadof3
Inventar
#4 erstellt: 11. Feb 2015, 03:14
Grundsätzlich finde ich den Ansatz, besser alte Qualitätsprodukte zu kaufen als neue Billigware, völlig richtig. Aber Elektronik altert nun mal, ein Risiko bleibt, und die gängigen Standardmarken bieten durchaus auch im Einsteigersegment schon ordentliche Qualität, für die man früher deutlich mehr auf den Tisch legen musste. Auch aus China kommt nicht nur Schrott.
Da du außerdem eine Fernbedienung forderst, ist das mit den großen Retro-Klassikern so eine Sache.

Kennst du den Wirkungsgrad/Kennschalldruck deiner Lautsprecher? Ich finde im Netz gerade nichts dazu, und bei Quadral gab es teilweise wirklich schlechte Wirkungsgrade, wenn du die dann laut haben willst, brauchst du schon ordentlich Kraft.
halford666
Schaut ab und zu mal vorbei
#5 erstellt: 11. Feb 2015, 03:54
Wirkungsgrad: 87 dB/1W/1m (aus http://www.hifi-wiki.de/index.php/Quadral_Vulkan_Mk_V)

Beim Recherchieren im Netz wurde ich auch nicht wirklich fündig, für den Vor-Vorgänger Vulkan MK III gefunden, was wohl auch für die MK V zutrifft:

"Wegen der Anpassung des Tieftöners an die Erfordernisse einer Tramsmissionline <..> liefert die Titan nur einen bescheidenen Wirkungsgrad - der Leistungsbedarf liegt recht hoch. 100 Watt sind das absolute Minimum, das Zehnfache für Impulse nicht verkehrt, wenn die Titan so richtig in Schwung kommen soll"
dejavu1712
Inventar
#6 erstellt: 11. Feb 2015, 09:13
Die Vulkan sind LS die durchaus von einem kräftigen Verstärker profitieren, auch wenn die MK V meines Wissens nicht
mehr ganz so anspruchsvoll ist wie ihre Vorgänger, daher könnte der AVR je nach Pegelwunsch etwas knapp bemessen
sein, aber probieren geht ja bekanntlich über studieren, wenn er an seine Grenzen kommt, hört man das normalerweise.

Alte Verstärker mit viel Leistung dürften die gewünschte Maximal Höhe von 120 mm kaum erfüllen, mit dem Siemens, das
ist übrigens eine Endstufe, es wird also noch ein Vorverstärker benötigt und dem Denon wirst Du dich mMn gegenüber
deinem jetzigen AVR nicht verbessern, das relativ geringe Budget von 500€ wird die Auswahl zusätzlich stark eingrenzen.

Mein Preis-Leistungs Tipp wäre die Yamaha P2500S allerdings benötigst Du wie bei dem Siemens noch ein Vorverstärker.
halford666
Schaut ab und zu mal vorbei
#7 erstellt: 11. Feb 2015, 23:36
Vielen Dank für die bisherigen Antworten

Streiche aus den Anforderungen die Fernbedienung und das Budget von 500 EUR.
Tywin
Inventar
#8 erstellt: 11. Feb 2015, 23:51
Hallo,

der vorhandene VSX 521 ist bezüglich seiner Leistungsfähigkeit mit billigsten Einsteiger-Stereoverstärkern vergleichbar und für wirkliches Musikhören in HiFi-gerechten Lautstärken ungeeignet.

Insbesondere wenn Lautsprecher verwendet werden, die hinsichtlich der erforderlichen Leistungsfähigkeit eines Verstärkers nicht vollkommen anspruchslos sind.

Die genannte Yamaha Endstufe ist ein gute und günstige Möglichkeit für genügend Leistungsfähigkeit.

VG Tywin
SAC_Icon
Inventar
#9 erstellt: 11. Feb 2015, 23:52
Den alten Vulkan würde ich in jedem Fall was Kräftiges gönnen sonst kommen die nicht so richtig zu Potte, wenns nicht so teuer sein soll würde ich mich nach einem gebrauchten Yamaha AX10X0 um sehen, dei haben sehr viel Kraft (um 250 Watt pro Kanal) und sind bei ebay öfter mal um 500-600 EUR zu haben. Wenns Budget hergibt auch kräftige Monoendstufen passen gut.
dejavu1712
Inventar
#10 erstellt: 12. Feb 2015, 08:07
@SAC_Icon

Die max. Bauhöhe des Verstärkers von 12cm oder besser noch darunter hat der TE aber nicht gestrichen!

So gesehen fallen quasi sämtliche gebrauchten Vollverstärker Boliden aus dem Raster, wenn Leistung gefragt
ist, der TE wird wohl eher in Richtung "Schaltverstärker" schauen müssen, damit ist hohe Leistung bei geringer
Bauhöhe möglich, ein Transistor wird braucht ein großes Gehäuse zur Kühlung und genügend Luft drumherum.

Wenn Du die gleiche Leistung und Qualität der Yamaha P2500S als Hifi Endstufe haben möchtest, wirst Du dein
Budget mehr als verdoppeln müssen, da wären z.B. eine Rotel RB 1572 die aber eher noch zu den günstigen
Modellen zählt, ebenso die kompakten Mono Endstufen von Quint, mit der Sitronik Lucius Endstufe kannst Du dir
deine Wunsch Endstufe/Vollverstärker konfigurieren und zu guter letzt wäre Hifiakademie noch einen Blick wert.

Wenn es Dir um Preis-Leistung geht, sind die Endstufen von Yamaha oder die Monacor STA 800D oder 1000D
kaum zu schlagen, noch nicht mal wenn man sich auf dem Gebrauchtmarkt umsieht, dazu eine gute gebrauchte
Vorstufe oder wenn es ins Budget passt wäre der Abacus Prepino RC ein Gerät was ich rund um empfehlen kann.
SAC_Icon
Inventar
#11 erstellt: 12. Feb 2015, 09:39

dejavu1712 (Beitrag #10) schrieb:


Die max. Bauhöhe des Verstärkers von 12cm oder besser noch darunter hat der TE aber nicht gestrichen!


Sollte er aber, weil sonst wird er nichts passendes finden.
Die PA Endstufe wird sicher genug Leistung haben, aber PA Endstufen sind für andere Zwecke gebaut, mag gehen aber wird bestimmt sehr heiß und Lüfter wir die auch haben, aber kann man pribieren mit ner Vorstufe wird sein Preisrahmen aber trotzdem gesprengt. Und soviel Laistung muss nicht unbedingt sein, aber eben schon deutlich mehr als ein Slimline Amp bringen kann, zwischen 40-50 Watt und den über 400 Watt der PA Stufe gibts ja noch viel dazwischen.

Einen AX1000 hatte ich schon selber jahrelang an Phonologue 4 Lautsprechern, das passt sehr gut und deshalb empfehle ich es. Aber er kann es sicher auch mal mit einer PA Endstufe versuchen, nur es gibt keine Wunder mit den 12cm wird die kaum Luft haben und dann setzen die Lüfter ein und mit Sicherheit deutlich vernehmbar, ob das dann so toll ist?

Hast Du selber so eine PA Endstufe im Hifi Betrieb?


[Beitrag von SAC_Icon am 12. Feb 2015, 09:39 bearbeitet]
dejavu1712
Inventar
#12 erstellt: 12. Feb 2015, 10:21

SAC_Icon (Beitrag #11) schrieb:

Sollte er aber, weil sonst wird er nichts passendes finden.


Das ist so nicht ganz richtig, siehe meine Beispiele, nur muss er dann das Budget etwas erhöhen, was er aber im Gegensatz zu der Bauhöhe schon genehmigt hat!


SAC_Icon (Beitrag #11) schrieb:

...aber PA Endstufen sind für andere Zwecke gebaut


Wie kommst Du zu der Annahme?


SAC_Icon (Beitrag #11) schrieb:

mag gehen aber wird bestimmt sehr heiß und Lüfter wir die auch haben.


Die Yamaha und Monarcor haben Lüfter, aber die Endstufen werden weder heiß noch springen im Heimbereich im Normalfall die Lüfter an,
bei der Monacor sogar erst ab 85°C und diese Temperaturbereiche dürfte mit einer Schaltendstufe nur im Extremfällen zu erreichen sein.

Im Vergleich zu Hifi Schaltverstärker besitzen die genannten PA Verstärker im Grunde kein anderes Kühlkonzept, bei der Yamaha fällt
dieses sogar großzügiger aus als zum Beispiel beim Rotel, Hifi Endstufen haben nur keinen Lüfter verbaut weil diese nie im Dauerbetrieb
unter Volllast gefahren werden und auch nicht in einem Rack ohne Luft zum atmen verbaut sind, wenn man das aber machen würde, kann
man sich schon denken was dann im Gegensatz zu den PA Endstufen passieren wird, also im Grunde nur Vorurteile und fehlende Erfahrungen.


SAC_Icon (Beitrag #11) schrieb:

Und soviel Laistung muss nicht unbedingt sein...


Das kann wohl nur der TE beurteilen.


SAC_Icon (Beitrag #11) schrieb:

Einen AX1000 hatte ich schon selber jahrelang an Phonologue 4 Lautsprechern, das passt sehr gut und deshalb empfehle ich es.


Meinst Du vielleicht die MX 1000?


SAC_Icon (Beitrag #11) schrieb:

Aber er kann es sicher auch mal mit einer PA Endstufe versuchen, nur es gibt keine Wunder mit den 12cm wird die
kaum Luft haben und dann setzen die Lüfter ein und mit Sicherheit deutlich vernehmbar, ob das dann so toll ist?


Die Endstufen haben gerade mal nur 2 HE, da bleibt bei 12cm nach oben noch etwas Luft, wie gesagt im Profi Betrieb sind die
Endstufen in einem Rack verbaut und benötigen daher im Bedarfsfall die horizontale Belüftung durch die eingebauten Lüfter.


SAC_Icon (Beitrag #11) schrieb:

Hast Du selber so eine PA Endstufe im Hifi Betrieb?


Ich kenne die Yamaha und auch die Monacor und weis daher, das die Endstufen im Heimbetrieb weder heiß werden noch die Lüfter anspringen.
Da ich aber aktive LS für Stereo benutze, brauche ich mir darüber keine Gedanken zu machen und bei der Surround Anlage nutze ich LS mit
gutem WG, außerdem höre nur noch sehr selten Pegel wo der Wunsch nach einer Endstufe aufkommen könnte, die steht verpackt im Schrank.
halford666
Schaut ab und zu mal vorbei
#13 erstellt: 12. Feb 2015, 10:53
Temporär die PA-Mini-Endstufe t.amp E400 mit 2x190W an 4 Ohm und ggf. irgendeinen 08/15 Vorverstärker für den gediegenen Normalbetrieb, d.h. Zimmerlautstärke?

Wie nämlich

Tywin schrieb:
...
der vorhandene VSX 521 ist bezüglich seiner Leistungsfähigkeit mit billigsten Einsteiger-Stereoverstärkern vergleichbar und für wirkliches Musikhören in HiFi-gerechten Lautstärken ungeeignet.
Insbesondere wenn Lautsprecher verwendet werden, die hinsichtlich der erforderlichen Leistungsfähigkeit eines Verstärkers nicht vollkommen anspruchslos sind.
...


...bricht der seit heute nicht mehr vorhandene Pioneer VSX 521 ein, sobald man ca. 1/2 Volume-Regler-Umdrehung an die Vulkans losläßt, da geht nicht mehr auch wenn man höherschraubt, dies konnte ich heute noch testen... könnte sein, daß dann schon interne Selbstschutzmaßnahmen des Verstärkers greifen. Für 5.1 Betrieb an normalen LG-Satelliten vom Otto-Versand/Media-Markt + aktivem Yamaha-Downfiring-Subwoofer (zus. ca. 600 EUR NP) für Filme und Rumgedudel etc. ist er top gewesen. Im direkten Vergleich an diesem Verstärker stinkt so eine Config bereits auch im erwähnten halblebigen Betrieb gegen die Vulkans aber ohne Ende ab.

Eingangs erwähnter Workaround als Quintessenz der sehr guten Ideen von euch und nach weiterer intensiver Recherche im Hifi-Forum um die Vulkans überhaupt zu betreiben, ohne viel Geld kaputt zu machen bis ich a) entweder einen sehr potenten Vollverstärker wie den erwähnten Yamaha in kompaktem Maßen (wobei sich das wohl gegenseitig ausschließt=illusorisch) oder noch viel besser b) 2 Mono-Endstufen ergattern kann.

Mir gefällt Option b) mit den Monos am besten um in diese Gefilde einzusteigen, hatte ich gar nicht auf dem Radar, und ich bin sehr gerne bereit mich auf die Suche zu machen und etwas mehr zu berappen als initial angedacht


[Beitrag von halford666 am 12. Feb 2015, 10:55 bearbeitet]
SAC_Icon
Inventar
#14 erstellt: 12. Feb 2015, 10:58
[quote="dejavu1712 (Beitrag #12)"]
[quote="SAC_Icon (Beitrag #11)"]
Und soviel Laistung muss nicht unbedingt sein...
[/quote]

Das kann wohl nur der TE beurteilen.[/quote]

Wohl nicht sonst würde er nicht fragen , ich habe so einen Lautsprecher lange mit genau dem empfohlenen Amp betrieben. Ich denke so ein wenig beurteilen kann ich das daher schon. Du kennst auch seinen Lautsprecher?

[quote="dejavu1712 (Beitrag #12)"]
[quote="SAC_Icon (Beitrag #11)"]
Einen AX1000 hatte ich schon selber jahrelang an Phonologue 4 Lautsprechern, das passt sehr gut und deshalb empfehle ich es.
[/quote]

Meinst Du vielleicht die MX 1000?[/quote]

Das wäre ne Endstufe und kein Vollverstärker, ich meine das was ich schreibe, ein AX-10X0 (das X steht für ne Zahl da es davon jedes Jahr ne neue Serie gab) das war ein großer Vollverstärker der um 1500DM mal gekostet hat http://www.hifi-wiki.de/index.php/Yamaha_AX-1070

Aber wir sind wohl alle strunzdumm keine günstigen PA Geräte zu verwenden. Wobei ich die PA Endstufe ja auch nicht ausgeschlossen hatte aber ich empfehle grundsätzlich nichts oder nur unter Vorbehalt was ich selber nicht kenne, also warum so bissig?


[Beitrag von SAC_Icon am 12. Feb 2015, 11:01 bearbeitet]
dejavu1712
Inventar
#15 erstellt: 12. Feb 2015, 12:46
Nun, Mono Endstufen machen nichts besser und sind auch selten kleiner von den Abmaßen als ihre Kollegen, die Quint
sind da wohl eher eine Ausnahme, ein weiterer Punkt, man bezahlt für den gleichen oder gar geringeren Gegenwert mehr
Geld ohne nennenswerte Vorteile zu haben, darüber sollte man sich vorher im klaren sein.

Und vergiss die T.Amp E400, gebrückt vertragen sie nur noch 8 Ohm Impedanz und der Lüfter ist ein lauter Dauerläufer,
wenn PA Amps dann sollte man die Geräte schon nach wichtigen Kriterien auswählen und auch im Profi Bereich kann
kein Hersteller zaubern, Qualität kostet nun mal.


@SAC_Icon

Da wir aber weder deine noch seine Hörgewohnheiten kennen, bleibe ich dabei, das wir nicht beurteilen können welche Leistung
dem TE wirklich ausreicht, ich habe dennoch nie bezweifelt das der von dir empfohlene Yamaha Vollverstärker nicht ausreichen
könnte, aber er hat eine Höhe von 171mm, außerdem werden gut erhaltene Modelle für um die 500€ gehandelt, das ist angesichts
des Alters und des UVP Neupreises von ca. 1.600 DM mMn ein stolzer Preis, aber das muss ja der TE entscheiden.

Du hattest AX 1000 geschrieben, das Du damit die Vollverstärker meinst, war für mich leider nicht auf den ersten Blick ersichtlich,
aber da die Yamaha Transistor Verstärker deutlich höher sind als gewünscht und garantiert heiß werden wenn sie nicht genügend
Freiraum haben ist garantiert, Leistung haben sie, aber auch ein hohes Alter und die bekannten Probleme die auftreten können.

Wo schreibe ich etwas von "strunzdumm",, es ist nur so, das aus technischer und klanglicher Sicht ein teurer Hifi Verstärker nichts
besser macht als der Kollege aus dem PA Studio Bereich, aber wenn es um Prestige und Optik geht muss man halt ein hochpreisiges
Hifi gerät nehmen, wer das machen möchte, der hat natürlich meinen Segen, aber der TE wollte eine möglichst kompakte Bauweise
mit viel Leistung zum niedrigen Budget und wegen der anscheinend begrenzten Stellfläche empfehle ich einen Schaltverstärker der
trotz kleinem Gehäuse eine hohe Leistung liefern kann, günstiger als ein Transistor ist und noch dazu weniger Abwärme entwickelt.


Das habe ich versucht in einfache Worte zu fassen und bin der Meinung damit niemanden beleidigt zu haben, die Entscheidung kann aber nur der TE treffen.
SAC_Icon
Inventar
#16 erstellt: 12. Feb 2015, 12:56

dejavu1712 (Beitrag #15) schrieb:



....., die Entscheidung kann aber nur der TE treffen.


dejavu1712
Inventar
#17 erstellt: 12. Feb 2015, 13:16
Noch eine kleine Ergänzung, man kann nicht uneingeschränkt alle PA Endstufen für den Heimbetrieb empfehlen,
auch in diesem Bereich gibt es große Unterschiede auch in der Qualität, da muss man schon wissen welche
Modelle dafür geeignet sind und welche nicht, wobei das auch immer noch vom eigenen Anspruch abhängig ist.
halford666
Schaut ab und zu mal vorbei
#18 erstellt: 12. Feb 2015, 15:20
zu den Hörgewohnheiten:

meine Referenz für etwas breitere Gitarrenwände, Bass, teils extrem hohe Leadgitarre - Primal Fear - Iron Fist in a Velvet Glove

meine Referenz für immer präsenten Bass, gut hörbare Hi-Hats, alles rau, alles hörbar - Black Sabbath - I

Natürlich nicht zu vergleichen mit LP oder CD-Version

Wenn ich da bei "moderater Lautstärke" sofort Pipi in den Augen bekomme, ist der Verstärker gut!

Beim alten Wohnzimmer-Pioneer war das nicht der Fall, mein alter Saba MI 212 (2x70W an 4 Ohm, Rest kA) hatte es geschafft, aber der ist für den Party-Raum mit zwei Dual-"Flachmembran"-LS vorgesehen und wurde auch verdächtig heiß, was er an den kleineren LS nicht macht. Einen Harman/Kardon 440 Vxi mit 2x50W an 4 Ohm hat´s gleich gebrezelt trotz korrekter neuer Sicherungen. Wenn ich irgendwo beim Stöbern im Second-Hand einen optisch schönen Verstärker gefunden hatte und mir als ansonsten in dieser Hinsicht ahnungsloser ("irgendwas mit auf Ohm wegen den Lautsprechern achten und auf die Watt!") keine weiteren Gedanken gemacht habe, kaufte ich den halt. ^^

Von daher bedanke ich mich nochmals für die fruchtbaren Diskussionen, Tipps, und die bereits bestehenden Inhalte des Forums, gibt viel zu lernen... macht aber Spaß
haumti
Stammgast
#19 erstellt: 12. Feb 2015, 16:09
Wäre es nicht möglich die Bauhöhe von 12 cm doch etwas zu erhöhen ?
Wir wissen nicht wo das Gerät stehen soll, evtl. Fotos machen ?
Sonst wird es wohl Richtig Teuer.
Vielleicht geht auch das abschrauben der Füße was nochmal ca.12 mm bringen würde.

Gruß
Alex
halford666
Schaut ab und zu mal vorbei
#20 erstellt: 12. Feb 2015, 16:17

haumti (Beitrag #19) schrieb:
Wäre es nicht möglich die Bauhöhe von 12 cm doch etwas zu erhöhen ?
Wir wissen nicht wo das Gerät stehen soll, evtl. Fotos machen ?
Sonst wird es wohl Richtig Teuer.
Vielleicht geht auch das abschrauben der Füße was nochmal ca.12 mm bringen würde.

Gruß
Alex


Wenigstens kann ich meine Reputation noch im Computerbereich des Forums retten - da rein muß er:

20150212_161257

Ich mag das.
haumti
Stammgast
#21 erstellt: 12. Feb 2015, 16:34
Da könnte man doch ein Zwischenbrett raussägen !
Ich habe noch einen Denon Pma 1510 AE gefunden.
Hat 2x140 Watt und eine Höhe von 134 mm mit Füßen.

http://kleinanzeigen...-172-1943?ref=search


Gruß
Alex
zuglufttier
Inventar
#22 erstellt: 12. Feb 2015, 17:20
Moin, hol dir man sowas wie den Yamaha AX-596. Der hat ne Fernbedienung und reichlich Leistung. Sollte gebraucht ne Ecke unter 200 Euro liegen..

Ansonsten, nach meiner Erfahrung und der eines Großteil des Forums gibt es keinen Verstärkerklang. Wenn dein AV-Receiver bisher genug Saft hat, wird das ein anderer Verstärker auch nicht besser machen. Die ersten Varianten der Vulkan waren schon eine Herausforderung für einen Verstärker aber die MK V ist da im Vergleich etwas gezähmt, glaube ich. Wenn die wirklich 87dB Wirkungsgrad hat, dann ist das gar nicht so schlecht und besser als so manch gewöhnliche Kompaktbox und für die empfehlen die Leute immer kleine Verstärker

Dass sie mit 4 Ohm angegeben sind kann heißen, dass sie auch etwas darunter gehen, jedoch scheint das deinen kleinen AVR ja auch nicht zu stören. Von daher denke ich, dass du einfach einen x-beliebigen vernünftig konstruierten Vollverstärker älterer Generation nehmen kannst. Klangliche Vorteile wird dir weder ein neueres noch ein teureres Gerät bringen. Ich persönlich würde nicht mehr als 300 Taler investieren. Dafür gibt es aber schon sehr schöne Geräte!

PS: Sind die Sicken der Bässe noch in Ordnung? Die werden gerne mal porös... Das solltest du im Hinterkopf behalten. Ich meine, dass die aus Schaumstoff sind. Bei Gummi gibt's keine Probleme. Reparatur liegt um 50 Euro pro Stück.


[Beitrag von zuglufttier am 12. Feb 2015, 17:22 bearbeitet]
SAC_Icon
Inventar
#23 erstellt: 12. Feb 2015, 17:37

zuglufttier (Beitrag #22) schrieb:

Ansonsten, nach meiner Erfahrung und der eines Großteil des Forums gibt es keinen Verstärkerklang.


Sagt das Forum aber selbst wenn wir das mal so hinnehmen gibts durchaus Lautsprecher mit unterschiedlichen Ansprüchen an den Strombedarf und die Stabilität davon genug zu jeder Zeit liefern zu können. Der Wirkungsgrad (der mit 87dB auch nicht soo sonderlich gut ist) sagt da allein wenig, wichtig ist vor allem der Impedanzverlauf besonders in den unteren Frequenzbereichen wenns mal hart zugeht. Die alten Schwergewichte waren da sehr viel kritischer als heutige Konstrukte und wenig effektiv, eine Infinity Kappa hat so manchen Verstärker gekillt, der nicht genug Leistung zur Zeit bereitstellen konnte. So ganz nur aus Lust und Leute Verarschung wurden Endstufenmonster nicht konstruiert auch wenn die Forengemeinde das einen glauben machen mag. Ich weiß das aus eigener Erfahrung meine besagten Phonologue 4 Lautsprecher hatten nämlich auch zwei kleinere Amps von Pioneer und Harman auf dem Gewissen.

Wenn man die alten Vulkan mal richtig aufdrehen will braucht man Power und einen impedanz und laststabilen Amp, ein kleiner AVR wird da sehr grenzwertig sein und es wahrscheinlich nicht lange machen.

Aber hör mal schön auf die Forenwaisen und nicht auf Leute die Erfahrung mit solchen Lautsprechern haben.


[Beitrag von SAC_Icon am 12. Feb 2015, 17:46 bearbeitet]
Soulbasta
Hat sich gelöscht
#24 erstellt: 12. Feb 2015, 17:41
das hat trotzdem nichts mit verstätkerklang zu tun, ausreichend dimensioniert und klang ist wohl nicht das gleiche.
SAC_Icon
Inventar
#25 erstellt: 12. Feb 2015, 17:47
In diesem Thread hat bisher außer dem zuglufttier auch keiner von Verstärkerklang geredet.
zuglufttier
Inventar
#26 erstellt: 12. Feb 2015, 17:47
Ach, er schreibt doch, dass er den AVR komplett aufdrehen kann und es nur nicht mehr lauter wird. Wenn diese Vulkan so kritisch in der Impedanz wäre, hätte sie sich schon längst abgeschaltet und wenn er ohne Ende clippen würde, hätte es den Hochtöner auch schon erwischt...

Ich sag ja auch nicht, dass er den unbedingt behalten soll. Der vorgeschlagene Yamaha liefert laut Anleitung folgendes:


Minimum RMS Output Power
8Ω, 20 Hz to 20 kHz, 0.015% THD ................ 100W+100W


Also an 4 Ohm noch ein bisschen mehr und er bietet auch ne Loudness-Schaltung. Das sollte durchaus langen.


[Beitrag von zuglufttier am 12. Feb 2015, 17:47 bearbeitet]
ATC
Inventar
#27 erstellt: 12. Feb 2015, 19:08
Moin,

der genannte Denon PMA 1510AE wäre ein guter Spielpartner zur Vulkan V,
generell für die frühere Phonologue Serie immer ein Tip wert.

Mit einem Class D Amp wäre ich vorsichtig,
in Verbindung mit der nicht ganz Impedanzfreundlichen V. und dem Hochton wird das
A. Klanglich
B. Hochtönerschonend
zu einem kleinen Wagnis aus meiner Sicht.

Gruß
halford666
Schaut ab und zu mal vorbei
#28 erstellt: 12. Feb 2015, 19:19
Denon-Anfrage bei ebay Kleinanzeigen ist raus, wünscht mir Glück
SAC_Icon
Inventar
#29 erstellt: 12. Feb 2015, 19:20
Gute Entscheidung und wie gesagt nach dem Yamaha AX10X0 kannste auch mal Ausschau alternativ halten, der taugt auch gut.
halford666
Schaut ab und zu mal vorbei
#30 erstellt: 12. Feb 2015, 19:25

SAC_Icon (Beitrag #29) schrieb:
Gute Entscheidung und wie gesagt nach dem Yamaha AX10X0 kannste auch mal Ausschau alternativ halten, der taugt auch gut.


Den Tipp werde ich auch nicht vergessen, da habt ihr ja was angerichtet - sehe schon beide im Hause werkeln...

Ich meld mich auf jeden Fall mit neuem Foto und Höreindrücken, sollte es denn klappen.

Addendum: die Mono-Geschichte interessiert mich trotzdem, muß sowas mal angucken & hören.


[Beitrag von halford666 am 12. Feb 2015, 19:26 bearbeitet]
dejavu1712
Inventar
#31 erstellt: 12. Feb 2015, 19:54

meridianfan01 (Beitrag #27) schrieb:

Mit einem Class D Amp wäre ich vorsichtig,
in Verbindung mit der nicht ganz Impedanzfreundlichen V. und dem Hochton wird das


Die von mir empfohlenen Schaltendstufen sind uneingeschränkt 2 Ohm stabil, was ich vom Denon nicht unbedingt behaupten
würde, zu mal der Hersteller nur 4-16 Ohm freigegeben hat und die 2 Ohm Leistung nicht in den technischen Daten erwähnt.

http://assets.denon.com/documentmaster/de/15_de_pma1510.pdf

Selbst bei 4 Ohm gibt es nur die 1khz Angabe, der Bassbereich ist bei der Leistungsmessung nicht berücksichtigt.

Aber da der TE sich ja anscheinend entschieden hat, spielt das keine Rolle mehr, ich wollte es nur nochmal erwähnt haben.

Ich wünsche jedenfalls viel Glück bei der Suche und dem hoffentlich erfolgreichen Zusammenspiel mit der feinen Quadral Vulkan Mk V.
ATC
Inventar
#32 erstellt: 12. Feb 2015, 20:04
Es geht nicht um eine 2 Ohm Laststabilität, das ist hier nicht notwendig.

Ein Lautsprecher hat auch Schwankungen nach oben,
und diesbezüglich reagieren manche Class D halt im Zusammenspiel mit dem LS wenn diese Schwankungen im HT Bereich auftreten,
kann, muss nicht.

Frag doch nach wenn etwas unklar ist bevor du meine Posts fehlinterpretierst.
dejavu1712
Inventar
#33 erstellt: 12. Feb 2015, 20:20
Wie soll man den von mir zitierten Teil deiner Post denn sonst interpretieren?

Warum bist Du dir so sicher, das die Vulkan V keine Last stabile Verstärker benötigt?

Auch mit der letzten Post kann ich wenig anfangen, aber wie gesagt, das spielt ja alles keine Rolle mehr!
steffen1972
Ist häufiger hier
#34 erstellt: 12. Feb 2015, 20:31
N´abend,

betreibe selbst ein Paar Vulkan V an zwei Adcom GFA 565 Monoblöcken.
Vorher hatte ich diverse andere Verstärker probiert, unter anderem auch einen Denon PMA 1500ae, den ich als mittlerweile als Endstufe im Verbund mit einem AVR für Frontlautsprecher im 5.1 System verwende.

MeinFazit: Die Vulkan sind eigentlich unkritisch. Man sollte allerdings aufpassen bei Pegelorgien. Klippende Verstärker verzeiht das Mitteltonbändchen nicht. Und dann wird's teuer.

Eine Empfehlung wären noch ältere Harmänner vom Schlage eines pm665vxi oder eines HK 6950R. Gibts ab und an günstig in der Bucht!

Fernbedienen am besten übern Rechner. Am besten mit nem Raspberry + Hifiberry + Volumio.


[Beitrag von steffen1972 am 12. Feb 2015, 20:35 bearbeitet]
ATC
Inventar
#35 erstellt: 12. Feb 2015, 20:47

dejavu1712 (Beitrag #33) schrieb:
Wie soll man den von mir zitierten Teil deiner Post denn sonst interpretieren?



meridianfan01 (Beitrag #32) schrieb:
Ein Lautsprecher hat auch Schwankungen nach oben,
und diesbezüglich reagieren manche Class D halt im Zusammenspiel mit dem LS wenn diese Schwankungen im HT Bereich auftreten,
kann, muss nicht



dejavu1712 (Beitrag #33) schrieb:

Auch mit der letzten Post kann ich wenig anfangen,


Das ist aber ganz allein dein Problem.


dejavu1712 (Beitrag #33) schrieb:
Warum bist Du dir so sicher, das die Vulkan V keine Last stabile Verstärker benötigt?


Benötigt keinen 2 Ohm stabilen Amp, nenn es Erfahrung wenn du möchtest.
halford666
Schaut ab und zu mal vorbei
#36 erstellt: 13. Feb 2015, 00:13

steffen1972 (Beitrag #34) schrieb:
N´abend,

betreibe selbst ein Paar Vulkan V an zwei Adcom GFA 565 Monoblöcken.
<...>
Fernbedienen am besten übern Rechner. Am besten mit nem Raspberry + Hifiberry + Volumio.



Ave, Mit-Vulkanier mit zwei Monoblöcken - du hast bereits den Weg hinter dir, welchen ich beginne zu beschreiten.

Inwiefern hat sich der Sound verändert / welche Benefits hast du mit den Monos im Gegensatz zu einem Vollverstärker bzw. Vor-/Endstufenkombi? Oder spielte soetwas keine Rolle in Hinblick mit dem Vulkan-Betrieb?

PS: @all: den Denon PMA 1510 habe ich für 499 EUR bekommen. Preis ist somit 1 EUR unter Ursprungsbudget.

PPS: da nach dem Zustand der LS gefragt wurde: 1 Papp-Bass-Sicke war nach dem Kauf der beiden unverbastelten Boxen aus einem nicht-Hifi-Second Hand (ein "Brocki" in der Schweiz, da findet man immer wieder solche Schnäppchen) für pauschal 180 EUR / 200 CHF (damaliger Kurs...) hinüber, die habe ich ersetzt. Nicht schön (ist eh wieder die Bespannung drauf), aber formschlüssig und vom subjektiven Klang- & Bewegungsverhalten her 1:1 identisch mit der völlig intakten Box. Ansonsten sind beide optisch und technisch ohne Macken, auch die teuren Bändchen.

Geschäft des Lebens, verstehe mich aber auch gut mit der Ladenbesitzerin, da fliegt öfter was Bose / Marantz / HK - mäßiges zum Spottpreis herum, um mal einige Buzzwords zu nennen, da Gebrauchtware in der CH allgemein schlechter läuft als in D. Ich bin dort ab und an und melde mich wenn wieder was interessantes dort sein sollte. Wenn jetzt dort ein passender Verstärker herumfliegt oder eine Palette Mono-Blöcke... träumen darf man ^^
SAC_Icon
Inventar
#37 erstellt: 13. Feb 2015, 00:39

halford666 (Beitrag #36) schrieb:

PPS: da nach dem Zustand der LS gefragt wurde: 1 Papp-Bass-Sicke war nach dem Kauf der beiden unverbastelten Boxen aus einem nicht-Hifi-Second Hand (ein "Brocki" in der Schweiz, da findet man immer wieder solche Schnäppchen) für pauschal 180 EUR / 200 CHF (damaliger Kurs...) hinüber, die habe ich ersetzt. Nicht schön (ist eh wieder die Bespannung drauf), aber formschlüssig und vom subjektiven Klang- & Bewegungsverhalten her 1:1 identisch mit der völlig intakten Box. Ansonsten sind beide optisch und technisch ohne Macken, auch die teuren Bändchen.



Yo den Schweizern gehts zu gut um sich mit Gebrauchtwaren abzugeben , 180 EUR würde ich auch Deal des Jahres nennen das sind auch heute noch Spitzenlautsprecher (ausreichend befeuert ) Das Ersatzchassis das Du eingebaut hast ist ja hoffentlich ein Originales , Sicken können immer mal zum Problem werden bei alten Boxen, kann man aber auch heute noch wieder herstellen lassen ich mein sogar Quadral selber bietet das noch an. Aufpassen mußt Du auf die kleinen Mitteltöner für die gibts kein Ersatz mehr (da müßte man halt dann im Fall des Falles ne Quadral Box derselben Reihe zum ausschlachten ersteigern)
dejavu1712
Inventar
#38 erstellt: 13. Feb 2015, 08:29
Erst soll man dich Fragen wenn etwas unklar ist und dann kommt so eine Antwort...


meridianfan01 (Beitrag #35) schrieb:

Das ist aber ganz allein dein Problem.


Ich werde deshalb ab sofort ganz sicher nicht mehr ruhig Schlafen können....


meridianfan01 (Beitrag #35) schrieb:

Benötigt keinen 2 Ohm stabilen Amp, nenn es Erfahrung wenn du möchtest.


Natürlich, wie dumm von mir, Du hast ja mit fast jeder existenten Hifi Komponente eigene Erfahrungen gesammelt.


@halford666

Viel Spaß und Erfolg mit dem Denon, ein kleiner Tipp noch, falls Du Interesse hast, informiere dich noch mal, welche
Faktoren wirklich den Klang eines LS bestimmen, das kann Dir am Ende viel Geld und langwierige Experimente ersparen.
zuglufttier
Inventar
#39 erstellt: 13. Feb 2015, 12:21

dejavu1712 (Beitrag #38) schrieb:
@halford666

Viel Spaß und Erfolg mit dem Denon, ein kleiner Tipp noch, falls Du Interesse hast, informiere dich noch mal, welche
Faktoren wirklich den Klang eines LS bestimmen, das kann Dir am Ende viel Geld und langwierige Experimente ersparen.

Und die Gewissheit, dass andere Elektronik nicht vielleicht doch besser ist. Wenn man ein bisschen mehr in Foren liest bekommt man schnell das Gefühl, dass man nicht das beste aus den Lautsprechern "herausholt", wenn man nicht die exklusivsten Verstärker und so benutzt. Hier eine Anlaufstelle bevor du Monoblöcke kaufst


[Beitrag von zuglufttier am 13. Feb 2015, 12:22 bearbeitet]
steffen1972
Ist häufiger hier
#40 erstellt: 13. Feb 2015, 12:29

halford666 (Beitrag #36) schrieb:

steffen1972 (Beitrag #34) schrieb:
N´abend,

betreibe selbst ein Paar Vulkan V an zwei Adcom GFA 565 Monoblöcken.
<...>
Fernbedienen am besten übern Rechner. Am besten mit nem Raspberry + Hifiberry + Volumio.




Inwiefern hat sich der Sound verändert / welche Benefits hast du mit den Monos im Gegensatz zu einem Vollverstärker bzw. Vor-/Endstufenkombi? Oder spielte soetwas keine Rolle in Hinblick mit dem Vulkan-Betrieb?



Der Sound zwischen meinem Denon PM 1500ae und den Adcom Monoblöcken ist exakt gleich. Und das ist gut so.
Wäre es anders dann würde ich mich wundern.
Nur die Leistungsreserven sind mit den Monos mehr als ausreichend. Das ist einfach nur ein beruhigender Aspekt.
Nachteil ist die Größe der Adcoms, die nehmen schon ordentlich Platz ein
Mit dem Denon bist Du bestens bedient!
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