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Acram A19 vs Marantz PM7005

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eppic
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 18. Sep 2015, 18:29
'nabend!

Nach dem mir vor einigen Monaten mein alter Marantz Verstärker weggestorben ist und ich zurück zu meinem alten Yamaha A-S500 musste, wird es langsam wieder Zeit mich nach einem etwas höherwertigen Verstärker umzuschauen.

Nach tagelangem recherchieren, hänge ich nun zwischen 2 Verstärkern: Dem Acram A19 und dem Marantz PM7005. Der Acram A19 scheint einen extrem guten Ruf zu genießen, wohingegen der Marantz ein "alter Vertrauter" wäre.

Vor Ort vergleichen kann ich die Verstärker leider nicht, da es keinen Händler in meiner Nähne gibt, welcher beide Geräte führt. Von daher bin ich auf euch und eure Erfahrungen und Meinungen angewiesen.

Als Lautsprecher dienen aktuell ein paar Magnat Quantum 803, wobei ich höchst wahrscheinlich auf die B&W 685 S2 oder KEF LS50 umsteigen werde (je nach dem was um Weihnachten das Geld sagt ). Oder die Dali Opticon 2, wenn man die endlich mal irgendwo hören könnte.

Als Quellen dienen ein Plattensieler mit diversen MM-Tonabnehmern, sowie ein Musical Fidelity V90-DAC und ein Presonus Audio-Interface. Eine gute Phono-Vorstufe wäre von daher schon von Vorteil, wohingegen der DAC des Marantz für mich eher unwichtig ist.


So dann, vielen Dank schon mal für eure Hilfe.
haumti
Stammgast
#2 erstellt: 18. Sep 2015, 18:37
Was ist denn mit den Yamaha ?
Wenn er nicht kaputt ist wirst du dich eher nicht im Klang verbessern.

Gruß
Alex
ATC
Inventar
#3 erstellt: 18. Sep 2015, 19:24
Falsches Forum für solche Fragen eppic .....


Warte bis du dir neue Lautsprecher geholt hast,
an den LS 50 oder den B&W kannst du bei Händlern bestimmt einige Verstärker selbst vergleichen
Soulbasta
Hat sich gelöscht
#4 erstellt: 20. Sep 2015, 06:13
arcam baut gute verstärker, das machen aber die anderen auch. ich nutze selbst einen arcam der sich aber von einem alten technics (der vor über 25 jahren 500,- DM gekostet hat) im klang nicht unterscheidet. gute verstärker klingen nicht.
Moonlightshadow
Inventar
#5 erstellt: 20. Sep 2015, 06:45

Soulbasta (Beitrag #4) schrieb:
arcam baut gute verstärker, das machen aber die anderen auch. ich nutze selbst einen arcam der sich aber von einem alten technics (der vor über 25 jahren 500,- DM gekostet hat) im klang nicht unterscheidet. gute verstärker klingen nicht.


Hm... so einen hab ich auch noch, nen SU-810. Der kostete damals 400,- DM. Ist aber nix Dolles und wenn so ein Arcam nicht besser ist, würd ich sagen Finger weg. Gut klang der alte Technics nämlich an meinen LS der letzten Jahre nicht. Da ist ne Pianocraft schon besser.


[Beitrag von Moonlightshadow am 20. Sep 2015, 06:52 bearbeitet]
Soulbasta
Hat sich gelöscht
#6 erstellt: 20. Sep 2015, 07:08
ich hatte einen anderen (pxs serie) und der war gut, ist jetzt an einer andren stelle immer noch.
der arcam ist ein diva a85 und war mal ein top verstärker, von beiden muss man keine finge weg lassen.
Moonlightshadow
Inventar
#7 erstellt: 20. Sep 2015, 07:32
Grundsätzlich finde ich die Arcam Geräte auch nicht schlecht. Kürzlich habe ich noch eine Arcam Kette an Bridge Audio B300 gehört, aber die gefiel mir gar nichtt Ursächlich dafür waren meiner Ansicht nach aber die Lautsprecher.
Soulbasta
Hat sich gelöscht
#8 erstellt: 20. Sep 2015, 07:35
natürlich die lautsprecher und der raum, solche elektronik hört man nicht.
Moonlightshadow
Inventar
#9 erstellt: 20. Sep 2015, 07:39

Soulbasta (Beitrag #8) schrieb:
natürlich die lautsprecher und der raum, solche elektronik hört man nicht.


Wenn Du das so siehst.
Fanta4ever
Inventar
#10 erstellt: 20. Sep 2015, 08:16

Soulbasta (Beitrag #8) schrieb:
natürlich die lautsprecher und der raum, solche elektronik hört man nicht.

Ich sehe das Grundsätzlich auch so.

Die Elektronik muss jedoch für die Lautsprecher im Zusammenhang dessen was von ihnen gefordert werden soll, ausreichend dimensioniert sein.

Desweiteren sollte die Elektronik einwandfrei funktionieren, was gerade bei Geräten die älter als 20 Jahre sind mMn gar nicht so einfach ist, wer kann schon in einen Elko reinschauen, da gibt es ja nicht einfach geht, oder geht nicht, der Prozess ist schleichend.

Ich könnte mir vorstellen das bei einigen Leuten die Unterschiede zu hören glauben tatsächlich welche, altersbedingt, da waren.

Ansonsten halte ich es für Einbildung

LG
laminin
Stammgast
#20 erstellt: 20. Sep 2015, 11:04
an TE:

Wie kommst du, von einem Marantz und Yamaha, auf einen Arcam A19? Wirst du die Klangregelung -beim Yamaha mit der regelbaren Loudness wohl bestens geloest- nicht vermissen? Immer so uber 90dB Lautstaerke hoehren koennen, sodass eine Loudness Korrektur nicht noetig ist? Der Arcam hat keinerlei Bass/Hoehen Kontrolle.
Don_Tomaso
Inventar
#21 erstellt: 21. Sep 2015, 17:26
Jetzt wollte ich schon empört entgegnen, dass der A19 doch auf jeden Fall eine Höhen- und Bass-Einstellung erlaubt, immerhin ist er die Weiterentwicklung meines A18, der das sehr wohl hat, und was sehe ich da? Die haben das weggenommen! So etwas hirnrissiges aber auch. Die Kosten können es kaum gewesen sein, also versucht man wohl, sich weiter im "HaiEndigen" zu positionieren... Tolle "Weiterentwicklung".
Tywin
Inventar
#22 erstellt: 21. Sep 2015, 17:52
Hallo,

jemand der mal ein wenig in einem Elektronikkatalog von Pollin, Conrad oder Reichelt geblättert hat und dem klar ist, dass Verstärkertechnik mit Raketentechnik nichts zu tun hat, dem sollte doch bei einem Blick auf das folgende Bild eines Arcam A19:

http://cdn.stereophile.com/images/114arcam.ins.jpg

klar sein, was das hinsichtlich eines seitens des Herstellers angestrebten Preises von etwa 850 Euro bedeutet.

Und nein, auch noch so vieles Selektieren und/oder SupaDupa Bauteile rechtfertigen den Preis aus meiner Sicht - im Vergleich mit anderen Geräten dieser Preislage - nicht im aller Geringsten.

VG Tywin


[Beitrag von Tywin am 21. Sep 2015, 17:58 bearbeitet]
Fanta4ever
Inventar
#23 erstellt: 21. Sep 2015, 18:08
Yamaha A-S501

yamaha a-s501

LG
Tywin
Inventar
#24 erstellt: 21. Sep 2015, 18:24
Das ist aber ein gemeiner Vergleich mit einem Verstärker für etwa 330 Euro Straßenpreis
Fanta4ever
Inventar
#25 erstellt: 21. Sep 2015, 18:32
Wenn ich einen brauchen würde....http://www.md-sound....uvp-euro-439-00.html, einfach mal anrufen
LG
ATC
Inventar
#26 erstellt: 21. Sep 2015, 18:37
laminin
Stammgast
#27 erstellt: 21. Sep 2015, 18:40
Da sieht man, wo der Yamaha gespart hat: stinknormaler Trafo statt Ringkern, alles voll zugebaut mit viel zu vielen Komponenten, was ja zu Interferenzen fuehren muss, waehrend der Arcam klar gegliedert und mit entsprechender hochqualitativer dielektrischer Abschirmung (=Luft) zwischen den wenigen, aber selektierten Bauteilen in einem hochqualitativem Gehaeuse (Seitenwaende 0.5mm Blech) aufwartet.

Erinnert mich an french cuisine: grosser Teller mit nichts drauf aber teuer, und nachher muss man zum MacDonalds um satt zu werden.
Dadof3
Inventar
#28 erstellt: 21. Sep 2015, 18:45

Tywin (Beitrag #24) schrieb:
Das ist aber ein gemeiner Vergleich mit einem Verstärker für etwa 330 Euro Straßenpreis :prost

Der Arcam hat halt kurze Signalwege.
Tywin
Inventar
#29 erstellt: 21. Sep 2015, 18:48

Der Arcam hat halt kurze Signalwege.



Da fehlt doch irgendwie der "Like Button"
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