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Sonos, Bose etc.: Frage zu den Mehrzimmerkonzepten

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Autor
Beitrag
Spawnie112
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 20. Feb 2016, 14:38
Hallo zusammen,

vorweg, kurz die Anmerkung, dass ich als Musik-Muffel bei 0 starte. Also verzeiht die eine oder andere "Noob - Frage" bitte
Da meine Frage sehr grundsätzlich ist, habe ich diese neutrale Abteilung gewählt. Wenn das falsch war, bitte ich darum den Thread zu schieben.

Aktuell sieht es bei uns in Sachen SOUND eher mau aus. Am Fenseher haben wir eine 2.1 LG Anlage (Mit BR Player integriert), das wars.
Mit dem Klang sind wir zufrieden, und theoretisch könnten wir auch Internetradio, DLNA, Bluetooth etc. nutzen. Allerdings hat das Gerät hier keinerlei Direktzugriffe, ohne Fernseher geht also nix. Und das ist uns in den meisten Fällen zu umständlich. Bislang war das aber auch nicht weiter schlimm, um ehrlich zu sein.

Nun haben wir aber im Bad gerne etwas Musik. Zur Zeit erledigt das das Handy (Galaxy S5). Der Vorteil ist die Vielfalt, durch die Musik auf dem Gerät, die Amazon Prime Music App und die Internetradio App. Dafür ist aber der Klang etwas mau.
So entstand der Wunsch nach einem kleinen Internetradio mit ordentlichem Klang und Bluetooth damit man Amazon Music Prime streamen kann.

Also fing ich an zu lesen und kam zu dem Schluss, dass ich mittelfristig keine 8 verschiedenen Systeme mit 15 verschiedenen Apps im Haus haben mag. Und so habe ich mich mit den (ich nenn es mal so, keine Ahnung ob es eine "offizielle" Bezeichnung gibt) Mehrzimmersystemen auseinander gesetzt.

Als erstes habe ich nach Sonos geschaut. Hier werde ich allerdings nicht ganz warm. Preislich, für mich zu Apple-lastig und außerhalb des Mehrraumkonzepts überzeugt es mich nicht ganz.

Dann stolperte ich über die Bose Sound Touch 10 und hab mich quasi verliebt.
* Super Klang
* Zentrale Verwaltung mehrerer Räume per App
* Zusätzlich Direkttasten was gerade am Morgen meiner Faulheit entgegen kommt
* Preislich etwas freundlicher
* Soliderer Stand außerhalb des reinen Mehrraumkonzepts

Mit dem letzten Punkt meine ich folgenden Umstand: Ich will auf längere Sicht nicht zig Systeme im Haus haben mit zig Apps etc. Am besten sol alles aus einem Medium heraus verwaltbar sein. Ich finde es z.B. schon unpraktisch, dass ich den TV und den BR Player (obwohl beide von LG) mit 2 Apps bedienen will. Wenn ich per Fire TV etwas schauen will, den Ton anpassen mag, dann muss ich in 3 Apps rumwühlen.
Bose hat hier aber für meinen laienhaften Blick eine gute Basis. Es gäbe TV Anlagen mit 2.1 und 5.1 die sich in das Konzept integrieren lassen. Es gäbe sogar Außenlautsprecher mit Receiver, die sich perfekt ins System fügen.

Klingt ja super, was stört mich also? Ein Segment konnte ich bei Bose noch nicht ganz ausfindig machen. Wir haben All-In-One Geräte für die Räume, wir haben TV-Sound-Systeme, aber ich kann keinen leistungsstarken AV Reiceiver finden für den "klassischen" Aufbau. Also ein Turm mit Receiver, CD Spieler, Streaming Zugang und 2 dicken, fetten Boxen. Also die Kombi zum Krach machen

Es gibt wohl eine Verbindung per Bose SoundTouch SA5, allerdings ist das soweit ich es verstehe nur eine Schnittstelle zu einer vorhandenen Anlage. Ich kann mit diesem Teil meinen Sound aus dem Bose System an eine vorhandene Stereoanlage koppeln. Wie bei einem CD Player, nur das hier eben nicht die Musik von der Scheibe kommt, sondern aus dem Netz.
Allerdings sind das dann wieder 2 Welten. Den Inhalt regelt Bose mit seiner App, den Klang, die Lautstärke die App zur externen Anlage.
Gibt es hier denn nichts eleganteres, quasi einen Bose - AV - Receiver, der all das übernimmt und voll integriert ist? An dem dann seinerseits ein CD Spieler usw. hängen (am besten aus dem gleichen Haus, zwecks App - Kompatibilität)?

Um es kurz zu machen: Bose gefällt mir sein mit den Mehrraumkomponenten, mit den TV-Komponenten allerdings fehlt mir der voll integrierbare dicke Brummer. Ist das eben so, oder übersehe ich was?
Oder machen andere Anbieter das besser / vollständiger?

Wo wir gerade dabei sind, hat vielleicht wer die Sound Touch 10/20/30 im Einsatz und kann mir paar Details erklären?
1) Kann man von Galaxy S5 aus direkt per BT auf die ST Anlagen streamen, also z.B. aus der Amazon Prime Musik App heraus?
2) Ich habe an der Fritzbox 7390 eine Festplatte mit Musik, als "Mini NAS". Können die ST Anlagen darauf zugreifen?
3) Kann man App-seitig die kleinen Würfelchen als ein Raumsystem schalten? Sprich eine ST30 als Center mit Bass und zwei ST10 als linker Kanal/rechter Kanal?

Danke schon mal und viele Grüße
dktr_faust
Inventar
#2 erstellt: 20. Feb 2016, 19:40

Spawnie112 (Beitrag #1) schrieb:
Apple-lastig


Diesen Eindruck kann ich nicht bestätigen: Sonos funktioniert - wie die allermeisten vergleichbaren System - 1a mit Android/iOS und unter MacOS und Windows, Support für die "kleinen" Systeme wie Windows Mobile oder Linux ist überall rar. Der einzige Hang zur Apple-Welt ist, dass das Zeug eben einfach und ohne Brimborium funktioniert ;).

Ich bin ein großer Sonos-Freund und habe aus dem Musik-Bereich alles (gehabt). Was stört Dich denn abgesehen vom Preis?

Aber egal: Wenn Du Sonos nicht magst, dann ist das auch ok. Bose würde ich verwerfen. Bose ist generell für seine Leistung (zu) teuer - außerdem beschleicht mich bei deren Komponeten immer die ungute Ahnung, dass sie evtl. doch gesoundet (= den Klang so verändern, dass es besonders "schön" klingt - das hat aber dann mit der ursprünglichen Musik nichts mehr zu tun) sind. Eine normale "Anlage" gibt es von Bose meines Wissens nicht.

Schau Dir doch mal das Denon Heos-System an: Dort hast Du eine breite Auswahl an Komponenten für nahezu alle Lebenslagen und für den Fernseher bekommst Du Soundbar + Sub zu annehmbarem Preis. Da brauchst Du auch kein Bluetooth mehr, Heos unterstützt Amazon Prime von Haus aus.

Wenn Du es richtig krachen lassen willst kannst Du auch einen ordentlichen Denon-AVR und v. a. gute Lautsprecher nehmen. Wenn Du Dir einen Heos-Link dazu holst, dann kannst Du sogar den AVR mit der App steuern. Das wird dann aber auch nicht grad was für Geizkrägen.

Um zu Deinen Fragen zu kommen:
A) Grundsätzlich kannst Du Dein Galaxy mit dem ST pairen - aber ob die Amazon-App ein Streaming auf den ST zulässt kann ich nicht sagen. Insgesamt könnte ich mir aber gut vorstellen, dass das nur klappt wenn Amazon offiziell von Bose unterstützt wird (bzw. eher anders rum ;)).

B) Scheinbar unterstützt Bose das nicht so einfach . Ich zitiere mal aus den FAQ:


Kann ich gespeicherte Musiktitel von einem NAS (Network Attached Storage)-Laufwerk auf SoundTouch® Systemen wiedergeben?
Ja. SoundTouch® Systeme sind mit ausgewählten NAS-Laufwerken kompatibel, wie z. B. DiskStation von Synology und My Cloud™ von Western Digital. So können Sie Ihre gespeicherte Musik auch dann streamen, wenn Ihr Computer ausgeschaltet ist.


C) Das geht scheinbar noch nicht und wenn wird es auch nur Stereopaar gehen. So wie Du Dir das vorstellst ist das mit den heutigen System noch nicht machbar.

Grüße


[Beitrag von dktr_faust am 20. Feb 2016, 19:41 bearbeitet]
Spawnie112
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 20. Feb 2016, 20:46
Sonos hat wohl einige Funktionen die bislang nur mit Apple funktionieren.
Mir fällt der Name nicht ein, aber diese Funktion zum Einmessen des Klangs ist auf Android nicht verfügbar.
Im Markt wurde mir zudem erklärt, dass die Koppelung einzelner Komponenten zu einer Raumeinheit (z.B. ein Play3 oder Play5 als Center und zwei Play1 als L/R) nur bei IOS ginge. Bei Android könne ich nur das Signal auf alle Beteiligen schicken, allerdings ohne Zuweisung wer Center / Links / Rechts ist - also nicht mal sauberes Stero.

Sonos ist im Mehrraumkonzept super, aber außen rum wird es - so wie ich das bislang rausfinden konnte - mau.
* Dicke Brummer in Form von so einem klassischen AV Receiver am dem dann die dicken Bomber hängen, gibts nix.
* Und 5.1 ist gestückelt aus normalen Komponenten. Prinzipiell wäre das OK, allerdings kommt da wieder der Punkt von weiter oben ins Spiel. Im Markt wurde mir erklärt, dass man dieses System nicht mit einem echten Heimkinosystem vergleichen könne, es sei kein vollwertiges 5.1.
Technisch und aus Lizenzgründen wäre dort wohl an allen Stellen wieder das gleiche Signal anliegend, und nicht der Raumklang, der sich ja "bewegt".

Von daher ist das Mehrraumkonzept von Sonos schon super, aber bei Heimkino ist es eher Durchschnitt, und beim richtigen AV Betrieb ist gänzlich Leere.

Die Denon Heos habe ich schon kurz angeschaut. Anscheinend sind die Stand-Alone Geräte dem Konzept von Sonos und Bose gleichwertig.
Und bei Denon gibts auch die dicken Brummer, die habe ich schon stehen sehen Ob die sich aber zu 100% in das App Konzept einreihen, das müsste mir wer aus der Praxis beantworten.
Gibt es bei Denon eigentlich eine vollwertige Heimkino - Lösung?

Wie gesagt, ich bin Musikmuffel, ich höre auch ehrlich gesagt nur wenige Unterschiede. Ich habe da sicher keine allerhöchsten Ansprüche.
Von daher stört es mich nicht, wenn der Klang "gesounded" (was auch immer das sein mag). Gerade das würde mir ja gefallen, wenns gut klingt.
Was ist der Vorteil von schlechterem Klang, nur weil er original ist?


A) Grundsätzlich kannst Du Dein Galaxy mit dem ST pairen - aber ob die Amazon-App ein Streaming auf den ST zulässt kann ich nicht sagen. Insgesamt könnte ich mir aber gut vorstellen, dass das nur klappt wenn Amazon offiziell von Bose unterstützt wird (bzw. eher anders rum ;)).

Also ich kann auf jeden Fall vom S5 auf mein LG BH7240C streamen, auch aus der Amazon App.
Von daher müsste doch auch das Bose System gehen, wenn das Signal mal raus aus dem Handy ist, ist doch der Empfänger egal, oder liege ich da falsch?


B) Scheinbar unterstützt Bose das nicht so einfach . Ich zitiere mal aus den FAQ:


Kann ich gespeicherte Musiktitel von einem NAS (Network Attached Storage)-Laufwerk auf SoundTouch® Systemen wiedergeben?
Ja. SoundTouch® Systeme sind mit ausgewählten NAS-Laufwerken kompatibel, wie z. B. DiskStation von Synology und My Cloud™ von Western Digital. So können Sie Ihre gespeicherte Musik auch dann streamen, wenn Ihr Computer ausgeschaltet ist.

Ja, das habe ich auch gesehen, nur hilft das mir nicht viel. Einige NAS funktionieren, ok. Nur tut es die Fritzbox NAS auch?
Meine Hoffnung war, dass das vielleicht schon wer getestet hat.


[Beitrag von Spawnie112 am 20. Feb 2016, 20:59 bearbeitet]
dktr_faust
Inventar
#4 erstellt: 20. Feb 2016, 21:05

Im Markt wurde mir zudem erklärt, dass die Koppelung einzelner Komponenten zu einer Raumeinheit (z.B. ein Play3 oder Play5 als Center und zwei Play1 als L/R) nur bei IOS ginge. Bei Android könne ich nur das Signal auf alle Beteiligen schicken, allerdings ohne Zuweisung wer Center / Links / Rechts ist - also nicht mal sauberes Stero.


Das wäre mir neu. Laut der Anleitung von Sonos geht das immer ((klick).

Du solltest allerdings auch eines nicht vergessen: Gerade die Elektronikmärkte wollen Dir das verkaufen, bei dem die Marge am besten ist - und da ist meist Bose weit vorne. An Deiner Stelle solltest Du mal in ein richtiges Fachgeschäft gehen, die erkennst Du daran, dass sie nicht noch Kühlschränke und Waschmaschinen verkaufen.

Was TruePlay angeht, dann hast Du recht. Andererseits: Eine solche Funktion hat meines Wissens bisher kein anderer Anbieter von solchen Multiroomsystemen - weder für Android noch für iOS.

5.1 ist bei Sonos Mist bzw. für das gebotene aberwitzig treuer, da wirst Du von mir keinen Widerspruch hören. Vollwertiges 5.1 ist es aber schon, Sonos hat nur nicht die Dolby xyz-Lizenz gekauft. Für die reine Wiedergabe macht das erstmal aber nichts. Genau kann ich das auch nicht erklären (bei mir steht der Fernseher vor der Abschaffung und damit kenne ich mich folglich mit solchem Zeug nicht aus - schau mal in den Sonos Stammtisch, da laufen Leute mir Plan rum).


Dicke Brummer in Form von so einem klassischen AV Receiver am dem dann die dicken Bomber hängen, gibts nix.


Ich glaube Du sitzt da einem Verständnisproblem auf: Selbstverständlich kannst Du mit Sonos eine "dicke" Anlage versorgen. Dafür gibt es den Sonos Connect. Diesen schließt Du wie jede andere Quelle auch an einen beliebigen Verstärker an und damit hat sichs. Ja, Du wirst eine zweite Fernbedienung brauchen oder zumindest vom Sofa aufstehen müssen um den Powerknopf am Amp zu drücken, aber ansonsten wird weiter alles über die App bedient. Ähnlich ist es auch bei Denon Heos oder Teufel Raumfeld (was ich persönlich nicht empfehlen würde).


Ja, das habe ich auch gesehen, nur hilft das mir nicht viel. Einige NAS funktionieren, ok. Nur tut es die Fritzbox NAS auch?
Meine Hoffnung war, dass das vielleicht schon wer getestet hat.


Geh davon aus, dass das NAS von der FB nicht funktioniert bzw. teste es einfach nach der Anleitung für die NAS von Bose.


Von daher müsste doch auch das Bose System gehen, wenn das Signal mal raus aus dem Handy ist, ist doch der Empfänger egal, oder liege ich da falsch?


Theoretisch hast Du recht. Praktisch muss der Bose den Stream aber auch annehmen und verarbeiten können....da schweigt sich die (von mir nur überfolgene) Gebrauchsanweisung aus.

Grüße
dejavu1712
Inventar
#5 erstellt: 20. Feb 2016, 21:20
Halbwissen gepaart mit Fehlinformationen in Verbindung mit einem Verkäufer der keine Ahnung hat
bzw. Bose bevorzugt weil die Marge höher ist als bei Sonos, ist in der Tat eine gefährliche Mischung.

Ich hatte schon Sonos in meinem Haus verbaut, da hat Bose nicht mal die einfachsten Netzwerk
Funktionen beherrscht, inzwischen sind einige Sonos Komponenten 10 J alt, macht aber nichts,
durch die kostenlosen Updates sind die Geräte nach wie vor auf dem neusten Stand, bei Bose
mussten die Besitzer inzwischen vermutlich dreimal ihr Equipment tauschen um up to date zu sein.

Ach ja, ich habe kein Apple sondern Android und es gibt keine Einschränkungen in Verbindung mit Sonos.


Nachtrag:

Sonos ist aber auch der einzige Hersteller, der seine Soundbar um Rears erweitern kann, aber das ist noch
nicht alles, wenn man keine der Play haben möchte, dann lässt sich sogar der Connect Amp als Rear Amp
programmieren und jeder LS ist als Rear denkbar, das ist Flexibilität und sowas bekommt man nicht geschenkt.

Für mein WZ zur Aufwertung des TV Ton und zur Musik Beschallung, käme für mich nichts anderes in Frage.


[Beitrag von dejavu1712 am 20. Feb 2016, 21:30 bearbeitet]
Spawnie112
Ist häufiger hier
#6 erstellt: 20. Feb 2016, 23:46
Ich habe mich da vielleicht falsch ausgedrückt. Klar, bei Sonos, Bose und Denon gibt es Schnittstellen um auch eine normale Anlage einzubinden.
Damit mache ich mir aber wieder die Bedienung komplizierter. Die Wiedergabe der Titel manage ich im Sonos, muss dann aber in de XY App um dort den Eingang zu wählen, die Lautstärke zu regeln usw.
Klar ist das machbar und es gibt schlimmeres. Aber da ich eh bei 0 anfange könnte ich - wenn es das denn gäbe - auch ein System nehmen, dass hier alles in einer App vereint.

Denon hat ja zumindest von den Receivern her richtig Potential. Nur ist da eben die Frage, ob das alles geschmeidig in einer App läuft, also ein dicker AV Receiver und die Heos.

Wenn ich Sonos nutzen würde, würde ich den TV entkoppeln mit eigener Hardware. Klar ist es Geschmack, aber ich würde immer eine gute Heimkino Anlage diesen Soundbars vorziehen, egal ob man LS irgendwie einbinden kann.
Wenn man aus den Bausteinen eine wirklich 100% vollwertige 5.1 bauen kann, dann ist das eine Option. Ansonsten wäre mir dann doch eine andere Lösung lieber.
Wobei das aber auch nicht soooo schlimm wäre, denn Musik und TV kann ich gerne trennen ohne das es mich stören würde.

Sonos bietet also für alle Geräte Updates an un auch alte Bausteine sind heute noch voll einbindbar?
OK, Sound Touch ist dann wohl eine neue Lösung, und die Kompatibilität eine eigene Baustelle.
Wieso kommt aber Bose hier so schlecht weg? Ich hätte eigentlich gedacht, das Qualität passt dort?

Zur Amazon App: Denon kann das soweit ich lesen konnte direkt wiedergeben. Bose wohl nur per BT. Wie schaut es bei Sonos aus?

Vielleicht hat ja irgendwer doch ein Bose System uns konnte die Fritzbox Kompatibilität mal testen, warten wir mal ab.
Was ich halt total scharf finde sind die 6 Tasten. So muss man nicht für jeden Kram die App auspacken...


[Beitrag von Spawnie112 am 20. Feb 2016, 23:47 bearbeitet]
dktr_faust
Inventar
#7 erstellt: 21. Feb 2016, 00:17

Spawnie112 (Beitrag #6) schrieb:

Damit mache ich mir aber wieder die Bedienung komplizierter. Die Wiedergabe der Titel manage ich im Sonos, muss dann aber in de XY App um dort den Eingang zu wählen, die Lautstärke zu regeln usw.


Naja...also so schwer würde ich es mir nicht machen: Egal welches System Du Dir kaufst, den "Verstärker" (ob nun AVR oder sonstwas) würde ich für die Basisfunktionen wie Lautstärke oder Quellenwahl mit der ohnehin mitgelieferten Fernbedienung bedienen. Dort ist das alles nur ein Tastendruck, das geht fixer als erst eine App aufzurufen.

Ganz unabhängig davon ist es ohnehin nicht möglich wirklich alle Features in der App zu bedienen (bzw. ich kenne zumindest keine Firma die das anbietet). Um eine normale Fernbedienung kommst Du also so oder so nicht rum.


Wieso kommt aber Bose hier so schlecht weg? Ich hätte eigentlich gedacht, das Qualität passt dort?


Das Problem von Bose ist, dass man dort viel viel Geld für den Namen zahlt. Qualitativ vergleichbare Produkte sind deutlich günstiger - der Soundtouch 30 z.B. ist zwar chic kann aber weniger* als der vergleichbare Sonos Play 3 (für 150€ weniger) und der ist auch noch hochwertiger aufgebaut**.


Zur Amazon App: Denon kann das soweit ich lesen konnte direkt wiedergeben. Bose wohl nur per BT. Wie schaut es bei Sonos aus


z.Z. unterstützt Sonos Amazon Prime Music scheinbar noch nicht:


Vielen Dank für Ihre Kontaktaufnahme bezüglich Ihrer Frage zu Amazon Prime Music.

Zur Zeit befindet sich Amazon Prime Music in der Beta Phase in den Vereinigten Staaten. Wir hoffen jedoch das bald Amazon Prime Music auch in die Europäische Musikdienst Familie von Sonos integriert werden kann.


klick



Vielleicht hat ja irgendwer doch ein Bose System uns konnte die Fritzbox Kompatibilität mal testen, warten wir mal ab.


Wenn Du Dich selber als "Musikmuffel" bezeichnest: Hast Du denn in relevanten Mengen eigenen Musik als Dateien? Wenn ja, dann würde ich nachdem wir hier ohnehin schon über sehr viel Geld reden einfach 200-250€ in die Hand nehmen und mir einen richtigen NAS-Server anschaffen. Entsprechende Geräte von Synology und QNAP kosten zwischen 100 und 150€ (zzgl. Festplatte) und sind mit etwas Einarbeitung und lesen der Gebrauchsanleitung auch für Laien problemlos zu bedienen. Diese Geräte bieten sehr viel mehr Leistung und Funktionen als der in der FB integrieter NAS-Server.

Grüße

*s. z.B. NAS-Server oder unterstützte Streaming-Dienste oder TruePlay oder intergrierter Musikserver oder "eigenes" WLAN.

Wenn du eine beliebige Sonos-Komponente über ein Ethernet-Kabel mit deinem Router verbindest, wird automatisch ein eigenes Sonos-Wireless-Netzwerk eingerichtet. Diese kabelgebundene Verbindung kann mit jedem beliebigen Player oder einer BOOST hergestellt werden. Ein eigenes Sonos-Netzwerk ist ideal, wenn das WLAN in deinem Zuhause nicht zuverlässig funktioniert.


**und dabei ist Sonos dabei auch nicht der Weisheit letzter Schluss.


[Beitrag von dktr_faust am 21. Feb 2016, 00:22 bearbeitet]
Spawnie112
Ist häufiger hier
#8 erstellt: 21. Feb 2016, 01:34
Danke für die Gegenüberstellung.
Das eigene Netzwerk ist eine feine Sache, wobei ich allerdings die Geräte selbst schon kabellos betreiben müsste, womit dieses Feature ja hinfällig wäre.

An Streaming Diensten habe ich nur Amazon Prime durch die Hintertür (ist eigentlich wegen TV und Versand im Haus). Spotify o.ä. wird sicher nicht kommen. Irgendwo ist Schluss mit den ganzen Abos, zumal ich eh nicht für einen Musikdienst mehr zahlen würde, als für einen VOD Dienst wie Amazon Prime oder Netflix.

Was genau meinst du mit dem eigenen Musikserver?

Trueplay klingt fein - nur kann ich es nicht nutzen, da an Apple gebunden. Und da möchte ich nun schon garnicht einsteigen müssen.

Ist der Vergleich so eigentlich richtig? Den Play3 mir dem ST30 zu vergleichen? Sollte man nicht die beiden mittleren Geräte vergleichen, also Play3 - ST20 oder Play5 - ST30?

Was ein echtes Argument ist, ist die Update Strategie der Hersteller. Von Sonos gab es hierzu ja in dem Thread schon gutes Feedback. Ich fürchte fast, Böse (und auch die anderen Konzepte) sind da weniger kundenfreundlich, oder?

Bose blieb bei mir vor allem aus 2 Gründen hängen.
1) Gefiel mir im Markt der Sound deutlich besser.
2) Die Knöpfe. Ich hab keinen Bock morgens groß das Handy und die App zu nutzen. Anschalten und 1 bis 6 drücken... Fertig. Das ist perfekt. Alles andere führt vermutlich eh wieder dazu, dass ich es sein lasse und lieber die Musik aus lasse. Dann ist das Telefon noch im Schlafzimmer, oder liegt beim PC noch mal zum laden. Oder der Fingerabdruck - Sensor zickt mal wieder. Alles viel zu viel Drama am frühen Morgen
Soulbasta
Hat sich gelöscht
#9 erstellt: 21. Feb 2016, 07:56
schaue die yamahas musiccast an. da kannst du einen receiver als basis nehmen und für andre räume mit anderen geräten ergänzen.
http://de.yamaha.com/de/products/audio-visual/musiccast/

ISX 80 kann auch mit tasten bedient weden.
http://de.yamaha.com...esktop-audio/isx-80/
dktr_faust
Inventar
#10 erstellt: 21. Feb 2016, 08:47

Spawnie112 (Beitrag #8) schrieb:

Was genau meinst du mit dem eigenen Musikserver?


Normalerweise brauchst Du um Musik im Netzwerk hören zu können einen "Musikserver" --> das ist ein Programm, dass Deinen Geräten die Musik im Netzwerk zur Verfügung stellt (einfach so auf eine Datei zu greifen und abspielen funktioniert meist nicht). Bei Sonos ist genau dieses Stück Software bereits in jeder Komponenten integriert.


Gefiel mir im Markt der Sound deutlich besser


Ich weiß nicht in welchem Markt Du warst, aber bei den beiden großen habe ich noch keinen gefunden der eine Situation bot in der man irgendeinen Lautsprecher auch nur grob hätte beurteilen können. Dazu kommt, dass Du garnicht weißt ob überhaupt "normales" Tonmaterial zum Einsatz gekommen ist oder nicht doch welches, dass der Hersteller speziell bearbeitet hat um Kunden zu fangen.
Dazukommt, dass Bose eine "Badewannen-Abstimmung" hat: Das bedeutet betonte Bässe und Höhen bei zurückgenommenen Mitten. Das wird von vielen Menschen erstmal als "kraftvoll" und "brilliant" empfunden, hat meiner Meinung nach mit ordentlicher Musikwiedergabe (zumindest für Lautsprecher, bei Kopfhörern ist das u.U. anders) aber nichts zu tun und kann auf die Dauer nerven.

Wenn Du wirklich einen Klangvergleich haben willst, dann musst Du Dir die Geräte in Deinem Umfeld mit Deiner Musik anhören und dabei darauf achte, dass auch alle mit gleicher Lautstärke spielen (nicht nur "gefühlt" sondern gemessen....die vielen vorhandenen Handyapps reichen dabei für einen Eindruck aus).


Das eigene Netzwerk ist eine feine Sache, wobei ich allerdings die Geräte selbst schon kabellos betreiben müsste, womit dieses Feature ja hinfällig wäre.


Sonos hat dafür den Boost. Den schließt Du an Deinen Router an, die anderen Geräte bauen dann
auf Knopfdruck ein Netzwerk mit dem Boost als "Bodenstation" und sich selbst als "Relaisstationen" auf.


Die Knöpfe. Ich hab keinen Bock morgens groß das Handy und die App zu nutzen


Die frage ist natürlich wieviel Geld Du bereits bist für Deine persönlichen Gewohnheiten auszugeben. Wenn Du nicht bereit bist z.B. den Platz für die Ladestation des Handys zu ändern, dann dürfte es mit Sonos schwierig werden - z.B. schon weil Dein Radiowecker (schließlich brauchst Du keinen Musikdienst um die ganzen Internetradiossender zu hören) über Sonos zwar am Gerät stumm aber nicht ausgeschaltet werden kann.

Ich will Dir keine bestimmte Marke aufschwatzen, hab schließlich nichts davon. Da wir aber gerade über Musik fürs Bad sprechen: Dort würde ich nicht einfach irgendein Kistchen hinstellen, egal von welchem Hersteller. Ich würde darauf achten, dass es zumindest gegen erhöhte Luftfeuchte geschützt ist. Ansonsten ist das Teil u.U. schnell defekt. *

Grüße

Edith sagt: *Sowas ähnliches hat mir meinen alten Play:5 getötet....der stand in der Küche und war irgendwann kaputt. Im Inneren sah es durch die eingedrungenen "Kochdünste" aus wie in einer alten Dampflok: Alles voller Fett und anderem Geschmier.


[Beitrag von dktr_faust am 21. Feb 2016, 09:31 bearbeitet]
dejavu1712
Inventar
#11 erstellt: 21. Feb 2016, 08:56
Mit dem Musiccast hat Yamaha eine vielversprechende Lösung am Markt, leider funktioniert das System noch nicht stabil und hat so seine Tücken.

Ich bin schon gespannt wie sich Musiccast in den nächsten Monaten/Jahren entwickeln wird, Potenzial ist definitiv vorhanden.

Keines der am Markt befindlichen Systeme bietet alles und ist zu 100% ausgereift, wie auch, ständig gibt es etwas neues, die Halbwertzeit ist von
AV und Streaming Produkten ist enorm kurz, was aber nicht unbedingt ein Problem sein muss, wenn man nicht gleich jeden Trend mitgehen will.

Wenn man ein 5.1 System mit AVR ordentlich im Raum integrieren kann und entsprechend nutzt, fährt man damit insgesamt besser auch vom PLV
das steht außer Frage, sofern man einem das optisch nicht stört, nur leider werden dabei meist ziemlich große Kompromisse in Kauf genommen.

Sonos mag auf den ersten Blick teuer sein, aber wenn ich mit einbeziehe wie lange meine Geräte gehalten haben und das sie immer noch auf dem
neusten Stand sind und mit den neuen Generationen uneingeschränkt kombiniert werden können bzw. kompatibel sind, hat sich für mich angesichts
des Nutzungsverhalten im WZ die Investition gelohnt, so muss halt jeder für sich abwägen was er genau braucht und wie er das ganze nutzen möchte.
dktr_faust
Inventar
#12 erstellt: 21. Feb 2016, 09:28

Ist der Vergleich so eigentlich richtig? Den Play3 mir dem ST30 zu vergleichen? Sollte man nicht die beiden mittleren Geräte vergleichen, also Play3 - ST20 oder Play5 - ST30?


Ich würde auf die von den Herstellern gemachte Einteilung nichts geben.

Wenn Du mal hier auf Seite 9 und dann ab Seite 23 guckst (SoundTouch 3 Service Manual), dann siehst Du was in dem ST30 drin ist: zwei 50 mm Hochtöner und ein Bass. Ansonsten sehr viel Plastik damit das Gerät "groß" aussieht.

Im Play:3 befinden sich zwei 70mm Mitteltöner, ein Hochtöner und ein Bass (s. hier). Das ganze mit möglichst wenig Plastik und viel Hirnschmalz um die Elektronik angeordnet damit er möglichst klein ist

Grüße


[Beitrag von dktr_faust am 21. Feb 2016, 09:32 bearbeitet]
Spawnie112
Ist häufiger hier
#13 erstellt: 21. Feb 2016, 12:01
Danke für eure Antworten. Wenn diese 6 Tasten (die ich wirklich, wirklich nützlich finde) nicht wären, dann wäre ich wohl schon gänzlich von Sonos überzeugt.
Um es einfacher zu machen nummeriere ich mal durch, damit ihr euch auf Nummern beziehen könnt

1) Musikserver

Normalerweise brauchst Du um Musik im Netzwerk hören zu können einen "Musikserver" --> das ist ein Programm, dass Deinen Geräten die Musik im Netzwerk zur Verfügung stellt (einfach so auf eine Datei zu greifen und abspielen funktioniert meist nicht). Bei Sonos ist genau dieses Stück Software bereits in jeder Komponenten integriert.

Bei mir stellt aktuell die Fritz!NAS die Musik ins Netz, oder - falls der PC läuft - Serviio. Irgendwann wird es sicherlich mal eine richtige NAS geben, aber konkret ist da momentan nix geplant.
Die netzwerkfähigen Geräte können auf die NAS zugreifen (Kompatibilität vorausgesetzt), und wenn DLNA genutzt werden muss, dann ist Serviio da. Von daher müsste ja eigentlich ein Sonos Gerät Zugriff auf die Dateien haben, was macht der interne Musikserver da noch besser/mehr?
Zumal die Dateien ja nicht im Sonos System abliegen (dort gibts ja kein Speichermedium soweit ich weiß), sondern auf der Festplatte am PC oder der NAS?
Oder ermöglicht der Sonos Server anderen, fremden Geräten den Zugriff, die weder mit der NAS, noch per DLNA reden können?

2) Geräteeinteilung

Ich würde auf die von den Herstellern gemachte Einteilung nichts geben.

Da muss ich dir recht geben, ich war so naiv und habe die "kleiner Raum" / "Mittlerer Raum" Einteilung als halbwegs konsistent angesehen. Beim Blick in die technischen Daten habe ich dann aber auch gemerkt, dass der Play 5 deutlich mehr Dampf haben sollte als der ST30 bei gleichem Preis.

3) Klangbild

Ich weiß nicht in welchem Markt Du warst, aber bei den beiden großen habe ich noch keinen gefunden der eine Situation bot in der man irgendeinen Lautsprecher auch nur grob hätte beurteilen können. Dazu kommt, dass Du garnicht weißt ob überhaupt "normales" Tonmaterial zum Einsatz gekommen ist oder nicht doch welches, dass der Hersteller speziell bearbeitet hat um Kunden zu fangen.
Dazukommt, dass Bose eine "Badewannen-Abstimmung" hat: Das bedeutet betonte Bässe und Höhen bei zurückgenommenen Mitten. Das wird von vielen Menschen erstmal als "kraftvoll" und "brilliant" empfunden, hat meiner Meinung nach mit ordentlicher Musikwiedergabe (zumindest für Lautsprecher, bei Kopfhörern ist das u.U. anders) aber nichts zu tun und kann auf die Dauer nerven.

Wenn Du wirklich einen Klangvergleich haben willst, dann musst Du Dir die Geräte in Deinem Umfeld mit Deiner Musik anhören und dabei darauf achte, dass auch alle mit gleicher Lautstärke spielen (nicht nur "gefühlt" sondern gemessen....die vielen vorhandenen Handyapps reichen dabei für einen Eindruck aus).

Ich denke, da triffst du den Nagel auf den Kopf. Der Bose Sound hatte Kraft, und war klar.
Bei Sonos gefiel mir der Klang weniger. Die Höhen waren mehr als kristallklar, schon zu spitz und klar für mich, dafür war der Bass etwas mau. Aber ich gehe mal davon aus, dass man das Klangbild bei Sonos anpassen kann. Nebenbei, geht das auch mit Trueplay, also den Klang an den Raum anpassen in Schritt 1 und in Schritt 2 dann die Höhen zurücknehmen und den Bass etwas verstärken?

4) Netzwerk

Sonos hat dafür den Boost. Den schließt Du an Deinen Router an, die anderen Geräte bauen dann
auf Knopfdruck ein Netzwerk mit dem Boost als "Bodenstation" und sich selbst als "Relaisstationen" auf.

Hier würde ich gerne mal ins Detail gehen.
Ich vermute mal, der Boost wird per Kabel an den Router angeschlossen und bindet dann seinerseits die Sonos Endgeräte wireless an. Wie ein klassischer Accesspoint eben. Selbst per Kabel im Netz, die Clients kommen dann kabellos.
Router------------Boost**********Clients (--- = Kabel / *** = WLAN)

Oder ist das ein Repeater, der sich kabellos an den Router hängt und auch kabellos die Clients verbindet?
Router************Boost**********Clients (--- = Kabel / *** = WLAN)

Oder ist es genau andersrum, dass der Boost per WLAN mit dem Router redet, und die Clients per Kabel versorgt, so dass diese ihre WLAN Schnittstelle frei haben, und somit als Relais bereitstellen können?
Router***********Boost----------Clients (--- = Kabel / *** = WLAN)

Beim Accesspoint ist das so eine Sache... überall dort wo ich einen AP problemlos mit Kabel anbinden kann, dort ist auch das Signal des Router selbst stark genug. Und überall dort wo das Signal eine Auffrischung vertragen könnte, dort komme ich aber nicht per Kabel hin. Wenn der BOOST also echt ein AP ist, dann bringt er mir nix - außer ich mache größere Baumaßnahmen und verlege Kabel.

5) Handling

Die frage ist natürlich wieviel Geld Du bereits bist für Deine persönlichen Gewohnheiten auszugeben. Wenn Du nicht bereit bist z.B. den Platz für die Ladestation des Handys zu ändern, dann dürfte es mit Sonos schwierig werden - z.B. schon weil Dein Radiowecker (schließlich brauchst Du keinen Musikdienst um die ganzen Internetradiossender zu hören) über Sonos zwar am Gerät stumm aber nicht ausgeschaltet werden kann.

Ich verstehe nicht ganz was du meinst. Hat Sonos eine Weckfunktion von der wir hier reden?
Das hatte ich nämlich garnicht auf dem Schirm um ehrlich zu sein. Ans Schlafzimmer hab ich garnicht gedacht, da war garkein Gerät angedacht. Wecken tut das Handy
Ich weiß auch garnicht, ob Sonos das managen könnte, denn meine Freundin und ich haben verschiedene Weckzeiten.

Aktuell bin ich noch in der "Rumspinn - Phase", konkret geplant ist noch nichts, und das ganze wird auch nicht auf einen Schlag kommen - bei den Preisen.
- Im Bad soll ein kleines Gerät recht zeitnah kommen.
- Etwas länger gesehen hätten wir gerne ein mittleres Gerät in der Küche.
- Im Wohnzimmer steht noch nix fest. Vermutlich wäre uns dort ein ST30 / Play3 oder gar Play5 ausreichend. Die Ankopplung von großen Anlagen mit riesen Boxen war zum jetzigen Zeitpunkt eher theoretischer Natur. Ich würde nur gerne von Anfang an die Kompatibilität im Auge behalten, so dass man nicht am Ende zig Systeme im Haus hat. Am Fernseher sollte natürlich auch was Vernünftiges hin, wobei ich hier die wenigsten Probleme sehen würde, wenn das nicht voll integriert wäre. Was natürlich super wäre: Ressourcenteilung, so dann man nicht am Ende 6 Boxen vom TV hat, 2 Türme von der lauten Anlage, und dazu noch ein Play plus Bass.
Wobei das aber wohl nur Sonos bieten würde, und da bin ich im TV / Heimkinobereich noch nicht so ganz überzeugt.
Ist das nun richtiges 5.1 oder nicht?
Als Center kommt nur die Bar in Frage, oder könnte man dort auch einen Play5 hinstellen?

Ich denke über den Punkt mit den Knöpfen müssen wir nicht streiten, die Knöpfe bei Bose haben schon ihren Charme - auch wenn die Notwendigkeit von Mensch zu Mensch verschieden ist.
Man hat die App, aber man hat eben auch die Möglichkeit wie mit einem ganz normalen Radio zu arbeiten. Man kommt ins Wohnzimmer / Küche / wo auch immer, wirft den Kaffee an, drückt POWER am STx und den Sender --> Fertig.
Bei Sonos komme ich verpennt ins WZ. Mist, Handy liegt noch im Schlafzimmer. Aaaah, Akku leer. Schnell ins WZ Musik anschalten, dann rüber das Handy laden. Mmmh, heut ist der Sender aber nix....verdammt wo ist das Handy? Naarf, es lädt Also rüber, umschalten. Yay, und zu allem Überfluss meint jetzt noch der Fingerabdruck Sensor sich dumm anstellen zu müssen, und ich kann 10 mal wischen.

Was allerdings ein ganz dickes PLUS bei Sonos zu sein scheint ist der kundenfreundliche Umgang mit alten Geräten. Offenbar wird man hier nicht alle X Jahre zu einer totalen Renovierung gezwungen.

Yamaha hatte ich bislang nicht auf dem Schirm. Ich schau aber mal rein.


[Beitrag von Spawnie112 am 21. Feb 2016, 12:03 bearbeitet]
dktr_faust
Inventar
#14 erstellt: 21. Feb 2016, 12:26
zu 1:
Alles hat zwei Seiten. Sonos hat einen eigenen Musikserver, der auch mit dem NAS von der FB zurechtkommen sollte (das hat bei mir zumindest vor ein paar Jahren geklappt).
Die Kehrseite ist aber, dass Sonos mit DLAN und Co. nichts anfangen kann und deswegen mit vielen Musikservern nicht zurecht kommt. Das ist durch den integrierten Server zwar nicht schlimm, kann aber bei sehr großen Sammlungen evtl. lästig werden (bei 65.000 Titeln kommt Sonos an seine Grenzen).
Außerdem ist der integrierte Musikserver etwas heikel was die Leistung des NAS angeht: Mit dem integrierten NAS meines AirPort Extreme hat es nur suboptimal funktioniert.

zu 3:
Sonos hat einen kleinen Equalizer dabei (Höhen, Mitten, Bass) und verfügt außerdem über Loudness, über mangelnden Bass kann ich mich selbst beim Play:1 nicht beklagen.
Was die Einstellmöglichkeiten nach dem Einmessen mit TruePlay angeht bin ich überfragt....ich hatte noch nicht das Bedürfnis das was dran zu drehen

zu 4:

Router------------Boost**********Clients


Genau, so läufts.
Ich würden Boost testen, dank 100d Rückgaberecht kannst Du das ja ausführlich probieren. Die reduzierte Belastung meines WLANs durch die Nutzung von SonosNet wäre mir den Aufwand wert.

zu 5:
Klar hat Sonos einen Wecker und Du kannst nicht nur eine Zeit sondern viele verschiedenen einstellen - abgestimmt nach Wochentagen und jede mit einer anderen Musik oder auch mit einem einfachen Wecksignal. Umgekehrt ist auch ein Schlummermodus vorhanden wenn Du gerne bei Musik einschlafen willst. Die Musik kommt vom Internetradio, einem Musikdienst, Deinem Server oder auch Deinem Handy.

Für Küche, Schlafzimmer und Bad würde ich den Play:1 nehmen, der ist "Spritzwasser geschützt" und hält hohe Luftfeuchtigkeit aus (wichtig für Bad und Küche), außerdem hat er genug Dampf um auch größere Räume zu beschallen. Für mich ist das z.Z. der Sonos-Player mit dem besten P/L-Verhältnis.

Sound vom TV an Sonos geht ausschließlich über die Playbar. Sonos kann ganz normales 5.1 (= der Ton kommt aus den vorgesehenen Lautsprechern in der vorgesehenen Lautstärke raus, nur die ganzen Dolby-Zertifikate haben die Anlagen nicht). Unterm Strich musst Du aber mit über 2800€ rechnen (Sonos sieht 2 Play:3, 2 Play :1, die Soundbar und den Sub vor) und dann hast Du noch keine Ständer o.ä.

Im Wohnzimmer würde ich daher Deiner Stelle versuchen "Nägel mit Köpfen" zu machen: das LG-Zeug raus und dafür einen ordentlichen AVR (ein Denon X1200 o.ä. geht für um die 400€ übern Tisch) mit zwei guten Lautsprechern und evtl. Subwoofer anschaffen (das ist ein ganz anderes Thema....gerade die Lautsprecher sind etwas, das sehr auf Deinen Wohnraum etc. ankommt - aber wenn Du mal mit 1500€ das Paar rechnest und Dir Mühe beim aussuchen bekommst Du was wirklich Gutes, evtl. sogar schon viel günstiger). Zur Einbindung von Sonos dann einen Connect an die Anlage und damit hat sichs. Und Du bist unter den 2800€.

Wenn Du jetzt erst einen Play:5 und einen Sub und ... von Sonos kaufst, dann wird das schnell uferlos teuer und alles ist vollgestellt. Das würde ich lassen.


Bei Sonos komme ich verpennt ins WZ. Mist, Handy liegt noch im Schlafzimmer. Aaaah, Akku leer. Schnell ins WZ Musik anschalten, dann rüber das Handy laden. Mmmh, heut ist der Sender aber nix....verdammt wo ist das Handy? Naarf, es lädt Also rüber, umschalten. Yay, und zu allem Überfluss meint jetzt noch der Fingerabdruck Sensor sich dumm anstellen zu müssen, und ich kann 10 mal wischen.


Du könntest das natürlich auch als Einstieg sehen, Dein Telefon regelmäßig zu laden und Deine Gedanken zusammenzuhalten :prost. Scherz beiseite:

Du bist ja nicht daran gebunden Sonos nur über ein Gerät zu bedienen, Dein Tablett, das Handy Deiner Freundin, etc. können alle eingebunden werden (bis zu 10 Geräte inkl. eines Rechners sind möglich).

Aber ansonsten hast Du natürlich Recht: Auch bei Sonos ist nicht alles Gold was glänzt und bei Bose bestimmt auch nicht alles schlecht.

Grüße


[Beitrag von dktr_faust am 21. Feb 2016, 12:29 bearbeitet]
dejavu1712
Inventar
#15 erstellt: 21. Feb 2016, 12:36
Also ich habe für die Playbar, den Sub und zwei Play 1 keine 2.800€ bezahlt,
es waren 1500€ um genau zu sein, das war aber vor der deftigen Preiserhöhung.

Aber auch dafür bekommt man schon brauchbare 5.1 oder 2.1 Anlagen mit AVR,
allerdings darf man nicht vergessen das die Connect rund 350€ zu Buche schlägt.

Ob ein AVR mit LS oder die Playbar Variante (man spart sich wie gesagt den Connect)
die "bessere Lösung" ist, kommt auf verschiedene Faktoren an, im WZ war es für mich
halt die Playbar, aber da ich noch einen separaten Hörraum mit Surround und Hifi habe
und somit nicht nur auf das WZ beschränkt bin, ist das natürlich nicht 1:1 vergleichbar.
Spawnie112
Ist häufiger hier
#16 erstellt: 21. Feb 2016, 13:05
Vorweg mal eine neue Frage. Ich habe noch mal über die Sonos Webseite geschaut. Ich fand da nix zum Thema Bluetooth. Hab ich das echt übersehen oder ist Bluetooth nicht bei Sonos vorhanden?

Wie bekommt man dann die Musik vom Handy ins Sonos System? Bei auf dem Handy gespeicherten Liedern wird das vielleicht per WLAN funktionieren.
Aber wie sieht es mit allen anderen Apps aus? Amazon Prime Music zum Beispiel. Ich kann die App per Bluetooth vom Handy streamen, aber ich wüsste nicht, dass ich das ebenso per WLAN machen könnte.

UPDATE: Ich habe mal versucht per Google was zu finden. Offenbar ist es echt nur per WLAN möglich das Handy mit Sonos zu koppeln. Und hier kann man wiederum wohl nur die auf dem Handy gespeicherte Musik wiedergeben. Die Amazon Prime Music App per WLAN nach Sonos zu streamen ist wohl echt nicht möglich.
Die Amazon Prime Music App bei Sonos kann man wiederum in die Tonne kloppen. Damit kann man nur gekaufte Musik hören. Die kann ich aber auch so runterladen und auf die NAS legen.
Die ganzen Radiosender und die frei zugängliche Musik erreicht man so aber nicht.

Von daher ist das kostenlose Angebot von Amazon Prime Music zur Zeit wohl nicht auf Sonos nutzbar.
Ich finde das Fehlen von BT schon sehr kritisch. Klar, irgendwann wird Amazon Prime Music auch bei Sonos funktionieren. Aber andersrum wird auch irgendwann wieder ein Dienst oder eine Quelle kommen die nicht direkt auf Sonos zugänglich ist. Und da sind die Handys einfach viel flexibler und eine BT Verbindung würde einem echt den A... retten.


zu 1:
Alles hat zwei Seiten. Sonos hat einen eigenen Musikserver, der auch mit dem NAS von der FB zurechtkommen sollte (das hat bei mir zumindest vor ein paar Jahren geklappt).
Die Kehrseite ist aber, dass Sonos mit DLAN und Co. nichts anfangen kann und deswegen mit vielen Musikservern nicht zurecht kommt. Das ist durch den integrierten Server zwar nicht schlimm, kann aber bei sehr großen Sammlungen evtl. lästig werden (bei 65.000 Titeln kommt Sonos an seine Grenzen).
Außerdem ist der integrierte Musikserver etwas heikel was die Leistung des NAS angeht: Mit dem integrierten NAS meines AirPort Extreme hat es nur suboptimal funktioniert.

Ich muss gestehen, ich versteh es immer noch nicht
Ohne Sonos ist meine Musik über die NAS oder Serviio mit DLNA verfügbar. Mein Fernseher, der BluRay Player, beide können auf beiden Wegen darauf zugreifen.
Nun kommt Sonos ins Haus mit dem eigenen Musikserver. Der nimmt die extern (auf dem PC oder der NAS) gelagerten Dateien und stellt sie noch mal im Netz bereit. Mein TV, mein BR hat nun also die gesammelte Musik zum 3. mal im Angebot. Andere Geräte (da fällt mir nix konkretes zu ein) die bislang weder die Fritzbox-NAS noch Serviio-DLNA mochten haben nun aber die Chance - wenns passt - über diesen Weg die Musik zu sehen?
Habe ich das so richtig begriffen oder steh ich auf dem Schlauch? Wenn ich es richtig begriffen habe, dann frage ich mich, welches konkrete Gerät da wirklich einen Vorteil zieht? Welches Gerät konnte vorher weder NAS noch DLNA nutzen, und kommt jetzt durch den Sonos Server doch an die Titel?

zu 3: Hat von euch mal wer einen direkten Vergleich gemacht und einen Play:5 mit dem ST30 verglichen, hat der Play:5 wirklich deutlich mehr Power unter der Haube?


zu 4:

Router------------Boost**********Clients

Genau, so läufts.
Ich würden Boost testen, dank 100d Rückgaberecht kannst Du das ja ausführlich probieren. Die reduzierte Belastung meines WLANs durch die Nutzung von SonosNet wäre mir den Aufwand wert.

Nunja, dann habe ich aber in der Tat das Problem, dass dort wo Kabel möglich sind eh genug Signal vorhanden ist, und dort wo es eng wird, da habe ich kein Kabel.
Gut, das Argument mit der Entlastung des Netzwerks ist richtig. Wobei ein reiner Musikstream ja nun nicht so dicke aufträgt, würde ich schätzen. Das wäre meiner Ansicht nach eher dann eine Option, wenn man in der Praxis tatsächlich auf Probleme stößt wegen der Bandbreite.

Was ich hier aber dann nicht ganz verstehe beim Relaisbetrieb:
Sagen wir mal die FB steht im Büro. Ich lege ein Kabel bis ins WZ und schließe den Boost an - eben per Kabel. Die Clients (Play:1 bis 5) verbinden sich per WLAN mit dem Boost. Und zudem sind sie noch mal ein WLAN Hotspot für andere Play Geräte?

Also quasi so:

Router-----Boost*******Play:1******Play:5

Oder muss ich Play:1 und Play:5 wiederum per Kabel verbinden?



zu 5:
Im Wohnzimmer würde ich daher Deiner Stelle versuchen "Nägel mit Köpfen" zu machen: das LG-Zeug raus und dafür einen ordentlichen AVR (ein Denon X1200 o.ä. geht für um die 400€ übern Tisch) mit zwei guten Lautsprechern und evtl. Subwoofer anschaffen (das ist ein ganz anderes Thema....gerade die Lautsprecher sind etwas, das sehr auf Deinen Wohnraum etc. ankommt - aber wenn Du mal mit 1500€ das Paar rechnest und Dir Mühe beim aussuchen bekommst Du was wirklich Gutes, evtl. sogar schon viel günstiger). Zur Einbindung von Sonos dann einen Connect an die Anlage und damit hat sichs. Und Du bist unter den 2800€.

Hier bin ich noch sehr unsicher um ehrlich zu sein.
Wie gesagt, ich habs nicht so extrem mit Musik. Ich bin mir zu 99% sicher, dass ein Play:5 DICKE reichen würde.
Mit unserer LG 2.1 Anlage bin ich ehrlich gesagt super zufrieden.
Daher habe ich 2 Lösungen im Kopf:
1) Die kleine, wahrscheinlichere Variante
* Wir nehmen ein Play:5 und sind musikalisch super zufrieden im Wohnzimmer.
* Am TV wird irgendwann mal aufgerüstet auf 5.1 (oder mehr). Da ich zufrieden bin, gerne auch wieder LG, quasi ein großer Bruder vom jetzigen System.
* Alternativ könnte man auch über 5.1 per Sonos nachdenken, dann wäre in dem Raum aber der Play:5 wieder etwas überflüssig. Daher ist diese Variante eher unwahrscheinlich.

2) Die große, eher unwahrscheinliche Variante.
* Wir nehmen ein Play:5 und sind musikalisch super zufrieden im Wohnzimmer was den Alltag betrifft.
* Für die Tage an denen es aber knallen muss kommt ein AVR hin mit 2 dicken Türmen. Und da nun eh ein guter Receiver im Haus wäre, kann dort parallel ein 5.1 (oder mehr) Lautsprecher Set zu den Türmen angeschlossen werden, für den TV Betrieb

In beiden Fällen finde ich aber einen Play:5 (oder ggf. 3) im WZ super für den täglichen Alltag.
Nur wenn eine Playbar ins Spiel käme wäre da der Wurm drinne.

Oder habe ich einen groben Denkfehler?


[Beitrag von Spawnie112 am 21. Feb 2016, 15:01 bearbeitet]
dktr_faust
Inventar
#17 erstellt: 21. Feb 2016, 15:13
Ja, das hast Du richtig verstanden: Sonos hat kein Bluetooth.
Die Musikdienste sind direkt in der App integriert und werden über diese wiedergegeben, ebenso greift die App direkt auf die Musik in Deinem Handy zu.

Aber Achtung: Ich habe das vorhin evtl. nicht deutlich genug geschrieben oder Du hast es überlesen....aktuell gibt es keine Amazon Prime Music-Unterstützung für Sonos. Man arbeitet bei Sonos zwar da dran:

We believe technology should promise convenience, which is why we’re excited to work with Amazon to bring Prime Music to Sonos.
(...)
Try it for yourself today in beta on Sonos (available in the US only). Sign up for the Sonos Public Software Beta, add Amazon Music from the Music Menu and enter your Prime account info. If you’re not a Prime member, Amazon offers a free 30-day trial. (...)


Quelle]www.amazon.com/prime...onos-speakers]Quelle

Und in USA gibt es das auch schon als Beta,
aber:

Momentan haben wir noch kein konkretes Datum aber wir arbeiten daran um Amazon Prime in Deutschland auf Sonos in 2016 anbieten zu können.

Quelle
Nur auf Deine Musikbibliothek in Amazon Music kannst Du zugreifen (klick)


Mit dem Sonos-Musikserver ändert sich für Dein Netzwerk erstmal garnichts.
Du musst nur in Sonos nicht Deinen Server sondern den Ort eintragen (z.B. den Speicherort Deiner Musik auf dem Rechner oder eben Dein FB-NAS) und dann stellt Sonos sich die Musik selber zur Verfügung. Für die anderen Geräte sind weiter der DLNA-Client der FB bzw. auf Deinem Rechner zuständig.



Router-----Boost*******Play:1******Play:5

So soll es funktionieren. Hier gibt es von Sonos eines Beschreibung: http://sonos-de.cust...tionen-über-sonosnet

Einen direkten Vergleich von Sonos und Bose habe ich nicht gemacht, daher kann ich dazu nichts sagen.

Du machst mit Deinen beiden Ideen nichts falsch. Wenn Du jetzt nicht der echte Musikhörer bist (= Dich vor Deine Anlage setzen und nur zuhören wilst) sondern auf gute Hintergrundberieselung aus bist, dann kannst Du das mit einem Play:5 ohne weiteres machen. Wenn Du etwas mehr haben willst, dann würde ich versuchen zwei Play:3 auf Ständer zu stellen und ein Stereodreieck am Haupthörplatz aufzubauen.

Grüße


[Beitrag von dktr_faust am 21. Feb 2016, 15:15 bearbeitet]
Spawnie112
Ist häufiger hier
#18 erstellt: 21. Feb 2016, 15:31
Zu Amazon Prime & Bluetooth
Das man die eigene Musik wiedergeben kann ist eigentlich vollkommen uninteressant. Denn die kann ich eh runterladen und auf einer Festplatte ablegen.
Was interessant wäre sind die frei zugänglichen Titel, die vorgeschlagenen Playlists, die Radiosender. Und die funktionieren nicht. Spitze

Das fehlen von BT muss ich nun erst mal schlucken und bewerten, aber es ist eigentlich schon fast ein NoGo für mich, muss ich sagen. Per BT kommt das Handy ins Spiel, und die Handys sind einfach um Welten flexibler. Ein neuer Dienst? Kein Thema, Apps gibts meist vom Start weg, per BT koppeln und los gehts.

Mit der aktuellen Verfahrensweise ohne BT macht man sich total abhängig vom Hersteller. Wenn sie mal keinen Bock auf einen Dienst haben kucken wir in die Röhre. Oder auch - wie jetzt - wenn sie eine halbe Ewigkeit zur Einbindung brauchen

Mit dem Telefon hätten wir alles direkt integriert, aber man kanns ja leider nicht koppeln.

ST30 VS. Play:3 & Play:5
Vielleicht kann ja wer was dazu sagen, ansonsten muss ich mal schauen, ob ich ein Probehören angehe.

Spotify free
Macht der kostenlose Dienst eigentlich Sinn? Oder ist man da zu eingeschränkt?


[Beitrag von Spawnie112 am 21. Feb 2016, 15:34 bearbeitet]
dejavu1712
Inventar
#19 erstellt: 21. Feb 2016, 15:38
Ich habe das mit einem Bluetooth Adapter, gibt es für rund 20-30€, gelöst den ich an
dem Eingang eines Sonos Connect Amp angeschlossenen habe, das nutze ich aber
sehr selten, da ich fast ausschließlich über Spotify oder meine integrierte NAS Musik höre.

Aber nicht vergessen, die Play 1 und Play 3 haben keinen analogen Eingang.
dktr_faust
Inventar
#20 erstellt: 21. Feb 2016, 17:37

Das fehlen von BT muss ich nun erst mal schlucken und bewerten, aber es ist eigentlich schon fast ein NoGo für mich, muss ich sagen. Per BT kommt das Handy ins Spiel, und die Handys sind einfach um Welten flexibler. Ein neuer Dienst? Kein Thema, Apps gibts meist vom Start weg, per BT koppeln und los gehts.


Wobei Dich die Dienste das auch lassen müssen - bei Spotify ging das z.B. lange nicht (und noch länger nicht für Android). Wie das die anderen Dienste handhaben kann ich nicht beantworten, ich kann mir aber gut vorstellen, dass es dort auch Limitationen gibt.


Geschützter Hinweis (zum Lesen markieren):

Ich persönlich bin froh, dass ich endlich kein mehr BT brauche, ich habe alles BT mit Ausnahme von Tastatur und Trackpad abgeschafft. Wenn ich mir anschaue wie oft es da irgendwo hakt und eben nicht streamt, ist mir eine Lösung per App+WLAN deutlich lieber. Du musst nur irgendein Update für eine Komponente einspielen und schon bleibt mit Pech alles hängen....google einfach mal nach "bluetooth streaming problem", da gehen Dir die Augen über.



Spawnie112 (Beitrag #18) schrieb:

Spotify free
Macht der kostenlose Dienst eigentlich Sinn? Oder ist man da zu eingeschränkt?


Ist halt wie Radio mit Werbung. Aber für Dich auch egal: Spotify lässt Dich ohne Premium-Abo nicht streamen.


Ich habe das mit einem Bluetooth Adapter, gibt es für rund 20-30€, gelöst den ich an
dem Eingang eines Sonos Connect Amp angeschlossenen habe


Das wäre auch mit dem Play:5 gangbar.


Spawnie112 (Beitrag #18) schrieb:

ST30 VS. Play:3 & Play:5
Vielleicht kann ja wer was dazu sagen, ansonsten muss ich mal schauen, ob ich ein Probehören angehe.


Das ist doch Banane was irgendwer dazu sagt. DIR muss der Player gefallen nicht jemand anderem ---> Du musst egal welchen Player Du kaufst ihn in jedem Fall anhören und zwar am besten bei Dir zu Hause am geplanten Aufstellungsort.

Grüße

Edit: Was man dazu noch sagen muss: Normalerweise werden die neuen Dienste (zumindest die relevanten, alle Dienste werden nie zugänglich sein) zügig in Sonos integriert, weil diese Dienste ein großes Interesse daran haben. Tidal war z.B. am Starttag verfügbar.
Nur bei den "Großen" wie Appel und Amazon dauert es deutlich länger - da sind die Interessen häufig genau umgekehrt, die verkaufen ihren Dienst so oder so.


[Beitrag von dktr_faust am 21. Feb 2016, 17:42 bearbeitet]
dejavu1712
Inventar
#21 erstellt: 21. Feb 2016, 18:12
Spotify Premium kostet 9,90€ im Monat, eine CD meist mehr, die Klang Qualität ist sehr gut, außerdem kann ich meine
gespeicherten Play Listen (offline) im Auto per Bluetooth nutzen, für mich daher im Moment die perfekte Allround Lösung.


@Dadof

Ja, die Play 5 hat einen Eingang, habe ich das Gegenteil behauptet?
Ich wollte nur darauf hingewiesen, das es mit der Play 1 und 3 nicht möglich ist.


Was sich per Bluetooth streamen lässt, kann ich nicht sagen, weil ich es viel zu selten nutze, den Bluetooth Empfänger
habe ich nur geholt um für Eventualitäten gerüstet zu sein, die Kosten sind ja absolut überschaubar, alles andere mache
ich direkt mit der Sonos App, auch weil es viel komfortabler ist, für die Steuerung nutze ich ein einfaches 10 Zoll Tablet.

Aber wie gesagt, jeder hat so seine persönlichen Vorlieben, Vorstellungen und Ansprüche wie er sowas gestalten möchte.
Spawnie112
Ist häufiger hier
#22 erstellt: 21. Feb 2016, 18:20
Ach Leute. Es ist zum verrückt werden. Da war ich eigentlich schon voll im Sonos Lager und dann stolpere ich über das BT Problem.

Bluetooth
Ich gebe dir ohne Einwände recht, ein anständig integriertes Streaming Portal ist die perfekte Lösung. Da hab ich sicher auch nichts dagegen.
BT ist aber ein super Backup. Nimm nur mal Amazon Prime. Klar, kaum wer hat es der Musik wegen. Aber dank der anderen Vorteile ist die Verbreitung schon enorm. Und dafür dauert die Implementierung bei Sonos einfach zu lange. Seit wann gibt es Prime Music? Und bis heute gibt es (zumindest in D) keine passende Schnittstelle.
In meinem korrekten Fall hieße das für Sonos: So lange Prime Music nicht eingebunden ist habe ich nur die lokalen Titel und 0815 Radio.
BT ist auch ein Stück Sicherheit für mich. Keiner hat eine Glaskugel. Es passiert so viel in der Industrie und Wirtschaft. Mit BT hat man immer eine neutrale Schnittstelle. Selbst wenn neue Dienste nimmer eingebunden werden würden, hätten wir einen Plan B. Oder wenn man sich entschließt eine exklusive Kooperation zu starten und nur noch einen ausgewählten Dienst supportet. Dann hätten wir per BT eine Hintertür.

Streamingdienste
Amazon Prime kommt bei mir durch die Hintertür. Ich persönlich würde nie die aufgerufenen Preise der Streamingportale zahlen. Für mich ist es Irrsinn für eine reine Musikplattform höhere Gebühren zu zahlen als für einen Film und Serien Streaming Dienst von dem ich persönlich viel mehr Nutzen habe.
Man darf vor allem 2 Umstände nicht vergessen:
1) Leider dürfen uns hier in D ja mittels Gesetz die Herren der GEZ in die Tasche langen und für Produkte die ich zu 99.9% nicht nutze abkassieren.
Wenn es diesen Blödsinn nicht gäbe, dann hätten wir alle ein nettes Budget für die monatlichen Multimedia Wünsche.
2) Es bleibt ja nicht nur dabei. Wenn es nach der Industrie geht haben wir Sky, noch ein oder zwei VOD Dienste, ein Musik Abo, zum lesen ein paar Onleihen Abos, und zum zocken Gold und Plus Mitgliedschaften.
Das alles kann doch kaum wer zahlen. Also muss man sich ein Multimedia Budget festlegen, und da ich persönlich von Musik da den geringsten Nutzen ziehe, bin ich nicht gewillt die aufgerufenen Preise zu zahlen.
Daher ist Amazon Prime Music ja so toll für mich. Der Umfang ist brauchbar, und es kostet keinen Cent extra.
OK, Spotify Free fällt weg, da nicht streambar. Wie schaut es hingegen mit Spotify Student aus, weiß das zufällig wer?

Gibt es eigentlich schon Details aus der US Beta zu Amzon Prime Music? Lassen sich die vorgeschlagenen und die persönlichen Playlists nutzen, oder die Radiosender, wie man sie eben in der App oder auf dem PC hat?

Ja dejavu, Spotify ist billiger als eine CD, Netflix ist billiger als eine Serie auf Disc, Lovefilm ist billiger als eine Kaufdisc oder ein Kinobesuch. Nur wo zieht man den Strich? Rechne das mal zusammen.

Allgemein zur Konnektivität
Sonos
1) Es gibt den Connect Amp. Das Teil dient meinem Verständnis nach aber nur dazu fremde Boxen zu befeuern. So kann ich z.B. ein paar wetterfeste Boxen auf der Terasse ins Sonos System einbinden. So habe ich das zumindest verstanden.
2) Es gibt den Connect. Funktioniert dieser in beide Richtungen oder nur in eine? Um es mal konkret zu machen zwei Beispiele:
a) Richtung 1: Aus dem Sonos System heraus. So könnte z.B. auf einer uralten aber hochwertigen Anlage das digitale Programm aus Internetradio und Streamingdiensten genutzt werden.
b) Richtung 2: Ins Sonos System hinein. So könnte man das Sonos Netz in den verschiedenen Räumen mit eigentlich nicht kompatiblen Medien befeuern, zum Beispiel einem CD Player oder gar Plattenspieler.
In welcher Richtung funktioniert der Connect?

BT Adapter
Der BT Adapter ist eine brauchbare Idee. OK, es ist irgendie irrsinnig an einem sauteuren Highend System per Klinke adaptern zu müssen. Und es nervt auch, dass man sich nicht mit jeder Box koppeln kann sondern nur dem Adapter - immerhin ist die BT Reichweite ja eher gering. Aber es ist besser als nichts.
Allerdings setzt es einen Play:5 oder Connect voraus. Wie genau läuft das dann eigentlich ab, kann ich dann das BT Signal nur auf dem angeschlossenen Gerät nutzen (also z.B. dem Play:5 in dem der Adapter steckt)? Oder wird dieses Signal ins Netzwerk eingespeist, so dass man den Adapter am Play:5 im WZ hat, aber den Ton auf dem Play:1 im Bad nutzt? Geht das? Das wäre von der Bedienung zwar doof (Ich im Bad, Telefon im WZ, also immer rüber laufen um ein Lied weiter zu schalten) aber als Überbrückung OK.

Bose
Bose bietet ja den Bose ® SoundTouch SA-5 Amplifier an. Wenn ich aber die Beschreibung richtig deute, kann ich so nur nicht streaming fähige Geräte ins Netz holen, also den CD Spieler wie in "Richtung 2". "Richtung 1" ist damit nicht möglich, also beispielsweise einen alten Röhrenverstärker mit Spotify zu füttern, oder habe ich das nicht richtig verstanden?

Sonos Net
Eine technische Frage zum Sonos Net.
Die Boxen dienen ja so wie es in dieser Anleitung steht als Repeater. Sie sind per WLAN angebunden und dienen ihrerseits wieder als Sender & Empfänger für die benachbarten Boxen. So erreicht man Gebiete ohne Kabel in denen das eigentliche WLAN garnimmer anliegt.

Wenn ich das Schema aber richtig deute dann muss das erste Gerät per Kabel angebunden sein, richtig?
Wenn auch das per WLAN gekoppelt ist fällt das mit dem Netz flach, oder?


[Beitrag von Spawnie112 am 21. Feb 2016, 18:38 bearbeitet]
dktr_faust
Inventar
#23 erstellt: 21. Feb 2016, 18:38

dejavu1712 (Beitrag #21) schrieb:

Ja, die Play 5 hat einen Eingang, habe ich das Gegenteil behauptet?
Ich wollte nur darauf hingewiesen, das es mit der Play 1 und 3 nicht möglich ist.


Du weißt es, das ziehe ich nicht in Zweifel - aber Spawnie112 weiß es evtl nicht.



Um zum Thema zurückzukommen: Wenn für Dich Amazon-Prime so wichtig ist, Du Sonos willst und Du aufs Geld schauen musst/möchtest, dann warte doch einfach bis es integriert wird. Das es integriert wird ist eine Tatsache und wie Du Dich bisher angehört hast, hast Du ja keine echte Eile. In der Zeit kannst Du auch etwas sparen und dann evtl. gleich den kompletten "Anlagenwunsch" auf einmal erfüllen.

Wenn Du hingegen nicht warten kannst/möchtest, dann ist Sonos eben nichts für Dich.
Hatten wir ja ganz am Anfang von angerissen: Bei Denon Heos ist Prime Music bereits integriert. Das hat aber sicherlich auch einen Haken (z.B. kein "DenonNET").


Wenn ich das Schema aber richtig deute dann muss das erste Gerät per Kabel angebunden sein, richtig?
Wenn auch das per WLAN gekoppelt ist fällt das mit dem Netz flach, oder?


So wie ich das verstehe ja.


Es gibt den Connect Amp. Das Teil dient meinem Verständnis nach aber nur dazu fremde Boxen zu befeuern. So kann ich z.B. ein paar wetterfeste Boxen auf der Terasse ins Sonos System einbinden. So habe ich das zumindest verstanden.


Der Connect Amp ist ein eigener kompletter Verstärker, an den kannst Du Deine Lautsprecher direkt anschließen. Der vorhandene Eingang ermöglicht Dir z.B. Deinen CD-Player und Co. über alle Sonos-Player wiederzugeben.


Es gibt den Connect. Funktioniert dieser in beide Richtungen oder nur in eine?

Der Connect ist ein Quellgerät für Deine bestehende Stereoanlage (wie z.B. auch ein CD-Player) mit dem Du Musik über Sonos an Deine Anlage weitergeben kannst (= Richtung 1).
Musik von Deiner Anlage in Sonos spielen (=Richtung 2) kannst Du z.B. über den Play:5 solange die Anlage über einen passenden Ausgang verfügt. Alternativ kannst Du z.B. einen Plattenspieler so an Sonos anschließen.
Selbiges gilt für einen evtl. BT-Adapter, auch dessen Musik kann dann über alle Player wiedergegeben werden.


Bose ® SoundTouch SA-5


Soweit ich das verstehe funktioniert der wie der Connect Amp.

Grüße
MuLatte
Inventar
#24 erstellt: 21. Feb 2016, 18:41
TruPlay bringt etwas wenn der Zoneplayer sehr ungünstig steht, zB weit hinten im Regal steht. Ich habe 2 Play5 damit gemessen und es war keine Korrektur notwendig. Dazu ist es eine einmalige Sache, die man auch mal mit dem Iphone/Ipad eines Freundes machen kann. Der Grund für die Beschränkung auf Apple des TruePlay sind die vielen unterschiedlichen Hardewaremikrofone der Androiden. Bei Apple geht man von keinen großen Abweichungen aus und kann die Messung vergleichbar und in guter Qualität durchführen.

Streaming für 10 Euro ist richtig billig. Man gibt für Blödsinn so viel mehr aus. Gerade in Verbindung mit einem Multiroomsystem sehr komfortabel. Ich habe früher ohne Sonos und einem Streamingdienst kaum Musik gehört. Das hat sich extrem geändert. Ich stöber nebenbei am PC in Spotify und speicher meine Favoriten-Alben als Playlists ab. In Napster und Spotify lässt sich so viel Musik probehören und stöbern in allen Bereichen, dazu noch unter "Neuigkeiten", "Ähnliches" und "Ähnliche Künstler". Da sind 10 Euro nichts dagegen und ich fahre das schon viele Jahre.
Jedem muß aber klar sein, das man sich seine Schätze aber auch physisch besorgen sollte. Ein Streamingdienst ist keine lebenslange Geschichte.

Die ct hat alle Multiroomsysteme getestet und Sonos ist deren Favorit gefolgt von Bose. Ich mag seh an Sonos den Zugriff auf Winfreigeben. Einen SMB-Server haben viele Geräte wie MovieStreamer oder Satreceiver. Auf sowas habe ich auch meine Musik liegen falls die PCS mal aus sind.

Nachteil von Sonos ist das fehlende Bluetooth und das man keine USB-Platte direkt anschließen kann. Fehlt mir aber nicht wirklich, da alle Musik auf einem PC und Streamer liegt. Bluetooth brauche ich draussen und damit eh einen extra Player (hier Bose Soundlink2).

Ich liebe mein Sonos und finde sowas wie Spotify macht damit richtig Sinn.


[Beitrag von MuLatte am 21. Feb 2016, 18:42 bearbeitet]
Spawnie112
Ist häufiger hier
#25 erstellt: 21. Feb 2016, 19:01
Gut, der Connect ist also dann die richtige Wahl, wenn ich z.B. eine alte hochwertige Anlage habe, und auf dieser dann Spotify oder Internetradio hören möchte.

Wenn ich ein alternatives Medium einbinden will, dann bleibt nur der eine Klinkenanschluss wie am Play:5.
Gibt es Da nichts mit etwas mehr Ausstattung? Wenn nun wer wirklich meint einen CD Player, einen Plattenspieler und einen BT Adapter nutzen zu wollen, dann ist eine Klinke etwas mau. Ich hätte eigentlich aus dem Bauch raus gedacht, dass einer der Connect wenigstens mit 2 oder 3 Eingängen aufwartet.


Selbiges gilt für einen evtl. BT-Adapter, auch dessen Musik kann dann über alle Player wiedergegeben werden.

Naja, immerhin ein Lichtblick als Überbrückung. Wenn der BT Adapter im WZ das Handy ankoppelt hat man so zumindest eine Verbindung in alle Räume, also auch einen Play:1 im Bad.
Ich dachte ursprünglich das Gerät per Klinke ist immer nur an der Box an der es hängt verfügbar und wird nicht weitergereicht, aber damit lag ich ja offenbar falsch.


Soweit ich das verstehe funktioniert der wie der Connect Amp.


(...) Drei AUX-Eingänge für den Anschluss an nicht streaming-fähige Geräte, wie z. B. CD-Player (...)

Ich hätte eher gesagt das Ding entspricht dem Hinterteil des Play:5 mit der Klinkenbuchse, denn er macht ja nix anderes als z.B. einen CD Player ins Netz zu holen. Eine alte Anlage kann ich damit meinem Verständnis nach nicht befeuern.

Danke auch für deinen Hinweis zum Connect:Amp. Den Eingang hätte ich fast übersehen.

Es gibt auch von Sonos viele Kommentare, dass man an der Amazon Prime Einbindung arbeitet. Aber leider ohne Zeitrahmen.
Was mich wirklich mal interessieren würde: Gibt es schon Tests/Feedback der US Beta? Kann man dort im Sonos System ganz gemütlich auf die eigenen und vorgeschlagenen Playlists, die Radiosender usw. zugreifen? Denn gerade die finde ich cool. Ich hab keinen Plan von Musik, daher mache ich meist einen Radiosender (entspricht eher einer Genre - Playlist) an und lasse mich überraschen.
Mir persönlich würde es nix bringen, wenn ich zwar Zugriff auf Millionen Tital hätte, aber von Hand wählen müsste.


Bluetooth brauche ich draussen und damit eh einen extra Player (hier Bose Soundlink2

Du hast also beide Systeme gleichzeitig im Einsatz? Genau das würde ich ja verhindern wollen, wenn es denn eins gäbe was alles kann....

PS: Hat eigentlich wer einen driftigen Grund parat wieso alle Sonos Geräte 2 Netzwerkports haben?


[Beitrag von Spawnie112 am 21. Feb 2016, 19:05 bearbeitet]
std67
Inventar
#26 erstellt: 21. Feb 2016, 19:02
Hi

für nen Musik-Muffel machst du aber nen ganz schönen HickHack

Stell dir in jeden Raum nen BT-Lautsprecher und gut iss
dejavu1712
Inventar
#27 erstellt: 21. Feb 2016, 19:10
Dann konzentriere dich halt auf das Denon Heos System, den Double von Sonos.

Der Heos Link bietet

2 digitale Eingänge (optisch und USB)
2 analoge Eingänge (Cinch und Miniklinke)

Foto Heos Link Rückseite

Aber mal ehrlich, wenn man so viele Zuspieler anschließen möchte ist es mMn sinnvoller einen Stereo Verstärker oder AVR einzusetzen.
MuLatte
Inventar
#28 erstellt: 21. Feb 2016, 19:55
Na draussen wegen portabel wenn man mal an den See fährt usw. Ich würde da keinen Zoneplayer wie den von Heos mitnehmen wollen. Auf den Bose Bluetoothplayer kann ich auch Spotify nutzen, das stört mich nicht das es ein anderer Hersteller ist. HomeMultiroom und Portable sind 2 Geschichten für mich.
Spawnie112
Ist häufiger hier
#29 erstellt: 21. Feb 2016, 20:21
Ich will garnix anschließen. Ich hab ja nix
Das war eher allgemein gedacht, es wunderte mit eben, dass die eigentlich hochwertigen und durchdachten Systeme so mit Zugängen geizen.
Ich hätte eigentlich vermutet, dass es da ein Gerät gibt was sich eben da drauf spezialisiert. Aber wie gesagt war eine allgemeine Frage.

Was mir persönlich wichtiger wäre ist die Frage zur Amazon Prime Beta. Ob die Sonos Version in den USA vom Bedien- und Nutzungskomfort an die Handy- uns PC App dran kommt.

Ja bei Denon muss ich unbedingt mal schauen. Was natürlich Charme hat ist die Tatsache, dass man hier auch super Heimkino und Hifi Geräte gibt.
Ich weiß nicht, ob das alles in einer App läuft, aber grundsätzlich sind die Kompatibilitätschancen bei einem Hersteller ja doch höher.

Kurz und Kompakt: Welche Nachteile hat Heos im Vergleich zu Sonos? Kann man das 1 zu 1 vergleichen, also Heos7 und Play, Heos5 und Play 3 usw. Wo ordnen sich dann aber der Heos3 und Heos1 ein?
Hat man dort die gleichen Anbindungen an fremde Geräte wie per Connect und Connect Amp?

Auf der Website steht was von "Gratis BT Adapter inklusive". Heißt das, die Heiß haben von Haus aus kein BT und nutzen auch einen Adapter aber eben aus dem eigenen Haus?


[Beitrag von Spawnie112 am 21. Feb 2016, 20:28 bearbeitet]
std67
Inventar
#30 erstellt: 21. Feb 2016, 20:28
wie gesagt......für nen Musik-Muffel

Wozu brauchst ein Stremer zig Eingänge? Wozu nen CD-Player anschließen? Kauf ich ne neue CD kommt die in den Rechner und ist 2 minuten später getaggt auf dem Server. Der Fritzbox-Server ist alerdings nicht sonderlich performant. Da würde ich eher was auf Basis eines RaspberrPi bauen

Das bei neuen Anbietern wie AmazonPrime es etwas dauert bis die auf diversen systemen verfügbar sind ist vollkommen normal. Manchmal kommen sie auch nie. a sind da auch immer Verträge vonnöten über deren Inhalt sich die Parteien erstmal einigen müssen
Spawnie112
Ist häufiger hier
#31 erstellt: 21. Feb 2016, 20:37
Das mit den Anschlüssen war eine allgemeine Frage. Mir ist das gleich, es hat mich aber nur verwundert. Es soll Leute geben die verschiedenste physische Medien daheim haben, diese nicht rippen wollen und trotzdem Interesse an einem Mehrzimmersystem haben.
Wie gesagt, reines Interesse, streichen wir das.

Wirklich wichtig wären mit Infos zur Amazon Prime Music Beta und ein Vergleich Sonos Heos. Sowohl von der Hardware, als auch von der Anbindung und auch von der App her.


[Beitrag von Spawnie112 am 21. Feb 2016, 20:43 bearbeitet]
Dadof3
Inventar
#32 erstellt: 22. Feb 2016, 08:34
Hast du dir den Chromecast Audio schon mal angeschaut?

Damit kannst du im Prinzip all deine vorhandenen Geräte Multiroom-fähig machen und mit denselben Apps bedienen. Das halte ich für die schlauere und preiswertere Lösung, als sich auch hardwareseitig an einen Hersteller zu binden.

Allerdings dürfte Amazon das nicht unterstützen, da die sich auf einen Krieg mit Google eingeschworen haben.
Spawnie112
Ist häufiger hier
#33 erstellt: 22. Feb 2016, 09:10
Eben das wird ein Problem sein.
Zumal ich auch noch nie Musik und Filme bei Google gekauft habe, ich finde die Preise dort ein Tick höher.

Eigentlich wollte ich ja ein Inet Radio mit BT fürs Bad, und fertig.
Dabei habe ich mir aber die Multiroom Systeme angeschaut und finde die nun schon cool.

Ehrlich gesagt bin ich so langsam auch kein totaler Gegner mehr der Abos, allerdings bräuchte ich da mal ein paar Tipps ob Napster, Spotify oder oder oder am Besten ist, das am Rande.

Was mir aktuell wichtig wäre ist die Frage ob es Details aus der Amazon Prime Beta gibt, zum Handling etc.
Und ein Praxisvergleich Sonos <--> Heos. Sind die Heos Modelle von der Leistung her gleichwertig, welches Modell ist auf Höhe von welchem bei Sonos, wie ist die Anbindung (Heos Version vom Connect und Connect:Amp), wie ist die App im Vergleich usw. Die Urteile zum Klang sind bei Heos ja super. Mir kommt das fast so vor wie ein Sonos mit BT
dktr_faust
Inventar
#34 erstellt: 22. Feb 2016, 09:46

Das mit den Anschlüssen war eine allgemeine Frage. Mir ist das gleich, es hat mich aber nur verwundert.


Das ist eigentlich garnicht verwunderlich: Streaming von z.B. einer Schallplatte ist wenig komfortabel....alle ~30min stoppt die Musik und Du musst wieder zum Plattenspieler rennen. Von CD und Co. ist es heute sehr einfach und komfortabel die Musik im Netzwerk zur Verfügung zu stellen, daher kommt auch hier ein Streaming direkt vom Datenträger nicht häufig zum Einsatz. Daher kann ich mir kaum vorstellen, dass es einen relevanten Markt für so etwas gibt.
Ich selber z.B. kaufe meine Musik nahezu ausschließlich auf CD und habe bisher kein Bedürfnis verspürt diese von CD zu streamen.

Was die Musikdienste angeht: Das wirst Du nur durch selber probieren herausbekommen, welcher am besten zu Dir passt - dafür gibt es ja die Testabos ;). Ich selber habe Spotify und bisher nichts vermisst (dass z.B. Adele keine Lizenzen an Streaming-Dienste vergibt hat ja nichts mit einem bestimmten Anbieter zu tun).

Erfahrungen über Amazon auf Sonos wirst Du nicht so einfach bekommen: Wie auch bei anderen Anbietern bist Du als Beta-Tester zum Stillschweigen verpflichtet.

Auch den Vergleich von Heos zu Sonos wirst Du selber machen müssen --> ob DIR die App und die Integration der Dienste gefällt kannst nur DU entscheiden,

Grüße


[Beitrag von dktr_faust am 22. Feb 2016, 10:12 bearbeitet]
Spawnie112
Ist häufiger hier
#35 erstellt: 22. Feb 2016, 10:48
Hallo,

vielen Dank für die Details.

OK, ich dachte das wäre eine offene Beta an der beliebige Nutzer teilnehmen können, und auch berichten.
Aber gehen wir mal andersrum dran. Ich vermute (oder hoffe), dass Spotify und Co. bei Sonos vom Bedienkomfort und Umfang her ähnlich gut aufgebaut sind wie beispielsweise auf dem Handy. Dann kann man ja vermutlich hoffen, dass es bei Amazon ebenso läuft.
Umgekehrt macht es ja auch wenig Sinn bei Amazon langfristig die Playlists usw. wegzulassen.
Was sicher interessant wird ist die Aufteilung auf Räume. Amazon Prime Music lässt sich ja immer nur an einer Stelle hören. Wenn ich es auf dem PC anschalten will, es aber bei meiner Freundin im Bad schon läuft kommt eine Fehlermeldung, dann müsste ich ihr den Stream stoppen. Ich bin mal gespannt wie Sonos das löst, ob APM überhaupt Mehrraumfähig wird, und wenn ja, ob nur mit jeweils einem Titel synchron oder auch mit mehreren.


Bei der Heos App hast du sicher recht. Kannst du mir aber vielleicht was zur Technik sagen? Wie sich die Hardware platziert gegen Sonos, wie die Konnektivität ist.
Dadof3
Inventar
#36 erstellt: 22. Feb 2016, 16:46

Spawnie112 (Beitrag #33) schrieb:
Eben das wird ein Problem sein.
Zumal ich auch noch nie Musik und Filme bei Google gekauft habe, ich finde die Preise dort ein Tick höher.

Das spielt gar keine Rolle, wo du die Musik gekauft hast. Chromecast ist eine offene Plattform, die jeder Anbieter für seine Produkte nutzen kann. Es gibt zahllose Apps mit Chromecast-Unterstützung, die wenigsten kommen von Google selbst. Auch Spotify gehört dazu. Nur Amazon weigert sich wie gesagt aus politischen Gründen. Wenn du dabei bleiben willst, ist der Chromecast nix.


allerdings bräuchte ich da mal ein paar Tipps ob Napster, Spotify oder oder oder am Besten ist, das am Rande.

Die haben alle so ihre Vorteile und Nachteile. Wir nutzen in der Familie Google Play Music und Spotify jeweils im Familienabo (damit kann man auch auf mehreren Geräten gleichzeitig verschiedene Musik spielen). Mir gefällt Google besser, weil es tolle personalisierte Vorschläge macht und ich viele tolle neue Musik entdecke, besser als Spotify. Meinem Sohn aber wiederum gefällt Spotify besser wegen des Windows-Programms. Es gibt ja überall kostenlose Probeabos zum Ausprobieren, da musst du am besten selbst vergleichen.

Amazon Prime ist für mich nur eine Notlösung, wenn man dort eh Kunde ist und nichts ausgeben will.
Spawnie112
Ist häufiger hier
#37 erstellt: 22. Feb 2016, 17:39
Hallo, ich sehe gerade, dass der Titel nur auf Sonos und Bose zielt. Ich denke, ich werde der Übersichtlichkeit wegen mal meine Heos Fragen auslagern in einen eigenständigen Thread.

Dadof3 du hast da einen interessanten Aspekt gebracht. Das eigentliche Premium Paket ist ja auch bei Spotify für einen User. Für mehrere gäbe es das Family Kit. Wie schaut es aber als Sonos Nutzer mit reinem Premium aus, kann man da überhaupt verschiedene Songs in verschiedenen Räumen hören?
Oder ist das schon wieder eine "Mehrfachanwendung" die ein Family Abo voraussetzt?

Eben dieser Punkt wird auch interessant zu sehen wenn Amazon Prime Music in Sonos live geht.

Bietet Google Music eigentlich auch eine Flat an?

Eine Frage noch zu der Gruppierungsfunktion bei Sonos: Ich kann in einem Raum 2 Geräte koppeln um Stereo Ton zu erzeugen. Geht das immer nur mit gleichen Teilen, also 1er und 1er, 3er und 3er etc.?
Oder kann ich auch einen Play:5 für das Tonspektrum nach unten und einen Play:1 als reinen zweiten LS zur räumlichen Darstellung nehmen? Oder ist das eine Aktion der Kategorie "Kannste schon so machen... aber dann ist es halt eben Kacke" Sprich: Technisch möglich, klingt aber murks.


[Beitrag von Spawnie112 am 22. Feb 2016, 17:43 bearbeitet]
dktr_faust
Inventar
#38 erstellt: 22. Feb 2016, 18:07

Spawnie112 (Beitrag #37) schrieb:
Wie schaut es aber als Sonos Nutzer mit reinem Premium aus, kann man da überhaupt verschiedene Songs in verschiedenen Räumen hören? Oder ist das schon wieder eine "Mehrfachanwendung" die ein Family Abo voraussetzt?


Ich hab das grad mal getestet, aktuell läuft bei mir in drei verschiedenen Räumen:

Jake Howden - Lost things
Twenty One Pilots - Stressed out
Sandkamel - Dein ist mein ganzes Herz

Grässlicher Mix


Spawnie112 (Beitrag #37) schrieb:

Eine Frage noch zu der Gruppierungsfunktion bei Sonos: Ich kann in einem Raum 2 Geräte koppeln um Stereo Ton zu erzeugen. Geht das immer nur mit gleichen Teilen, also 1er und 1er, 3er und 3er etc.?


Ich hab keine Ahnung ob das geht, aber damit hast Du recht:


Kannste schon so machen... aber dann ist es halt eben Kacke




Eine solche Aktion wäre ohne jeden Sinn.
Du musst außerdem beachten: Ein solches Stereopaar bringt Dir nur was, wenn Du die Lautsprecher auch passend aufstellst um Stereo zu hören.

Grüße


[Beitrag von dktr_faust am 22. Feb 2016, 18:08 bearbeitet]
Spawnie112
Ist häufiger hier
#39 erstellt: 22. Feb 2016, 18:12
Die Idee war einfach, dass man den Bass im Raum/Auto ja eigentlich nicht mehrfach nötig ist. Daher lag die Idee "Hey, dann nimm doch als 2. Gerät eine kleiner Variante". Aber vermutlich ist das Frequenzspektrum dort anders aufgeteilt und es kommt Murks rum, vom 5er kommt die volle Dröhnung und vom 1er nur die Hohen Töne mit lauem Bass.

OK, also deinem Test nach langt ein normales Premium Abo bei Spotify um trotzdem verschiedene Musik zu nutzen. Da kann man nur hoffen, dass das so bleibt, denn andere Musik in einem anderen Raum schreit ja förmlich nach einem weiteren Nutzer - und da ist meinem Verständnis nach ja Family angedacht.
Aber es kann ja auch mal gut laufen
PS: Ich vermute ja mal, du hast ein normales Premium Konto und eben KEIN Family, denn dann wäre der Test ja eher... semi-sinnvoll


[Beitrag von Spawnie112 am 22. Feb 2016, 18:18 bearbeitet]
dejavu1712
Inventar
#40 erstellt: 22. Feb 2016, 18:25
Man kann alle Play´s als Stereo Paar koppeln, natürlich nur wenn beide der gleiche Typ sind, anders würde es auch keinen Sinn machen, außerdem
kann man zusätzlich noch den Sonos Subwoofer im System integrieren, wenn man mehr bass haben möchte, auch das bietet sonst kein Hersteller.

Denon Heos ist funktioniert ebenfalls gut, die App ist okay, aber das System bietet bei weitem nicht die Möglichkeiten von Sonos.

Sehr gut finde ich bei Heos, das man die 1er mit einem Akku (go pack) bestücken kann und das der Link und Amp mehr Eingänge haben, das war es
aber mMn schon mit den Vorteilen, wenn man mal vom Preis des Heos Cinema Set absieht, das aber für mich mit der Playbar nicht vergleichbar ist.

Natürlich hat das Heos System noch andere Features die Sonos nicht bietet, umgekehrt genauso, die sind für mich aber nicht relevant, aus diesem
Grund sollte sich aber jeder Käufer mit dem Thema intensiv befassen und sich vor dem Kauf fragen was er braucht und was der will, dazu zählt aber
nicht nur die Theorie (z.B. Forum) sondern auch die Praxis bzw. Vergleich, am besten ist, man bestellt sich ein Gerät 30 Tage zum testen, bei Sonos
gibt es meines Wissens ein Gratis Monat Spotify dazu, so weis man aus eigenen Erfahrungen (sind eh die besten) was davon wirklich zu halten ist.

Alles andere bringt dich aber mMn jetzt nicht mehr wirklich weiter.
dejavu1712
Inventar
#41 erstellt: 22. Feb 2016, 18:28
ich habe ein Spotify Premium Konto, meine Frau nicht, trotzdem kann sie es unabhängig z.B. auf ihrem
Phone oder PC nutzen, das einzige was sie dafür benötigt ist mein Zugang, funktioniert alles tadellos.
Spawnie112
Ist häufiger hier
#42 erstellt: 22. Feb 2016, 18:33

Denon Heos ist funktioniert ebenfalls gut, die App ist okay, aber das System bietet bei weitem nicht die Möglichkeiten von Sonos.


Danke für deine Einschätzung. Kannst du hier vielleicht etwas konkreter werden? Was bietet Sonos denn mehr? Nach meiner Recherche ist der Musikserver bei Sonos besser, aber sonst konnte ich nichts finden.
MuLatte
Inventar
#43 erstellt: 22. Feb 2016, 18:40
[quote="Dadof3 (Beitrag #36)"][quote="Spawnie112 (Beitrag #33)"]Es gibt zahllose Apps mit Chromecast-Unterstützung, die wenigsten kommen von Google selbst. [/quote]

Dachte ich auch, ist aber nicht so. Ich habe 3 meiner Apps getestet die ich für Musik nutze und keine ging.
MuLatte
Inventar
#44 erstellt: 22. Feb 2016, 18:44

dktr_faust (Beitrag #38) schrieb:

Spawnie112 (Beitrag #37) schrieb:
Wie schaut es aber als Sonos Nutzer mit reinem Premium aus, kann man da überhaupt verschiedene Songs in verschiedenen Räumen hören? Oder ist das schon wieder eine "Mehrfachanwendung" die ein Family Abo voraussetzt?


Ich hab das grad mal getestet, aktuell läuft bei mir in drei verschiedenen Räumen:

Jake Howden - Lost things
Twenty One Pilots - Stressed out
Sandkamel - Dein ist mein ganzes Herz

Grässlicher Mix



Ich habe auch Spotify Premium (braucht man ja für Sonos) und es geht immer nur in einem Raum. Höre ich in einer anderen Zone stoppt die Wiedergabe im vorherigen.

Edit: Das müssen die endlich geändert haben. Man kann in verschiedenen Zonen unterschiedliche Spotify-Musik hören. Ich hatte Spotify soagr mal gefragt warum man im eigenen LAN nur in einer Zone hören kann, aber nun geht's ja und das ohne Familientarif.


[Beitrag von MuLatte am 22. Feb 2016, 19:20 bearbeitet]
Dadof3
Inventar
#45 erstellt: 22. Feb 2016, 19:04

Wie schaut es aber als Sonos Nutzer mit reinem Premium aus, kann man da überhaupt verschiedene Songs in verschiedenen Räumen hören?
Oder ist das schon wieder eine "Mehrfachanwendung" die ein Family Abo voraussetzt?

Ich weiß nicht, wie das bei Sonos, Heos usw. läuft, aber mit dem Chromecast kannst du dieselbe Musik an beliebig viele Chromecasts streamen. Erst wenn du in unterschiedlichen Räumen unterschiedliche Sachen hören willst, brauchst du den Familientarif. (Und auch mehrere Smartphones/Tablets, glaube ich, denn ich glaube, er kommt durcheinander, wenn du mit demselben Gerät einen anderen Chromecast ansteuern willst, solange der eine noch läuft.)


Bietet Google Music eigentlich auch eine Flat an?

Ja, das meinte ich ja oben. Nannte sich früher mal "All Access", dann "All-inclusive", jetzt glaube ich nur noch "Abo".


[Beitrag von Dadof3 am 22. Feb 2016, 19:07 bearbeitet]
Spawnie112
Ist häufiger hier
#46 erstellt: 22. Feb 2016, 20:35
Dann waren meine Bedenken bzgl. verschiedener Streams in verschiedenen Räumen gar nicht mal so weit hergeholt.

Umso schöner, dass im Endeffekt doch ein normaler Premium Account für die Wohnung reicht.

@dejavu, bevor es untergeht:

Denon Heos ist funktioniert ebenfalls gut, die App ist okay, aber das System bietet bei weitem nicht die Möglichkeiten von Sonos.

Kannst du das etwas ausführen wo das Sonos besser ist?
Spawnie112
Ist häufiger hier
#47 erstellt: 22. Feb 2016, 21:20
Ganz am Rande: Vor allem bei vielen Geräten ist der Stromverbrauch ja eine wichtige Frage.

Wie ist der Stromverbrauch bei Sonos, speziell im Standby?


In einem der Heos Threads habe ich eine unschöne Anmerkung gefunden, weiß aber leider nicht, ob das noch aktuell ist.
Bei Sonos wissen wir nach dem letzten Test, dass ein Premium Account reicht um mehrere Zonen mit verschiedenen Titeln zu bespielen.
Offenbar geht das bei Heos aber nicht. Dort wären verschiedene Accounts oder ein Family Pack nötig.
Ist das so richtig? Denn dann wäre Sonos ja deutlich im Vorteil bei diesem Punkt.


[Beitrag von Spawnie112 am 22. Feb 2016, 23:09 bearbeitet]
Spawnie112
Ist häufiger hier
#48 erstellt: 23. Feb 2016, 22:20
So, ich habe mal recherchiert.
Bei einem Punkt könnt ihr mir bitte helfen.
Sonos hat ja eine etwas speziellere Spotify App. Allerdings soll diese beschnitten sein im Vergleich mit anderen Anbietern die Spotify bieten. Oder auch im Vergleich zu anderen Geräten.

Wo genau sind diese Kürzungen, was kann die Sonos App weniger als bei anderen Herstellern?
dktr_faust
Inventar
#49 erstellt: 24. Feb 2016, 07:47
Beschnitten ist evtl. das falsche Wort: Man kann (inzwischen) fast alle Funktionen von Spotify nutzen - zumindest die für eine stationären Player sinnvollen: Die Running-Playlists mit Schritterkennung gehen z.B. nicht. Ansonsten würde mir jetzt keine Funktion einfalle, die ich nutze (!) die nicht ginge.
Unterm Strich ist die Spotify-App aber komfortabler um z.B. Spotify-Playlisten zu erstellen oder auch um Musik zu suchen.

Grüße
dejavu1712
Inventar
#50 erstellt: 24. Feb 2016, 08:17
So jemanden wie dich habe ich noch nicht erlebt, man könnte meinen Du würdest Elektronik und LS
für einen 5 oder 6 stelligen Betrag kaufen, aber deine Investitionen dürften sich in Grenzen halten, um
Missverständnissen vorzubeugen nutzt man das Angebot ein Gerät 30 Tage zu testen, holt sich je ein
Player von Sonos und Heos um diese live zu vergleichen, so zeigen sich ganz schnell die Unterschiede.


Spawnie112 (Beitrag #46) schrieb:

Kannst du das etwas ausführen wo das Sonos besser ist?


Ich habe schon einige aufgeführt, aber das hast du vermutlich überlesen oder vergessen, was mich bei
dem Thread Verlauf nicht wundert und sorry, ich bin nicht bereit ständig Romane zu schreiben um dir
jedes kleine Detail (aus meiner Sicht) zu erklären, ein wenig Eigeninitiative kann man schon erwarten.

Da die eigenen Vorlieben eine große Rolle spielen, kann man in vielen Dingen sowieso nicht helfen.

Die Sonos Spotify Integration bietet für mich alles was man braucht und ist auch einfach zu Hand haben,
nimmt man aber Veränderungen z.B. in der Spotify App am PC vor, weil es dort einfacher ist, so werden
diese automatisch in der Sonos App aktualisiert, also alles überhaupt kein Problem, für mich zumindest.

Ich gehöre aber auch nicht zu den Leuten, die aus allem und jedem ein "Staatsakt" machen, ich will einfach nur Musik hören.
Spawnie112
Ist häufiger hier
#51 erstellt: 24. Feb 2016, 11:04
Es ist wohl leider etwas schwierig jede irgendwann mal relevante Möglichkeit, am besten noch mit mehreren Endgeräten als absoluter Laie durchzuspielen. In 30 Tagen.
Am Ende wird es alleine schon wegen des Klangs darauf hinauslaufen, aber dennoch spricht wohl nix dagegen in der Theorie so viele Faktoren wie möglich zu erschlagen.

Ich habe keines der Systeme, ich habe nicht mal ein Spotify Konto. Das wäre alles Neuland. Woher will ich unter diesen Umständen wissen, worauf ich achten soll? Woher soll ich wissen, welche Funktionen sich bei Spotify mit der Zeit als super erweisen?

Zumal ich pauschalisierte Aussagen wenig hilfreich finde. Du sagst, du hast alles in der Sonos-Spotify App was du brauchst, gibst Beispiele. Damit kann ich was anfangen. Ich kann mir ein Bild machen wie du sie nutzt, und wieso welche Funktionen Sinn machen.
Wenn dann aber beispielsweise die Anmerkung (sinngemäß) kommt, dass die Sonos-Spotify App total beschnitten sei, und daher z.B. Heos viel besser wäre, weil man den vollen Funktionsumfang hat, dann kann ich vom jetzigen Stand eben mal nix damit anfangen.
Was fehlt denn bitte? Und welche Nachteile hat man dadurch? Ohne diese Infos ist es wohl schwierig ein Bild zu kriegen, ob die Sonos-Spotify App den eigenen Wünschen genügen würde.

Und der Preis spielt doch mal keine Rolle. Sicher sind es keine 5 oder 6 Stellen, sondern 3, eher 4 mit der Zeit. Aber bei sowas geht es meiner Meinung nach ums Prinzip. Ich kaufe keine neue Unterhose, wenn die zwickt werfe ich sie weg & gut isses.
Ich lasse mich auf ein gesamtes System und die Firmenphilosophie dahinter ein. Meine heutige Entscheidung ist maßgebend für die Folgekosten.
Wähle ich gut, bin ich zufrieden. Baue ich aber Mist, dann komme ich irgendwann an den Punkt an dem ich eben damit leben muss, oder hunderte oder tausende Euro verbrannt habe.
Und eben das kann jeder sehen wie er will, das ist auch unabhängig davon wie viel Geld man hat. Wenn man Fehlinvestitionen vermeiden kann, dann sollte man das tun, egal ob 2, 3, 4 oder 10 stellig. Zumal wenn es nur darum geht einige Dinge weiter oder bis zum Ende zu denken.

Leider ist mir dieses Thema aber immer noch nicht ganz klar, wo denn die Sonos-Spotify App nun beschnitten sein soll und wie sich das auswirkt.
Es wird gerne als pauschalisiertes Argument für die Konkurrenz genommen, aber bislang habe ich noch keinen wirklich driftigen Grund gehört.
Fehlender Schrittzähler... na super. Was soll der registrieren, dass die Kiste runtergefallen ist? Also vollkommen irrelevant.
Das einzige halbwegs brauchbare Argument gegen die Sonos App war bislang, dass man ein anderes Handling hat, was stört wenn man viel mit dem Original arbeitet.
OK. Das kann nerven. Vermutlich fühlt sich das ungefähr so an, wie wenn eines von X Office Produkten auf Englisch steht. Du suchst 1000 mal "Datei" und jedes mal stolperst du drüber, dass es eben nicht "Datei" heißt. Und gerade dann, wenn man sich gewöhnt hat wechselt man das Programm und es geht andersrum wieder los.


[Beitrag von Spawnie112 am 24. Feb 2016, 11:09 bearbeitet]
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