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Neuen digitalen Verstärker oder DA Wandler?

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Stui2
Neuling
#1 erstellt: 28. Feb 2016, 13:17
Hallo liebe Hifi Freunde,
Ich bin vor einiger Zeit durch positive Stimmen aus dem Forum von einfachen Aktiv Lautsprechern auf echten Stereo Hifi Genuss umgestiegen. Dafür nutze ih die Nubert nuBox 381 kompakten und einen analogen Denon PMA 520ae. Als Zuspieler diente lange Zeot der PC auf dem ich meine Musiksammlung verlustfrei als Flac gespeichert habe. Der Wechsel auf Foobar 2000 und bessere Kabel brachte einiges, trotzdem fand ih den Klang verglichen mit der Anlage meines Vaters in der ausschließlich ein CD player als Zuspieler dient immer noch bescheiden.
Um den schlechten Sound des Pcs über 3,5 mm auf Cinch zu umgehen habe ich mir dann den LG BP 620 gekauft, in der Hoffnung, dass dessen DA Wandler besser ist als die bisherige PC Lösung. Leider bin ich von dem LG Player nur wenig angetan, der Sound eines uralten DVD Players ist im direkten Vergleich mit demselben Pegel und derselben CD um Längen besser. Subjektiv geht die Einspielung von Flac Dateien über USB nocheinmal mit einer Verschlechterung im Vergleich zur CD einher.
Mein erster Gedanke war nun einen besseren Player zu kaufen, allerdings sind entsprechende Modelle von Panasonic nur noch digital anschließbar und damit mit meinem Denon nicht kompatibel. Möglichkeit 2 wäre der Einbau einer hochwertigen Soundkarte wie der Asus Xonar oder die Verwendung eines externen DA Wandlers, z.B. auch von Asus oder der Musical Fidelity DAC V 90. Allerdings habe ich desöfteren gelesen dass der DA Wandel so nah wie möglich am Verstärker stattfinden sollte. Damit wäre ich bei Möglichkeit drei dem digitalen Denon Pma 50, der mir sämtliche Anschlussproblematiken ersparen würde. Ich bin letztlich absolut unentschlossen welche Variante die sinnigste wäre, da ich nicht plane meine Boxen zu ersetzen sollte ein vernünftiger, d.h. vor allem nicht zu teuer Ersatz stattfinden. Freue mich auf Eure Anregungen
Nette Grüße
Stui
ATC
Inventar
#2 erstellt: 28. Feb 2016, 13:53
Hallo,

kannst du dir einen Marantz PM 6005 ausleihen?
Mit dem würde ich es mal probieren.
Fanta4ever
Inventar
#3 erstellt: 28. Feb 2016, 15:10
Yamaha A-S501
Mit dem würde ich es mal probieren.

LG
Dadof3
Inventar
#4 erstellt: 28. Feb 2016, 16:55
Ich verstehe eure Empfehlungen nicht. Der ganze Beitrag erscheint mir recht konfus und unglaubwürdig, da sollte man doch erst einmal der Sache auf den Grund gehen, anstatt einfach irgendwelche Verstärker zu empfehlen (nicht, dass die eine schlechte Wahl wären, aber doch vielleicht einfach unnötig).

Wenn jemand schreibt "Der Wechsel auf Foobar 2000 und bessere Kabel brachte einiges, ", zudem alle möglichen Unterschiede bei FLAC und CD und verschiedenen Playern hört, dann liegt mir doch irgendwie der Verdacht nahe, dass es auch an der Fähigkeit zu Selbstkritik bezüglich der Absolutheit des eigenen Gehörs mangeln könnte.

Stui, bevor du dich in Unkosten stürzt, solltest du vielleicht der Sache noch etwas besser auf den Grund gehen.
Ich will nicht ausschließen, dass der LG vielleicht irgendeine Schwäche am Analogausgang hat. Aber das ist doch eher selten. Wie genau hast du denn verglichen? Wie äußerte sich der deiner Ansicht nach schlechtere Klang? Wie war der Vergleichs-DVD-Spieler angeschlossen?

Vielleicht probierst du auch einfach mal einen FiiO D03K, der kostet nicht viel, ist sehr verbreitet und hat keine bekannten Schwächen.

Und nicht vergessen: Am besten mithilfe einer dritten Person blind testen, sonst erliegt man nur allzu leicht der eigenen Einbildung.
Fanta4ever
Inventar
#5 erstellt: 28. Feb 2016, 17:30

Dadof3 (Beitrag #4) schrieb:
Ich verstehe eure Empfehlungen nicht

Musst du ja nicht

Meiner Meinung nach ist ein Verstärker mit guter Stromversorgung bei der 381 nicht verkehrt, dazu zähle ich den Denon 520 nicht wirklich und bevor sich der TE einer Gurke wie dem Denon PMA 50 zuwendet empfehle ich lieber den A-S501.

LG
ATC
Inventar
#6 erstellt: 28. Feb 2016, 18:14
Richtig.
Und neben den Digitaleingängen mit welchen die Probleme eventuell ad akta gelegt werden (kann man ja ausleihen oder im Netz bestellen mit Rückgaberecht),
passt der Marantz auch klanglich zu den Nubert
Dadof3
Inventar
#7 erstellt: 28. Feb 2016, 18:34

Fanta4ever (Beitrag #5) schrieb:
Meiner Meinung nach ist ein Verstärker mit guter Stromversorgung bei der 381 nicht verkehrt, dazu zähle ich den Denon 520 nicht wirklich und bevor sich der TE einer Gurke wie dem Denon PMA 50 zuwendet empfehle ich lieber den A-S501.

Da stimme ich dir zu ...


ATC (Beitrag #6) schrieb:
passt der Marantz auch klanglich zu den Nubert :D

Vorsicht, den Humor versteht nicht jeder ...
Nick_L.
Ist häufiger hier
#8 erstellt: 28. Feb 2016, 23:12
Hallo Stui,

ich bin da auch ein wenig verwirrt.
Du solltest erst mal die Fehlerquelle zweifelsfrei identifizieren. Hast Du einmal den Verstärker und CD Spielers Deines Vaters bei Dir angeschlossen?

Wenn das wirklich besser klingt, dann können wir hier weiterdiskutieren. Ich vermute jedoch, dass Du den Klang in zwei völlig unterschiedlichen Räumen vergleichst. Und da sind die von Dir angeführten Ursachen eher unwahrscheinlich.

Gruß,
Nick


[Beitrag von Nick_L. am 28. Feb 2016, 23:12 bearbeitet]
Stui2
Neuling
#9 erstellt: 29. Feb 2016, 18:43
Hallo und danke für Eure Anregungen, beide Vergleichsplayer waren über ein jeweils 1m langes Cinchkabel nuCable Audio 5 analog an den Verstärker angeschlossen. Alle verglichenen Alben (Santiano, Emeli Sande und Bon Jovi) klangen auf dem Bluerayplayer sowohl für meine Ohren als auch für die von zwei Mithörern deutlich dünner, weniger räumlich. Mit dem Sony-CD Player meines Vaters, auch über nuCable analog angeschlossen, klingen benannte Alben im selben Raum für dieselben 6 Ohren über die Nubis nochmal ein bisschen fülliger als über den DVD Player.
Da ich nun nicht wieder vollständig zur CD Lösung zurückmöchte suche ich eben die beste Lösung die scheinbar miesen DA Wandler in meinem PC, dort vorzugsweise über usb, und dem BD Player zu umgehen. Berichte über den Fiio D03K klingen ja ganz gut, allerdings hat meine Onboard Soundkarte nur einen analogen Klinke Ausgang. Wenn ich allerdings den Ton vom PC über HDMI an meinen TV leite und dort den Fiio D03K optisch anschließe müsste das Ergebnis ja dasselbe sein wie bei einem Direktanschluss an den PC.
Die Argumentation mit der Stromversorgung ist mir nicht recht schlüssig; inwiefern hat der Pma 520 denn da Schwächen die andere nicht haben? Um einen Test des Marantz werde ich mich auch mal bemühen.
Nette Grüße
Fanta4ever
Inventar
#10 erstellt: 29. Feb 2016, 19:14

Stui2 (Beitrag #9) schrieb:
Die Argumentation mit der Stromversorgung ist mir nicht recht schlüssig; inwiefern hat der Pma 520 denn da Schwächen die andere nicht haben?

In seiner Preisklasse hat er keine Schwächen die andere nicht haben. Das ist aber nunmal die Einsteigerklasse, wenn man mehr ausgeben kann bekommt man auch Geräte mit einem kräftigeren Trafo.

LG
Barnibert
Ist häufiger hier
#11 erstellt: 03. Mrz 2016, 21:00
Moinsen Stui2,

hast Du einen Laptop oder Desktop? Persönlich habe ich sowohl die Asus Xonar Essence STX am Laufen, als auch den Musical Fidelity V90 DAC. Die Karte ist im PC eingebaut und versorgt den Verstärker über ein Cinch mit Musik. Dieser steht aber auch direkt auf dem Schreibtisch, so dass das Kabel nicht sehr lang ist. Beim MF 90 habe ich ein 5 Meter USB Kabel dran (maximal möglich ohne Repeater), das direkt im Laptop steckt. Der DAC steht dann auf dem Verstärker. Ich bin mit beiden Lösungen zufrieden. Vorteil beim Muscal ist, dass ich diesen auch mal mit auf eine Party nehmen kann und dieser direkt vom PC erkannt wird. CDs und alle Musikdateien kann ich dann direkt vom PC abspielen.

Insbesondere, als ich die Soundkarte in den PC gesteckt habe, war das soundtechnisch wie Tag und Nacht. Die eingebaute Soundkarte beim PC ist billigste Bauweise und ich konnte den Klang massiv verbessern.

Ich hoffe, das hilft Dir weiter.

Gruss Bert
imLaserBann
Stammgast
#12 erstellt: 04. Mrz 2016, 15:04
Ich hätte da noch die fiesen Skeptikerfrage: Konnten die Player im Blindtest unterschieden werden und wie habt ihr denn den Pegel abgeglichen?
Ich kenne die konkreten Player natürlich nicht, aber eigentlich sollte es da keine großen Unterschiede geben. Vom Funktionsumfang her scheint der LG BP 620 ja so einiges zu bieten. Wie Flacs über USB vom PC abgepielt wurden, hat sich mir allerdings nicht schlossen. Wäre über WLan nicht viel einfacher?
Darüber hinaus gibt es natürlich viele Lösungen, um die Flacs vom PC zum Verstärker zu kriegen. Aber einen wirklichen Einfluss auf den Klang sollte das alles kaum haben. Wenn es nicht darum geht, den Player noch schnell zurückzuschicken, würde ich als günstigen Test mal einen Fiio D03K hinter den Player hängen.
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