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Welcher Verstärker für T&A bitte Hilfe

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phil_pleasure
Schaut ab und zu mal vorbei
#1 erstellt: 01. Jan 2005, 19:25
Hi, ich bin gerade dabei meine ganze anlage neu aufzubauen. ich hatte bisher alles von yamaha, war damit recht zufrieden (allerdings ca. 15 jahre alt das zeug) muss aber auch sagen das ich mich bissher kaum mit der ganzen materie beschäftigt habe.

Ich habe mir jetzt 1 paar T&A Talis Tls1 und einen Elac SUB 301 ESP Subwoofer gekauft, diese wurden mir von meinem Fachhändler empfohlen. Ich höre zu 90% Prozent Klassik. Nun suche ich einen entsprechenden Receiver, bzw. Verstärker plus Tuner. Ausserdem würde ich meinen Yamaha CDC-655 weiterhin benutzen.

Ich hatte mir zuerst den Marantz SRS5400 OSE vorgestellt (399 euro), da dieser einen Subwoofer Ausgang hat und die OSE Version für Stereohören auch recht gut geeignet sein soll. Da ich jedoch sourround aus platztechnischen gründen nicht will und nur musik höre stellt sich die frage ob man nicht doch einen reinen stereoverstärker nehmen sollte. Mein fachhändler meinte ein subwoofer ausgang wäre sehr wichtig (normale verstärker haben dan aber soweit ich weiß nicht) und man muss bedenken das die boxen eigentlich für ein sourroundsystem ausgelegt sind. Ich wollte sie aber da sie nicht so klobig wie normale standboxen sind.

Ich habe daher den Yamaha AX-596 ins auge gefasst. Habe gehört das Yamaha allgemein für Klassik sehr gut sein soll.

Die preisliche obergrenze liegt bei ca. 500 Euro für den receiver bzw. Verstärker plus tuner. Wenn es für 600 Euro etwas viel besseres gibt kann man sich das auch noch überlegen.

Was würdet ihr denn so empfehlen?


[Beitrag von phil_pleasure am 01. Jan 2005, 19:27 bearbeitet]
phil_pleasure
Schaut ab und zu mal vorbei
#2 erstellt: 02. Jan 2005, 13:41
Also habe mich jetzt schon einige Stunden im Internet belesen, weiß aber immer noch nicht so recht wozu ich tendieren soll. Mit probehören dürfte es schwierig werden, da mein Fachhändler meine Boxen nicht mehr hat und ich weiß nicht ob es mit anderen boxen so viel Sinn macht.

Was sich auch noch gut anhört ist der Onkyo TX-8511, konnte über ihn aber leider keine Informationen im Forum finden. Der NAD 320 ee gefällt mir leider nicht vom Design und die Anfasssqualität soll auch nicht gut sein.

Also für einen Tipp wäre ich wirklich dankbar. So ein Forum ist doch schließlich dafür da das non pros aus der Erfahrung der anderen schöpfen können.
phil_pleasure
Schaut ab und zu mal vorbei
#3 erstellt: 02. Jan 2005, 20:36
hat den niemand lust mir zu helfen?

wenn ihr die lutsprecher nicht kennt oder noch nicht gehört habt hier eine auflsitung der techn. details

http://www.taelektroakustik.de/deu/ta2/ls_talis/talis_-_tls_1.htm

ich wäre auch für eine allgemeine empfehlung dankbar.
phil_pleasure
Schaut ab und zu mal vorbei
#4 erstellt: 03. Jan 2005, 09:53
hallo bin ich denn alleine da draussen?
Rainer_B.
Inventar
#5 erstellt: 03. Jan 2005, 10:18

phil_pleasure schrieb:
hallo bin ich denn alleine da draussen? :hail


Ja. Dein Gehör aber auch. Dir muss es nämlich gefallen. Mir persönlich gefällt z.B. deine T+A überhaupt nicht, besonders mit Klassik. Dazu noch einen Yamaha und das negative Feeling würde noch intensiver werden. Hör dir da lieber mal was von Cambridge Audio an. Der Sub hat doch sicher noch Lautsprechereingänge, oder? Dann benötigt man auch keinen Surroundreceiver. Die Boxen sind also eher für Surround gedacht? Komisch, das letzte Mal als ich sie gehört haben waren es noch Stereolautsprecher. Frag doch mal deinen Händler wie Surroundlautsprecher klingen. Hint: Es gibt sowas wie Surroundklang überhaupt nicht. Entweder klingen sie in Stereo gut oder nicht. Alles andere ist Mumpitz.

Rainer
ichwillhifi
Ist häufiger hier
#6 erstellt: 03. Jan 2005, 10:42
Hallo!

ich habe das gleiche Problem, Verstärker um 500 €. Ich habe mir folgende angehört:

Arcam a65
Cambridge Azur 640
Rotel RA 02
NAD 352

Die liegen alle so um den Level 500€. Der Cambridge und besonders der Arcam kamen mir sehr ausgeglichen und räumlich gut abbildend vor. Der NAD hat sehr viel Druck und kann auch etwas schwierigere Boxen ansteuern, ist meiner Meinung nach aber einen Tick zurückhaltender in den Höhen. Der Rotel gefiel mir nicht so, weshalb kann ich nicht sagen. Die Lautsprecher kenne ich nicht. Ich kann allerdings auch nur dringend raten, die Boxen einzupacken und zu einem serviceorientierten Betrieb zu fahren und sich diese mit der eigenen Musik anzuhören. Der Kauf sollte Ihnen dann aber auch ein paar Mark mehr wert sein, denn dann ist die Sicherheit, das richtige Gerät zu kaufen, sehr hoch. Und das ist meiner Meinung nach sehr viel Geld wert.

herzliche Grüße

Christian
phil_pleasure
Schaut ab und zu mal vorbei
#7 erstellt: 03. Jan 2005, 10:52
ah, also doch jemand,

mir ist schon klar das man keine ultimative empfehlung geben kann, ich würde mich lediglich über etwas erfahrungsberichte freuen, da ich mich nicht besonders auskenne. wenn z.b. jamand meine LS kennt und sagt sie haben einen relativ hohen klaren klang, weiß ich mittlerweile schon das das mit yamaha nichts ist.

An den LS kann ich ja jetzt leider nichts mehr machen also gilt es gerade das beste rauszuholen.

ich hab mir meine boxen jetzt schon sehr intensiv angehört, vor allem auch um den subwoofer optimal einzustellen, dabei ist mir aufgefallen das die höhen sehr klar sind, die tiefen durch den subwoofer bedingt auch kaum zu wünschen übrig lassen. was mir fehlt sind die mitten, diese machen doch nach meinem geschmack erst das räumliche klangbild aus. da fehlt mir also deutlich was.

welche marken kämen denn für diese anforderungen am ehesten in betracht? wie sieht es mit dem onkyo aus?
Schili
Hat sich gelöscht
#8 erstellt: 03. Jan 2005, 11:11
Hi,
ich habe T+A(TAl X3) Speaker zunächst an einem Yamaha Receiver(RXV 730 RDS) betrieben. Passte ganz gut die Kombi. War jedoch von der reinen Stereowiedergabe nicht ganz angetan. Ein Wechsel auf Harman/Kardon (4550) brachte schon spürbare(nämlich hörbare) Verbesserung.

Also ich wage mal folgende Pauschalaussagefür Yamaha(die ganz hochpreisigen Boliden vielleicht mal ausgeklammert..): Surround: prima / Stereo-Musikwiedergabe: Na ja, OK...

Welche LS eine perfekte Harmonie versprechen, kann ich natürlich nicht beurteilen; dazu hätte ich ja mindestens 50 Paarungen hören müssen. Ganz klar besser harmonieren die T+A´s mit meiner Hardware, als zuvor verwendete Infinity-Speaker(die ich weiterhin als Rear´s nutze...)

Ich habe dann noch an die PreOuts des Receivers eine reine Stereoendstufe(Rotel RB03) drangehangen.

Nun geniesse ich auch Mozart und Tschaikowsky.

Gruß, Schili
Rainer_B.
Inventar
#9 erstellt: 03. Jan 2005, 12:46
Das Problem mit den Mitten bekommst du auch nicht mit einem anderen Verstärker weg. Die Säule hat einfach zuwenig Volumen. Sie klingt recht dünn und der Sub kann da auch nichts dran ändern. Finger weg von zu höhenlastigen Geräten, da ansonsten die Tendenz noch weiter verstärkt wird. Cambridge Azur 640 sollte noch gehen, Marantz PM 7200 ist noch sehr weich, aber auch teilweise etwas zu ungenau. Yamaha ist gerade für Klassik schon zu direkt.
Hör dir die T+A mal ohne Subwoofer mit einigen Verstärkern an und achte da besonders auf den Mittenbereich. Der Bass ist da nicht das Problem.

Rainer
phil_pleasure
Schaut ab und zu mal vorbei
#10 erstellt: 03. Jan 2005, 17:08
also habe jetz morgen einen termin im fachgeschäft und werde mal nad, rotel und cambridge im vergleich mit meinen boxen hören. allerdings haben die nicht den cambridge a 640 da sondern nur einen 500. sie sagen die beiden wären von der klancharakteristik sehr ähnlich und sie können mir den 640 bestellen. was meint ihr, ist da ein großer unterschied sollte man wenn einem der 500 tendenziell gefällt trotzdem den 640er nehmen weil dieser unter umständen noch besser ist? Wenn die ihn bestellen muss man den halt auch nehmen.

Dann noch ne frage, der cambidge hat ja 65 watt/8 ohm und der rotel ra 02 z.b. nur 40. sollte das ein kriterium sein? habe gehört das verstärker mit mehr watt die töne besonders bei leiser wiedergabe besser artikulieren.


[Beitrag von phil_pleasure am 03. Jan 2005, 17:12 bearbeitet]
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