Neue B&W 606 S2.und jetzt der Verstaerker =)

+A -A
Autor
Beitrag
wackerich
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 31. Mrz 2021, 07:04
Hallo liebe Leute,

nachdem ich mich spontan in den Klang der Bowers & Wilkins 606 S2 verguckt habe, konnte ich sie mir anfang der Woche fuer einen guten Preis zulegen.

Zuhause laufen sie nun an einem alten Denon AVR 2309, der vorher mit einem (bereits ausgelaufenen 5.1 Teufel Motiv 3 set bestueckt war).

Ich merke, dass ich mir zwar in Kuerze auch einen neuen Fernseher zulegen moechte, jedoch kann ich auf surround-sound verzichten - auch vom Aufstellen und optischen ist mir das eigentlich im Wohnzimmer zuviel.

Vielmehr schwebt mir ein neuer neuer Verstaerker (Amplifier?), welcher:

- es mir erlaubt einfach in guter Qualitaet Musik zu hoeren. Ja, ich nutze zu 99% Spotify und bin mir ueber Einbussen bei Streaming bewusst. Aber eventuell etwas mit Spotify Connect, einem passablen DAC?
- es mir erlaubt per Airplay 2 auch diverse Homepods in der Wohnung einzubinden
- am Fernseher angeschlossen wird und somit auch fuer Fernsehen und Filme zu nutzen ist
- kein Muss, aber: vorher hatte ich Nintendo Switch/Blue-Ray/Apple TV/etc ueber den AVR verbunden mit einem HDMI am Fernseher. Das war bequem, auch von der Kabelfuehrung. Zur Not geht es ohne.

Ich habe mir den Denon DRA 800 angeschaut und hier im Forum gelernt: Alles eine Mogelpackung, lieber nen 7.1 AVR kaufen und nur Stereo betreiben.

Ich habe mir den Bluesound Powernode angeschaut und finde ihn leider schlichtweg zu haesslich.

Der Denon PMA-600NE scheint kein Airplay 2 zu haben?

Der PMA - 150H liegt aber leider preislich ueber meinem Budget, was ich eher bei (variablen) 500 EUR sehe.

Darf ich fragen:
- Was sollte ich mir noch anschauen/anhoeren?
- Macht es Sinn, ggf. den alten Surround Kram gepaart mit den wunderbaren neuen Speakern zu kombinieren? Ich erahne die Antwort...

(- und wenn ich Euch schon soviel Tippe: Wenn ich in einem rechtwinkligen Wohnzimmer (man stelle sich zwei Quadrate nebeneinander vor) im linken Quadrat ein Sofa mit gegenueber Anlage/Tv/Boxen betreibe; im rechten Quadrat Esstisch etc : Ist meine Annahme richtig, dass ich die Boxen nebem dem TV auf das Sofa ausrichte und Musik am Esstisch hoeren halt hinten anstehen muss?)

Grundsaetlich kann ich mir (bei meiner Kauffrequenz) auch gerne ein gutes Auslaufmodell vorstellen.

Vielen Dank!
olibar
Inventar
#2 erstellt: 31. Mrz 2021, 08:22
Hallo,

ja, leider haben wir im Forum tatsächlich die Tendenz, dass Tips bei Neukauf eher Richtung AVR gehen, welche am Ende dann nur zum Teil genutzt werden und reine Stereo-Verstärker fast schon Teifelszeug sind. Hauptsache, das Gerät hat eine Raumeinmessung.

Ich sehe das vollkommen anders, am Ende bleibt es aber eine Ermessensfrage. Wenn dein AVR noch fehlerfrei funktioniert, spricht nicht viel dagegen, ihn weiter zu verwenden.

Dennoch - und gerade mit dem Rückgaberecht bei Internetkauf vollkommen unproblematisch - lohnt es, sich mal den einen oder anderen Stereo-Verstärker anzuhören. Es gibt hier auch User, die von dramatischen Klangunterschieden berichten.

Würde ich aktuell vor der Frage stehen, käme ein IOTAVX SA3 in die nähere Auswahl, bei dem Preis klasse Ausstattung und auch sehr günstig erweiterbar, falls es mal größere Lautsprecher und Räume sein sollen.

Auch ein NAD C316 Bee kann ich empfehlen, hatte selbst den Vorgänger und diesen als potenten Zuspieler auch bei impedanzkritischeren Boxen als deinen B&W in Erinnerung. Der hat aber keine Digitalsektion, ist so vergleichsweise teurer, auch wenn vorne eine 3 im Preis steht.

Oft wird auch ein Yamaha RN803D empfohlen, der dann (endlich die von vielen Usern hier ersehnte) Raumkorrektur mitbringt. Kostet aber auch fast das Doppelte vom IOTAVX.

Das Thema Aufstellung und Raumakustik solltest du dir, wenn nicht schon geschehen, auf jeden Fall anlesen. Selbst die beste Raumeinmessung hat ihre Grenzen, wenn die Lautsprecher falsch aufgestellt sind.

Viel Spaß bei der Entscheidung und dann Auswahl.

Edit: die beiden erst genannten Verstärker sind reine Verstärker, müssen also noch mit einer Stream-Quelle versehen werden, der Yamaha kann - glaube ich - Airplay und Spotify, allerdings kein Amazon Music


[Beitrag von olibar am 31. Mrz 2021, 08:31 bearbeitet]
Sockenpuppe
Inventar
#3 erstellt: 31. Mrz 2021, 10:35

Macht es Sinn, ggf. den alten Surround Kram gepaart mit den wunderbaren neuen Speakern zu kombinieren?


Derzeit ist es sogar ratsam, sich in Nachhaltigkeit zu üben und dem "alten Kram" weiterhin die Treue halten. AV Receiver sind derzeit entweder nicht lieferbar und wenn doch, schlägt sich dies in einer miserablen Preisgestaltung nieder.

Bsp. Denon AVR-X1600H (Preisentwicklung rechts oben auf 1 Jahr umstellen und Bauklötze staunen) Für 365,- Euro allerdings eine unschlagbare Offerte.


Wenn ich in einem rechtwinkligen Wohnzimmer (man stelle sich zwei Quadrate nebeneinander vor) im linken Quadrat ein Sofa mit gegenueber Anlage/Tv/Boxen betreibe; im rechten Quadrat Esstisch etc : Ist meine Annahme richtig, dass ich die Boxen nebem dem TV auf das Sofa ausrichte und Musik am Esstisch hoeren halt hinten anstehen muss?


Def., und je mehr das Thema Aufstellung/Platzierung u. Raumakustik Berücksichtigung findet, desto besser der Klanggewinn.

AV Receiver selbst sind im Grunde genommen im Funktionsumfang verbesserte Stereo Verstärker, die den heutigen Bedürfnissen Rechnung tragen. Klangliche Einbussen oder dergleichen musst du nicht befürchten, siehe auchWas macht ein idealer Verstärker?

mit frdl. Gruß


[Beitrag von Sockenpuppe am 31. Mrz 2021, 10:39 bearbeitet]
wackerich
Ist häufiger hier
#4 erstellt: 31. Mrz 2021, 10:49
vielen Dank! Das sind beides schon hilfreiche Antworten - schaue mir die Vorschlaege auf jeden Fall durch und freue mich auch ueber die Nachhaltigkeitsgedanken.

Wobei ich zugeben muss dass ich aktuell noch in HK wohne - hier findet sich manches AV equipment gerne fuer gutes Geld, da zuviel Leute mit zuviel Geld immer das Neueste brauchen....
wackerich
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 31. Mrz 2021, 11:22

Bsp. Denon AVR-X1600H (Preisentwicklung rechts oben auf 1 Jahr umstellen und Bauklötze staunen) Für 365,- Euro allerdings eine unschlagbare Offerte.



Den Preis bekomme ich hier tatsaechlich - schaue ich mir an.
Tywin
Hat sich gelöscht
#6 erstellt: 31. Mrz 2021, 15:21
Hallo,


ja, leider haben wir im Forum tatsächlich die Tendenz, dass Tips bei Neukauf eher Richtung AVR gehen, welche am Ende dann nur zum Teil genutzt werden


glücklicherweise kommt die jahrelange substanzlose Hetze gegen die Nutzung von AVR auch für einfaches Musikhören mit nur zwei Tonkanälen langsam zu ihrem Ende.

Ich führe darauf zurück, dass die Generation der aktiven Nutzer die mit technisch sehr viel schlichteren Geräten aufgewachsen sind bzw. schon lange an solche Geräte gewöhnt ist, zunehmend kleiner wird.


Hauptsache, das Gerät hat eine Raumeinmessung.


In der Vergangenheit war die Ausstattung eines Verstärkers mit Reglern für Balance, Tiefen, Mitten und Höhen plus Loudness-Taste mehr oder weniger übliche Ausstattung an die sich viele Menschen Jahrzehnte gewöhnt haben

Seit Einführung solcher Technik sind etwa acht Jahrzehnte vergangen und es gibt es seit etwa zwei Jahrzehnten moderne Alternativen per DSP-Technik.

Sich auf Neuheiten einzulassen gelingt nicht allen Menschen.


Es gibt hier auch User, die von dramatischen Klangunterschieden berichten.


Solche "dramatischen Klangunterschiede" sind immer aus Berechnung zur Förderunge des Absatzes der Branche oder aus fehlender technischer Affinität geboren. "Geeignete" Hörvergleiche mit solchen Ergebnissen wurden nie durchgeführt!

So lange verglichene HiFi Verstärker Leistung gemäß der technischen Spezifikationen zusammen mit unhörbaren Klangverfälschungen unter 0,1% bei 20Hz-20kHz abgeben, können keine Klangunterschiede hörbar sein.

Vergleicht man Kirschen mit Melonen im übertragenen Sinne, kann es durchaus zu hörbaren Klangverfälschungen kommen, welche durch für den individuellen Zweck ungenügende Leistungsfähigkeit bei unhörbaren Klangverfälschungen verursacht wird. Leider können Menschen mit geringer technischer Affinität die bereits genannten Kirschen und Melonen nicht zutreffend auseinander halten.


Würde ich aktuell vor der Frage stehen, käme ein IOTAVX SA3 in die nähere Auswahl, bei dem Preis klasse Ausstattung


Diesen nur 6,9kg leichten Transistorverstärker mit 45 Watt an 2 Kanälen (20Hz - 20kHz, THD + N <0.07%, 8Ohm) halte ich für die von einem einzigen Vertrieb/Händler verlangten 450€ für vollkommen überteuert.

Hinsichtlich derzeitiger hoher Preise für nahezu alle Verstärker scheinen mir 200 Euro ok. Dann wäre es hinsichtlich des technisch gebotenen ein aus meiner Sicht erwähnenswertes Gerät.


und auch sehr günstig erweiterbar, falls es mal größere Lautsprecher und Räume sein sollen


Man kann für 450 Euro durchaus Geräte mit anderen Labeln anschaffen, welche zusätzliche Investionen womöglich langfristig überflüssig machen.


Auch ein NAD C316 Bee kann ich empfehlen, hatte selbst den Vorgänger und diesen als potenten Zuspieler auch bei impedanzkritischeren Boxen als deinen B&W in Erinnerung. Der hat aber keine Digitalsektion, ist so vergleichsweise teurer, auch wenn vorne eine 3 im Preis steht.


Leistungsfähigkeit drückt sich in vergleichbaren seriösen Angaben der Hersteller/Vertriebe aus. Für den NAD C316 Bee lauten diese:


Dauerausgangsleistung an 8 und 4 Ohm2 x 40 W (20 Hz-20 kHz bei angegebenem Klirrfaktor, beide Kanäle angesteuert)Klirrfaktor (20 Hz – 20 kHz)<0.03 % (250 mW bis 40 W, 8 und 4 Ohm)


Ich rate dazu technische Fakten die auf der Webseite des Herstellers/Vertriebs zu finden sind von irgendwie entstandenen Behauptungen zu trennen.


Oft wird auch ein Yamaha RN803D empfohlen, der dann (endlich die von vielen Usern hier ersehnte) Raumkorrektur mitbringt. Kostet aber auch fast das Doppelte vom IOTAVX.


Der Yamaha RN803D für etwa 730 Euro Straßenpreis hat neben der Mess- und Korrektureinrichtung, mehr als die doppelte vergleichbare Leistungsfähigkeit, umfangreiche Streamingfunktionen per W-LAN integriert, eine in Abhängigkeit von der Stellung des Volumenreglers arbeitende Loudnesskorrektur + eine gehörrichtige Loudnesskorrektur in Abhängigkeit von der tatsächlich am Hörplatz gehörten Lautstärke, Bassmanagement, einen eingebauten BT-Empfänger und USB Eingang, die Möglichkeit der Nutzung für Multiroom + einer App-Steuerung, einen integrierten UKW und DAB+ Empfänger, mehr analoge Eingänge, mehr Lautsprecherausgänge, mehr digitale Eingänge und weitere zusätzliche Features.


der Yamaha kann - glaube ich - Airplay und Spotify, allerdings kein Amazon Music


Der R-N803D ermöglicht die Nutzung zahlreicher Streaming-Dienste, z.B. Spotify, Tidal, Deezer, Napster, Qobuz, Juke und weitere Anbieter.

LG Michael
wackerich
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 31. Mrz 2021, 15:53
Hallo Michael,

auch Dir vielen Dank fuer die Einschaetzung. Bin heute durch ein paar Laeden und konnte mir alles nochmal aus der Naehe anschauen, leider nicht alles direkt mit den BW 606 S2 anspielbar gewesen.

Ein wenig interessierter (auch aufgrund des Preises) bin ich haengengeblieben bei

Denon AVR X1600h fuer 370 EUR
(Kann ich die HEOS app derart verstehen, dass aehnlich Spotify Connect, bei vorhandenem Account, die Musik vom Spotify-Server bezogen wird und der DAC im Receiver uebernimmt?)

Marantz NR1200 fuer 470 EUR
Ich moechte diesen noch probehoeren, wenn ich richtig gelesen habe duerfte dieser aber klanglich ein schoener Gegenspieler zu den Boxen sein?

Freue mich sehr ueber Kommentare zu den beiden. Ehrlicherweise spuere ich eine kleine Tendenz zum Zweiteren, eher ein diffuses Gefuehl dass dieser meinen Anforderungen entspricht und ich nicht 50 nicht benoetigte Ausgaenge in einer Riesenkiste als Beiwerk kaufe. Wie gesagt, kein echter Grund.

Danke Euch!
Tywin
Hat sich gelöscht
#8 erstellt: 31. Mrz 2021, 16:21
Hallo,


(Kann ich die HEOS app derart verstehen, dass aehnlich Spotify Connect, bei vorhandenem Account, die Musik vom Spotify-Server bezogen wird und der DAC im Receiver uebernimmt?)


das ist richtig.


Marantz NR1200 fuer 470 EUR
Ich moechte diesen noch probehoeren, wenn ich richtig gelesen habe duerfte dieser aber klanglich ein schoener Gegenspieler zu den Boxen sein?


Ein HiFi-Verstärker verstärkt das Eingangssignal "im Rahmen seiner technischen Spezifikationen" hörbar ohne jegliche Klangverfälschungen.

Marantz NR1200


75 W + 75 W (8 Ω/Ohm, 20 Hz - 20 kHz mit 0,08 % Gesamtklirrfaktor)


Das bedeutet, dass dieses Gerät an 8 Ohm Impedanz 75W auf zwei Kanälen gleichzeitig über den gesamte hörbare Frequenzbereich ohne hörbare Klangverfälschungen (Verzerrungen, Klirrfaktor, THD...) abgeben kann.

Ab etwa 1% Klangverfälschungen können diese hörbar sein. Das bedeutet, dass der Verstärker auch mehr Leistung als die 75W abgeben kann ohne, dass sofort Klangverfälschungen bemerkbar werden.

Der NR1200 ist mit dem Blick auf den Preis aus meiner Sicht im Vergleich mit dem X-1xxx nicht nur hinsichtlich der geringeren Leistungsfähigkeit, der fehlenden gehörrichtiger Loudnesskorrektur in Abhängigkeit von der tatsächlich gehörten Lautstärke, der fehlenden Mess- und Korrektureinrichtung keine gute Wahl.

Andere Kriterien mit einer Gewichtung X können womöglich zu einem anderen Ergebnis führen.

LG Michael


[Beitrag von Tywin am 31. Mrz 2021, 17:15 bearbeitet]
wackerich
Ist häufiger hier
#9 erstellt: 01. Apr 2021, 13:53
Na dann -gabs den x1600 heute für 340 euro, danke fuer die hilfe!


[Beitrag von wackerich am 01. Apr 2021, 13:53 bearbeitet]
olibar
Inventar
#10 erstellt: 01. Apr 2021, 14:20

Tywin (Beitrag #6) schrieb:



Würde ich aktuell vor der Frage stehen, käme ein IOTAVX SA3 in die nähere Auswahl, bei dem Preis klasse Ausstattung


Diesen nur 6,9kg leichten Transistorverstärker mit 45 Watt an 2 Kanälen (20Hz - 20kHz, THD + N <0.07%, 8Ohm) halte ich für die von einem einzigen Vertrieb/Händler verlangten 450€ für vollkommen überteuert.

Hinsichtlich derzeitiger hoher Preise für nahezu alle Verstärker scheinen mir 200 Euro ok. Dann wäre es hinsichtlich des technisch gebotenen ein aus meiner Sicht erwähnenswertes Gerät.


und auch sehr günstig erweiterbar, falls es mal größere Lautsprecher und Räume sein sollen


Man kann für 450 Euro durchaus Geräte mit anderen Labeln anschaffen, welche zusätzliche Investionen womöglich langfristig überflüssig machen.

...


Oft wird auch ein Yamaha RN803D empfohlen, der dann (endlich die von vielen Usern hier ersehnte) Raumkorrektur mitbringt. Kostet aber auch fast das Doppelte vom IOTAVX.


Der Yamaha RN803D für etwa 730 Euro Straßenpreis hat neben der Mess- und Korrektureinrichtung, mehr als die doppelte vergleichbare Leistungsfähigkeit, umfangreiche Streamingfunktionen per W-LAN integriert, eine in Abhängigkeit von der Stellung des Volumenreglers arbeitende Loudnesskorrektur + eine gehörrichtige Loudnesskorrektur in Abhängigkeit von der tatsächlich am Hörplatz gehörten Lautstärke, Bassmanagement, einen eingebauten BT-Empfänger und USB Eingang, die Möglichkeit der Nutzung für Multiroom + einer App-Steuerung, einen integrierten UKW und DAB+ Empfänger, mehr analoge Eingänge, mehr Lautsprecherausgänge, mehr digitale Eingänge und weitere zusätzliche Features.



Man könnte sich allerdings auch die Mühe machen, einmal die Tipps, die man auf den ersten Blick für überteuert hält, ganauer anzuschauen. Der IOTAVX SA3 hat für sich genommen vollkommen ausreichend Leistung, wer mehr braucht und möchte, schleift einen PA3 mit an, dann hat man für ca. 800 Eur eine Kombination, die in der Leitsungsfähigkeit dem Yamaha in nichts nachsteht.

Allerdings ist das Budget damit überschritten. 40 Watt an 8 Ohm sind aber vollkommen ausreichend denke ich, insbesondere da man mit den angetriebenen Boxen eh keine Dauer-Party-Beschallung hinbekommt.

Witzig finde ich auch, dass man einen Verstärker nur an Hand des Gewichtes und der Leistung für überteuert hält, ohne den Rest der angebotenen Leistung und Ausstattung zu sehen.

Und warum bei aktuell hohen Preisen für nahezu alle Vollvertärker (wir erinnern uns - die Nachfrage regelt den Preis - BWL erstes Semester) die (willkürlich festgelegte Zahl?) 200,- Eur für angemessen gehalten werden, ist mindestens unverständlich, nicht zuletzt auch, weil ja wie schon angemerkt der Markt gerade in eine andere Richtung zeigt. Davon abgesehen finde ich es zumindest vermessen einen Preis für angemessen herauszuposaunen ohne auch nur ansatzweise einen Blick in die Kostenkalkulation des Herstellers geworfen zu haben. Oder bist du Mitarbeiter im Controlling der genannten Firma? Ich glaube, eher nicht.


[Beitrag von olibar am 01. Apr 2021, 14:30 bearbeitet]
Sockenpuppe
Inventar
#11 erstellt: 01. Apr 2021, 14:44
Oli, jetzt mal ehrlich. Der Denon AVR-X1600 schlug mit 340,- Euro zu Buche, warum also überhaupt einen Gedanken an den IOTAVX SA3 verschwenden? Corona mal außen vor gelassen, dürfte ein Yamaha AS 501 dem IOTAVX SA3 durchaus ebenbürtig sein und der wurde vor der Pamdemie für knapp 300,- Euro gehandelt. Durchaus möglich, dass auf Grund miserabler Verfügbarkeit es derzeit an äquadaten Gegnern mangelt, nur dürfte sich das in ein paar Monaten wieder legen.

@wackerich

Somit ließ sich das Ganze relativ unkompliziert lösen.

mit frdl. Gruß


[Beitrag von Sockenpuppe am 01. Apr 2021, 14:56 bearbeitet]
olibar
Inventar
#12 erstellt: 01. Apr 2021, 15:05
...nun ja, der TE stellte ja folgendes fest:


wackerich (Beitrag #1) schrieb:
Hallo liebe Leute,
...
Ich habe mir den Denon DRA 800 angeschaut und hier im Forum gelernt: Alles eine Mogelpackung, lieber nen 7.1 AVR kaufen und nur Stereo betreiben.



Diese Tendenz ist ja nun tatsächlich (mindestens gefühlt) vorhanden. Und ich sehe das halt anders.

Die Frage ist halt ob einem ein nur zum Teil genutzter AVR im Zimmer zusagt oder ob es auch haptisch Alternativen im Budget gibt. Und es ist ja völlig normal, dass man auch das empfiehlt, was man kennt und / oder sich selbst hinstellen würde.

Bei den AVR im Preisrahmen hat man zwar tolle Ausstattung aber ...nützt man das alles? Und wie sieht es in 5 Jahren aus? Werden Audioformate dann noch unterstützt?

Der hochgelobte Yamaha RN803-D ist ja jetzt schon nicht mehr in der Lage, zumindest Amazon HD Music zu unterstützen. Für Nutzer dieses Musikdienstes ist das Teil überteuert.
Tywin
Hat sich gelöscht
#13 erstellt: 01. Apr 2021, 15:56
Hallo,


Bei den AVR im Preisrahmen hat man zwar tolle Ausstattung aber ...nützt man das alles?


man muss sich nicht mit ungenutzter Austattung von Geräten befassen. Viele Menschen befassen sich ja nicht mal mit genutzten oder nützlichen Funktionen ausreichend.


Und wie sieht es in 5 Jahren aus? Werden Audioformate dann noch unterstützt?


Formate ändern sich ganz unabhängig davon ob bereits verkaufte Geräte diese unterstützen oder nicht. Auch sehr viel teurere Geräte - womöglich mit weniger Funktionalität - funktionieren nicht alle jederzeit mit jedem neuen Format.

Das liegt vor allem daran, dass neue Formate dazu dienen neue Geräte zu verkaufen. Wenn man das verstanden hat, läuft man nicht mehr reflexhaft jeder neuen groß angekündigten Sau nach die durchs Dorf läuft.

Dazu kommt, dass viel teurere schlechter ausgestattete Geräte gar keinen Streamingdienst unterstützen. Da braucht man gar keine fünf Jahre warten.


Der hochgelobte Yamaha RN803-D ist ja jetzt schon nicht mehr in der Lage, zumindest Amazon HD Music zu unterstützen. Für Nutzer dieses Musikdienstes ist das Teil überteuert.


Wenn solch ein technisch gut ausgerüsteter Verstärker für einen vergleichsweise günstigen Preis irgend welche Streamingdienste nicht unterstützt ist das viel weniger dramatisch als es bei schlechteren und schlechter ausgestatteten teureren Verstärkern der Fall ist, die gar keinen Streamingdienst unterstützen.

Wenn ich einen Streamingdienst nutzen wollte den mein Verstärker nicht unterstützt würde ich z.B. im Falle von Amazon Music HD auf den Gedanken kommen z.B. ein günstiges kompatibles Echo Gerät anschaffen und dieses mit einem freien Eingang eines X-beliebigen Verstärkers (auch einem RN803-D) verbinden und dann Amazon Music HD sprachgesteuert hören. Es geht aber (auch mit abgeschaltetem Mikrofon) per App wie bei anderen Geräten ohne Sprachsteuerung auch.

LG Michael
.JC.
Inventar
#14 erstellt: 01. Apr 2021, 17:08
Hi,

eines sollte man bedenken: die Aufstellung und Wärmeprobleme.
Man schaue sich dieses Foto an und dann eines von einem AVR
Soll heissen: steht der AVR frei, kein Problem. Wenn nicht ...

ps
für digitale Sachen: HiFi Berry
olibar
Inventar
#15 erstellt: 01. Apr 2021, 17:28

Tywin (Beitrag #13) schrieb:


Formate ändern sich ganz unabhängig davon ob bereits verkaufte Geräte diese unterstützen oder nicht. Auch sehr viel teurere Geräte - womöglich mit weniger Funktionalität - funktionieren nicht alle jederzeit mit jedem neuen Format.



Am Ende hast du einen AVR-Receiver, bei dem du zwei Ausgänge nutzt und 5.1 Ausgänge einstauben und dann noch einen externen Streamer, weil deine Formate vom eingebauten Receiver nicht mehr unterstützt werden. Dafür hast du deine Raummoden im Griff.

Für mich ist das wenig erstrebenswert.


Tywin (Beitrag #13) schrieb:


Das liegt vor allem daran, dass neue Formate dazu dienen neue Geräte zu verkaufen. Wenn man das verstanden hat, läuft man nicht mehr reflexhaft jeder neuen groß angekündigten Sau nach die durchs Dorf läuft.



Das ist einer der Gründe, warum meine Empfehlungen eher Geräten gelten, die auch in 15 Jahren noch ihren Dienst tun, und das vollumfänglich.


Tywin (Beitrag #13) schrieb:


Dazu kommt, dass viel teurere schlechter ausgestattete Geräte gar keinen Streamingdienst unterstützen. Da braucht man gar keine fünf Jahre warten.



Eben, siehe oben, was nicht nicht mehr unterstützt wird, braucht nicht ausgetauscht werden. Dafür gibt es dann separate Geräte


[Beitrag von olibar am 01. Apr 2021, 17:37 bearbeitet]
Sockenpuppe
Inventar
#16 erstellt: 01. Apr 2021, 17:37
Verbietet sich nicht schon alleine auf Grund des Preises solche Gedankengänge?

mit frdl. Gruß
Tywin
Hat sich gelöscht
#17 erstellt: 01. Apr 2021, 19:00
Hallo,


Am Ende hast du einen AVR-Receiver, bei dem du zwei Ausgänge nutzt und 5.1 Ausgänge einstauben und dann noch einen externen Streamer, weil deine Formate vom eingebauten Receiver nicht mehr unterstützt werden. Dafür hast du deine Raummoden im Griff.

Für mich ist das wenig erstrebenswert.


nahezu jeder Verstärker hat mehr oder weniger Technik integriert die je nach Benutzer verwendet oder nicht verwendet wird.


Das ist einer der Gründe, warum meine Empfehlungen eher Geräten gelten, die auch in 15 Jahren noch ihren Dienst tun, und das vollumfänglich.


Vielleicht funktioniert ein sehr schlicht ausgestatteter Verstärker nach 15 Jahren noch vollständig einwandfrei? Die gleichen Funktionen eines umfangreicher ausgestatteten Verstärker funktionieren dann wahrscheinlich genau so gut.

Wenn ich an verschleißfreie elektronische Lautstärke- und Klangregelungen in modernen Verstärkern denke, funktionierten diese wahrscheinlich viel länger einwandfrei als Schleifpotis.


Eben, siehe oben, was nicht nicht mehr unterstützt wird, braucht nicht ausgetauscht werden. Dafür gibt es dann separate Geräte


Ein Verstärker mit ohne eingebauten Streamer muss nicht ausgetauscht werden. Zuspieler, Adapter, Konverter müssen ggf. ausgetauscht oder ergänzt werden wenn neue Formate genutzt werden sollen die mit integrierter Technik nicht genutzt werden können.

LG Michael


[Beitrag von Tywin am 01. Apr 2021, 20:05 bearbeitet]
Sockenpuppe
Inventar
#18 erstellt: 02. Apr 2021, 02:32

olibar (Beitrag #10) schrieb:
Witzig finde ich auch, dass man einen Verstärker nur an Hand des Gewichtes und der Leistung für überteuert hält, ohne den Rest der angebotenen Leistung und Ausstattung zu sehen.


Inwiefern kann denn dein Favorit (IOTAVX SA3 ) bei dem Thema Ausstattung punkten? Jetzt mal so im Vergleich zum AVR. Selbiges gilt auch für die Leistung. Wollen wir uns am Denon AVR-X1600H orientieren?

mit frdl. Gruß


[Beitrag von Sockenpuppe am 02. Apr 2021, 02:39 bearbeitet]
olibar
Inventar
#19 erstellt: 02. Apr 2021, 09:12
Wozu? Die Begründung für meine Empfehlung habe ich ausreichend in meinen Posts zum Thema ausgeführt. Wozu noch weiter Äpfel mit Birnen vergleichen?

Möge der TE seine Schlüsse ziehen und mit einem Gerät nach seinem Gusto glücklich werden, wenn es ein AVR ist, soll es mir recht sein.

Wer ehrliches Interesse an einem Vergleich der genannten Alternativen hat, findet dazu genügend Material im Netz. Das Ganze ceteris paribus zu betrachten ist zugegebenermaßen nicht einfach aber (in Grenzen) möglich.


[Beitrag von olibar am 02. Apr 2021, 09:15 bearbeitet]
JeGo84
Stammgast
#20 erstellt: 02. Apr 2021, 09:42

Sockenpuppe (Beitrag #18) schrieb:

olibar (Beitrag #10) schrieb:
Witzig finde ich auch, dass man einen Verstärker nur an Hand des Gewichtes und der Leistung für überteuert hält, ohne den Rest der angebotenen Leistung und Ausstattung zu sehen.


Inwiefern kann denn dein Favorit (IOTAVX SA3 ) bei dem Thema Ausstattung punkten? Jetzt mal so im Vergleich zum AVR. Selbiges gilt auch für die Leistung. Wollen wir uns am Denon AVR-X1600H orientieren?

mit frdl. Gruß



Naja zumindestens liefert der IOTAVX SA3 die Leistung auch tatsächlich zu jeder Zeit auch an Impendanzschwachen LS.
Und man wird nicht so sehr bei den Daten verarscht wie bei Denon.
Beispiel? Auf der Website wird der Denon mit 145W pro Kanal angepriesen,... und dann schaut man mal ins Handbuch in die Technischen Daten, und da sieht man dann ganz schnell, das die Kiste die Angegebenen Leistungen nicht bringen kann, schon garnicht bei 2 oder mehr Kanälen in Betrieb.
Ich hatte selbst ein Denon AVR 3600h, und der ist bei meinen Lautsprecher regelmäßig in Schutzschaltung gegangen weil er überhitzte (bei gehobener Zimmerlautstärke), sowohl der emotiva TA-100, wie auch der IOTAVX haben dagegen keine Probleme mit den LS, dazu Spielen die LS bedeutend besser an einem Vernünftigen AMP.

Und Audyssey? Sorry aber abgesehen für den Tiefton ist Audyssey einfach nur grütze.
Tywin
Hat sich gelöscht
#21 erstellt: 02. Apr 2021, 10:07
Hallo,


Naja zumindestens liefert der IOTAVX SA3 die Leistung auch tatsächlich zu jeder Zeit auch an Impendanzschwachen LS.


es wird sicherlich sofort der Beweis dafür geliefert, dass dieses Gerät sich diesbezüglich vorteilhafter verhält als ein anderer Verstärker X macht. Oder bleibt es bei üblichen - von jeglichen Fakten befreiten - haltlosen Behauptungen ohne Hand und Fuß?


Und man wird nicht so sehr bei den Daten verarscht wie bei Denon.
Beispiel? Auf der Website wird der Denon mit 145W pro Kanal angepriesen,


Herstellerangaben in der Reihenfolge der Nennung unter dem Punkt "Technische Daten":

https://www.denon.com/de-de/shop/avreceiver/avrx1600h


Ausgangsleistung (8 Ohm, 20 Hz - 20 kHz, 0.08% Klirr, 2-Kanal-Betrieb)80 W
Ausgangsleistung (6 Ohm, 1 kHz, 0.7% Klirr, 2-Kanal-Betrieb)120 W
Ausgangsleistung (6 Ohm, 1 kHz, 1% Klirr, 1-Kanal Betrieb)145 W


Auf der Hersteller Webseite sind zur besseren Vergleichbarkeit mit Angaben auch anderer Hersteller für andere Geräte drei Messwerte mit Messbedingungen angegeben. Was ist daran unverständlich und Verarsche?

Menschen mit Tunnelblick sehen natürlich nur die Zahl 145 und ahnen womöglich noch wofür das "W" steht.


Und Audyssey? Sorry aber abgesehen für den Tiefton ist Audyssey einfach nur grütze.


Ich bin mit den Ergebnissen des Audyssey MultEQ, Audyssey MultEQ XT und Audyssey MultEQ XT32 zunehmend sehr zufrieden. Wenn die Ergebnisse nicht gefallen gibt es mehr oder weniger Möglichkeiten Einstellungen zu ändern oder sich andere Geräte anzuschaffen.

Eine weitere Verbesserung gegenüber meiner derzeitigen Verwendung des MultEQ XT32 inklusive Nebenfunktionen ist für mich nicht erforderlich.

Andere Menschen mögen dazu gerne andere Erfahrungen machen und Meinungen haben.

LG Michael


[Beitrag von Tywin am 02. Apr 2021, 10:20 bearbeitet]
JeGo84
Stammgast
#22 erstellt: 02. Apr 2021, 10:58
Deswegen sagte ich ja, schau ins Handbuch. Denon sugeriert das die 145W pro Kanal immer da sind (und nicht explizit wenn nur EIN einziger Kanal genutzt wird), dazu kommt das die Kiste mit einem 440W Netzteil relativ Schwach auf der Brust ist, zieht man die 40W im Leerlauf ab bleiben 400W übrig, macht dann 57W pro Kanal im idealfall, in der Praxis deutlich weniger, und die Kiste wird am limit betrieben.
Dazu kommt das zumindestens bei den billigen Denon Geräten (und dazu zähle ich auch mein alten AVR X3600h) die Endstufen mit Lautsprecher deren Impendanz unter 4 Ohm fällt einfach nicht klar kommen, anderst ist es sonst nicht zu erklären das dass Gerät bei gehobener Lautstärke sofort überhitzt. (Gerät wurde vom Händler geprüft und ausgetauscht, war aber nicht defekt, es stand frei und hatte keinen Luftstau, im Studio beim Händler zeigte sich an diversen Lautsprecher u.a. von Piega genau das gleiche Bild, jeder LS welcher unter 4 Ohm ging und etwas Leistung abgerufen hatte, brachte das Gerät in richtung Backofen)

Audyssey ist für mich nur im Bassbereich bis maximal 500hz zu gebrauchen, da macht es ein guten Job, alles darüber wird einfach nur versaut mMn. da macht Dirac einen wesentlich besseren Job, ideal wäre Trinnov, aber das ist eine andere Preisklasse. (sofern man es automatisch machen will) Ich bleib da doch lieber beim miniDSP, das ergebnis ist um Welten besser wie mit Audyssey, nur halt aufwändiger.
Tywin
Hat sich gelöscht
#23 erstellt: 02. Apr 2021, 11:38
Hallo,


Deswegen sagte ich ja, schau ins Handbuch. Denon sugeriert das die 145W pro Kanal immer da sind (und nicht explizit wenn nur EIN einziger Kanal genutzt wird),


In der Bedienungsanleitung finde ich die folgenden Angaben:


Front:

80 W + 80 W (8 Ω/Ohm, 20 Hz – 20 kHz mit 0,08 % Gesamtklirrfaktor)

120 W + 120 W (6 Ω/Ohm, 1 kHz mit 0,7 % Gesamtklirrfaktor)

Center:

80 W (8 Ω/Ohm, 20 Hz – 20 kHz mit 0,08 % Gesamtklirrfaktor)

120 W (6 Ω/Ohm, 1 kHz mit 0,7 % Gesamtklirrfaktor)

Surround:

80 W + 80 W (8 Ω/Ohm, 20 Hz – 20 kHz mit 0,08 % Gesamtklirrfaktor)

120 W + 120 W (6 Ω/Ohm, 1 kHz mit 0,7 % Gesamtklirrfaktor)

Surround Back:

80 W + 80 W (8 Ω/Ohm, 20 Hz – 20 kHz mit 0,08 % Gesamtklirrfaktor)

120 W + 120 W (6 Ω/Ohm, 1 kHz mit 0,7 % Gesamtklirrfaktor)


Womöglich meinst Du mit "Handbuch" etwas anderes was ich bislang nicht kenne?


dazu kommt das die Kiste mit einem 440W Netzteil relativ Schwach auf der Brust ist, zieht man die 40W im Leerlauf ab bleiben 400W übrig, macht dann 57W pro Kanal im idealfall, in der Praxis deutlich weniger, und die Kiste wird am limit betrieben.


Im Vergleich mit welchem konkreten anderen Verstärker scheint Dir ein 440W Netzteil schwach auf der Brust?

Des Weiteren diskutieren wir hier über den Stereobetrieb und hierfür gibt Denon 80W auf zwei Kanälen gleichzeitig an 8 Ohm bei Klangverfälschungen unter 0,1% bei 20Hz-20kHz an.

Das ist sind nach meiner Meinung - auch mit dem Blick auf die hier im Thema genannte Leistungsfähigkeit des NT - sehr konservativ und zurückhaltend.


Dazu kommt das zumindestens bei den billigen Denon Geräten (und dazu zähle ich auch mein alten AVR X3600h) die Endstufen mit Lautsprecher deren Impendanz unter 4 Ohm fällt einfach nicht klar kommen, anderst ist es sonst nicht zu erklären das dass Gerät bei gehobener Lautstärke sofort überhitzt.


Wenn das Gerät tatsächlich "überhitzt" gewesen wäre, hätte es sich abgeschaltet und der Service hätte einen Fehler feststellen können. Womöglich ist es nur Dir individuell zu warm/heiß geworden?

Natürlich geht eine hohe Abgabe von Leistung und ein hoher Stromfluss bei einem Transistorverstärker einher mit einem entsprechend hohen Maß an Abwärme.

Wenn ich an eine vor Zeiten genutze Yamaha Endstufe M65 und deren Hitzeentwicklung bei hoher Last denke, dann müsste die nach Deinem Denken ein ganz und gar übler Verstärker sein und ein wegen erheblich geringerer Leistungsfähigkeit nur handwarm werdender leistungsschwacher IOTAVX SA3 ist dagegen dann ein ganz doller Verstärker?


Audyssey ist für mich nur im Bassbereich bis maximal 500hz zu gebrauchen, da macht es ein guten Job, alles darüber wird einfach nur versaut mMn. da macht Dirac einen wesentlich besseren Job, ideal wäre Trinnov, aber das ist eine andere Preisklasse. (sofern man es automatisch machen will) Ich bleib da doch lieber beim miniDSP, das ergebnis ist um Welten besser wie mit Audyssey, nur halt aufwändiger.


Mittels der Editor App kannst man auch bei der Verwendung von Audyssey Frequenzbereiche von der Korrektur ausnehmen und somit auf Wunsch Eigenklang von Lautsprechern erhalten oder auch sehr weitreichend individuell Klang an individuelle Bedürfnissen anpassen.

Es freut mich aber, dass Du mit dem miniDSP ein Ergebnis erzielen konntest welches Dir genügend gefällt.

Meine technische Affinität genügt dafür nicht und ein Leidensdruck fehlt mir. Da für mich das Ergebnis mit dem XT32 sehr zufriedenstellen ist, freue ich mich an dem günstigen Preis, der Möglichkeit einer vergleichsweise einfachen Nutzung der Technik und an den Nebenfunktionen wie Dynamic EQ und Dynamic Volume auf die ich nicht verzichten will.

LG Michael


[Beitrag von Tywin am 02. Apr 2021, 12:17 bearbeitet]
olibar
Inventar
#24 erstellt: 02. Apr 2021, 12:03

Tywin (Beitrag #23) schrieb:




Dazu kommt das zumindestens bei den billigen Denon Geräten (und dazu zähle ich auch mein alten AVR X3600h) die Endstufen mit Lautsprecher deren Impendanz unter 4 Ohm fällt einfach nicht klar kommen, anderst ist es sonst nicht zu erklären das dass Gerät bei gehobener Lautstärke sofort überhitzt.


Wenn das Gerät tatsächlich "überhitzt" gewesen wäre, hätte es sich abgeschaltet und der Service hätte einen Fehler feststellen können. Womöglich ist es nur Dir individuell zu warm/heiß geworden?



Ist das eigentlich so eine Art Hobby, dass man permanent die persönlichen Erfahrungen anderer Nutzer in Frage stellt, nur weil diese nicht ins eigene Weltbild passen und nicht mit den Datenblättern korellieren?

WLKIKIV:


JeGo84 (Beitrag #20) schrieb:


Ich hatte selbst ein Denon AVR 3600h, und der ist bei meinen Lautsprecher regelmäßig in Schutzschaltung gegangen weil er überhitzte (bei gehobener Zimmerlautstärke)...





JeGo84 (Beitrag #22) schrieb:


Dazu kommt das zumindestens bei den billigen Denon Geräten (und dazu zähle ich auch mein alten AVR X3600h) die Endstufen mit Lautsprecher deren Impendanz unter 4 Ohm fällt einfach nicht klar kommen, anderst ist es sonst nicht zu erklären das dass Gerät bei gehobener Lautstärke sofort überhitzt. (Gerät wurde vom Händler geprüft und ausgetauscht, war aber nicht defekt, es stand frei und hatte keinen Luftstau, im Studio beim Händler zeigte sich an diversen Lautsprecher u.a. von Piega genau das gleiche Bild, jeder LS welcher unter 4 Ohm ging und etwas Leistung abgerufen hatte, brachte das Gerät in richtung Backofen)



[Beitrag von olibar am 02. Apr 2021, 12:14 bearbeitet]
.JC.
Inventar
#25 erstellt: 02. Apr 2021, 12:08

olibar (Beitrag #24) schrieb:
Ist das eigentlich so eine Art Hobby, ...


das nennt man: übersteigertes Sendungsbewusstsein.

@ wackerich
Du hast doch einen AVR ... der reicht für die kleinen Boxen.
JeGo84
Stammgast
#26 erstellt: 02. Apr 2021, 14:05
Tywin, die 145W stehen als Werbung auf der Website, und unterscheiden sich wie du selber festgestellt hast vom Handbuch.
Und aus dem Zitierst du, das für jedem Kanal 80W zur verfügung stehen. Wenn ich jetzt die von dir genannten Angaben zusammen rechne komme ich auf,..... 2 mal 80W Front, 1 mal 80W Center, 2 mal 80W Surround, 2 mal 80W Surround Back, das geht aber nicht, und entspricht unmöglich der Realen Leistung. (zusammen 560W)

Wo soll die Leistung bei einem 440W Netzteil herkommen, wenn Bereits das Gerät ansich ohne angeschlossene LS 40W verbrät.

Und was meinen AVR angeht, ich schrieb doch das er in Schutzschaltung ging, sich also abschaltete weil er überhitzt.

Und im übrigen war es auch nicht auf den IOTAVX generell bezogen, nur hab ich die Erfahrungen gemacht das gerade im Günstigen Bereich bei anspruchsvolleren LS ein klassischer Stereo Verstärker meist besser funktioniert, ob das ein IOTAVX, emotiva, Yamaha oder sonst was ist, ist völlig egal. (bestes Beispiel von verhältnis / Leistung zu NT zeigt z.b. auch der Denon PMA800, 200W NT bei 2 mal 50W Ausgangsleistung, das ist glaubwürdig, und auch dieser Verstärker kommt mit anspruchsvollen LS wesentlich besser zurecht )

Ich will hier auch keinen seinen AVR Madig machen, für viele funktionieren die auch völlig problemlos und bieten viel fürs Geld, aber stellt sie nicht als einzig wahre, perfekte und fehlerfreie Option da, die Geräte haben auch deutliche Nachteile.
Sockenpuppe
Inventar
#27 erstellt: 02. Apr 2021, 14:22
Ich bin mal so frei.


Importantly the amplifier did not shut down or complain one bit during this test which pushes the unit to clipping some 7 times with both channels driven.


Quelle: Denon AVR-X3600H AV Receiver Review

@JeGo84

Bist du ernsthaft der Meinung, dass der Denon zu schwach aufgestellt ist? Darf ich davon ausgehen, dass der Denon unten ins Fach gequetscht wurde? In dem Fall verwundert es mich nicht, dass das Gerät den Dienst quittiert. Wo liegt denn das Impedanzminimum der Triangel Antal? Vermutlich um die 3 Ohm, oder?

mit frdl. Gruß


[Beitrag von Sockenpuppe am 02. Apr 2021, 14:47 bearbeitet]
JeGo84
Stammgast
#28 erstellt: 02. Apr 2021, 14:32
Probier es aus, Cliping ist auch was anderes wie wen die Impendanz einbricht.

B&Ws fallen meines Wissens nach nicht so sehr ab wie z.b. meine.
Daher, einfach bestellen und probieren, wenn es nicht passt schick zurück. Würde aber trotzdem zum Vergleich auch mal ein normalen Verstärker dazu bestellen und vergleichen. (Gerade wenn man auch gerne mal lauter hört)
Sockenpuppe
Inventar
#29 erstellt: 02. Apr 2021, 14:49
Du hat meine Frage nicht beantwortet. Wurde der Denon unten ins Fach gequetscht? Wobei du im Grunde genommen ja schon die Antwort gegeben hast.

klick mich

mit frdl. Gruß


[Beitrag von Sockenpuppe am 02. Apr 2021, 14:51 bearbeitet]
JeGo84
Stammgast
#30 erstellt: 02. Apr 2021, 15:19
Nur das auf dem Bild dort kein Denon ist, und er da auch nie stand. (Würde da von der Höhe auch nicht passen)
Und wie ich oben schrieb, er stand frei. (Im übrigen da wo der Plattenspieler auf dem Bild stand)


[Beitrag von JeGo84 am 02. Apr 2021, 15:30 bearbeitet]
Sockenpuppe
Inventar
#31 erstellt: 02. Apr 2021, 15:40
Sorry, das nehm ich dir nicht ab.

mit frdl. Gruß


[Beitrag von Sockenpuppe am 02. Apr 2021, 15:42 bearbeitet]
JeGo84
Stammgast
#32 erstellt: 02. Apr 2021, 15:49
Das ist mir relativ egal was du glaubst oder nicht.
Aber bitte, hier noch das setup von damals.Anlage alt
olibar
Inventar
#33 erstellt: 02. Apr 2021, 16:09

Sockenpuppe (Beitrag #31) schrieb:
Sorry, das nehm ich dir nicht ab.

mit frdl. Gruß


Ist das eigentlich so eine Art Hobby, dass man permanent die persönlichen Erfahrungen anderer Nutzer in Frage stellt, nur weil diese nicht ins eigene Weltbild passen und nicht mit den Datenblättern korellieren?
Sockenpuppe
Inventar
#34 erstellt: 02. Apr 2021, 16:45
Guckst du hier

mit frdl. Gruß
olibar
Inventar
#35 erstellt: 02. Apr 2021, 17:10
...hilf mir, was sehe ich da?
Tywin
Hat sich gelöscht
#36 erstellt: 02. Apr 2021, 17:12
Hallo,


Tywin, die 145W stehen als Werbung auf der Website, und unterscheiden sich wie du selber festgestellt hast vom Handbuch.


Du meinst diesen Text:


Erweitern Sie Ihr Heimkino mit dem Denon AVR-X1600H. Mit 145 W pro Kanal (6 Ohm, 1 kHz, 1% Klirr) bietet dieser leistungsoptimierte Denon AV-Receiver ein wirklich beeindruckendes 3D-Audioerlebnis.


Das Gerät bringt pro Kanal diese Leistung. Nur nicht gleichzeitig auf allen Kanälen. Das behauptet auch niemand. Trotzdem finde ich diese Werbung irreführend


Und aus dem Zitierst du, das für jedem Kanal 80W zur verfügung stehen.


Bitte zeige mir wo ich das geschrieben habe. Ich beziehe mich jedesmal auf die Herstellerangaben:


Ausgangsleistung (8 Ohm, 20 Hz - 20 kHz, 0.08% Klirr, 2-Kanal-Betrieb)80 W


Da steht, dass bei 2-Kanal Betrieb je Kanal 80W an 8 Ohm bei unter 0,1% Klangverfälschungen bei 20Hz - 20kHz abgegeben werden können.


Wenn ich jetzt die von dir genannten Angaben zusammen rechne komme ich auf,..... 2 mal 80W Front, 1 mal 80W Center, 2 mal 80W Surround, 2 mal 80W Surround Back, das geht aber nicht, und entspricht unmöglich der Realen Leistung. (zusammen 560W)


Nirgendwo wird behauptet, dass die Leistung die für die einzeln Kanäle genannt wird gleichzeitig abgegeben werden kann.

Ich käme auch nie auf solch einen Gedanken weil mir klar ist wie ein Transistorverstärker ausschauen müsste, der 7x80W Dauerleistung an 8 Ohm bei unter 0,1% Klangverfälschungen bei 20Hz - 20kHz gleichzeitig abgeben kann.


Und was meinen AVR angeht, ich schrieb doch das er in Schutzschaltung ging, sich also abschaltete weil er überhitzt.


Sorry, dass habe ich überlesen.

Ich kann mich nicht daran erinnern, dass bei einem meiner Verstärker in den letzten 40 Jahren eine Schutzschaltung eingegriffen hätte und finde daher deine Erfahrungen merkwürdig und wüsste gerne wie es dazu gekommen ist.


, und auch dieser Verstärker kommt mit anspruchsvollen LS wesentlich besser zurecht )


Mir fehlen Deine Erfahrungen mit solch anspruchsvollen Lautsprechern wie den Deinen.


Ist das eigentlich so eine Art Hobby, dass man permanent die persönlichen Erfahrungen anderer Nutzer in Frage stellt


Ich stelle alles infrage was mir nicht plausibel bzw. unerklärlich scheint. Das ist aber ein Vorgehen, welches von vielen Menschen nicht praktiziert wird. Da bin ich dann wieder bei dem Thema mangelhafter Medienkompetenz.

LG Michael


[Beitrag von Tywin am 02. Apr 2021, 17:18 bearbeitet]
JeGo84
Stammgast
#37 erstellt: 02. Apr 2021, 17:26
Dir mag das mit der Leistung klar sein, für viele aber liest sich das Handbuch und die Werbung eben so, das die Leistung in der Angabe auch im Mehrkanal Betrieb vorhanden wäre, und tatsächliche Angaben welche Leistung im 5 oder 7 Kanal Betrieb zur Verfügung steht, gibt es nicht. Und das finde ich schon fragwürdig.

Ich hab eben die Erfahrung gemacht, das es leider viele Geräte gibt, die bei Impendanzkritischen LS schnell an die Grenze kommen, einfach weil sie den Strom nicht liefern können. (Merkt man auch bei Verstärker mit Schwachen Kondensatoren)

Wenn der TE mit dem Gerät aber klar kommt und es für ihn passt, dann bitte ist doch toll. Aber es tut auch keinen weh wenn er sich zum Vergleich noch ein klassischen Amp dazu bestellt und vergleicht.

Mir persönlich ist das total egal.
Ich finds nur echt daneben das man hier direkt so angefeindet wird, bzw von manchen als Lügner hingestellt wird, nur weil man seine Erfahrungen wieder gibt, und ggf. Nicht der Meinung eines anderen ist. Ich bin weder Händler noch verkaufe ich privat was oder bekomme Provision von Hersteller für Werbung.
olibar
Inventar
#38 erstellt: 02. Apr 2021, 17:40

Tywin (Beitrag #36) schrieb:



Ist das eigentlich so eine Art Hobby, dass man permanent die persönlichen Erfahrungen anderer Nutzer in Frage stellt


Ich stelle alles infrage was mir nicht plausibel bzw. unerklärlich scheint. Das ist aber ein Vorgehen, welches von vielen Menschen nicht praktiziert wird. Da bin ich dann wieder bei dem Thema mangelhafter Medienkompetenz.

LG Michael


Sorry, aber Dinge in Frage zu stellen, die vorab ziemlich deutlich erklärt wurden, die man aber deshalb nicht für plausibel hält, weil man es selbst nicht gelesen hat oder verstehen wollte ist eher ein Zeichen der eigenen mangelnden Medienkompetenz
Sockenpuppe
Inventar
#39 erstellt: 02. Apr 2021, 18:10

olibar (Beitrag #38) schrieb:
Sorry, aber Dinge in Frage zu stellen, die vorab ziemlich deutlich erklärt wurden, die man aber deshalb nicht für plausibel hält, weil man es selbst nicht gelesen hat oder verstehen wollte ist eher ein Zeichen der eigenen mangelnden Medienkompetenz


Dito.


Gibt es „Verstärkerklang“ – bzw. klingen Verstärker unterschiedlich? Und wenn ja, warum?

Diese Frage gibt es, seitdem es HiFi gibt. Die richtige Antwort darauf ist: ja, es gibt Verstärkerklang, aber nur bei Verstärkern die etwas falsch machen und davon gibt es nicht viele. Diese Antwort gefällt den HiFi-Enthusiasten natürlich gar nicht, weil sie ja ständig nach „besser klingenden Geräten“ suchen. Und wenn sie dann tatsächlich einen Verstärker gefunden haben, der in ihren Ohren besser klingt, nehmen sie einfach an, dass dieser irgendetwas besser macht als alle anderen mit denen sie verglichen haben. Ist dieser Verstärker dann auch noch ordentlich teuer, ist die HiFi-Welt für sie in Ordnung. Wie falsch sie damit liegen (können), das verstehen sie nicht, weil ihnen der technische Background dazu fehlt. Dabei ist die Sache doch so einfach!


Quelle: Hifi-Aktiv

mit frdl. gruß


[Beitrag von Sockenpuppe am 02. Apr 2021, 18:11 bearbeitet]
olibar
Inventar
#40 erstellt: 02. Apr 2021, 18:23

Sockenpuppe (Beitrag #39) schrieb:

olibar (Beitrag #38) schrieb:
Sorry, aber Dinge in Frage zu stellen, die vorab ziemlich deutlich erklärt wurden, die man aber deshalb nicht für plausibel hält, weil man es selbst nicht gelesen hat oder verstehen wollte ist eher ein Zeichen der eigenen mangelnden Medienkompetenz


Dito.



warst du es nicht, der mal den Begriff Kindergartenniveau hier rein gebracht hat?
Suche:
Das könnte Dich auch interessieren:
Nubert nuLine 34 oder B&W 606 S2 Anniversary Edition
Daniel.Gerhards am 11.04.2021  –  Letzte Antwort am 01.05.2021  –  160 Beiträge
Regalboxen - B&W 606 oder CM5 S2 - oder ganz andere?
MOI am 26.10.2018  –  Letzte Antwort am 27.10.2018  –  7 Beiträge
Verstaerker fuer B&W 684
Jestor am 08.06.2010  –  Letzte Antwort am 16.06.2010  –  13 Beiträge
B&W CM8 S2 oder CM9 S2
sworn2112 am 28.09.2015  –  Letzte Antwort am 23.10.2015  –  5 Beiträge
B&W 706 S2 vs CM5 S2
greenhorn79 am 27.09.2017  –  Letzte Antwort am 28.06.2018  –  3 Beiträge
B&W CM1 oder anderer Verstaerker?
daniel111 am 07.09.2010  –  Letzte Antwort am 22.04.2012  –  35 Beiträge
Kaufberatung B&W CM10 S2
pierre-HH78 am 02.02.2019  –  Letzte Antwort am 03.02.2019  –  3 Beiträge
Canton CT1000 vs B&W 705 S2
Howercraft am 28.03.2020  –  Letzte Antwort am 03.04.2020  –  6 Beiträge
b&w cm1 / cm1 s2
madhead87 am 23.03.2016  –  Letzte Antwort am 25.03.2016  –  2 Beiträge
Welcher Receiver für Lautsprecher (B&W 606)?
/metalhead/ am 11.10.2021  –  Letzte Antwort am 12.10.2021  –  8 Beiträge
Foren Archiv

Anzeige

Aktuelle Aktion

Partner Widget schließen

  • beyerdynamic Logo
  • DALI Logo
  • SAMSUNG Logo
  • TCL Logo

Forumsstatistik Widget schließen

  • Registrierte Mitglieder905.199 ( Heute: 34 )
  • Neuestes MitgliedMergimZe
  • Gesamtzahl an Themen1.510.478
  • Gesamtzahl an Beiträgen20.735.332