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Medizin: Hörschäden

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MAC666
Inventar
#1 erstellt: 28. Jun 2004, 20:58
Ich denke, das ist ein Thema für dieses Forum, da ich mir am Wochenende einen Hörschaden zugezogen habe, der möglicherweise irreparabel ist, also lediglich, laut HNO - Arzt, nur zu 60 - 70 Prozent gänzlich verschwinden kann...

Also möchte ich mal eine Diskussion zu diesem Thema veranlassen, ich habe allerdings nicht gesucht, ob es ein solches Thema schon gibt, verzeiht mir...

Da ich eigendlich nie richtig laut Musik höre, sondern eher "audiophil" veranlagt bin, ist es um so ärgerlicher, dass dieser Hörschaden höchstwahrscheinlich durch Kopfhörer zustande kam, dazu später mehr...

Die Auswirkung: ich habe sehr gute Ohren (gehabt), alle Testtöne unter 10 dB gehört. Das ist jetzt immer noch so, nur auf dem Rechten Ohr höre ich Töne ab 6 khz nur noch ab über 40 dB, was deutlich merkbar ist und mir Angst macht.

Naja, der Doc sagt, normalerweise, wenn es durch die Kopfhörer kam, müsste ich es auf beiden Seiten haben. Da ich aber mit dem Kopfhörern ("leicht" betrunken) eingeschlafen bin, wäre es möglich, dass ich mir die Blutzufuhr am Ohr abgedrückt habe, in Verbindung mit der schlechten Durchblutung allg. hervorgerufen durch Zigaretten und Alk, und dadurch der KH den Rest dazu getan hat. Es handelte sich um Ohrstöpsel, bei denen die Belastung bekanntlich besonders hoch ist. Was er aber auch für Wahrscheinlich hält ist ein Hörsturz durch Stress, wir werden sehen, was passiert.

Zur Zeit nehme ich einen haufen Cortison habe aufgehört zu Rauchen und stelle bis auf weiteres meinen Alkoholkonsum ein.

Nachdem ich jetzt gemerkt habe, wie schnell das geht, möchte ich keinen Moralapostel darstellen aber warnen!

Ich bin schon mit dem Kopf auf einer Diskoparty im Basshorn besoffen eingepennt und es is nie was passiert... Aber das ist leider eben nicht immer so, und einmal kommt der Punkt und der Körper ist schlecht drauf und ZACK isses passiert. Und dann auf so dämliche Weise...

Was habt Ihr so für Erfahrungen damit, kennt Ihr gute Behandlungsmethoden, gute Ärzte?
audison76
Stammgast
#2 erstellt: 28. Jun 2004, 21:27


Das tut mir wirklich sehr leid für dich.

Ich hoffe, daß du eine Lösung finden wirst.

Gruß
Ralf
josh
Stammgast
#3 erstellt: 28. Jun 2004, 21:47
bass ist nicht oder nur schwach schädlich für die ohren, soviel ich weiss. stimmt doch, oder?
MAC666
Inventar
#4 erstellt: 28. Jun 2004, 21:53
Nein, Bass ist soweit ich weis am schädlichsten, nur zerstört dieser nicht das Hörempfinden für tiefe töne, sondern auch das für Hohe...

Ich persönlich kenne einen Bassisten, der nichtmal mehr hört, wenn man neben ihm steht und ein Lied pfeifft...

Danke @ Furz71
buuti
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 28. Jun 2004, 21:59

Ich bin schon mit dem Kopf auf einer Diskoparty im Basshorn besoffen eingepennt und es is nie was passiert...


Hört sich lustig an ist aber durch deinen eigenen Link auf Furunkel.bla eher unglaubwürdig für mich... ich zitiere...


Leider habe ich mir nur vier Stunden Zeitgenommen, um diesen Schwachsinn zusammenzuspinnen, deswegen fehlt etwas Inhalt. Aber das nächste mal gebe ich mir mehr Mühe ;-)

MAC



cu buuti
Malcolm
Inventar
#6 erstellt: 28. Jun 2004, 21:59
Jepp, die "Schnecke" im Ohr....
Hohe Töne erreichen nur die Sinneszellen am Anfang, Tiefe dagegen erreichen alle von diesen komischen "Härchen" mit Sinneszellen dran.....

Mit Hohen Tönen kann man foglich nur "wenige" Sinneszellen, also die für hohe Töne, erwischen.
Bässe dagegen können das Gesamte "Hörspektrum" in mitleidenschaft ziehen.
So oder so ähnlich habe ichs im Hinterkopf.....

Gute Besserung! Hoffentlich hast Du Glück, das nächste mal bist Du dann hoffentlich klüger (oder nicht so besoffen...)

ps.: Hatte auch mal einen Hörsturz mit Tinitus, war den ganzen Abend in ner kleinen Kellerkneipe mit dicken PA-Boxen, Kopf genau vor dem HT-Horn.....
Passiert mir auch nicht nochmal!
MAC666
Inventar
#7 erstellt: 28. Jun 2004, 22:07
Naja, habe das mit dem Alk geschrieben, nicht weil ich ewig laut hatte, sondern wegen der durchblutungsstörungen... ich denke ma is aber eher nebensächlich...

Und buuti, ich kann Spinnereien und Tatsachen gut unterscheiden, sicherlich etwas zur übertreibung geneigt, aber es waren halt die "schlimmen jahre" früher und ich bin auch net stolz drauf....

Jedenfalls werde ich mich, sollte Besserung eintreten, mit Ohrschützern ausrüsten, egal wohin ich gehe... nie verkehrt, welche dabei zu haben...
buuti
Ist häufiger hier
#8 erstellt: 28. Jun 2004, 22:18
Hi nochma

Na falls die Geschichte der Warheit entspricht wünsche ich dir natürlich auch gute Besserung das ist doch klar.


cu buuti
MAC666
Inventar
#9 erstellt: 28. Jun 2004, 22:33
Danke @buuti...

ich bin mir nur noch nicht so ganz sicher, ob ich es mit Galgenhumor nehmen sollte oder nicht...

Ich habe schon gefährliche Verletzungen gehabt und hab spässe 'drüber gemacht, is sicher ne normale reaktion und hilft auch sehr...

Aber hier handelt es sich um den ersten möglichen bleibenden schaden, der mich auch noch in einem Hobby einschränkt.

habe zwar noch einen bleibenden schaden durch erkrankung, der relativ gefährlich ist (Chronisches, sog. "Unstillbares" Nasenbluten), aber daran habe ich mich gewöhnt und es kommt vll. 1-2 mal im Jahr vor...

Das ist schon komisch... ich rechne dem Gehör eine höhere Stellung zu als etwas einigermassen gefährlicheres...

Ich habe mich gerade vor ein paar wochen mit jemanden über so etwas unterhalten, und ich war fast der Meinung, dass es vieleicht sogar schlimmer ist, nichts zu hören als nichts zu sehen, kann es natürlich nicht beurteilen.

Auf der anderen Seite muss ich sagen, ich schaue jetzt schon den ganzen Abend fernsehen, und es schränkt mich nicht sehr ein, habe mich schon ein bisschen daran gewöhnt. Mit Musik habe ich es jetzt noch nicht probiert.

Naja, ich bin noch voller Hoffnung, mein Ohr tut leicht weh, was ein gutes Zeichen ist (angeblich)...
bukongahelas
Inventar
#10 erstellt: 29. Jun 2004, 03:10
Hirn und Nerven können defekte Funktionen ersetzen,
indem "neu verdrahtet" wird.Das dauert.
Ich würde das gesunde Ohr mit Ohrstöpsel "taub"
machen,um das kranke zu trainieren.
Man kennt das von sehschwachen Kindern,das gesunde
Auge wird per Brille "blindgemacht",also muß das
kranke "mehr ran".Am Ende sind beide gleich gut.

Versuchen,ich bin genauso Laie wie Du.
Schaden kanns ja nicht.

Wenn garnix hilft,könntest Du mit einem akustischen
Filter (Ohrenwärmer) das gesunde Ohr auf denselben
Frequenzabfall "trimmen" wie das kranke.
Nun noch die Höhen an der Anlage spiegelbildlich anheben.
So müßte man wieder "linear" hören.

Bei Kopfhörerbetrieb könnte man den einseitigen
Hörfehler durch einen Equalizer ausgleichen.
Ich glaub so funzen auch Hörgeräte.

Ich schätze,daß der Unterschied mehr stört,als
wenn beide Ohren krank wären.

Versuchs wieder irgendwie symmetrisch hinzukriegen.
Was meint denn ein Hörgeräteakustiker ?
Oder ein anderer Arzt/Spezialist ?
Einem "Experten" allein glaub ich eh nix mehr !

bukongahelas
MAC666
Inventar
#11 erstellt: 29. Jun 2004, 08:36
Hmm, ja, habe mir auch schon gedacht, das gesunde Ohr irgendwie zu drosseln...

Ich habe heute Nacht nur 2 Stunden gepennt, weil ich ständig irgendwelche Hörtests an mir vollzogen habe...

Also für ein Hörgerät besteht kein Bedarf, da ich erst ab 6 khz schlecht höre und dies die "normale" Umgebung kaum betrifft.

Ich empfinde auch eine leichte Besserung, oder vieleicht Gewöhnung, eher gesagt.

Was äusserst merkwürdig ist:

Ich habe mir vorhin noch mal SEHR leise die Orstöpselkopfhörer eingestöpselt, und dort habe ich erstaunlicherweise absolut keine Beeinträchtigung des Gehörs feststellen können, alle leisen hohen Töne waren klar und deutlich, wie auf dem anderen Ohr... Leider relativierte sich das wieder, als ich die Musik über die Boxen laufen ließ.

Auch bin ich der Meinung, dass der Zustand meines Ohres schwankt, zur Zeit stört es doch wieder sehr...

Aber wenn es schwankt , besteht Hoffnung...
Stere0
Inventar
#12 erstellt: 29. Jun 2004, 11:17
hallo miteinander,

kann hier bukongahelas nur zustimmen. ich hatte damals nach einer "exzessiven disconacht" dieses typische rauschen im ohr. nur ging es diesmal nicht weg. ich fing an mein ohr darauf zu trainieren ganz leise töne wieder wahrzunehmen bzw generell leise zu hören. nach ca 2-3 wochen war es wieder verschwunden und hatte meine volle höhrkraft wieder. die erste woche war die hölle für mich, doch die langsame besserung machte mir hoffnung.
übrigens habe ich mir diesen "hörsturz" auf emfehlung des hno´s eingefangen, der meinte meinen leichten tinitus, der von stress verursacht war, mit entspannung wieder weg zu bekommen. ich solle in eine disco gehen - tanzen und die sau rauslassen. einfach mal abschalten.
eine tolle idee ;P
letzten endes hab ich mich einfach vor die anlage gesetzt und leise entspannt musik gelauscht. das war dann das allerheilmittel
nicht die hoffnung verlieren. ich vermute mal auch, das bei dir grade eine neue "verkabelung" stattfindet.
abwarten und ruhig bleiben - denn mit dem stress kommt wieder ein neues problem

greez
stere0
Epsilon
Inventar
#13 erstellt: 29. Jun 2004, 11:33
Hallo und gute Besserung,
man kann eigentlich nur abwarten und den Rat des Arztes befolgen. Kann mich erinnern dass ein Bekannter in einem ähnlichen Fall Mittel zur Blutverdünnung bekommen hat... was dann auch eine deutliche Besserung mit sich brachte.
Mit der Durchblutung hängt das also schon zusammen.

Wenn's dich tröstet: Pete Townshend hatte seinen Hörschaden (angeblich) auch durch Kopfhörer...

Gruss Karsten
MAC666
Inventar
#14 erstellt: 29. Jun 2004, 19:47
Hmmm, zur Zeit kommt es mir zumindest vor, als ob ich wieder höre... Ma beobachten und am Montag einen Test machen...
Lance01
Stammgast
#15 erstellt: 29. Jun 2004, 20:15
also ich höre nie richtig laut,nur so mittel.wenn ich immer leute höre die ihre kh bzw.os bis zum geht nicht mehr aufdrehen dann ist es kein wunder das früh mit dem hörsturz zu rechnen ist.
@mac du hast ja jetzt nie laut gehört wie du sagst,aber wie man sieht kann es auch durch andere dinge passieren.
wenn die ohrhärchen im ohr verklumpen dann wars das mit dem hören.die härchen bewegen sich bei tönen und wenns zu laut wird verklumpen sie bis zur taubheit.
wenn ich laut höre wirds im ohr unangenehm und es tut schon weh in den ohren.deshalb mach ichs nicht.
wenn ich das merke mach ich sofort leiser.
besonders abends sind die ohren dafür empfindlicher bzw. wenn man müde wird.
dann höre ich meistens auch nicht mehr mit kh.
kann gar nicht verstehen wie manche leute inner bahn oder so ihre dinger so laut drehen können ,das tut doch weh^^.man tut sich auch selber keinen gefallen damit.so eine hohe laustärke hört sich auch nicht mehr gut an.
ich habe keinen bock schwer zu hören oder taub zu sein.
ich höre deshalb immer ein gesundes gutes mittelmass.


[Beitrag von Lance01 am 29. Jun 2004, 20:21 bearbeitet]
Dualese
Inventar
#16 erstellt: 29. Jun 2004, 20:32
Mensch MAC666... was für eine Ober-S...... !!!

Sehr sympathisch wie locker & bewußt Du Deinen eigenen Anteil an diesem Mist beschreibst !
Mach´s Dir aber nicht zu schwer und denk´ an einen Ausspruch von Nelson Mandela :
Gute Vorsätze und Prinzipien sind wie weggeworfene Bananeschalen, irgendwann rutscht man selber drauf aus !

Leider gibt´s für "Daumendrücken" keinen Smilie...
ich würde Dir sonst mindestens 3 Stck. hier reinkopieren !

Vielleicht habe ich aber einen Tip für Dich !

Vor einigen Jahren hatte ich 2 Tage nach einem Flug zu ´nem Meeting in München plötzlich wahnsinnige einseitige Ohrenschmerzen.
Die Ehefrau eines ebenfalls anwesenden holländischen Kollegens war Physiotherapeutin...
in Holland ein "Edel-Beruf" mit Universitätsausbildung und Staatsexamen...
und machte unter anderem FUSS-REFLEXZONEN-MASSAGE welche sie mir als Hilfe anbot !

ALSO ich auf´s nächste Sofa und die Socke aus...
ich sage Dir was geschah war wie ein Wunder... unglaublich !

Die gute Tos massierte & knetete an meiner Fußsohle rum...
und nach ca. 5 Minuten fing das Blut an in dem schmerzenden Ohr zu Pumpen & zu Rauschen das ich dachte mir fliegt die Rübe auseinander...
in den nächsten 5 Minuten schwoll dieser Effekt wieder ab...
und am Ende der letzten 5 Minuten bin ich mittlerweile VÖLLIG SCHMERZLOS fast eingepennt !

Ich kann Dir nur raten, es mal bei einem renommierten Physio-Therapeuten zu versuchen der sowas in der Art kann.
Beim beseitigen von Funktionsstörungen die auf Blockaden beruhen, sind diese Alternativ-Verfahren wohl kaum durch die Schulmedizin zu toppen !?

Grüße vom flachen Niederrhein und Dir alles alles Gute...


hatte eine
Zweck0r
Moderator
#17 erstellt: 29. Jun 2004, 20:57

wenn ich laut höre wirds im ohr unangenehm und es tut schon weh in den ohren.deshalb mach ichs nicht.


Das ist ja gerade das üble an Kopfhörern, dass es beim Hören nicht unangenehm ist Wenn ich mit Kopfhörer zu laut höre, fiepsen mir hinterher die Ohren. Wenn ich mit Boxen subjektiv genauso laut oder lauter höre, tun sie das nicht.

Grüße,

Zweck
Totenlicht
Stammgast
#18 erstellt: 30. Jun 2004, 08:05
Moin.


Erstmal auch von mir eine Gute Besserung!

Was meine eigenen Erfahrungen zu dem Thema angeht kann ich nur beipflichten: Ohrhörer sind Ohrenkiller. Ich habe mir vor etwa 5 Jahren innerhalb weniger Minuten durch zu lautes Hören mit dem Walkman einen dauerhaften Tinnitus zugezogen der erst nach etwa 2,5 Jahren (!) wieder einigermaßen verschwunden war.

Ich kann nur Jedem dem sein Gehör etwas wert ist dringend raten: nur geschlossene Kopfhörer und keine Ohrhörer, zu Konzerten oder Dorffesten mit lauter PA Beschallung IMMER Gehörschutz.

mfg

Licht
MAC666
Inventar
#19 erstellt: 30. Jun 2004, 08:10
Ja, das ist das Problem von Kopfhörern...

Naja, momentan habe ich gelegendliche "Aussetzer".

Es kommt mir so vor, als ob mein Ohr wieder OK ist, nur drei vier mal am Tag fällt es kurz aus... Besonders abends im Bett, wenn ich auf der Seite des kaputten Ohres liege, danach höre ich ein paar Minuten nicht mehr viel... Möglicherweise drücke ich mir da das Blut ab...

Kann auch einbildung sein, weil ich ja nicht ständig hohen Tönen ausgesetzt bin, aber ich glaube, wieder gut zu hören.

Also bin ich guter Dinge, dass die Aussetzer wegbleiben.

Und danke für Eure Anteilnahme.

Nur von dem sc... Cortison is mir schlecht, aber ich nehm's ma weiter...

Naja, zumindest so wie es jetzt läuft, scheinen die Kopfhörer eher eine utergeordnete Rolle gespielt zu haben, war wohl doch eher Stressbedingt, auch wenn ich mir keines Stresses bewusst war, aber das merkt man selbst wohl am wenigsten...
Oliver67
Inventar
#20 erstellt: 30. Jun 2004, 08:14
Stimme Licht vorbehaltlos zu.

Gehörschutz habe ich immer in der Jackentasche (ein Paar Schaumstoffstöpsel zum Einmalgebrauch), man weiß nie, ob man die nicht irgendwo braucht (bei Mami schnell mal was bohren, schleifen, zu Silvester, etc.)

Zu jedem Konzert nehme ich vorsichtshalber meine guten Ohrenstöpsel mit, damit ich, wenn's zu laut wird, die Musik optimal genießen kann, ohne dass es durch Schaumstoff dumpf klingt.

Nicht umsonst haben Walkmans (ob CD oder sonstiges) heute einen Sicherheitsknopf, mit dem man die Maximallautstärke begrenzen kann. Kopfhörer sind gefährlich.

Oliver


[Beitrag von Oliver67 am 30. Jun 2004, 08:17 bearbeitet]
oliverkorner
Inventar
#21 erstellt: 30. Jun 2004, 14:57
oh das ist wirklich sclimm!!!!

es ist einfach nur schrecklich ich hatte ein ähnliches problem das aber zum glück nach 2 wochen wegging...ich hatte wasser im linken ohr und das hat sich entzündet und so...war 2 wochen TAUB auf dem linken ohr.ich stand fast am rande des wahnsinns.das ist ein absolut schlechtes gefühl ich habe mich nachts nur gewälzt und mich gequält.

gute besserung vieleicht wird das ja noch was!
MAC666
Inventar
#22 erstellt: 30. Jun 2004, 16:06
Danke...

Hmm, ich hatte heute noch keine beschwerden...

Ich glaube, da habe ich mehr Glück wie Verstand gehabt...
oliverkorner
Inventar
#23 erstellt: 30. Jun 2004, 16:35
echt?oh das ist doch ein grund zu feiern oder:)
bukongahelas
Inventar
#24 erstellt: 01. Jul 2004, 01:41
"bass ist nicht oder nur schwach schädlich für die ohren, soviel ich weiss. stimmt doch, oder?"

Das Gehör des Menschen gibts schon ein paar tausend
Jahre,Audioelektronik erst ca. 100.

Auch der UrMensch war lauten Bässen ausgesetzt,Donner
,der eigene SchrittTon beim Rennen,Wind in den Ohren.
Der Aufschlag der NeanderKeule auf den Schädel des
Artgenossen...
Dabei wurden das Trommelfell und die Härchen garantiert
gut durchgewalkt.
Auch Auto(Bus)fahren,Zugfahren,alles was baßlaut ist
müßte also taubmachen.
Is aber nicht so,nein,viele meinen es seien
die lauten Bässe der Musik,eigentlich unlogisch.

Ich denke daß alle akustischen Eindrücke,die im
"natürlichen Schalldruckbereich",also Naturgeräusche,
liegen,generell nicht schädigend sind.
Inwiefern die doppelte Ohrfeige zu diesen Eindrücken
zählt ist diskussionsfähig...

Wenn sich ein Gehör trainieren läßt,könnte man doch
ein gesundes verbessern.
Gibts dafür vielleicht Testsignale ?
So ähnlich wie diese PsychoEinschlaf CD´s ?
Verstärker und Kabel werden ja auch "eingespielt".
(Nicht ganz ernst gemeint).Zwei Ohren mit Hirn dran
sind weder ein Kabel noch Amp.

Auch das Gehör hat,wie jeder Verstärker oder Box
einen Dynamikbereich,vom leisesten wahrnehmbaren
bis zum Verzerren/Clipping/Kompression.
Manchmal wäre ich lieber Wal oder Fledermaus,
aber nur beim Musikhören.
Oder es dürfte keine Menschen geben...

Mit voller Lautstärke zu hören ist also etwa so
sinnvoll wie eine übersteuerte Tonbandaufnahme.
Allenfalls Gitarristen schätzen den Klirr
übersteuerter Röhrenstufen als musikalisches
Ausdrucksmittel.Und von denen sind auch viele taub.

Wenn die Dynamik der Anlage dem Dynamikbereich
des Gehörs entspricht,hat man m.E. ein Optimum an
Übertragung der Klänge (maximale Hörbandbreite).

Für mehr Hördynamik wird der Einsatz zusätzlicher
Ohren (bis zu 6 für Surround) und die Anschaffung
eines akustischen Hirninterfaces zur Frequenzerweiterung
empfohlen.

Als SF-Leser glaube ich,daß Ohren eines Tages zum
Musikhören überflüssig werden,also direkt ins
Hörzentrum eingespielt wird. ->Film:Matrix.

Schätze in 100 Jahren werden wir mit unseren
Transistor- und Holzkisten ebenso belächelt wie
von uns Opa und sein Detektor-Kristall-Radio.

Hunde,wollt Ihr ewig hören ?

bukongahelas
MAC666
Inventar
#25 erstellt: 01. Jul 2004, 13:12
sehr philosophisch ;-)

Naja, wie dem auch sei, habe seit gestern morgen eigendlich keine Beschwerden, nur heute nacht wieder ganz leicht beim einschlafen, aber nicht sehr schlimm...

Genaueres weis ich am Montag nach dem Hörtest.

Nur eines kann ich Euch sagen:

Die Tabletten bringen mich und meinen Magen noch um...
Senfsack
Stammgast
#26 erstellt: 01. Jul 2004, 18:17
Da wünsche ich natürlich gute Besserung!!!!!!!

@ Oliver

Wo hasst du denn diese "guten Ohrenschoner" her??
Ich hab schon ein paar mal in der Apotheke danach gefragt aber die wollten mir immer nur die Teile aus Schaumstoff oder Wachs andrehen ,und die verzerren ja gewaltig.
Und da bin ich halt lieber ohne Ohrschutz aufs Schützenfest gegangen.
Dualese
Inventar
#27 erstellt: 01. Jul 2004, 18:40

...
Die Tabletten bringen mich und meinen Magen noch um...


Hallo @MAC666 !

Schön zu hören daß es aufwärts geht mit Dir

ABER... willst Du dem Tip zur "alternativen Medizin" nicht vielleicht doch mal folgen, um Deinen Magen zu schonen ???

Grüße vom flachen Niderrhein...
MAC666
Inventar
#28 erstellt: 02. Jul 2004, 08:57
Naja, bis Montag wart ich noch, dann muss ich eh zum Arzt. und wenn der sacht, dass alles OK ist, brauche ich die Tabletten wohl auch nimmer...

Ausserdem habe ich die Dosis mal etwas veringert...
MAC666
Inventar
#29 erstellt: 05. Jul 2004, 14:06
Soooo, heute war Stichtag, der Hörtest...

Kurz: Der Arzt hat alle weiteren Termine mit mir gestrichen.

Mein Gehör hat sich im Bereich 6khz und 8khz vollständig regeneriert ( < 10 dB Empfindlichkeit), jedoch besteht noch eine kleine Beeinträchtigung oberhalb von 10khz (Empfindlichkeit etwa bei 20 dB), was zwar schlechter als beim anderen Ohr ist, aber innerhalb der "Norm". Möglicherweise gibt sich das auch noch, ist allerdings sowieso kaum festzustellen, auch nicht beim Musikhören, da alles über 10khz mit mehr als 20 dB normal laut zu hören ist (also nicht einfach 10 dB leiser ist) und alles unter 20 dB höre ich halt nicht. Bei normaler Lautstärke der Musik ist so etwas sowieso nicht rauszuhören.

Er war positiv überascht und kam zu dem Schluss, dass tatsächlick keine Beeinträchtigung des Hörkanals vorlag (Knalltrauma, Hörsturz), sondern wohl eine Durchblutungsstörung, hervorgerufen durch eine unnatürliche Kopfhaltung oder Ähnliches.

Als Beispiel nannte er da Kanalarbeiter, die sehr oft an Hörschäden leiden, obwohl das Arbeitsgerät deutliche unter einer Schädigenden Lautstärke arbeitet (Flex, Bohrer). Jedoch durch eine unnatürliche Kopfhaltung Venen abgeknickt werden können, und dadurch wesendlich leisere Töne bereits zum Hörschaden führen. In meinem Falle Gott sei dank halbwegs reparabel, aber in 30% der Fälle wohl nicht.


So, das nur als Info, falls Ihr mal damit zu tun habt.
abcdef
Ist häufiger hier
#30 erstellt: 05. Jul 2004, 14:40

Wo hasst du denn diese "guten Ohrenschoner" her??


www.sonicshop.de
rafi
Stammgast
#31 erstellt: 06. Jul 2004, 10:08
Also da sfind ich echt ziemlich übel.. vorallem weil ich immer auf langen Flügen und Autofahrten die stöpsel drinlasse und dann halt irgendwann einschlafe...
Das werd ich wohl ab jetzt lassen .
hanninger
Ist häufiger hier
#32 erstellt: 06. Jul 2004, 13:42
Hi,

@rafi

Also, mit Ohrstöpsel kann man höchstens die Durchblutung im äußeren Gehörgang beeinträchtigen - dann muß man die aber schon richtig fest reindrücken. An der Durchblutung im Innenohr, also der Schnecke und den Haarzellen ändert das nichts, die werden nämlich von Arterien aus dem Schädelinnern versorgt.
In manchen Fällen besteht eine Blutminderversorgung des Innenohres und anderer Teile des Nervensystems, wenn die Arteria vertebralis verengt oder verschlossen ist (die verläuft direkt neben/in der Halswirbelsäule). Bei starken arthrotischen Veränderungen der Halswirbelsäule kann die auch mal abgeklemmt werden. Das würde sich aber auch anderweitig bemerkbar machen (z. B. Schwindel oder Sehstörungen).
Ursachen einer Innenohrschwerhörigkeit können Durchblutungsstörungen sein, die dann häufig durch Arteriosklerose verursacht sind (Rauchen, Cholesterin etc. !!!)
eine andere Ursache ist eine Schädigung der Haarzellen in der Schnecke (die liegt im Knochen hinter der Ohrmuschel, dem Mastoid), die meist traumatisch, also durch Lärm jeglicher Art verursacht ist, das kann laute Musik sein, Baulärm, Ohrfeigen oder auch was auch immer- mit "natürlichem" und "unnatürlichem" Lärm hat das nichts zu tun!!
Diese Haarzellen kann man reversibel schädigen, das heißt es besteht die Hoffnung, dass sie sich erholen, oder irreversibel schädigen, dann sind sie Tod. Da hilft auch eine "Neuverkabelung der Nervenbahnen" nichts mehr. Die Regenerationsfähigkeit dieser Zellen ist durchaus von der Durchblutung abhängig - siehe oben!

Man verliert im Laufe seines Lebens solche Haarzellen, das führt dann zu einer Altersschwerhörigkeit, die aber fast ausschließlich hohe Frequenzen betrifft. Ein Säugling kann Frequenzen bis etwa 20kHz hören (das kann man Messen, dazu muß man das Kind nicht Fragen ), im Alter von etwa 25Jahren hört man nur noch etwa bis 15kHz usw.
Diesen natürlichen Untergang der Haarzellen kann man durch Lärm- (oder Musik-)Belastung beschleunigen. Besonders kritisch ist es natürlich, wenn die Schwerhörigkeit im Sprachbereich zwischen 200 und 1000Hz auftritt. Eine alleinige Hochtonschwerhörigkeit fällt im Alltag kaum auf.

Übrigens: Die Haarzellen in der Schnecke sind jeweils auf bestimmte Frequenzen spezilisiert. In der Schneck findet eine Spektralanalyse des Schalls statt, einer bestimmten Stelle in der Schnecke ist dabei eine bestimmte Frequenz zugeordnet und damit einige Haarzellen, die durch Schalldruckäbhängig ausgelenkt werden. Wird eine Mindestlautstärke überschritten, depolarisiert die Haarzelle, sie sendet ein Nervensignal. Die Kodierung der Amplitude erfolgt durch die Frequenz der Nervenimpulse - nur so nebenbei- DAS OHR ARBEITET DIGITAL!!!!- bei zu hoher Amplitude kommt die Sinneszelle nicht mehr mit dem "feuern" hinterher, sie erschöpft sich und stellt vorübergehend oder für immer die funktion ein.

Grüße,
Hanninger
Oliver67
Inventar
#33 erstellt: 06. Jul 2004, 13:55
danke abcdef,

genau da habe ich sie auch her. Zwei Paar gute für mich und meine Frau für Konzerte und einen 200er Pack Schaumstoff für Heimwerkerarbeiten. Wenn man gleich in jeden Werkzeugkoffer (Bohrhammer, Stichsäge, ec.) ein paar Päckchen reinlegt, hat man immer welche in Griffnähe und ist nicht zu faul, welche aus dem Keller zu holen.

Oliver
MAC666
Inventar
#34 erstellt: 08. Jul 2004, 22:55
Ganz schön teuer die Dinger....

Naja, ich denk trotzdem drüber nach...
MeisterM
Ist häufiger hier
#35 erstellt: 09. Jul 2004, 12:08
Hallo,
Hörsturz, Schwerhörigkeit, Tinnitus, besonders letzteres ist ganz übel. Es gibt im Netz sicherlich geeignetere Foren als dieses, darüber zu sprechen. So etwas kommt meist völlig unvorbereitet - und dann Panik! Hatte auch schon mal Ohrgeräusche, aber kein Hörsturz. Es gibt Leute, die sich deswegen schon umgebracht haben! Ärzte mögen das Thema überhaupt nicht. Nichts hilft wirklich. Es wird Cortison und durchblutungsförderndes Zeugs gegeben, es wird die Halswirbelsäule eingeengt und noch vieles mehr. Alles wird vom Patienten ausprobiert, alle möglichen Untersuchungen gemacht - hilft alles praktisch nicht medizinisch nachvollziehbar. Ärzte schalten da meist auf Durchzug, geben einfach irgendwelche Mittel, damit die Patienten zufrieden sind. Hatte als Hifi-Freak damals panischer Angst und hatte mich selbst informiert. Erkenntnisse:

ES KANN JEDEN TREFFEN, FÖLLIG UNVERMITTELT - VON EBEN AUF JETZT! AUCH JUNGE MESCHEN. TENDENZ DURCH DIE MODERNE ART ZU LEBEN STARK STEIGEND. In vielen Fällen regeneriert sich der Zustand wieder. Die Rückfallwahrscheinlichkeit ist aber leider recht hoch. Bleibt ein Tinnitus über eine Woche, bleibt er meist für immer. Langfristige Durchblutungsstörungen lassen Nervenzellen unwiederbringlich absterben oder auch schädigen! So wie das Hörvermögen sich verschlechtert, verstärkt sich meist auch der Tinnitus und wird dadurch unerträglich. Die Hörgeräteindustrie (auch Tinnitusmasker) rechnet in Zukunft mit einer starken Zunahme - ein gutes Geschäft.

Die meisten Ursachen:
Vorschädigung: Abgebrochene Haare in der Schnecke durch häufig zu laute Musik. Durch laute Musik kommt es meist auch zu Nervenschädigungen durch Mangelzuständen in der Nährstoffversorgung (betäubte Ohren). Ein überstandener Hörsturz ist auch eine vergleichbare Vorschädigung. Dadurch auch immer ein großes Rückfallrisiko - ein Leben lang, besonders wenn das Gehör weiter geschädigt wird. Mit einem Hörverlust durch Schall ist immer zu rechnen, auch bei kleinen lautstärken mit ungünstiger Verteilung. Die Einwirkzeit, Erholungszeit, wie oft und wie stark ist ganz entscheidend. Zuerst sterben die empfindlichen hohen Töne. Über 15KHz hört kaum noch einer, der über 40 ist. Die meisten Jugendlichen sind aber schon mit 18 oder eher soweit! Dazu kommen aber noch Störungen oder Steileinbrüche im normalen Hörbereich bis 10KHz. So etwas merkt man meist erst spät, weil Wortsilben (durch Einbrüche) nicht mehr richtig verstanden werden. Man gewöhnt sich halt daran.

Knalltrauma: Alles eigentlich wie oben, nur auf einmal.

Alle Durchblutungsstörenden Stoffe: Medikamente, Alkohol, Nikotin usw.. Diese aber meist nur zusammen mit anderen Auslösern.

Stress: Die Arterien zur Blutversorgung im Ohr sind mit Muskelgewebe (zur Druckregulierung) umgeben. Diese können verkrampfen und so abklemmen. Dabei ist die Sorte Stress von Bedeutung wie unbewältigte Aufgaben, Todesfall, Zukunftsangst, Prüfungsangst, Angst zu bestehen usw.. Weniger "guter Stress" bei dem man sich wohlfühlt.

Alterung: Gefäße verstopfen wie beim Schlaganfall. Die Ursache dafür kennt jeder.

Bluthochdruck

Veranlagung

Folge einer anderen Grunderkrankung

Halswirbelsäule, Nackenmuskulatur: Schmerzen im Ohr oder auch vorhergehende Schwindelanfälle sind dafür ein untrügliches Zeichen. Das Innenohr hat keine Schmerzzellen. Sind Schmerzen vorhanden, können die nur vom Umfeld kommen - nicht aber durch Durchblutungsstörungen. Kommt bei heutiger Arbeit am Bildschirm häufig vor und viele wissen es nicht. Dabei wird dann meist Zugluft bei einer bestehenden "Veranlagung" das Fass zum überlaufen bringen. Es werden durch Verspannung Nerven gereizt. Diese enden im Ohr. Obwohl es im Nacken "klemmt" , schmerzt nicht der Nacken, sondern die Ohren! Kann auch alles ganz schwach, fast ohne Schmerzen passieren - auch einseitig. Dadurch oben beschriebener Muskelkrampf direkt im Ohr durch Irritation, meist aber auch durch zusätzliche Auslöser. Bei mir war dies die Ursache. Die Behandlungsmethode "Knochenbrecher" ist tabu. Schlaganfallrisiko! Auch Massage ist akut nicht unbedingt angebracht.


Wie man sieht kann jeder betroffen sein. Fast immer liegt eine Kombination aus allem vor. Man sollte so etwas immer als Warnung sehen und das Leben umzustellen. Ein Vorbote für Schlaganfall oder Herzinfarkt?

Und: Schall ist immer gesundheitsschädlich. Ab 80dB(A) ist mit Lärmschwerhörigkeit zu rechnen. Ab 120dB(A) mit Taubheit. Ab 85dB(A) müssen in der Industrie Schallschutzmittel zur Verfügung stehen.

Gruß
Martin
raw
Hat sich gelöscht
#36 erstellt: 09. Jul 2004, 12:22
Hi

...ich verstehe einfach nicht, wie manche Leute die ganze Zeit laut hören und sich sogar PA-Anlage in ihr Zimmer stellen.

Gott sei dank ist dir, MAC666, nicht soo viel passiert!
MeisterM
Ist häufiger hier
#37 erstellt: 09. Jul 2004, 16:17
Hallo,
habe den Beitrag von "Hanninger" weiter oben noch mal gelesen. Ist alles vollkommen richtig was dort steht. Aber: Es wird oft von vielen angenommen die Arteria vertebralis wird bei Problemen mit der Halswirbelsäule abgeklemmt oder verstopft. Ist ja irgendwie naheliegend, weil sie ja dort verläuft. Nur, wenn dies der Fäll ist, hättest Du einen Schlaganfall (was passieren kann , wenn man zum "Knochenbrecher" geht und der dort was versehentlich abklemmt oder zerstört)! Wie richtig erklärt wurde, wird das Innenohr aus Arterien aus dem Schädelinneren versorgt. Das Problem ist sich vorzustellen, wie dort etwas durch die Halswirbelsäule abklemmen werden soll. Dies passiert durch eingeklemmte Nerven (durch Verspannungen der Nackenmuskulatur), die dorthin ausstrahlen und einen lokalen Krampf an der dort nur 1mm dicken (und vielleicht schon durch Ablagerungen etwas verstopften) Arterie auslösen. Diese Nerven irritieren auch das Gleichgewichtsorgan - durch Ausstrahlung ins Ohr.

Die Versorgungsarterie kann natürlich auch ohne Nervenausstrahlung verkrampfen (Stress) oder verstopfen (Nikotin, Alkohol, Ernährung) oder einengen, weil sie so dünn ist und so schnell auffällig wird. Meist aber kommen viele Faktoren zusammen. Auch Bluthochdruck - unter Stress.

Hörprobleme durch vorübergehende Mittelohrerkrankungen (Wasser im Ohr, Mittelohrentzündung) haben damit nichts zu tun und sind meistens harmlos.

Die Behandlung mit Naturheilkunde und allem Möglichen wird bei Chron. Tinnitus häufig aus verzweifeljung gemacht und ist - wenn es der Psyche nicht hilft - völlig sinnlos!!! MAN MUSS SICH DANN DARAN GEWÖHNEN! ES GIBT KEINE HEILUNG! Tinnitus kann übrigens auch ohne Hörminderung auftreten - von eben auf jetzt und ohne erkennbare Vorgeschichte. Aber auch ein Hörsturz braucht keine Vorgeschichte zu haben.

Gruß
Martin
MAC666
Inventar
#38 erstellt: 12. Jul 2004, 09:42
Es ist doch zum verzweifeln...

Jetzt ging alles wieder einwandfrei, und über's Wochenende kam es wieder... jetzt auf BEIDEN Ohren, ich kann es nicht fassen.

Ich weis gar nicht, was ich sagen soll... Das ist wie in einem schlechten Film.

Ist zwar wenigstens li und re gleichmässig, aber warum passiert mir das innerhalb von zwei Wochen zweimal?

Ich war jetzt noch nicht beim Doc...
fuz386
Stammgast
#39 erstellt: 17. Jul 2004, 22:01
Hallo MAC666

Ich verfolge deinen Thread von Anfang an.
Ich kann so richtig mit dir mitfühlen, schlimm was du durchmachst!

Zu Silvester explodiere ein Böller ziemlich nahe an meinem linken Ohr, hat ganz schön gepfiffen.
Beim Kopfhörer-hören einige Zeit dannach merkte ich, dass ich auf diesem Ohr etwas leiser höre, was aber beim hören über Lautsprecher nicht auffiel.
Ich bekam es mit der Angst zu tun und von da an bin ich sehr viel verantwortungsvoller im Umgang mit hohen Lautstärken usw.
Der Höreinbruch am linken Ohr war Gott sei dank ein Litzenbruch im Kopfhörerkabel, laut meiner Ärztin gibt es keine Hörprobleme.

Soviel zu mir, eigentlich wollte ich ja nachfragen wie es dir geht?
Warst du noch einmal beim Arzt?
Oder ist es von alleine wieder verschwunden?
Hast du den Tipp mit der "alternativen Medizin" proviert?

Wie auch immer, ich wünsche dir gute Besserung und hoffe dass sich dein Hörvermögen wieder gänzlich erholt.

mfg Fuz386
Dualese
Inventar
#40 erstellt: 18. Jul 2004, 00:57

...Hast du den Tipp mit der "alternativen Medizin" probiert?...


Hallo Philip & Gruß nach Ösiland

Verstehe auch nicht so ganz warum sich der Gute "MAC666" für die Tip´s mit der alternativen Medizin so schwerhörig gezeigt hat ???

Wenn die Schulmedizin nicht hilft, kann man sich natürlich seinem Schicksal ergeben... oder vielleicht doch mal was "anderes" probieren !?

Hallo "MAC"... was ist los...

Grüße vom flachen Niederrhein...
deivel
Stammgast
#41 erstellt: 18. Jul 2004, 12:25
Ich selber habe leider ein irreparablen Hörschaden.
Aus irgendeinem Grund hatte ich als Kleinkind schon im rechten Ohr ein Loch im Trommelfell und eine Knochenplatte auf dem Gehörgang. Dass ich auf dem rechten Ohr überhaupt hören konnte war den Ärzten unbegreiflich. In der 3ten oder 4ten Klasse wurde ich dann operiert. Knochenplatte wurde entfernt und das Loch mit Gewebe meines Ohres geflickt. Mein linkes Ohr ist auch nicht gerade optimal. Ich werde mir wohl aus aktuellem Anlaß nochmal ein Termin beim HNO-Arzt geben lassen und nochmal ein Hörtest machen lassen.
Bin ja gespannt was dabei rauskommt.
Ich schätze für mich gilt Ohr durch leises Hören trainieren und hoffen dass es besser wird nichtmehr ...
Ich, der mit der hörschwäche aufgewachsen ist, empfinde es im Alltag nicht als Behinderung, wobei ich manchmal schon nochmal nachfragen muss was gerade gesagt wurde.

Ich wünsche dir natürlich gute Besserung, doch lass dir gesagt sein, auch mit geschädigten Ohren kann man immernoch Musik genießen.
MeisterM
Ist häufiger hier
#42 erstellt: 19. Jul 2004, 13:58
Hallo,
wie ich bereits oben erwähnt habe, war ich schon mal selbst betroffen. Aus meiner Erfahrung, die auch die Erkenntnisse anderer beinhaltet, kann ich MAC666 leider nur zum Abwarten raten! Auch ich bin immer wieder zum Arzt gelaufen, bis der mich nicht mehr sehen wollte. Nach dem heutigen Stand der Medizin kann Dir nicht geholfen werden! Infusionen, Sauerstofftherapie, Blutwäsche, Tabletten - alles nur Dinge, die akut (vielleicht) helfen und sehr teuer sind. Das es häufig zu rückfällen kommt habe ich ja schon erwähnt. Die Alternativmedizin (so gut die auch manchmal hilft) kann dort leider auch keine Wunder wirken. Sie hilft vielleicht, wenn sie der Entspannung dient - ein Versuch, mehr nicht. Von "Wunderheilungen" habe ich bei Tinnitus noch nie gehört. Fast alles kostet viel und bringt absolut keine Besserung - ehrlich. Schon Tausende vor Dir haben alles, aber auch wirklich alles vergeblich ausprobiert. Bei dem Folterton probiert man alles aus, lässt keine Untersuchungs- und Behandlungsmethode und keinen Strohhalm aus - praktisch immer vergeblich. Es ist jedoch beruhigend, dass es (wie bei mir) in vielen Fällen von selbst wieder weggeht. Ändere Deine Lebensführung und bewältige Stress - es gibt dafür auch Trainingsmethoden. Eine Neigung dazu und eine Vorschädigung ist wohl immer vorhanden. Wenn man Tinnitus hat gibt es psychologische Trainingsmethoden ihn zu "überhören", Tinnitusmasker (Rauschen, auch mit Hörgerät) und Selbsthilfegruppen sowie spezielle Internetforen helfen dabei. Tinnitus ist für die Medizin ein absolut hoffnungsloses Thema und einige Anbieter nutzen das (wie beim Krebs) aus!

Aus Deinen Beschreibungen mit Ohrenschmerzen und jetzt beidseitig gehe ich vielleicht auch von Problemen mit der Halswirbelsäule oder Muskulatur aus. Bei mir waren es exakt die gleiche Symptome. Auch ein Arzt und Röntgenaufnahmen konnten das nicht bestätigen - der Ohrenarzt schon gar nicht! Man selbst deutet auch nicht unbedingt darauf (war auch bei mir so), weil die Schmerzen nicht eindeutig lokalisierbar und eher schwach sind. Schmerzt es bei Fingerdruck unterhalb des Ohrs in der Höhlung? Bei mir war es wohl auch das Schlafen mit den Armen oberhalb des Kopfes oder in Kopfhöhe (so etwas kann nicht jeder ab). Auch Überkopfarbeiten und Deckestreichen (Kopf in den Nacken nehmen, bewegen und gleichzeitig Arme über Kopf) und Zugluft ist Gift für mich. Eindeutige Probleme folgen dann zeitverzögert - auch Nacken und Ohrenschmerzen.

Ich möchte noch bemerken, dass Probleme mit dem Hörvermögen zu den häufigsten Leiden überhaupt zählen. Jeder 4. hat im laufe seines Lebens einmal Probleme damit, was sich aber oft von selbst bessert. Aufgrund unserer Lebensweise mit zunehmend mehr Schall und Stress, sowie Alkohol, Drogen, Nikotin und schlechter Ernährung ist die Tendenz stark zunehmend, was natürlich die Hörgeräteindustrie freut (und die schon mit einplanen!!!). Ich möchte kein Moralapostel sein, aber der Raubbau, welchen die Jugend am Gehör und der Gesundheit im allgemeinen treibt wird sich bemerkbar machen. Nur das Gesundheitssystem wird das dann (schon jetzt) nicht mehr bezahlen. Früher wurde man durch Schall schwerhörig - aus Dummheit und weil die Industrie keinen Hörschutz verteilen musste. Heute wird man durch Schall schwerhörig - weil man es so will! Im übrigen sind Hörgeräte, so gut die heute auch sein mögen, kein Vergleich zum natürlichen Gehör. Es ist eine Lebenshilfe. Mit HIFI hat das absolut nichts zu tun!

Gruß
Martin
Cpt._Baseballbatboy
Inventar
#43 erstellt: 19. Jul 2004, 20:44
Ich habe auch gerade ein Problem mit dem Hören, und zwar auf dem rechten Ohr:
es hat sich - ja, ich weiß, wie eklig! - ein Propfen Ohrenschmalz gebildet, der sich partout nicht auflösen will. Das ganze seit gestern Abend.
Ich hatte so ein Problem schonmal, da bin ich einfach zum HNO gestiefelt und der hats mir freigespült. Das war aber noch vor der Gesundheitsreform. Wenn ich jetzt hingehe, darf ich erstmal 10€ auf den Tisch legen, und das als notorisch insolventer Student gegen Monatsende hin.
Einen Schuldigen habe ich auch schon ausgemacht: weil ich sehr viel beruflich (muss ja auch arbeiten, sonst könnte ich mir gleich die Kugel geben) telefonieren muss, und dabei meist den Hörer zwischen Schulter und Ohr eingeklemmt habe, bringt wohl die Verbindung von Schweiß und Schmalz diesen Propfen zum Entstehen.
Damit einher geht übrigens ein penetrantes Dauerpfeifen in der allerhöchsten Tonlage das mich noch wahnsinnig macht.

Hat vielleicht einer einen Tip, wie ich das Problem lösen kann ohne die 10€ zu berappen und ohne mir selber schwerste Schmerzen hinzuzufügen?

Edit:

was soll ich sagen, ich habe es hinbekommen!
Und zwar folgendermaßen:
- Druck aufgebaut (Nase zugehalten und gepresst, also der berühmte Unter-Wasser-Druckausgleich
- dann mit dem Zeigefinger außen immer rhytmisch leicht die Öffnung zugedrückt; im Ohr hörte es sich so an, als ob etwas knacken würde
- dann noch mal Druck aufgebaut, und dieser bahnte sich dann seinen Weg

Ihr könnt Euch gar nicht vorstellen, welche Erleichterung das darstellt!

Gruß
Cpt.


[Beitrag von Cpt._Baseballbatboy am 19. Jul 2004, 21:09 bearbeitet]
MeisterM
Ist häufiger hier
#44 erstellt: 20. Jul 2004, 08:56
Hallo,
das Problem mit dem Ohrenschmalz ist ganz einfach selbst zu beheben. Dazu in die Apotheke gehen und nach einem entsprechenden Mittel fragen. Dieses löst an und man kann alles mit warmen Wasser (vorsichtig) ausspülen. Ein Ball zum spülen ist auch dabei. Kostet auch alles Geld, kann man aber öfter benutzen und braucht nicht zum Arzt. Für die Freaks und "Kontaktreiniger" hier vielleicht eine Möglichkeit alle paar Monate auch das Gehör einmal richtig zu spülen. Ablagerungen könnten ja das Trommelfell behindern.

Das Ohrenschmalzproblem kann auf Deine Weise nicht behoben werden. Entweder es wird wieder kommen, oder es handelte sich nicht um Ohrenschmalz sondern um ein Tubenkatarr wie er häufig nach Erkältungen auftritt, meistens von selbst weggeht aber auch leicht chronisch werden kann (dann Wasser hinter dem Trommelfell).

Auch diese beiden Dinge können Ohrgeräusche hervorrufen, die im Gegensatz zum Tinnitus aber mit der Ursache wieder völlig verschwinden. Chronischer Tinnitus (nach Wochen noch Ohrgeräusche) bleibt jedoch für immer oder verstärkt sich sogar mit der Zeit (was leider häufig vorkommt) in dem Maße, wie das Hörvermögen schlechter wird. Er wird oft so unerträglich (Persönlichkeitsveränderungen, Schlafstörungen) das ein Tinnitusmasker erforderlich werden kann. Van Goch soll sich wegen Tinnitus im Absinthrausch ein Ohr abgeschnitten haben. Keine Ahnung ob das stimmt.

Gruß
Martin
Alastair
Neuling
#45 erstellt: 10. Aug 2004, 18:46
hallo!
ich wollte auch einmal eine frage stellen, da es hier ja schon so ein passendes forum gibt.
also.. ich habe seit pfingsten ungefähr ein problem. damals habe ich erstmals seit 7 jahren wieder mal zum HNo gemusst wegen zuviel ohrenschmalz. das ohr ging nachts,wenn ich drauflag, immer von selbst zu.
ich habe mir beide ohren, die voller schmalz waren, spülen lassen, und kurzzeitig war wieder alles okay.
dann, nach ein paar wochen, eine woche nachdem ich beim schwimmen im schwimmbad für ein paar stunden wasser in einem ohr hatte, hatte ich wieder ein leichtes völlegefühl und bin nochmals zum HNO. der hat mir den ohrenschmalz erneut rausgemacht und eine enzündung in einem ohr festgestellt(sicher wegen dem wasser damals im ohr)
er hat mir streifen mit medizin ins ohr gestopft(für eine nacht) und danach war wieder alles okay.
vor ca 2 einhalb wochen hatte ich wieder probleme. diesmal mit einer beidseitiger durchlüftungsstörung der tube.
auf beiden ohren(!)... ich hatte keine erkältung, aber der HNO ging von einer allergie aus. (hatte aber so gut wie keinen schnupfen!!)
vor einer woche war dann wieder alles okay für 2,3 tage.
jetzt habe ich seit fast einer woche wieder ein leichtes druck/völlegefühl im ohr, es knackt, weil ich öfter die druckausgleichmethode über kieferbewegungen aufgeführt habe.
manchmal habe ich das gefühl, dass ich nur sehr sehr leicht geringer höre als auf dem anderen ohr(vielleicht durch den kleinen druck?)
bis jetzt war ich noch nicht das vierte mal beim arzt. ich habe angst, dass es ein tubenkartarrh sein könnte. hat da jemand schon mal erfahrung mit so einem größeren kartarrh, der länger bleibt oder immer wieder kommt??????
bitte um hilfe
ps: vielleicht empfindet ihr mein problem ja nicht so schwerwiegend (wie andere hier..), ist es vielleicht auch nicht, allerdings regt es mich auf, immer wieder probleme mit den ohren zu haben, wenn ich es eigentlich seit 7 jahren das letzte mal hatte.
Mr.Kabelsalat
Stammgast
#46 erstellt: 23. Apr 2007, 17:33
Ich weiß etwas alt aber ich wollt nicht extra ein neues Thema erstellen , ich habe mal nachgedacht da ich auch sehr sehr laut Musik höre. Wieviel Hertz sollte man mit bestimmten alter noch wahrnehmen können ? Gibt es da vieleicht eine Tabelle ? Mit dem Programm SweepGen kann ich problemlos 18.000Hz wahrnehmen das kann aber unmöglich sein !
sheckley666
Stammgast
#47 erstellt: 27. Apr 2007, 19:22

Mr.Kabelsalat schrieb:
Ich weiß etwas alt aber ich wollt nicht extra ein neues Thema erstellen , ich habe mal nachgedacht da ich auch sehr sehr laut Musik höre. Wieviel Hertz sollte man mit bestimmten alter noch wahrnehmen können ? Gibt es da vieleicht eine Tabelle ? Mit dem Programm SweepGen kann ich problemlos 18.000Hz wahrnehmen das kann aber unmöglich sein !


Da gibt es mindestens zwei Fehlerquellen:

1.) Das Ganze hängt von der Lautstärke ab. Wer 17.000 Hz mit einer bestimmten Lautstärke hört, der hört auch 18.000, wenn die Lautstärke nur genügend höher ist.
Die entscheidende Frage ist also eher: Wieviel Hz hörst Du gerade noch, die z.B. 20db lauter sind als das, was Du bei 1.000 Hz noch hörst.

2.) Viele Anlagen, gerade auch PC-Soundkarten, erzeugen zusätzliche Frequenzen. Es kann also sein, dass Du nicht die 18.000 Hz gehört hast, sondern ein Artefakt irgendeines Teils Deiner Wiedergabekette.

Und eine Antwort auf deine eigentliche Frage habe ich leider nicht

Grüße, Frank
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