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Die Kette der reinen Vernunft

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Autor
Beitrag
DJ_Bummbumm
Inventar
#1 erstellt: 09. Mai 2010, 16:43
"Reine Vernunft" soll in diesem Kontext heißen:
Hier spielen die Kriterien Optik & Haptik, Prestige, Image, Preisklassenhomogenität, Markenhomogenität und Nostalgie keine Rolle, relevant sind allein Klang, Praxistauglichkeit, Haltbarkeit und Preis.

Es geht nun nicht darum, diese Zielsetzung zu diskutieren (sie taugt in so extremer Form für die Wenigsten), sondern um eine Modellüberlegung.

Aufgrund der Lektüre einer Unzahl von Forenbeiträgen bin ich zu folgender Kette der reinen Vernunft gekommen:


  • Lautsprecher (aktiv!): K+H O300D
  • Vorverstärker: Hifi Akademie PreAmp mit PhonoModul MM und DSP
  • CD-Player: Onkyo DX 7355
  • Plattenspieler: DUAL CS 741Q (Vintage) mit Ortofon OM30
  • Tuner: Denon TU 1500-AE
  • Streamingclient: Logitech Squeezebox Classic


Bitte um Kommentare und Vorschläge zur Optimierung.

BB
wn
Inventar
#2 erstellt: 09. Mai 2010, 17:04

DJ_Bummbumm schrieb:
Tuner: Denon TU 1500-AE


Hier würde ich den Restek MSAT+ bzw. MCAB+ bevorzugen, da die Klangqualität eher der vorzüglichen O300D entspricht als eine FM-Quelle.
Ansonsten eine sehr gute Zusammenstellung.

- Gruß, Wilfried


[Beitrag von wn am 09. Mai 2010, 17:04 bearbeitet]
Saber-Rider
Stammgast
#3 erstellt: 10. Mai 2010, 06:24
Hast wohl zu viel Bumm Bumm gemacht, wie?

Schlage eine Yamaha Pianocraft E940 vor. Da hat man auch gleich Blu-ray und viel Platzersparnis dabei. Mehr braucht die Vernunft nicht oder doch?
Duckshark
Inventar
#4 erstellt: 10. Mai 2010, 11:38
Die Kette ist gut, ohne Zweifel.

Man könnte natürlich noch über einiges diskutieren. Ich würde z.B. über den Pre-Amp nachdenken. Man könnte die LS auch direkt über einen PC steuern und bräuchte dann keinen Pre-Amp, CD-Player etc. mehr.
Wenn es um die reine Vernunft geht könnte man auch fragen, ob man einen Plattendreher (und Tuner) braucht.

Außerdem kann man, vor allem da du Preisargument eingebracht hast, natürlich darüber diskutieren ob es diese sicherlich tollen LS sein müssen.
Das hängt sicher auch ein wenig von der Hörsituation ab. Angesichts der Qualität vieler Aufnahmen und vielleicht auch des eigenen Anspruches kann man sicher auch eine Vernunftanlage aus passiven Lautsprechern + Amp zusammen setzen, die dann in einer anderen Preisklasse angsiedelt sind.
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#5 erstellt: 10. Mai 2010, 14:24
Hi


Duckshark schrieb:

Ich würde z.B. über den Pre-Amp nachdenken.


Wieso?


Duckshark schrieb:

Man könnte die LS auch direkt über einen PC steuern und bräuchte dann keinen Pre-Amp, CD-Player etc. mehr.


Dann fällt aber der DSP flach, der sicher sinnvoll ist, wenn kein akustisch optimierter Raum zur Verfügung steht.
Außerdem benötigt man den Pre-Amp wenn weitere Geräte angeschlossen werden sollen und ein Dreher gewünscht ist.
Auf Wunsch kann der CDP usw. auch trotz Pre-Amp entfallen und z.B. von einem Mediaplayer etc. ersetzt werden.
Ob bei rein digitaler Zuspielung noch ein D/A-Wandler Sinn macht, kommt sicherlich auf die anzuschließenden Quellen an.


Duckshark schrieb:

Wenn es um die reine Vernunft geht könnte man auch fragen, ob man einen Plattendreher (und Tuner) braucht.


Das kommt ebenfalls auf die persönlichen Präferenzen an.


Duckshark schrieb:

Außerdem kann man, vor allem da du Preisargument eingebracht hast, natürlich darüber diskutieren ob es diese sicherlich tollen LS sein müssen.
Das hängt sicher auch ein wenig von der Hörsituation ab. Angesichts der Qualität vieler Aufnahmen und vielleicht auch des eigenen Anspruches kann man sicher auch eine Vernunftanlage aus passiven Lautsprechern + Amp zusammen setzen, die dann in einer anderen Preisklasse angsiedelt sind.


Zu jedem Lsp. gibt es Alternativen, ob das Konzept aktiv oder passiv sein soll, muß jeder nach seinem Geschmack und Vorlieben entscheiden.
Hier sollte ein Hörtest in den eigenen 4 Wänden, die Auswahl der Elektronik und der persönliche Geschmack (Anspruch) den Ausschlag geben.

Saludos
Glenn
TShifi
Stammgast
#6 erstellt: 10. Mai 2010, 14:39

DJ_Bummbumm schrieb:
"Reine Vernunft" soll in diesem Kontext heißen:
Hier spielen die Kriterien Optik & Haptik, Prestige, Image, Preisklassenhomogenität, Markenhomogenität und Nostalgie keine Rolle, relevant sind allein Klang, Praxistauglichkeit, Haltbarkeit und Preis.



Wenn Nostalgie auch keine Rolle spielen soll kannst du den Plattenspieler: DUAL CS 741Q auch weglassen.

Duckshark
Inventar
#7 erstellt: 10. Mai 2010, 15:37
Wie gesagt die Konfiguration ist sicher gut und auch sinnvoll. Mir kam es eben darauf an, dass man sie ggf. unter dem ein oder anderen Gesichtspunkt sinnvoll und vernünftig modifizieren könnte.


Duckshark schrieb:


Ich würde z.B. über den Pre-Amp nachdenken.


Wieso?


Weil man heutzutage mit einem PC alles machen kann, was man braucht und das entgegen des häufigen Vorurteils auch mit einer guten Bedienung.

Dann fällt aber der DSP flach, der sicher sinnvoll ist, wenn kein akustisch optimierter Raum zur Verfügung steht.

Auch eine Raumanpassung kann ich am PC machen und das besser und genauer als dies mit dem meisten herkömmlichen Lösungen möglich ist.

Außerdem benötigt man den Pre-Amp wenn weitere Geräte angeschlossen werden sollen und ein Dreher gewünscht ist.
Auf Wunsch kann der CDP usw. auch trotz Pre-Amp entfallen und z.B. von einem Mediaplayer etc. ersetzt werden.


Beides ist mir vollkommen klar. Auf einen CD-Player kann man aber bei einem PC als Zuspieler verzichten und zu dem Dreher komme ich gleich noch. Wenn ich nur noch eine Quelle habe kann ich eben auf den Pre-Amp verzichten.


Das kommt ebenfalls auf die persönlichen Präferenzen an.

Sicher. Wenn es aber um ganz nüchterne Betrachtung bar jeder Emotion etc. geht (wie vom TE angedacht) man ein Plattenspieler für mich wenig Sinn. Das Medium kann technisch nicht mit der CD oder gar hochauflösenden Formaten mithalten und es gibt wohl kaum Musik, die es ausschließlich auf Platte gibt.


Zu jedem Lsp. gibt es Alternativen, ob das Konzept aktiv oder passiv sein soll, muß jeder nach seinem Geschmack und Vorlieben entscheiden.
Hier sollte ein Hörtest in den eigenen 4 Wänden, die Auswahl der Elektronik und der persönliche Geschmack (Anspruch) den Ausschlag geben.


Es ging mir primär darum, dass es auch eine kostengünstigere Lösung geben kann als mit den Klein&Hummel O300D und die könnte dann eben passiv sein, weil es da einfach mehr Auswahl gibt (es gäbe natürlich auch aktiv noch was günstigeres). Du hast aber Recht, dass auch das bis zu einem gewissen Punkt eine Frage der persönlichen Vorlieben ist. Allerdings kommt man meiner Meinung nach bei ganz sachlicher Betrachtung eigentlich nicht an einem Aktiv-Konzept drum herum.

Insofern nochmal: Wenn man alle die Zuspieler haben möchte stellt die von "DJBummBumm" vorgeschlagene Kette schon ein ziemliches Optimum dar.
ta
Inventar
#8 erstellt: 10. Mai 2010, 22:42
Nimm einfach nen PC!

Da kann dann ne brauchbrare Soundkarte für 100 Euro rein, und eventuell eine (TV-)Tunerkarte für den Radioempfang, wenn man nicht gleich Webradio bevorzugt.

Daran lassen sich dann die K+H-Boxen anschließen...

Der PC muss nicht mal was besonderes sein. Man sollte nur auf ein leises Netzteil, eine akustisch entkoppelte Festplatte und einen leisen Prozessorkühler achten.
Zweck0r
Moderator
#9 erstellt: 11. Mai 2010, 01:03
Moin,

bei aller Sympathie für technische Perfektionisten wie Hifiakademie oder Funk Tonstudiotechnik muss man unter Preis-Leistungs-Aspekten trotzdem kritisch bleiben. 0,000x % Klirrfaktor ist weit unter der Hörbarkeitsgrenze und auch angesichts der Werte guter LS ( <0,3 % im gesamten Mittenbereich sind schon sehr gut) 'Perlen vor die Säue'.

Ein paar Beispiele für preiswertere Alternativen mit unterschiedlicher Ausstattung:

- PC + passiver Lautstärkeregler (für besseren Störabstand bzw. Nutzung der vollen Wandlerdynamik).
- Vintage-Vorverstärker, z.B. Grundig SXV 6000, ein tadelloses Gerät mit Phono MM/MC, Vierfach-Klangregelung und Loudness.
- Vollverstärker oder AVR mit Pre Outs. Wegen der 'Raritätenzuschläge' bei reinen Vorverstärkern oft preiswerter.
- Für Raumanpassung und andere DSP-Funktionen z.B. den Behringer DEQ2496.

Die O300 kann man auch nicht pauschal als optimalen LS hinstellen. Für Leute, die den direkten Monitorklang nicht mögen, wäre es nicht vernünftig, sie zu kaufen. Für große Hörabstände ist sie suboptimal und mir wäre sie im Bass nicht pegelfest genug. Ich würde, wenn ich nicht einen Eigenbau geplant hätte, mich eher in Richtung Nuvero 14 orientieren, weil Aktivboxen mit ausgewachsener Bassabteilung und Line-Array-Anordnung leider selten und unbezahlbar sind.

Grüße,

Zweck
Fhtagn!
Inventar
#10 erstellt: 11. Mai 2010, 05:58
Das geht auch minimalistischer:

NAD C-715
Dynaudio DM 2/7
Dual 704 mit Shure V-15 und Jico Nadel über Dynavox TC-750


HB
TShifi
Stammgast
#11 erstellt: 11. Mai 2010, 08:24

Fhtagn! schrieb:
Das geht auch minimalistischer:

NAD C-715
Dynaudio DM 2/7
Dual 704 mit Shure V-15 und Jico Nadel über Dynavox TC-750


HB


Oder:

- PC oder Musikstramer +

- http://www.avihifi.co.uk/adm9.html

oder

- http://www.avihifi.co.uk/neutron.html

Fertig!



[Beitrag von TShifi am 11. Mai 2010, 08:26 bearbeitet]
Stereo-Peter
Ist häufiger hier
#12 erstellt: 11. Mai 2010, 10:23
CD 5x
NAC 202
NAP 200
Dual Teddy-Cap
LS -> Bluesline (made in germany)

Grüße
aurelian1
Schaut ab und zu mal vorbei
#13 erstellt: 12. Mai 2010, 10:21
Nachdem, wie mir aufgefallen ist, der Threadersteller ja immer sehr den Standpunkt des kleinen Manns von der Strasse vertritt und alles gerne unter diesem Aspekt beleuchtet haben will, frage ich mich, ob sich die von ihm vorgeschlagene Anlage der berühmte KLEINE MANN überhaupt leisten kann. Der kleine Mann muss zumindest eine sehr große Geldbörse haben, kommt mir vor.

(auch wenn ich nicht oft poste, lese ich doch die Beiträge recht fleissig mit)
wn
Inventar
#14 erstellt: 12. Mai 2010, 11:03

aurelian1 schrieb:
Nachdem, wie mir aufgefallen ist, der Threadersteller ja immer sehr den Standpunkt des kleinen Manns von der Strasse vertritt und alles gerne unter diesem Aspekt beleuchtet haben will, frage ich mich, ob sich die von ihm vorgeschlagene Anlage der berühmte KLEINE MANN überhaupt leisten kann.
Der kleine Mann muss zumindest eine sehr große Geldbörse haben, kommt mir vor. :?

Wenn man die Prioritäten richtig setzt, klappt das auch.

-Gruß, Wilfried


[Beitrag von wn am 12. Mai 2010, 11:03 bearbeitet]
gangster1234
Inventar
#15 erstellt: 12. Mai 2010, 11:20
LS sind o.k., Phonomdul reicht, Solider Mediaplayer der ALLES spielt mir LS Regelung ( wie z.B mein Poppstar ), ein paar Terrabyte-Platten, fertig ist der Lack.

gruß gangster
Dr._Funkenstein
Gesperrt
#16 erstellt: 14. Mai 2010, 14:12

Duckshark schrieb:

Weil man heutzutage mit einem PC alles machen kann, was man braucht und das entgegen des häufigen Vorurteils auch mit einer guten Bedienung.


Wie schliest man einen Aktiv-LS symetrisch an einen
Computer an?

Was ist mit KH-Buchse?

Wie funktioniert da die Lautstärkeregelung?


Gruß
vstverstaerker
Moderator
#17 erstellt: 14. Mai 2010, 14:28
Als ein Beispiel von ganz vielen: http://www.thomann.de/de/maudio_fast_track_pro.htm
symmetrische Line Outs
Kopfhörer-Out
Lautstärkeregelung

Gibts von billig bis teuer, USB oder Firewire, intern oder extern...
Duckshark
Inventar
#18 erstellt: 14. Mai 2010, 15:09

Wie schliest man einen Aktiv-LS symetrisch an einen
Computer an?


Nun dafür gibt es z.B. externe Interfaces. Ich wüsste aber nicht, warum ich einen digitalen Aktivlautsprecher nicht direkt digital anschließen sollte?


Was ist mit KH-Buchse?


Könnte man auch mit solch einem Interface erledigen, eines von vielen ist ja schon genannt.


Wie funktioniert da die Lautstärkeregelung?


Über den Rechner?
TFJS
Inventar
#19 erstellt: 14. Mai 2010, 15:32
Reinste Vernunft:

PC an Pro-Ject USB-Box anschließen, diese an den Vollverstärker Pro-Ject Stereo Box. Lautsprecher nuBox 311. Fertig.

Preise: USB-Box um die 100,00 €, Vollverstärker um die 350,0 €; LS um die 250,00 €, PC ist meist vorhanden, sonst um die 500,00 bei Karstadt (die hauen momentan ganz schön Zeug zu Niedrigstpreisen raus)

Wer unbedingt will, kann noch Vor- und Endvertärker getrennt haben, sogar beide mit Röhren. Der Klang ändert sich dadurch in meinen Ohren zumindest nicht, das ganze wird nur teurer, aber irgendwie auch beeindruckender.
cptfrank
Hat sich gelöscht
#25 erstellt: 14. Mai 2010, 23:40
Wer will reine Vernunft?
Bei dem Hobby ist reine Emotion gefragt!
Gruss
Frank
Zweck0r
Moderator
#26 erstellt: 14. Mai 2010, 23:49

TFJS schrieb:
Reinste Vernunft:

PC an Pro-Ject USB-Box anschließen, diese an den Vollverstärker Pro-Ject Stereo Box. Lautsprecher nuBox 311. Fertig.


Ich würde das Budget anders verteilen: Nujubilee 35, Onboard-Sound (sofern der nicht völlig verunglückt ist), und den billigsten halbwegs ernstzunehmenden Hifi-Verstärker (sprich keinen Rauschgenerator mit 2x10 Watt PMPO) oder ein Gebrauchtgerät.

Etwas ähnliches verwende ich selbst als Zweitanlage:

Nujubilee 35, ATM, Saba MI 215 (70er-Jahre-Verstärker, etwas modifiziert für geringeres Ruherauschen), Entzerrfilter für wandnahe Aufstellung (Eigenbau, 3 Bauteile pro Kanal).

Quellen: gebrauchtes Thinkpad T60, TV Philips 32PFL7404, Sat-Receiver und DVDP über HDMI am TV.

Ein 'etwas unvernünftiges' Preis-Leistungs-Verhältnis bei dieser Kombination hat lediglich das ATM. Der Fernseher für mich persönlich nicht, da ich einen Kinofilm-Entruckler wie HDNM für unverzichtbar halte.

Die Nubox 311 (bzw. deren aktive Sonderausgabe CM1) hat mir zu wenig Bass und klingt mir zu sehr nach Kleinbox, um damit dauerhaft hören zu wollen.

Grüße,

Zweck
ta
Inventar
#27 erstellt: 15. Mai 2010, 00:15
Der billigste sogutwienicht-rauschende Hifi-Verstärker den ich kenne ist Pioneers A-109. Theoretisch sollte da sogar ein ATM in die Tape-Monitor-Schleife einbaubar sein...


[Beitrag von ta am 15. Mai 2010, 00:16 bearbeitet]
Zweck0r
Moderator
#28 erstellt: 15. Mai 2010, 02:21
Diese Nachricht wurde automatisch erstellt!

Das Thema wurde aufgeteilt und einige themenfremde Beiträge wurden verschoben. Das neue Thema lautet: "Digitale Lautstärkeregelung (aus 'Die Kette der reinen Vernunft')"
vstverstaerker
Moderator
#29 erstellt: 15. Mai 2010, 08:53

TFJS schrieb:
Reinste Vernunft: PC an Pro-Ject USB-Box anschließen, diese an den Vollverstärker Pro-Ject Stereo Box. Lautsprecher nuBox 311. Fertig.


Oder als Alternative für 50 € Aufpreis:
Pro-Ject DAC Box USB - hat USB, optischen und koaxialen Eingang, kann außerdem nicht nur 16bit/44.1kHz Wandlung. Besonders die Anschlüsse sind sicher interessant, wenn man mal irgendwas Anderes als den PC anschließen möchte. Wobei es in der Preisklasse weitere Alternativen gibt, Interfaces, die dann nur nicht so nach Hifi wie Pro-Ject aussehen.
TFJS
Inventar
#30 erstellt: 15. Mai 2010, 13:47

vstverstaerker schrieb:
.... Wobei es in der Preisklasse weitere Alternativen gibt, Interfaces, die dann nur nicht so nach Hifi wie Pro-Ject aussehen.


Mag schon sein. Aber auch die reine Vernunft will ja mal ein bisschen was für's Auge haben, oder? Und die ProJect- Teile find´ich aber so was von putzig .......
cr
Moderator
#31 erstellt: 15. Mai 2010, 13:51
Ich sehe 100 Euro LS nicht als vernünftig an.
Sparen kann man beim CDP, ein Yamaha 397 tuts auch.
Diesen würde ich dann über einen ganz simplen Vorverstärker (um 50 Euro) oder passiven Lautstärkeregeler (Kabellänge und Kapazität beachten) an aktive LS hängen, oder über einen preiswertten Verstärker (zB auch Yamaha) an passive LS hängen, die man sich budgetmäßig noch leisten kann.
Soweit ich mich erinnere, haben wir früher mal die aktiven Behringer Truth als vernünftig erachtet, wenn man wirklich sparen will. Ansonsten gibt es noch bessere erschwingliche aktive LS von Alesis und vielen anderen mehr. Man siehe am besten auf Seiten wie Thomann etc.

Alles was auch nur irgendwie von HiEnd-Herstellern kommt, würde ich meiden, da das nichts mit Vernunft zu tun hat, sondern mit Aufpreis fürs Image zu zahlen ist.
Ueli
Inventar
#32 erstellt: 15. Mai 2010, 16:29
"Reine Vernunft" und "HiFi" haben meines Erachtens überhaupt keine Schnittmenge.

Damit können eher Studio-Profis etwas anfangen, für die Lautsprecher etc. reine Arbeitsgeräte sind.

Ueli
cr
Moderator
#33 erstellt: 15. Mai 2010, 18:57
Vernunft und HiEnd sind 2 Paar Schuhe. Hifi und Vernunft gehen schon zusammen
Wolf23
Stammgast
#34 erstellt: 15. Mai 2010, 19:14
Ich finde hier sind ein paar Sachen ungeklaert:

1. WO soll die Anlage hin?

2. WELCHES NIVEAU erwartet man?

3. WELCHE MEDIEN sollen abspielbar sein?

4. WAS soll die Anlage koennen?

Wenn man die 4 Sachen nicht weiss kann man garnichts vernuenftiges aufbauen.

Zu 1.:
Es bringt ja nichts riesen Lautsprecher mit denen man den ganzen Strassenzug mit Hoerschaeden versorgen kann mit dem passendem AMP der nen eigenes AKW braucht in einem Mehrfamilienhaus aufzubauen.
Das waere naemlich ziemlich unvernuenftig. (Sieht aber dennoch toll aus ^^)
Ausserdem muss man auch auf die Raumgroesse / Form achten bei der Lautsprecherwahl, ich wuerde bei grossen Raeumen lieber 4 kleinere Lautsprecher aufstellen als 2 Ballermaenner.

Zu 2.:
Wenn man in der Kueche ein wenig Radio hoeren moechte waere alles bisher genannte unvernuenftig, da reicht dann auch das TCM Radio.

Zu 3.:
Wenn ich 2 Schallplatten besitze brauche ich auch keinen hochwertigen Dreher, ueberhaupt kommt es ja drauf an welchen Zweck die Anlage haben soll, bzw welches "Einsatzgebiet".


Zu aktiv LS direkt am PC:
Ich wuerde das nicht machen, man stelle sich vor man hat die aktiv LS laut gedreht und die Lautsterke ueber Windows am Rechner relativ leise, regelt dann den Schieber mit der Maus und die verspringt...
Es ist nervig ich hatte das mal ne Zeit lang so, es gibt kaum etwas das mehr nervt. (allerdings mit nem Verstaerker der immer LAUT gedreht war damit ich da nicht hingreifen musste um die Lautstaerke zu regeln, es hat mich 2 Hochtoener gekostet)




Da alle jetzt was konfigurieren durften will ich auch mal ^^
Ich gehe von meiner Situation aus, dicke Waende, 1 Familienhaus, keine Analogmedien, Quadratischer Raum 7 * 7 Meter, wenig Geld ^^, PC bereits vorhanden, mehr Kanaele als bei Stereo erwuenscht.

Wenn ich den Wertstoffhof als Quelle ausschliesse lande ich um preiswert zu bleiben bei ebay, da wuerde ich dann folgendes schiessen:

- M-audio Delta 66 ist die billigste die Surround Kram kann (bei ebay ca. 100 - 120 EUR)
- Dann nen Vollverstaerker (gibt allerdings meist nur Receiver) der 4 Kaenaele analog wiedergeben kann und die alle nur stumpf verstaerkt, nen alter Quadro sollte auch gehen aber die sind IMHO teurer und haben keine Fernbedienung, nen AVR digital anzusteuern waer Banane, was aus der Delta kommt ist schon ok (HK AVR 200 z.b., bei ebay ca 100 - 150 EUR)
- 4 Lautsprecher die keiner aktuellen Serie angehoeren, da dort der Preis extrem viel hoeher ist sich am Klang aber wenig verbessert hat (z.b. Canton GLE 60, in gutem Zustand pro Paar 50 - 80 EUR bei ebay)
Ich wuerde allerdings 2 verschiedene Paare aehnlicher Leistungsstaerke nehmen damit die Schwaechen eines Paars nicht auffallen aber auf jeden Fall Lautsprecher die aelter als 10 - 15 Jahre sind wegen dem Preis, vorzugsweise mit Gummisicken.

Naja wie man sieht wiederspricht das den vorherigen Konfigurationen stark, kommt halt auf den "WAS soll die Anlage koennen" Punkt an.

Fuer mich zaehlt Neuware eh zu Unvernunft^10, die hat Gebrauchtware im Nutzen nichts vorraus (technische Neuerscheinungen ausgenommen) und dafuer erstmal in den naechsten 3-4 Jahren ne dicke Abschreibung.


[Beitrag von Wolf23 am 15. Mai 2010, 19:14 bearbeitet]
Zweck0r
Moderator
#35 erstellt: 15. Mai 2010, 19:20

Ueli schrieb:
"Reine Vernunft" und "HiFi" haben meines Erachtens überhaupt keine Schnittmenge.


Das Ziel ist wirklich Geschmackssache, da ist der Vernunftbegriff unpassend. Der Weg zum individuellen Ziel kann aber sehr wohl vernünftig oder unvernünftig sein.

Beispiel: gewünschtes Ziel (nicht diskutabel) ist Badewannenklang. Gesucht sind neue Lautsprecher.

Vernünftige Lösung: bei jedem Lautsprecher auf dem 'Prüfstand' dreht man an den Klangreglern, bis das Ergebnis am besten gefällt.

Unvernünftige Lösung: man huldigt beim Verstärker dem Pure-Direct-Götzen, sucht sich rein nach Gehör LS mit eingebauter Badewanne aus und bildet sich dann klangneutrale Wiedergabe ein.

Grüße,

Zweck


[Beitrag von Zweck0r am 15. Mai 2010, 19:22 bearbeitet]
TFJS
Inventar
#36 erstellt: 16. Mai 2010, 10:27
"Vernunft" bedeutet meiner Ansicht nach, dass ich rational überlege, wie ich das von mir gewünschte Ergebnis mit dem in meinem Umfeld optimalen Aufwand erreichen kann.

Das kann bedeuten ohne Rücksicht auf finanzielle Gedanken, Imagefragen oder äußeren Schein (Design etc) den subjektiv bestmöglichen Klang zu erhalten oder die bestmögliche Technik zu verwenden.

Es kann Vernunft aber auch darin liegen, für wenigst möglich Geld hinsichtlich Klang und / oder Technik das maximal mögliche Ergebnis zu erzielen.

Vernunft kann aber auch bedeuten, auf Nachhaltigkeit, Langlebigkeit, geringen Energieverbrauch bei Herstellung und Betrieb oder auch arbeitsmarktpolitische Fragen (Produktion im Inland) Wert zu legen.

Das heißt für mich, dass es zwischen HiFi, High End und Vernunft durchaus Schnittmengen gibt.
Es gibt aber genau so in allen Bereichen durchaus komplett unvernünftige Lösungen.
So kann eine saubillige Anlage aus No-Name Produkten durchaus den Anforderungen an Technik und Klang entsprechen, aber bei Service, Nachhaltigkeit und Umweltverträglichkeit total außerhalb jeder Vernunft stehen.
Ebenso kann eine sauteure Anlage zwar finanziell komplett unvernünftig sein, die Anforderung nach maximal möglicher Technik und Langlebigkeit und optimaler Bedienbarkeit aber durchaus erfüllen.
Ueli
Inventar
#37 erstellt: 16. Mai 2010, 11:39
Wie "Bergsteigen" manchmal mit "Eroberung des Unnützen" umschrieben wird, so habe ich über Hifi bzw. HighEnd mal "Das Streben nach Unvernunft" gelesen.

Ich betreibe beide Hobby´s und kann mit beiden Bezeichnungen gut leben.

Ueli
Mayall
Inventar
#38 erstellt: 22. Mai 2010, 07:22
Hallo,
PC an Pro - Ject USB - Box anschließen, diese an den Vollverstärker Pro - Ject Stereo Box. Lautsprecher nuBox 311. Fertig.



Das ist die Vernunft in Reinkultur! Ich betreibe diese Kette nun sei über einem Jahr in meinem Büro und ein jeder Besucher ist erstaunt davon!

Gruss ingo


[Beitrag von Mayall am 22. Mai 2010, 07:29 bearbeitet]
visir
Inventar
#39 erstellt: 25. Mai 2010, 11:44
Das Thema ist ja noch gar nicht eskaliert!

Die Anlage der reinen Vernunft...

...hat für mich auch den Rechner im Zentrum, keine weiteren Scheibendreher. Ob der tuner aus dem PC- oder Hifi-Segment kommt, ist sekundär, auch ein Hifi-Gerät sollte sich über den Rechner schleifen lassen.

Oder über das externe interface, das das Signal weiter Richtung LS leitet.

Dass Studiomonitore in der Regel nicht die Bass-Pegelanforderungen für Wohnräume erfüllen, mag stimmen... müsste man einmal den Markt erheben. Ich hab nur kleine Monitore für den Rechner, im WZ stehen Passiv-LS.
Wenn es Aktive gibt, die auch entsprechend Bass bringen, geht vernünftigerweise kein Weg daran vorbei. Meist kosten ähnlich gute Passive nämlich auch nicht weniger, und dann brauche ich noch Endstufen - für was?

Endstufen würde man ansonsten auch bei Pro-Ject halbwegs erschwinglich bekommen. Wobei jeder Vollverstärker um 200 Euro aus Vernunftsicht genau dasselbe leistet, und da tue ich mir mit eventuellen anderen Quellen leichter. Allerdings gibts auch günstige kleine Stereo-Mischpulte.

Bleiben noch die schon angesprochenen nachhaltigen Aspekte... da gäbs für mich als ersten Ansatz einmal die Prämisse "kein Gerät aus China", und dann wirds entweder teuer oder gebraucht.

Jedenfalls ergeben sich folgende Konfigurationen:

Rechner + Aktivboxen
Rechner + Interface + Aktivboxen
Rechner und sonstige Quellen + Vollverstärker + Passivboxen
Rechner und sonstige Quellen + Mischer + Aktivboxen
gangster1234
Inventar
#40 erstellt: 25. Mai 2010, 12:29
Zählt

Kopfhörer

als Kette ?

gruß gangster
visir
Inventar
#41 erstellt: 25. Mai 2010, 14:47

gangster1234 schrieb:
Zählt

Kopfhörer

als Kette ?

gruß gangster


nur, wenn Du ein brauchbares Mittel gegen die in-Kopf-Lokation hast, das möglichst unabhängig vom Kopfhörermodeel funktioniert.
Fhtagn!
Inventar
#42 erstellt: 27. Mai 2010, 05:56

visir schrieb:

Jedenfalls ergeben sich folgende Konfigurationen:

Rechner + Aktivboxen
Rechner + Interface + Aktivboxen
Rechner und sonstige Quellen + Vollverstärker + Passivboxen
Rechner und sonstige Quellen + Mischer + Aktivboxen



Das soll vernünftig sein?
Ein Rechner hat eigentlich in einer HiFi Anlage gar nichts zu suchen, jedenfalls bei mir nicht.
Sowas passt in eine Studentenbude, bei mir im Wohnzimmer würde schon meine Frau (wohl nicht nur meine) da sofort einen Riegel vorschieben.
Das ist keine vernünftige Kombination, sondern eine arme Leute Anlage .

Auch aus der genannten "nachhaltigen" Perspektive ist es schon fraglich ein Gerät zu verwenden, dass mehr Strom verbraucht als jeder andere Mediaplayer und zur Bedienung auch noch einen Monitor benötigt, der auch Strom verbraucht.

MfG
HB
Boettgenstone
Inventar
#43 erstellt: 27. Mai 2010, 06:13
Hi.
der Rechner muss natürlich entsprechend aufgebaut sein und wird je nach Anspruch an den/die Verstärker neben den Lautsprechern das teuerste Gerät.
Dafür ersetzt der gefühlte 37 andere Geräte.
-Equalizer
-evtl. Frequenzweiche
-DVD/Blu Ray
-Radio, mit SDR gehen auch LW/MW/KW/UKW in AM und FM
-Aufnahmegeräte
-Instrumentenanschluss
-TV Empfang
Ja, nebenbei sogar CDs abspielen.

Jetzt musste nur noch ein schönes Gehäuse finden und bei dem was man hier so liest geht das sogar noch unter 200€.
Wolf23
Stammgast
#44 erstellt: 27. Mai 2010, 06:49
Also ohne Rechner kannste Musikhoern mal knicken, alleine das Gehampel mit den CDs die dauernd verkratzen, eierigen Bandkrams und Knisterplatten ne lassmal...

Dasda:
http://www.minitechnet.de/intel_d945gclf2_1.html
Mit ner gescheiten Soundkarte im kleinen Gehaeuse macht weder Krach noch frisst das sonderlich viel Strom oder verbraucht Platz, als Monitor hat ja heute jeder im Wohnzimmer nen 4 Meter breiten HD Ready Fernseher stehen, der sollte reichen...

Obwohl das auch wieder nix fuer mich waere, was kein Platz verbraucht und kein Krach macht taugt auch nix...
Duckshark
Inventar
#45 erstellt: 27. Mai 2010, 07:22

Fhtagn! schrieb:


Das soll vernünftig sein?
Ein Rechner hat eigentlich in einer HiFi Anlage gar nichts zu suchen, jedenfalls bei mir nicht.
Sowas passt in eine Studentenbude, bei mir im Wohnzimmer würde schon meine Frau (wohl nicht nur meine) da sofort einen Riegel vorschieben.
Das ist keine vernünftige Kombination, sondern eine arme Leute Anlage .

Auch aus der genannten "nachhaltigen" Perspektive ist es schon fraglich ein Gerät zu verwenden, dass mehr Strom verbraucht als jeder andere Mediaplayer und zur Bedienung auch noch einen Monitor benötigt, der auch Strom verbraucht.

MfG
HB


Toll! Dein gesamter Post zeigt
a) das du scheinbar nicht verstanden hast, worum es hier gehen soll und
b) das du null Ahnung von der Materie hast, was man mit einem PC heute machen kann, in welcher Form man ihn darbieten kann (Gehäuse) und mit welchem Stromverbrauch das geht.

Herausheben möchte ich aber nochmal diesen Spruch:


Das ist keine vernünftige Kombination, sondern eine arme Leute Anlage


Herrlich! Kotzt dich diese Armut auch so an?
DJ_Bummbumm
Inventar
#46 erstellt: 27. Mai 2010, 08:11

Fhtagn! schrieb:

Ein Rechner hat eigentlich in einer HiFi Anlage gar nichts zu suchen, jedenfalls bei mir nicht.

Geschieht allmählich und unsichtbar.
Irgendwann hat Dich der Fortschritt überrollt und Du findest Dich in der Rolle des vergrämten Greises wieder, der nur noch darüber klagt, dass nichts mehr so wie früher ist, als alles gut war.

Vor 30 Jahren gab es viele schöngeistige Wortproduzenten, die sich NIEMALS durch den Gebrauch eines Textprozessors die Kreativität töten lassen wollten. Und heute...

BB
wn
Inventar
#47 erstellt: 27. Mai 2010, 10:40

Boettgenstone schrieb:
Dafür ersetzt der gefühlte 37 andere Geräte.

Also praktisch die Neuauflage einer Schneider Kompaktanlage von 1970?
Duckshark
Inventar
#48 erstellt: 27. Mai 2010, 10:47
Wenn du meinst.
referenz21
Inventar
#49 erstellt: 27. Mai 2010, 13:04

visir schrieb:

gangster1234 schrieb:
Zählt

Kopfhörer

als Kette ?

gruß gangster


nur, wenn Du ein brauchbares Mittel gegen die in-Kopf-Lokation hast, das möglichst unabhängig vom Kopfhörermodeel funktioniert.


AKG 1000 !

mit Diffusfeldentzerrung

da der KH keine Koppelkammer hat ist der Bass leider sehr mager

referenz21
das.ohr
Inventar
#50 erstellt: 27. Mai 2010, 13:12
Du meinst den BAB1000 von AKG dazu ... hmmm

wird der verkauft?
Frank
referenz21
Inventar
#51 erstellt: 27. Mai 2010, 13:28

das.ohr schrieb:
Du meinst den BAB1000 von AKG dazu ... hmmm

wird der verkauft?
Frank


der BAP liefert nur die gewünschte "Hörkurve"

der KH ist ja offen (eher freihstehend),dadurch hört jedes Ohr auch Schallanteile des jeweiligen anderen Kanals ,dadurch ist das Klanggeschehen vor dem Kopf

so muss wesch

evtl. entscheidet sich ein Kauf

Gruss referenz21
Boettgenstone
Inventar
#53 erstellt: 27. Mai 2010, 14:01
Tach,

wn schrieb:

Boettgenstone schrieb:
Dafür ersetzt der gefühlte 37 andere Geräte.

Also praktisch die Neuauflage einer Schneider Kompaktanlage von 1970? :)

Nein!
Wenn man Schneider erwartet und sich blöd anstellt könnte man Glück haben und was noch schlechteres bekommen.

Mit etwas Nachdenken, Eigenarbeit und Geldeinsatz (vergleichsweise wenig aber ganz ohne gibts halt doch nur Schneider) hat man ein Werkzeug das qualitativ ziemlich weit oben ist, deutlich weiter als man für das Geld bei analogem Hifi oder mit Einzelgeräten kommt.

Aber ich denke wenn sich genug melden gibt es für euch bald auch ein Gehäuse mit Presspappe Rückwand.
visir
Inventar
#54 erstellt: 27. Mai 2010, 14:10

referenz21 schrieb:

visir schrieb:
nur, wenn Du ein brauchbares Mittel gegen die in-Kopf-Lokation hast, das möglichst unabhängig vom Kopfhörermodeel funktioniert.


AKG 1000 !

mit Diffusfeldentzerrung

da der KH keine Koppelkammer hat ist der Bass leider sehr mager

referenz21


Ich frag nach einer Lösung, die unabhängig vom Kopfhörermodell (wenn auch mit Tippfehler) ist, und Du schlägst mir ein Kopfhörermodell vor...
Fhtagn!
Inventar
#55 erstellt: 27. Mai 2010, 17:40

DJ_Bummbumm schrieb:

Geschieht allmählich und unsichtbar.
Irgendwann hat Dich der Fortschritt überrollt und Du findest Dich in der Rolle des vergrämten Greises wieder, der nur noch darüber klagt, dass nichts mehr so wie früher ist, als alles gut war.


Nene, meinen ersten Rechner hatte ich 1983.
Seitdem immer auf dem laufenden gewesen. Meine erste Soundkarte war eine Adlib, gekauft 1989.

Ich habe früher selber Musik über PC gehört, finde das im Prinzip auch ok. Nur ist das nicht unbedingt der Weg zu einer richtig guten HiFi-Anlage.

Für Leute die ausschließlich Digital-Softwaremusik hören wollen mag das ja angehen, mir als Sammler von Vinyl und gut aufgenommenen CDs sagt sowas nicht zu.

Ausserdem muss Vernunft nicht Verzicht heissen, und den übe ich mit einem HTPC.
Der für ein Hobby nicht unwesentliche Aspekt der Freude über ein haptisch und optisch hochwertiges Gerät fehlt mit so einer Kiste nämlich vollkommen.
visir
Inventar
#56 erstellt: 28. Mai 2010, 07:23

Fhtagn! schrieb:
mir als Sammler von Vinyl ...

Der für ein Hobby nicht unwesentliche Aspekt der Freude über ein haptisch und optisch hochwertiges Gerät fehlt mit so einer Kiste nämlich vollkommen.


Du, wir reden hier von Vernunft... reiner Vernunft!
Mayall
Inventar
#57 erstellt: 28. Mai 2010, 13:55

visir schrieb:

Fhtagn! schrieb:
mir als Sammler von Vinyl ...

Der für ein Hobby nicht unwesentliche Aspekt der Freude über ein haptisch und optisch hochwertiges Gerät fehlt mit so einer Kiste nämlich vollkommen.


Du, wir reden hier von Vernunft... reiner Vernunft!


Das ist wohl war. denn ein hochwertiges Gerät hat mit Vernunft nun gar nichts zu tun!
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