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Hat jemand seine Anlage mal voll bis zum Anschlag aufgedreht?

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Beitrag
Bratwurstmeister
Hat sich gelöscht
#1 erstellt: 07. Apr 2014, 14:34
moin,
mal die frage an euch ob ihr eure anlagen schonmal komplett aufgedreht habt bis es nicht mehr lauter ging???
also ich trau mich das nicht, habe einen pioneer avr und der geht bis vol. 65, das maximum was ich aufgedreht habe war bis 40 und da haben schon die wände vibriert...

greetz
Passat
Moderator
#2 erstellt: 07. Apr 2014, 15:00
Ja, als Schüler hatte ich meinen damaligen Verstärker häufiger für Klassenpartys im Einsatz.
Da haben immer irgendwelche Gesellen den Lautstärkeregler bis zum Anschlag aufgedreht.
Der Verstärker hatte eine Clippinganzeige und die war da am Dauerleuchten!

Bei einer Party haben dann auch prompt die Lautsprecher (nicht meine!) den Geist aufgegeben, was bei dem Dauerclipping auch zu erwarten war.
Dem Verstärker hat das allerdings nichts ausgemacht.

Grüße
Roman
tjs2710
Inventar
#3 erstellt: 07. Apr 2014, 15:14
Tach auch!

Bei mir passen LS und Verstärker nicht optimal zusammen und somit komm ich da auch schon mal bis den roten Bereich der Levelanzeige.

Einmal hats mir eine Sicherung für den Hochtonbereich durchgehauen, das war wohl den LS zuviel. Da es den LS-Hersteller nicht mehr gibt war das schon gut mit der Sicherung, dass die sich verabschiedet hat.


Als' dann!
thomas
Mickey_Mouse
Inventar
#4 erstellt: 07. Apr 2014, 16:13

tjs2710 (Beitrag #3) schrieb:
Einmal hats mir eine Sicherung für den Hochtonbereich durchgehauen, das war wohl den LS zuviel.

jain!

erstmal war es dem Verstärker zuviel und der ist ins Clipping geraten. Da dabei der Hochton-Anteil im Vergleich zu "normaler Musik" dramatisch ansteigt, löst die Sicherung der Hochtöner aus (oder sie brennen durch, wenn es keine Sicherung gibt).

Hättest du einen leistungsfähigeren Verstärker gehabt, dann hättest du ohne die fliegende Sicherung noch weiter (und lauter) Musik hören können!
tjs2710
Inventar
#5 erstellt: 07. Apr 2014, 16:40
Hm, ja, kann gut sein, da sich bei meinen LS es sich mit dem Wirkungsgrad ähnlich verhält wie mit der Impedanz, beides sehr gering
Aber bis jetzt hats die Endstufe verkraftet und ich möchte keine andere, weil ich so laut nicht höre, das war eher mal um die Grenzen auszuloten.

Als' dann!
thomas
cr
Moderator
#6 erstellt: 07. Apr 2014, 16:47
Was für eine sinnlose Frage. Es hängt ja nur von der Relation Spannung des Quellgerätes zu Verstärkerempfindlichkeit ab, wie weit man aufdrehen kann.
Radiowaves
Hat sich gelöscht
#7 erstellt: 07. Apr 2014, 16:53
Gestern war ich bei einer knapp 88-jährigen Dame zu Besuch. Die Frau hat (im Krieg!!!) bei Siemens im Hochfrequenzlabor gearbeitet, nach dem Krieg dann als Rundfunk-Toningenieur, später als Raumakustikerin für Rundfunkstudios und große Gesellschaftsbauten (Stadthallen, ...). Sie klagte mir beim Betreten der Wohnung, ihr Radio hätte wohl den Sendersepeicher verloren, es käme nix mehr. Ich ahnte es schon: die Yamaha Pianocraft 200 stand noch auf CD und nicht auf Tuner, weil ich 2 Tage vorher eine CD mit einem Radiofeature mitgebracht hatte. War auch so, stand auf CD und war also stumm. Vor dem Zurückschalten sah ichs gerade noch: Volume auf Anschlag. Hatte sie halt auf der Fernbedienung gedrückt und gedrückt und nix kam... Schnell noch zurückgedreht, hätte sonst wohl mindestens zum Herzkasper geführt.

Mein Patenonkel hatte 1992 mal beim Besuch bei meinen Eltern eine Mess-CD mitgebracht. U.a. war da ein Intermodulationstest drauf: 19 kHz und 20 kHz - hört fast kein Mensch, aber bei Unsauberkeiten kommt auch 1 kHz raus - und das hört man. Also ab an meine Anlage... Zimmerlautstärke... nix zu hören. Bissl mehr... nix zu hören. Bissl mehr... ah, da ist doch was unsauber! mach mal bissl lauter... *knack*. Das war einer der Hochtöner. Durchgebrannt. Folgerichtig. Da hatten wir beide, der Zivi und der Toningenieur, uns selbst reingelegt. War zum Glück eine Billigbox (Visaton Alto 1, steht noch heute hier in Benutzung), Ersatz war schmerzfrei zu beschaffen.


Aber so, bei laufendem Programm voll aufdrehen... nee, weder absichtlich noch versehentlich. Und das bleibt hoffentlich auch so.
hifrido
Stammgast
#8 erstellt: 07. Apr 2014, 19:53
Warum die frage?
Ist aus versehen mal passiert (mein kleines kind). Tut weh am ohren. Zum gluck ging nix kaput.
Zum musik hoeren ist es nicht empfehlenswert weil dann ueberhaupt keine reserve da ist fuer lautere signale, da klippt der verstarker und ungesicherten LS leiden dann der hitzetot, oder der mechanische tot (verrissen).
Wenn der verstarker klippt, heisst dass dass er die peaks nicht "vollbringen" kann (keine leistung mehr vorhanden)und lange (statt kurz) viel power (strom) in die schwingspule einspeist, der dann ueberhitzt und schade leidet.
gdffgdfgd
Stammgast
#9 erstellt: 08. Apr 2014, 16:39
Mit meiner alten Panasonic Kompaktanlage einige male gemacht, dazu noch den Bass so hoch wie es ging, sogar mal mit Kopfhörern (Sennheiser PX-100 wenn ich mich recht erinnere). Klang eigentlich noch ganz ok (kein hörbares clipping), war aber auch immer nur kurz und die Anlage war irgendwie sowieso unzerstörbar hab ich das Gefühl. Wobei es auch nie extrem laut war, wenn ich das mit meiner jetzigen Anlage machen würde, wäre das deutlich lauter.


[Beitrag von gdffgdfgd am 08. Apr 2014, 16:39 bearbeitet]
Jeck-G
Inventar
#10 erstellt: 08. Apr 2014, 16:53
HiFi-Endstufen laufen mangels Pegelsteller immer auf "voller Lautstärke" (bzw. Verstärkung), versehentlich einen CD-Player direkt angeschlossen und dann wars das mit den Lautsprechern.

PS: Zum komplett Aufdrehen empfehle ich sowas, zumindest erleidet der Verstärker keinen Schaden.
Sniedelwoods
Stammgast
#11 erstellt: 08. Apr 2014, 16:58
Moin,

Ab 11 Uhr am Regler komme ich langsam an die Schmerzgrenze, darüber hinaus sind mir meine Boxen zu schade und meine Nachbarn zu lieb.
Ich hab auch das ein oder andere mal in Beiträgen gelesen das es wirklich User gibt die ihren Verstärker (mal unabhängig von der Leistung) bis Anschlag aufdrehen. Mal abgesehen davon das die letzen 40% ohnehin nur noch komprimieren und nicht mehr lauter werden.
Mal ehrlich? Wie behämmert muss man eigentlich sein so etwas freiwillig seinen Ohren und Lautsprechern anzutun?
Leute du sowas tun sollten sich mMn. ein anderes Hobby suchen.

Gruß


[Beitrag von Sniedelwoods am 08. Apr 2014, 17:00 bearbeitet]
cr
Moderator
#12 erstellt: 08. Apr 2014, 17:42
Die meisten Endstufen haben allerdings je Kanal einen Pegelsteller....
Yamaha, ....
Die professionellen sowieso
Jeck-G
Inventar
#13 erstellt: 08. Apr 2014, 21:50
Bei HiFi sind Pegelsteller an Endstufen eher eine Ausnahme. Ist jetzt zu spät paar Hersteller rauszusuchen, aber Rotel hat jedenfalls keine Pegelsteller und Yamaha (Beispiel von Dir) hat als Endstufe nur eine 11-Kanal im Angebot (ohne Pegelsteller).

Bei professionellen Endstufen (ein Beispiel habe ich genannt sowas gibt es auch mit weniger Leistung passivgekühlt) sind Pegelsteller quasi ein Muss, damit man die Verstärkung einstellen kann zwecks Anpassung und ermöglicht für einen besseren Störabstand höhere Signalspannungen. Lieber +4dBu vom Mischpult (oder Vorverstärker) und -15dB an der Endstufe eingestellt als -11dBu vom Vorverstärker und -0dB (was bei HiFi wäre ohne Pegelsteller) an der Endstufe.


[Beitrag von Jeck-G am 08. Apr 2014, 21:51 bearbeitet]
Passat
Moderator
#14 erstellt: 09. Apr 2014, 07:51
Wenn man in die Historie von Yamaha schaut, hatten fast alle Yamaha HiFi-Endstufen Pegelsteller.
Bei der M-2, MX-1, MX-2 z.B. auf der Rückseite, bei der M-70, M-60, MX-1000 etc. auf der Vorderseite.

Die MX-A5000 ist neben der MX-D1 afaik die einzige Yamaha HiFi-Endstufe, die keine Pegelregler hat.

Grüße
Roman
elchupacabre
Inventar
#15 erstellt: 09. Apr 2014, 08:00
So ist es, meine MX hatte Pegelsteller an der Front, meine Rotel hat das ebenso.
tjs2710
Inventar
#16 erstellt: 09. Apr 2014, 08:10
Ja, bei Yamaha auf alle Fälle war das so gewesen mit den Pegelstellern bei den Modellen.

Hatten auch einige Marantz und Pioneer.
Jeck-G
Inventar
#17 erstellt: 09. Apr 2014, 14:47
Das sind aber alles Geräte, die es mal vor zig Jahren gab. Es geht um aktuelle Geräte, da sind Pegelsteller wirklich selten (egal ob Yamaha, Krell, Rotel, Mark Levinson, Vincent, Glockenklang oder Burmester, nur mal paar Firmen rausgepickt und nachgeschaut).
Stiggo99
Ist häufiger hier
#18 erstellt: 09. Apr 2014, 15:12
Wer sich traut an der LAB voll aufzudrehen muss auch schon mächtig verrückt sein
cleodor
Stammgast
#19 erstellt: 12. Apr 2014, 14:45
ich hab kürzlich den vollen rechts Anschlag getätigt, nun dann hat sich meine Aaron 33 verabschiedet... ist derzeit noch beim reparieren...
Es war dann aber sehr laut... Es war dann AC/DC Zeit
Zum glück ist den LS nichts passiert

schöne Grüße
Jeck-G
Inventar
#20 erstellt: 12. Apr 2014, 20:06
Ach ja, der Aaron-Plunder mal wieder. Brennt gerne mal durch, wenn nennenswerte Ströme fließen...

Hier ist auch ein Thread, wo über 2 durchgebrannte Aarons berichtet wurde und in dem dort von mir verlinktem Thread wird die Technik der Aarons unter die Lupe genommen. Und der "Aaron-Oberverkäufer" hatte sich auch gleich selber disqualifiziert...

Zumindest hat es meine Aussage bestätigt, die ich vor knapp 5 Jahren aufstellte:

Beim Aaron-Kühlkörper sieht man in der Mitte zwischen den Modulen Bohrungen, wo man ein weiteres Modul anbringen kann (dürfte bei der 3kanaligen Cineast33 der Fall sein, die die selben Leistungsangaben pro Kanal hat). Wärmeprobleme vorprogrammiert wenn es mal lauter werden soll!


Am Besten den frisch reparierten Aaron verkloppen und einen Verstärker (mit Schutzschaltungen!) von einem namhaften Hersteller holen und nicht von einer Hinterhofbastelbude.


[Beitrag von Jeck-G am 12. Apr 2014, 20:09 bearbeitet]
foenfrisur
Stammgast
#21 erstellt: 12. Apr 2014, 20:43
Meine Tochter hat mit knapp zwei Jahren mal am Verstärker den schönen großen Knubbel bis fast ganz nach rechts gedreht und den Power Knopf auf 'ON' gedrückt.

Im CD Player lag ne CD von 'Den Doofen'...Da stand sie damals voll drauf

Jedenfalls, gabs wohl nen Stromausfall und der Player startete, wie's ihm programmiert wurde die CD automatisch...
An einer Stelle war die CD schon ziemlich angegriffen und sprang immer hin und her. Stundenlang.
Und weil natürlich niemand daheim war, außer die Nachbarn, muss das wohl ne riesen Gaudi gewesen sein.

Irgendwann rief mich mein Vermieter auf der Arbeit an und fragte, warum ich die Musik so laut habe. Er hätte schon mehrfach Sturm geklingelt, aber es öffnete niemand, obwohl seiner Meinung nach jemanden daheim gewesen sein musste, weil ja die Musik immer wieder neu anfing und ab und zu auch mal ausging. Das war wohl die Schutzschaltung des Verstärkers, die immer mal wieder ansprach.

Ich kam dann irgendwann nach hause und hab die Anlage abgeschaltet. Und das war wirklich laut...

Lautsprecher haben es zum Glück unbeschadet überstanden. Die Nachbarn auch.
DJ_Bummbumm
Inventar
#22 erstellt: 13. Apr 2014, 09:37
Ich dachte, auf die Anfrage würden sich schon ein paar Lautstärke-Aficionados melden, die gewohnheitsmäßig Maximum hören.
Vor einiger Zeit waren hier einige Beiträge mit dreistelligen Dezibelzahlen.

Ich selber würde das auch gerne tun, halte mich aber zurück.
Aber nicht, weil ich eine feige Sau bin.
Sondern weil ich mir, wenn etwas dabei kaputt ginge, mir nicht so einfach einen Ersatz kaufen könnte. Das muss man doch auch bedenken.

BB
Jeck-G
Inventar
#23 erstellt: 13. Apr 2014, 10:16

Vor einiger Zeit waren hier einige Beiträge mit dreistelligen Dezibelzahlen.
Als ich die aktuelle BluRay von Rush (Clockwork Angels Tour) bekommen habe, hatte ich auch die 100dB geknackt. Zwar ist die Tonqualität oft grausig (wäre ich nicht in Berlin auf dem Konzert gewesen, wäre die BD zurückgegangen), aber einige Lieder kann man aufdrehen ohne dass man Ohrenkrebs bekommt. Bei "Red Sector A" waren es dann 103dB(C) laut meinem Schätzeisen (C-bewertet deshalb, weil diese Bewertungskurve für hohe Lautstärken besser geeignet ist und auch die tieferen Frequenzen beachtet werden). In einer Raummode (Durchgang vom Wohnzimmer zur Küche) waren es ca. 113dB!
War aber keine "Rechtsanschlag-Aktion", sondern kontrollierte Einstellung. Aber sowas kann man den Mitbewohnern eh nicht zumuten (Mehrfamilienhaus), die normale Einstellung im DSP-Controller ist auch 6dB weniger.


Sondern weil ich mir, wenn etwas dabei kaputt ginge, mir nicht so einfach einen Ersatz kaufen könnte. Das muss man doch auch bedenken.
Ich sehe bei mir eher das Problem bei den Boxen, bei der Elektronik dürfte nichts über den Jordan gehen (na gut, ist ja auch kein HiFi-Equipment, den Röhrenverstärker lasse ich mal weg).


[Beitrag von Jeck-G am 13. Apr 2014, 10:20 bearbeitet]
HiFi_Addicted
Inventar
#24 erstellt: 14. Apr 2014, 00:59
Ich traue mich nicht. 4x 18" 6x 10" und 3 2" Hörner sind mir dann doch etwas zu heftig für Vollgas.
*myname*
Stammgast
#25 erstellt: 14. Apr 2014, 08:39
Hallo zusammen,
warum sich der Thread liest als ob einige hier mit mangelnder Verstärkerleistung zu kämpfen hätten?!?
Versucht es doch mal mit mehr, viel mehr Leistung.
Da kommt es dann sogar oft bedeutend leiser rüber, ganz ohne irgendwelche Schmerzgrenzen, bis die Bässe auf Anschlag gehen oder ihre maximale Auslenkung erreicht haben.
Bitte fühlen sich jetzt nicht die Falschen angesprochen.
Will mit der Aussage niemanden angreifen!

MfG
schraddeler
Inventar
#26 erstellt: 14. Apr 2014, 11:13
Ich wollte einmal "Wissen was geht" und hab die Ohrenstöpsel reingeschraubt und meiner Proton 1150 mal das Flackern der +6dB LED beigebracht.
Der Test war allerdings nach ungefähr 2 Minuten vorbei, länger hab ich es nicht ausgehalten.

gruß schraddeler
Willi.E
Stammgast
#27 erstellt: 15. Apr 2014, 12:38
Ich hatte früher mal nen Sony-STRDE545, mit 100 W Leistung pro Kanal. Hab ich mit solchen billigen Brüllwürfeln von so einer Komplettanlage aufgedreht, und die sind nach circa zwei Sekunden Clipping durchgebrannt (stinkt unheimlich, nach Chinamüll), das Lied, das an war, war "Somewhere over the rainbow" von Israel.

Jetzt habe ich so ne Micro-HiFi-Anlage von LG mit 5 W Verstärkerleistung
Da kann man ruhig bis zur MAX-Marke aufdrehen, weil die mitgelieferten Lautsprecher 10 W haben.
Kommt nicht einmal ins Clipping. Naja, bei nur 5 W ist es kein Wunder.
Mir persönlich ist es laut genug.
Man merkt zwar, dass 95 W an Lautstärke fehlen, die ich mit dem Sony hatte, aber so ist es kein Problem.
Der Klang gefällt mir bei voller Lautstärke sogar noch.
MacPhantom
Inventar
#28 erstellt: 15. Apr 2014, 12:45

technikfreak91 (Beitrag #27) schrieb:
Kommt nicht einmal ins Clipping. Naja, bei nur 5 W ist es kein Wunder. :X

Hat rein gar nichts damit zu tun. Du könntest auch mit einem 5W-Verstärker deine Hochtöner zerstören.
Wenn da wirklich kein Clipping auftritt dann hat dieser Verstärker entweder mehr als ausreichend dimensionierte Transistoren, ein sehr schwaches Netzteil oder aber einen Soft-Clipping-Schaltkreis.

Der Spruch in deiner Signatur ist übrigens auch Unsinn. Es gibt Top-Kopfhörer mit einem sehr linearen Frequenzgang und tollem Wasserfallspektrum (also näher an Hifi als manch anderes System), und trotzdem spürt man da keinen Bass. Letzteres hat nur damit zu tun, wie viel Membranfläche wie stark bewegt wird und wo die Dröhn-/Resonanzfrequenzen liegen.


[Beitrag von MacPhantom am 15. Apr 2014, 12:47 bearbeitet]
Willi.E
Stammgast
#29 erstellt: 15. Apr 2014, 12:50
Bei der Anlage sind Einweglautsprecher dabei, ich glaube das sind Mitteltöner.

Transistoren, Soft-Clipping, Schwaches Netzteil?
Das ist eine normale MIcro Hifi Anlage für 40€ bei Kaufland.
Ja, ich schätze mal die hat nicht viel Leistungsaufnahme.
Ich schau mal kurz: Das Teil zieht maximal 15 Watt aus der Steckdose.
Weniger als bei meinem Universal-Netzteil.
Mer0winger
Stammgast
#30 erstellt: 15. Apr 2014, 13:07
Tag,

vor Jahren bei einer Party, stellte ich fest dass das Poti meines Teac Vollvesträkers (Bezeichnung kenne ich nimmer) auf Anschlag aufgedreht war. Damals liefen ein paar Dali Ikon onwall daran und warden in dem Moment auch ziemlich laut. So seit 2 - 3 Minuten sind sie schon bei dieser lautsärke gelaufen. Habens aber gut überstanden....

Grüße
Jeck-G
Inventar
#31 erstellt: 15. Apr 2014, 14:16
Kommt auf den Eingangspegel an, was hinten bei voll aufgedrehtem Verstärker rauskommt.

Man kann auch die von mir weiter oben erwähnte Lab.Gruppen an einer 20W-Box voll aufdrehen, ohne dass was kaputtgeht, es muss nur der Eingangspegel niedrig genug sein.
padrak
Ist häufiger hier
#32 erstellt: 15. Apr 2014, 19:05
Also ich höre meine Musik lieber und brauche sie nicht körperlich spüren. Warum sollte man das also machen?
angrybert
Ist häufiger hier
#33 erstellt: 16. Apr 2014, 10:47
Tach,
also ich habe so etwas nie gemacht.

1. Ist es von der Lautstärke nicht zum Aushalten. (Bei den richtigen Lautsprechern)
2. Ist der Klang irgendwann so schlecht das es nur noch weh tut und peinlich wird.

@Padrak
Ich mags schon wenn man auch Feuerzeuge mit Musik ausmachen kann :-)

Gruss
Bert
Vinylfreakrock
Stammgast
#34 erstellt: 16. Apr 2014, 10:51
Ja hab ich man hält es bei meienr 40 Watt Anlage noch ais aber es ist schon sehr laut normal bin ich etwas über der Hälftdle und ich höre schon laut Musik... Also ich kann mir nicht vorstellen dass jemand weiter aufdreht.

Wenn ich allerdings mp3 höre was hei mir ein wenig leiser ist als Platte (je nach mp3) kommt es schon häufiger vor hei schlechten mp3s dass ich voll aifgedreht habe und es reicht mir noch nicht aber wie gesagt der Normalfall ist die Hälfte mit Platte.
lilara
Stammgast
#35 erstellt: 16. Apr 2014, 11:18
Jein, nur von 10-12Uhr, weiter gehe ich nicht.


Macht auch richtig Spaß
Dodger_1972
Stammgast
#36 erstellt: 16. Apr 2014, 13:15
Lautstärkenregler "voll ume" drehen (stand/steht ja schließlich drauf :-)), ist bei mir nicht drin. Wenn ich das wirklich machen würden, könnten meine Nachbarn sich nicht mehr in Ihrer Wohnung unterhalten.

Einer meiner Nachbarn (der einen Stock tiefer wohnte) hatte das mal spät Abends gemacht. Als wir klopfen gingen - um zu fragen, ob er einen Vogel hat, machte er aber die Türe nicht auf.

LG
Dodger
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