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quadral vulkan mkI

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Autor
Beitrag
fm4hoerer
Schaut ab und zu mal vorbei
#1 erstellt: 07. Okt 2004, 12:33
hallo,

ich hätt wiedermal eine frage zum thema soundverbesserung an die die sich auskennen.
und zwar:

ich habe im moment den denon pma860 verstärker am start und dazu die magnat vintage 450 lautsprecher.
da mir bei meiner letzten anfrage jemand sagte, dass mein verstärker schon sehr gut sei, aber die ls nicht "das gelbe vom ei" sind.
da ich auf ebay nun die quadral vulkan mk1 gefunden habe für einen guten preis, wollte ich fragen ob diese ls eine verbesserung des klang darstellen, oder ob sie durch ihr alter nich so gut zu empfehlen sind..?

wenn sich da jemand auskennt und mir antworten will, wäre sehr nett.

gruss
hydro
Stammgast
#2 erstellt: 07. Okt 2004, 12:46
hilf mir mal weiter... sind das nicht diese halben einbauschränke?


[Beitrag von hydro am 07. Okt 2004, 12:46 bearbeitet]
ntfs
Stammgast
#3 erstellt: 07. Okt 2004, 12:55
Moin Moin,
die Quadral Vulkan sind schon ganz schöne Geschosse,
aber nicht nur tonal. Du solltest wirklich auf eine
Endstufe mit einem laststabilen Netzteil sorgen.
Ansonsten spielne Deine Magnat und die Vulkan in
wirklich anderen Ligen.
Ob Dein Denon die schafft kann ich Dir nicht sagen.

Mit freundlichen Grüßen
Zyx
Hat sich gelöscht
#4 erstellt: 07. Okt 2004, 13:02
die quadral vulkan mk 1 müsste schon ganz schön alt sein. wenn die noch original bestückt ist sollte mich wundern. solltest dir, wenn du die kaufen solltest, erst vorher ansehen. ansonsten gehörte die box damals zu spitzenklasse (wie auch ihr grosser bruder titan)!
der verstärker sollte dafür auch einiges an power vorweisen.
uherby
Inventar
#5 erstellt: 07. Okt 2004, 13:59
hi,

also ich hab die Quadral Vulkan MK V (letzte Baureihe). Die Dinger sind absolute Geschosse unter den Standboxen.

Wurden damals regelmäßig bei vielen Fachpublikationen unter der "absoluten Spitzenklasse" geführt.

Aber du brauchst nen guten Verstärker. Ich betreibe meine noch mit einem Pioneer Reference Verstärker Modell 717 Mark II. Der bringt je Kanal 150 Watt Sinus-Leistung.

Irgendwann werde ich die Boxen aber über Vor- und Endstufe betreiben. Bringt sicherlich noch mehr Power und Klang.

Gruß uherby
uherby
Inventar
#6 erstellt: 07. Okt 2004, 14:14
Hab mal soeben nach deinem Verstärker im Internet geschaut. Also lt. einem anderen Besitzer soll dieser 250 Watt Leistung bringen (2 x 100 Watt Sinus).

Das ist schon ein wenig untermotorisiert, vor allem dann wenn dein Vollverstärker nicht (wie in meinem Fall beim Pioneer) sauber getrennte Leitungswege mit separatem Monoblock je Kanal aufweist.

Da solltest du mal in deinen Bedienungsanleitung nachschauen. Ansonsten auf jeden Fall den Vollverstärker gegen was Gescheites ersetzen.

Meine Favoriten sind: 1. Platz Vincent, 2. Platz Krell, 3. Platz Rotel

Gruß
ntfs
Stammgast
#7 erstellt: 07. Okt 2004, 14:39
Moin Moin,

@uherby:
Nanana!
Nun mach den 860'er mal nicht so runter!
Das ist nach wie vor ein sehr guter
Verstärker.
Ich bin der Meinung das man es mal versuchen
könnte die beiden miteinander "spielen" zu lassen.

Mit freundlichen Grüßen
uherby
Inventar
#8 erstellt: 07. Okt 2004, 14:41
he nfs,

ich hab doch das Teil nicht schlechter machen wollen. Da haben wir uns mißverstanden.

Logo - erst aml ausprobieren, aber ein bischen Power mehr ist für diese Standboxen sicher nicht schlecht.

Ich hab ja auch keine genaueren Angaben, deshalb Handbuch.

Also nix für ungut
ntfs
Stammgast
#9 erstellt: 07. Okt 2004, 14:50
Moin Moin,

der Denon PMA-860 ist ein Class-A verstärker
mit 2 x 80 Watt an 4 Ohm, bzw. 2 x 135 Watt an
8 Ohm, Klirrfaktor >= 0,01%
Leistungsaufnahme 250Watt

Er könnte es schaffen...

Mit freundlichen Grüßen
uherby
Inventar
#10 erstellt: 07. Okt 2004, 14:56
ntfs

danke - das nenn ich prompte Bedienung. Hört sich von den Leistungswerten erst mal nicht schlecht an. Also ran an die Töner und lauschen.
Malcolm
Inventar
#11 erstellt: 07. Okt 2004, 15:04

1. Platz Vincent


Das sehe ich ganz anders.
Die Vincents sehen zwar gut aus, aber sind deutlich überteuert und bieten Preis/Leistungsmäßig nicht sooo viel. Wenns günstiger sein soll:
Shangri La.

Die Rotel´s sind auch nicht soo stark, da gibts jede Menge "kräftigere", Briston z.B..
Und Krell:
Naja, die großen Teile kann sich wohl niemand leisten. Schon gar nicht für ein paar "unterdimesionierte" Lautsprecher wie eine Vulkan.
Da ist eine größere Krell ja viel teurer!
Tipp: Benutz mal die Forumsuche mit dem Stichwort "Kappa"-
da findest Du eine Menge wirklich potenter- und zum Teil auch bezahlbarer Endstufen.
Ich denke aber dass der Denon erstmal reichen sollte- bei gemäßigten Pegeln auf jeden Fall.

Greetz, Malcolm
Malcolm
Inventar
#12 erstellt: 07. Okt 2004, 15:05

2 x 80 Watt an 4 Ohm, bzw. 2 x 135 Watt an
8 Ohm,


Nicht vielleicht eher andersrum ??
uherby
Inventar
#13 erstellt: 07. Okt 2004, 15:19
Hallo Malcom,

siehste, deswegen Krell auf Platz 3 (ich will ja nicht EON reich machen):D

Außerdem sind die Geschmäcker Gott sei Dank verschieden.

Guckst du hier: http://www.audio-markt-auktion.de/

Da gibt es ne Menge Schnäppchen mit Garantie vom Fachhändler.
Malcolm
Inventar
#14 erstellt: 07. Okt 2004, 15:31
Hmmm, weiter oben war Krell noch auf Platz 2
Michael-Otto
Stammgast
#15 erstellt: 07. Okt 2004, 16:24
Hallo,

hier etwas mehr über Deinen Verstärker, ein richtiger Class-A Verstärker ist er nicht.
Quelle: Denon Prospekte 1992-1993

DENON's leistungsstarke, extrem verzerrungsarme Vollverstärker in der neuer Klasse.A.Technik mit Optokoppler
PMA-1060/860
Die gleiche Klangphilosophie, nach der DENON das Flaggschiff PMA-1560 konstruierte, stand auch für die kleineren Verstärker PMA-1060 und PMA-860 Pate Durch DENON's neue ChassisKonstruktion gelang es, die Signalwege extrem kurz zu halten und die Vor- und Endverstärkerteile vollständig zu trennen Dank der Ingenieurskunst der DENON Entwickler konnten etliche Probleme im Verstärkerbau gelöst werden, um dem schwierig zu erreichenden Ziel des idealen Verstärkers em gutes Stück näherzukommen
Auch die neue DENON-Klasse-A Endstufe mit Optokoppler sorgt in den PMA-1060 und PMA-860 für kraftvolle, extrem saubere und verzer rungsarme Klangwiedergabe: High Fidelity wird zum Erlebnis
Neu entwickeltes Chassis Um den Weg des Tonsignals so kurz wie möglich zu, halten, plazierten die DENON Ingemeure sämtliche Bauelemente des Verstärkers wie Regler oder Schalter im Signalweg Sie werden durch die Redienungse!emente auf der Frontplatte gesteuert Dieser Aufwand zahlt sich aus, denn die Verluste des Signals durch lange Kabelwege und die Gefahr von Einstreuungen werden auf ein absolutes Minimum reduziert Sämtliche Tonsignalleitungen sind so verlegt, daß keinerlei Einstreuungen durch der. Netztransformator möglich sind Der linke und rechte Kanal des Kraftverstärkers sind symmetrisch auf separaten Kühlkörpern aufgebaut und von den einstreuempfindlichen Vorverstärkerstufen völlig getrennt plaziert Das Netzteil befindet sich in der Nähe der Endstnfentransistoren, um auch hier Verluste bei schnellen Musikimpulsen zu vermeiden
DENON's neue Betriebsklasse A mit Optokoppler
Dieses High-Tech-Verstärkerkonzept kombiniert die Betriebsklasse A - das verzerrungsärmste Verstärkerprinzip - mit den Vorteilen der optischensignalübertragung Das DENON-Konzept liefert Verstärker, die mit großer Augangsleistung glänzen und dennoch die Musik mit unglaublicher Transparenz und Sauberkeit reproduzierenIn konventionellen Verstärkerschaltungen hleibt der Strom zurArbeitspunkteins[ellung der Endstufentransistoren konstant, unabhängig von der Größe des Tonsignals Die Kompromisse eines konstanten Arbeitspunkts umgeht elegant Denons regelschaltung mit Optokopplern Sie stellt blitzschnell je nach Signalstärke den jeweils optimalen Arbeitspunkt der Endtransistoren ein Dazu liefert der Regelverstärker abhängig vom Tonsignal einen mehr oder weniger starken Strom, der über Optokoppler den Endtransistoren zugeführt wird und dort für den günstigsten Arbeitspunkt sorgt Die hohe Schaltgeschwindigkeit verhindert Schalt- und Übernahmeverzerrungen und garantiert damit äußerste verzerrungsarme Wiedergabe dieser neuen Verstärker Und der Optokoppler isoliert jetzt den Regelverstärker von den Endtransistoren, so daß also keinerlei Störungen m den Signalweg eingeschleift werden können Neben der Sauberkeit und der Exaktheit des Acsgangssignais sorgt dieses neue Verstärkerkonzept aber auch noch für dynamische und trotzdem detailreiche Wiedergabe - ideale Verstärker also für heutige Digitalquellen mit sehr komplexer Musik von hoher Dynamik
Endstufe mit Power
Vier schnelle Leistungstransistoren mit einer Kollektorverlustleistung von je 130 Watt (PMA-860 80 Watt) und einer Transitfrequenz von 20 Megahertz arbeiten m einer Paralle lGegentaktschaltung Diese Endstufen liefern reichlich Leistung, genug, um mühelos jede CD in Perfektion wiedergeben zu können Zur Ansteuerung der Endstufentransistoren setzt DENON rauscharme Feldeffekt-Transistoren (FED ein, um den Endtransistoren ein reines und unverzerrtes Musiksignal liefern zu können
Netzteil mit reiner Stromspeisung reduziert IntermodulationsVerzerrungen um 60 Dezibel Diese neuartige Netzteilschaltung reduziert durch das Prinzip der reinen Stromspeisung der Verstärkertransistoren die Intermodulationsverzerrungen praktisch vollständig Wie ernst DENON die Stromversorgung nimmt - davon hängt ganz entscheidend die Funktion der Transistoren ab - zeigt der Aufwand ein mächtiger Hochleistungs Ringkerntransformator, massive Kühlkörper und riesige Ladekondensatoren mit einer Kapazität von 32.800 Mikrofarad (PMA-860: 27 200 uF) sorgen für genügend Strom bester Qualität in allen Fällen In dieser Preisklasse trifft man diesen Aufwand wohl kaum noch einmal an
Lastimpedanz Dynamische Leistung
PMA-1060 4Ohm 270 W 350 WPMA-860 4Ohm180 W 2 Ohm 220 W
Auch für Lautsprecher mit niedriger Impedanz

Die PMA-1060 und PMA-860 können problemlos alle handelsüblichen Lautsprecher treiben, auch unter Vollast Und selbst wenn ein plötzlicher Impedanzeinbruch (viele Boxen weisen bei bestimmten Frequenzen gefährlich niedrige Impedanzen von weit unter vier Ohm auf) auftritt, lassen sich die DENONVerstärker nicht aus der Ruhe bringen Sie bleiben stabil unter allen Lastbedingungen.
Direkt-Schalter
Für besonders reine Musikwiedergabe kann mit dem Direkt-Schalter das Tonsignal vom Eingang direkt auf die Haupt-Lautstärkeregler geführt werden Da hierbei etliche Komfortschaltungen wie Klang- oder Balanceregler umgangen werden, bleibt das Tonsignal davon unbeeinflußt, das heißt, die Musik wird sonders naturgetreu wiedergegeben. Lautstärkeregler mit niedrigem Widerstandswert Massive Lautsprecheranschlußklemmen
Phonoverstärker mit groüem Übertragungsbereich Bauteile bester Qualität
Im Signalpfad stecken ausschließlich präzise Original DENON-Polystyrol Kondensatoren, die ausgezeichnetes thermisches Verhalten aufweisen. Als Widerstände kommen nur hochgenaue, ausgesuchte Metallfilmtypen zum Einsatz Und im Netzteil sorgen ebenfalls Origina lDENON-Bauteile, Aluminium Elektrolytkondensatoren, für große Brummunterdrückung bei hoher Zuverlässigkeit
Sechs Eingänge
Großzügige Ausstattung Lautsprecher-Wahlschalter Vorverstärker-Ausgänge (PMA-1060)
Wer eine Mehrkanal-Anlage aufbauen oder irgendwann einmal stärkere Endverstärker anschaffen will, der kann der PMA-1060 auch als Vorverstärker benutzen Ein spezieller Treiberverstärker für die Ausgänge erlaubt auch lange Verbindungskabel, ohne daß Klangverluste zu befürchten wären
Aufnahme-Wahlschalter Klangregler mit passiven Bauteilen garantieren ein Minimum an Klangeinbußen

PMA-860
Endverstärkerteil
Nennleistung 135W+135W.
(beide Kanäle gleichzeitig) (4 Ohm DIN 1 kHz 0,7% Klirr)
80W+80W
(8 Ohm bei 20 Hz - 20 kHz, 0,01 % Klirr)
Spitzenleistung 180 W + 180 W (4 Ohm)
210W+210W(2Ohm) 220W+220W(2 0hm)
Klirrfaktor 0,007% (Nennleistung - 3 dB 8 Ohm)
Intermodulation 0.003%(60Hz/7kHz: 4/1 an Nennausgangsleistung, 8 Ohm
Leistungsbandbreite 5 Hz -40 kHz (8 Ohm, 0,05% Klirr)....
Frequenzgang 4 Hz-150 kHz(+OdB,-3dB,1 W)
Ausgangsimpedanz 0,1 Ohm (1 kHz)
Vorverstärkerteil
Eingangsempfindlichkeit und Impedanz
PHONO0.2 mV/100 Ohm ..
PHONO MM 2,5 mV/47 kOhm
CD, TUNER, AUX, TAPE 1, 2
150 mV/10 kOhm (Dlrekt-Schalter ein)150 mV/47 kOhm (Direkt-Schalter: aus) Max. Eingangspegel PHONO MC 12 mV/1 kHz. PHONO MM: 160 mV/1 kH
Max. Ausgangspegel/ Nennausgangspegel 10V/150mV
Abweichung von der RIAA-SoIIkurve ±0.3dBbei20Hz-20kHz...
Klirrfaktor Kleiner als 0,001 % (1 kHz. 1 V Ausgang).
Geräuschspannungsabstand (A-bewertet) PHONO MC: 75 dB (bei 0,5 mV Eingangl , .
PHONO MM 94 dB (bei 5 mV Eingang)
CD, TUNER. AUX, TAPE 1, 2.110 dB (Direkt-Schalter: ein)
Klangregler Tiefen Tiefen: 100 Hz - 8 dB Höhen: 10 kHz + 8 dB
Loudnessregler 100 Hz + 7 dB, 10 kHz + 6 dB . Subsonicfilter.16Hz-12dB/Okt......
AIlgemeines
Netzteil 120V 110-120V/220-240V.230V oder 240 V, 50/60 Hz
Leistungsaufnahme 250 W (IEC)
Abmessungen 434(B)x160(H)x353(T) mm.
Gewicht 9.7 kg

Gruß

Michael-Otto
ntfs
Stammgast
#16 erstellt: 07. Okt 2004, 21:23
Moin Moin,

@Malcom: Uuups....
Sorry, hast natürlich recht,
ist natürlich andersrum

Mit freundlichen Grüßen
Windsinger
Gesperrt
#17 erstellt: 07. Okt 2004, 21:28
Denon PMA 1500R und Quadral Montan/Vulkan

ist für mich die Traum-Kombi.

Glaskare Höhen, staubtrockene Bässe, schön klingende Mitten.

Werde mir auch noch einen "Satz" Vulkan´s zulegen.

Und das Gute daran ist:

Ersatzteile sind größtenteils auch noch für 20 Jahre alte Modelle verfügbar. Die besonders hochwertigen Chassis der PHONOLOGUE-Serien werden sogar bei Quadral im Haus repariert. Bei konkreten Anfragen: Tel. 0511-7904-120


Gruss

Artimed
ntfs
Stammgast
#18 erstellt: 07. Okt 2004, 22:07
Moin Moin,

@Malcolm: Du meinst nach der Suche nach "Kappa"
nicht zufällig die alten 9'er, "Die Verstärkerkiller"?
Die Dinger zu treiben ist wirkilch nicht so ganz ohne.
Die einzigen Boxen die evtl. noch schwerer zu treibe
sind, sind die Equton LQL 200, die haben bei mir
einen Vincent 203 mal zum abrauchen (im wahrsten Sinne
des Wortes) gebracht.

Mit freundlichen Grüßen
uherby
Inventar
#19 erstellt: 08. Okt 2004, 05:57
Malcom,

hab mich vertippt - die Krell ziehen trotzdem richtig Strom. Da sollte man vorher am besten in Sonnenkollektoren und eine Windanlage für den Garten investieren.

Sonst raucht nicht nur die Vulkan, sondern auch dein Stromzähler ab.
lumi1
Hat sich gelöscht
#20 erstellt: 08. Okt 2004, 07:51
Hallo!
Da ich die komplette 1er Phonolgue (Wotan,Montan,Vulkan,Titan) Reihe von Quadral besitze,meine wirklichen Erfahrungen damit:
Es gibt viele LS, sehr viele.
Gute, sehr gute, mega gute. Und der persönliche Geschmack kommt dazu. Ich habe viele LS gehört, und war von vielen begeistert. Ich bin aber immer wieder an meiner Quadral Sammlung der frühen 80er hängen geblieben.
Die Teile sind einfach nur klanglich schön.
Die Hochtonauflösung gehört zum besten und schmeichelhaftesten, was es gibt. Der Mittenbereich könnte angenehmer nicht sein.
Der Baß der Wotan/Montan(sind gleich,auch vom Baßvolumen her. Nur Montan hat Extra "Baßkammer",deshalb höher.OLCD-Prinzip)ist schon sehr präzise, und konturiert.

Hat auch genug Durchschlagskraft und Kick. Und reicht weit genug runter. Kurzum Super-vergnügen.

Die Vulkan setzt noch ordentlich ein´s drauf. In allen Punkten.
Seit ich diese LS besitze, bin ich absoluter TM-Line Fan. Das Fundament ist brachial, absolut tief und fest und rund.
Egal ob Pop, Rock, Funk, Soul,Jazz,etc;
Bei guten Aufnahmen zaubern die ein Erlebnis, welches seinesgleichen sucht.
Richtig Freude machen Orgelwerke und Kontrabässe. Das ist fulminant.
Und die Titan, ja das gleiche. Allerdings in einer wahrhaft anderen Dimension.....

Ich setze die Phonologues auch im Kino, sowie Mehrkanal-Audio ein(Look into my Profile).
Wenn man bei Kinoton überhaubt von Realismus sprechen kann, dann mit denen.
Ein Flußgeplätscher, Gewitter, Hubschrauber. Egal was, man denkt es geschieht tatsächlich.
Es sind allesamt Allrounder, ohne extra hervorzuhebende Besonderheiten, aber schon gar nicht mit ausgeprägten Schwächen.
Man könnte ihnen höchstens anlasten, daß sie etwas warm abgestimmt sind. Aber nur in Verbindung mit besonders warm gesoundeten AMP´s kommt das zum tragen. Was die "Leistungsausbeute" angeht: Die Wotan/Montan werden mit kleinen, stabilen Amp´s recht munter zum Leben erweckt. Kräftiger, besser geht natürlich immer und ist auch sinnvoll.
Bei den Vulkan/Titan sieht es ein bißchen anders aus. Ist der Amp zu "klein", leidet der Druck vehement.
Auch die gesamte Struktur des Klangs kommt etwas gequälter daher.
Es sollten schon ziemlich stabile Verstärker mit ihr zusammenarbeiten.

Achtung!
Ich meine damit keine Wattmonster! Dann kann man, wie ich, 20 Jahre und mehr mit denen glücklich sein!

Bei Kauf achten auf:
Hochtonbändchen, Klarheit der Wiedergabe,Staub,Dreck(?) Mitteltöner eigentlich unkaputtbar. Baß, Sicken okay? Original ist Schaumstoffsicke. Die sind nach den Jahren 100% hinüber.
Vulkan und Titan benötigen unbedingt die Originalsicken und erst recht die Original Chassis. Sonst ist der Zauber im Baß zum Bei meinen Montan´s habe ich die Schaumstoff- gegen Gummisicke tauschen lassen. Kein Unterschied.
Bei den Titanen áuch. Das war grausam. Ich bin im Netz durch die Welt gereißt, um Schaumstoffsicken zu bekommen. Seit dem:

Ready for the next 20 Years. ;

Habe ich vergessen:
Solltest Du sie dann haben, kannsté die Magnat nie mehr ertragen.


[Beitrag von lumi1 am 08. Okt 2004, 07:54 bearbeitet]
uherby
Inventar
#21 erstellt: 08. Okt 2004, 08:36
Hallo Lumi,

klasse - noch ein Van der Quadral-Baureihe. Ich finde sie absolut klasse.

Um ein wenig mehr aus meinen Vulkanen Phonologue V-Serie herauszukitzeln, möchte ich in absehbarer Zeit eben meinen liebgewonnenen Pioneer Vollverstärker 717 Mark II gegen eine ordentliche Vor + Endstufen Kombi ersetzen.

Daß Watt nicht gleich Watt ist, ist mir auch klar. Sowohl über- als auch unterdimensionierte Verstärker sind meines Erachtens rausgeschmissenes Geld.

Es sei denn, die Boxen wurden später angeschafft, wie in meinem Falle.

Jetzt wird eben ein Baustein nach dem anderen angepaßt.

uherby

P.S. der Bass ist einfach brachial bei den Vulkanen (da paßt auch die Bezeichnung der Boxen)
Windsinger
Gesperrt
#22 erstellt: 08. Okt 2004, 08:37
@lumi

Jaaaaaaaaaaa !!!

habe jetz seit ca. 6 Wochen die Canton Ergo RCL
an einem Pioneer AX3 und DVD-Player Pioneer DV-668AV in Betrieb.

An meinem Vollverstärker Denon PMA 1500R und CD-Player
Denon DCD 1450R die Quadral Montan MK VI.

Den grössten Fehler, den man bei dieser Kombination
machen kann ist, erst Musik hören auf der Denon Anlage
und dann umittelbar danach einen Film schauen mit
dem Pioneer Equipment.

Alles was die Montan kann klingt, bei der RCL
extrem künstlich. Aufgepumpte Bässe ohne richtiges
Volumen, also damit meine ich nicht, dass die Canton
keine Bässe reproduzieren kann, aber sie nerven mittlerweile.

Durch das Volumen der Montan/Vulkan wird einfach
keine elektronische Unterstützung benötigt,
deshalb klingt sie wahrscheinlich auch so natürlich.

Ich kann lumi1 zu 100% zustimmen, besser hätte man es nicht
umschreiben können, die Quadral ist wirklich ein
Rundum-Lautsprecher für alle Lebens(Ton)-Lagen.

habe auch mittlerweile die Canton mal an die Denon-
Anlage angeschlossen und umgekehrt.

Mein 20 Jahre alte Quadral Montan klingt einfach besser.
Wichtig ist nur, dass die Quadral nicht zu nahe an der Wand
oder in einer Ecke steht, dass mag sie gar nicht.

Gruss

Windsinger
Richrosc
Inventar
#23 erstellt: 08. Okt 2004, 17:28
Hallo uherby,

ich kriege nächste Woche einen CEC Amp 3300. Soll eine ganz neue Technologie, mit einer überaus lebendigen Klangbühne sein. Und das ganze für schlappe 1100 Euro.

Würde vorerst mal warten mit einer neuen Vor-End-Kombi.

Gruß - Richard
MikeDo
Inventar
#24 erstellt: 08. Okt 2004, 19:36
Habe die Quadral Montan MK V..eine Spitzenbox, die allerdings einen leistungsfähigen Amp benötigt. Da der Wirkungsgrad nicht sooo hoch ist, benötigt sie natürlich richtig Saft um aus dem Kreuz zu kommen.
Habe sie am Accuphase E 205 Amp, der sie gut im Griff hat und einen traumhaften Klang zu Tage fördert. Glasklare superortbare Höhen, dank Bändchenhochtöner, abgrundtiefe Bässe durch das Transmissionsprinzip. Nun, Accuphase sind ja dafür bekannt, auch "problematische" Lsp anzutreiben..
- Alles in Allem kann ich diese Lsp. nur empfehlen, es macht einfach richtig Spaß sie zu hören, obgleich sie schon Kühlschrankgröße besitzen.. Und den Poti über 3 hinaus zu regeln, heißt auch ein gutes Verhältnis zu den Nachbarn haben zu müssen
dr.matt
Inventar
#25 erstellt: 08. Okt 2004, 19:53
Hi,

da möchte ich auch eine Empfehlung für die Vulkan abgeben, nämlich die Yamaha AX-1070.
Dieser Amp hat alles was Du brauchst, um die Quadral adiquat anzutreiben.

Gruß,
Matthias
Moonlightshadow
Inventar
#26 erstellt: 08. Okt 2004, 20:19
@Richrosc:

http://monomedia.bei.t-online.de/cec3300.pdf

Der erwähnte Verzicht auf eine Gegenkopplung im CEC 3300 macht mich aber ehr skeptisch. Würde dies nicht zwangsläufig zu einer Instabilität des Ausgangssignals führen?

Vielleicht kann jemand diese Frage beantworten.


[Beitrag von Moonlightshadow am 08. Okt 2004, 20:21 bearbeitet]
Richrosc
Inventar
#27 erstellt: 09. Okt 2004, 06:01
Hallo Moonlightschadow,


die Gegenkopplung, soll ja aufgrund der LEF-Technik überflüssig sein. Aber egal, entscheidend ist der Klangeindruck. Bin selber gespannt wie er sich anhört.


Gruß - Richard
fm4hoerer
Schaut ab und zu mal vorbei
#28 erstellt: 11. Okt 2004, 22:34
hallöle,

echt vielen dank für die guten infos. vor allem für den testbericht und die leistungswerte meines denon schnuckels.
hab auch keine betriebsanleitung, daher wusste ichs auch nicht.
dankschön.
alles in allem kann man festhalten:(...???)
-denon für vulkans zu klein.
-vulkans, wenn mk1 und billig is sicher was im eimer
und reperatur nicht unbedingt studentenfreundlich..?

gibts irgendwelche ls, die schöne höhen und tiiiefen (am besten auch kickenden) basston liefern, mit rel. hohem wirkungsgrad und studifreundlichem preis, die mehr können als die vintage 450??

nochma dankschön und grüssie
ntfs
Stammgast
#29 erstellt: 12. Okt 2004, 07:51
Moin Moin,
ich würe Dir eher dazu raten ein Paar Vulkan
mit defekten Chassis (Bass- oder Mittelton-Sicken!)
zu kaufen.
Keine mit defekten Hochtöner nehmen!
Die werden erheblich billiger und die Reperatur
der Basschassis ist erheblich billiger als die
Besitzer oft meinen (je Chassis ca. 30 - 50 Euro).
Adressen findest Du hier eigentlich genug. Da, wie
hier angesprochen, man aber nur Schaumstoffsicken
nehmen sollte würde ich sie nicht bei Klangmeister
machen lassen.
Ansonsten wirst Du Problemem haben eine Box zu
finden die soweit im Bass runtergeht wie die
Vulkan.
Was subjektiv tiefer geht sind Aktivboxen, z.B.
die Behringer Truth 2031A (ca. 350,- Euro, 20Khz - 50Hz).
Sind Kompaktboxen (mit 15kg Gewicht ;)). Eigenen
sich für Räume bis ca. 25m². Sind leider grotten-
hässlich, aber tonal halt Studiomonitore.
Dafür brauchst Du dann einen gute Vorstufe.
Falls Du die Betracht ziehst, frag mich mal bzgl.
einer Vorstufe an. Hab hier noch eine ältere Artec
PX-5090 rumstehen.

Mit freundlichen Grüßen
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