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Knacken im Lautsprecher

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ndhwolfi
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 24. Jan 2007, 19:29
Hallo,

es ist kein weltbewegendes Problem aber ich wüßte gern,warum es in meinen Lautsprechern knackt,wenn ich den Lichtschalter bediene.Vielleicht ist es ja doch ein größeres Problem.
Hat jemand eine Idee hierzu?

Vielen Dank!

Mit freundlichen Grüßen
Wolfgang
FeG*|_N@irolF
Stammgast
#2 erstellt: 24. Jan 2007, 19:40
hi,

ich glaube hier wird deine Frage in ähnlicher Form beantwortet.

Ups, sorry! Da wird zwar was von Lichtschalter usw gesagt, aber leider nicht beantwortet. Solche Fragen hatten wir aber schonmal öfters .

mfg


[Beitrag von FeG*|_N@irolF am 24. Jan 2007, 19:42 bearbeitet]
Osi
Hat sich gelöscht
#3 erstellt: 25. Jan 2007, 00:45
Hi,
ich hab das damals (Ferien in Polen) auch schon bei einem Verstärker festsellen müssen... aber das Problem ließ sich zum Glück schnell eingrenzen. Es lang ganz einfach nur an den alten Siebelkos die ihre volle Kapazität nicht erreichen konnten. Vielleicht ist's das auch bei dir ??
Wie alt ist dein Verstärker denn ??
Freundliche und sehr müde Grüße OSi
ndhwolfi
Ist häufiger hier
#4 erstellt: 25. Jan 2007, 13:33
Hallo,

ich habe den Pioneer VSX-908RDS Receiver und der ist etwa 3 Jahre alt.Aber vor allem bemerke ich dieses Knacken im Subwoofer(Teufel),den ich an meinen Plasma Fernseher am Audio Ausgang angeschlossen habe.
babelizer
Stammgast
#5 erstellt: 25. Jan 2007, 14:06
Hi zusammen,

es liegt einfach daran, dass es beim Schalten einer elektrischen Quelle zu Stromspitzen (keine Prellfrei Schaltung)im Leitungsnetzt kommen kann. Das ist ganz normal und auch nicht gefährlich für deine Anlage. Wenn es dich stört, kaufe dir eine Steckdosenleiste mit Enstörfiltern. Sehr gute eines bekanten deutschen Herstellers kriegst du in jedem Baumarkt für ca. 50 Öre. Dann hast du auch Ruhe bei Gewittern oder wenn ein nicht entstörtes Moped vor deinem Haus rumkurvt.

Viele Grüße
Torsten
ndhwolfi
Ist häufiger hier
#6 erstellt: 25. Jan 2007, 18:27
Hallo Babelizer,

Fernseher,Receiver und auch der Subwoofer sind bei mir an einer schaltbaren Steckerleiste angeschlossen.Bei der Steckerleiste handelt es sich um eine Brennstuhl 30000 Premium Line und wenn ich mich richtig erinnere,hat die etwa 80 bis 100 DM gekostet.


Mit freundlichen Grüßen
Wolfgang
JULOR
Inventar
#7 erstellt: 25. Jan 2007, 18:34
Wenn du die Möglichkeit hast, kannst du auch die Stromkreise von Licht und Steckdosen trennen, bzw eine andere Dose eines anderen Stromkreises zur Versorgung deiner Anlage nehmen.
ndhwolfi
Ist häufiger hier
#8 erstellt: 25. Jan 2007, 19:02
Hallo JULOR,

danke für Deine Anregung.Wie sicherlich zu bemerken ist,bin in diesen Dingen nicht sehr bewandert.Ich bin vor kurzem umgezogen und habe nur Ärger mit der elektrischen Anlage der neuen Wohnung.Gestern benutzte ich in der Küche den Elektro-Herd,als ich die 3.Kochplatte einschaltete,fiel die Hauptsicherung.Dies wiederholt sich ständig.Was ich allerdings noch bemerkte war,nachdem der Hauptschalter gefallen war,blieb der Steckdosenring im Wohnzimmer weiterhin unter Strom und mein Fernseher lief trotz ausgeschalteter Hauptsicherung weiter.Als ich hier einzog und das erste Mal meinen Fernseher anschloss,fiel auch immer die Hauptsicherung,sobald ich den Fernseher mit der Antennendose des Kabelanschlusses verband.
Das ist doch alles nicht normal?!

Mit freundlichen Grüßen
Wolfgang
JULOR
Inventar
#9 erstellt: 25. Jan 2007, 19:29
Ja, das kenne ich. Wir sind vor 5 Jahren in eine Altbauwohnung (1911) gezogen und so sahen die Elektroinstallationen auch aus. Evtl. waren die etwas neuer (30er Jahre ). Da waren auch einige Lampenkabel, die trotz ausgeschalteter Hauptsicherung unter Strom standen. Es gab dafür auch keinen Schalter. Ich kenne dein Problem aus meiner früheren Wohnung.

Wir haben daraufhin (vor dem Einzug!!) alles neu machen lassen. Neue Hauptsicherung, neue Kabel, Dosen, alle Wände aufreißen usw. Da kann man natürlich gleich an die Anlage mit denken, das ist dann egal. Kleinere Verkabelungen mache ich schon mal selber, aber das war zuviel und hätte auch von einem Elektriker abgenommen werden müssen.

Bei einer Mietwohnung lohnt sich derlei Aufwand in der Regel nicht, außer man macht dem Vermieter klar, dass seine Elektroinstallation rott ist und nicht mehr aktuellen Sicherheitsstandards entspricht (wie es bei dir der Fall zu sein scheint).

ndhwolfi
Ist häufiger hier
#10 erstellt: 25. Jan 2007, 23:45
man möchte ja nicht immer gleich mit der Tür ins Haus fallen und den Vermieter verärgern aber der Brandschutz oder andere hierfür zuständige Institutionen,wären mit dieser Elektroinstallation bestimmt nicht einverstanden.An keiner Steckdose befindet sich ein Schutzleiter und ich habe ernsthaft Angst um meinen neuen Fernseher,da er ja wie es aussieht,ohne Sicherung am Netz hängt.Nehmen denn die Gerätschaften Schaden,wenn sie ohne Schutzleiter betrieben werden?

Mit freundlichen Grüßen
Wolfgang
babelizer
Stammgast
#11 erstellt: 26. Jan 2007, 08:15
Hallo Wolfgang,

ich habe vor ca 20 Jahren Starkstromelektriker gelernt, arbeite jetzt aber als technischer Betriebswirt in einem Unternehmen für Hochspannungstransformatoren. Das was du hier sagst, hat nichts mehr mit Kavaliersdelikten zu tun und du brauchst auch keine Angst haben, den Vermieter zu verärgern. Das deine Geräte eventuell kaputt gehen wäre ja verkraftbar, wenn auch schlimm. Überlege aber mal, deine Frau oder Kinder drehen, im festen Glauben, dass der Strom ja abgeschaltet ist, eine neue Glühlampe in die Leuchte und kriegen einen Stromschlag! Das ist vorsätzlich und da kneift auch kein Richter ein Auge zu!! Da würde ich auch keine Gnade kennen, da heisst es ab in den Knast! Das was du beschreibst deutet auch eindeutig darauf hin, dass die Installation manipuliert ist. Das dort keine Fachkräfte am Werk waren, sieht (und hört!!!) man ja.
Ich würde an deiner Stelle ein ruhiges Gespräch mit deinem Vermieter suchen und die ganze Sache auch schriftlich niederlegen. Sollte er rumzicken bittest du ihn um einen unabhängigen Gutachter. Rückendeckung kriegst du mit Sicherheit vom Mieterschutzbund. Ich denke das eigene Leben sollte einem das wert sein. Bitte nicht falsch verstehen, ich will da keine Panik machen, aber so etwas ist nicht zu akzeptieren.
Viel Erfolg!!!

Viel Grüße
Torsten
JULOR
Inventar
#12 erstellt: 26. Jan 2007, 09:24
Hallo Wolfgang,
je mehr du über deine Elektrik schreibst, desto mehr kommt zum Vorschein
In der Hausinstallation müssen heute - meines Wissens - überall aus Sicherheitsgründen Schutzleiter sein (war in unserem Altbau natürlich auch nirgends)!! Also rede ruhig mit deinem Vermieter und wenn der sich sträubt frage beim Mieterbund nach (s. babelizer).



ndhwolfi schrieb:
Nehmen denn die Gerätschaften Schaden,wenn sie ohne Schutzleiter betrieben werden?

Da TV uns Stereo-Anlagen in der Regel nur Eurostecker und zweiadrige Anschlusskabel haben, die ebenfalls ohne Schutzleiter sind, ist es dafür egal. Bei Elektrogroßgeräten sind Schutzleiter dagegen vorgeschrieben - funktionieren tun sie auch ohne. Man möchte eben vermeiden, dass bei einem Kurzschluss im Gerät das Gehäuse unter Strom steht.


[Beitrag von JULOR am 26. Jan 2007, 09:45 bearbeitet]
ndhwolfi
Ist häufiger hier
#13 erstellt: 26. Jan 2007, 10:43
Hallo Jürgen und Torsten,

vielen Dank für Eure Hilfe und die gut gemeinten Ratschläge!In der Tat ist es wohl sinnvoll,bei all den aufgezeigten Gefahren für die Gesundheit,das Gespräch bzw den schriftlichen Kontakt zum Vermieter zu suchen.
Da ich allein lebe und die Kinder schon aus dem Haus sind,bezieht sich meine Sorge in erster Linie auf die Gerätschaften.Hätte ich Kinder im Haus,wäre das natürlich anders.
Es gibt hier einen Hausmeister,der für diesen Wohnblock verantwortlich ist.Zu dem werde ich heute erst einmal den Kontakt suchen,vielleicht hat er ja die Kompetenz zum sofortigen Handeln.
Bleibt mir vorerst mich nochmals bei Euch zu bedanken!

Mit freundlichen Grüßen
Wolfgang
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