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Scheiben, die mich nerven und die ich überbewertet finde !!

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Mimi001
Hat sich gelöscht
#1 erstellt: 18. Apr 2008, 09:16
Hallo Leute,
ich glaube sowas gab es schon länger nicht.

Jeder kennt es und hat sie meistens nicht :
Scheiben die einem immer wieder über den Weg laufen und häufig schon seit der ersten Begegnung nerven .
Häufig werden diese auch noch sehr positiv unter ambitionierten Hörern ( was auch immer das ist ) besprochen und selber wundert man sich schon sehr !

Ich fange hier einfach mal an, bitte jeder nur max. 3 Scheiben oder Stücke nennen und warum sie nerven und euch überbewertet erscheinen :

1. Dire Straits : " Brothers in Arms " und besonders " Money for Nothing "
Die erste Scheibe mit der mir mal jemand seine Anlage vorspielte, scheint zwar gut aufgenommen, aber dennoch: Dumme, sinnentleerte Texte, pseudoharter Riff und dazu ein ödes Video .
Taugt höchstens 10 sek. für eine Vorführung, wenn die Gitarre einsetzt, danach plätschert es nur noch vor sich hin, weswegen niemand weiß wie der Schluss klingt!
Die Scheibe ist für mich die überbewertete LP der ganzen 80er Jahre .
Ausserdem ist die Band oder das Label der Meinung, uns alle drei Jahre mit einer neuen Version des Albums beglücken zu müssen !

2.Di Meola / De Lucia / McLaughlin : " Friday Night in San Fransisco "
Diese Scheibe wird hier in Berlin in jedem HiFi-Laden, sogar bei Media-Markt !! , für Vorführungen der Plattenspieler benutzt, warum weiß keiner. Evtl. weill sie im Falle eines Schadens schnell und billig wiederbesorgt werden kann: Sie steht auch auf jedem Flohmarkt für höchstens ein Euro rum.
Ich habe sowieso nur immer eine Seite am Stück geschafft, danach setzten starke Kopfschmerzen ein. Jetzt werde ich sie auf dem Flohmarkt oder gleich an ein HiFI-Studio verkaufen.

3.Hier wird es schwer.
Ich entscheide mich für die Rolling Stones und ihre letzten 5-10 Alben, als Stellvertreter für alle Bands, die sich vor gaaaanz langer Zeit hätten auflösen sollen !
Klingen eigentlich seit Jahrzehnten gleich und leben komplett vom Ruhm vergangener Tage, jedes neue Album wird aber trotzdem in den Feuilletons sämtlicher Zeitungen besprochen.

So, ich bin auf Eure Favoriten gespannt, aber bitte keine Castingbands oder Sommerhits , die nerven nur über ganz kurze Zeit und niemand redet hier von Qualität.


Gruss Shuan


[Beitrag von Mimi001 am 18. Apr 2008, 12:30 bearbeitet]
bothfelder
Inventar
#2 erstellt: 18. Apr 2008, 12:18
Hi!

Meinst DU jetzt musikalisch o. technisch?
Über Geschmack läßt sich ja bekanntlich streiten.

Andre
Richard3108
Stammgast
#3 erstellt: 18. Apr 2008, 12:20
Zu Brothers in Arms: Zustimmung, gut aufgenommen, musikalisch jedoch nur mittelmäßig, teilweise an der Grenze zum Kitsch, einziger Lichtblick ist der Titelsong

Zu Friday Night: keine Zustimmung, es ist große Gitterenkunst

Zu Rolling Stones: volle Zustimmung, es ist nur noch ein Unternehmen, das alle paar Jahre ein neues Produkt auf den Markt wirft und obwohl das Produkt immer gleich ist, fallen die Leute darauf ein und kaufen.

MEIN VORSCHLAG: Jack Johnson: Sleep Through the Static und alle anderen Albums von ihm. Gut aufgenommen, musikalisch sehr monoton, immer nur das Gleiche mit einem anderen Akkord gespielt.


[Beitrag von Richard3108 am 18. Apr 2008, 12:22 bearbeitet]
Mimi001
Hat sich gelöscht
#4 erstellt: 18. Apr 2008, 12:36

bothfelder schrieb:
Hi!

Meinst DU jetzt musikalisch o. technisch?
Über Geschmack läßt sich ja bekanntlich streiten.

Andre
:prost


Beides !
Natürlich spielt Geschmack auch eine Rolle !!!

Einfach 3 Scheiben von denen viele reden oder mal geredet haben, Euch aber überhaupt nicht gefallen und warum.

Das ist und soll natürlich subjektiv sein !!!!


Gruss Shuan
cannonball_add
Stammgast
#5 erstellt: 18. Apr 2008, 13:18
Mahlzeit!

Interessantes Thema, in der Tat. Mir geht's vor allem bei diesen drei Scheiben so:

Radiohead - OK Computer
Oasis - Morning Glory
Nirvana - Smells Like Teen Spirit

Ich kann einfach dieses Britpop-/Grunge-Genöle nicht ertragen. Alle Songs klingen irgendwie ähnlich, keine zwingenden Melodien, einfach nur unartikuliertes Rumjammern..."Geh mir fort!" würde der Pfälzer, Badener oder Saarländer da sagen...

Grüße aus München
Michael
Mimi001
Hat sich gelöscht
#6 erstellt: 18. Apr 2008, 13:31

cannonball_add schrieb:
keine zwingenden Melodien


haben allerdings den Vorteil, sie bleiben auch nicht ums verrecken im Ohr hängen .


Gruss Shuan
Axel77
Stammgast
#7 erstellt: 18. Apr 2008, 16:29
1. The Police - Regatta de Blanc ist technisch top aber langweilt mich einfach nur.

2. U2 - The Joshua Tree Die ewig korrekten Gutmenschen und Weltverbesserer. Es ist gut, wenn Musik sozialkritisch ist aber mit jedem Song über diese und jene Probleme singen wollen und damit Probleme aufzeigen und dann noch verändern wollen, das ist ir einfach zuviel.

3. Wie schon geschrieben die letzten Alben der Rolling Stones

Bis dann
Axel
trapister
Stammgast
#8 erstellt: 18. Apr 2008, 16:43
Californication - Red Hot Chili Peppers: Das Alben lässt sich höchstens mit einem billigen Radiogerät anhören. Den hype darum verstehe ich nicht. Ich finde sie einfach langweilig.

Gruß
trapister
Accuphase_Lover
Inventar
#9 erstellt: 19. Apr 2008, 01:05

cannonball_add schrieb:


Radiohead - OK Computer
Oasis - Morning Glory
Nirvana - Smells Like Teen Spirit

Ich kann einfach dieses Britpop-/Grunge-Genöle nicht ertragen. Alle Songs klingen irgendwie ähnlich, keine zwingenden Melodien, einfach nur unartikuliertes Rumjammern..."Geh mir fort!" würde der Pfälzer, Badener oder Saarländer da sagen...



Dem kann ich mich anschließen.

Desweiteren alles vom "Größten Deutschen Musiker" Herbert Grönemeier !
Der soll also "unser Größter" sein, so so.
Nach all den Jahren, könnte er ja auch mal singen lernen.


Wo ich gerade in deiner Signatur Denon PMA-700AE lese :
Bist du mit selbigem zufrieden ? Habe vor, mir diesen auch zuzulegen. Scheint ja ein feines kleines Teil zu sein.



Grüße aus der selben Stadt
hangman
Hat sich gelöscht
#10 erstellt: 19. Apr 2008, 14:52
@ mimi : volle zustimmung bei:

dire straits - brothers in arms

ein schlechter gitarrist und noch schlechterer sänger auf ner aalglatt, steril und auf digital hingezüchteter platte hält sich für den propheten moderner tonträger und aufnahmetechnik und löst einen hype aus der bis heute anhält

dann noch:

pink floyd - dark side of the moon

kapiere nicht warum gerade dieses album der band von so vielen favorisiert wird!? imho kein einziger guter song, sondern eine anhäufung von effekten welche auch noch übertrieben präsentiert werden...

ansonsten alles von:

korn

ich hasse diese heulsusenweicheier die sich als opfer dieses ach so harten und ungerechten buisness sehen, und der meinung sind, sie müßten ihre psychosen der ganzen welt mitteilen.
und dann dieses komplett einstudierte "madman" gepose von musikern die ihr instrument nicht beherrschen und auf play-back angewiesen sind


@ cannonball:


Nirvana - Smells Like Teen Spirit


wie bitte???


[Beitrag von hangman am 19. Apr 2008, 14:57 bearbeitet]
Observer01
Inventar
#11 erstellt: 19. Apr 2008, 18:58

pink floyd - dark side of the moon


finde ich auch, obwohl ich großer Pink Floyd Fan bin, aber nur bis 1971.

Würde noch "The Wall" von Pink Floyd nennen.


dire straits - brothers in arms


finde ich auch.


Radiohead - OK Computer


finde ich auch...


Desweiteren alles vom "Größten Deutschen Musiker" Herbert Grönemeier


finde ich auch.


Nirvana - Smells Like Teen Spirit


Oh ja, daß finde ich auch...


Zu Rolling Stones


die habens doch bestimmt mittlerweile an der Prostata...
Ätzend.


Denon PMA-700AE


völlig überbewertet.


[Beitrag von Observer01 am 19. Apr 2008, 18:59 bearbeitet]
HiFi_Addicted
Inventar
#12 erstellt: 19. Apr 2008, 19:18

Mimi001 schrieb:

2.Di Meola / De Lucia / McLaughlin : " Friday Night in San Fransisco "

Gibts bei den Händlern zufälligerweise Project Plattenspieler? Die scheibe hat IMHO Project mal an die Händler verteilt.

MfG Christoph
umher
Inventar
#13 erstellt: 20. Apr 2008, 08:45
Jamie Cullum erinnert an die englischen jungen Fernsehköche, welche die Zwiebeln darum so schnell hacken, damit keine Träne fliessen kann.

Und Herbie Hancock nervt auch gewaltig. Sein letztes Album mit Topstars ist dermassen einschläfernd, dass sogar noch ein Suizidgefährderter in seiner endgültigen Absicht dieser Musik den Vorzug gibt gegenüber der hochwirksamen Schlaftablette.
Dabei begann mit dem hervorragenden Album "The New Standards" alles ganz gut, No. 2 "Possibillities" mahnt schon mal zum Gähnen (obwohl es eigentlich kein schlechtes Album ist. Ich hab es aber nur deshalb irgendwann mal gekauft, weil es versehentlich mit einem zu billigen Preis angeschrieben dastand, hehehe), und die Fortsetzung - sein aktuelles Album mit dem Cover, wo der "Meister" mit einer Schlaufe um den Hals darauf zu sehen ist - gipfelt ja geradezu in der Verneinung sämtlicher Lebensbejahungen - siehe Cover.



gruss umher
DUKE_OF_TUBES
Inventar
#14 erstellt: 20. Apr 2008, 09:10
FLEETWOOD MAC - ROUMERS Diese scheibe find ich zum
auf jeden flohmi, second hand laden , plattenladen... sehe ich diese platte, in jeder krabbelkiste habe ich gar keine lust mehr weiter nach platten zu schauen wenn ich diese lp sehe. die ersten platten noch mit peter green waren die besten, noch richtig dreckiger blues.
gruss
boris
Mimi001
Hat sich gelöscht
#15 erstellt: 20. Apr 2008, 09:57

HiFi_Addicted schrieb:

Mimi001 schrieb:

2.Di Meola / De Lucia / McLaughlin : " Friday Night in San Fransisco "

Gibts bei den Händlern zufälligerweise Project Plattenspieler? Die scheibe hat IMHO Project mal an die Händler verteilt.

MfG Christoph


Die stehen ja in fast jedem Laden rum, aber das würde natürlich alles erklären !!!!!


Gruss Shuan
Mimi001
Hat sich gelöscht
#16 erstellt: 20. Apr 2008, 10:18

umher schrieb:


Und Herbie Hancock nervt auch gewaltig. Sein letztes Album mit Topstars ist dermassen einschläfernd, dass sogar noch ein Suizidgefährderter in seiner endgültigen Absicht dieser Musik den Vorzug gibt gegenüber der hochwirksamen Schlaftablette.
Dabei begann mit dem hervorragenden Album "The New Standards" alles ganz gut, No. 2 "Possibillities" mahnt schon mal zum Gähnen (obwohl es eigentlich kein schlechtes Album ist. Ich hab es aber nur deshalb irgendwann mal gekauft, weil es versehentlich mit einem zu billigen Preis angeschrieben dastand, hehehe), und die Fortsetzung - sein aktuelles Album mit dem Cover, wo der "Meister" mit einer Schlaufe um den Hals darauf zu sehen ist - gipfelt ja geradezu in der Verneinung sämtlicher Lebensbejahungen - siehe Cover.



gruss umher


Hähhh ???
Mit beginnen meinst Du für Dich ?
Vor dem von Dir erwähnten Album gibt es ja noch fast 50 andere !!!!
Du redest von Alben aus den 90ern, die kenne ich gar nicht.
Hancock ist aber auch so ein halber rollender Stein!!
Allerdings etwas fleißiger und hat auch mehr mit verschiedenen Stilen experimentiert !!

Gruss Shuan
umher
Inventar
#17 erstellt: 20. Apr 2008, 11:45

Mimi001 schrieb:

umher schrieb:


Und Herbie Hancock nervt auch gewaltig. Sein letztes Album mit Topstars ist dermassen einschläfernd, dass sogar noch ein Suizidgefährderter in seiner endgültigen Absicht dieser Musik den Vorzug gibt gegenüber der hochwirksamen Schlaftablette.
Dabei begann mit dem hervorragenden Album "The New Standards" alles ganz gut, No. 2 "Possibillities" mahnt schon mal zum Gähnen (obwohl es eigentlich kein schlechtes Album ist. Ich hab es aber nur deshalb irgendwann mal gekauft, weil es versehentlich mit einem zu billigen Preis angeschrieben dastand, hehehe), und die Fortsetzung - sein aktuelles Album mit dem Cover, wo der "Meister" mit einer Schlaufe um den Hals darauf zu sehen ist - gipfelt ja geradezu in der Verneinung sämtlicher Lebensbejahungen - siehe Cover.


Hähhh ???
Mit beginnen meinst Du für Dich ?
Vor dem von Dir erwähnten Album gibt es ja noch fast 50 andere !!!!
Du redest von Alben aus den 90ern, die kenne ich gar nicht.
Hancock ist aber auch so ein halber rollender Stein!!
Allerdings etwas fleißiger und hat auch mehr mit verschiedenen Stilen experimentiert !!

Ich weiss.
Mit "beginnen" nenne ich aber nur die Serie von Alben, wo er sich (nicht auf seine eigenen !) auf Standards konzentriert. Also 1994 mit "The New Standards", welches ganz gut ist. 1998 folgt "Gershwins World", eine ebenfalls gelungene Arbeit, wobei er da wohl auf die Klassischen Stücken fokussiert hat, weswegen ich die nicht in diese Serie dazuzählen will. Bei der Gelegenheit will ich aber äussern, dass er als Interpret Klassischer Musik mit seinen typischen polyphonen Läufen vorbeizielt. Egal.
Ich rede aber vor allem von den Letzten 2 Alben. "Possibillities" und das nachfolgende Album. *gähn* eben.

Das ganze erinnert im Uebrigen ein wenig an Herr Santana, der mit "Supernatural" eine ganze Serie von in meinen Augen ziemlich langweiligen Alben produziert hat.


gruss umher
Accuphase_Lover
Inventar
#18 erstellt: 20. Apr 2008, 13:42
Herbie Hancock ist ja schon seit Jahrzehnten eine Art Jazz-Spaltpilz. Dafür hat er auch für fast alle irgendwas im Angebot !
Satamba
Schaut ab und zu mal vorbei
#19 erstellt: 20. Apr 2008, 14:43
Carlos Santana - Supernatural und alles was von ihm danach kommt.
Für einen alten Santana Fan wie mich grauenvoll. Kein Vergleich
zu dem tollen Latino-Rock der ersten Jahre.

Gruß Wolfgang
casesdaily
Stammgast
#20 erstellt: 20. Apr 2008, 14:55
Nirvana - Nevermind (und auch noch die anderen)

Völlig belanglose, hoffnungslos überbewertete Musik. Ein Lied klingt wie das andere, Musik und Gesang sind zum davonlaufen. Nur deshalb so gehyped, weil sich der Sänger ins Nirvana geschossen hat Eigentlich eine typische One-Hit-Wonder-Band, aber ein tolles (naja) Lied schreiben und gleich in den Rock-Olymp aufsteien? Nein, so läuft das bei mir nicht.

Red Hot Chili Peppers - Stadium Arcadium

Vor sich hinplätschernde Musik, die im Radio totgedudelt wurde und nur noch nervt. Ich weis nicht, was manche daran toll finden. Keine Dynamik, Lieder klingen gleich, der Gesang nervt imho.

Franz Ferdinand

Klingt genauso wie Blur und ohne Blur gäbe es kein "Franz Ferdinand". Total gehypte Band mit völlig belanglosen Liedern.
HiFi_Addicted
Inventar
#21 erstellt: 20. Apr 2008, 15:37

casesdaily schrieb:
Ich weis nicht, was manche daran toll finden. Keine Dynamik, Lieder klingen gleich, der Gesang nervt imho.


Das Album kann ich zumoindest von CD nicht ertragen. Zumindest nervt auf Vinyl nicht der Gesang und reichlich Dynamik gibts auch.

MfG Christoph
LiK-Reloaded
Inventar
#22 erstellt: 20. Apr 2008, 15:56

casesdaily schrieb:
...Völlig belanglose, hoffnungslos überbewertete Musik. Ein Lied klingt wie das andere, Musik und Gesang sind zum davonlaufen...

...Vor sich hinplätschernde Musik, die im Radio totgedudelt wurde und nur noch nervt. Ich weis nicht, was manche daran toll finden. Keine Dynamik, Lieder klingen gleich, der Gesang nervt imho...

...und ich hätte echt schwören können, dass damit Depeche Mode gemeint ist!
TomGroove
Inventar
#23 erstellt: 20. Apr 2008, 20:32
Für mich sind überbewertet:

Franz Ferdinand mit der Debut Scheibe Franz Ferdinand. Keine Ahnung, warum die so hoch gerated wird.

Dire Straits : Sultans of Swing, ganz nette Gitarre von Knopfler, aber ein Welterfolg ???

Metallica mit dem mit dem San Francisco Symphony Orchestra, passt zusammen wie die Faust aufs Augen, grottenschlecht wie die meisten Projekte dieser Art (ausser Deep Purple)

TomGroove
Inventar
#24 erstellt: 20. Apr 2008, 20:37

casesdaily schrieb:
Nirvana - Nevermind (und auch noch die anderen)

Nur deshalb so gehyped, weil sich der Sänger ins Nirvana geschossen hat


na ja, das stimmt so nicht. Die Band war weltweit schon erfolgreich aufgrund Ihres neuen Grunge Stils als Kurt Cobain noch lebte.
hangman
Hat sich gelöscht
#25 erstellt: 20. Apr 2008, 20:41

na ja, das stimmt so nicht. Die Band war weltweit schon erfolgreich aufgrund Ihres neuen Grunge Stils als Kurt Cobain noch lebte.


geb ich dir recht, und jeder zeitzeuge der sich damals mit alternativer musik beschäftigte, wird bestätigen daß das ding einschlug wie ne bombe.
TomGroove
Inventar
#26 erstellt: 20. Apr 2008, 20:43
die schlug bei mir auf dem Sofa wie der Blitz ein Zwei Jungs erlebten die Scheibe mit stark nickenden Köpfen !!
hangman
Hat sich gelöscht
#27 erstellt: 20. Apr 2008, 20:50
und mein kumpel hatte ungelogen ständig das tape bei sich. und egal bei wem er im auto saß, zu besuch war, oder sich sonstwo aufhielt mit ner stereo-anlage in der nähe: ständig wurden die leute dazu genötigt das ding laufen zu lassen.

sowas gabs zuvor nur bei faith no more`s "the real thing", wenn auch in etwas abgeschwächter form


[Beitrag von hangman am 20. Apr 2008, 20:53 bearbeitet]
ft/o8
Inventar
#28 erstellt: 21. Apr 2008, 04:18

hangman schrieb:

na ja, das stimmt so nicht. Die Band war weltweit schon erfolgreich aufgrund Ihres neuen Grunge Stils als Kurt Cobain noch lebte.


geb ich dir recht, und jeder zeitzeuge der sich damals mit alternativer musik beschäftigte, wird bestätigen daß das Ding einschlug wie ne bombe.


Na nicht nur.

Smell like... steht für einen Neuanfang der Rockmusik. Es war die Hymne welche die elenden Achtziger endlich im Morast versinken ließ.
Man konnte endlich wieder neue Musik hören.
Mimi001
Hat sich gelöscht
#29 erstellt: 21. Apr 2008, 06:52

TomGroove schrieb:
Metallica mit dem mit dem San Francisco Symphony Orchestra, passt zusammen wie die Faust aufs Augen, grottenschlecht wie die meisten Projekte dieser Art (ausser Deep Purple)

Die einzige Scheibe dieser Art , die mir gefällt sind Portishead + Orchester.

Apropos Nirvana: Falls jemand die erste EP von Monster Magnet hat, hört euch mal Freak Shop USA an, die ersten Riffs hören sich nach Nirvana an, die MM Ep ist aber, soweit ich weiss, älter !!!


Gruss Shuan
TomGroove
Inventar
#30 erstellt: 21. Apr 2008, 07:15

Mimi001 schrieb:
Die einzige Scheibe dieser Art , die mir gefällt sind Portishead + Orchester.


jam, jam, jam, die kenne ich noch gar nicht, finde Portishead sehr gut, muss ich mal reinhören. Da kommt glaube ich auch demnächst eine neue Portishead.

Gruss Tom
Mimi001
Hat sich gelöscht
#31 erstellt: 21. Apr 2008, 07:21
Ja , am 25.4.

Die erwähnte Scheibe ist ein Live-Mitschnitt, hatte ich vergessen zu schreiben !!

Gruss Shuan


[Beitrag von Mimi001 am 21. Apr 2008, 07:40 bearbeitet]
cannonball_add
Stammgast
#32 erstellt: 21. Apr 2008, 07:29
Morgen,

natürlich kann man das Ganze jetzt auch umdrehen und sich über Scheiben unterhalten, die krass unterbewertet sind, weil sie irgendwie untergegangen sind.

Da fallen mir sofort die ersten drei Alben von Fischer Z ein - wunderbare Sachen sind da drauf

Und jetzt bitte nicht lachen: Das erste Album der Bangles - "All Over the Place". Herrliche Beat-Mucke mit astreinem Harmoniegesang, kann man immer wieder hören...Viel besser als "Different Light", das war ja wirklich ein Millionenseller.

Und um wieder zum ursprünglichen Thema zurückzukehren: Hatten wir schon über Liedermacher gesprochen?...
Mimi001
Hat sich gelöscht
#33 erstellt: 21. Apr 2008, 07:33
Liedermacher ??????

Ich war immer der Meinung , bevor ich sowas höre, spiele ich mit Freunden lieber selbst Gitarre bzw. singe !!!!!

Gruss Shuan
kölsche_jung
Inventar
#34 erstellt: 21. Apr 2008, 07:34
Nur meine Meinung:

Alles von Eric Clapton
sorry, (leider) mehr als 3 Platten.....

ich kanns nicht mehr hören, rungejammer und extremst langsames gitarrenspiel ..... in der zeit in der clapton den akkord wechselt, studieren andere leute medizin.....

da bluten mir die ohren.....

klaus
Mimi001
Hat sich gelöscht
#35 erstellt: 21. Apr 2008, 07:41

kölsche_jung schrieb:
in der zeit in der clapton den akkord wechselt, studieren andere leute medizin.....


Rager_Bont
Ist häufiger hier
#36 erstellt: 21. Apr 2008, 07:54
Zu vielen Musikern und Innen habe ich ein ambivalentes Verhältnis, was aber sofort vor meinem geistigen Auge erscheint, wenn eine solche Frage auftaucht ist die einzige WIRKLICH IMMER UNERTRÄGLICHE (egal was sie macht):

RANDY CRAWFORD

Alles, aber auch wirklich alles klingt gleich. Die Stimme ist beschränkt, der Ausdruck ebendieser sogar stark beschränkt. Warum da noch die Mühe machen und die Musik aufwendiger gestalten??? NeeNeeNee, auch wenn es andere Meinungen darüber geben sollte - ewigleiche Weichspülerschei$%e!

Unvergessen eine Party bei mir, auf welcher die Frau eines Freundes X meinte:"Spiel doch mal STREETLIFE",
worauf ich sagte, daß ich solche Schei%&e leider nicht vorrätig hätte, sie mich aber auf den Pulp Fiction Soundtrack hinwies... und als es lief...tanzte : NIEMAND mehr, nichtmal Frau X...

postscriptum - RollingStones SUCKS (most times)
umher
Inventar
#37 erstellt: 21. Apr 2008, 07:54

Accuphase_Lover schrieb:
Herbie Hancock ist ja schon seit Jahrzehnten eine Art Jazz-Spaltpilz. Dafür hat er auch für fast alle irgendwas im Angebot ! :D


Auch ein Chamäleon fängt mal eine faule Mücke ...

Das gilt auch für George Benson. Er, der sowohl auf dem Bebop-, Hardbop-, Swing-, Smoothjazz-, wie auch auf dem Funk-, Soul- oder Popparkett seine Saiten zupft, greift zwischendurch ( nicht wegen seiner Wandelbarkeit )auch mal gehörig ins Leere. So das Album "Given It Up" mit Al Jarreau. Dort geschieht nun nicht wirklich etwas. Mieses Songmaterial und die noch enttäuschendere Umsetzung trotz Starbesetzung von Herbie Hancock, Stanley Clarke oder Paul McCartney( die doch was zustande bringen sollten - können täten sie es zumindest ) zeugen von einem Leerlauf erster Güte. Wer das brilliante Album von Jon Hendriks` 1990er "Freddie Freeloader" kennt, hat kein Verständnis und Gehör für "Givin It Up" !


kölsche_jung schrieb:
Nur meine Meinung:

Alles von Eric Clapton
sorry, (leider) mehr als 3 Platten.....


Aber "Money and Cigarettes" ist doch ein grossartiges Album ?

gruss umher
Rager_Bont
Ist häufiger hier
#38 erstellt: 21. Apr 2008, 08:03
Das gilt auch für George Benson.

Genau SO isses

Kann zwar mehr als Frau Crawford, macht aber selten mehr (obwohl ich Ihn früher auch n´bischen gehört habe)
kölsche_jung
Inventar
#39 erstellt: 21. Apr 2008, 08:22

Rager_Bont schrieb:


RANDY CRAWFORD
STREETLIFE",
sie mich aber auf den Pulp Fiction Soundtrack hinwies...


ist bei mir gar nicht drauf, aber trotzdem volle zustimmung....



umher schrieb:
Aber "Money and Cigarettes" (eric clapton) ist doch ein grossartiges Album ?


nein , für mich klingt das zum großen teil wie halbschwule contrymucke, "ain´t going down" geht so grad noch, könnte mal einer bei dsds singen, wäre wahrscheinlich besser als das original....

abgesehen davon, dass clapton nicht sonderlich gut gitarre spielen kann, kann er noch schlechter singen...

klaus
bothfelder
Inventar
#40 erstellt: 21. Apr 2008, 08:23
Moin!

Wenn Ihr den ganzen "HIFI-Kram" nicht mögen wollt, könnte man denken Ihr hört nur Schlager o. NDW. Viel mehr (Klassik lass ich jetzt mal hier außen vor!) bleibt ja nicht.

Andre
Metal-Max
Inventar
#41 erstellt: 21. Apr 2008, 08:32
Ok, wenn das so weiter geht, können wir den Titel des Threads in "Die besten Scheiben aller Zeiten" ändern.
jottklas
Hat sich gelöscht
#42 erstellt: 21. Apr 2008, 08:39

bothfelder schrieb:

Meinst DU jetzt musikalisch o. technisch?
Über Geschmack läßt sich ja bekanntlich streiten.



Hier möchte ich nochmals nachhaken. Da sich über Geschmack bekanntlich nicht streiten lasst, wäre eine Diskussion in dieser Richtung völlig fruchtlos!

Meines Erachtens macht dieser Thread nur Sinn, wenn man sich über vermeintlich "gut aufgenommene" (im technischen Sinn) Alben unterhält, die bei vielen aber alles andere als gut klingen.
Mir fällt da vor allem die "Tales Of Mystery And Imagination" von Alan Parsons Project ein, die soundtechnisch bei mir weder auf LP noch auf CD irgendwie herausragen kann.

Gruß
Jürgen
Mimi001
Hat sich gelöscht
#43 erstellt: 21. Apr 2008, 09:15
Es sollten auch TItel / Interpreten sein, die schon als Standard gelten, und das auch über Jahre oder länger, d.h. sie sollten vielen ein Begriff sein !!!

Bitte sachl. Begründungen, denn sowas
kölsche_jung schrieb:
halbschwule contrymucke,

will ich nicht lesen !!!!!

Ist mir auch egal mit wem der Interpret evtl. ins Bett geht !!!!



Gruss Shuan


[Beitrag von Mimi001 am 21. Apr 2008, 09:31 bearbeitet]
kölsche_jung
Inventar
#44 erstellt: 21. Apr 2008, 09:26

Mimi001 schrieb:
Es sollten auch TItel / Interpreten sein, die schon als Standart gelten, und das auch über Jahre oder länger, d.h. sie sollten vielen ein Begriff sein !!!

Bitte sachl. Begründungen, denn sowas
kölsche_jung schrieb:
halbschwule contrymucke,

will ich nicht lesen !!!!!

Ist mir auch egal mit wem der Interpret evtl. ins Bett geht !!!!



Gruss Shuan


sorry, ist nicht im geringsten sexuell gemeint, ist hier ne gebräuchliche redewendung für "gewollt und nicht gekonnt" oder für "halbgar"....

im ergebnis sollte es heißen:
clapton hat mit der money und cigarettes versucht ein country-album zu machen.
das ist ihm nicht gelungen.... entweder hat er sich nicht getraut, richtigen country zu spielen, er kann es nicht besser ..... oder er wollte es so, was die musik nicht besser macht.
jedenfalls ist das album "weder fisch noch fleisch" kein rock, kein country, aber dann passt ja immer noch fusion oder crossover, die bezeichnung für musik, die nix richtig macht...

so besser?

klaus
umher
Inventar
#45 erstellt: 21. Apr 2008, 10:38
Nur mal so zur Orientierung: Ob ein Album ein bestimmtes Genre (Schlager oder Fusion oder Western oder Klassik)trifft oder nicht, hat meines Erachtens nichts damit zutun, wie gut, überzeugend oder glaubwürdig dies passiert. Geschmackssache ist was anderes. Wenn jemand zum Ausdruck bringt, Alles von Randy Crawford sei schlecht, nur weil sie nicht den Geschmack des Hörers trifft, heisst das noch lange nicht, dass sie oder ihre Musik deshalb schlecht sei. Unter diesem Aspekt könnte man auch sagen, das Elvis Presley, Miles Davis oder James Brown schlecht wären, ebenso B-52 oder Roy Black, nur weil einem der eigene Geschmack verbietet, solches zu hören.
Wenn also jemand Crossover spielt, heisst er nun Ray Charles, Mark Knopfler oder Eric Clapton - kann es ja auch gut gelingen. Bei allen drei Genannten ist dies imho der Fall.

Ich möchte hier gar nicht über Geschmack diskutieren, sondern nur bemerken, dass ein schlecht oder gut gemachtes Album auch ausserhalb des eigenen Geschmacks bewertet werden kann.


gruss umher
kölsche_jung
Inventar
#46 erstellt: 21. Apr 2008, 10:50

umher schrieb:
....

Ich möchte hier gar nicht über Geschmack diskutieren, sondern nur bemerken, dass ein schlecht oder gut gemachtes Album auch ausserhalb des eigenen Geschmacks bewertet werden kann.


gruss umher


sorry, aber den satz versteh ich nicht... sicherlich kann man eine klangliche bewertung objektiv vornehmen (wenn es um authentischen klang geht)

ob gut oder nicht (in musikalischer hinsicht) ist immer subjektiv.

daher auch der TE
mimi001 schrieb:
....Das ist und soll natürlich subjektiv sein !!!!


klaus
TomGroove
Inventar
#47 erstellt: 21. Apr 2008, 11:02

umher schrieb:


Ich möchte hier gar nicht über Geschmack diskutieren, sondern nur bemerken, dass ein schlecht oder gut gemachtes Album auch ausserhalb des eigenen Geschmacks bewertet werden kann.


gruss umher


und wie soll das funktionieren ??
umher
Inventar
#48 erstellt: 21. Apr 2008, 11:59

kölsche_jung schrieb:

umher schrieb:
....

Ich möchte hier gar nicht über Geschmack diskutieren, sondern nur bemerken, dass ein schlecht oder gut gemachtes Album auch ausserhalb des eigenen Geschmacks bewertet werden kann.


gruss umher


sorry, aber den satz versteh ich nicht... sicherlich kann man eine klangliche bewertung objektiv vornehmen (wenn es um authentischen klang geht)


nein, ich meinte eher den künstlerischen Aspekt.
Das ist doch dann das, was schlussendlich "rübergebracht" wird. Also wenn ich mich in meinen Emotionen angesprochen fühle, allerdings unter der Bedingung einer gewissen Glaubwürdigkeit und Ueberzeugungskraft. Selbst urtümlichste bayrische Blechblasmusik kann mich mitreissen, wenn sie überzeugend gut ist = intensiv und echt. Ich bin aber kein Volksmusikhörer, und Volksmusik entspricht bei weitem nicht meinem persönlichen (subjektiven) Musikgeschmack. Trotzdem kann sie als echt gute, scharfe, geile Musik gewertet werden, weil sie was zu erzählen hat.



ob gut oder nicht (in musikalischer hinsicht) ist immer subjektiv.


Was meinst Du mit musikalisch ?

Im Sinne, dass es subjektiver Natur ist, welcher Musiker in welchem Genre mir gefällt, bin ich gleicher Meinung. Aber im Sinne der künstlerischen Arbeit, die dahintersteckt, also damit es dem Hörer gefällt und damit es überzeugt und damit es eben auch "gut rüberkommt", liegt ein ganz schönes Stück objektiver und knochenharter Arbeit. Komposition, Harmonik, Lyrik (nicht Texte, sondern deren Umsetzung in Musik) uns solches Zeug. Das macht doch dann der Unterschied zwischen langweilig und spannend, fad und intensiv, ob ein Album immer wieder angehört werden kann oder ob es nach dem dritten mal aus dem Fenster fliegt, usw.
Sicher, ein weiterer Aspekt ist auch der Anspruch, den man an Musik - oder an Kunst allgemein - stellt. Das ist dann natürlich wieder Geschmackssache.


gruss umher
Mimi001
Hat sich gelöscht
#49 erstellt: 21. Apr 2008, 14:52

umher schrieb:
Also wenn ich mich in meinen Emotionen angesprochen fühle, allerdings unter der Bedingung einer gewissen Glaubwürdigkeit und Ueberzeugungskraft.


Also ich glaube hier vermischst Du zwei Sachen.
Auf der einen Ebene das "gefühlsmässige Feeling"( A. Möller )also, den Bauch.
Auf der anderen Seite den Intellekt, der Dir evtl. glauben macht, die Musik sei glauwürdig, wobei Du das in dem meisten Fällen nie erfahren wirst, was soll das auch sein ?
Sie kann für Dich glaubwürdig sein, für mich nicht !!!


umher schrieb:
bayrische Blechblasmusik kann mich mitreissen
das ist ein absolut subjektiver Vorgang !!


umher schrieb:
langweilig und spannend, fad und intensiv, ob ein Album immer wieder angehört werden kann oder ob es nach dem dritten mal aus dem Fenster fliegt, usw.

ich kann Dir sicher einige Sachen nennen die ich so empfinde , Du aber nicht.


umher schrieb:
im Sinne der künstlerischen Arbeit, die dahintersteckt, also damit es dem Hörer gefällt und damit es überzeugt und damit es eben auch "gut rüberkommt", liegt ein ganz schönes Stück objektiver und knochenharter Arbeit.

Wie soll denn etwas objektiv sein , wenn es mit Kunst und Dritten zu tun hat ?
Wenn Du sagst, etwas sei handwerklich gut gemacht, im Sinne von Harmonie oder Arrangement, so ist das für mich immer noch etwas anderes , als die Aussage es sei objektiv gut !
Es gibt einen Konsens oder Mehrheitsmeinungen, das hat aber eher wenig mit Objektivität zu tun.

Ein Beispiel :
Der Zauberberg von Mann wird von vielen als große Literatur bezeichnet, ich finde es grottenschlecht und öde !! Das heisst also, der Umstand vermeintlich objktiv große Literatur in der Hand zu halten, ist mir schnuppe und ich kann das sogar begründen !!
Mir ist nicht klar was Du eigentlich sagen willst und darüber habe ich sogar vergessen was ich schreiben wollte !

Du wirst mich aber sicher aufklären !?


Gruss Shuan
TomGroove
Inventar
#50 erstellt: 21. Apr 2008, 15:16
so geht es mir auch, mir ist immer noch nicht klar was gemeint ist. Jede musikalische Betrachtung ist doch immer eine subjektive Betrachtung. Viele halten z.B. Trio für Scheisse, ich fand es damals sehr gut
Stones
Gesperrt
#51 erstellt: 21. Apr 2008, 15:28
Meine Meinung zur Shine a light von den Stones:

Hab die Cd jetzt.Empfehlen würde ich sie allerdings
nicht mehr.Die Stones haben ihren Zenith überschritten
und sollten sich endlich zur Ruhe setzen.Insgesamt
ist es nur noch ein Schatten ihrer selbst.
Leider nur noch vielfach übersteuerte" Rummelmusik "ohne
Gefühl.Ich behalte zwar die Cd, aber es lohnt sich nicht,
diese zu kaufen.

Viele Grüße

Stones
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