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was läuft zunehmend schief im Geschäftsfeld HIFI?+A -A |
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| Autor |
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Hüb'
Moderator |
#2407
erstellt: 19. Mrz 2026, 17:34
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Das tut mir leid. ![]()
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Beaufighter
Inventar |
#2408
erstellt: 19. Mrz 2026, 19:25
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Moin, kein Wunder das die Jugend mit HiFi nix mehr anfangen kann. Die sind viel schlauer als wir. |
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Yamahaphilist
Stammgast |
#2409
erstellt: 19. Mrz 2026, 21:12
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Die machen ihre eigenen Fehler. |
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sohndesmars
Inventar |
#2410
erstellt: 20. Mrz 2026, 08:09
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Die Jugend von heute verstrickt sich immer mehr in die Social Medias aus den USA und China. Und wie viele von uns damals glaubt auch die Jugend von heute, sie hätte die Wahrheit gepachtet. Und wie bei uns damals kommt irgendwann die böse Überraschung. Meistens holt einen die Realität in Form des normalen Lebens ein. Die, die sich in Träume flüchten, mit oder ohne Drogen, scheitern eher früher als später. Life is what you make it, wenn man allerdings lieber auf den Prinzen wartet, der einen wach küsst...... Erstaunlich viele Menschen habe ich in meinem Leben kennengelernt, die auf das Glück warten, ohne dass sie überhaupt ein Los gekauft haben. Und besonders nativ Germans sind dabei besonders inaktiv. Und wundern sich, dass sie links und rechts von den Anderen überholt werden. Aber schuld sind die pösen Anderen. Nein, klüger ist die Jugend heute nicht als wir damals. Ich hätte es ja gerne anders, aber je älter man wird, desto mehr Enttäuschungen erlebt man. Und die Fehler der Alten werden all zu oft wiederholt. Die Schrecken von damals werden schon all zu bald vom Schleier des Vergessens bedeckt. Alte Geschäftsmodelle die mit der Psyche der Anfälligen spielen, werden früher oder später wieder erfolgreich. Ist nur so meine Beobachtung....... |
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skorpi1211
Stammgast |
#2411
erstellt: 20. Mrz 2026, 09:17
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https://www.youtube.com/watch?v=Lsask_ch35UNiemand sagt dass es der Hifi Einzelhandel einfach hat. Denke, die wenigsten Selbständigen haben es Einfach. Aber Schappert bringt es auf den guten Punkt.
Welches andere Angeot haben Sie denn? Die Eltern? Jugendtreffs? immer weniger. Meine Eltern haben auch ständfig gesagt, Hock doch nicht die ganze zeit vor der Glotze, Deine Augen werden von Quadratisch... |
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8erberg
Inventar |
#2412
erstellt: 20. Mrz 2026, 10:23
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Hallo, also werden heute die Augen 16:9 ... Es war immer schon das Vorrecht der älteren Generation über "die Jugend" herzuziehen. Ich hab den Eindruck das der allergrößte Teil der heutigen Jugend viel realistischer auf das Leben schaut als wir damals die noch das glaubte was so in 70ern erzählt wurde, heute vielfach einfach nur "ziemlich naive Zukunftsvorstellung" genannt. Mit dem "deutschen Herbst" 1977 änderte sich das vielfach, die aufkommende Rezession (hier im Münsterland mit dem Verlust von hunderttausend Arbeitsplätzen überwiegend in der Textilindustrie und im Ruhrgebiet mit noch mehr Verlust im Stahl- und Bergbau) bekamen viele das erste mal "große Augen" und einen dicken Schlag in den Nacken von einem fiesen Kerl namens"Realität"). Die meisten der "Jugendtreffs" werden aus den gleichen Gründen gemieden und werden dann geschlossen wie bei uns damals: eine kleine Clique will den anderen vorschreiben "wie es läuft" und haben "handfeste Argumente". So kenn ich das von damals. Klopperei inbegriffen - nur seinerzeit ohne Polizei - wir sind doch keine Petzen. Nur leider haben viele Jugendliche heute wohl kein Problem lieber im "Halbdunklen" zu leben, von Stütze, Blaumachen und Schwarzarbeit. Eine Bekannte mit einem sehr großen Spargelhof in der Nähe von Berlin hatte mir erzählt von 100 vom Arbeitsamt zu ihr geschickten Bewerbern: die Hälfte kam nicht einmal und davon entschuldigte sich auch fast keiner. Viele schickten eine Krankmeldung, andere stellten sich doof oder erzählten ganz offen von "keinen Bock". Die Leute müssen sich nicht wundern wenn die "Stütze" irgendwann gestrichen wird. Um den Bogen wieder zu "Hifi" zu kriegen: als einer der wenigsten hatte ich recht früh mit 16 Jahren einen Hifi-Plattenspieler, ebenfalls zusammengespart in vielen Stunden an Baustellen, während andere lieber inne Sonne brannten. "Du bist bekloppt" bekam ich damals auch schon zu hören. Peter [Beitrag von 8erberg am 20. Mrz 2026, 10:28 bearbeitet] |
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distain
Inventar |
#2413
erstellt: 20. Mrz 2026, 10:59
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Ganz stark - super beschrieben! |
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skorpi1211
Stammgast |
#2414
erstellt: 20. Mrz 2026, 12:28
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Vorrecht.... Naja... oft dummes gerede.
Und zum Schluß hockte man zusammen und trank ein Bier... Wir hatten im Jugentreff eine Anlage mit zwei Techniks 1210 Plattenspieler, die in einem Hochsicherheitsschrank verstaut wurden. Hatten einmal im Monat Samstags ein Treff-Frühstück um 10Uhr wo teilweise 30 Jugendliche gemeinsam frühstückten. Zum WM Finale 1990 waren knapp 100 Leute im Treff, die auf einen 72cm Röhren Fernseher starrten. Aber ein Feeling im Raum. OHNE Ärger. Das war teilweise schon semi Profesionell mit 2 Anlieferungen von Getränken und Speisen der 80ger und 90ger. Nur, wenn es solche Orte nicht gibt. was sollen Sie machen? Irgendwo rum lungern... Aber ja, die menschheit ist teilweise gaga, liest man ja jeden Tag in der Zeitung und sieht es im fernsehen. Und nur zur Info, das was wir früher angestellt haben, OHNE das es groß raus gekommen ist, würde reichen um bei ntv und RTL+ zu kommen. |
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jandus
Stammgast |
#2415
erstellt: 20. Mrz 2026, 12:45
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Wurde auch schon 1000 V. Chr, bemängelt
https://bildungswiss...aft-und-arbeitswelt/Man sollte glaube ich keine Bedenken haben bzgl unserer heutigen Jugend. |
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kölsche_jung
Moderator |
#2416
erstellt: 20. Mrz 2026, 14:11
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Das ist zwar nicht ganz falsch, aber ... wer isn das Schuld? Wer hat den den ganzen antisocial-Mist nicht frühzeitig reguliert? "Die Jugend von heute" ist da mehr Opfer als Täter ...
In Kölle werden Milliarden in ner Oper versenkt, die Kohle wird bei u.a. bei Jugendarbeit und Breitensportförderung weggespart ... ... aber auch da ist es nicht "die Jugend von heute", die das entschieden hat ...
Meine haben immer gefragt: Musst du eigentlich jeden Abend unterwegs sein? So wird nie was aus dir ... ... und aus mir ist trotzdem (irgend-) was geworden |
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Beaufighter
Inventar |
#2417
erstellt: 20. Mrz 2026, 18:17
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Moin, Wenn wir auf Baustelle mal Praktikanten bekommen, dann sind es meistens welche denen lernen schwerer fällt. Die saufen nix mehr hören Schlager und Radiobollerwagen und haben zum leben einfach nur die Vorstellung wohnen, warm und schön zu essen 5G und viel Freizeit, wenn sie schon eine Freundin haben, dann orten die sich gegenseitig und wissen genau wo der andere ist. Da geht keiner auf Partys und lässt es krachen und kommt am nächsten Tag komplett zerschossen an. Irgendwie tun die mir heute eher leid. Keine Ahnung wie die ihre Grenzen finden wollen, wenn sie nie ihre Grenze gespürt haben. Im Büro sitzen dann wieder welche die Erwachsener wirken als ich das jemals sein werde. |
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snickers
Stammgast |
#2418
erstellt: 20. Mrz 2026, 18:55
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Es gibt durchaus Unterschiede zwischen Kabeln, habe gerne Reichle & De-Massari verbaut. Nicht weil es besser klingt, sondern weil ein empfindlicher Kollege nur bei diesen Kabeln keinen Hautausschlag bekam. Mit einem guten Tausender für einen anständigen Switch https://www.juniper....-fanless-switch.html bist Du dabei. SFP für LWL und Software Wartung gehen extra. Dafür gibt es aber bei jedem einzelnen Interface Fehlerstatistiken. |
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Yamahaphilist
Stammgast |
#2419
erstellt: 21. Mrz 2026, 11:19
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Als seltene Ursachen für Hautausschläge werden trotz längerer Internet Recherche keine Kabel genannt, zumindest konnte die KI nichts finden. Allerdings jedoch Hormonschwankungen und Venenschwäche. Leidet dein Kumpel evt. unter chronischer Stauung? |
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Zaianagl
Inventar |
#2420
erstellt: 21. Mrz 2026, 11:35
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Wir nehmen ja keine Kabel, sondern Seidentücher, Ledermanschetten oder Handschellen mit Plüsch. Bisher keine Probleme mit Ausschlag oä... |
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hifi_raptor
Inventar |
#2421
erstellt: 21. Mrz 2026, 11:40
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Morgähn Wir reden über Heimnetzwerk. Da braucht man weder Jupiter, noch Cisco u.a. Profihardware. Ich habe einen Gigabit Kabelanschluss, zwei TV und ein NAS und mehrere PC. Viele Smartdosen einen smarten Kühlschrank.... Selbst bei einem Gleichzeitigsgaktor von 80% habe ich null Probleme das die Switchleistung eines 70€ unmanaged Netgear nicht ausreicht. Der längste Weg für die Bits sind 8m. Na ja und jetzt haben wir bereits festgestellt dass das auf den Klang genau Nüsse Auswirkung hat. Ich will Musik hören kein Netzwerk managen. Aber wer natürlich Spass am Betrieb von Profihardware hat. Hey bitte, viel Spass. Dann lieber die gegenüber dem Jupiter gesparten 900€ in die Geräte stecken, und kein China Clon kaufen müssen. Das mit dem SFP Switch war auch nur ein Witz! Für 8m......ohne weitere Worte. Ich wünsche ein musikalisches Wochenende. Es soll regnen |
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Beaufighter
Inventar |
#2422
erstellt: 21. Mrz 2026, 14:11
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Das schlimme ist doch, das sowas teilweise unreflektiert weitergeplappert wird. |
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8erberg
Inventar |
#2423
erstellt: 22. Mrz 2026, 20:51
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Hallo, bei Hifi ist fast alles allmählich "Geplapper". Leider Peter |
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snickers
Stammgast |
#2424
erstellt: 22. Mrz 2026, 22:06
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Ich glaube eher, dass er dem Charme des Vertrieblers erlegen ist wie auch immer, mehr würde ich auf keinen Fall für ein schnödes Netzwerkkabel bezahlen. Zuhause greife ich in die gemischte Restekiste und gut ist. |
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rat666
Inventar |
#2425
erstellt: 23. Mrz 2026, 00:12
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Da vertraue ich schon auf die "guten " Cat6 Kabel von Amazon. ich empfehle übrigens die roten, die klingen etwas wärmer, die weißen sind neutral [Beitrag von rat666 am 23. Mrz 2026, 00:13 bearbeitet] |
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dialektik
Inventar |
#2426
erstellt: 23. Mrz 2026, 00:55
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Für was braucht es eigentlich CAT6 für Ton-Übertragungen in welcher Auflösung auch immer Bei mir ist ein CAT5 besonders ausgewogen |
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Radiowaves
Inventar |
#2427
erstellt: 23. Mrz 2026, 12:20
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Ich mache mir aktuell nach dem Lesen hier große Sorgen. Mein 150-EUR-Internetradio hängt am LAN-Kabel. Zwischen Router und Patchfeld habe ich Cat.6-Kabel mit Winkelstecker auf einer Seite verwendet, weil ich dann die Kabelführung aus dem Speedport-Router elegant lösen kann. Mir war das bislang gar nicht bewusst, aber ja: dieser 90°-Knick gleich hinter dem Stecker hat doch sicher Einfluss auf den Klang. Wenn die Bits so um die Ecke gebogen werden, werden die doch an der Außsenseite überdehnt und an der Innenseite (im Bogen) gestaucht. Da geht doch sicher das Timing kaputt. Gut, dass es dieses Forum gibt. Ich bin nun erwacht! Ich muss da wohl wirklich mal aktiv werden, den regionalen HiFi-Exorzisten aufsuchen und fragen, was der so anzubieten hat. [Beitrag von Radiowaves am 23. Mrz 2026, 12:21 bearbeitet] |
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Scotti2705@
Stammgast |
#2428
erstellt: 23. Mrz 2026, 12:37
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Ja. Das habe ich mir gedacht. Dieser Knickfehler wird immer wieder gerne gemacht ... Der Knick muss unbedingt nach unten erfolgen! Ich gehe davon aus, dass du (wie die meisten) den Knick zur Seite vollzogen hast. Das geht gar nicht. Insofern erklären sich deine Klangverluste von alleine ... Die Überdehnung bzw. Stauchung der Daten in den Außen- bzw. Innenbahnen wird nämlich nur dann durch die digitale Gravitation ausgeglichen. Ein erst recht spät durch staatlich anerkannte Schamanen erkanntes spirituell-physikalisches Phänomen. [Beitrag von Scotti2705@ am 23. Mrz 2026, 12:42 bearbeitet] |
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Radiowaves
Inventar |
#2429
erstellt: 23. Mrz 2026, 13:36
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Danke Dir für Deine weisen Worte! Bei mir muss es aber ein anderer Hier Blick von unten mit nur einem LAN-Kabel: https://i.ibb.co/FqzjFMJg/W724-V-Wandmontage-Blick-nach-oben.jpgHier Blick von vorne: https://i.ibb.co/N6z...erte-Verkabelung.jpg(hängt alles waagerecht / lotrecht, das Bild ist verzogen / stürzende Linien, das ist unter der Treppe zum OG am oberen Ende der Kellertreppe hinter der Tür zur Kellertreppe) In diesen durchhängenden Kabelbögen unter dem Router könnten ja auch Restbits verbleiben, die dann mit der Zeit schlecht werden und eindicken. Ich kenne die Restförderhöhe der LAN-Ports des Routers nicht. Ob der es immer schafft, diese Bits wieder vollständig rauszudrücken? Besonders bei Pinanissimo-Passagen könnte ich mir vorstellen, dass es da Schwierigkeiten gibt. Ehe ich jetzt das ganze Hör-Haus umbaue: gibt es da vielleicht was zum Aufkleben oder Sprayen von Ingo? [Beitrag von Radiowaves am 23. Mrz 2026, 13:37 bearbeitet] |
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sohndesmars
Inventar |
#2430
erstellt: 23. Mrz 2026, 19:50
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Oha, was sehe ich da: ein Steckerschaltnetzteil. DAS geht so nicht. Unbedingt durch ein Lineanetzteil mit 50Hz-Trafo ersetzen. Dann helfen auch die magischen Aufkleber von Ingo. |
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rat666
Inventar |
#2431
erstellt: 23. Mrz 2026, 19:59
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sei froh, das sieht bei dir ja gut aus. Bei mir habe ich immer die Befürchtung, dass bei meinen 36 Ports sich einzelne Bits verirren könnten und bei 2,5Gbit/s zuviel Hektik ins Klangbild kommt. |
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B-Bear
Stammgast |
#2432
erstellt: 23. Mrz 2026, 20:05
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Und dann steckt das Netzteil auch noch quer, gegen den Leitungsstrom Das du da überhaupt eine Verbindung hast |
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Radiowaves
Inventar |
#2433
erstellt: 24. Mrz 2026, 00:08
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Männers, ich danke euch! Ich mach das jetzt doch alles mal komplett neu mit der Stromversorgung. Das getaktete Teufelszeug kommt raus. Trafo mit aureichend Reserven habe ich mir heute bestellt, ist auf dem Weg. https://www.youtube.com/watch?v=g-XeHIqA_v0 |
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8erberg
Inventar |
#2434
erstellt: 24. Mrz 2026, 17:27
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Hallo, schon das Du noch nen Gleisanschluss besitzt, hier inne Siedlung wird's eng. Peter |
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Yamahaphilist
Stammgast |
#2435
erstellt: 24. Mrz 2026, 22:39
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Mal zurück zum Thema: Die Apotheken erleben wohl in letzter Zeit ein ähnliches Sterben wie damals die HiFi Läden. Und wieder die gleichen Ursachen von Beratungsklau und Kauf der Drops im Internet, sowie die Kistenschieber: hier Drogerien oder schlicht Aldi, Lidl und Co. Welcher Handelszweig ist wohl der nächste? |
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Werner_B.
Inventar |
#2436
erstellt: 25. Mrz 2026, 00:49
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Nein, die Hauptursache sehe ich im zum grossen Teil selbstverschuldeten Elend durch Überversorgung, es gibt schlicht zu viele Apotheken. Wenn in einer Kleinstadt die Bevölkerung in 50 Jahren um ca. 25% wächst, aber die Zahl der Apotheken um annähernd 170%, dann passt das fundamental nicht zusammen, und ist ein sicheres Rezept für Unwirtschaftlichkeit. Das Gesundheitswesen hier als Vergleich heranzuziehen geht fehl. Gruss, Werner B. |
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dialektik
Inventar |
#2437
erstellt: 25. Mrz 2026, 00:50
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Ich sehe hier in der Großstadt bisher auch nur Überversorgung z,B. zwei in 100m Abstand und in 500-700m Radius kommen zwei weitere (wenn auch kleinere Apotheken insbesondere nach Aufgabe altersbedingt) verschwinden. Und das Jammern ist evtl. auch ein Reflex auf andere Zeiten, in denen sich Inhaber Eigenheim, dicke Autos, Golfklub, mehrere Mietshäuser... allein mit einer Apotheke leisten konnten. (nicht belastbares Beispiel aus entfernter Verwandtschaft) |
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sohndesmars
Inventar |
#2438
erstellt: 25. Mrz 2026, 08:07
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Verkäufer von UE-Ramsch kann so ziemlich jeder werden, keine besondere Vorbildung gefordert. Hilfreich wäre eine Ausbildung zum Einzelhandelsverkäufer, aber nicht Pflicht. Apotheker zu werden ist schon eine ganz andere Nummer. Immerhin war es viele Jahrzehnte der Garant, relativ zuverlässig gut verdienen zu können, wenn man bereit ist mehr als 40 Stunden die Woche zu arbeiten. Aber die Ausbildung/das Studium ist doch ein wenig aufwendiger und zeitraubender. Solange das return of investment vergleichsweise gut ist, kein Problem. Nur wenn zuviele am Kuchen knabbern wirds halt eng. Und wenn dann noch bekannte Persönlichkeiten Online-Apotheken bewerben...... Oft waren Apotheken in guten 1a-Lagen. Die Raumkosten dort explodierten. Und trotz zunehmenden Leerstand gibt kaum ein Pächter oder Vermieter nach. Nur einige Geldwäscheunternehmen leisten sich an sich unwirtschaftliche Räume, so dass die Immobilienbesitzer morgenluft schnuppern zu glauben. Typische HIFI-Läden finden wir schon lange nicht mehr in 1a-Lage, nicht mal in 1b. Ausnahmen bestätigen die Regel: in einigen größeren Städten wie Frankfurt, Köln oder Berlin finde ich noch solche Läden, entweder ist die Immobilie in Geschäftsführerbesitz oder der Immobilienbesitzer ist sehr genügsam/sozial.... Hier in Hamburg muss ich HIFI-Läden schon etwas intensiver suchen, wenn ich fündig werden will, das war mal anders. [Beitrag von sohndesmars am 25. Mrz 2026, 08:08 bearbeitet] |
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Dumpfbacke
Stammgast |
#2439
erstellt: 25. Mrz 2026, 10:47
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Dann geh doch mal an den Stadtrand und schau da nach. Bei den Apotheken ist es wie beim Einzelhandel: Man geht dahin, wo die Leute sind oder wo sich Arztpraxen befinden. Das Problem der Apotheken ist jedoch nicht die Lage oder die Überversorgung (wir sind mittlerweile auf dem gleichen Stand mit der Apothekenzahl wie in den 70er Jahren), sondern die nicht angepasste Honorierung seit über 20 Jahren. Damals wurde der Ertrag der Medikamente von einem prozentualen Aufschlag auf einen Festbetrag umgestellt, angeblich einkommensneutral. Im Gesetz steht, dass dieser Aufschlag nach Entwicklung angepasst werden soll. Da ist aber nichts passiert, sondern wirklich jedes Jahr das Gejammer, dass den Kassen soundso viel Milliarden fehlen und deswegen kein Geld da sei. Am Ende hatten die Kassen IMMER einen Überschuss. Wenn sich durch Inflation, Personal- und Raumlosten sowie sonstiges die Betriebskosten in 20 Jahren über 60% erhöhen, der Ertrag aber gleich bleibt, dann hat man das heute vorliegende Ergebnis. Die Politik rechnete ja immer gerne mit dem Durchschnitt, und es gibt sicher Apotheken, die auch heute noch mehrere Hunderttausend Euro verdienen. Das ist aber nicht das Gros, viele Apotheken sind unterdurchschnittlich, d.h. der Apotheker verdient weniger als seine Angestellten bei einer 60 Stunden Woche und voller persönlicher Haftung. Die Apotheker, die "Eigenheim, dicke Autos, Golfklub, mehrere Mietshäuser" besitzen, habe ihre Kohle in den fetten 70er und 80er Jahren gemacht. Davon lässt sich lange zehren. Das musste jetzt mal raus, ich kann das Apothekenbashing nicht mehr hören, obwohl ich schon lange in Rente bin. |
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RoA
Inventar |
#2440
erstellt: 25. Mrz 2026, 11:35
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Es gibt sie, die Apotheken, die noch Salben anrühren, Medikationen zusammenstellen oder Chemotherapien anrühren. Ich persönlich nehme Apotheken eher als Shop ohne Selbstbedienung wahr, als reine Abgabestelle. Alle 3 Monate hole ich meine Medikamente auf Rezept ab, dafür bekommt die Apotheke
rund 40 Euro, der Verkaufsvorgang benötigt, wenn es gut läuft, 1-2 Minuten, Beratung brauche ich keine, das macht der Arzt. Da es in der Vergangenheit manches mal nicht gut lief, habe ich auf Versandapotheke umgestellt. Da läuft es seit Jahren immer gut, und auf rezeptfreie Mittel bekomme ich 40-50% auf den UVP, den die Apotheken vor Ort nehmen. Das System krankt daran, daß mittlerweile fast alles, was wirklich hilft, verschreibungspflichtig ist und die Apotheken damit und durch das Internetz ihre Beratungsfunktion eingebüßt haben und vielfach nur noch Schachteln über den Tresen schieben. |
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8erberg
Inventar |
#2441
erstellt: 25. Mrz 2026, 11:44
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Hallo, naja, z.B. hatte eine Nebenwirkungsproblematik bei mir nicht der Hausarzt sondern meine Apothekerin festgestellt... Da hol ich mir lieber die Medikamente bei ihr, die die Apotheke von ihrer Mutter (!) damals eine Seltenheit übernommen hatte. Wenn ich was rezeptfreies brauche sucht sie das günstigste aus, da können sogar die Supermärkte in den Niederlanden wo es verschreibungsfreie Medikamente ohne jegliche Beratung in rauhen Mengen gibt nicht ran... Ich halte das für gefährlich. In den Niederlanden sieht man eh Apotheken eher bei den Krankenhäusern oder am Stadtrand. Die medizinische Versorgung ist dort erheblich günstiger für den Bürger aber nichts schlechter (ich denke nur an das immernoch in Deutschland absolut stiefmütterlich behandelte Thema der multiresistenten Keime und wie vorbildlich das dort gelöst wird). Peter |
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Sunlion
Inventar |
#2442
erstellt: 25. Mrz 2026, 11:53
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Dennoch wundert mich, dass trotz all des Gejammers in allen Apotheken, die ich kenne, und die nicht größer sind als ein durchschnittlicher Fiseurladen, dennoch mehr Mitarbeiter tätig sind, als mittlerweile in gigantischen Möbelhäusern. Kein Friseur, kein Küchenstudio, keine Hifi-Werkstatt, keine Fleischer oder Bäcker, kein Lampenladen, kein Blumenhändler, keine Dönerbude und kein Italienisches Restaurant könnte sich so viele Mitarbeiter leisten. Es scheint also immer noch genug Geld reinzukommen. |
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Dumpfbacke
Stammgast |
#2443
erstellt: 25. Mrz 2026, 12:02
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Zu deinen Punkten: - Beim Zitieren der AmPreisV wird oft (absichtlich) vergessen, dass sich davon die Krankenkassen gleich wieder fast zwei Euro als Rabatt nehmen. Und die 6,35 sind nicht der Gewinn des Apothekers, davon muss der ganze Betrieb bezahlt werden. - Beratung durch den Arzt? Gefühlte 50% der Patienten wissen nicht einmal, wofür das Medikament ist, das sie verschrieben bekommen haben. - Schön, wenn es bei dir gut läuft mit der Versandapotheke, die leider keine Apotheke ist, sondern nur ein Versandhändler. Du weist sicherlich, dass die NICHT nach Holland versenden dürfen, da das in Holland nicht zulässig ist. - Das die Apotheken Schachteln über den Tresen schieben, ist das, was DU siehst. Welche Arbeiten im Hintergrund, Rückrufe bei den Ärzten wegen Doppel- und Fehlverordnungen, Einhaltungen von Krankenkassen- und anderen gesetzlichen Bestimmungen und einen Wust an Bürokratie, das siehst du nicht. Im Übrigen ist die Verschreibungspflicht nicht dazu da, den Apotheken ein Einkommen zu sichern, sondern dient dem Schutz der Patienten vor zu sorgloser Einnahme nach Diagnose durch Dr. Google oder einer KI [Beitrag von Dumpfbacke am 25. Mrz 2026, 12:08 bearbeitet] |
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RoA
Inventar |
#2444
erstellt: 25. Mrz 2026, 12:12
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Wie der Name schon sagt ist es eine richtige Apotheke (der Begriff „Apotheke“ ist in Deutschland gesetzlich geschützt) mit ausgebildeten Apothekern in Süd-Dtld., und beraten tun die auch. Im übrigen steht es jeder Apotheke frei, zu versenden. Die waren in 2004 allerdings mit die ersten, und mittlerweile ist der Markt für Online-Apotheken hart umkämpft. |
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Yamahaphilist
Stammgast |
#2445
erstellt: 25. Mrz 2026, 12:38
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Ich gebe zu, dass ich auch schon mal bei www.medizinfuchs.de geschaut habe. Geld kann man halt nur einmal ausgeben. |
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ardina
Inventar |
#2446
erstellt: 25. Mrz 2026, 13:19
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Auch wenn Apotheken nichts mit dem „Geschäftsfeld Hifi“ zu tun haben, aber verändertes Kaufverhalten und neue Angebote verändern den Markt. Ich würde da nur bedingt Hersteller und Vertriebswege im Auge haben, auch die Kunden/Verbraucher sind da stark beteiligt. Man schiebt die Schuld gerne in eine andere Richtung. |
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Werner_B.
Inventar |
#2447
erstellt: 26. Mrz 2026, 00:42
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Die Sicht eines Apothekers ist naheliegenderweise eine andere als diejenige einer Krankenkasse, als diejenige eines Kostenträgers (aka Beitragszahlers), oder auch desjenigen, der das ganze als volkswirtschaftliche Optimierungsaufgabe betrachtet. Gruss, Werner B. |
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sohndesmars
Inventar |
#2448
erstellt: 26. Mrz 2026, 08:25
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Wir können über Apotheker, Ärzte und andere "Handwerker am Menschen" lästern und jammern, es ändert nichts: unser Gesundheitssystem in Deutschland ist sehr teuer und häufig ineffizient. Und Apotheker und Ärzte, die viel Zeit, oft auch viel Geld (während des Studiums ist kaum Zeit, Geld zu verdienen, im Gegenteil!) für die Ausbildung investieren, sind nicht die Ursache für die hohen Kosten des Gesundheitssystems. Die Abzocker sitzen ganz woanders. Und halten sich geflissentlich zurück, wie es die Gewinner in Deutschland all zu gerne machen (wir nennen es auch beschwichtigend "Understatement"). Ja, die Zeiten sind vorbei, in denen man sicher als Apotheker, Handwerksmeister, Geschäftsführer eines stationären Ladens sein eigenes Haus verdienen konnte. Der Mut, sowas anzufassen ohne dass man Background in der Familie hatte, der Mut der Finanzierer (Kontokorentgeber, Sparkassen, Kommerzkassen...), die Unterstützung durch den Staat... all das ist offenbar perdu. Ich hatte es ja versucht, man hat mich ausgelacht, wie kann man in der aktuellen Lage nur so blöd...... Ja, ich habe verstanden. Sind wir wieder an dem Punkt, den Heinrich Heine einst besang: "ein Fluch dem falschen Vaterlande, in dem nur gedeihen Schmach und Schande, in dem jedes Blümlein früh geknickt und Fäulnis und Moder den Wurm erquickt"? Immerhin arbeite ich noch in dieser Gesellschaft und lehne mich nicht zurück und erwarte, dass man mich durchfüttert. Aber Motivation zur Selbstständigkeit geht nach Jahrzehnten des Kampfes gegen die Windmühlen verloren, wenn man sieht, dass nur Tricks, und sei es Schlangenölverkauf, Erfolg versprechen. |
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Sunlion
Inventar |
#2449
erstellt: 26. Mrz 2026, 09:03
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Das stimmt inzwischen so nicht mehr. Handwerker sind rar gesäht, Nachwuchs gibt es nicht, und die verbliebenen können sich die Kunden aussuchen und die Preise diktieren. Ich habe auf meine Preisanfrage nach einer Handtuchheizung inkl. Montage seit 6 Monaten trotz Nachfrage keine Antwort erhalten. Vermutlich nicht lukrativ genug. Und der Austausch eines undichten internen Spülkastens mit peripheren Arbeiten wie Rigips und Fliesen kostete über 4600 Euro. Für nur anderthalb Tage Arbeit! Friss oder stirb! |
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8erberg
Inventar |
#2450
erstellt: 26. Mrz 2026, 09:32
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Hallo nein, nicht nur. Wenn einem Unabhängigkeit von solchen Leuten wie Bänkers wichtig ist - klein, ohne große Investitionen oder langfristige Verbindlichkeiten kann man ein eigenständiges Geschaftsmodell entwickeln. Man muss halt etwas anders denken: während bei den verbliebenen Fachgeschaften und den Geilen und Nichtblöden die "Nichtberatung" kultiviert wird wäre das z.B. ein erster Ansatzpunkt. Über Preis verkaufen kann jeder Depp. Natürlich in Zeiten wo Leute der KI mehr glauben als dem Pastor... Aber einfach wird das nicht, wie Winston Churchill schon sagte wird das "Blut, Schweiß und Tränen" kosten und viele schlaflose Nächte. Peter |
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Peppermint-PaTTy
Inventar |
#2451
erstellt: 26. Mrz 2026, 10:18
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Nun, das fände ich nicht unbedingt so erstaunlich oder verwerflich |
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8erberg
Inventar |
#2452
erstellt: 26. Mrz 2026, 10:46
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Hallo, vorsichtig gesagt: ich trau beiden soweit wie ich ein Klavier (in 1:1) werfen kann... Peter |
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Yamahaphilist
Stammgast |
#2453
erstellt: 26. Mrz 2026, 10:50
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Verglichen mit einem Handwerksbetrieb sind die Selbständigen im Gesundheitswesen, wie Arztpraxen und co, an sich ja nur eine Art Scheinselbständige: gedeckelt, budgetiert, gehänselt und gegretelt. Pauschalen quer über alle Leistungen. Auszahlungsquoten teils von weniger als 70%, usw. Dabei Arbeitszeiten wie zum Anbeginn der Industrialisierung. Wer will so einen Laden noch geschenkt haben, geschweige denn einen Vorgänger teuer auszahlen? Und wen wundert es letztlich, wenn keiner mehr in Hausarzt machen will. Die meisten Hausärzte würden im nächsten Leben etwas anderes machen. Blut, Schweiß, Tränen helfen nichts, wenn kein freier Markt existiert. Ein Handwerker würde, wenn er quasi nur nach Quote bezahlt wird, dafür nicht arbeiten. Unser Hausarzt versucht gerade seinen Laden zu verkaufen, niemand will. Die jungen Ärzte haben aus nahe liegenden Gründen >keinen Bock mehr auf diese Art (Schein) Selbständigkeit <. Das Verschwinden der HiFi Läden, tatsächlich Selbständige, hat zunächst auch andere Gründe, aber letztlich sind es die Rahmenbedingungen (Kostenstrukturen bei zu geringem Umsatz bzw. Auszahlungsquote), die das Projekt beenden. Der Arzt der Zukunft ist KI generiert. Man sitzt zuhause vorm Bildschirm mit Kamera, Telesprechstunde. Der HiFi Laden der Zukunft ist vielleicht nur noch ein Internetstream. |
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8erberg
Inventar |
#2454
erstellt: 26. Mrz 2026, 11:28
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Hallo, doch: ich kennen z.B. einen (war früher mein Kardiologe) der für sich die Reißleine gezogen hat, er nimmt nur noch Privatpatienten. Schade für mich, so muss ich einen Termin bei meiner jetzigen Kardiologin jedes Jahr direkt nach Praxisbesuch/Untersuchung machen - naja, bei 6-7 Ärzten die man "besucht" bringt das Struktur ins Jahr... Im Münsterland sind bis auf den Großraum Münster alle Kommunen schlecht mit Ärzten ausgestattet - für Gutachter o.ä. muss man schon oft genug nach Münster selbst (dort trotz der eh hervorragenden Ausstattung mit den riesigen Unikliniken, div. weiteren Krankenhäusern auch noch mit Ärzten für alles und nix vorbildlich versorgt, da viele, viele Privatpatienten) oder ins Ruhrgebiet fahren, will man nicht ewig warten. Das heutige System ist allerdings für (Fach)-Ärzte ohne Ideale und schmerzbefreit sind ein Selbstbedienungsladen, wie ich selber gemerkt habe: die "Behandlungsfreiheit" wird bis zum Anschlag ausgenutzt und zusätzlich IGeL Leistungen z.T. mit Drückermethoden an die Patienten gebracht. Es wäre schön wenn dort einmal sauber durchgewischt wird - wie gesagt Beispiel Niederlande. Aber wie sooft dürfen oder wollen die Deutschen nicht vom Nachbar lernen. Peter |
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Sunlion
Inventar |
#2455
erstellt: 26. Mrz 2026, 11:51
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Casio-E-Piano oder Yamaha-Konzertflügel? |
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8erberg
Inventar |
#2456
erstellt: 26. Mrz 2026, 12:10
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Hallo, am Besten Stefan Remmlers kleines Kistchen aus "da-da-da"? neeeee.... Natürlich ein Bösendorfer 290 Imperal (wenn schon - denn schon) Peter |
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Yamahaphilist
Stammgast |
#2457
erstellt: 30. Mrz 2026, 12:34
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Ich hatte ja kürzlich mal kurz Herzfrequenzaussetzer, als ich einen Artikel gelesen hatte, dass man schon so in etwa 10K anlegen solle, um vernünftig Musik hören zu können. (Heute 10K € sind inflationsbereinigt damals in der guten alten Zeit im letzten Jahrtausend wohl mal nur etwa 7K DM gewesen!!!) Nun stolpere ich über den entsprechenden 1K € Artikel und frage mich, ob da noch ein Äquivalent zu umgerechnet wohl etwa 700 DM besteht? Hat es damals schon aktive Systeme gegeben? Oder, wenn man sich die NAD Kombi heute ansieht, damals den 3020 mit günstigen LS und wohl sogar besserem Dreher hätte es für kaum mehr als 1K DM gegeben. Mein Fazit: mit 1K Euro kommt man heute kaum weiter als damals mit 1K DM, obwohl die Relation wohl nur bei 700 DM wären. https://hifi.de/best...wir-empfehlen-196288 [Beitrag von Yamahaphilist am 30. Mrz 2026, 12:44 bearbeitet] |
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