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70`er 80 `er "Billiganlagen"

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Autor
Beitrag
Django8
Inventar
#51 erstellt: 30. Apr 2019, 15:22
Und dann will der VK ernsthaft noch (reichlich) Geld dafür
8erberg
Inventar
#52 erstellt: 30. Apr 2019, 15:50
Hallo,

jo, dazu Vokuhila mit Oliba.... brrrrrr

und im Hintergrund spielt Modern Talking

Peter
Steven_Mc_Towelie
Inventar
#53 erstellt: 30. Apr 2019, 16:01
Arme an den Sakkos hohgekrempelt
gapigen
Inventar
#54 erstellt: 30. Apr 2019, 16:21
Da fällt mir spontan meine gute alte Bruns ein:
Bruns
Passat
Moderator
#55 erstellt: 30. Apr 2019, 16:31
Zum Glück hatte ich nie so einen Schrott.

Anfänge waren bei mir ein Radiorekorder .
Dann kam ein Verstärker und Lautsprecher hinzu.
Der Radiorekorder hatte zum Glück Ein/Ausgänge, so das ich ihn an den Verstärker anschließen konnte.
Dann kam ein Plattenspieler hinzu, dann ein Tapedeck und zum Schluß ein Tuner.
Das hat sich über ca. 3 Jahre hingezogen, aber da hatte ich dann etwas Anständiges anstatt wie die meisten meines Alters diese unsäglichen 800-1000,- DM Powerpacks diverser Hersteller.

Grüße
Roman
lens2310
Inventar
#56 erstellt: 30. Apr 2019, 19:40
Thomas,

Die Bruns wäre aber was für 70`er Jahre Freaks, die ihre Wohnung so eingerichtet haben.
Die würden dafür bestimmt nen guten Schein locker machen.

Chickenmilk,

Das Komma muß eine Stelle nach links. Der hat sich im Preis vertan.


[Beitrag von lens2310 am 30. Apr 2019, 19:42 bearbeitet]
M_arcus_TM88
Stammgast
#57 erstellt: 30. Apr 2019, 20:06
Meine erste "Anlage" war eine IGU 160 (1978) aus einem Verbrauchermarkt. Hatte einen Plattenspieler, Tuner, Tapedeck und LS.
Hat mich immerhin 3 Jahre durch meine Jugend begleitet und zahlreiche Partys bestritten.
Irgendwann fingen dann die Chassis an zu wobbeln und der ganze Krempel ist mir abgeraucht.
Gruß
Markus


[Beitrag von M_arcus_TM88 am 30. Apr 2019, 20:07 bearbeitet]
lens2310
Inventar
#58 erstellt: 30. Apr 2019, 20:12
Hihi, sehr gut.

Also, ehrlich gesagt, haben damals mein alter Saba 8100 und meine Quelle Boxen einige Partys überlebt.
Erstaunt mich heute noch, bei den Lautstärken.
lens2310
Inventar
#59 erstellt: 30. Apr 2019, 20:19
Aber ich muß auch sagen, dieser 90`er Jahre Plastiklook sieht echt sch..... aus.
Der darf hier natürlich auch mit rein.


[Beitrag von lens2310 am 30. Apr 2019, 20:20 bearbeitet]
bierman
Inventar
#60 erstellt: 01. Mai 2019, 08:19

lens2310 (Beitrag #58) schrieb:
Hihi, sehr gut.

Also, ehrlich gesagt, haben damals mein alter Saba 8100 und meine Quelle Boxen einige Partys überlebt.
Erstaunt mich heute noch, bei den Lautstärken.



Saba 8100 war auch keine Billig-Anlage.
lens2310
Inventar
#61 erstellt: 02. Mai 2019, 00:23
Weiß nicht mehr, aber ich glaube 900 DM hab ich damals bezahlt.
Und der hatte nur 2x30 Watt. Das der die Partys überlebt hat.
highfreek
Inventar
#62 erstellt: 02. Mai 2019, 05:24
...das hat nix mit der Watt Angabe zu tuen.
Die kann A : sehr konservativ sein.
B: an wirkungsgradstarken Boxen laufen
C: mit 15 Watt so laut sein, das Du freiwillig leiser machst
D : auch dann noch weitgehend verzerrungsfrei sein
Django8
Inventar
#63 erstellt: 02. Mai 2019, 09:04
Ihr wollt Trash... bitte schön . Habe gestern mal ein paar alte Kataloge durchgewühlt - da hat's zum Teil echt grausliche Sachen drin (Preise übrigens alle in Schweizer Franken):

Das hier dürfte wohl so von 1986/87 sein (Jahresangabe fehlt leider):
Kompaktanlage ca. 1987
Kompaktanlage ca. 1986
Am besten gefällt mir definitiv die SONDYNA 2000 - wie geil ist das denn (schon nur der Name!)? Und es erstaunt doch, was für "billige" Sachen Philips damals gebaut hat .

Weiter geht's mit dem Winter 1990/91:
Interdiscount 1990/91
Ohne Kommentar...

1992:
Interdiscount 1992
Mein Favorit hier die PP-1128. HiFi-Herz - was willst Du mehr? Damals liess sich offenbar alles verkaufen, was einen CD-Player hatte und erst recht einen Plattenspieler (oder wie immer man diese liftlosen Keramiknadel-Teile nennen will). Hier auch so ein Kandidat aus demselben Jahr:
MELECTRONIC MC 3440
In der Beschreibung steht zumindest ehrlicherweise, dass es sich bei den Boxen um Breitbänder handelt. Dies trotz der Fake-Zweiwegeoptik.

Dass allerdings unter dem Label "MELECTRONIC" nicht nur Billigzeugs verkauft wurde, zeigt indes dieses Teil hier:
MELECTRONIC S 1400 1992

Und das Beste zum Schluss:
Schneider hat doch tatsächlich auch PCs gebaut! Hier ein Beispiel aus dem Jahr 1992:
Schneider PC 1992
gapigen
Inventar
#64 erstellt: 02. Mai 2019, 09:07
Sehr geil👍👍👍
Besonders die „Repetierfunktion“ beim roten Sanyo CD-Player macht Eindruck
childofman
Ist häufiger hier
#65 erstellt: 02. Mai 2019, 11:24
Repetierfunktion wurde dann ja später in der Waffentechnik übernommen! - Spass beiseite: Ein Schneider PC war mein erster Computer... Geschenkt bekommen und kaputt, das war 1995. Ich hab ihn dann immerhin wieder zum booten bekommen (ein 286er oder sowas mit zwei Diskettenlaufwerken...). Das Ende vom Lied: Ich hab mir dann einen Pentium Rechner gekauft - Und das Schneider Teil entsorgt...
gapigen
Inventar
#66 erstellt: 02. Mai 2019, 11:31
... für den o.g. Sanyo CDP 10 will jemand allen Ernstes und trotz fehlerhaften Display noch geschmeidige 89€ haben.
Also, hebt Eure Schrott- und Billiganlagen noch etwas auf, kann sich einmal lohnen
CHICKENMILK
Inventar
#67 erstellt: 02. Mai 2019, 12:03

Dass allerdings unter dem Label "MELECTRONIC" nicht nur Billigzeugs verkauft wurde, zeigt indes dieses Teil hier:


Da gab es schon den ein oder anderen Ausläufer
https://www.google.c...EAE&biw=1920&bih=944


[Beitrag von CHICKENMILK am 02. Mai 2019, 12:04 bearbeitet]
Django8
Inventar
#68 erstellt: 02. Mai 2019, 13:17
Genau! Und die zu obiger Anlage S 1400 empfohlenen Lautsprecher mit der Bezeichnung "MELECTRONIC Studio 26" wurden übrigens von Quadral gebaut :). Hatte die nämlich mal günstig gebraucht gekauft. Feine Teile. Leider sind nach ein paar Jahren in meinem Besitz die Sicken zerbröselt


[Beitrag von Django8 am 02. Mai 2019, 13:18 bearbeitet]
DB
Inventar
#69 erstellt: 02. Mai 2019, 17:24

Django8 (Beitrag #63) schrieb:
Ihr wollt Trash... bitte schön .

Solcher Schutt kam dann ab 89 auch zu uns. Dafür haben dann die Leute ihre S3000/3900- oder HMK-Anlagen rausgeworfen.
Einfach nur grauslich.
8erberg
Inventar
#70 erstellt: 02. Mai 2019, 20:04
Hallo,

eigentlich weniger... eher Leute, denen die ambitionierten Preise für die Robotron-Dinger zu hoch waren haben sich nen Plastik-Turm bei Qualle oder Nappermann gezogen.

Wer über 2 Monatslöhne für nen 5001 Receiver bezahlt hat warf den nicht weg...


Peter
Touringini
Inventar
#71 erstellt: 06. Mai 2019, 14:20
Habe heute eine für die High-End 2019 vorgesehene Kompaktanlage für ehemals ca. 69,95 DM im Müll gefunden.
Alles funktioniert vermutlich noch, bis auf die High-Speed Dubbing Decks und den 32Kanal
Equalizer.
Der Plattenteller selbst ist als Schwabbler ausgelegt. Den Tonarm hab ich mal mitgenommen.
Der Spitzenabtaster ist wohl unbenutzt, der Nadelträger besteht aus Plaste. Mir wird übel…….
DSCF2478
Foto Spitzensystem
DSCF2480
Foto Feder zur Kontrolle der Auflagekraft
Django8
Inventar
#72 erstellt: 06. Mai 2019, 14:26

der Nadelträger besteht aus Plaste.

Wie geil ist das denn
CHICKENMILK
Inventar
#73 erstellt: 06. Mai 2019, 14:38

Der Spitzenabtaster ist wohl unbenutzt, der Nadelträger besteht aus Plaste.


Den haben diese ganzen Billigplattenspieler (AUNA, etc... auch verbaut).
Gibt aber entsprechenden Ersatz mit echter Nadel.
Django8
Inventar
#74 erstellt: 06. Mai 2019, 15:58
Mich wundert es sogar, dass das mit dem Plastiknadelträger überhaupt "funktioniert", sprich dass Plastik überhaupt in der Lage ist, die Schwingungen zu übertragen
Touringini
Inventar
#75 erstellt: 06. Mai 2019, 16:30
Hohe Töne sollten gehen, Bass stell ich mir schwierig vor - könnte ja mal an einem Thorens testen........

Hab jetzt ein schlechtes Gewissen - vermutlich hab ich ein sehr aktuelles Gerät geschlachtet.

@Chicken, da hast Du Recht, dieser Top-Dreher verwendet den identischen Tonarm nebst Abtaster.

www.amazon.de/dp/B01...e9-8d9c-afa083812211
hf500
Moderator
#76 erstellt: 06. Mai 2019, 19:48

childofman (Beitrag #21) schrieb:
Mein Schwager und sein Hifi Händler seines Vertrauens empfahlen mir ursprünglich eine Nordmende Kiste. Viel größer und klanglich und natürlich technisch "weit überlegen!". Deutsche Wertarbeit.


Moin,
haettste besser Grundig genommen, die haben die Geraete bis etwa Mitte der 80er noch selbst hergestellt. Jedenfalls fast alle.
Nordmende hat schon in den 70ern die Produktion von Henkelware aufgegeben und in Fernost in Auftrag gegeben. Man bekam also kaum was anderes als von Panasonic ;-)

Mich taete mal interessieren, was da "Bumm" gemacht hat und dann auch noch bei zwei Geraeten. Ich vermute, dass sie da einen Elko verpolt eingebaut haben und der hat esdann geschafft, durch die Endkontrolle zu kommen.

73
Peter
hf500
Moderator
#77 erstellt: 06. Mai 2019, 20:12
Moin,
ihr habt noch was vergessen, was damals (so '85-93(?)) der heisse Scheiss war:
Die grandiosen "HiFi-Tuerme" mit wenigstens "1000 Watt" (manchmal sogar ernster gemeint als PMPO, also Pure Mystic Power Output).

Relativ billig zu haben waren die Dinger ja auch noch. Nur die versprochene Leistung kam nie, dieses "irgenwas mit 7000" Ding von Sharp (oder war es Schneider?) konnte mit seinem STK-Hybrid einigermassen ehrliche 2x 120W oder so.

Diese Billiganlagen, die ihr oben schon hattet, laufen bei mir unter "Pappstereo".
Das mit dem Plastiknadeltraeger geht schon irgendwie. Ist ja nur ein einfaches Keramiksystem, man kann auf dem Bild erkennen, wo die Bruecke zum Antrieb der Piezoelemente um den Nadeltraeger greift. Ich frage mich allerdings, ob der in den Traeger eingesetzte "Splitter", der die Nadel darstellen soll, Saphir oder doch nur Glas ist....
Dazu gehoert dann auch ein Laufwerk mit Tonarm und Plattenteller auch echt Plastik, wie auch die Grundplatte des Dingens. Immerhin, die meisten haben sogar Riemenantrieb, ist wohl billiger als das Reibrad, weil es mit weniger Teilen auskommt.

73
Peter
lens2310
Inventar
#78 erstellt: 06. Mai 2019, 20:53
Ja, stimmt,

Fällt mir jetzt auch gerade wieder ein. Riesentürme.
Ich glaube diese 1000 Watt Anlagen waren von Sharp. System 7700. Mit allem.
gapigen
Inventar
#79 erstellt: 06. Mai 2019, 20:58

Mich wundert es sogar, dass das mit dem Plastiknadelträger überhaupt "funktioniert", sprich dass Plastik überhaupt in der Lage ist, die Schwingungen zu übertragen

Du musst Dir das so vorstellen, dass dadurch der gesamte Tonarm in Schwingung versetzt wird, quasi ein super high output MM/Tonarm-System
Oder so ähnlich
RocknRollCowboy
Inventar
#80 erstellt: 06. Mai 2019, 21:18

konnte mit seinem STK-Hybrid einigermassen ehrliche 2x 120W oder so.

Na, das war doch schon was!

Ich erinnere mich dunkel daran, das hier jemand im Forum so einen Verstärker (oder ähnlichen) optisch mit Edelstahlfrontplatte getunt hat.
Macht dann mords was her und laut geht´s auch noch.
Diese Verstärker waren jetzt nicht der letzt SCh....

Gruß
Georg
hf500
Moderator
#81 erstellt: 06. Mai 2019, 21:31

lens2310 (Beitrag #78) schrieb:
Ja, stimmt,

Fällt mir jetzt auch gerade wieder ein. Riesentürme.
Ich glaube diese 1000 Watt Anlagen waren von Sharp. System 7700. Mit allem. :prost


Moin,
ja, Sharp auf jeden Fall. Mir schwirrt im Hinterkopf auch Schneider und Fisher als Anbieter solcher Anlagen herum. Muss jetzt nicht unbedingt 1000W sein, etwas weniger ist ja auch noch die Groessenordnung. Und irgendeine Erinnerung behauptet, man haette sowas auch mit noch mehr Leistung beworben, so 1500W. Ich meine, das waren eher Billigheimer mit echten PMPO.

73
Peter
lens2310
Inventar
#82 erstellt: 06. Mai 2019, 21:44
Was sonst ?
Machten aber optisch was her.
8bitRisc
Stammgast
#83 erstellt: 06. Mai 2019, 22:52
Die Sharp HIFI Türme in den 80ern waren vom Preis-Leistungsverhältnis gar nicht mal so schlecht. Zumindest waren sie nicht vergleichbar mit den NoName Billiganlagen.

Wir hatten auch so einen HIFI Turm von Sharp zuhause stehen und ich war damals heilfroh, daß man mit Tapedeck und Plattenspieler ganz passabel Musik hören konnte. Auch der Receiver mit ehrlichen 20W Dauerleistung pro Kanal bei ca. 1% Klirr angegeben, machte seine Arbeit ganz gut.

Probleme über die Zeit bereiteten lediglich der Eingangswahlschalter und die Potis am Receiver. Das war aber bei einigen etablierten Namen in höheren Preisregionen nicht unbedingt besser. Ich habe Tapedeck und Receiver noch bis ca. Mitte der 90er in meiner Studentenbude als Zweitanlage genutzt.
Gekauft wurde die Anlage von meinen Eltern Anfang der 80er.

Bei den Billigmarken fallen mir noch Crown, Orion und Tensai ein. Wer/Was auch immer dahintersteckte ?
Funai gab es wohl schon in den 70ern. Von denen ist auch das ein oder andere im billigen Preissegment gekommen; allerdings wohl nicht unter eigenem Namen.


[Beitrag von 8bitRisc am 06. Mai 2019, 23:51 bearbeitet]
Passat
Moderator
#84 erstellt: 07. Mai 2019, 00:04
Auf den Sharp-Türmen stannd zwar groß 1000 Watt drauf, aber im Prospekt hat man ehrlicherweise die echte Leistung angegeben: 2x 130 Watt an 4 Ohm.

Die 1000 Watt errechnen sich ganz einfach:
2x 130 Watt Sinus
Das verdoppeln wir, dann kommen wir auf
2x 260 Watt Musik
Und das verdoppeln wir noch einmal, dann kommen wir auf
2x 520 Watt PMPO.
Abgerundet zusammen 1000 Watt.

Grüße
Roman
highfreek
Inventar
#85 erstellt: 07. Mai 2019, 05:38
Die getunten sharp´s kamen u.A. auch von mir. Der SH 8800 Amp schaffte sogar echte 250 Watt Sinuns und mehr.. Die Maximale Leistungsaufnahme lag bei über 1,37KW.

Daraus kann man schon schätzen/ grob errechnen das die 250 Watt nicht gelogen waren, trotz Hybrid Amp. Und klanglich konnte ich keinen großen Unterschied zur Markenware erkennen.
furzhimmel
Ist häufiger hier
#86 erstellt: 07. Mai 2019, 07:15
Ich hatte damals ja echt Glück mit einem Vater, der außer streng auch ein HiFi-Freak war und immer die Hifi Stereofonie rumliegen ließ.
Mein hifideles Leben begann mit einem Mono-Recorder von BASFBASF 9101 an einem Braun-Receiver RCS9 mit den damals mitverkauften LS20. Den hatte mir mein Vater vererbt, als er sich eine Kenwood Verstärker/Tuner-Kombi gekauft hatte. Etwas später gabs zu Weihnachten eine Plattenspieler/Verstärker-Kombination mit unfassbaren 2*10W :-) Belcanto 3010 hieß das Teil und klang mit parallelgeschalteten mitgelieferten Breitbandboxen und den LS20 von oben durchaus passabel - und war auch laut genug für ne Menge Streit mit den Eltern ;-)
Aber er war bei weitem besser als die bei den meisten bei Kumpels übliche Dual-Plattenspieler/Verstärker-Kombination HS27/HS27W mit 2*6W und grausligen Breitbandboxen ohne jeglichen Bass.


[Beitrag von furzhimmel am 07. Mai 2019, 07:16 bearbeitet]
Django8
Inventar
#87 erstellt: 07. Mai 2019, 07:26
Naja... SHARP ist aber für mich trotzdem KEINE Billigmarke. Auch wenn die teilweise durchaus Produkte an der Grenze zum Trash im Sortiment hatten, kam von denen durchaus auch "höherwertige" Ware. Zum Beispiel die OPTONICA-Sachen in den 1970ern .

Hier noch weitere "Anlagen des Grauens" :

1992
Interdiscount 1992

1994
InterDiscount, März 1994
Eigentlich schon eine Frechheit, so was wie die M-X1 als "Stereoanlage" zu bezeichnen . Ist ungefähr so, als würde man ein Moped mit Stützrädern als Auto bezeichnen
bierman
Inventar
#88 erstellt: 07. Mai 2019, 10:01

Eigentlich schon eine Frechheit, so was wie die M-X1 als "Stereoanlage" zu bezeichnen


genau diesen Pseudo-Turm hatte ich auch mal (vom Sperrmüll gezogen).

Es war eigentlich nichts dran was kaputtgehen konnte, doch die Funktion war dennoch so schlecht dass es nicht mal zum nebenbei Radio hören taugte.
Grottenschlechter Empfang, selbst in Sendernähe verrauschtes Stereo, ein völlig grundton-freier Sound wie durchs Telefon, keine Aufnahmemöglichkeit und kein Rückspulen beim Tape (billigstes Walkman-Laufwerk).
Dazu nur wenige mm Regler-Schiebeweg zwischen "nichts" und "brüll" (ja, irgendwie laut konnte das Ding dann doch)
Dass in den "Boxen" keine echten Hochtöner verbaut waren versteht sich ja von selbst.


Die Sharp 7700/8800 hatten schon ordentlich Leistung und waren mit den dazugehörigen Boxen durchaus in der Lage größere Wohnzimmer zu beschallen. Klanglich sind diese Endstufen ok gewesen, wobei es natürlich besseres gab. Die vielgehassten Hybrid-Module bestehen aus ganz normalen Bipolar-Transistoren und hatten ein ganz ordentliches Netzteil. Der Turm ansonsten war halt feature-überfrachtet, langer umständlicher Signalweg, das geht immer auf die Qualität. Dass natürlich andere Hersteller ähnliche noch billigere Türme anboten bei denen dann von den beworbenen 1000 Watt noch weniger ankam - seis drum... you get what you pay for.
Die PMPO-Schwindelei oder generell unseriöse Angaben gab es aber auch schon vorher. Alleine von "Spitzenleistung" zu sprechen war schon bei Marken-Henkelware Ende der 60er gelogen - wenn ein Radio bzw. dessen Verstärkerteil mit 6V läuft ist die Leistung je nach Impedanz des Lautsprechers einfach beschränkt. Einige liefen am Netzteil oder im Pkw zwar dann mit höherer Spannung, doch die angegebene Spitzen-Leistung ist auch "Peak" nie wirklich messbar gewesen
CHICKENMILK
Inventar
#89 erstellt: 07. Mai 2019, 10:10

RocknRollCowboy (Beitrag #80) schrieb:

konnte mit seinem STK-Hybrid einigermassen ehrliche 2x 120W oder so.

Na, das war doch schon was!

Ich erinnere mich dunkel daran, das hier jemand im Forum so einen Verstärker (oder ähnlichen) optisch mit Edelstahlfrontplatte getunt hat.
Macht dann mords was her und laut geht´s auch noch.
Diese Verstärker waren jetzt nicht der letzt SCh....

Gruß
Georg


Ja, das war ich
Es war ein SX-8800, welcher auch schon der einzig brauchbare von den SHARP-SX Verstärkern ist.
Alle anderen kann man sich ersparen.

Fakt ist, dass zweiSTK4050II verbaut sind, welche genug Leistung bietet, um mal richtig Gas zu geben.
Ein STK4050II soll laut Datenblatt immerhin 200Watt leisten.
2 Trafos und 4 Pufferelkos mit je 6800µF

Wie schon erwähnt: Kein High End aber trotzdem besser als andere hochgelobte Verstärker und der Preis ist auf Grund der bescheidenen Front sehr günstig.
Wenn ich darüber nachdenke, was andere (viel schwachbrüstigere) Hybrid-Endstufen in der Bucht so erzielen.

Sharp 8800
Sharp 8800

Innenaufbau


[Beitrag von CHICKENMILK am 07. Mai 2019, 10:14 bearbeitet]
pragmatiker
Administrator
#90 erstellt: 07. Mai 2019, 10:17

lens2310 (Beitrag #5) schrieb:
Ich erinner mich noch dunkel an die Anlage meiner Kunstlehrerin.......Die hatte eine Designanlge bestehend aus zwei verbundenen, drehbaren Würfeln. Im unteren war der Plattenspieler, im oberen der Receiver. Die Marke weiß ich nicht mehr. Sah auf jeden Fall toll aus.

Das dürfte eine "WEGA studio 3300 hifi" (Design: Verner Panton) gewesen sein - und das war sicher keine Billiganlage:

https://www.mehlis.eu/de/catalogs/8617/item/2879/

Die gab's in verschiedenen Farben - ich selbst kann mich an weiß (heute ja durch "Apple-weiß" wieder sehr modern) und knallrot erinnern.

Grüße

Herbert
lens2310
Inventar
#91 erstellt: 07. Mai 2019, 16:42
Herbert,

Ja genau, die war das in knallrot ! Cooles Teil.

Django8,

Die für 349,- hat sogar nen Griff zum wegschmeißen.
pragmatiker
Administrator
#92 erstellt: 07. Mai 2019, 18:10
Na, dann will ich auch mal:

So um 1970 herum hatte ich als Jüngling eine "Anlage", die nahe an der Grenze zur Grauenhaftigkeit langschrammte: Die "Telefunken Musikus 1080" (allerdings hatte ich die Original-Lautsprecher nicht dazu - da mußten irgendwelche Selbstbaukisten mit 20[cm] Isophon-Papptröten-Breitbändern ihren Dienst tun).

Auf der folgenden Seite gibt es dazu jede Menge tolle Bilder (auch viele schöne Detailaufnahmen vom "audiophilen" Innenleben und der "gediegenen" Plattenspielermechanik):

https://insidehifi.b...en-musikus-1080.html

Tonarmaufhängung (Auflagekrafteinstellung nach Gefühl per in Rastpunkten einrastendem rotem Schiebeknopf und Zugfeder) und Tonkopfträger waren aus billigstem Plastik - und das Tonabnehmersystem war ein Keramiksystem mit Wendenadelträger (um auch 78er Schelllacks abspielen zu können). Der Reibradantrieb hat (zumindest bei meinem Gerät) wahrnehmbare Gleichlaufschwankungen verursacht. Die Endstufen (aus denen angeblich 2 * 4[W] rauskamen) waren mit Germanium-Pärchen AD161 / AD162 bestückt, die so gut wie keine Kühlfläche hatten - entsprechend oft waren die hin und mußten ausgetauscht werden, was bei einem Jugendlichen damals das Taschengeldbudget schwer belastet hat (dieses Transistorpaar war Ende der 1960er-Jahre eine teure Angelegenheit). Aber als junger Mensch wollte man halt "laut" und "Baß" - was beides weder mit dieser "Anlage" noch mit den Lautsprechern auch nur im Ansatz ging.

Eigentlich glaubte ich mich zu erinnern, daß ich an diese Kiste ein Radio vorne dran gehängt habe - aber, wie ich jetzt auf den Bildern sehe: die Mühle hat ja gar keinen Eingangswahlschalter für sowas......allerdings hat sie auf der Rückseite eine DIN-Buchse "Phono"

Ich weiß ja nicht, was diese "Anlage" damals gekostet hat (war ein Geschenk) - ich würde dieses Teil allerdings ganz klar als Billig(st)anlage einstufen. Entsprechend zügig wurde die dann, sobald etwas Geld durch Zeitungaustragen und dergleichen da war, durch was besseres ersetzt (der Plattenspieler war dann ein Technics SL20 https://www.hifi-wiki.de/index.php/Technics_SL-20 , den ich heute noch habe - und der Verstärker wurde selbstgebaut (mit 2N3055 (BD130) in den Endstufen nach einer Siemens Applikationsschrift) - über die Optik und Ausführungsqualität dieses Eigenbaus breiten wir mal lieber den Mantel des Schweigens.....bei einem Teenager mußte halt schnell ein Ergebnis her und dieses Ergebnis mußte "laut" können......da war auch bereits pro Kanal je ein TAA861A Operationsverstärker drin, den mein Physiklehrer (dankenswerterweise) dem bastelnden und chronisch klammen Jüngling kostenlos als ungestempelte Ausschußware von Siemens besorgt hatte.......regulär bezahlen hätte ich auch nur irgendwelche halbwegs anständigen Operationsverstärker zu regulären Preisen damals nicht, so teuer waren diese Dinger. Und so um 1968 herum kostete ein Transistor "AC122 gelb" bei Radio-RIM in München DM 4,-- - daran kann ich mich noch gut erinnern.

Nostalgische Grüße

Herbert


[Beitrag von pragmatiker am 07. Mai 2019, 18:35 bearbeitet]
8erberg
Inventar
#93 erstellt: 07. Mai 2019, 18:31
Hallo,

die Dinger waren sogar richtig teuer. Glaube so um die 300 DM damals.

Das Keramiksystem war ein Kristallsystem mit über 5 Pond Auflagekraft...

Da der Verstärker eh einen "eingebauten Loudness" hatte ist es kein Wunder, dass bei zusätzlicher Basszugabe die Transen nicht alt wurden....

Peter
pragmatiker
Administrator
#94 erstellt: 07. Mai 2019, 19:56

8erberg (Beitrag #93) schrieb:
die Dinger waren sogar richtig teuer. Glaube so um die 300 DM damals.

Das wäre ja - umgerechnet aus der Kaufkraftäquivalenztabelle des statistischen Bundesamtes vom Januar 2019 - bezogen auf einen 1970er-Preis von DM 300,-- ein heutiger Neupreis von ca. EUR 525,--. Hätte ich jetzt nicht gedacht, daß dieses Gerät (angesichts seiner Haptik, Anmutung und Betriebsqualität) so teuer war. Waren bei dem Preis damals die Lautsprecher mit dabei?

Da kann man nur noch sagen: Faszinierend........

Grüße

Herbert


[Beitrag von pragmatiker am 07. Mai 2019, 19:58 bearbeitet]
8bitRisc
Stammgast
#95 erstellt: 07. Mai 2019, 21:52
Unterhaltungselektronik war in den 70ern und 80ern im allgemeinen teurer. Das gilt dann auch für die Gerätschaften am unteren Ende der Preisskala.

Wahrscheinlich waren die Fertigungskosten einfach deutlich höher als heute.
Django8
Inventar
#96 erstellt: 08. Mai 2019, 07:30
Das ist so... Viele realisieren gar nicht, wie "gut" wir es diesbezüglich heute eigentlich haben. Aber - und das ist das Traurige: Heute könnte man sich für relativ wenig Geld gut klingendes HiFi zulegen. Aber kaum einer macht das noch. Stattdessen wird heute praktisch nur noch übers Handy Musik gehört (wie grauslich ), für das trotz einer Halbwertszeit von knapp zwei Jahren Unsummen ausgegeben werden
8erberg
Inventar
#97 erstellt: 08. Mai 2019, 08:31
Hallo,

tja, die Präferenzen haben sich verschoben. War früher selber eine Stereoanlage (von Hifi wollen wir garnicht reden) noch ein Statussymbol juckt es heute die Jugendlichen nicht mehr...

Musik darf nix mehr kosten. Hatte man sich in den 70ern noch eine Schallplatte unter Blut, Schweiß und Tränen sauer verdient ist es heute mal eben ex und hopp.

Ach ja, die Musikus-original-"Anlage" sah komplett so aus: Telefunken Musikus 1080

Das Ding hatte einen kombiniertenRiemen/Reibradantrieb, möglich, dass der Riemen gelängt oder ausgelutscht war.
Das passierte bei dieser typischen PE-Konstruktion "gerne". Telefunken hatte zu der Zeit fast alle Laufwerke bei PE bezogen.

Die "Kiste" ist aber typisch Telefunken. Stabil geschreinert, sauber verarbeitet.

Daneben hatte der Kasten einen "Phono"-Ausgang. Wenn also der Verstärker einen hochohmigen DIN-Eingang hatte (wie sie damals die europäischen Verstärker alle hatten) ging das auch. An modernen Verstärkern hört sich das wie nasse Socke an.

WIMRE klangen die Kristallsysteme von Telefunken an einer anständigen Anlage garnicht mal so übel, leider gibt es heute nur noch Saphir-Ersatznadeln.

Peter
Django8
Inventar
#98 erstellt: 08. Mai 2019, 08:50

Hatte man sich in den 70ern noch eine Schallplatte unter Blut, Schweiß und Tränen sauer verdient

Das war noch bis ins neue Jahrtausend hinein so. Also dann natürlich bei CDs (Und immerhin waren die nicht mehr ganz so teuer wie die LPs in den 1970ern). Also was ich mir als Schüler/Student mit beschränktem Budget in den 1990ern und Anfang der 2000er so an Musik gekauft hatte, musste schon "gut" sein. Dafür habe ich das Zeugs dann auch wirklich jeweils in heavy Rotation gehört und geschätzt . Ist etwas OT, musste jetzt aber mal gesagt werden. Und um zum eigentlichen Thema zurückzukommen: Bis für 20 Jahren waren diese "Billiganlagen" halt auch so erfolgreich, weil sich viele einfach nichts Besseres leisten konnten... ein Vierstelliger Betrag für eine Anlage war einfach sehr viel Geld. Zumal auch andere Konsumgüter wie Computer, Kleider, Möbel oder Fahhräder vergleichsweise wesentlich teurer waren als heute. Trotzdem hätten sich wohl die meisten damals gerne etwas Teureres, Richtiges gegönnt, wenn sie das Geld gehabt hätten. Und das ist der Unterschied zu heute: Bis auf einen kleinen Kreis (der findet sich zum Beispiel hier im Forum) ist das Thema oder gar Hobby HiFi/Stereoanlagen heute praktisch tot, während es früher mehr oder weniger ein Volkssport war.
pragmatiker
Administrator
#99 erstellt: 08. Mai 2019, 09:29
Servus zusammen,

8erberg (Beitrag #97) schrieb:
Telefunken Musikus 1080

die oben zu lesende Leistungsangabe "2 * 6[W]" hat mich jetzt doch irritiert - das scheint mir für das Transistorpärchen AD161 / AD162 doch etwas viel zu sein.

Also mal schnell im "Telefunken Laborbuch V" vom April 1971 geblättert - immerhin ist Telefunken ja der Erschaffer dieses AD161 / AD162 Endstufenpärchens, die werden also vermutlich auch ihre Laborbuchschaltungen in ihren eigenen Geräten verwendet haben:




In höherauflösend: http://666kb.com/i/e3laxm2rr8nh96a7d.jpg



Da ist also in der günstigsten Dimensionierungsart was von maximal 5.5[W] bei einem aus den Graphen rauszulesenden Klirr in der Gegend von 5% bis 10% zu lesen. Und: Als Minimalkühlfläche PRO Transistor ist da 90[mm] * 90[mm] zu lesen - das wäre dann bei vier Transistoren ein Kühlflächenäquivalent von 360[mm] * 90[mm]. Wenn man sich die Bilder hier https://insidehifi.b...en-musikus-1080.html mal anschaut: Diese - von Telefunken als Minimum genannte - Kühlfläche kommt da nie zusammen. Diese im Musikus 1080 wohl deutlich zu kleine Kühlfläche erklärt mir heute - also nach ca. 50 Jahren - ein Stück weit auch die Legionen der bei mir damals abgerauchten Endstufentransistoren. Von Radio-RIM gab es zur selben Zeit mal ein Verstärkermodul "BG4,5" mit AD161 / AD162 - da kamen maximal 4.5[W] raus.....und das hatte für nur zwei dieser Transistoren bereits einen recht ordentlich dimensionierten, schwarz eloxierten Rippenkühlkörper.

Da haben beim "Musikus 1080" also wohl damals schon die Marketingleute die Leistungsdaten recht großzügig "aufgerundet" bzw. "aufgehübscht".

Django8 (Beitrag #98) schrieb:

Hatte man sich in den 70ern noch eine Schallplatte unter Blut, Schweiß und Tränen sauer verdient

Das war noch bis ins neue Jahrtausend hinein so. Also dann natürlich bei CDs (Und immerhin waren die nicht mehr ganz so teuer wie die LPs in den 1970ern).

Ich glaube, mich dran zu erinnern, daß LPs damals praktisch einen Einheitspreis von DM 22,-- hatten.

Grüße

Herbert


[Beitrag von pragmatiker am 08. Mai 2019, 10:05 bearbeitet]
8erberg
Inventar
#100 erstellt: 08. Mai 2019, 13:13
Hallo,

hinzu könnte auch noch kommen, das die beigefügten Lautsprecher (angeblich) 5 Ohm hatten und dieser Wert extra auf dem Gehäuse stand....

Peter
8erberg
Inventar
#101 erstellt: 08. Mai 2019, 14:50
Hallo,

ein Klirrwert von ca. 8 - 10 % ist bis heute für nicht-Hifi-Geräte fast schon üblich.

Peter
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