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Lohnt sich Sony´s Esprit Serie?

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Marc-Andre
Inventar
#1 erstellt: 08. Nov 2006, 23:50
Irgendwie üben diese Geräte eine seltsame Faszination auf mich aus Allerdings werden in der Bucht oft defekte Geräte angeboten und auch hier liest man oft von Defekten und Problemen mit diesen Geräten...

Sowas hier fänd ich ja schon schön;

http://cgi.ebay.de/w...TRK%3AMEWA%3AIT&rd=1

Fürs Wohnzimmer oder so, ein Plätzchen dafür ließe sich bestimmt finden

mfg

Marc
ronmann
Inventar
#2 erstellt: 09. Nov 2006, 00:04
Beim CDP lieber einen 300er also 333, 339, 303 nehmen. Fast doppelt so schwer wie ein 200er, Linearantrieb (Magnetschwebebahn statt Spindel für den Laser) und Top-Laufwerk statt 0-8-15. Kostet nicht mehr als ein 229. Ersatzlaser gibt´s leider nicht mehr. Das TCK890 gehört zu den besten Kassettendecks. Ein 700er oder 800er Verstärker ist noch etwas netter (830,870,808) Qualitativ sind die ES gut. Reperatur kann man bei Sony aber nicht bezahlen.
andisharp
Hat sich gelöscht
#3 erstellt: 09. Nov 2006, 00:05
Der Preis für diese Anlage ist etwas zu hoch. Der CDP ist der kleinste aus der damaligen Reihe, genau, wie die anderen Komponenten. Besser wirklich die besten Exemplare der jeweeiligen Reihe kaufen. Qualitativ gibt es dann nichts auszusetzen, halt Panzerschränke.
Stormbringer667
Gesperrt
#4 erstellt: 09. Nov 2006, 00:06

(Magnetschwebebahn statt Spindel für den Laser)


Naja,der Transrapid neigt ja auch zur Zeit zu merkwürdigen Defekten......
ronmann
Inventar
#5 erstellt: 09. Nov 2006, 00:10
ja ausfallen können alle Züge, der modernere ist aber ....
Marc-Andre
Inventar
#6 erstellt: 09. Nov 2006, 00:13

andisharp schrieb:
Besser wirklich die besten Exemplare der jeweeiligen Reihe kaufen. Qualitativ gibt es dann nichts auszusetzen, halt Panzerschränke. :prost


Also auch als Hauptanlage geeignet? Tausend Kröten würden da bestimmt zusammenkommen
ronmann
Inventar
#7 erstellt: 09. Nov 2006, 00:19
400€ ein TAF870 oder 808,
CDP-X333,339,... gut 100€, die 5er und 7er sind mehrfach so teuer, aber nicht mehrfach so gut (siehe alte "STEREO"). In champagner natürlich hübscher. Das Kassettendeck passt, bei DAT ein 4-motoriges kaufen und Tuner sind mir persönlich wurscht. Dummes Geplapper und Chartsgedöns kommt auch aus den teuren raus.
cr
Inventar
#8 erstellt: 09. Nov 2006, 02:23
Den CDP 333 ES habe ich. Läuft und läuft, frißt alle CDRs. Wiegt 7kg. 20er Tastatur am Gerät und FB. Empfehlenswert.
CD-Datenbank zur Wunsch-Titelspeicherung für 200 CDs. usw.

Das DAT 57 ES kann ich nicht empfehlen (machte viele Probleme, übernimmt keine Startmarken).
ronmann
Inventar
#9 erstellt: 09. Nov 2006, 09:23
hee, fast 11kg wiegt er und bleibt im Gegensatz zu aktuellen Geräten (besonders DVD-Player) beim Tastenbetätigen an seinem Platz stehen. Der 57er ist wie mein 59er ein 2Motorenlaufwerk, welches regelmäßig von kundiger Hand (bei mir digitalo aus dem Forum) in Schuß gehalten werden muß. Deshalb habe ich noch für lächerliche 159€ einen DTC-A8 (Optik 57er, Display ZA5) von ebay. Hat 4motoren-LW und Startmarkenübernahme und die gehen deutlich seltener kaputt. ZA5 ist leider nicht bezahlbar.
Tilger
Hat sich gelöscht
#10 erstellt: 09. Nov 2006, 09:27
Moin (gäähn)!

Ja, die älteren ES-Teile haben was, muß mich ebenfalls als ES-Fan outen

Habe ebenfalls eine ES-Anlage und kann sie uneingeschränkt empfehlen.

Ich schließe mich gerne der Meinung von andisharp an. Versuche die jeweiligen Spitzenmodelle zu bekommen, die scheinen unkaputtbar. Mir etwas Geduld bekommst Du günstige Gebrauchte und Du wirst nicht wesentlich über 650 Euro,- dabei kommen, wenn überhaupt.
Habe selber mit "kleineren" ES-Komponenten begonnen und nach und nach durch Spitzenmodelle ersetzt.
Habe TA-F808ES (toller Vollverstärker!), CDP 557ESD (ein 17Kg-Monster mit irrem Laufwerk, war mal absolute Referenz und mit einem modernen externen DA-Wandler auch jederzeit klanglich up to date zu halten), TC-K 950 ES (12 Kg Traumdeck, scheint ebenfalls unverwüstlich), DAT 59ES (läuft bisher problemlos, ist aber IMHO nicht ganz so mechanisch zeitstandfest wie die übrigen Komponenten) und einen ST-SA 3ES.

Grüße Jürgen
Hüb'
Moderator
#11 erstellt: 09. Nov 2006, 09:32
Hi!

Ich hatte aus der Esprit-Serie den 59ES-DAT, den 707-AMP und einen 555-CDP.
Alles sehr schöne und hochwertige Geräte, die ich im Rahmen meiner "Hifi-Entwicklung" neu ge- und dann wieder verkauft habe. CDP und AMP würden mir auch heute noch sehr gut gefallen, wenn ich Platz für eine Zweitanlage hätte und/oder noch passive LS verwenden würde.

Bild des CDP (da es m. W. zwei verschiedene 555 gab):


Grüße

Hüb'


[Beitrag von Hüb' am 09. Nov 2006, 09:33 bearbeitet]
Tilger
Hat sich gelöscht
#12 erstellt: 09. Nov 2006, 10:03

ronmann schrieb:
ZA5 ist leider nicht bezahlbar.


Wie wahr, habs mir deshalb auch aus der Birne gekloppt
Das TDC-A8 kenn ich gar nicht, hört sich ja sehr interessant und nach einer bezahlbaren Alternative an.
Wurde das A8 in Europa/Deutschland vertrieben?
Gibts irgendwo Infos?

Grüße Jürgen
Marc-Andre
Inventar
#13 erstellt: 09. Nov 2006, 10:46
Morgen!

Ich glaub ich fang mit einem Verstärker an! Momentan nutze ich einen Yamaha AX-596 als Vorstufe und danach kommen 2 Vincent SP-996. Mein neuer Alter sollte aber nicht schlechter sein! Reicht da schon ein 808ES oder lieber gleich ne Vor/End-Kombi?

mfg

Marc
Tilger
Hat sich gelöscht
#14 erstellt: 09. Nov 2006, 11:21
Hallo,

um Mißverständnissen vorzubeugen: Möchtest Du die Endstufen weiter betreiben, also den Sony nur als Vorstufe nutzen oder komplett auf Sony VV umsteigen?

Gruß Jürgen
Marc-Andre
Inventar
#15 erstellt: 09. Nov 2006, 11:24
Ich wollte die Endstufen verkaufen und dann nur den Sony als Vollverstärker betreiben.
Hüb'
Moderator
#16 erstellt: 09. Nov 2006, 11:28

Marc-Andre schrieb:
Ich wollte die Endstufen verkaufen und dann nur den Sony als Vollverstärker betreiben.

Hi!

Ich würde nach einem 707 oder 808 Ausschau halten.
Die ehemaligen UVP lagen bei 1.600,- DM (707) bzw. 2.500,- DM (808).

Ein 707 wird hier angeboten:
http://cgi.ebay.de/H...QQrdZ1QQcmdZViewItem

Grüße

Hüb'
Marc-Andre
Inventar
#17 erstellt: 09. Nov 2006, 11:33
Den beobachte ich schon

Ich hab mich mal ein wenig informiert; Haptik und Gewicht scheinen ja zu beeindrucken. Klanglich wird nicht so von den Dingern geschwärmt...

mfg

Marc
Hüb'
Moderator
#18 erstellt: 09. Nov 2006, 11:52

Marc-Andre schrieb:
Ich hab mich mal ein wenig informiert; Haptik und Gewicht scheinen ja zu beeindrucken. Klanglich wird nicht so von den Dingern geschwärmt...

Andererseist gibt es über die Frage nach der Existenz von Verstärkerklang eh keinen Konsens.
Tilger
Hat sich gelöscht
#19 erstellt: 09. Nov 2006, 11:55

Marc-Andre schrieb:
...Klanglich wird nicht so von den Dingern geschwärmt...Marc


Da bin ich andrer Meinung! Kann allerdings nur vom 808ES sprechen. Klasse Räumlichkeit, präzise Abbildung, druckvoll aber nie scharf (und dann nervig) und genügend Stabilität, um meine VulkanIII anzutreiben. Wurde IMHO auch mal als ACCUPHASE-Alternative ins Gespräch gebracht.

Grüße Jürgen
Marc-Andre
Inventar
#20 erstellt: 09. Nov 2006, 12:17

Hüb' schrieb:

Marc-Andre schrieb:
Ich hab mich mal ein wenig informiert; Haptik und Gewicht scheinen ja zu beeindrucken. Klanglich wird nicht so von den Dingern geschwärmt...

Andererseist gibt es über die Frage nach der Existenz von Verstärkerklang eh keinen Konsens.


Klar, wenn ich keinen A/B Vergleich mache werd ich eh nichts merken. Eine Unterschied zwischen einem 400 Euro Vollverstärker und Krell Mono´s konnte ich aber deutlich ausmachen. Ich glaub ich probiers einfach
ronmann
Inventar
#21 erstellt: 09. Nov 2006, 12:47
Der DTC-A8 ist ne halbprofessionelle Maschine und war deshalb wohl nicht in der Fachpresse. Leider werden sie selten angeboten. Der einzige Unterschied zu normalen sind die zusätzlichen Klinkenausgänge und ein Eingang für nen Fußschalter (Start,Stop,Aufnahme). Ansonsten wie oben geschrieben und das 4DD vom 77er, welches angeblich noch besser als das im ZA5 ist. SCMS hat er leider
Die Vincent-Endstufen kenne ich nicht. Aber meist sind die doch recht gut. Es scheint also sinnvoller den Yamaha gegen ne Vorstufe zu tauschen und die Monoblöcke zu behalten. Sollte besser klingen als ein TAF808, es sei denn die Endstufen sind Billigteile, was ich nicht glaube, oder?
ronmann
Marc-Andre
Inventar
#22 erstellt: 09. Nov 2006, 13:01
Diese hier nur in einer anderen Farbe

http://cgi.ebay.de/w...0045922288&rd=1&rd=1



mfg

Marc
Tilger
Hat sich gelöscht
#23 erstellt: 09. Nov 2006, 13:05

ronmann schrieb:
Der DTC-A8 ist ne halbprofessionelle Maschine und war deshalb wohl nicht in der Fachpresse. Leider werden sie selten angeboten. Der einzige Unterschied zu normalen sind die zusätzlichen Klinkenausgänge und ein Eingang für nen Fußschalter (Start,Stop,Aufnahme). Ansonsten wie oben geschrieben und das 4DD vom 77er, welches angeblich noch besser als das im ZA5 ist. SCMS hat er leider


Vielen Dank für die interessante Info! Werd mal auf die Suche gehen!
Grüße Jürgen
Titan-Phonologue
Hat sich gelöscht
#24 erstellt: 09. Nov 2006, 13:10
Wie Andisharp schon sagt, die Teile sind richtig gut, aber mir persönlich klingen sie zu "kalt".
cr
Inventar
#25 erstellt: 09. Nov 2006, 14:17
Bei aller Euphorie über die Esprit Geräte ist nicht zu vergessen, dass die Lebensdauer des Lasers begrenzt ist und keine Ersatzlaser für 333 ES usw mehr verfügbar sind.
Daher würde ich nicht allzuviele für die CDPs zahlen wollen.
ronmann
Inventar
#26 erstellt: 09. Nov 2006, 14:29
Deswegen sag ich ja: Einer 3er nehmen, weil die nur gut 100 kosten und ne Reperatur, selbst wenn es noch Laser gäbe nicht billiger wäre. Aber teilweise passen 3er-Laser auch in die größeren, sodass man also für 100 nen Ersatzteilspender hätte. Mechanisch ist schon der 3er Top.
Tedat
Hat sich gelöscht
#27 erstellt: 09. Nov 2006, 15:30

cr schrieb:
Bei aller Euphorie über die Esprit Geräte ist nicht zu vergessen, dass die Lebensdauer des Lasers begrenzt ist und keine Ersatzlaser für 333 ES usw mehr verfügbar sind.
Daher würde ich nicht allzuviele für die CDPs zahlen wollen.

Einfach mal hier nachfragen: http://www.justone-schnepel.de/
Tilger
Hat sich gelöscht
#28 erstellt: 09. Nov 2006, 15:54

Tedat schrieb:

Einfach mal hier nachfragen: http://www.justone-schnepel.de/


Wertvoller Link! Thx

Jürgen
Hifideldei
Ist häufiger hier
#29 erstellt: 09. Nov 2006, 16:28
Hallo,
bin auch ein Fan der Esprit-Serie.
Ich muß zugeben,zunächst war es nur die Optik und die Erinnerung an die großen 7er CDP´s die mit Swoboda-Modifikation ewig als Referenzgeräte in den Hifizeitschriften herumgeisterten. Habe dann einfach bei Ebay einen X555ES ersteigert und war begeistert von der Verarbeitung und der Haptik. Habe dann nach mehreren Versuchen (nähere Erklärungen würden einen Roman füllen) erst eine Endstufe N80ES und dann eine Vorstufe E80ES ersteigert und bin hochzufrieden an meinen T&A Criterion 160E und 16qm Hörraum.
Die Vorstufe habe ich mit einigen anderen Geräten z.B. eine große ältere Accuphase- Vorstufe, eine Musical Fidelity, eine Pioneer Urushi, eine Pioneer Spec3 usw. verglichen immer auch mit anderen Leuten. Das Fazit war erstmal, ich hätte nie erwartet, daß es solche Unterschiede zwischen Vorstufen geben kann. Außerdem selbst der Accuphase-Bolide (Ich glaube der wog über 20 Kg) konnte
nicht mit der E80ES mithalten. Der klang zwar wesentlich wärmer, aber verschluckte viele Details, die von der Sony einfach klar dargestellt wurden ohne meiner Meinung und der des Besitzers nach kalt zu klingen. Die anderen Geräte waren keiner Diskussion wert. Leider fallen mir die genauen Bezeichnungen der Vergleichsgeräte nicht ein. Diese Meinung ist natürlich subjektiv und auf die Zusammenstellung und meinen Hörraum bezogen.
Ach so da steht noch ein DAT Recorder 59ES, aber der ist glaub ich nicht so toll. Wenig benutzt und im Moment defekt.
Hat auch einen Kopierschutz !
Hier noch ein Bild Anlage, wird ja im Forum immer nach gefragt.


[Beitrag von Hifideldei am 09. Nov 2006, 16:53 bearbeitet]
Marc-Andre
Inventar
#30 erstellt: 09. Nov 2006, 22:43
Ich denke es wird wohl doch eher nur was fürs Wohnzimmer
Mit dem Kauf eines CDP aus der ES Serie werde ich, so glaube ich, nicht glücklich. Sie sind einfach schon zu alt und Unterschiede zwischen CD-Player höre ich nicht. Ich beobachte jetzt erstma alle ES Geräte in der Bucht, schaun wa ma
Friedensreich
Inventar
#31 erstellt: 09. Nov 2006, 23:06
Dazu muss ich noch ne kleine OT-Story loswerden:

Vor gut 10 Jahren hatte ich mal nen Arbeitskollegen, der war
totaler Sony-ES Fanatiker - sein bester Kumpel ebenfalls.
Beide ware absolute Fussballhasser, sahen aber irgendwo
mal ein Trikot mit dem Sony-Schriftzug auf der Brust (Ich glaube es war Juventus Turin). Sie kauften sich jeder eins
fuer ca. 100 DM und liessen sich dann hinter das Sony-Logo noch "ES" aufbuegeln.
Damit zogen sie dann am Wochenende durch Kneipen und Discotheken und fanden sich ganz toll - nur den
Witz hat niemand verstanden.

Deshalb habe ich bis heute ein ambivalentes Verhaeltnis zu dieser Serie
obwohl sie von Haptik, Optik und Akustik wirklich ausgesprochen gut ist!
7rm7
Stammgast
#32 erstellt: 09. Nov 2006, 23:40
Hallo, die Sony Esprit Geräte TAE88/TAN86/STJ88 klingen auch nach über 30 Jahren noch sehr gut .. Die CD Player aus der 7 er ES Serie sind absolut top verarbeitet, klingen sehr gut .. und sind leider teuer, dafür hat mein aber keinen Wertverlust mehr!
Marc-Andre
Inventar
#33 erstellt: 09. Nov 2006, 23:49

andisharp schrieb:
Der Preis für diese Anlage ist etwas zu hoch. Der CDP ist der kleinste aus der damaligen Reihe, genau, wie die anderen Komponenten.


Was für ein Preis wäre denn OK? Ich sag mal zum ausprobieren
ronmann
Inventar
#34 erstellt: 09. Nov 2006, 23:52
sie sind zu alt und du hörst keine Unterschiede, deshalb wirst du nicht glücklich? Seltsame Begründung Es erregt mich immer wieder das Gerät zu bedienen, die majestätisch fahrende Schublade zu bewundern und mich an der herrlichen Haptik, den präzisen Tasten, der Reaktionsgeschwindigkeit auf meine Befehle und an den "highendigen" Arbeitsgeräuschen zu erfreuen. Und wenn er kaputt geht, dann waren die 100€ die ich vor 4Jahren zahlte sicher nicht für die Katz sondern eine mehr als angemessene "Leihgebühr". Verkauft werden kann er dann für 1/3. Ich wüsste nicht, wie ein aktuelles 500€-Fliegengewicht, bei dem man ständig Angst hat, dass ein Huster die Klapperschublade abbricht oder das Gerät nach hinten durchs Regal schiebt oder das ewige Warten bis das Laufwerk reagiert/einliest mich glücklicher machen könnte. Sicher gibt´s Ausnahmen, meist deutlich teurer. Der Klang ist mir wurscht, weil ich extern wandle. Also lass dir von mir ein Kind in den Bauch reden und kaufe 333,339 oder 303ES
Marc-Andre
Inventar
#35 erstellt: 09. Nov 2006, 23:55
Ich glaub ich bin sowieso nich mehr davon abzubringen mir son majestätischen Mist zu kaufen Allerdings ist in der Bucht grad keiner mit den Holz-Seitenteilen
andisharp
Hat sich gelöscht
#36 erstellt: 09. Nov 2006, 23:58
Es gibt auch noch neuere ES-Player: XA50ES von 1996 oder XA555ES von 1999 mit absoluten Top-Wandlern. Dafür gibt es auch problemlos Ersatzlaser. Nur kosten die um die 600 Euro, aber werden sicher eher teurer, als billiger.
ronmann
Inventar
#37 erstellt: 09. Nov 2006, 23:59
ja die fehlen den 2ern und 3ern oft (war´n Extra), die großen sollten sie haben. Für kleines Geld baue ich dir welche, aber nicht in original-Optik. Ich könnt´s nur anders geil machen.
ronmann
Inventar
#38 erstellt: 10. Nov 2006, 00:02
ja die wollen wir nicht vergessen. Aber die 600€ hatte ich noch nicht übrig , zumindest sind die Fortschritte an anderer Stelle bei mir größer bei so viel Geld.
andisharp
Hat sich gelöscht
#39 erstellt: 10. Nov 2006, 00:06
Ist ja auch das Aussehen, was zählt. Vom Klang sind die größeren auch nicht unbedingt besser, als die kleineren Modelle. Ist aber einfach nett, so einen 15kg-Player im Regal zu haben.
Marc-Andre
Inventar
#40 erstellt: 10. Nov 2006, 00:08

andisharp schrieb:
Ist aber einfach nett, so einen 15kg-Player im Regal zu haben. :prost


Das ist mein Beweggrund
Tilger
Hat sich gelöscht
#41 erstellt: 10. Nov 2006, 00:24
kurze Anmerkung:
Habe für meinen CDP 557 ESD (17 Kg, wie erwähnt) 90,- (!) Euro gezahlt. Läuft top, liest alle Formate, Schubladenmechanismus unkaputtbar, alles Metall, Staubschutzlippe(!), heute jenseits der 2000 Euro oder gar nicht zu finden, damals (´90?) schon 3500 DM teuer, hyperschnelles Laufwerk (Tastendruck und hopp!),...
Vielleicht hab ich Glück gehabt, mag sein.
Klangoptimierung mit ext. Wandler nach Wunsch und Geldbeutel anzupassen, wenns sein muß.
Mein Fazit: Auf die Mechanik ist größten Wert zu legen. Die Wandler mach(t)en große Fortschritte, unbestritten. Die Mechanik leidet darunter in aller Regel, sogar in teureren Geräten. Mein Rotel RCD-971 mit BurrBrown-Wandlern und HDCD-Auflösung klingt mir durchaus gefälliger mit den neueren DA-Wandlern, aber die restlichen Qualitäten sind dagegen beschissen, so! Und ich denke, der gibt schon nach der halben Laufzeit den Geist auf
Allerdings stellt sich die Frage: Kannst Du Deinen internen Wandler eigentlich an ein externes Laufwerk anschließen ?

War doch etwas länger, die Anmerkung

Grüße Jürgen
Friedensreich
Inventar
#42 erstellt: 10. Nov 2006, 00:26
Das Highlight obendrauf waere der Dreher Sony PS-X9.
Aber wohl kaum zu bekommen und wenn, dann nicht zu bezahlen:

http://de.geocities.com/bc1a69/sony_ger.html
Tilger
Hat sich gelöscht
#43 erstellt: 10. Nov 2006, 00:40
Also ich nutz zur Ausfallsicherheit diesen:
CD-Ersatz

Gebe zu, das Pic gerade geklaut zu haben, aus reiner Faulheit natürlich, nie aus Gewohnheit
mhenze
Inventar
#44 erstellt: 10. Nov 2006, 16:52
Da sich hier so viele Exprit-Kenner rumtreiben frage ich mal zaghaft in die Runde ob hier jemand eine BDA für einen CD-Player der Exprit-Serie in .pdf-Format hat.
Habe hier einen X202ES von tedat bekommen aber die Anleitung ist leider irgendwann in den Nebeln der Zeit verschwunden.

mh
andisharp
Hat sich gelöscht
#45 erstellt: 10. Nov 2006, 17:10
Diesen Player habe ich unter anderem auch, aber leider fehlt ebenso die Bedienungsanleitung und die FB. Die Bed braucht man eigentlich auch nicht.
Tilger
Hat sich gelöscht
#46 erstellt: 10. Nov 2006, 17:28

mhenze schrieb:
Da sich hier so viele Exprit-Kenner rumtreiben frage ich mal zaghaft in die Runde ob hier jemand eine BDA für einen CD-Player der Exprit-Serie in .pdf-Format hat.
Habe hier einen X202ES von tedat bekommen aber die Anleitung ist leider irgendwann in den Nebeln der Zeit verschwunden.
mh


Da kann Dir geholfen werden. Habe den 202ES damals neu gekauft und er läuft mittlerweile bei meiner Tochter. Die BDA hab ich natürlich auch noch. Ich kann Dir nächste Woche eine Kopie ziehe und Dir zuschicken. Müsstest mir Deine Anschrift per PM schicken.

Grüße Jürgen
mhenze
Inventar
#47 erstellt: 10. Nov 2006, 17:44

Tilger schrieb:
Da kann Dir geholfen werden. Habe den 202ES damals neu gekauft und er läuft mittlerweile bei meiner Tochter. Die BDA hab ich natürlich auch noch. Ich kann Dir nächste Woche eine Kopie ziehe und Dir zuschicken. Müsstest mir Deine Anschrift per PM schicken.


Mach ich doch, danke

mh
Marc-Andre
Inventar
#48 erstellt: 11. Nov 2006, 19:15
So,

morgen muss ich mich entscheiden! Entweder ich nehme den 707 und betreibe ihn als Vorstufe oder ich kauf gleich nen Vincent Preamp. Der Vincent wäre wahrscheinlich die bessere Wahl aber hier im Klassiker-Bereich versteht man wohl warum ich den 707 möchte

Was würdet ihr für den 707 noch auf den Tisch legen?

mfg

Marc
Hüb'
Moderator
#49 erstellt: 12. Nov 2006, 12:26
Ich würde nicht mehr als 300,- € bezahlen. Max. 350,-.
andisharp
Hat sich gelöscht
#50 erstellt: 12. Nov 2006, 12:39
Warum sollte ein Vincent-Chinaböller besser sein?
Marc-Andre
Inventar
#51 erstellt: 12. Nov 2006, 12:55

andisharp schrieb:
Warum sollte ein Vincent-Chinaböller besser sein? :Y


Besser oder schlechter ist nicht das Problem. Der Vincent und der Sony werden sich im Preis nich soo doll unterscheiden. Der Vincent würde optisch besser passen und ist nicht so alt wie der Sony. Hinzu kommt noch die Hybridsache beim Vincent. Da ich eh keinen Wert auf was audiophiles lege, kommt mir das gerade recht Für den Sony sprechen eigentlich nur die 20 Kilo, die Haptik und dass er mir optisch gut gefällt...

mfg

Marc
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