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Shootout: Benq W7000 vs. JVC DLA-X30

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George_Lucas
Inventar
#156 erstellt: 09. Apr 2012, 12:20
NACHTRAG ZUM BILDVERGLEICH
Aufgrund einiger Nachfragen möchte ich das Eingangsposting ergänzen.
Natürlich ist auch beim Benq W7000 der Regenbogeneffekt (RBE) erkennbar. Im Eingangsposting habe ich darauf nicht hingewiesen, weil diese Problematik alle 1 Chip DLP-Projektoren mehr oder weniger betrifft, die durch ein Farbrad hindurch projizieren.
Je nach persönlicher Befindlichkeit ist dieser Effekt auch beim W7000 zu beobachten.
Mir fiel der RBE vor allem in kontraststarken Inhalten auf. Helle Spitzlichter vor dunklen Hintergründen offenbarten immer wieder bunte Lichtblitze an den Kanten. Auch wenn ich den Blick mal von links nach rechts über das Bild schweifen ließ, blitzte es auffällig.
Das ist aber eine Eigenheit der 1 Chip-DLP-Technik, die allgemein bekannt ist und auf die ich deshalb nicht näher im Eingangsposting eingegangen bin.
Aus diesem Grund sollte jeder Kaufinteressent erst einmal für sich (und seine Partnerin) testen, ob eine RBE-Sichtbarkeit/Empfindlichkeit vorliegt.
freedom321
Inventar
#159 erstellt: 09. Apr 2012, 23:05
Ein DLP könnte noch so perfekt sein, wenn RBE zu sehen ist, bringt es doch nichts. Das ist für mich wie ein extremes Konvergenzproblem temporärer Art. DLP macht wohl erst mit Drei-Chippern für mich Sinn, aber das wären sicherlich geeignete Statussymbole und für mich finanziell leider nicht tragbar.
Dann eher ein X30.
trancemeister
Inventar
#160 erstellt: 12. Apr 2012, 07:10
Das ist wirklich mal eine gesunde Einstellung zum Thema!
Hätte ich Probleme mit RBE, dann würde ich mich sicherlich auch mit einem DILA arrangieren können.
ATMOSS
Inventar
#161 erstellt: 12. Apr 2012, 15:28

freedom321 schrieb:
Ein DLP könnte noch so perfekt sein, wenn RBE zu sehen ist, bringt es doch nichts. Das ist für mich wie ein extremes Konvergenzproblem temporärer Art. DLP macht wohl erst mit Drei-Chippern für mich Sinn, aber das wären sicherlich geeignete Statussymbole und für mich finanziell leider nicht tragbar.
Dann eher ein X30.


Wenn dann noch im Herbst 2012 die Preise ca. 20-25 % des X30 sinken werden, wird natürlich das Interesse noch größer...
dietermac
Ist häufiger hier
#164 erstellt: 13. Apr 2012, 10:24
Über den W7000 ist es sehr ruhig geworden, das mag zwar einige hier gefallen, aber ich finde es schade, denn ich würde schon gern ein paar verschiedene Meinungen lesen von Besitzern und Leuten die ihn gesehen haben. Georg hat seine Meinung kund getan, vielen Dank dafür. Da in Berlin mir niemand den W7000 zeigen kann/will, muss ich schon einige Kilometer fahren um ihn zu sehen. Das mache ich natürlich gern, aber ich möchte schon noch ein paar reelle Eindrücke vorher hören. SimWeb, der einen hat, ist ja leider im Forum gesperrt worden. Der X30 ist sicher ein hervorragender Beamer, ebenso der HD 83 im 3D-Bereich - die habe ich alle selbst gesehen, nur der W7000 fehlt mir noch.

Also bin mal gespannt, ob es irgendwo jemanden gibt, der vielleicht sogar etwas zufrieden ist.
Dieter
Nudgiator
Inventar
#165 erstellt: 13. Apr 2012, 10:31
@dietermac

Es gibt hier auch einen eigenen W7000-Thread

PiPro hat das Gerät bei seinen Shootouts auch in der Vorführung.

P.S. Wie kommst Du darauf, daß SimWeb gesperrt wurde ? Sein Account ist nach wie vor aktiv.


[Beitrag von Nudgiator am 13. Apr 2012, 10:34 bearbeitet]
dietermac
Ist häufiger hier
#167 erstellt: 13. Apr 2012, 12:15

Es gibt hier auch einen eigenen W7000-Thread ;).

Ja, aber da passiert nichts mehr und erhellende Gerätetests gibt es auch nicht.


PiPro hat das Gerät bei seinen Shootouts auch in der Vorführung

Ja, aber in Berlin erst am. 26. Mai.


P.S. Wie kommst Du darauf, daß SimWeb gesperrt wurde ? Sein Account ist nach wie vor aktiv

Weil er es mir geschrieben hat. Kann aber auch sein, dass er inzwischen wieder entsperrt wurde. Ich habe im Moment leider keinen Kontakt zu ihm.
Haluterix
Inventar
#168 erstellt: 13. Apr 2012, 13:23
Hallo dietermac,

nun, bis zum 26.5. ist´s ja nicht mehr sooo loange hin. Ich habe bei den letzten beiden Shootout´s jeweils festgestell, dass mein Favorit aus den Forenmeinungen mich nie überzeugt hatte.

Es gefielen mir pers. meist andere Beamer besser, darum gebe ich hier auf die meisst sehr peröhnlich eingefärbten Meinungen, vor allem von Leuten die das jeweilige Gerät noch nicht einmal live gesehen haben, gar nichts mehr.

Aus diesem Grund ist es hier wohl auch so ruhig geworden, eine sachliche Diskussion findet leider nicht mehr statt, ist nur noch dieses "Apple/Iphone" Fangehabe.

Ich werde mir den W7000 bei Pipro mal ansehen, glaube aber kaum, dass sich ein Umstieg vom W6500 lohnt.
Nudgiator
Inventar
#169 erstellt: 13. Apr 2012, 13:33


Ja, aber da passiert nichts mehr und erhellende Gerätetests gibt es auch nicht.


In der Tat: nach Aufhebung der Moderationssperre hat sich nicht mehr viel in dem besagten Thread getan.



Ja, aber in Berlin erst am. 26. Mai.


Mal sehen, wenn ich es zeitlich einrichten kann, schau ich auch mal bei so einem Shootout vorbei. Ist eh am besten, sich die Geräte vor Ort anzusehen, wobei ich fast alle Geräte schonmal live gesehen habe


[Beitrag von Nudgiator am 13. Apr 2012, 13:35 bearbeitet]
dietermac
Ist häufiger hier
#170 erstellt: 13. Apr 2012, 14:56

Mal sehen, wenn ich es zeitlich einrichten kann, schau ich auch mal bei so einem Shootout vorbei. Ist eh am besten, sich die Geräte vor Ort anzusehen, wobei ich fast alle Geräte schonmal live gesehen habe :)


Alle anderen Geräte habe ich auch schon live gesehen, mal sehen vielleicht treffen wir uns beim Shootout.
Viele Grüße
Dieter
George_Lucas
Inventar
#171 erstellt: 11. Mai 2012, 20:34
Inzwischen hat die HEIMKINO den W7000 getestet.
Die Messergebnisse und Bildeindrücke sind sehr ähnlich zu meinem Vergleich mit dem JVC DLA-X30.

Überrascht war ich vom "geringen" ANSI-Kontrast von rund 460:1 des W7000. Das erklärt aber den geringen Unterschied in der Bildqualität von hellen Szenen mit wenigen dunklen Bildinhalten.
Rafunzel
Stammgast
#172 erstellt: 12. Mai 2012, 07:36

George_Lucas schrieb:
Benq W7000 vs. JVC DLA-X30
Shootout

Die Bildschärfe wurde mit einem Gitterbild von Burosch kontrolliert. Das beinhaltet dünne schwarze Linien auf grauem Untergrund. Nach der optischen Bildschärfe wurde die digitale Bildschärfe so eingesellt, dass neben den schwarzen Gitterlinien so gerade eben keine weissen Doppelkonturen mehr zu erkennen waren.
Das Ergebnis war bei beiden Projektoren umwerfend.


Hallo George,
zu deinem Testzeitpunkt hatte der W7000 über HDMI ein Auflösungs-Bug und skalierte alle einkommenden FullHD-Signale auf 720p runter.

Ich frage mich wie Du bei deinem Testbericht auf so ein positives Ergebnis kommen konntest???
Es sei denn der X30 besaß zu deinem Testzeitpunkt selbiges Problem, dann wäre der Projektorvergleich zumindest nachvollziehbar.

Zwei reale Aufnahmen um das Problem mal greifbar zu machen, oben vom Benq W7000 und unten vom Samsung SP-A600B :
Benq W7000 W7000
Es ist kaum zu glauben aber war, das Bild vom W7000 ist genauso Scharf aufgenommen wie das vom A600B.
Die starke chromatische Aberration des W7000 verschlechterte den Auflösungs-Bug zusätzlich.
Samsung SP-A600B SP-A600B



Die HEIMKINO und die AUDIOVISION sind die ersten, die den W7000 mit dem neuen finalen- und seit anfang Mai verfügbaren Firmware-Updade begutachten. Erst mit diesem Update ist der Auflösungs-Bug über HDMI behoben. Die chromatische Aberration soll beim Testgerät nicht mehr so stark ausgeprägt sein.


Sehr merkwürdig das alles sein...

Gruß___
Rafunzel
George_Lucas
Inventar
#173 erstellt: 12. Mai 2012, 09:36

Rafunzel schrieb:

Hallo George,
zu deinem Testzeitpunkt hatte der W7000 über HDMI ein Auflösungs-Bug und skalierte alle einkommenden FullHD-Signale auf 720p runter.
Die HEIMKINO und die AUDIOVISION sind die ersten, die den W7000 mit dem neuen finalen- und seit anfang Mai verfügbaren Firmware-Updade begutachten.

Hast du mal eine Quelle für diese Information.
So schlecht wie auf deinem Screenshot dargestellt, war das Bild des W7000 hier nicht.
Zumal sogar meine Messergebnisse von W7000 nahezu identisch sind mit denen der HEIMKINO...


[Beitrag von George_Lucas am 12. Mai 2012, 09:38 bearbeitet]
*Maxe*
Gesperrt
#174 erstellt: 12. Mai 2012, 11:00

George_Lucas schrieb:

Zumal sogar meine Messergebnisse von W7000 nahezu identisch sind mit denen der HEIMKINO...


Oha, vielleicht solltest Du dann den Test besser löschen und nochmal neu angehen...
Nudgiator
Inventar
#175 erstellt: 12. Mai 2012, 11:08
Ich sehe auf dem oberen Bild (das 720p-Bild des W7000) keinerlei Pixel, beim zweiten Bild schon. Von der Skalierung kommt das auf keinen Fall. Mir sieht es eher so aus, daß das 720p-Bild unscharf aufgenommen wurde.
*Maxe*
Gesperrt
#176 erstellt: 12. Mai 2012, 11:14
Jetzt wo Du es sagst...selbst bei 720p müssten alle Pixel genau zu sehen sein. Sind wir also doch wieder eher bei der üblichen BenQ-Propaganda ? "Heute ist alles top, weil da war ja ein Softwareupdate. Nun schlägt der wieder alle".

Das ist wohl der wahre Grund, warum bei diesem Hersteller in Tradition, so viel Energie auf die mehrfachen Updates verwendet wird.
Rafunzel
Stammgast
#177 erstellt: 12. Mai 2012, 20:08
Fotos bitte herunterladen, Pixelabgrenzungen sind auf meinen beiden Fotos erkennbar.
Das Testbild vom W7000 ist nicht unschärfer fotografiert.

Für die Unverbesserlichern und Hoffnungslosen unter Euch Fotos aus dem AVS-Forum.
Dort ist das HDMI 1:1 Pixel-Mapping Problem schon lange bekannt und wurde ausführlich diskutiert.

W7000-HDMI[1] W7000 HDMI
W7000-VGA[1] W7000 VGA

Benq W7000_HDMI W7000 HDMI
Benq W7000_VGA W7000 VGA

Benq W700 HDMI W7000 HDMI
Benq W7000 VGA W7000 VGA

Benq W7000 hdmi [1] W7000 HDMI
Benq W7000 vga [1] W7000 VGA
Quelle:
http://www.avsforum....1832434#post21832434
http://www.avsforum....1874356#post21874356

Das sollte doch reichen!

Meine eigene Informationsquelle ist vertraulich, Infos zur Problematik gibt es im Internet ja genügend. Einfach mal den W7000 Thread im AVS-Forum durchstöbern (Link oben).
Nudgiator
Inventar
#178 erstellt: 12. Mai 2012, 20:26
Besten Dank für die weiteren Bilder ! Das ist in der Tat ein eklatanter Unterschied.
trancemeister
Inventar
#179 erstellt: 13. Mai 2012, 06:47
Dann hat sichs ja indirekt Bewahrheitet:
trancemeister schrieb:
Ja - kommt manchem gelegen das der W7000 (angeblich) so unscharf ist
Daraus würde ich aber sicher keine Religion klöppeln, denn die Formel lautet:
Ein DLP der so unscharf ist wie ein DILA taugt nichts. Punkt!
Somit muss tatsächlich schon was an der Kiste nicht in Ordnung sein, wenn sie ebenso unscharf ist!
Übrigens: Selbst die VGA-Auflösung ist in meinen Augen längst nicht spitzenmässig!


[Beitrag von trancemeister am 13. Mai 2012, 06:48 bearbeitet]
conferio
Stammgast
#180 erstellt: 13. Mai 2012, 08:55
Das ist der Punkt, den ich nicht nachvollziehen kann. Mein 6500er war wesentlich besser in der Schärfe. Da eine Baugleichheit äusserlich vorhanden ist, woran liegt das ? M.E. kann es dann nur in der Elektronik zu begründen sein, die Frage ist, Hardware oder Software...
Das heisst wohl, warten auf ein finales Gerät.
hajkoo
Inventar
#181 erstellt: 13. Mai 2012, 19:09
hoi,

nun in der HEIMKINO wurde behauptet das neue Gehäuse sei geringfügig größer als das alte. Das könnte bedeuten, dass doch noch mehr unterschiedlich ist als man gemeinhin annehmen würde.

so long...
George_Lucas
Inventar
#182 erstellt: 14. Mai 2012, 06:20

trancemeister schrieb:
Dann hat sichs ja indirekt Bewahrheitet:
trancemeister schrieb:

Ein DLP der so unscharf ist wie ein DILA taugt nichts. Punkt!


Mal wieder ein völlig sinnbefreiter Beitrag, der inhaltlich hier leider niemanden weiter bringt.

Vielleicht solltest du dir den Benq W7000 erst einmal ansehen.


[Beitrag von George_Lucas am 14. Mai 2012, 06:22 bearbeitet]
Mankra
Inventar
#183 erstellt: 14. Mai 2012, 07:09
90% der Postings im W7000 Thread der JVC Jünger bringt auch niemanden weiter.

Auch dieser Shoutout ist so gesehen wenig hilfreich, da dieser auf einen fehlerhaften Gerät passiert. Wie ich im Posting#9 geschrieben hab, irgendwas kann nicht passen, wenn im Filmbild angebliches CA zu sehen ist.
George_Lucas
Inventar
#184 erstellt: 14. Mai 2012, 08:12

Mankra schrieb:
90% der Postings im W7000 Thread der JVC Jünger bringt auch niemanden weiter.

Hier geht es aber um den Vergleich, JVC DLA-X30 mit einem Benq W7000. In sofern bringen Infos zu beiden Projektoren alle interessierten Leser hier durchaus weiter.


Auch dieser Shoutout ist so gesehen wenig hilfreich, da dieser auf einen fehlerhaften Gerät passiert.

Das kannst du doch überhaupt nicht wissen. Oder warst du dabei? Ich habe alle Vorteile und Nachteile der Projektoren im Eingangsposting aufgeführt, die mir aufgefallen sind.
Wie wäre es, wenn du dir das Gerät auch einmal ansehen würdest?
Ich finde A/B-Vergleiche (beim Händler oder zu Hause) nämlich wesentlich hilfreicher als all das Gemecker einiger weniger User in diesem Forum, die das Gerät noch nicht einmal gesehen haben und sich nur auf (durchaus widersprüchliche) Hörensagen aus einem Forum in USA beziehen...


Wie ich im Posting#9 geschrieben hab, irgendwas kann nicht passen, wenn im Filmbild angebliches CA zu sehen ist.

Ist das eigentlich nur ein Beißreflex von dir, oder warum liest du meine Postings nicht? Die Chromatischen Aberration des Benq W7000 waren natürlich auch in den Testbildern zu erkennen. Das habe ich auf Seite 1 dieses Threads noch einmal ganz deutlich geschrieben.


[Beitrag von George_Lucas am 14. Mai 2012, 08:32 bearbeitet]
Mankra
Inventar
#185 erstellt: 14. Mai 2012, 08:32
Wenns Dir besser geht damit.
Nein, Dein W7000 hatte schon die richtige Firmware ohne den HDMI Bug und ja, preiset den JVC. Amen.

Für alle Objektiven:
Der W7000 hatte wohl noch den Firmware mit dem HDMI Bug, mit der aktuellen Firmware, wäre zumindest der schwerwiegende Schärfe-Punkt weg vom Tisch.
George_Lucas
Inventar
#186 erstellt: 14. Mai 2012, 09:01
Die aktuelle Firmware des Benq W7000 ist die Version: 1,03!
Diese Version ist ganz aktuell erhältlich und kann auf 2 Arten aufgespielt werden.
1. über die RS232-Schnittstelle. Hier findet zuvor eine Sicherung der aktuellen FW-Version statt.
2. über den USB-Port. Hier findet zuvor keine Sicherung der aktuellen FW-Version statt.
Das Update dauert rund 10 Minuten und wird vom Benq-Service durchgeführt.

Softwareseitig wird damit ein Schärfeproblem behoben, das nur an den Bildrändern(!) aufgetreten ist.


[Beitrag von George_Lucas am 14. Mai 2012, 09:01 bearbeitet]
trancemeister
Inventar
#187 erstellt: 14. Mai 2012, 09:26

Mankra schrieb:
Nein, Dein W7000 hatte schon die richtige Firmware ohne den HDMI Bug und ja, preiset den JVC. Amen.
Das wäre natürlich eine Erklärung
surbier
Inventar
#188 erstellt: 15. Mai 2012, 13:04
Hi zusammen

Alles wie gehabt. Die Mystik hat uns wieder, der Kreis schliesset sich.

Gesetzt der Fall, es handelt sich tatsächlich nicht um einen Ausreisser: Dürfte (müsste) man daraus schliessen, dass die klassischen Präsentationsstärken (VGA) von DLP im Consumerbereich nicht 1:1 umsetzbar sind für den reinen Filmbetrieb (HDMI)?

Oder noch ketzerischer (Mystik hat ja im Zweikampf DLP / JVC IMMER Hochkonjunktur :D) gefragt: Ist es gar nicht nötig, die Präsentationsschärfe für den Filmbetrieb 1:1 zu übernehmen, weil sie für den Filmbetrieb nicht in dem Masse relevant ist ?

Gruss
Surbier


[Beitrag von surbier am 15. Mai 2012, 13:09 bearbeitet]
James_Cameron
Hat sich gelöscht
#189 erstellt: 15. Mai 2012, 13:59

surbier schrieb:
Oder noch ketzerischer (Mystik hat ja im Zweikampf DLP / JVC IMMER Hochkonjunktur :D) gefragt: Ist es gar nicht nötig, die Präsentationsschärfe für den Filmbetrieb 1:1 zu übernehmen, weil sie für den Filmbetrieb nicht in dem Masse relevant ist ?

Da würde sich ja bei JVC eine Fehlentwicklung angebahnt haben, welche die Fans ins DLP-Lager treiben müsste.


[Beitrag von James_Cameron am 15. Mai 2012, 14:01 bearbeitet]
George_Lucas
Inventar
#190 erstellt: 15. Mai 2012, 14:04
Auf den letzten PiPro-Shootouts waren sich die Besucher wohl allesamt einig, wenn ich den Berichten hier im Forum Glauben schenke, dass der JVC DLA-X30 der Projektor mit der besten Bildschärfe war.
Der X30 hatte sogar die Optoma 1 Chip DLP-Projektoren übertroffen.

Wundern tut mich das nicht. Es bleiben eigentlich nur noch Einsparungsmöglichkeiten an der Optik, wenn die Geräte noch preiswerter werden sollen. Schon jetzt sind die ersten Linsen im Objektiv bei einigen DLP-Projektoren nicht wesentlich größer als die DMDs. Da sind Fehler wie Chromatische Aberrationen vorprogrammiert. Vor allem dann, wenn auch noch ein "großzügiger" optischer Lens-Shift vorhanden ist.

Auch der ANSI-Kontrast des Benq W7000 bleibt mit rund 430:1 weit hinter den Möglichkeiten anderer DLP-Projektoren zurück. Auch hier dürfte die Ursache im Lichtweg (z.B. Optik) zu suchen sein. Das auftretende Streulicht wird nicht ausreichend absorbiert, sondern hellt dunkle Bereiche gnadenlos mit auf.
Für das üblicherweise genutzte Wohnkino mit weißer Decke und hellen Wänden spielt das aber ohnehin keine Rolle.

Darüber hinaus sollte nicht übersehen werden, dass wir im Preisbereich bis 3.000 Euro ein Qualitätsniveau erreicht haben, von dem die allermeisten User hier im Forum vor ganz wenigen Jahren noch geträumt haben.


[Beitrag von George_Lucas am 15. Mai 2012, 14:05 bearbeitet]
surbier
Inventar
#191 erstellt: 15. Mai 2012, 14:15

James_Cameron schrieb:
Da würde sich ja bei JVC eine Fehlentwicklung angebahnt haben, welche die Fans ins DLP-Lager treiben müsste. :L


Die Realität lehrt uns leider genau das Gegenteil. Ich überlasse Dir, was wohl der Grund / die Gründe dafür sein mag / mögen


[Beitrag von surbier am 15. Mai 2012, 14:17 bearbeitet]
*Maxe*
Gesperrt
#192 erstellt: 15. Mai 2012, 16:23
Ich denke diese Threadtitel wie "unser DLP ist endlich so billig wie erhofft" oder "wo gibts den billigsten DLP" unterstreichen die echte Realität:

Hier gehts einfach nur um den Preis. Man will bilig kaufen, und hofft auch beim aktuellen W7000 auf einen Preis um die 1500 - 2000€. Das Firmen wie PiPro mit slochen Produkten dann nicht mehr handeln (wollen?), wäre für mich keine Überraschung.

Das im Gegenzug auch die Hersteller kein Geld mehr in die Entwicklung stecken, und nur noch wenige softwareseitige Überarbeitungen mit neuem Produktnamen feilbieten, ist für mich auch keine Überraschung. Von einem W10000 sind aktuelle Consumer-DLPs mitlerweile meilenweit entfernt. Einzig mehr Licht bieten sie, der Rest ist nur noch ein müder Schatten seiner selbst.

Letztlich also haben wir es hier mit zwei unterschiedlichen Käufertypen zu tun. Die einen wollen echte Komplettqualität, zahlen auch dafür entsprechend mehr, die anderen wollen möglichst billig. Und lügen sich dabei aber was in die eigene Tasche, das man mit solcherlei Geräten mit einem JVC mithalten, ihn gar übertreffen kann.

Sowas gibts wohl nur in der Heimkinowelt, und dafür ist unser Forum wohl zu recht in aller Munde.

PS: Jaja ich weiß, es gibt noch die 50.000€ DLPs....
George_Lucas
Inventar
#193 erstellt: 15. Mai 2012, 16:40
Vor ein paar Tagen konnte ich einen Marantz VP11S2 sehen. Das Gerät ist meines Wissens aus dem Jahr 2009.
Ich war von der Bildqualität schlchtweg begeistert.
700 Lumen (D65) Maximalhelligkeit
0,09 Lumen Schwarzwert (nativ!)
750:1 ANSI-Kontrast
Konika-Minolta-Optik
Dark Chip4

Hier habe ich mal gesehen, was technisch möglich ist mit 1 Chip DLP-Projektoren in der Konsumerklasse. Das Bild war in der Tat gestochen scharf. Der native(!) Schwarzwert war besser als bei vielen LCD und SXRD-Projektoren.
Allerdinga hatte sich Marantz das Gerät damals auch mit rund 12.000 Euro bezahlen lassen. Eine derartige Bildqualität werden wir sicherlich NIEMALS in der Preisklasse um 2.000 Euro bekommen. Dafür ist allein schon das Objektiv zu teuer.
Es lohnt sich beim Marantz VP11S2, nach einem Gebrauchtgerät zu suchen, wenn 3D keine Rolle spielt.
conferio
Stammgast
#194 erstellt: 15. Mai 2012, 16:45
Beim Shootout in Hannover war das definitiv anders, Der X30 stand etwas hilflos da.
Natürlich wissen es die besser, die nicht dabei waren. Wie gut der 7000er wirklich ist, weiss ich noch nicht, da ich den 6500er hatte.
Wie gut der X30 ist weiss ich, ich kenne die Stärken und Schwächen. Ganz klar gesagt, Bildschärfe stelle ich mir anders vor.
Trotz meine Aufrufs hat mir niemand einen X30 mit sehr guter Konvergenz angeboten....nun kann sich jeder seinen Guru aussuchen, auch wenn JVC ist.
Nur sollte man anderen gegenüber versuchen sachlich zu bleiben. Falschbehauptungen werden auch durch ständige Wiederholung nicht richtiger.
James_Cameron
Hat sich gelöscht
#195 erstellt: 15. Mai 2012, 16:46

surbier schrieb:

James_Cameron schrieb:
Da würde sich ja bei JVC eine Fehlentwicklung angebahnt haben, welche die Fans ins DLP-Lager treiben müsste. :L


Die Realität lehrt uns leider genau das Gegenteil.

Also sind die JVC doch nicht so scharf wie es die Propaganda glauben machen möchte. Das ist natürlich bedauerlich!
Nudgiator
Inventar
#196 erstellt: 15. Mai 2012, 17:25

conferio schrieb:
.
Trotz meine Aufrufs hat mir niemand einen X30 mit sehr guter Konvergenz angeboten....


Hast Du Dir mal Gedanken darüber gemacht, warum das so ist ? Kleiner Tipp: am X30 selbst liegt es sicherlich nicht, eher an den Händlern Ich hab insgesamt vier X30 und zwei X70 begutachtet - allesamt ohne Konvergenzprobleme

Abgesehen davon dachte ich, daß Dir selbst der X30 zu dunkel ist ? Da gibt es dann natürlich kaum noch Alternativen im 3000€-Bereich.
*Maxe*
Gesperrt
#197 erstellt: 15. Mai 2012, 17:58
Naja, verkauft hätte Dir ein Händler den X30 sicherlich schon gern. Aber Dein Aufruf nach 1500€, das könnte vielleicht den einen oder anderen abgehalten haben....

Vielleicht sollten wir auch mal einen Faden aufmachen mit dem Titel "Wer verkauft den JVC für die Hälfte?".

Zu den Gebrauchtprojektoren würde ich nur mit gut gefülter Brieftasche raten. Ich kann mir vorstellen, das Ersatzteile für solche Boliden richtig Geld kosten. Im Zweifelsfall fährt man damit besser, sich alle 3 Jahre einen neuen D-ILA zu kaufen. Nur für ein wenig mehr Bildschärfe, dafür dann manuelles Objektiv, weniger Licht, helleres Schwarz, lauterer Lüfter...

Auch solche Traumteile werden irgendwann mal einfach alt.
Galactus
Stammgast
#198 erstellt: 15. Mai 2012, 19:07

conferio schrieb:
Beim Shootout in Hannover war das definitiv anders, Der X30 stand etwas hilflos da.


Und wenn du es hier noch weitere hundert mal wiederholst wird es nicht wahrer...
geckaman
Hat sich gelöscht
#199 erstellt: 15. Mai 2012, 19:15
Also mir ist der X30 vom Shootout in Bad Türkheim weder als besonders "hilflos und unscharf" (Gurken-X30?) noch als "schärfer als DLP" (Goldensample-X30?) in Erinnerung.
Aber vielleicht sehe ich das als SXRD+DLP Besitzer einfach auch nicht so emotional.

Was den Marantz angeht. Das ist eine Maschine mit Doppeliris u. 3 festen Einstellungen (ähnlich zu Sharp Z12000 und Sharp Z21000), d.h. entweder 700-800 Lumen bei ca. 2500-3000:1 on/off _oder_ um 8000:1 on/off bei ca. der halben Lichtleistung. Sollte man vor dem Kauf bedenken.
surbier
Inventar
#200 erstellt: 15. Mai 2012, 21:17

James_Cameron schrieb:
Also sind die JVC doch nicht so scharf wie es die Propaganda glauben machen möchte. Das ist natürlich bedauerlich!


Doggy, tu nicht so, als hättest Du mich nicht verstanden.


[Beitrag von surbier am 15. Mai 2012, 21:22 bearbeitet]
George_Lucas
Inventar
#201 erstellt: 15. Mai 2012, 21:23
Ich kann jedem empfehlen, das Eingangsposting noch einmal zu lesen. Da werden die Unterschiede zwischen X30 und W7000 schon ganz gut beschrieben.
Einhergehend sind die Messergebnisse der HEIMKINO und einzelne Berichte von Usern aus dem W7000-Thread, die das Gerät tatsächlich besessen haben - und ihre Infos nicht nur aus (widersprüchlichen Berichten) einiger US-Foren beziehen.
surbier
Inventar
#202 erstellt: 15. Mai 2012, 21:31
Liebe Kollegen aus dem DLP Lager: Wenn Ihr der Meinung seid, dass der W7000 DER ideale Beamer für Euch ist, dann macht Euch nicht weiter verrückt mit Berichten und subjektiv-emotionalen Aussagen aus dem Forum, sondern macht es so wie wir X30er: Kaufen und geniessen.

Gruss
Surbier


[Beitrag von surbier am 15. Mai 2012, 21:33 bearbeitet]
trancemeister
Inventar
#203 erstellt: 16. Mai 2012, 05:46

James_Cameron schrieb:
Also sind die JVC doch nicht so scharf wie es die Propaganda glauben machen möchte. Das ist natürlich bedauerlich!
Um das zu erkennen muss man hier nicht viel Quatsch lesen, sondern sich den X30 einfach mal kurz angucken!
Alternativ stellvertretend die (hier mehrfach geposteten) X30 Screenshots mal näher begutachten
Es geht wohl eher drum handverlesen schlechte/ bzw. fehlerhafte Geräte wie den W7000 (Erstauflage?) als "DLP-Normal" zu verrufen.
Dumm nur, wenn der W7000 als nur etwa gleich scharf wie der X30 benannt wird und nun rauskommt, dass er anscheinend fehlerhaft auf 720er Auflösung verschmierte.
Wird mancher sicher Schade finden, dass sich das mit neuer Firmware beheben lässt.
Gibt es so eine effiziente Scharfmacher-Firmware auch für den X30? Nur ein Scherz: Natürlich nicht!
Lustig in dem Zusammenhang übrigens das Bild vom Samsung HD A600B - einem alten Einsteiger DLP
Was CA angeht wirklich kein Traumgerät aber doch overall überzeugend scharf.


[Beitrag von trancemeister am 16. Mai 2012, 06:42 bearbeitet]
James_Cameron
Hat sich gelöscht
#204 erstellt: 16. Mai 2012, 06:41

trancemeister schrieb:

James_Cameron schrieb:
Also sind die JVC doch nicht so scharf wie es die Propaganda glauben machen möchte. Das ist natürlich bedauerlich!
Um das zu erkennen muss man hier nicht viel Quatsch lesen, sondern sich den X30 einfach mal kurz angucken!

Weiß ich doch Die Frage war sozusagen rhetorischer Natur.
Ich will mich hier auch nicht weiter in die qualifizierte Diskussion der Experten einmischen. Abgesehen davon klopft 4k an die Tür zum HK und wen juckt da noch ein alberner Streit um einen x30 oder W7000 aus der Spielzeugabteilung.
George_Lucas
Inventar
#205 erstellt: 16. Mai 2012, 06:45

förster666 schrieb:

hier wird in Bezug auf die Bildschärfe des X30 ständig von Aufblähen, Verschmieren usw. geredet.
Da ich von DLP (Mitsu HC4000, vielleicht nicht die Schärfereferenz, aber da DLP sicher auch nicht schlecht) auf einen X30 gewechselt habe, war mir gerade der Parameter Bildschärfe wichtig, da ich mich da auf keinen Fall verschlechtern wollte (ansonsten wäre der X30 ungeachtet seiner Vorteile wieder zurückgegangen). Nun, das Ergebnis war, dass ich ich im Filmbetrieb von meinem Sitzplatz aus gar keinen Schärfeunterschied im Direktvergleich wahrnehmen konnte. Von Verschmieren und Aufblähn kann ich auch aus näherem Abstand nichts sehen. Ich hatte früher einen Sony HW10, der hatte wirklich Schärfeprobleme, was dann auch der Grund war, auf DLP umzusteigen. Aber einem X30 mangelnde Schärfe vorzuwerfen kann ich überhaupt nicht nachvollziehen. Die Meinungen von Leuten auf Shootouts bezüglich dieses Punktes gehen ja eigentlich auch klar in eine andere Richtung.

So sieht es in der Praxis nämlich aus.
Schönes Fazit von jemandem, der den Vergleich wirklich gemacht hat.

Darüber hinaus kann ich jedem potentiellen Käufer immer wieder nahelegen: Schaut euch die Geräte beim Händler an und vergleicht die unterschiedlichen Techniken miteinander. Bei einer Investition von über 2.000 Euro sollte das möglich sein.
conferio
Stammgast
#206 erstellt: 16. Mai 2012, 07:34
Ein Käufer eines 3000€ teueren JVC wird niemals einräumen, dass er sich nicht in allen Punkten verbessert hat. Das Argument, von meinem Sitzplatz sehe ich keine Fehler......das gilt für jeden Beamer, auch für einen China Kracher für 150 €. Man muß nur weit genug weggehen.
Fakt ist, ich habe verglichen und die Vor und Nachteile immer sachlich dargestellt.
Wenn "Maxe" etwas von 1500€ in den Raum stellt ist das falsch. Ich würde für einen X30 auch 3000€ ausgeben, wenn er eine sehr gute Konvergenz hätte. Das ist bei 3 Chippern in dieser Preisklasse nicht machbar, somit verbleiben nur 1 Chip Geräte.
So kann sich jeder aussuchen, was für ihn wichtig ist, SW oder Bildschärfe.
trancemeister
Inventar
#207 erstellt: 16. Mai 2012, 07:47
Genau das ist ein IMO vernünftiges Fazit: Ansehen, abwägen und mit dem gewählten Kompromiss glücklich werden
George_Lucas
Inventar
#208 erstellt: 16. Mai 2012, 07:59

conferio schrieb:
Ein Käufer eines 3000€ teueren JVC wird niemals einräumen, dass er sich nicht in allen Punkten verbessert hat.

Das stimmt nicht.
Ich habe sehrwohl die Vor- und Nachteile des X30 zum Vorgänger (X3) in verschiedenen Beiträgen benannt.
Da bin ich völlig unvoreingenommen, weil ich mir immer den Projektor kaufe, der meinen aktuellen Bedürfnissen am nächsten kommt. In den letzten Jahren war das halt jeweils ein Projektor der Marke JVC. Davor waren es Pansaonic, Sanyo und Pioneer. Gefällt mir morgen ein Modell einer anderen Marke besser, kaufe ich mir den.
Ich bin da auch auf keine Technik festgelegt.

Auch im Eingangsposting habe ich die Stärken der jeweiligen Projektoren benannt - und da war der X30 auch nicht in allen Belangen dem W7000 überlegen.
DLP und SXRD haben nunmal ihre technisch bedingten Stärken.
surbier
Inventar
#209 erstellt: 16. Mai 2012, 08:32

James_Cameron schrieb:
Ich will mich hier auch nicht weiter in die qualifizierte Diskussion der Experten einmischen. Abgesehen davon klopft 4k an die Tür zum HK und wen juckt da noch ein alberner Streit um einen x30 oder W7000 aus der Spielzeugabteilung.


Ob 4K bereits beim nächsen Beamerkauf Ende Jahr 2012 ein Thema für mich sein wird, hängt davon ab, ob es bis dann 4K Software gibt oder 3D ohne Brille dann schon geniessbar sein wird, ohne den Kopf in einen Schraubstock zwängen zu müssen.

Sollte dies nicht der Fall sein (wovon ich ausgehe), werde ich wohl auf den Pixelshift setzen, der zu Zeiten von normalem Full HD in meinen Augen mehr Sinn macht, weil er bereits voll nutzbar ist. Es spricht übrigens auch nichts dagegen, den Pixelshift später zwecks Kaschierung der Pixel auch bei 4K Panelen zu implementieren.

Die Erfahrung mit Full HD hat eben gezeigt, dass es sinnvoller ist, Full HD Material auf einem HD Ready Gerät abzuspielen als eine DVD auf einem Full HD Panel. Wo nichts ist, kann nichts dazugezaubert werden. Insofern sind 4K Panele, ungeachtet der faszinierenden und technologisch anspruchsvollen Umsetzung zum nächsten Schritt, der zweifellos kommen wird und kommen muss, solange als reine Werbegags zu werten, die allenfalls dazu taugen, die Präsenz des Herstellers für die Zukunft zu unterstreichen.

Den einzigen Sinn, den ich momentan bei gegenwärtigen 4K Panelen auf dem Markt sehe, ist die Katalysatorwirkung auf andere Hersteller und hoffentlich auch auf die Filmindustrie, die es benötigt, um aus einer Prototyp Technologie sinnvolle nutzbare Technologie zu machen.

Bis dahin werde ich weiterhin gerne mit Spielzeug spielen. Mal sehen, was JVC und Sony für die nächste IFA aushecken werden. Ich lasse mich überraschen

Gruss
Surbier


[Beitrag von surbier am 16. Mai 2012, 08:54 bearbeitet]
geckaman
Hat sich gelöscht
#210 erstellt: 16. Mai 2012, 08:58
Hier mal Nahaufnahmen eines Marantz VP11S2, um das mal ins Verhältnis zu rücken. Auch der kann nicht zaubern.

http://www.hometheat...-review.html?start=2

Was die Spielzeugabteilung angeht, dieses von oben heruntergekotzte Statement hätte auch von "Dr. No" kommen können.
Mankra
Inventar
#211 erstellt: 16. Mai 2012, 09:19
Bei 4k wird das Screendoor dementsprechend klein sein, daß dies bereits bei 1:1 Sichtabstand keine Rolle spielt und somit ist ein Interpolieren von schrägen Kanten mit nativen 4k sicher nicht schlechter (eher besser) als mit 2k+2k Px-Shift.

Wirklich gegen 4k spricht, IMHO eher:
Wie gut ist der Füllfaktor bei 4x mehr Leiterbahnen (je nach Technik natürlich)
Es gibt noch keine fixen 4k Standarts. Wie Zukunftsicher ist das Gerät, wenn 4k kommen sollte und dazu ein neuer HDMI Standart......
Und natürlich der Preis, die nächsten 2 Jahren wird man sicher einen größeren Entwickungsaufschlag mitbezahlen müssen.

Gegen Pixelshift spricht das zusätzliche, optische Element, welches scheinbar den Inbild Kontrast dämpft.
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