Nach Umschalten: kein Signal auf div Sendern [gelöst]

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auenlander
Neuling
#1 erstellt: 05. Apr 2016, 17:14
Hallo,

vorweg, ich bin ziemlicher Laie, was Sat-Technik angeht, also kann ich nur versuchen, mein Problem bestmöglich zu beschreiben.

Was passiert? Ich schalte den Fernseher ein (wir haben nur einen derzeit, einen Panasonic Viera TX-L37-ETW5, neu beim Händler gekauft vor ca. 3 Jahren) - alles super. Im Menü kann ich die Signalstärke und die Signalqualität anschauen, liegt beides im besten Bereich (100%, bei einigen Sendern "nur" 95%).

Dann schalte ich irgendwann auf einen anderen Sender. Und nochmal... und irgendwann kommt dann nur noch "Kein Signal" auf vielen Sendern. ARD, ZDF, Arte, Pro7, RTL, Sat 1... aber ein paar gehen noch, z.B. Sport1 o.ä. - wenn's hilft, mache ich eine genaue Liste, was geht und was nicht.

Was bislang gemacht worden ist (von einem empfohlenen Fachbetrieb, mit dessen Arbeit ich soweit stets zufrieden war):
- Die Schüssel / Antenne wurde mehrfach ausgerichtet (ist eh so alle 2 Jahre nach Sturm fällig) - hängt unterm Giebel in ca. 2.50m Höhe, keine Hindernisse im Sichtbereich.
- Die Stecker am LNB wurden auf Korrosion und Feuchtigkeit geprüft (nichts)
- Ein Stecker wurde getauscht.
- Der Sitz des Steckers im TV-Gerät wurde geprüft - top laut Aussage des Technikers.
- Das LNB selbst wurde getauscht (jetzt ist es ein ALPS Quattro - 4 Kabel kommen da raus, 3 enden im Verteilerkasten im Flur, an einem hängt unser einsamer Fernseher): Das erste LNB hatte u.U. eine Macke, da fiel das Signal mittendrin aus... dann mußte man mit einem Besenstiel gegen die Antenne klopfen , dann ging's wieder. Sprich, mit dem neuen LNB haben wir jetzt einen *etwas anderen* Fehler, der aber in der Summe zum selben Ergebnis führt: Kein Signal. Beim alten LNB passierte es "einfach so", jetzt "nur" beim Umschalten. In beiden Fällen blieben aber bestimmte Sender in guter Qualität übrig... vermutlich irgendeine Grundebene.
- Es wurde ein anderer Anschluß des LNB getestet, d.h. eine andere Leitung wurde benutzt.
- In der Hausverkabelung ist an einer Stelle ein Übergangsstück zwischen den Kabeln, dieses wurde überprüft - i.O.
- Für einige Tage hat der Händler uns ein bauähnliches Gerät (ebenfalls Panasonic) mitgegeben. Hier trat der Fehler auch auf, allerdings in abgeschwächter Form, sprich: Man konnte deutlich öfter umschalten, ehe "Kein Signal" kam. Aber irgendwann kam's halt trotzdem.

Die Länge des Kabels vom LNB bis zum TV-Gerät beträgt ca. 24 Meter aufgrund baulicher Gegebenheiten, das Kabel ist laut Aufschrift "Schwaiger 75db 14M".

Testweise haben wir auch alle anderen evtl. störenden Geräte im Haus stromlos gemacht (WLAN-Router, DECT-Telefonanlage usw.) - nichts.

Uns wurde empfohlen, die Leitung mit besserem Kabel auf einem kürzeren Weg zu verlegen, das ginge in der Theorie, würde dann auf ca. 9 Meter kommen.

Was bleibt noch? Hier sind inzwischen alle ratlos...
raceroad
Inventar
#2 erstellt: 05. Apr 2016, 18:08

auenlander (Beitrag #1) schrieb:
.. und irgendwann kommt dann nur noch "Kein Signal" auf vielen Sendern. ARD, ZDF, Arte, Pro7, RTL, Sat 1... aber ein paar gehen noch, z.B. Sport1 o.ä. - wenn's hilft, mache ich eine genaue Liste, was geht und was nicht.

Dann wird sicher u.a. auch noch 3sat HD zu empfangen sein. Schon nach den bisherigen Meldungen sieht es so aus, als schaltete das LNB nach einer Zeit nicht mehr auf die Ebenen mit horizontaler Polarisation.


- Das LNB selbst wurde getauscht (jetzt ist es ein ALPS Quattro - 4 Kabel kommen da raus, 3 enden im Verteilerkasten im Flur, an einem hängt unser einsamer Fernseher):
[…]
- Für einige Tage hat der Händler uns ein bauähnliches Gerät (ebenfalls Panasonic) mitgegeben. Hier trat der Fehler auch auf, allerdings in abgeschwächter Form, sprich: Man konnte deutlich öfter umschalten, ehe "Kein Signal" kam. Aber irgendwann kam's halt trotzdem.

Nach Tausch des LNBs (zumal gegen ein äußerst zuverlässiges ALPS) und dem Auftreten des Fehlers auch an einem anderen TV sieht es für mich nach einem Kabelproblem aus.


Was bleibt noch?

An der vermutlichen Ursache ansetzend: Kabel zwischen LNB und dem TV und alle Verbindungskomponenten nochmals überprüfen, ggf. tauschen.

Alternativ (ohne Erfolgsgarantie): Auf ein LNB wechseln, welches die Ebenen nicht spannungsgesteuert umschaltet (Unicable oder für nur einen Tuner ein DiSEqC-gesteuertes Modell), prinzipiell auch denkbar: Umbau auf Anlage mit Netzteil-versorgtem Multischalter.


[Beitrag von raceroad am 05. Apr 2016, 18:10 bearbeitet]
KuNiRider
Inventar
#3 erstellt: 05. Apr 2016, 20:36
Das LNB ist vermutlich ein Quad und kein Quattro sonst ginge garnichts.

24m Koax sollten an einem Alps problemlos laufen, wenn das Kabel was taugt, von der Bezeichnung tippemich da eher auf ein sehr altesm Billigkabel
Ich würde folgendes der Reihe nach ausprobieren:
1) wenn das LNB nicht über einen Potentialausgleich läuft, diesen mal provisorisch vornehmen (in Häusern mit 3-Leiter-Elektrik einen Draht vom Schutzleiter zum Kabelschirm - hilft manchmal gegen sich aufbauende Spannungen)
2) auf einen dermanderen Anschlüsse eine Receiver einschalten der auf einem High-Horizontal-Programm läuft, dass mindert die Stromlast am TV und hilft daher bei schlechtem Koax, dass die Schaltspannung oben ankommt.
3) freifliegend ein neues Koax mit Kupfer Innenleiter und Schirm verlegen (wird ja dann etwas länger sein als das Verlegte)
4) das Neue und das alte Kabel auf der entfernten Seite kurzschließen und bei beiden den ohmschen Schleifenwiderstand messen. Hat das kürzere Altkabel einen merklich höheren Widerstand gehört es gegen das Probekabel getauscht
auenlander
Neuling
#4 erstellt: 06. Apr 2016, 10:53
Erstmal vielen Dank für die Antworten, es scheint also noch nicht alles verloren zu sein...

Eine Korrektur muß ich anbringen - der alte LNB, der sich nur mit perkussivem Management zur Mitarbeit überreden ließ, war ein ALPS. Den hatte ich seinerzeit auf dem Flohmarkt gekauft. Jetzt ist da ein neuer TechniSat dran, ein SlimFeed Universal Quattro Switch LNB40.

Und ja, wenn "kein Signal" kommt, geht 3Sat HD tatsächlich noch. Manchmal kommt beim Zappen auch spontan ein Programm zurück, ZDF HD z.B. scheint einen gewissen "Kick" zu haben.

Über das Kabel hat der Techniker hier auch ein bißchen die Nase gerümpft. War aber kein altes Kabel, sondern eine Rolle, die ich seinerzeit beim Versetzen der Antenne neu (ok, ja: Günstig im Baumarkt ) gekauft hatte...

Potentialausgleich... wenn ich mich recht entsinne, gab es damit in diesem Haus immer kleine Probleme. Ich denke nicht, dass der LNB sowas hat, woran erkennt man das? Da gehen halt nur die vier Satellitenkabel raus. Zugegeben, da irgendwie das Kabel aufzudröseln und mit Drähten in der Steckdose zu verbinden erscheint mir ein wenig... gewagt. Ich könnte evtl. ein Kabel zur Potentialausgleichsschiene im Keller ziehen, aber das ist nochmal 'ne Ecke... macht es evtl. Sinn, die Sat-Antenne selbst zu erden, z.B. mit einem Erdanker? (Ihr könnt gern schmunzeln, ich bin halt Laie... )

Einen anderen Receiver haben wir nicht verfügbar, aber gut, der ließe sich ja organisieren. Was bedeutet dann "High Horizontal", also welcher Sender kommt da in Frage? Sowas wie ServusTV Deutschland? Und der soll dann einfach z.B. oben im Flur laufen, quasi als Relaisstation? - OK, Satellitenempfang hat wohl doch einiges mit Voodoo gemeinsam...

Das naheliegendste scheint mir momentan leider tatsächlich zu sein, ein komplett neues Kabel zu ziehen. Muß ich mal schauen, wie ich da sinnvoll durch den Treppenschacht komme. Wäre ja auch zu schön gewesen, wenn die bei der Fassadensanierung neu gezogenen Kabel das Ende vom unendlichen Lied gewesen wären...

Ich melde mich wieder, wenn ich mit Bohren und Stemmen fertig bin...
raceroad
Inventar
#5 erstellt: 06. Apr 2016, 11:09

auenlander (Beitrag #4) schrieb:
Ich melde mich wieder, wenn ich mit Bohren und Stemmen fertig bin...

Kommt wir wie ein Schnellschuss vor:

Es scheint doch so zu sein, dass vier Kabel vom LNB in einem Verteilerkasten ankommen und dort eine Verbindung zu einem weiteren Kabel hergestellt wird, welches zum Anschluss mit dem TV führt, denn im Verteiler wurde die Zuordnung zum LNB-Ausgang geändert. Ist das soweit richtig?

Sofern dem so ist, sieht es für mich weiterhin so aus, als sei das Kabel von der Verteilstelle zum Panasonic-TV schadhaft. Sicher wäre es an sich sinnvoll, das Übel bei der Wurzel zu packen. Wenn das aber nicht ohne Aufbruch möglich sein sollte, weil besagtes Kabel fälschlicherweise nicht austauschbar in ein Leerrohr eingezogen wurde, kann es durchaus Alternativen geben.

Wie viele Anschlüsse müssen denn mittelfristig versorgt werden? Für wie bisher nur einen Anschluss würde ich es mit dem Skymaster 37312 versuchen. Bei dem Preis ist das Risiko doch überschaubar.


Nachtrag:
Was bedeutet dann "High Horizontal", also welcher Sender kommt da in Frage? Sowas wie ServusTV Deutschland?

In SD gehört Servus TV tatsächlich zu Ebene high-horizontal, siehe diese (nicht ganz korrekte) Liste. Auch die Wahl eines Programmes aus dem ersten Feld low-horizontal an einem weiteren Empfangsgerät bedeutete an den meisten LNBs *) eine Stützfunktion, ebenso der Anschluss eines Netzteils mit rund 18 V Spannung.

*: Für ein ALPS Quad würde das nur eingeschränkt gelten. Aber es ist ja im Moment offenbar doch kein ALPS.


[Beitrag von raceroad am 06. Apr 2016, 11:39 bearbeitet]
KuNiRider
Inventar
#6 erstellt: 06. Apr 2016, 11:53

raceroad (Beitrag #5) schrieb:

Es scheint doch so zu sein, dass vier Kabel vom LNB in einem Verteilerkasten ankommen und dort eine Verbindung zu einem weiteren Kabel hergestellt wird, welches zum Anschluss mit dem TV führt, denn im Verteiler wurde die Zuordnung zum LNB-Ausgang geändert.

So sehe ich das auch und als Verbinder nimmt man normalerweise einen 4-fach-Erdungsblock (mit oder ohne Überspannungsfilter) und da gehört ein grüngelbes 4mm² Kabel ran, dass zum PA des Hauses führt. Da zur Not testweise die Verbindung zum Schutzleiter einer Steckdose (bei einem Schukostecker die Steckstifte weglassen und nur den Schutzkontakt anschließen )
Die Antenne muss auf jeden Fall gegen Blitzschlag geschützt werden, wenn sie auf dem Dach oder weniger als 2m unter der Dachrinne ist - dies hat aber nichts mit der Funktion zu tun.

Statt Receiver könne man an einen LNB-Ausgang auch ein 18....19V-Netzteil (Innenleiter ist Plus) anschließen.

Für die Grundbegriffe solltest du dir mal die FAQ-Sat-TV reinziehen, sonst wird es zäh
auenlander
Neuling
#7 erstellt: 18. Apr 2016, 15:36
Aaaalso.... das Problem scheint gelöst, zumindest aber isoliert zu sein.

Als wieder einmal das Bild nach Umschalten weg war, wollte ich testweise den Verbinder im Flur oben hinter der Wandverkleidung trennen und neu verbinden (quasi einen Reset des LNB erzwingen...). Nach Abnehmen der Wandverkleidung bewegte ich das Kabel, und siehe da - schwupps, war das Bild wieder da! Eine genauere Überprüfung ergab, dass der Verbinder nur "so gerade eben" zusammengesteckt war. Ob nun durch äußere Einflüsse oder aufgrund mangelhafter Fach-Arbeit, das sei jetzt mal dahingestellt....

Es folgte ein beherztes Zusammendrehen der Überwurfmuttern, und ein paar Kabelbinder später kann die Familie nun seit mehreren Tagen streßfrei fernsehen.

Der erwähnte Verbinder-Block mit Potenzialausgleich ist dennoch sicher keine schlechte Wahl, um hier an der Verbindungsstelle Stabilität reinzubringen... - steht also auf meiner Liste.

Und merke: Auch wenn "Fachleute" dir sagen, sie hätten die Verbindung überprüft - überprüfe sie lieber selbst nochmal!

Vielen Dank an alle, die geholfen haben!
auenlander
Neuling
#8 erstellt: 27. Apr 2016, 14:25
So, nun habe ich also so einen Masseblock samt Überspannungsfilter. So weit, so schön. Das Teil hab ich an die Wand gedübelt, alles zusammengeschraubt - einmal umgeschaltet, "kein Signal".


Ich vermute, dass der Stecker wohl einen weg hat - und da gerade Snooker-WM läuft und ich keinen Nerv habe, plötzlich ganz ohne TV dazustehen (ich weiß leider -noch- nicht, wie man F-Stecker richtig setzt...), habe ich vorerst alles auf den alten Zustand zurückgebaut und werde mir das nächste Woche nochmal genauer anschauen (oder ggf. einen Fachmann zu Rate ziehen, kann ja nicht alles können..)

Bei der ganzen Geschichte ist mir nun aber eine Frage in den Sinn gekommen; ich versuche mal, das mit einer Zeichnung zu ergänzen, zwecks Verständniserleichterung...

Schematische Darstellung

Wie man sieht, laufen die 4 Kabel von der Schüssel bis in die Mitte des Hauses (unter einer Deckenverkleidung), also quasi ins "Treppenhaus". Der Masseblock sitzt jetzt (anders als im Schema dargestellt) oberhalb der Unterverteilung, mit den Überspannungsfiltern in Richtung "innen", also hausseitig.

Die Frage ist jetzt, ob ich einfach die entsprechende Schiene in der Unterverteilung nutzen könnte, um den Masseblock an den Potentialausgleich anzuschließen? Oder muß ich noch ein komplettes Kabel durch zwei Stahlbetondecken zur Potentialausgleichsschiene im Keller ziehen?

Muß ich sonst noch was beachten?
raceroad
Inventar
#9 erstellt: 27. Apr 2016, 20:44

auenlander (Beitrag #8) schrieb:
Die Frage ist jetzt, ob ich einfach die entsprechende Schiene in der Unterverteilung nutzen könnte, um den Masseblock an den Potentialausgleich anzuschließen? Oder muß ich noch ein komplettes Kabel durch zwei Stahlbetondecken zur Potentialausgleichsschiene im Keller ziehen? :L

Arbeiten im Zusammenhang mit dem Potenzialausgleich sind beim Versorger eingetragenen Elektrofachkräften vorbehalten.

Von den Formalia abgesehen: An die Unterverteilung dürfte auch eine Elektrofachkraft für den PA nur herangehen, wenn zwischen Unter- und Hauptverteilung PE-Leiter (Schutzleiter) und N-Leiter separat geführt sind. Bedeutet: Für ein "Drehstromnetz" muss zwischen Unter- und Hauptverteilung eine 5-adrige Leitung verlegt sein, in älteren Häusern ist das aber nur eine 4-adrige.


Muß ich sonst noch was beachten?

Die Antenne ist nur dann nicht erdungspflichtig, wenn sich Antenne und Kabel im Gebäude-Schutzbereich (= max. 1,5 m von der Hauswand entfernt und mind. 2 m unterhalb der Dachkanten) befinden.
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