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NuPro A-20 Erfahrungsbericht

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Autor
Beitrag
Sebastian24
Schaut ab und zu mal vorbei
#1 erstellt: 14. Mai 2011, 18:13
Sooo,

also ich habe die NuPro A-20 bis jetzt etwa 15 Std gehört sowohl mit CD´s, FLAC´s, MP3 und Filmen und vorab kann ich sagen, ich bin (insofern die Qualität der Software gut ist) überaus erfreut was da aus diesen kompakten Boxen für ein Sound herauskommt.

Aufstellung und Raum: Der Raum ist etwa 25 m² groß, (Holtparkett, einige Teppiche) und relativ verwinkelt. Mein Schreibtisch (auf dem ich die Boxen als Nahfeldmonitor nutze) steht in einer Art Erker eingerahmt von Fenstern ohne Gardinen).
Der Hörabstand beträgt etwa 0,8 - 1,2 m. Die Boxen stehen leicht erhöht auf meinem Holzschreibtisch und sind leicht eingedreht (20-30 Grad je nach Sitzposition).Der Abstand zu den dahinterliegenden Fenstern/bzw der Wand, beträgt etwa 40 cm)
Einschub zum Thema Laustärke:
Wie in einem "Härtetest" im Nubert Forum zwischen der NuPro A-20 und der Standbox NuWave 125 erwähnt wurde, sei die 12 Uhr Stellung der Volume Regler "gute Zimmerlautstärke" (PC Vol. 100%)... Wenn man 3-4 Meter entfernt sitzt mag das noch zutreffen, im Nahfeld ist dieses jedoch schon wirklich deutlich gehobene Lautstärke. Je nach vorliegender Musikquelle dreht man es auch wieder leiser. (Über Leistungsmangel dürften sich ergo 90% der Hörer nicht beschweren).



Klang Musik:

Um die vielgerühmten Bassqualitäten unter die Lupe zu nehmen, kann man beispielsweise gut die CD "Stelltongued, (Hymen Records 2009)" von HECQ heranziehen.
Die Stücke des Albums sind mir durch das häufige Hören über die Dali Helicon 400 (MK I) bestens bekannt, die als Paar Standboxen etwa das 8 fache kostet(e) und als direkter Vergleich auch hier nicht wirklich fair wäre.
Jedoch muss man festhalten: Die verstrickten, psychodelischen Sound Arrangements die äusserst räumlich und klar abgemischt daherkommen und einen teilweise enormen Bass präsentieren, werden beeindruckend von der kleinen Aktiven wiedergegeben. Schließt man die Augen und hat die Ohren auf Höhe der Tweeter (etwa 1m HörAbstand), vergisst man schnell die tatsächlichen Maße der 2 "Böxchen" vor sich.
Natürlich ist der Tiefgang limitiert und unter 40 Hz fällt der Frequenzgang auch sehr steil ab, so dass gewisse (auf der erwähnten Standbox) substanzvoll hör/fühlbare Bässe nur noch schwach oder garnicht wiedergegeben werden, was aber auch von keiner Kompaktbox ohne Subwoofer erwartet werden sollte. In anbetracht des Volumens und des relativ kleinen 15cm Chassis sind die Leistungen respektabel.

Natürlich gibt es noch mehr als Bass: Die Gitarre von Nils Lofgren (Accoustic LIVE, Demon Records 1997) klingt äusserst plastisch, der Bühnenaufbau gelingt sehr sauber und räumlich, zusammen mit dem Klatschen und Jubeln des Publikums wird das live-Gefühl sehr gut transportiert [Man muss je nach Raum etwas am mid/high Regler experimentieren ansonsten könnte es sein, dass die Höhen bei Aufnahmen wie dieser etwas scharf wirken].

"Pink Panther" (Erich Kunzel - Cincinnati Pops Orchestra) [gespielt von einer Test CD einer bekannten Audiozeitschrift] auch hier, eine äussert schöne und ehrlich klingende Wiedergabe. Das Orchester wird mit der richtigen Größe abgebildet, kleine Details wie die Triangel sind klar herauszuhören, wie auch andere Instrumente die sich ohne größere Probleme einzeln im Spiel verfolgen lassen. Selbe CD: Der Chor und die Orgel die die "Cantate Domino" umsetzt, erzeugt stellenweise Gänsehaut. Die Akustik des Gotteshauses ist sehr gut eingefangen und die Intensität der Stimmen und der Orgelpfeifen zeigt, dass die kleine NuPro auch vor Dynamikspitzen nicht in die Knie geht.

"Gigi´s Playtime Rhyme" + "One Night Last June" (Al di Meola - Kiss my Axe 1998) eine wahrhaft tolle Aufnahme und scheinbar der perfekte Partner für die NuPro. Ich bin erneut begeistert von der sauberen räumlichen und instrumentalen Darstellung. Hier stimmt wirklich alles (zumindest für mich ; ). Vor allem die raumfüllenden Bassläufe und Klänge der E-Gitarre.



Klang Film:

Auch wenn man sicher eher seltener Filme als Musik über diese Boxen hören wird, ist der Einsatzbereich ja durchaus nicht unrelevant für all diejenigen, die sich aus Platz oder Kostengründen kein Surroundset leisten können.

Batman - The Dark Knight: Die ersten Minuten vom Zerschießen der Glasscheibe bis hin zum "Granatenscherz" werden sehr räumlich und gut differenziert wiedergegeben, unterlegt von einem tiefen, stimmungsschaffenden Bassfundament. In Actionszenen in denen viele tieffrequente Elemente eingebunden werden (Schusswechsel + Soundtrack) verwischt das Soundbild bei höheren Pegeln jedoch etwas (kann auch Aufstellungsbedingt sein).

Der Tag an dem die Erde still stand: Szene von der Landung der Sphäre im Central Park. Der sehr kräftige Bass wird raumfüllend wiedergegeben. Für derartig tiefe Frequenzen differenziert die Box erstaunlich gut im unterem Tonsegment. Der Schuss auf den "Besucher" klingt sehr intensiv/nachdrücklich.

Ghost in the Shell II - Innocence: Auch hier sind die ersten Minuten des Films sehr gut, um sich einen Eindruck über die "Qualitäten eines Lautsprecher(-sets) zu machen. Es gibt zwar keine offizielle Rezension auf AreaDVD aber ich kann bestätigen, dass der Ton sicher ein Referenzanwärter wäre.
Die erste Szene in der Gasse und das anschließende Intro werden sehr räumlich und druckvoll wiedergegeben (Die Trommeln beeindruckend hier besonders Intro Ende). Auch die Dialogszenen über den ganzen Film hinweg und kleine Klangdetails werden sehr differenziert und plastisch wiedergegeben.

Stirb langsam 4.0: Hier stoßen die Boxen bei höheren Lautstärken an ihre Grenzen, was die teils heftigen Dynamikausbrüche bei Explosionen und Schüssen betrifft. Trotzdem, wenn die Pegel in Grenzen gehalten werden, wird eine saubere und basstarke-sauber konturierte Wiedergabe geboten.



Zwischenfazit: Die bisherigen "paar Std." sind sicher nicht ausreichend genug um für alle Fälle urteilen zu können, und ich bitte dies hier zu berücksichtigen. Es ist ja meine subjektive Erfahrung und die Boxen (sowie mein Gehör) sind gerade einmal eingespielt
Ich habe bisher keine anderen Aktivmonitore gegengehört, aber ich denke, dass Diese in der NuPro einen harten Gegner gefunden hätten. Die gewollt sehr neutrale Spielweise, mag für "Hifi" Ohren erstmal etwas ungewohnt sein, sie ist aber nur in den ersten 1-2 Stunden scheinbar "schlechter". hat man sich erst einmal an das Klangbild gewöhnt kann man sich an der Detailfreude der Klangbilder erfreuen.
Insgesamt kann man das Preis-Leistungsverhältnis wohl als wirklich ausgesprochen gut bezeichnen. Nocheinmal all meine Vorteile und ein paar bisher nicht erwähnte Nachteile:


Positiv:
- Neutrale/plastische Spielweise: Instrumente klingen so wie sie es sollen
- Sehr Gute Räumlichkeit/Abbildung (nach Einspielzeit)
- Sehr gute Bassfähigkeiten, für ein derart kompaktes Boxenmodell sogar überragend
- Flexibilität: Sie mag nicht nur ein paar wenige Musikrichtungen, sie kann tendenziell mit jeder Art Musik umgehen
- Pegelfestigkeit: Für 90 % sehr gut (diese überlesen den Negativ Punkt am besten einfach) ... die übrigen 10 % schauen bei den "Negativ Punkten" nach


Negativ:
- Höhen teils etwas scharf (kann an meiner Fensterlastigen Rückseite liegen, ist mit den Reglern aber ausreichend kompensierbar)
- Schlechte Aufnahmen werden "schlechter" als über die meisten "Hifi"-Boxen wiedergegeben (Natürlich gehe ich davon aus, dass die Wenigsten noch wirklich schlechte Aufnahmen dauerhaft und in größerer Zahl hören)
- Maximalpegel: Wie erwähnt ist dieser"gut-sehr gut" und für die meisten völlig ausreichend. ABER ... die NuPro empfiehlt sich nicht unbedingt für stundenlange Sessions von Konzerten mit annähernder Live Lautstärke (Strömungsgeräusche des Bassreflexrohr und etwas unsaubere Spielart machen sich hier bemerkbar). Auch zur Partybeschallung ist sie somit eher ungeeignet (was jedoch den meisten bewusst sein sollte).
- Volume nicht über einen Regler für beide Lautsprecher regelbar - Die Lautstärke schwankt > Einer der beiden Lautsprecher (in meinem Fall der Rechte) muss immer etwas weiter aufgedreht werden als der Linke)
- In meinem Fall wurden die Boxen unter Vista als "Kopfhörer" erkannt und auch nicht direkt aktiviert, es erfordert ein wenig Klickerei bis sie aktiv werden



So ... solang sollte der Beitrag garnicht werden, aber ich freu mich natürlich wenn es hier einigen bei der Entscheidungsfindung hilft. Die positiven Punkte überwiegen hier eindeutig, die Negativen sind mit etwas Eingewöhnung und Testerei sowie humanem Pegelbedarf kompensierbar


Grüße, Sebastian


[Beitrag von Sebastian24 am 14. Mai 2011, 18:19 bearbeitet]
XCM-Irish
Ist häufiger hier
#2 erstellt: 24. Mai 2011, 15:52
Vielen Dank.
Es ist immer gut so einen Bericht lesen zu können.
Hilft bei Kaufentscheidungen ohne die Möglichkeit des Probehörens ungemein!
sakana
Stammgast
#3 erstellt: 24. Mai 2011, 16:00
Hallo Sebastian,

vielen Dank für Deinen Bericht ! Die Nuberts scheinen ja wirklich recht gelungen zu sein - nur schade dass Nubert die Produktion für diese LS nach Fernost verlegt hat. Aber sonst liese sich wahrscheinlich der Preis nicht realisieren ... oder doch (siehe Elac AM 150)?
elektrosteve
Inventar
#4 erstellt: 29. Mai 2011, 18:12
DSC04274

Gestern sind die A-10 gekommen und seit dem höre ich fleißig mit ihnen Musik. Ich habe im Moment wenig Vergleichsmöglichkeiten muss ich dazu sagen. Ich muss halt aus Erfahrung sprechen und mit meinen Phonak Audeo vergleichen.
Es wäre interessant sie gegen die Adam A3X / Artist 3 antretten zu lassen. Ich habe mich aber wegen den Regelmöglichkeiten und dem besseren Tiefgang für die Nubert entschieden, ohne die Adam gehört zu haben.
Ich hatte aber schon viele gute Gerätschaften hier und ich bin nicht leicht zu überzeugen.

Aber die Nubert gefallen mir. Der Bass ist tatsächlich erstaunlich tief für so eine kleine Box, es ist sogar sowas wie Tiefbass zu hören. Die Abmasse sind durchaus schreibtischfreundlich.

Angeschlossen über den internen USB Anschluss der Box verwöhnen sie mich mit einer sehr guten Klangqualität. Auflösung, Räumlichkeit, Bass, Mitten gefallen mir sehr gut. Die Musik klingt komplett und mir fehlt praktisch an nichts.
Natürlich ist bei aufgedrehtem Bassregler und Tiefbasseinlagen die Pegelfestigkeit begrenzt aber die Lautstärke ist trotzdem ausreichend.

Die Klangregler erweisen sich übrigens als überaus nützlich. Der mid/high Regler funktioniert tatsächlich wie beschrieben, erhöht die Helligkeit ohne den Grundcharakter der Musik zu verändern. Das kommt mir sehr entgegen.
Der Bass lässt sich auch sehr schön anpassen. Man kann sie regelrecht zu einer Spaßbox justieren.

Auch gut: die Boxen verursachen wenig Resonanzen auf den Tisch und Umgebung.

Die Endstufen werden kaum warm. Das deutet auf einen kleinen Stromverbrauch. Nicht unwichtig wie ich finde.

Ich habe aber zwei Kritikpunkte. 1. wäre da das berühmte Rauschen. In einer leisen Umgebung rauscht es deutlich bis auf 1m Entfernung.
2. haben die Regler keine Mittelstellung. Man muss also alles nach Gefühl einstellen. Klug wäre es eine feine Rasterung einzubauen um genau zu wissen um wieviel man welche Box justiert hat.

Ansonsten gibt es von mir eine Kaufempfehlung. Die Verarbeitung ist super, die Optik schick, der Preis angemessen.
sakana
Stammgast
#5 erstellt: 30. Mai 2011, 13:30
Vielen Dank für Deinen Bericht über die A10 !

Wie würdest Du den internen DAC beurteilen, bzw. hast Du mal Vergleichsmöglichkeiten ggüber einem externen DAC gehabt ?
elektrosteve
Inventar
#6 erstellt: 30. Mai 2011, 15:19
Ne, leider nicht. Irgendwann vielleicht.
Rubachuk
Inventar
#7 erstellt: 30. Mai 2011, 15:37

elektrosteve schrieb:
Es wäre interessant sie gegen die Adam A3X / Artist 3 antretten zu lassen.

Die korrekten Vergleichspartner zur NuPro A-20 wären in Bezug auf Größe des Tiefmitteltöners und Preis die ADAM A5X bzw. dann die Artist 5.
elektrosteve
Inventar
#8 erstellt: 30. Mai 2011, 15:38
Ich habe aber die A-10
Rubachuk
Inventar
#9 erstellt: 30. Mai 2011, 15:43
Korrekt, hatte mich da vertan mit dem Threadtitel! Aber hast du keine Probleme mit der rückseitigen Bassreflexöffnung bei dem kurzen Wandbstand?
pecus86
Stammgast
#10 erstellt: 30. Mai 2011, 15:47

sakana schrieb:
Wie würdest Du den internen DAC beurteilen, bzw. hast Du mal Vergleichsmöglichkeiten ggüber einem externen DAC gehabt ?


Das ganze wäre ziemlich sinnlos, da das Signal so oder so vor der Frequenzweiche AD gewandelt wird. Da kann man auch gleich via USB in den LS gehen.
elektrosteve
Inventar
#11 erstellt: 30. Mai 2011, 15:48

Aber hast du keine Probleme mit der rückseitigen Bassreflexöffnung bei dem kurzen Wandbstand?


Nein, Nubert sagt 3cm Mindestabstand. Bei mir sind es sechs. Leicht angewinkelt gehts auch garnicht näher.


[Beitrag von elektrosteve am 30. Mai 2011, 15:49 bearbeitet]
sakana
Stammgast
#12 erstellt: 30. Mai 2011, 20:33

pecus86 schrieb:


Das ganze wäre ziemlich sinnlos, da das Signal so oder so vor der Frequenzweiche AD gewandelt wird. Da kann man auch gleich via USB in den LS gehen.


Das heisst quasi es ist egal ob ich das Signal über einen externen Dac via Cinch in die Nubert "schicke" oder gleich per USB andocke, da das Signal innerhalb der LS noch mal gewandelt wird ?
pecus86
Stammgast
#13 erstellt: 31. Mai 2011, 00:32
Jop. Laut Nubert ist ne digitale Frequenzweiche drin, d. h. das Signal muss früher oder später digital anliegen, bevor es an die Endstufen weitergereicht wird. Hab zwar kein Blockdiagramm gefunden aber es müsste grob so aussehen:

RCA - AD - DSP - DA - Endstufe

USB - DSP - DA - Endstufe
sakana
Stammgast
#14 erstellt: 31. Mai 2011, 07:27
Interessant, vielen Dank für die Aufklärung. Gilt das auch für manch andere Aktive mit eingebautem DAC, wie z.Bsp. die Elac AM 150 ?
Wilke
Inventar
#15 erstellt: 31. Mai 2011, 09:19
Danke für Euren Bericht. Würdet Ihr die nuberts grundsätzlich den Adams vorziehen? Rauschen die Adams weniger? gruß Wilke
Eminenz
Inventar
#16 erstellt: 31. Mai 2011, 09:27
Danke für die aufschlussreichen Berichte. Ich hatte die Lautsprecher auch schon für einen Freund im Auge, der seinen TV-Sound aufpolieren möchte.

Leider fehlt den Teilen ein optischer Eingang mit integrierten Wandlern, um die Teile direkt an den TV anzuschließen.
pecus86
Stammgast
#17 erstellt: 31. Mai 2011, 15:39

sakana schrieb:
Interessant, vielen Dank für die Aufklärung. Gilt das auch für manch andere Aktive mit eingebautem DAC, wie z.Bsp. die Elac AM 150 ?


Na ja, es kommt drauf an, ob die verbaute Frequenzweiche digital oder analog arbeitet. Elac schweigt sich hierzu aus, allerdings deutet spontan auch nichts auf ne digitale Weiche hin. Aktive mit DSP-Weichen dürften klar in der Minderheit sein. Fallen mir spontan auch nur noch JBL LSR 43xx und Genelec 82xx ein - was natürlich nicht heißt, dass es nicht noch weitere gibt.
elektrosteve
Inventar
#18 erstellt: 25. Jun 2011, 14:22
Soeben gemessen: 2,7W Stromverbrauch pro Box.
AyGee
Inventar
#19 erstellt: 27. Jun 2011, 10:20

elektrosteve schrieb:
Soeben gemessen: 2,7W Stromverbrauch pro Box.
Sehr interessant. Im Standby, bei Leerlauf oder bei Wiedergabe mit geringem Pegel? Mit welchem Messgerät hast du gemessen?
Laut Nubert sollen es 0,5 Watt im Standby sein.
elektrosteve
Inventar
#20 erstellt: 27. Jun 2011, 10:35
Zimmerlautstärke. Im Standby steht der Zähler auf 0.0W. Der Verbrauch steigt aber kaum mit der Lautstärke an. Mehr als 4W habe ich nicht messen können.

Gut, dass Messgerät ist nicht das allerbeste und bei niedrigem Verbrauch etwas ungenau, es ist das Voltcraft Energy Check 3000. Trotzdem kann man sagen, dass der Verbrauch pro Box unter 5W liegt.
G-Prime³
Stammgast
#21 erstellt: 27. Jun 2011, 10:37

elektrosteve schrieb:
DSC04274


Ich habe aber zwei Kritikpunkte. 1. wäre da das berühmte Rauschen. In einer leisen Umgebung rauscht es deutlich bis auf 1m Entfernung.
2. haben die Regler keine Mittelstellung. Man muss also alles nach Gefühl einstellen. Klug wäre es eine feine Rasterung einzubauen um genau zu wissen um wieviel man welche Box justiert hat.




das hört sich für mich aber beides garnicht gut an; sind eher ausschlusskriterien...

ein nahfeldlautsprecher sollte nicht rauschen, also ich zumindest finde so etwas unerträglich.

und zu 2, dann ist es ja fast unmöglich einen gleichklang hinzubekommen; oder sehe ich das falsch?
elektrosteve
Inventar
#22 erstellt: 27. Jun 2011, 10:44
Ja es erfordert schon Geduld und Feingefühl beide Lautsprecher auf das selbe Maß zu bringen.

Und ja, dass Rauschen ist grenzwertig. Trotzdem behalte ich die beiden. Wo sonst findet man so einen Tiefgang und Auflösung bei solchen Abmaßen und solchen Preisen?

Muss jeder für sich selbst entscheiden.
G-Prime³
Stammgast
#23 erstellt: 27. Jun 2011, 10:49

elektrosteve schrieb:


Und ja, dass Rauschen ist grenzwertig. Trotzdem behalte ich die beiden. Wo sonst findet man so einen Tiefgang und Auflösung bei solchen Abmaßen und solchen Preisen?



ja gute frage, das ist der grund, weshalb ich bisher immer noch nichts ordentliches an meinem pc hängen hab....

evtl die swans m200 mk III (oder auch mkII)?
mir ist bis dato keine negative bewertung untergekommen;
deutlich teurer aber auch nicht uninteressant sind natürlich die dynaudio mc15


[Beitrag von G-Prime³ am 27. Jun 2011, 10:50 bearbeitet]
elektrosteve
Inventar
#24 erstellt: 27. Jun 2011, 11:00
Da gibt es einige Kandidaten, je nach Schwerpunkt. Die perfekte PC Nahfeldbox gibt es aber noch nicht.

Aber ich hatte letztens die Idee, die Adam A3X mit einem Nubert ATM Modul zu verbinden.

Anschauen kannst du dir auch Genelec. Die Swans wäre aber mit ihrer warmen Abstimmung nichts für mich.
G-Prime³
Stammgast
#25 erstellt: 27. Jun 2011, 11:02

elektrosteve schrieb:


Anschauen kannst du dir auch Genelec. Die Swans wäre aber mit ihrer warmen Abstimmung nichts für mich.


naja, genelec habe ich bisher noch nicht gehört, aber denen wird ja auch ein schärferer hochton nachgesagt.

allerdings sieht ihre pc sub-sat kombi eigentlich ganz interessant aus. vor allem auch der einstellmöglichkeiten wegen.


[Beitrag von G-Prime³ am 27. Jun 2011, 11:04 bearbeitet]
MarioBros.ND
Ist häufiger hier
#26 erstellt: 27. Jun 2011, 23:56
Wer sich für einen Vergleich zwischen den Nubert nuPro A-20 und den Adam ARTist interessiert - hier haben wir gerade getestet:
http://www.hifi-foru...m_id=100&thread=1743


[Beitrag von MarioBros.ND am 27. Jun 2011, 23:56 bearbeitet]
nuErnie
Neuling
#27 erstellt: 25. Jul 2011, 18:20

pecus86 schrieb:
Jop. Laut Nubert ist ne digitale Frequenzweiche drin, d. h. das Signal muss früher oder später digital anliegen, bevor es an die Endstufen weitergereicht wird. Hab zwar kein Blockdiagramm gefunden aber es müsste grob so aussehen:

RCA - AD - DSP - DA - Endstufe

USB - DSP - DA - Endstufe


Kein DA, da Class D Endstufen (digital).
Erik030474
Inventar
#28 erstellt: 25. Jul 2011, 19:00

nuErnie schrieb:

pecus86 schrieb:
Jop. Laut Nubert ist ne digitale Frequenzweiche drin, d. h. das Signal muss früher oder später digital anliegen, bevor es an die Endstufen weitergereicht wird. Hab zwar kein Blockdiagramm gefunden aber es müsste grob so aussehen:

RCA - AD - DSP - DA - Endstufe

USB - DSP - DA - Endstufe


Kein DA, da Class D Endstufen (digital).


???

Auch in der NuPro arbeitet ein DA-Wandler und das hat einen einfahcen Grund: es gibt in diesem Sinne keinen "Digitalverstärker". Die Verstärkertypen, die als "Class-D"-Verstärker bezeichnet werden, sind "Schaltverstärker", also ganz normale analoge Verstärker mit einem alternativen Schaltungsprinzip.
elektrosteve
Inventar
#29 erstellt: 28. Jul 2011, 11:54
Zitat Area DVD:


Die Bass und Mid/High-Regler auf der Vorderseite verfügen über keine mechanische, wohl aber eine elektronische Mittenrasterung, sind also zwischen 11 und 13 Uhr wirkungslos.


Das heißt also, wenn man die Box komplett neutral einstellen möchte, muss man die Regler nur in etwa der Mitte plazieren.
Luhai
Schaut ab und zu mal vorbei
#30 erstellt: 08. Okt 2011, 11:55
Habe die Nubert A 20 seit gestern in Betrieb. Stehen neben dem Computer ( kleineres aktuelles imac Modell ) und wenn ich mit dem Ohr nahe an die Membrane gehe, höre ich deutlich das schon öfters angesprochene Rauschen.

Höre gerade :
Marimba (Rain Dance)4:27Ralf Illenberger CircleThe Biber-Records Rendez-vouz

... und habe ein breites Grinsen im Gesicht !

Fazit : Das Rauschen stört mich NULL die Bohne und die LS sind das beste was ich bisher im HIFI- Sektor gekauft habe. Fantasievolle Beschreibungen , wie breite Bühne , langer Abgang und so sind leider nicht so meine Stärke,... das können andere besser.

Viel Spass an alle A10 / A20 Hörer / Käufer !
Luhai
Schaut ab und zu mal vorbei
#31 erstellt: 08. Okt 2011, 12:08
Nubert A 20
elektrosteve
Inventar
#32 erstellt: 08. Okt 2011, 12:25
Stimmig.
DSC04502
G-Prime³
Stammgast
#33 erstellt: 08. Okt 2011, 13:48
wie macht sich die wandnahe aufstellung im vergleich zur "freien" (also immernoch auf dem tisch, aber nicht so nah an der wand)?

vielleicht auch mal ohne tisch, auf ständern ausprobiert?
elektrosteve
Inventar
#34 erstellt: 08. Okt 2011, 14:03
Also ich habe im Winamp-Player den Oberbass um 2db gesenkt, was zu einer deutlich entspannteren Spielweise führte.
AMGPOWER
Inventar
#35 erstellt: 08. Okt 2011, 15:39
sieht echt sehr stimmig aus bzw klingt bestimmt auch super, schade das ich keinen extra pc tisch bzw platz mehr habe, sonst hätte ich bestimmt auch schon 2
Reinhard
Inventar
#36 erstellt: 12. Okt 2011, 16:07
Die Hochtöner von Hifi-Lautsprechern sollten zur vollen Entfaltung ihres Klangpotentials in etwa auf Ohrhöhe sein. Dies gilt im Prinzip auch für PC-Monitore.

Stehen sie auf einer Tischplatte, was an sich schon ungünstig ist, sollten Sie daher zumindest angewinkelt werden, andernfalls wird unnötig Klangqualität verschenkt.

Zubehör hier

http://www.thomann.de/de/the_takustik_isopad.htm

oder von Nubert http://www.nubert.de/index.php?action=product&id=621&category=28

Gruß Reinhard
Erik030474
Inventar
#37 erstellt: 12. Okt 2011, 18:51

Reinhard schrieb:
Die Hochtöner von Hifi-Lautsprechern sollten zur vollen Entfaltung ihres Klangpotentials in etwa auf Ohrhöhe sein. Dies gilt im Prinzip auch für PC-Monitore.


Nicht zwingend, bei manchen "Exoten" ist z. B. der Tieftöner relativ weit oben angeordnet, um frühe Reflexionen zu vermeiden.

Bei der DYNAUDIO CONSEQUENCE benötigt man natürlich einen gewissen Hörabstand ... aber für 99,9 % aller Lautsprecher ist "Nähe Ohrhöhe" sicherlich die richtige Anordnung.
aston45
Stammgast
#38 erstellt: 26. Okt 2011, 08:04
Moin Junx,

was leider nirgendwo zu finden ist, ist die Auflösung des DACs respektive des USB Eingangs.

Geht es bis 96 kHz oder endet der Spaß bei 44 oder 48 kHz?

Gruß,
Kai
dr.dimitri
Stammgast
#39 erstellt: 26. Okt 2011, 12:53
Es sind 48.

Dim
Sebastian24
Schaut ab und zu mal vorbei
#40 erstellt: 26. Okt 2011, 23:32
Hallo zusammen,

ich melde mich nach langer Zeit einmal wieder, um ein erneutes Resümee nach einigen Monaten intensiven Hörens zu ziehen.

Vorausschickend muss ich festhalten; Man kann trotz der Klangregler auch einen schlechten Hörraum nicht "gut" stellen . Anders ausgedrückt; Man möchte/kann sein komplettes Mobiliar nicht immer für die perfekte Hörposition aufstellen.

Aber die meisten Aussagen, die ich bereits nach den ersten Eindrücken im ersten Posting erwähnt habe, kann ich doch größtenteils beibehalten.
Bei einigen Punkten muss ich sogar sagen hat mich die NuPro im Nachhinein noch deutlich mehr beeindruckt. Dies gilt z.B. bei "gutem" Filmmaterial, besser gesagt den Tonspuren. So z.B. "9" (I. Szene nach Intro, wo 9 erwacht - Katzenviehangriff) oder "Der Soldat James Ryan" (Dorf-Straßenkampf am Ende des Films mit anrollenden Panzern+ folgender langer Kampfszene)
Das Tieftonfundament das hier geboten wird und der räumliche Eindruck der entsteht, sind je nach Räumlichkeit (nicht zu groß, nicht zu stark bedämpft) und Hörabstand (mal näher mal weiter weg aufgrund vom Raummoden/stehenden Wellen) beeindruckend.
Im Bezug auf musikalische Beispiele habe ich viele gute neue Aufnahmen in den letzten Monaten entdeckt, wobei einige Beispiele (z.B. "Parce mihi domine", Jan Garbarek & The Hilliard Ensemble (1994) [Album: Officium]) für Gänsehaut sorgen, wenn das Saxophon in der Kapelle ihre ersten intensiveren Einsätze hat.
Ebenso das vielgerühmte Album "Amused to Death", Roger Waters (schade das sowenige Studioproduktionen an solche Qualität heranreichen).





G-Prime³ schrieb:
wie macht sich die wandnahe aufstellung im vergleich zur "freien" (also immernoch auf dem tisch, aber nicht so nah an der wand)?

vielleicht auch mal ohne tisch, auf ständern ausprobiert?


Ich hatte die NuPro 20 vor 2 Wochen im Haus meiner Eltern frei auf provisorischen Ständern in einem etwa 30m² großen Raum aufgestellt, um sie mit anderen Kompaktboxen eines Bekannten zu Vergleichen (preiswertere Passiv-Modelle von Canton an NAD Amp).
Hier merkte man speziell die größere Autorität im Grundtonbereich und die sehr guten Bassfertigkeiten der NuPro, speziell in Anbetracht ihrer Gehäusegröße.(Natürlich sehe ich ein das man eine aktive und eine passive Box schwer vergleichen kann, gerade im Bezug auf den möglichen Tiefgang von Kompaktboxen), doch trotzdem ist an diesem Punkt für mich klar, dass ich eine aktive wohl künftig einer Passiven vorziehen würde, basierend auf bisher gehörtem).

Als Referenz dienten die Standboxen DALI Helicon 400 MK1)meines Vaters. Natürlich liegen die NuPro und die Dali von der Dimensionierung und des Preises weit auseinander. Zieht man jedoch in Betracht, dass jede Box, bzw Linie eines Herstellers eine eigene/spezielle Charakteristik hat und die Nubert allg. etwas "neutraler" und weniger "luftig/gelöst" aufspielen als andere Boxen anderer Hersteller, ist es bis zu einer bestimmten Lautstärke durchaus erstaunlich wie wenig "große" Makel an der NuPro zu nennen wären. Was die Grundcharakteristik des Basses betrifft, gefällt sie mir bei der kleinen NuPro sogar besser als bei der Dali, dessen Bass (Tiefbass) natürlich deutlich mächtiger aufspielt und mehr "Körper" besitzt, dafür aber auch etwas schwammiger wirkt und teils aufdringlich. Die NuPro agiert hier deutlich trockener und impulstreuer.
Das bei genannter Raumgröße und einem höheren Pegel (über Zimmerlautstärke) ein gewisses Maß an Anstrengung bei den NuPro zu hören war, während die Dalis relativ gelassen wirkten, ist ja auch nicht weiter verwunderlich. Die Physik gänzlich schlagen kann man ja nun auch nicht.
Ich würde aber behaupten, dass in einem Raum bis ~ 20m² genügend Authorität und Pegel vorhanden sind um die meisten Menschen zufrieden zu stellen, die nicht regelmäßig Konzerte oder Filme in Original-/Kinolautstärke hören möchten.

Um aber nicht nur auf Bass und Pegel zu sprechen zu kommen (und auch um deine Frage aufzugreifen G-Prime), kann ich sagen, dass die Bühne und Transparenz, sowie die Abbildung der Musiker und Sänger bei einem mehr oder weniger genauen Stereodreieck, bei freier Aufstellung sehr gut waren. Besser als in ihrer normalen Schreibtischpositionierung. In meinem Falle zeigte sich das Klangbild auch dann am stabilsten wenn die Chassis fast genau auf die Hörposition gedreht wurden, so dass die Seitenwände nichtmehr sichtbar waren. (In einem kleineren Raum mit geringeren Abständen zu den Seitenwänden könnte eine leichtere Einwinkelung, evtl. genauso gute Ergebnisse erzielen, oder (begünstigt durch die Reflektionen) die Räumlichkeit noch etwas intensivieren.
Der Bassregler musste im Fall unseres recht stark bedämpften Wohnzimmers und entsprechder Größe auf neutral - 2 Uhr Stellung gedreht werden um genügend Authorität zu zeigen. Dies geht dann im Gegensatz zur Wandnahen Aufstellung etwas zugunsten des Maximalpegels wie bereits angesprochen im oberen Abschnitt. Trotzdem war das Klangbild rund und meiner Meinung nach "sehr gut"!



Ich kann schlussendlich festhalten, dass die Boxen eine Menge Stärken und praktisch keine große Schwäche haben. Einzig die Tatsache, dass sich der Klang der NuPro im Vergleich zu anderen Lautsprechern nicht so gut loslöst und die Boxen oftmals recht "ortbar" bleiben. Was aber auch nicht wirklich stört und hier auch Meckern auf hohem Niveau in Anbetracht des Preis-Leistungsverhältnisses ist. [Eventuell ist dies aber eine grundsätzliche Tendenz von Nubert Lautsprechern ?! habe bisher keine anderen Modelle gehört ... dies führt mich auch noch zu einer Frage, die ich ...]


... Dr. Dimitri stellen wollte:
Mich würde interessieren, wie du die Klangcharakteristik der NuPro 20 im Vergleich zur NuVero 11 beurteilen würdest. Gibt es da Überschneidungen? oder sind es zwei völlig eigene Lautsprecher deren Verwandtschaft (Chassis) nicht direkt heraushörbar ist (auch im Bezug auf meine Hörerfahrungen/-eindrücke)?!



Beste Grüße,
Sebastian


[Beitrag von Sebastian24 am 27. Okt 2011, 16:43 bearbeitet]
dr.dimitri
Stammgast
#41 erstellt: 27. Okt 2011, 10:45
Hi,

ein sehr schöner Bericht, der auch zu meinen Erfahrungen mit der A20 passt.
Ich hab die A20 damals auch mal gegen die 11er gehört und es gibt schon einige Unterschiede. Pegelfestigkeit und Bass lasse ich hier mal außen vor, denn da läßt die vero nichts anbrennen
Am auffälligsten war vor allem, dass der Sweetspot der A20 deutlich kleiner ist als der der nuVero. Auch die optimale Aufstellung der beiden LS unterscheidet sich stark. Während die A20 fast direkt zur Sitzposition eingedreht werden möchte, liefert die 11er bei nur geringer Einwinkelung das beste Ergebnis.
Im Doppelblindtest waren die LS nicht auf Anhieb zu unterscheiden, wenn das Stück nicht besondere Anforderungen hinsichtlich der Tiefen stellt, bzw. normale Zimmerlautstärke gehört wurde. Wir waren selbst überrascht, wie gut die A20 im Vergleich aufspielt, aber sie hat natürlich Grenzen die für die 11er nicht gelten. Im nuforum gab es auch welche, die den Vergleich nuvero 14 und A20 gemacht haben. Auch hier war man sehr erstaunt, wie nahe die beiden LS, Maximalpegel und Tiefbass mal ausser acht gelassen, aneinander liegen obwohl preislich fast der Faktor 7 dahintersteht.


Der Bassregler musste im Fall unseres recht stark bedämpften Wohnzimmers und entsprechder Größe auf 12 (oder 1 Uhr Stellung) gedreht werden um genügend Authorität zu zeigen.

Zwischen 11 und 13 Uhr ist eine elektronische Nullstellung eingebaut. Viel Unterschied sollte es also zwischen 12 und 1 Uhr nicht geben

Dim
Sebastian24
Schaut ab und zu mal vorbei
#42 erstellt: 27. Okt 2011, 16:40

dr.dimitri schrieb:



Der Bassregler musste im Fall unseres recht stark bedämpften Wohnzimmers und entsprechder Größe auf 12 (oder 1 Uhr Stellung) gedreht werden um genügend Authorität zu zeigen.

Zwischen 11 und 13 Uhr ist eine elektronische Nullstellung eingebaut. Viel Unterschied sollte es also zwischen 12 und 1 Uhr nicht geben

Dim




Ook, evtl meinte ich dann auch eher 2 Uhr *g (habs mal geändert)

Danke auf jedenfall für die Informationen zu deinen persönlichen Hörerfahrungen
Evtl. komme ich ja am 19./20.11 nach Düsseldorf (High End ON TOUR) und Nubert hat auch einen Raum, wo ich mir einen der NuVero Standlautsprecher mal anhören kann. Auch wenn der Fokus wohl auf den neuen Subs liegt. (Falls Fragen aufkommen warum ich nicht zu Nubert fahre, ... von Münster bis nach Schwäbisch Gmünd, dass ist mir dann doch etwas zu weit )
Aber da ich nun auf aktive Kompakte stehen, würden mich die Modelle von Genelec im Vergleich auch sehr neugierig machen (auch wenn sie zugegeben den Preisrahmen sprengen, im Falle der größeren Modelle)


Gruß,
Sebastian


[Beitrag von Sebastian24 am 27. Okt 2011, 20:15 bearbeitet]
laniusextreme
Ist häufiger hier
#43 erstellt: 13. Dez 2011, 21:30
Hallo zusammen,

habe heute meine NuPro A-20 bekommen und der erste Eindruck war sehr erfreulich.

Hatte mir extra eine neue Soundkarte angeschafft eine Asus Xonar Essence ST für den juten Stereo Sound.

Anschließen war kein Thema bissel Anleitung geblättert und fertig.

Was mir aber direkt aufgefallen ist, ist das Grundrauschen aus den Boxen

Da ich sie als PC Boxen einsetzen wollte höre ich das ständig

Werde sie wohl wieder einpacken und zurück schicken ...

ps.: hat jeder von euch das Grundrauschen?
elektrosteve
Inventar
#44 erstellt: 13. Dez 2011, 21:56

Hatte mir extra eine neue Soundkarte angeschafft eine Asus Xonar Essence ST für den juten Stereo Sound.


Unnötigerweise. Der USB-Anschluß der nuPro reicht völlig aus.


ps.: hat jeder von euch das Grundrauschen?


Ich hörs, achte inzwischen nicht mehr so sehr darauf und empfinde es deswegen nicht mehr als störend.
laniusextreme
Ist häufiger hier
#45 erstellt: 13. Dez 2011, 22:17
Habe alles wieder eingepackt ... das Rauschen ist ja unerträglich

Boxen und Soundkarte werden leider wieder zurück.
Iron-Man
Stammgast
#46 erstellt: 13. Dez 2011, 23:29
Es ist nur die Frage, was da hauptsächlich rauscht ? Die Nupro, oder die Störgeräusche / der schlechte Rauschabstand von PC und Soundkarte ?
weimaraner
Hat sich gelöscht
#47 erstellt: 14. Dez 2011, 18:41
hallo,

das die nupros rauschen ist doch hinlänglich bekannt,

das ist kein unerforschtes geheimnis mehr.

gruss
Reinhard
Inventar
#48 erstellt: 14. Dez 2011, 19:17

weimaraner schrieb:
hallo,

das die nupros rauschen ist doch hinlänglich bekannt,

das ist kein unerforschtes geheimnis mehr.

gruss


Auch ohne angeschlossenem PC? Das ist für ein Neuprodukt im Jahre 2011 natürlich schwach, zumal man ja gerade am PC nun wirklich direkt davor sitzt. Da kann ich laniusextreme schon verstehen und mir ein Probehören (leider) ersparen.

Gibt's denn keine Aktiven, die das nicht tun? Bei der Elac-150 habe ich es auch gehört...

Gruß Reinhard
Faight
Ist häufiger hier
#49 erstellt: 14. Dez 2011, 20:36
Ja die Elac 150 AM rauschen auch aber mich störts nicht da man es sobald was läuft eh nicht mehr hört.
Reinhard
Inventar
#50 erstellt: 14. Dez 2011, 20:54
Tolle Logik...

Soll ja auch mal vorkommen, dass mal gerade nichts läuft, z. B. wenn man surft und nicht auf Dauerberieselung gestellt hat oder wenn man mal seine mp3-Sammlung durchsieht, um einen Titel auszuwählen.

Also, bei 39.- Euro-Creative-LS kann ich das noch akzeptieren (obwohl gerade die nicht gerauscht haben), aber bei 500.- Euro nicht.

Grüße
laniusextreme
Ist häufiger hier
#51 erstellt: 14. Dez 2011, 21:07
Habe den Verkäufer angeschrieben und der nimmt die Boxen ohne weiteres wieder zurück.

Also für ~560€erwarte ich schon das zu keinem Rauschen kommt.

Wie schon Reinhard schrieb, man macht auch noch andere Dinge am Schreibtisch wo du Boxen nicht benutzt werden.

So wie man hier liest ist es wohl ein bekanntes Problem, scheint aber nicht bei jedem aufzutreten oder habe ich das falsch verstanden?

Jetzt suche ich ein anderes Boxen System dieser Klasse für den PC
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