Weiße Schönheiten: SVS SB1000 und Canton SUB 600

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wummew
Inventar
#1 erstellt: 28. Jun 2014, 10:55
Produktbewertung von wummew:
Produktbild Canton SUB 600

Diese Woche ist ein SVS SB1000 bei mir angekommen. Ich habe die Version in schickem Hochglanz-Weiß gekauft. Da ich bereits einen Canton SUB 600, ebenfalls in Hochglanz-Weiß, besitze und diesen auch schon getestet und einige Stellungnahmen hier abgegeben habe, schildere ich hier mal kurz meine Eindrücke bzgl. des SB1000 - auch im Vergleich zum SUB 600 und einem kurzen Kommentar zum SVS SB2000.

Vorweg sei geschrieben, daß ich wie immer eher nebensächliche Informationen per Bild lediglich als Vorschaubild darstelle.

Ausstattung für Messungen: Notebook mit Carma 4.0, externe Creative Soundkarte, Mikro MC1 (ATB)

Die beiden Kandidaten:

_DSC1848

_DSC1849

Von den Abmessungen her würde ich beide eher als niedlich bezeichnen, aber im direkten Vergleich mit dem SUB 600 sieht der SB1000 doch glatt wie ein "Großer" aus.

Die zur Zeit besten Ergebnisse erziele ich, wenn ich den Subwoofer bei mir in die vordere linke Ecke des Raums stelle. Direkt in die Ecke ist nicht möglich. Des weiteren habe ich damit ein wenig experimentiert, den Subwoofer nicht auf dem Boden stehen zu lassen, sondern ihn ein wenig erhöht aufzustellen. Dadurch verändert sich zwar nicht unbedingt der Klang - auch mit Messungen konnte ich lediglich einen ganz geringfügigen Pegelunterschied feststellen, der aber vielleicht sogar nur aus Messungenauigkeiten bestanden hat, daher habe ich diesbezüglich auch gar nicht erst viele Daten gespeichert - aber die Basswellen kommen gefühlt, also tatsächlich "gefühlt", mächtiger beim Hörer an.

Das ist zwar optisch nicht unbedingt für jeden befriedigend und wirkt auch auf mich noch immer befremdlich, aber man hat sich mit der Zeit ja auch irgendwie an Raummoden gewöhnt und empfindet sie als "toll" oder vermisst sie, wenn sie mit neueren Spielereien auf einmal nicht mehr so stark in den eigenen vier Wänden vertreten sind, also gebe ich dem Konstrukt mal eine Chance. Dieser Aufbau hat also nicht den Hintergrund der Entkopplung oder was auch immer, ich hatte lediglich die flachen Ständer über.

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_DSC1866

Für die folgenden Messungen habe ich das Mikro direkt auf den Subwoofer gerichtet. Ich habe das Mikro auch in der Position belassen, als ich später mit zwei Subwoofern Messungen durchgeführt habe. Darüber hinaus habe ich jede Messung mehrfach wiederholt, um eventuelle Einzelfehlmessungen, wodurch auch immer entstanden (und die tatsächlich immer mal wieder vorkommen, ohne daß etwas verändert wird), zu umgehen. Bei Einsatz des Antimode habe ich keine Lift-Modi verwendet.

_DSC1867

Hier zunächst einmal eine Messung des SUB 600 und des SB1000 nacheinander an der entsprechenden Position (bypass):

Overplot_SB1000_Sub600_bypass

Deutlich zu erkennen und wenig überraschend: Der SUB 600 schafft nicht den Tiefgang des SB1000 bzw. fällt der Pegel eben wesentlich früher ab. Einen leicht welligen Verlauf haben beide Sbwoofer ohne Einsatz eines Antimode, aber ich denke, die Position sieht schon ziemlich gut aus.

Auch in einem kurzen Hörtest bei Film und Musik war der SB1000 merklich überzeugender, wobei bei Musik auch der SUB 600 eine einwandfreie Vorstellung abgibt, nur eben bei basslastigen Filmszenen zieht er dann doch klar den Kürzeren. Aber pegelfest sind sie beide! Auch der SUB 600 ist absolut nicht klein zu kriegen. Ich erwähnte das bereits in einem meiner vorherigen Berichten und wiederhole es hier einfach. Der SUB 600 von Canton ist gemessen an seinen Möglichkeiten aufgrund der geringen Größe eine Empfehlung wert!

Ich habe auch aus Spaß an der Freude einfach mal versucht die Verhältnisse ein wenig anzugleichen:

_DSC1836

Ich will hier nicht noch einmal das 22-cm-Chassis zeigen, sondern ich habe den SUB 600 (Downfire) einfach als Frontfire wie den SB1000 aufgestellt. Und wenn man schon anfängt, ein wenig herumzuspielen... Backfire geht natürlich auch.

Overplot_Sub600_bypass_down_front_back

Geringfügige Pegelunterschiede sind dadurch sogar erkennbar (Messung: Downfire, Gelb: Backfire, Blau: Frontfire). Aber es dürfte wohl nicht erhörbar sein, in welcher Position sich der Subwoofer denn nun gerade befindet.

Der Vergleich von Subwoofern ist, sobald man den zeitaufwendigsten Part - den Ort der Aufstellung finden - abgeschlossen hat, eigentlich recht schnell erledigt. So in diesem Fall an dieser Stelle also auch. Der SB1000 kostet aktuell ca. doppelt so viel wie der SUB 600. Und da stellt man sich ja eigentlich immer die Frage, ob es sich denn lohnt, so viel mehr Geld auszugeben. Das muß natürlich jeder für sich selbst entscheiden.

Aber es ist ja mein Vergleich bzw. Erfahrungsbericht, daher gebe ich nun auch meine Meinung dazu ab. Der SUB 600 ist ein schicker kleiner Subwoofer, der absolut keine Nebengeräusche von sich gibt und extrem belastbar ist. Selbst im Zusammenspiel mit meinen Quantum 709 trägt er im positiven Sinne bei, der Musik bzw. dem Film das (eventuell) fehlende Etwas beizusteuern.

Der SB1000 ist merklich größer, nicht nur optisch. Auch wenn der gehörte Unterschied im ersten Moment nicht sofort auffällig ist, spätestens bei basslastigen Filmszenen und insbesondere dann, wenn diese auch noch mit hohem Pegel wiedergegeben werden, ist der SB1000 doch deutlich vom SUB 600 zu unterscheiden. Vermutlich bietet der SB1000 neben merklich mehr Tiefgang auch noch mehr Pegelfestigkeit, aber ich habe weder den SVS noch den Canton dahingehend an ihre Grenzen gebracht, daher bleibt es diesbezüglich bei einem "vermutlich".

Und ist der SB1000 damit seinen Mehrpreis wert? Aus meiner Sicht: definitiv ja. In einer Mietwohnung mit Rücksichtnahme auf die Nachbarn wäre vermutlich der SUB 600 absolut ausreichend. Aber wenn man darauf keine Rücksicht zu nehmen braucht, dann bringt eben der SB1000 erst den nötigen Spaßfaktor mit. Oder anders ausgedrückt, sollte es keine Alternativen geben, dann wäre der SB1000 auch einen viel höheren Preisunterschied wert.

Der SB2000 war auch bereits bei mir. Ein direkter Vergleich ist nicht mehr möglich, da der SB2000 bereits einen anderen Besitzer gefunden hat. Auch war die Aufstellung bzw. das komplette Setup grundlegend anders, als es sich jetzt mit dem SB1000 darstellt. So übernimmt der SB1000 bei mir aktuell den Bereich ab 40 Hz, der SB2000 mußte mit den Sonus faber Toy bereits ab 100 Hz übernehmen.

_DSC1708

Sicherlich bietet der SB2000 mit stärkerer Endstufe und etwas mehr Volumen auch noch mehr Tiefgang, aber auf meinen ca. 22 qm habe ich bei den aktuellen Testreihen in den entscheidenen Momenten (meine Hörtests beinhalten seit Monaten immer identische Filmszenen) mit dem SB1000 nichts vermisst.

Falls jetzt die Frage entstehen sollte, warum vom SB2000 zum SB1000 wechseln: Der SB2000 ist zwar gut verarbeitet und das Gehäuse sieht mit dessen Struktur auch hochwertiger aus als z. B. ein Klipsch SW115, aber der SB1000 sieht in Hochglanz-Weiß einfach noch sehr viel edler aus.

So, der Vergleich ist hier nun also beendet. Ganz am Ende bin ich jedoch noch nicht. Denn, wenn man schon zwei Subwoofer zur Verfügung hat, warum dann nicht auch beide gleichzeitig verwenden? Grundsätzlich kamen mir die beiden (SB1000 u. SUB 600) ja aus akustischer Sicht recht ähnlich daher, also passen sie vielleicht auch ganz wunderbar zusammen.

Hier aber nun der Haken an der Sache: Ich kann den zweiten Subwoofer, in diesem Fall den SUB 600, nur im hinteren Teil des Raums in einem eng abgesteckten Bereich aufstellen. Ich bin also mit der Aufstellung nicht mehr so flexibel.

Und hier gleich mal eine Messung von beiden Subwoofern (bypass):

Overplot_SB1000_Sub600_bypass

Man erkennt, daß die Position für den SUB 600 (Rot) nicht gerade ideal ist. Ich habe keine Änderung an dessen Einstellungen zu den vorherigen Messungen vorgenommen, es ist lediglich ein anderer Aufstellungsort.

Nachdem ich das Antimode eingesetzt hatte ergab sich nun folgendes Ergebnis:

Overplot_SB1000_Sub600_subsonic

Anteil SB1000 in Gelb, Anteil Sub 600 in Rot dargestellt.

Im ersten Moment habe ich einen richtigen Schock bekommen, als ich mir die Daten des SB1000 angesehen habe. Wobei sich in der Summe ein gar nicht mal so schlechtes Klangbild ergeben hat, nur war der SUB 600 deutlich vom SB1000 zu unterscheiden. Also habe ich den Pegel des SUB 600 immer weiter herunter geregelt, letztlich um fast 10 dB.

Das Ergebnis (Overplot weiß: Messung vor Pegelsenkung SUB 600) und gleichzeitig der aktuelle Stand:

Overplot_SB1000_Sub600_subsonic_new

Würde ich mich nur auf Messungen verlassen, so müßte ich den SUB 600 jedoch eigentlich wieder entfernen und vielleicht sogar das Antimode wieder in bypass-Stellung versetzen. Das Ergebnis empfinde ich bezogen auf das Gehörte aber schon als sehr ordentlich, der SB1000 und SUB 600 ergänzen sich bei mir sehr gut und klingen gemeinsam besser als jeder für sich. Darüber hinaus sind sie bei mir eh nur für den Bereich bis ca. 80 Hz verantwortlich, aktuell trenne ich wie bereits anfangs geschrieben schon bei 40 Hz (mit Denon AVR-X1000). Lediglich mit einem Pioneer SC-1223 oder einem Onkyo TX-NR509, die ich auch testweise verwendet habe, habe ich erst bei 80 Hz die restlichen Lautsprecher übernehmen lassen.
NoAngel62
Stammgast
#2 erstellt: 29. Jun 2014, 21:47
Vielen Dank,für deinen Tollen Bericht sehr informativ und für mich sehr Hilfreich...
Gruß Tom
X_Andron_X
Stammgast
#3 erstellt: 01. Jul 2014, 22:39
@wummew

Hi,

Erstmal thx für den tollen Test!

Wenn man sich einen neuen Subwoofer kauft, muss man diesen dann zwingend über den AV-Receiver neu einmessen lassen oder kann man auch die alte Einmessung verwenden und nur am Lautstärkeregler des Subwoofers bzw. AVRs die Lautstärke des Sub einstellen?

Ich frage deshalb, weil wir einen Marantz Receiver haben, man dort nicht den Subwoofer getrennt einmessen lassen kann, sondern man muss wieder alles von neuem Einmessen und weil man die Meßergebnisse nicht abspeichern kann, verliere ich die alten Einmessungen der anderen fünf Boxen mit denen ich ganz zufrieden bin, somit möchte ich das möglichst vermeiden...?

wummew
Inventar
#4 erstellt: 02. Jul 2014, 06:54
@X_Andron_X

Wie ich deinem Profil entnehme, nutzt du den SR5006. Dieser sollte über das Audyssey XT verfügen (wenn ich mich recht entsinne...). Der Subwoofer wird also bei einer Einmessung nicht ganz unangetastet in der Ecke stehen gelassen.

Ich gehe auch mal davon aus, daß der neue Subwoofer - welcher auch immer - etwas tiefer in den Frequenzkeller hinabsteigen kann bzw. dort mehr Pegel schafft. Es wird sich wohl kaum um die Anschaffung des gleichen Subwoofers handeln? Im letzteren Fall wäre es tatsächlich nicht notwendig. Aber ansonsten wird vermutlich hier und dort durch Audyssey anders eingegriffen werden müssen.

Nun zwingen kann dich ja niemand zu einer erneuten Einmessung ;), aber ich würde es auf jeden Fall empfehlen.
X_Andron_X
Stammgast
#5 erstellt: 02. Jul 2014, 14:07
Nun ja, der Mordaunt Short 309, soll eben gegen den SVS SB 1000 ersetzt werden... von der Größe sind beide wohl gleich, allerdings hoffe ich, dass der SVS mehr ab kann....

Der Marantz hat Audyseey XT. - Der Mordaunt Short ging schon ordentlich tief, packt nur scheinbar auf Dauer unsere Pegel nicht... - Wenn der SVS ohne Einmessung genauso tief geht, würde mir reichen... gehts bei der Einmessung des Sub nur darum wie tief er runter kann, oder was wird da eingemessen...(abgesehen von der Entfernung und dem Pegel)?


[Beitrag von X_Andron_X am 02. Jul 2014, 14:10 bearbeitet]
wummew
Inventar
#6 erstellt: 02. Jul 2014, 15:03
Nun ja, ich bin mir jetzt nicht so sicher, was du unter "mehr ab kann" verstehst. Ich kenne den MS 309 nun auch nicht, aber bei dem was ich eben mal fix gelesen habe, dürfte der SB1000 einiges mehr an Tiefgang bieten und eben auch mehr Pegel schaffen. Nach meinem jetzigen Kenntnisstand schafft der MS 309 gerade einmal ca. die 35 Hz (-3dB? dazu konnte ich eben nichts herausfinden), also weit hinunter reicht er nicht. Das hängt aber natürlich auch vom Raum/der Aufstellung ab.

Bzgl. der Einmessung lies dich am besten mal an anderer Stelle schlau, dazu gibt es reichlich zu lesen. Aber ganz kurz und oberflächlich: Bei der Einmessung wird nicht über den Tiefgang des Sub entschieden, sondern es wird grundsätzlich versucht, das vorhandene System dem Raum entsprechend anzupassen, so daß man am Hörplatz nicht von den vorhandenen Raummoden erschlagen wird.
X_Andron_X
Stammgast
#7 erstellt: 02. Jul 2014, 16:17
Grundsätzlich ist mir die Einmessung der Boxen klar, nur da Audyssey beim Marantz nur bei den übrigen Boxen anzeigt was gemacht wurde, beim Sub aber nicht, bin ich mir nicht so sicher ob sich Audyssey XT beim Sub überhaupt große Mühe macht, zumal beim Einmessergebnis der Sub eh immer viel zu schwach am AV eingestellt ist, so dass ich erstmal um 10db am AV den Sub anheben muss....

Mit "mehr ab kann" war der Pegel gemeint, der Mordaunt Short fängt irgendwann bei brachialen Kinosound an zu scheppern und ist uns auch schon um die Ohren geflogen, sprich wurde repariert... (Problem ist, haben Wohnzimmer umgestellt, vorher stand er direkt hinterm Sofa, jetzt 5 Meter entfernt und ist daher natürlich mehr aufgedreht..wenn auch nicht viel mehr...reicht aber wohl um diesen zu überfordern.... )



[Beitrag von X_Andron_X am 02. Jul 2014, 16:46 bearbeitet]
olivini
Neuling
#8 erstellt: 24. Jul 2014, 14:03
Vielen Dank für deinen Bericht !!! Sehr Hilfreich...
Thomaswww
Stammgast
#9 erstellt: 10. Aug 2014, 16:01
Vielen Dank für deine Schilderungen! Bin mit meinem SB-2000 auch noch sehr zufrieden
heiländär
Ist häufiger hier
#10 erstellt: 29. Okt 2014, 01:12
Auch von mir gibts ein Dankeschön für Deinen Test und die Messungen
MOT1848
Inventar
#11 erstellt: 02. Dez 2014, 14:12
Sehr informativ und gut geschrieben. Danke dafür
Playboy777
Stammgast
#12 erstellt: 20. Dez 2014, 01:56
Bin auch am überlegen welchen Sub ich nehmen soll.

Der SVS SB1000 in weiß ist ein Traum. würde auch super ins Wohnzimmer passen.

Nur für Filmschauen wurde mir von mehreren Mann der PB1000 empfohlen…

Bin jetzt unsicher...
dgy
Schaut ab und zu mal vorbei
#13 erstellt: 10. Apr 2015, 13:38
Mal eine eher blöde Frage:
Ich habe einen älteren (ca. 10 Jahre) Canton-SUB, bei dem mich unglaublich stört, dass er bei sehr leisem hören nicht aus dem stand-by automatisch einschaltet und wenn er es tut, nur mit einem deutlichen "knacksen".
Wie sit dies beim SVS SB-1000? Schaltet er sich auch bei sehr niedrigen Pegeln automatisch ein?

Danke für eine aussagekräftige Antwort
MOT1848
Inventar
#14 erstellt: 10. Apr 2015, 17:25

dgy (Beitrag #13) schrieb:
Mal eine eher blöde Frage:
Ich habe einen älteren (ca. 10 Jahre) Canton-SUB, bei dem mich unglaublich stört, dass er bei sehr leisem hören nicht aus dem stand-by automatisch einschaltet und wenn er es tut, nur mit einem deutlichen "knacksen".
Wie sit dies beim SVS SB-1000? Schaltet er sich auch bei sehr niedrigen Pegeln automatisch ein?

Danke für eine aussagekräftige Antwort :hail



Das einschalten liegt am eingangspegel. Am sub selbst niedriger drehen und am Avr höher
danyo77
Inventar
#15 erstellt: 16. Apr 2015, 12:34
Ich finde vor allem die Frequenzgänge bei Down-/Back-/Frontfire-Betrieb interessant, weil es doch zeigt, dass es in der Praxis bei den üblich eingestellten Übergangsfrequenzen eigentlich irrellevant ist, welches Prinzip man nutzt, also Front- oder Downfire.

Vielleicht dürfen wird diese Grafik später für unser angedachtes Hifi-Wiki im Bereich der Vorurteilsbekämpfung nutzen? siehe: http://www.hifi-foru...m_id=35&thread=68698
wummew
Inventar
#16 erstellt: 16. Apr 2015, 13:02
@danyo77
Erlaubnis erteilt.
danyo77
Inventar
#17 erstellt: 16. Apr 2015, 13:33
Dank Dir
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