kann man den DynEQ des Behringer DCX2496 als Loudness missbrauchen?

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Poison_Nuke
Inventar
#1 erstellt: 21. Mai 2006, 09:01
Hio

die DCX2496 hat ja mehrere dynamische EQs, welche bei überschreiten oder unterschreiten eines Schwellwertes den Pegel anpassen.

Nur leider blick ich bei den Einstellungen nicht ganz durch, das Handbuch ist grausam hoch 10 (also es steht wirklich keine brauchbare Information drin)
Wie könnte man sagen, dass der DynEQ bei unterschreiten von Schwellwert X die eingestellten EQs verwendet?

am meisten würde mich erstmal interessieren, was man genau unter den Paramtern versteht

Threshold (Werte in dB)
Ratio (Verhältnis von was zu was?)
Attack (msec)
Release (msec)
ukw
Inventar
#2 erstellt: 21. Mai 2006, 19:27

Poison_Nuke schrieb:
Hio

die DCX2496 hat ja mehrere dynamische EQs, welche bei überschreiten oder unterschreiten eines Schwellwertes den Pegel anpassen.

Nur leider blick ich bei den Einstellungen nicht ganz durch, das Handbuch ist grausam hoch 10 (also es steht wirklich keine brauchbare Information drin)

Das meinst Du nur, dabei steht alles Wichtige darin. Nur verstehst Du es nicht, weil Du Dich in der Begriffswelt nicht zurecht findest.
Die "bestimmungsgemäßen Benutzer" bezeichnen die DCX als "intuitiv bedienbar"



Poison_Nuke schrieb:

Wie könnte man sagen, dass der DynEQ bei unterschreiten von Schwellwert X die eingestellten EQs verwendet?


Wie könnte man sagen, ...
Du meinst : wie müßte man ihn einstellen?



Poison_Nuke schrieb:


am meisten würde mich erstmal interessieren, was man genau unter den Paramtern versteht

Threshold (Werte in dB)


Scheitelwert.
Unterhalb oder oberhalb des Wertes - je nach Menue - wird die "Ratio" und die dB Einstellung wirksam.
Der Begriff Threshold taucht beim Menuepunkt: Kompressor, Limiter, Dynamischem EQ auf.



Poison_Nuke schrieb:

Ratio (Verhältnis von was zu was?)


Ratio beschreibt das Übergangsverhältniss vom bearbeitetem Signal zu unbearbeitetem Signal.
Eine Rampe hilft als Anschauungsmodell.



Poison_Nuke schrieb:

Attack (msec)


Ansprechzeit oder Reaktionsgeschwindigkeit des Limiters, Kompressors, Dynamischen EQ's... gilt natürlich auch für Expander oder Noise-Gate Einstellungen
Kurzfristige Pegelspitzen bleiben unberücksichtigt wenn man hohe Werte einstellt. Stelle ich 20 mS Attack ein, so reagiert der Ohringer erst bei Signalen die länger als 20 ms im unter (oder über) dem Threshold Wert liegen.



Poison_Nuke schrieb:

Release (msec)


Umkehrfunktion zur Attack Time.
Der Auftrag "tue dies oder das mit soundsoviel dB" wird um die eingestellte Zeit weiterhin ausgeführt, obwohl der Threshold-Wert bereits unter (oder über-) schritten ist.
Die Anhebungs oder Absenkungsfunktion wird danach nicht schlagartig gestoppt, sondern "soft ausgeblendet". Inwieweit das softe Ausblenden dann vom Ratio Wert abhängt,
weiß ich gerade auch nicht. Probier's bitte aus und sags uns.
Auch ich will schlauer werden.



Hätte ich noch ein paar Tage warten sollen, um zu sehen wer Antwortet und was dann als Erklärung kommt (fieser Gedanke)

:D
Poison_Nuke
Inventar
#3 erstellt: 21. Mai 2006, 20:07
ahaaaaaaaaaa

mit den Erkenntnissen habe ich gleich mal eine Konfig gemacht um das ganze zu probieren.

Und siehe da, es geht ja sogar


Ratio bedeuted also einfach nur, wie schnell der Filter ansteigt. Bei inf:1 springt der Filter bei unterschreiten sofort mit voller Stärke ein, bei kleineren Werten langsam ansteigend.
Und Ratio gilt auch fürs Release.


Jetzt muss ich nur noch viel rumexperimentieren, bei welchen Einstellungen das Ganze einer realen Loudness am nächsten kommt. Vorallem die Zeiteinstellung ist schwierig, weil bei lauter Musik sollen leise Passagen ja nicht übertrieben sein und bei leiser Musik sollen die lauten Passagen auch noch passen...echt schwere Sache.



Aufjedenfall vielen Dank für deine Erklärungen


Achja, also in einem Punkt ist die DCX definitiv nicht selbsterklärend:
beim AutoSetup. Da steht nichtmal ansatzweise was im Handbuch drin, wie das gehen soll...Und das kann doch kein Mensch erraten, was man dafür machen muss, dass die automatische Einmessung funtkioniert.
ukw
Inventar
#4 erstellt: 21. Mai 2006, 20:37

Poison_Nuke schrieb:

Achja, also in einem Punkt ist die DCX definitiv nicht selbsterklärend:
beim AutoSetup. Da steht nichtmal ansatzweise was im Handbuch drin, wie das gehen soll...Und das kann doch kein Mensch erraten, was man dafür machen muss, dass die automatische Einmessung funtkioniert.


Das Handbuch stzt einfach stillschweigend voraus, das Du ein Micro in die dafür vorgesehene Buchse steckst und dann den Hinweisen im Display folgst...

Ohne Micro geht das nicht "cannot execute - noise level is too low"
Poison_Nuke
Inventar
#5 erstellt: 21. Mai 2006, 20:48
Naja, wenn da wenigstens eine Buchse für ein Mikro wäre (also eine wo es draufsteht)

Mikro habe ich, wie es wohl eigentlich am sinnvollsten ist, über das vorgeschaltete Ohringer Mischpult angeschlossen. Da ALLE Beispiele im Handbuch ein Behringer Mischpult an der DCX angeschlossen zeigen, wäre das so auch logisch, wenn man das Messmikro am Mikroeingang des Mischpuls anschließt
Im normalen Modus war der Eingangslevel sogar sehr hoch, ergo kam das Signal vom Mikro ausreichend laut rein. Doch beim Noisetest hat der nix was erkannt, obwohl der Mikroeingang am Mischpult schon Clipping angezeigt hat.

Oder kann man ein Mikro für Phantomspeisung direkt am DCX anschließen? Wenn ja, dann ist Behringer wirklich zu blöd eine Anleitung zu schreiben.
ukw
Inventar
#6 erstellt: 21. Mai 2006, 22:27
:D
Seite 4 im Blockdiagramm ganz Links Input [C]

:D
Seite 8 "Bedienungselemente" => Ziffer 24

:D
Seite 34 "Technische Daten" Beschreibung des Mikrofoneinganges mit Daten zu: Typ, Anschluss, Max. Eingangspegel, Eingangsimpedanz, Phantomspeisung

:D
Gaaaaanz wichtig: Seite 7 "Einführung": (Hand weist auf fett gedruckten Textblock:
..... Nachdem Sie die Anleitung sorgfältig gelesen haben, bewahren Sie sie bitte auf, um bei Bedarf immer wieder nachlesen zu können.

:D
Danke, keine Ursache. Falls Du eine gutaussehende Freundin hast, bin ich gerne bereit, Dir das eine oder andere Geheimnis der Frauen zu erklären
Frag ruhig, wenn Du etwas wissen willst

:D
:.

:D

Poison_Nuke schrieb:
Oder kann man ein Mikro für Phantomspeisung direkt am DCX anschließen? Wenn ja, dann ist Behringer wirklich zu blöd eine Anleitung zu schreiben.

:D
Heiland, schmeiß Hirn vom Himmel

:D
Poison_Nuke
Inventar
#7 erstellt: 22. Mai 2006, 07:33
also muss man INTUITIV die Anleitung lesen...und erstmal stundenlang alles zusammenklauben.

Bei einer ordentlichen Anleitung würde bei Auto Align ein Hinweis stehen, das man auf Seite 8 nachlesen soll...aber es steht NICHTS drin.

ergo bleib ich bei meiner Meinung. Eine ordentlich geschriebene Anleitung ist was anderes.


Genauso die Anleitung fürs UB-FX1204 ... steht da vielleicht irgendwas zu den Presets. Nichts. Muss man scheinbar alles aus dem Kopf wissen. Danke Behringer, das euer Einsteigerprodukte nicht von Einsteigern benutzt werden können!
ukw
Inventar
#8 erstellt: 22. Mai 2006, 09:14
Einsteiger absolvieren eine Ausbildung in einem Fachbetrieb oder sind intelligent genug, um sich selbst zu helfen

Profis verzichten auch auf das Einmessen mit dem Messmicro und messen mit einem Laser Disto die Entfernungen der Delay-Lines bzw. geflogenen Tops. Dann wird die Entfernung manuell eingestellt und ggf. korrigiert. Bei Open Air (Wind!) ist die Delayzeit auch von der Windrichtung / Windgeschwindigkeit abhängig.

Du kannst die DCX auch als Entfernungsmesser verwenden
Poison_Nuke
Inventar
#9 erstellt: 22. Mai 2006, 09:50

ukw schrieb:
Einsteiger absolvieren eine Ausbildung in einem Fachbetrieb oder sind intelligent genug, um sich selbst zu helfen


also wenn man in der Materie neu ist und noch kein PLan hat, nach was man suchen muss, um die richtigen Infos zu finden, dann ist mit selbst helfen vielleicht mal nicht so einfach. Und wozu gibt es denn ein Forum hier?

Aus meiner Sicht als Einsteiger ist die BD einfach schlecht und es ist kaum möglich allein einzusteigen.
Und dann find ich es einfach eine extrem Frechheit von dir, dann solche Antworten loszulassen

Nur weil du dich damit auskennst, musst du das nicht so raushängen lassen. Ich lach ja auch keinen aus, nur weil er keine Ahnung von Subwoofern hat, oder weil er seine Akustik versaut hat usw.


Und nebenbei:
welcher Profi, der mit Lasterdisto die Delays ausmisst, nutzt noch so eine billige Frequenzweiche? Weil die DCX ist ja schon unterstes Level.
ukw
Inventar
#10 erstellt: 22. Mai 2006, 12:54

Poison_Nuke schrieb:

Und dann find ich es einfach eine extrem Frechheit von dir, dann solche Antworten loszulassen

Sei froh dass ich mich Deinem Elend annehme.


Poison_Nuke schrieb:

Nur weil du dich damit auskennst, musst du das nicht so raushängen lassen. Ich lach ja auch keinen aus, nur weil er keine Ahnung von Subwoofern hat, oder weil er seine Akustik versaut hat usw.

Wenn ich hier meine Freizeit opfere und unentgeltlich mit Rat und Tat zur Seite stehe, dann darf ich auch meinen Spaß damit haben.
Ich muss nichts raushängen lassen, aber ich kann
. . . . . . . .
Du hättest ebensogut beim Behringer Support anrufen können.
Die wollen auch was zu lachen haben. ;)



Poison_Nuke schrieb:

Und nebenbei:
welcher Profi, der mit Lasterdisto die Delays ausmisst, nutzt noch so eine billige Frequenzweiche? Weil die DCX ist ja schon unterstes Level.


Profis können die Qualität der DCX ganz gut beurteilen. Der eine oder andere kommt zu dem Ergebniss, das die DCX ausgesprochen kostengünstig ist.
Dadurch erziehlt man dann - betriebswirtschaftlich betrachtet - ein höheren RIV (return on investment)
Ignatius
Hat sich gelöscht
#11 erstellt: 22. Mai 2006, 13:02
Hi, super unterhaltsam, danke!
Wahrscheinlich sind es solche User wie Poison, die für den mehr oder weniger schlechten Ruf von Behringer verantwortlich sind.
Tschüss, Ignatius
Master_J
Moderator
#12 erstellt: 22. Mai 2006, 13:15
Uwe, jetzt ist aber gut!
Kann nicht jeder Profi auf jedem Gebiet sein oder "ab Werk" die passenden Denkstrukturen haben.

Die Anleitung finde ich persönlich allerdings ziemlich gut (für Einsteiger wie mich).

Gruss
Jochen
ukw
Inventar
#13 erstellt: 22. Mai 2006, 13:23
Tach Ignatius,
Gut erkannt - genau das liegt das Problem.
Wer 4.000,- für den Ommnidrive hingelegt hat, stellt solche Fragen nicht und wird vermutlich auch nicht den Klag der PA durch Fehlbedienung am Controller zerstören.
Dann heißt es pauschal: "Behringer taugt nichts" ,weil die Behringer User mit den Controller oft nicht umgehen können.

@ Jochen: Ja ja, ich bin ja schon wieder ruhig.
Poison_Nuke
Inventar
#14 erstellt: 22. Mai 2006, 13:41

Sei froh dass ich mich Deinem Elend annehme.


auf solche Hilfe kann ich verzichten! Es gibt ja wenigstens noch anderen User, die wissen wie sie sich zu verhalten haben, was man von dir NICHT behaupten kann.
Ein Wunder dass du mit so einem Verhalten soviele Postings erreicht hast, ohne eine Acountsperrung.



Egal, wir lassen es lieber dabei, ich habe keine Lust, dass dieser Thread noch weiter durch sinnlose Postings aufgebläht wird.



Zu Behringer:
ich würde sagen, ihren schlechten Ruf haben sie definitiv sich selbst zu verdanken. Für mich waren es die letzen Produkte, die ich vom Ohr gekauft habe!
Die Lieferzeiten bei denen sind unzumutbar. Ich warte nich gern 4 Monate auf meine Hardware.
Und die Qualität der Produkte lääst zum Teil auch zu wünschen übrig, zumindest entspricht sie nicht immer dem, was versprochen wird.
Und halt meiner Meinung nach fehlt dennoch bei anderen Geräten immernoch Hälfte in den Anleitungen. Alle Fragen erklären die nicht. Vorallem bei UB-FX1204 ist die Anleitung definitiv mangelhaft. Da konnten mir bei einigen Fragen nichtmal "Profis" helfen, da sie ebenfalls in der Anleitung nix gefunden hatten.
Ignatius
Hat sich gelöscht
#15 erstellt: 22. Mai 2006, 14:13
Hi,

@ Poison: Wenn man UKWs Beratungstätigkeit gerade hier im Unterforum betrachtet, kann man sich nur immer wieder über seine stoische Geduld und hartnäckige Bereitschaft zur Problemklärung gegen alle Vernunftsverweigerung der Fragesteller wundern. Wenn so jemanden mal die Hutschnur platzt, sollte sich vielleicht erst mal der Verursacher Gedanken machen. Wenn ich ehrlich bin, habe ich dich schon recht häufig als sehr beratungsresistent erlebt.

@ ukw: über die Preiswürdigkeit, das ausgezeichnete Preisleistungsverhältnis der Behringerprodukte wird ja eigentlich schon nicht mehr diskutiert, die ist doch allgemein anerkannt. In ernsthaften Kreisen diskutiert man mittlerweile doch eher einerseits die Haientigkeit, andererseits die Zuverlässigkeit im semiprofessionellen und professionellem Dauergebrauch oder einzelne Ausstattungsdetails.
Unkenntnis und Dilletanismus ist aber sicher der Feind jedes Geräts.


Tschüss, Ignatius
Poison_Nuke
Inventar
#16 erstellt: 22. Mai 2006, 14:45

Ignatius schrieb:
Wenn ich ehrlich bin, habe ich dich schon recht häufig als sehr beratungsresistent erlebt.


ok, dass war denke mal nicht mit Absicht. Zumindest bemüh ich mich aber immer zu helfen und auch einen guten Ton zu bewahren...und ich habe immerhin fast 4000 Antworten lang nie so einen Ausrutscher gehabt. Und ich bin nicht nur in diesem Forum unterwegs. Ich habe auch noch x-tausend Postings in anderen HilfeForen gemacht.

und aufgrund meiner langen Tätigkeit habe ich halt auch schon etwas Erfahrung, wie man sich gut selber helfen kann, und wie eine Suchfunktion usw funktioniert
Nur irgendwann gibt es mal Stellen, wo man selbst ein Fragezeichen im Kopf hat und erstmal nicht weiterkommt. Dann so eine Antwort zu erhalten ist dann schon ein wenig...heftig.
ukw
Inventar
#17 erstellt: 22. Mai 2006, 14:57

Ignatius schrieb:
In ernsthaften Kreisen diskutiert man mittlerweile doch eher einerseits die Haientigkeit, andererseits die Zuverlässigkeit im semiprofessionellen und professionellem Dauergebrauch oder einzelne Ausstattungsdetails.


Zur Zuverlässigkeit bei Dauerbetrieb kann ich eine (bedingt) gültige Aussage treffen: Eine DCX aus der ersten Palette (Dez. 2003) läuft bei mir seit dieser Zeit 8-18 Stunden täglich ohne irgendeinen Defekt.
Ich habe vor 3 Monaten - aus Sicherheitsgründen - einen Elko im Schaltnetzteil gewechselt (400 V 47µF), weil da braune Stellen unten am Eko auf der Platine waren. Die anderen Behringer 1HE Geräte mit SNT hatten auch einen Elko von einem anderen Hersteller drin, die diese braunen Pfützen nicht zeigten.

Zur Ridertauglichkeit: Ich würde mir ein "amtlichen Controller" leisten und im Siderack "mitflimmern" lassen.
In einer geschlossenen Kiste daneben sind dann die nötigen Behringer Controller, über Laptop angesteuert und bedient.
Kein Mensch wird sich beschweren und ich habe ganz schnell 12.000,- Euro gespart ...

@ Poison_Nuke: Ich mache so etwas ja auch nicht immer... Aber Du hst eine sooo schöne Steilvorlage gegeben... - da konnte ich nicht anders und habe meinen Spaß gehabt - und Dir auch geholfen ! Das ist nun vorbei - lassen wir Gras darüber wachsen.
prof.inti
Stammgast
#18 erstellt: 23. Mai 2006, 23:30

ukw schrieb:
Dadurch erziehlt man dann - betriebswirtschaftlich betrachtet - ein höheren RIV (return on investment)


Zwei Inventare heizen sich ein, wie drollig. Aber es heisst ROI dein RIV und ich gebe dir Recht. Die DCX ist SUPER intuitiv, mit einer Anmerkung die erlaubt sein darf - für Gehirnwindungen so denken können, wie die JungsMädels die die Kisten programmieren. Der ewige Vergleich zwischen Nokia und Siemens Mobilphones ... aber wenn ich mich recht erinnere standen da einige Assembler Bücher bei Poison rum. Auf welchem µP proggst du ?


[Beitrag von prof.inti am 23. Mai 2006, 23:32 bearbeitet]
Poison_Nuke
Inventar
#19 erstellt: 24. Mai 2006, 08:08
ich code rein nur x86 Assembler, integriert in Hochsprachen ala Pascal (Konsole *duck*) und versuchen so langsam mich in C++ einzufuchsen. Irgendwelche anderen µP

Und von den groben Bedienung her ist die DCX ja super intuitiv. Ich brauchte für die gesamte DBA Konfig kein einziges mal das Handbuch.

Ich musste da erst reinschauen, als ich wissen wollte, was es mit den DynEQs und den AutoAlign auf sich hat. Und da half mir die kein bisschen weiter.

Aber jetzt bin ich ja weiter, vielleicht hatte ich auch nur einen Knoten im Kopf (ich denke bei einigen einfachen Probleme immer viel zu kompliziert :D)
prof.inti
Stammgast
#20 erstellt: 24. Mai 2006, 13:07

Poison_Nuke schrieb:
ich code rein nur x86 Assembler, integriert in Hochsprachen ala Pascal (Konsole *duck*) und versuchen so langsam mich in C++ einzufuchsen. Irgendwelche anderen µP


Achso, Assembler auf dem 5051 und 50535 und als Hochsprachen "Borland" c++ inkl. "Visual Studio" c++ sind z. Z. meine Felder. Du wirst, solltest du bei c++ durchblicken, NIE wieder Assembler hexeln ;).

Aber zurück zum Thema.
Poison_Nuke
Inventar
#21 erstellt: 24. Mai 2006, 13:35
hoffentlich nicht. Ich liebe Assembler. Auch wenn meine Kenntnisse gerade wieder stark eingerostet sind, hatte 2 Jahre lang keine Zeit mehr dafür gehabt

Naja, erstmal schauen, wie lange ich brauche, mich in c++ einzufuchsen.
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