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Steinmusic

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Beitrag
Mr._Yellow
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 06. Apr 2006, 10:28
Wer hat Erfahrugen mit Steinmusic-Geraeten?

www.steinmusic.de

Ich denke vorallem an den CDX-3 und den Nonos DAC.

Die Verstaerker Duo und Duetto und die Lautsprecher Obsidian interessieren mich ebenfalls.

Wer besitzt diese Komponenten und konnte sie mit der Konkurrenz vergleichen?


[Beitrag von Mr._Yellow am 06. Apr 2006, 10:30 bearbeitet]
Arcolette
Ist häufiger hier
#2 erstellt: 07. Apr 2006, 13:37
Hört sich so an, als ob Du hier für diesen überteuerten Voodoo-Mist Werbung machen möchtest.
Beispiel aus der Röhrenabteilung:

"5 UG 4 Coke Bottled, warmes, feines und offenes Klangbild. Sehr zu empfehlen!"

=> Wie man mit einer simplen Gleichrichterröhre ein "warmes, feines und offenes Klangbild" erzeugen kann, ist mir ein absolutes Rätsel. Die Empfehlung dagegen verstehe ich schon eher, bei dem Preis lacht sich Hr. Stein über jeden Käufer ins Fäustchen...

Oder:

"2x 5702WA Original Telefunken, siehe Foto. In den meisten Anwendungen direkt kompatibel zu einer E88CC/6922 Exakt ausgemessene Systeme für beste Kanalgleichheit. Klanglich selbst besser als eine 6922 von Philips ECG"

==> Zum Phantasiepreis von 49,- Euronen hat er Schüttgutröhren vom Typ 5702 auf eine mittelmäßige Chinafassung gebaut und verkauft sie dann frech als die bessere Alternative zur E88CC. Für alle, die sich mit dem Label "Telefunken" gern über den Tisch ziehen lassen. Die 5702WA hat aber auch garnichts mit einer E88CC oder 6922 zu tun. Die 5702 ist eine Pentode, die E88CC eine Triode. Selbst in Triodenschaltung hat die 5702 ganz andere Daten, sie erreicht noch nicht mal die Hälfte der Steilheit der E88CC. Sie ist also keinesfalls mit der E88CC kompatibel.
Wer dennoch ein paar Experimente machen möchte, sollte die 5702WA gleich hier kaufen:

http://www.military-...bminiaturr-hren.html

Da kostet sie nur 1,16 Euro incl. Mwst.

(Wahrscheinlich kauft Hr. Stein seine Röhren auch dort ein )

Arcolette
chris2178
Gesperrt
#3 erstellt: 07. Apr 2006, 20:55
Ich hab noch ältere Mono Hybridendstufen von Steinmusic , wo Glimmer und Kp Kondensatoren im Signalweg sind.(ähnlich der Duetto Stereoendstufe)die geb ich nimmer her.

Und ich muss sagen sie klingt traumhaft gut.

Röhren würd ich da auch nicht kaufen, sind mir da auch zu teuer.

Aber wenn mann das Geld hat dann würde ich zumindest zu Steinmusic Geräten Greifen.

Gruss Chris
xlupex
Inventar
#4 erstellt: 07. Apr 2006, 22:14
Hallo Arcolette!
Mich würde mal interessieren, was deine Meinung zu den Produkten von Thel ist?
Grüsse
Ralf
Arcolette
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 09. Apr 2006, 21:34
Hallo Ralf,

das meiste dort bekommst Du auch anderswo zu in der Regel günstigeren Preisen. Die Gehäuse mit Kühlkörper sind z.B. von Fischer. Die MICA-Cs kann man erheblich günstiger z.B. bei RS einkaufen. Richtig gut ist das CP-2500 Poti. Nur darf man es nicht als Shunt-Regler einsetzen. Ob es allerdings besser klingt als das gute alte blaue Alps-Poti, wage ich zu bezweifeln. Der Preis des CP-2500 ist jedenfalls knackig. Die angebotenen elektronischen Baugruppen sind Standardschaltungen ohne Besonderheiten. Das Angebot richtet sich an diejenigen, die ohne großes Risiko was Eigenes bauen wollen. Der ambitionierte Eigenentwickler wird sich seine Schaltungen und Platinen selbst herstellen bzw. entwickeln. Den Einbau von Ringkerntrafos wie in den Röhrenendstufen von Thel würde ich mir allerdings gut überlegen. In Gegentakt-Standardschaltungen (AB-Betrieb, feste Gittervorspannung und/oder Katoden-R) ist das sehr kritisch, da diese Trafos extrem empfindlich schon auf kleine Unsymmetrien (Ruhestromdrift!) in der Endstufe reagieren. Sinn macht das also nur in Endstufen mit Autobias (oder man stellt alle 2 Stunden den Ruhestrom nach...). 99% aller Autobiasregelungen arbeiten allerdings nur in A-Endstufen...

Gruß Arcolette
audiosix
Stammgast
#6 erstellt: 10. Apr 2006, 09:09
Hallo,

weißt Du warum man das Poti nicht als Shunt einsetzen kann?

Würde mich interessieren.

Reinhard
Arcolette
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 10. Apr 2006, 22:54
Hallo audiosix,

auf der Thel-homepage steht folgender Passus:

"Bitte beim CP200 und CP601 beachten!
Aufgrund der sich überlappenden Mehrschichttechnik der Schleifbahn können die Potis nur gemäß Betriebsart Nr.1 eingesetzt werden und nicht als ohmsche Widerstände, wie in Nr.2 abgebildet. Daher können sie auch nicht mit einem Ohmmeter gemessen werden. Eine Gleichlaufmessung kann nur in der Betriebsart Nr.1 erfolgen, indem die Ausgangsspannungen miteinander verglichen werden."

Das ist eine ziemlich blumige Formulierung. Natürlich kann man auch dieses Poti mit dem Ohmmeter messen. Ein solches legt auch nur eine Gleichspannung an und mißt dann den Spannungsabfall. Nur - die gemessenen Widerstandswerte werden sich mit hoher Wahrscheinlichkeit in ihrem Absolutwert beträchtlich voneinander unterscheiden (bis zu ca. 20%). D.h., die Widerstandsbahn für den linken Kanal hat z.B. 40kOhm, die für den rechten Kanal 50kOhm. Mit den zusätzlichen Trimmwiderständen wird auf gleiche Widerstandsverhältnisse (nicht -werte!) getrimmt. Also bei einer bestimmten Schleiferstellung z.B. auf 40k/10k links und 50k/12,5k rechts. Das gibt in der meistens verwendeten Spannungsteilerschaltung einen guten Gleichlauf - bei sehr niederohnmiger Ansteuerung. Einfach am Eingang z.B. eines Röhrenamps eingesetzt, gibt es das Problem, das der Ausgangswiderstand des treibenden Preamps in dieses Verhältnis mit eingeht. Ein (schlechtes) Beispiel: Ein Röhrenpreamp hat z.B. 10kOhm Ausgangswiderstand (gar nicht mal so selten), in unserem Rechenbeispiel ergibt das dann 51k/10k und 61k/12,5k oder einen Gleichlauffehler von 0,383 dB. Das ist immernoch gut, aber das gilt für ein Pot mit angegebenen perfekten 0dB Gleichlauffehler! Hat das Poti z.B. 0,2dB Gleichlauffehler, addiert sich dieser dann noch dazu.
Ganz schlimm wird es natürlich für die Shunt-Anwendung, da wird ja gerade der Absolutwert des Potis genutzt. Und der differiert erheblich. Meine Erfahrungen mit dem blauen Alps sind in dieser Beziehung übrigens nicht schlecht. Der Absolutwert eines 50k Potis hat zwar schon mal nur 40k, diese sind dann aber für beide Kanäle (meistens...) auf ca. 1-5% gleich.

Gruß

Arcolette
audiosix
Stammgast
#8 erstellt: 11. Apr 2006, 14:38
leuchtet ein,

danke für die ausführliche Erklärung,

Reinhard
Der_Handballer
Inventar
#9 erstellt: 06. Mai 2006, 17:16

Arcolette schrieb:
Hört sich so an, als ob Du hier für diesen überteuerten Voodoo-Mist Werbung machen möchtest.
Beispiel aus der Röhrenabteilung:

"5 UG 4 Coke Bottled, warmes, feines und offenes Klangbild. Sehr zu empfehlen!"

=> Wie man mit einer simplen Gleichrichterröhre ein "warmes, feines und offenes Klangbild" erzeugen kann, ist mir ein absolutes Rätsel. Die Empfehlung dagegen verstehe ich schon eher, bei dem Preis lacht sich Hr. Stein über jeden Käufer ins Fäustchen...

Oder:

"2x 5702WA Original Telefunken, siehe Foto. In den meisten Anwendungen direkt kompatibel zu einer E88CC/6922 Exakt ausgemessene Systeme für beste Kanalgleichheit. Klanglich selbst besser als eine 6922 von Philips ECG"

==> Zum Phantasiepreis von 49,- Euronen hat er Schüttgutröhren vom Typ 5702 auf eine mittelmäßige Chinafassung gebaut und verkauft sie dann frech als die bessere Alternative zur E88CC. Für alle, die sich mit dem Label "Telefunken" gern über den Tisch ziehen lassen. Die 5702WA hat aber auch garnichts mit einer E88CC oder 6922 zu tun. Die 5702 ist eine Pentode, die E88CC eine Triode. Selbst in Triodenschaltung hat die 5702 ganz andere Daten, sie erreicht noch nicht mal die Hälfte der Steilheit der E88CC. Sie ist also keinesfalls mit der E88CC kompatibel.
Wer dennoch ein paar Experimente machen möchte, sollte die 5702WA gleich hier kaufen:

http://www.military-...bminiaturr-hren.html

Da kostet sie nur 1,16 Euro incl. Mwst.

(Wahrscheinlich kauft Hr. Stein seine Röhren auch dort ein )

Arcolette


Mal wieder zurück zu Thema:

Ich habe die Swing-Vorstufe. Anfangs mit einer 6922, später mit den "Schüttgut-Röhren" - ja, die die "gar nichts mit einer E88CC oder 6922 zu tun" haben. Komischerweise war der Umbau binnen weniger Minuten (Gehäuse auf, Röhren umstecken, Gehäuse zu) erledigt und -kaum zu glauben!"- es klingt nochmals etwas besser als mit den Philips ECG!
Die Musik wurde noch körperhafter abgebildet!

Sorry, Arcolette, für meinen etwas säuerlichen Unterton, aber ich finde Du solltest über Produkte, die du wahrscheinlich gar nicht kennst, nicht in dieser Weise ablästern! Kritisieren ok, fundierte Kritik ist aber etwas Anderes!

Meine beschriebene Vorstufe hat nach dem ersten Probehören sofort eine Burmester 877Mk2 im vollsymetrischen Betrieb abgelöst. Die Unterschiede sind gar nicht zu beschreiben, weil ich erst gemeint habe die 877 müßte kaputt sein! Zwischenzeitlich wurde die Swing wie schon erwähnt auf die 2x5702WA umgebaut, der Volumenregler von Schleifpoti auf (Kohlemasse-)Widerstandskaskaden umgebaut und das Netzteil erweitert. Ich frage mich wirklich wer mich mehr "über den Tisch" gezogen hat: "Voodoo-Stein" für 2000€ oder Dieter Burmester mit 6500€?!?
Grüßle vom Handballer!


[Beitrag von Der_Handballer am 06. Mai 2006, 17:42 bearbeitet]
Der_Handballer
Inventar
#10 erstellt: 06. Mai 2006, 17:35

Mr._Yellow schrieb:
Wer hat Erfahrugen mit Steinmusic-Geraeten?

Ich denke vorallem an den CDX-3 und den Nonos DAC.

Die Verstaerker Duo und Duetto und die Lautsprecher Obsidian interessieren mich ebenfalls.

Wer besitzt diese Komponenten und konnte sie mit der Konkurrenz vergleichen?


Ich habe außer den Lautsprechern inzwischen alles von Steinmusic (auch alle Kabel und Unterstellfüsse) und bin äusserst zufrieden. Alle Geräte haben mich veranlasst meine einst so geliebten Burmester-Chromschränke zu verkaufen!
Nur an meinen Lautsprechern, da kommt Holger Stein nicht vorbei. Zwar sind seine Obsidian auf einem ähnlichen Level wie meine Ecouton LQL-200, aber unterscheiden sich völlig im Klangcharakter. Deswegen scheidet für mich ein Wechsel aus.

Der CDX-3 ist für sich schon ein tolles Gerät, das sich klanglich hinter keinem anderen Player verstecken braucht (viele Besitzer alter Sony CDPX7...ES lassen ihre Geräte nach einem Hörvergleich gleich in Mühlheim). Der DAC-Nonos wertet ihn klanglich nochmals etwas auf. Ich betreibe diese Kombination zusätzlich noch mit einem aktiven Digitalkabel (Onyx), was mir jegliche Lust auf Audio-DVD oder Suround-Systeme jeglicher Art (leider ) völlig verdirbt!
Die Musik kommt so selbstverständlich und räumlich über meine Anlage (räumliche Aufnahme vorausgesetzt), dass ich mir momentan nichts anderes vorstellen kann!

Grüßle vom Handballer!


[Beitrag von Der_Handballer am 06. Mai 2006, 17:37 bearbeitet]
sound67-again
Gesperrt
#11 erstellt: 07. Mai 2006, 09:35
Das liest sich genauso wie der Voodoo-Kram auf der Seite. Da hat Herr Stein scheinbar einen loyalen Jünger gewonnen.

Auszug zu einem seiner Kabel:


Excel Connect, Interconnect Kabel der Spitzenklasse in MMC Technik mit Luftdielektrikum, baumwollumflochtener Maestro getränkter Teflonmantel mit 7mm Außendurchmesser. Warm und detailreich ist es die ideale Verbindung in Ketten die tendenziell eher analytisch spielen. 2x 80 cm 648,00 € Aufpreis für weitere 10cm Länge/Paar 39,00 €


Ah ja, ein warm klingendes Kabel. Wo hab ich das schon gehört? Ach ja, in allen anderen Katalogen, in denen skrupellose Profiteure leichtgläubigen/schwach belichteten HifiFans ihr (meist sauer) Erspartes mit lächerlichen Versprechungen aus der Tasche ziehen. Und natürlich in den Hifi-Blättchen, die diese "Erkenntisse" ihren Lesern ungefiltert weitervermitteln, zum Wohle der Industrie und des Anzeigenetats ihres Blattes.


Excel Connect NPU, State of the Art Interconnect Kabel. Ein Konzept an den Grenzen des physikalisch machbaren, auf Basis eines 5/1000el Millimeter dicken Flächenleiters, baumwollummantelt und Maestro getränkt. Dieses Kabels ist absolut detailreich und trotzdem natürlich und stimmig.


Das Non-plus-ultra, so scheints. Das "Maestro" hätte Herr Stein wohl besser selbst getrunken.

Und dann redet er die ganze Zeit davon, seine Sache seien "preiswert" ?

Die Röhren sind in der Tat besonders unverschämt. JJ KT88, die anderswo 29,00 kosten, kosten bei ihm 49,00 ... Wieso sollte man annehmen, dass seine eigenen Sachen "günstiger" im Verhältnis sind? Wohl eher noch überteuerter, weil weniger leicht nachprüfbar.

Der Mann kann wohl nicht schnell genug nach Malibu Beach kommen ...


[Beitrag von sound67-again am 07. Mai 2006, 09:44 bearbeitet]
DB
Inventar
#12 erstellt: 07. Mai 2006, 10:13
Hallo,


Der_Handballer schrieb:
Ich habe die Swing-Vorstufe. Anfangs mit einer 6922, später mit den "Schüttgut-Röhren" - ja, die die "gar nichts mit einer E88CC oder 6922 zu tun" haben. Komischerweise war der Umbau binnen weniger Minuten (Gehäuse auf, Röhren umstecken, Gehäuse zu) erledigt und -kaum zu glauben!"- es klingt nochmals etwas besser als mit den Philips ECG!
Die Musik wurde noch körperhafter abgebildet!


daß sich etwas ändert, wenn man statt einer Doppeltriode zwei als Triode geschaltete Pentoden reinfummelt, sollte klar sein.


Zwischenzeitlich wurde die Swing wie schon erwähnt auf die 2x5702WA umgebaut, der Volumenregler von Schleifpoti auf (Kohlemasse-)Widerstandskaskaden umgebaut und das Netzteil erweitert. Ich frage mich wirklich wer mich mehr "über den Tisch" gezogen hat: "Voodoo-Stein" für 2000€ oder Dieter Burmester mit 6500€?!?


Du hast freiwillig definierte Störstellen (Kohlemassewiderstände) eingebaut? Alle Welt baut beste Widerstände ein und Du nimmst diese Rauschbomben?
Habe ich da jetzt was verpaßt?

MfG

DB
DB
Inventar
#16 erstellt: 07. Mai 2006, 11:51
Gut, ich habe die Bilder angesehen. Mich bewegen da so Trivialitäten wie "elektrische Sicherheit" , "Berührungsschutz" usw.

Was sollen denn die mit Heißkleber an dem Tangens-Delta-Schrein festgematschten Röhren? Eine Art Zeitzünder?

MfG

DB
Der_Handballer
Inventar
#17 erstellt: 07. Mai 2006, 13:43

DB schrieb:
Du hast freiwillig definierte Störstellen (Kohlemassewiderstände) eingebaut? Alle Welt baut beste Widerstände ein und Du nimmst diese Rauschbomben?
Habe ich da jetzt was verpaßt?



HiDB!

Beziehst Du die "Rauschbomben" auf Kohlemassewiderstände grundsätzlich oder gibt es da in beide Richtungen Ausreisser? Holger Stein bevorzugt nur bestimmte Typen!
Es wäre toll, wenn du deine Kritik spezifizieren könntest.
HiFi_Addicted
Inventar
#18 erstellt: 07. Mai 2006, 13:48
Da kommt einen ja die Galle hoch.... IMHO akuter Voodoo und Abzock Alarm..... Das fängt ja schon bei den Wiederständen an....1% Toleranz um 3€ he wo sind wie die gibts als Metalfilm in der C Apotheke um 0,5€ Das es um 1960 noch Kohleschicht Widerstände wahren ist eigentlich auch so gut wie klar....

IMHO Reine abzocke.....Die Restlichen Produkte sehn auch nicht gerade vertrauenserweckend aus...

MfG Christoph
Der_Handballer
Inventar
#19 erstellt: 07. Mai 2006, 14:13

HiFi_Adicted schrieb:
Da kommt einen ja die Galle hoch.... IMHO akuter Voodoo und Abzock Alarm..... Das fängt ja schon bei den Wiederständen an....1% Toleranz um 3€ he wo sind wie die gibts als Metalfilm in der C Apotheke um 0,5€ Das es um 1960 noch Kohleschicht Widerstände wahren ist eigentlich auch so gut wie klar....

IMHO Reine abzocke.....Die Restlichen Produkte sehn auch nicht gerade vertrauenserweckend aus...

MfG Christoph


Hallo Christoph!

Jetzt versuch doch bitte mal konkret zu werden: Hast Du irgendwelche eigenen Erfahrungen mit Steinmusic-Produkten?!?
sound67-again
Gesperrt
#20 erstellt: 07. Mai 2006, 14:55
Wenn Herr Stein z.B. behauptet, ein "warm klingendes" Kabel könne eine "tendentiell analytische" Kette sinnvoll ergänzen, dann allein erweist er sich schon als:

1) gewissenloser Abzocker, der die Dummheit der Mesnchen ausnutzt, oder
2) Gimpel, der seinen eigenen Mist selbst für wahr hält.

Man muss hoffen, dass es 1) ist.


[Beitrag von sound67-again am 07. Mai 2006, 14:55 bearbeitet]
DB
Inventar
#21 erstellt: 07. Mai 2006, 15:01
Hallo,

HF-Eigenschaften sind nicht gleich NF-Eigenschaften.
Kohlemassewiderstände sind feuchte- und temperaturempfindlich, eine definierter Wackelkontakt (zusammengebackene Kohlenkrümel) und sie rauschen auch wesentlich stärker als Metallschichtwiderstände. Und für Altbestände unausgemessen über 2€ (oder ist das pro Verpackungseinheit á 1000 Stück?)?
Damit konnte man 1940 ein Radio bauen, heute gibts Besseres.

Ansonsten bleibt mir nichts weiter, als mich meinen Vorrednern anzuschließen: viel Voodoo, sonst nix.

MfG

DB
Der_Handballer
Inventar
#22 erstellt: 07. Mai 2006, 16:05

DB schrieb:
Ansonsten bleibt mir nichts weiter, als mich meinen Vorrednern anzuschließen: viel Voodoo, sonst nix.

MfG

DB


Auch für dich gilt die Frage: hast du das, worüber du gerade urteilst, je gehört?!? Niemand konnte bisher mit ja antworten...


[Beitrag von Der_Handballer am 07. Mai 2006, 16:11 bearbeitet]
DB
Inventar
#23 erstellt: 07. Mai 2006, 16:38
Muß ich mir alles "anhören", wo ich weiß, daß es besser geht? Muß ich auch von einer Pferdesemmel kosten, um herauszufinden, daß sie als menschliche Nahrung eher ungeeignet ist?

MfG

DB
Elektro-Niggo
Hat sich gelöscht
#24 erstellt: 07. Mai 2006, 18:30

sound67-again schrieb:
Wenn Herr Stein z.B. behauptet, ein "warm klingendes" Kabel könne eine "tendentiell analytische" Kette sinnvoll ergänzen, dann allein erweist er sich schon als:

1) gewissenloser Abzocker, der die Dummheit der Mesnchen ausnutzt, oder
2) Gimpel, der seinen eigenen Mist selbst für wahr hält.

Man muss hoffen, dass es 1) ist. :*



Bitte: Solche Posts gehören in die Rubrik "Voodoo". Hier sollte es doch um "Röhrenverstärker" gehen.

Ich würde gerne mal die Teile von Stein probehören. Allerdings würde ich mich auf die Elektronik beschränken und nicht das Drumherum, was die auch verkaufen. Das wirkt in der Tat etwas nach Voodoo und Abzocke. Die angesprochenen Röhrenpreise liegen übrigens nicht besonders über dem Markt. Bei Tube-Town sind sie zwar billiger, einige andere Anbieter liegen aber im Preissegment von Steinmusic. Vor allem bei Amp-Herstellern sind Ersatzröhren z. T. noch teurer.

Grundsätzlich meine ich zu Steinmusic: Wenn ein Amp oder ein CD-Spieler aus Mühlheim gut klingt, warum nicht?
Der_Handballer
Inventar
#25 erstellt: 08. Mai 2006, 09:17

DB schrieb:
Muß ich mir alles "anhören", wo ich weiß, daß es besser geht? Muß ich auch von einer Pferdesemmel kosten, um herauszufinden, daß sie als menschliche Nahrung eher ungeeignet ist?

MfG

DB


Also urteilst Du über die Dinge, welche Du gar nicht kennst!
Konkrete Aussagen was besser wäre kannst Du dann wohl auch keine machen?!?

Good Bye!
Der_Handballer
Inventar
#26 erstellt: 08. Mai 2006, 09:21

Elektro-Niggo schrieb:

Ich würde gerne mal die Teile von Stein probehören. Allerdings würde ich mich auf die Elektronik beschränken und nicht das Drumherum, was die auch verkaufen. Das wirkt in der Tat etwas nach Voodoo und Abzocke. Die angesprochenen Röhrenpreise liegen übrigens nicht besonders über dem Markt. Bei Tube-Town sind sie zwar billiger, einige andere Anbieter liegen aber im Preissegment von Steinmusic. Vor allem bei Amp-Herstellern sind Ersatzröhren z. T. noch teurer.

Grundsätzlich meine ich zu Steinmusic: Wenn ein Amp oder ein CD-Spieler aus Mühlheim gut klingt, warum nicht? ;)


Genau darum geht es! Jeder kann doch mit seinem selbstverdienten Geld anstellen was er will!
Dass im Stein-Sortiment ein gewisser "Voodoo"-Einschlag drin ist - kein Thema, das würde ich nie bestreiten!
Daraus aber abzuleiten, dass seine Verstärker schlecht sind ohne sie je gehört zu haben... da habe ich meine Bedenken!
Elektro-Niggo
Hat sich gelöscht
#27 erstellt: 08. Mai 2006, 15:54
Es wäre wirklich hilfreich, wenn mal einer was zu Stein-Produkten posten könnte, der die Teile schon mal gehört hat.

Vielleicht liest ja Herr Stein hier mit und läd uns mal spontan zu einer zünftigen Hör-Session mit Freibier und Grillparty ein?
Der_Handballer
Inventar
#28 erstellt: 08. Mai 2006, 16:57

Elektro-Niggo schrieb:
Es wäre wirklich hilfreich, wenn mal einer was zu Stein-Produkten posten könnte, der die Teile schon mal gehört hat.


Das wird hier konsequent und mit viel Einsatz abgewürgt!
Lieber wird endlos diskutiert, verdreht und rumgemault! Aber (nicht in irgendwelchen Einheiten messbare) Erfahrungen oder Meinungen... die sind hier manchen ein Dorn im Auge!
-scope-
Hat sich gelöscht
#29 erstellt: 08. Mai 2006, 22:51

Aber (nicht in irgendwelchen Einheiten messbare) Erfahrungen oder Meinungen... die sind hier manchen ein Dorn im Auge!


Das liegt sicher daran, dass der Anteil vom üblichen "Gewäsch" einfach zu hoch ist.
raly
Ist häufiger hier
#30 erstellt: 09. Mai 2006, 13:15

Das liegt sicher daran, dass der Anteil vom üblichen "Gewäsch" einfach zu hoch ist.


Mir ist das sogenannte "Gewäsch" jedenfalls lieber als die pauschalen Verurteilungen derjenigen, die per se keine anderen Meinungen (vor allem keine auf reinen Empfindungen basierenden) akzeptieren können. Diese Aussage bezieht sich übrigens nicht auf -scope- persönlich, dem ich dies auch nicht unterstellen will.

Ich finde es schön, wenn mir Leute von Ihren Erfahrungen berichten; auf die ständigen Buh-Rufe der Kann-ja-nix-taugen-Fraktion kann ich hingegen gut verzichten.

Ralf
DB
Inventar
#31 erstellt: 09. Mai 2006, 13:53

Der_Handballer schrieb:
Lieber wird endlos diskutiert, verdreht und rumgemault! Aber (nicht in irgendwelchen Einheiten messbare) Erfahrungen oder Meinungen... die sind hier manchen ein Dorn im Auge! 8)


Vielleicht liegt das daran, daß diese Messungen und Tatsachen scharfkantige Gebilde sind, die Luftschlösser zuverlässig zerstören können...

@raly:

Mir ist das sogenannte "Gewäsch" jedenfalls lieber als die pauschalen Verurteilungen derjenigen, die per se keine anderen Meinungen (vor allem keine auf reinen Empfindungen basierenden) akzeptieren können.


Nun, Geräte werden auf der Basis von Physik und nicht aufgrund von Gewäsch gebaut.

Hier vielleicht etwas Erhellendes, es wird wohl die besagte Endstufe sein:
http://f23.parsimony.net/forum45451/messages/95728.htm

MfG

DB
sound67-again
Gesperrt
#32 erstellt: 09. Mai 2006, 14:16

raly schrieb:

Ich finde es schön, wenn mir Leute von Ihren Erfahrungen berichten; auf die ständigen Buh-Rufe der Kann-ja-nix-taugen-Fraktion kann ich hingegen gut verzichten.


Vielleicht solltest Du bei Herrn Stein Kunde werden. Wer "Red Rose" Verstärker kauft, der kann ja gegen Nepp nichts einzuwenden haben ...
Der_Handballer
Inventar
#33 erstellt: 09. Mai 2006, 14:51

DB schrieb:
Vielleicht liegt das daran, daß diese Messungen und Tatsachen scharfkantige Gebilde sind, die Luftschlösser zuverlässig zerstören können...

@raly:

Mir ist das sogenannte "Gewäsch" jedenfalls lieber als die pauschalen Verurteilungen derjenigen, die per se keine anderen Meinungen (vor allem keine auf reinen Empfindungen basierenden) akzeptieren können.


Nun, Geräte werden auf der Basis von Physik und nicht aufgrund von Gewäsch gebaut.

Hier vielleicht etwas Erhellendes, es wird wohl die besagte Endstufe sein:
http://f23.parsimony.net/forum45451/messages/95728.htm


Mundorf-Teile sind in meiner Endstufe definitiv nicht drin... und die hohe Ausgangsspannung eines CDP dürfte der Endstufe ja auch nichts ausmachen, wenn eine passende Vorstufe verwendet wird! Oder widerspricht das deiner (mit Konjunktiven versehen -s.o.) Physikauffassung?!?
Wenn die Duetto eine Fehlentwicklung wäre, was ist dann eine Burmester 850, ein Emitter1HD oder ein Accuphase E-308?
DB
Inventar
#34 erstellt: 09. Mai 2006, 15:18

Der_Handballer schrieb:
und die hohe Ausgangsspannung eines CDP dürfte der Endstufe ja auch nichts ausmachen, wenn eine passende Vorstufe verwendet wird! Oder widerspricht das deiner (mit Konjunktiven versehen -s.o.) Physikauffassung?!?

Ist das nun die Endstufe, über die wir hier reden? Wenn ja, könnte man sie vielleicht sinnvoll umbauen -hier wäre "Tuning vermutlich wirklich mal wichtig.


Wenn die Duetto eine Fehlentwicklung wäre, was ist dann eine Burmester 850, ein Emitter1HD oder ein Accuphase E-308?

Was soll damit sein?

MfG

DB
-scope-
Hat sich gelöscht
#35 erstellt: 09. Mai 2006, 15:58

Wenn die Duetto eine Fehlentwicklung wäre, was ist dann eine Burmester 850, ein Emitter1HD oder ein Accuphase E-308?


Wenn es etwas gibt, was mich an dir immer wieder verblüfft, dann ist es dein "Selbstbewusstsein" in Bezug auf deine wirren Aussagen und deine von dir -wörtlich zu nehmen-zusammengeklebte, desolate Technik.

Dass du dich überhaupt noch "traust" etwas über andere, ernstzunehmende Hersteller oder deren Ergebnisse zu posten, ist -vornehm formuliert- anmaßend !


Mal ganz im Ernst:
Schämst du dich eigentlich nicht


[Beitrag von -scope- am 09. Mai 2006, 15:59 bearbeitet]
Der_Handballer
Inventar
#36 erstellt: 09. Mai 2006, 17:00

DB schrieb:
Ist das nun die Endstufe, über die wir hier reden? Wenn ja, könnte man sie vielleicht sinnvoll umbauen -hier wäre "Tuning vermutlich wirklich mal wichtig.


??? Wozu sollte man sie zu etwas umbauen was sie schon ist ???
Der_Handballer
Inventar
#37 erstellt: 09. Mai 2006, 17:06

-scope- schrieb:

Mal ganz im Ernst:
Schämst du dich eigentlich nicht :?


Je mehr Beiträge DU schreibst (und das sind ja bekanntlich seehr viele...) desto weniger habe ich dazu einen Grund!

Und ausserdem: ich bin hier der Einzigste!!! der tatsächlich mit diesen Geräten Erfahrungen oder wenigstens diese schonmal gehört hat!!! Alle anderen wüten blind in der Landschaft herum...
Denk mal darüber in einer stillen Stunde im Keller nach!
-scope-
Hat sich gelöscht
#38 erstellt: 09. Mai 2006, 17:18

Denk mal darüber in einer stillen Stunde im Keller nach!


Ich denke vielmehr darüber nach, dir eine Packung Heisskleber für deine weiteren "Klangmaschinen" zu spenden


PS: oder doch besser "Pattex" ??
Der_Handballer
Inventar
#39 erstellt: 09. Mai 2006, 17:31

-scope- schrieb:
Ich denke vielmehr darüber nach, dir eine Packung Heisskleber für deine weiteren "Klangmaschinen" zu spenden

PS: oder doch besser "Pattex" ??


Oh scope,
du weichst wieder aus! Nochmal ganz konkret: hast du

1. jemals die Endstufe gehört? Und sei es nur an irgendwelchen Lautsprechern.
2. Wieso sollten andere nicht über negative Erfahrungen breichten können, wenn Du dich in tausenden(!!!) von Beiträgen über diverse Sony-PS, Naims und andere englische Hersteller oder einfach über irgendwas lustig machst?
3. Bring nicht wieder das Produkt an sich mit irgendeiner Interimsausführung irgendeines Bastlers wild durcheinander!
DB
Inventar
#40 erstellt: 09. Mai 2006, 17:33

Der_Handballer schrieb:
??? Wozu sollte man sie zu etwas umbauen was sie schon ist ???


Was ist sie denn? Wenn sie das ist, wovon in dem Link die Rede war, dann ist eine Überarbeitung der Schaltung wohl sinnvoll.

MfG

DB


[Beitrag von DB am 09. Mai 2006, 17:34 bearbeitet]
Der_Handballer
Inventar
#41 erstellt: 09. Mai 2006, 17:36

DB schrieb:
Was ist sie denn? Wenn sie das ist, wovon in dem Link die Rede war, dann ist eine Überarbeitung der Schaltung wohl sinnvoll.


Sei mir nicht böse, aber das ist sie nach Meinung aller, die sie bisher wirklich(!) gehört haben, absolut nicht! Link hin oder her...

mfg


[Beitrag von Der_Handballer am 09. Mai 2006, 17:36 bearbeitet]
HinzKunz
Inventar
#42 erstellt: 09. Mai 2006, 17:40
@Der_Handballer und @-scope-,

hättet ihr beide bitte die Güte, eure persönlichen Anfeindungen per PM auszutragen?
Danke.

Alles weitere zu dem Thema fliegt raus.
DB
Inventar
#43 erstellt: 09. Mai 2006, 17:43
Jetzt wäre eine Schaltung nett, daß man sich selbst eine Meinung bilden kann. Wobei ich dem Verfasser des Beitrages glaube.
Vielleicht schreibt er auch noch was dazu, er ist ja auch in diesem Forum aktiv.

Ach ja, nochwas: "Ich kanns doch höörään" ist keine brauchbare Herangehensweise, weniger gut gemachte Geräte herauszufinden, dazu gehört schon etwas technischer Sachverstand.
Aber mir fällt spontan ein Spruch ein, der in einem Bastelbuch der 60er Jahre stand:

"Auf der selbstgebauten Hifianlage hört man selbst die Wasserstandsmeldungen mit größtem Interesse an."

MfG

DB
Der_Handballer
Inventar
#44 erstellt: 09. Mai 2006, 17:50

DB schrieb:
Jetzt wäre eine Schaltung nett, daß man sich selbst eine Meinung bilden kann. Wobei ich dem Verfasser des Beitrages glaube.
Vielleicht schreibt er auch noch was dazu, er ist ja auch in diesem Forum aktiv.

Ach ja, nochwas: "Ich kanns doch höörään" ist keine brauchbare Herangehensweise, weniger gut gemachte Geräte herauszufinden, dazu gehört schon etwas technischer Sachverstand.
Aber mir fällt spontan ein Spruch ein, der in einem Bastelbuch der 60er Jahre stand:

"Auf der selbstgebauten Hifianlage hört man selbst die Wasserstandsmeldungen mit größtem Interesse an."

MfG

DB


Etwas erst dann gehörmässig als gut zu bewerten, wenn man es ausgemessen hat, ist auch nicht besser! Es gehört meiner Meinung nach Beides dazu!

Zur selbstgebauten Anlage: bei mir ist weder der CDP, noch die Vorstufe, noch der DAC, noch die Boxen oder irgendwelche Kabel selbstgebaut. Auch nicht die Endstufe!
Das einzigste was ICH an ihr baue ist die externe C-Beschaltung und irgendwann das Gehäuse!
Also diskutieren wir irgendwie um den heißen Brei, aber nicht um das Thema...
-scope-
Hat sich gelöscht
#45 erstellt: 09. Mai 2006, 17:54
Hallo,


1. jemals die Endstufe gehört? Und sei es nur an irgendwelchen Lautsprechern.


Hören? Beim "hören" bin ich noch garnicht angekommen. Ich habe bisher auch nichts negatives gegen irgendwelche Produkte der Firma "Steinmusic" geschrieben.

Mein "entsetzen" bezieht sich auf die von dir veröffentlichten "Bilder" (ich nenne es mal geschönt so), sowie deine verblümten Aussagen darüber.

Dort treffen derart viele technische Fehlwer und diletantisches Unvermögen aufeinander, dass man garkeine Zeit hat, sich über irgendwelche "Klänge" noch Gedanken zu machen.
Daran ändern deine "seltsamen" Klangbeschreibungen auch nichts mehr.


3. Bring nicht wieder das Produkt an sich mit irgendeiner Interimsausführung irgendeines Bastlers wild durcheinander!


Das Produkt an sich habe ich weder erwähnt noch kritisiert (es ist mir ziemlich egal)

Wenn aber ein Pattexfrickler ohne das geringste Verständnis in der Technologie der Musikwiedergabe, die Geräte (weitestgehend) anerkannter Hersteller mit "Know How" als "Fehlkonstruktionen" darstellt, dann ist das hochgradig provokativ.

Ich wollte nur noch mal auf Handballers Fragen antworten....Bin jetzt erstmal wieder "ruhig"


[Beitrag von -scope- am 09. Mai 2006, 17:54 bearbeitet]
-scope-
Hat sich gelöscht
#46 erstellt: 09. Mai 2006, 17:58
Hallo,


Das einzigste was ICH an ihr baue ist die externe C-Beschaltung und irgendwann das Gehäuse!


...Reicht....Reicht bereits vollkommen.....
Bierbauch2000
Stammgast
#47 erstellt: 09. Mai 2006, 18:10
@ Steinmusik-phile,

der Voodoo -Schott gehört hier nicht hin. Die Physik kann man nicht überlisten.
Aber hören ist sehr Subjektiv, laut einem Audiotest gibt es wohl grundsätzlich zwei Höhrtypen. Fragt mich jetzt nicht welche , kann ich aber nachlesen.
Dann gibt es noch die Typen die glauben da was zu hören ,weil es TEUER war(Kabel / Steckdosen /Lampenschirme etc.).Mit diesen emotionnalen Hören läßt sich halt ein guter Eruo verdienen und ein ganzer Industriezweig fährt diese Schiene. Ich habe mal in ihbäh ein Lappkabel(Silberneraußenschirm transparentkabel) mit Schukostecker und Kaltgerätestecker verkauft. Der Käufer meinte doch ganz trocken seine Basis hätte sich verbreitert ?!

Hier mal ein netter kritischer Link zum HiFI gedöns:

http://www.elektronikinfo.de/technik.htm


Tuned weiter an den Steckdosen euerer 20 Euro Verstärker.


Gruss
Bierbauch2000 - Darauf einen
DB
Inventar
#48 erstellt: 09. Mai 2006, 18:21

Der_Handballer schrieb:
Etwas erst dann gehörmässig als gut zu bewerten, wenn man es ausgemessen hat, ist auch nicht besser!


Nun, was sich gut mißt, hört sich auch gut an. Ist es anders, sind die Messungen falsch oder es wurden nicht alle relevanten Parameter gemessen.


Das einzigste was ICH an ihr baue ist die externe C-Beschaltung


Kleiner Tip: so wird das nichts. Die 0,47F-Elkos haben einen viel zu hohen Innenwiderstand (ESR), als daß man in Netzteilen mit ihnen irgendetwas Sinnvolles anfangen könnte. Die sind dazu gedacht, irgendwelches Speicherzeuch zu stützen (Wenn Du Elkos mit hohem ESR brauchst, kann ich aber mal in meiner alten Firma fragen, die kippen Dir sicher gern so 200-300kg davon vor die Tür... ).

Wenn man sieben will, geht man von der Rohspannung mit Leitungen zum Kondensator und von dem Kondensator zumVerbraucher.
Für dieses Endstüfeleinchen brauchst Du sicher auch nicht dieses Leckstrompaket, da reichen 2x2200µF sicher aus (außer, der Entwickler hat dem Ding die PSRR abdesignt). Und außerdem -wenn wir schon so richtig rustikale Netzteile bauen, dann aber bitte auch mit einer ordentlichen Siebdrossel!

Schade ist es um die im Heißkleber verschwundenen Röhren, gefährlich ist es extra noch (was tun die dort überhaupt, wärmen die die Elkos vor?).
Wenn die richtig heiß werden, brennt das Ding womöglich noch ab. Mit denen hätte man vielleicht noch einen schönen, soliden, ordentlichen Verstärker bauen können.

MfG

DB


[Beitrag von DB am 09. Mai 2006, 18:22 bearbeitet]
chris2178
Gesperrt
#49 erstellt: 09. Mai 2006, 23:05
An alle Steinmusic Gegener :

Steinmusic hält bestimmt locker mit Geräten mit die in den Testzeitschriften das 10 fache kosten

Und das ganze Voodozeug wo von ihr redet hat zumindest nicht in den Verstärkerbauteilen einzug.

Die Kp und Glimmerkondensatoren die in meinen Endstufen eingebaut sind , sind bestimmt nicht umsont da drin.Die Stimmen klingen offen und luftig,einfach genial so was muss mann selbst hören.


Da glaub ich gut und gerne das Handballers Burmester da nicht mithalten kann.

Gruss Chris
Der_Handballer
Inventar
#50 erstellt: 10. Mai 2006, 09:06

DB schrieb:
Schade ist es um die im Heißkleber verschwundenen Röhren, gefährlich ist es extra noch (was tun die dort überhaupt, wärmen die die Elkos vor?).
Wenn die richtig heiß werden, brennt das Ding womöglich noch ab. Mit denen hätte man vielleicht noch einen schönen, soliden, ordentlichen Verstärker bauen können.


Hi DB!
Du hast wirklich, aber wirklich gar keine Ahnung wie die "geschalten" sind? Wundert mich jetzt aber...

Über die Glimmer-C's regst Du dich umsonst auf, die wurden schon vor knapp einem Jahr wieder herausgelötet - die Bilder sind nicht aktuell. Wenn Du mir 200-300kg Kondensatoren schicken willst organisiere einfach einen LKW nach Turin...

Was die Meßwerte bzw. Schaltungstechnik anbelangt - warum wendest Du dich nicht einfach direkt an den Entwickler Holger Stein?!? Wenn der dir nicht Rede und Antwort stehen kann, dann niemand. Meine Zufriedenheit wird das aber nicht beeinflussen!
Gruß vom Handballer
DB
Inventar
#51 erstellt: 10. Mai 2006, 09:22

Der_Handballer schrieb:

Hi DB!
Du hast wirklich, aber wirklich gar keine Ahnung wie die "geschalten" sind? Wundert mich jetzt aber...


Nun, mir sind eine ganze Reihe Schaltungen von Röhrenvor- und -endverstärkern bekannt. An ein Elkopaket gepappt sah ich noch nie eine Röhre.


Was die Meßwerte bzw. Schaltungstechnik anbelangt - warum wendest Du dich nicht einfach direkt an den Entwickler Holger Stein?!? Wenn der dir nicht Rede und Antwort stehen kann, dann niemand.


Genau Letzteres tat ich vor ca. 10 Jahren schon einmal zu einem anderen Gerät. Ich schaue seither jeden Tag in den Briefkasten...

MfG

DB
Der_Handballer
Inventar
#52 erstellt: 10. Mai 2006, 09:22

chris2178 schrieb:
An alle Steinmusic Gegener :

Steinmusic hält bestimmt locker mit Geräten mit die in den Testzeitschriften das 10 fache kosten

Und das ganze Voodozeug wo von ihr redet hat zumindest nicht in den Verstärkerbauteilen einzug.

Die Kp und Glimmerkondensatoren die in meinen Endstufen eingebaut sind , sind bestimmt nicht umsont da drin.Die Stimmen klingen offen und luftig,einfach genial so was muss mann selbst hören.


Da glaub ich gut und gerne das Handballers Burmester da nicht mithalten kann.

Gruss Chris


Hi @all!

Dass die Steinmusic-HP besonders seit dem letzten Umbau stark "Voodoo"-geprägt ist - kein Thema! Das ist offensichtlich. Warum und wieso das so ist, da kann man natürlich herrlich philosophieren und lamentieren. Ändern wird das Nichts!

Zur Steinschen "Abzockermentalität":
Holger Stein ist nach meinen Erfahrungen äußerst loyal und ehrlich! Ich probiere durchaus ab und zu etwas von ihm aus. Fällt es durch, nimmt er es kommentarlos zurück.
Er hat mir noch nie etwas aufgedrängt, was in dieser Branche sicher nicht die Regel ist!

Das -und nur das!- sind meine Erfahrungen mit Steinmusic! Sie sind durch die Bank positiv. Wer damit nicht leben kann - Pech!
Wer andere Erfahrungen hat, der kann sich gerne melden. Aber dann sollten es auch wirklich Erfahrungen sein und keine Mutmaßungen oder Ferndiagnosen!
Gruß vom Handballer!


[Beitrag von Der_Handballer am 10. Mai 2006, 10:45 bearbeitet]
raly
Ist häufiger hier
#57 erstellt: 10. Mai 2006, 16:49
[quote="sound67-again"][quote="raly"]
Vielleicht solltest Du bei Herrn Stein Kunde werden. Wer "Red Rose" Verstärker kauft, der kann ja gegen Nepp nichts einzuwenden haben ...
[/quote]

Hast Du exakt diesen Red Rose schon einmal gehört? Nein? Dann mal danke für den kompetenten Kommentar...

Ralf
DB
Inventar
#58 erstellt: 10. Mai 2006, 17:33
Was ist denn "Red Rose"? Sind das solche Chinaimportkisten?

Ach ja: zur Schaltung der eingeheißklebten Röhren hätte ich doch ganz gern was gewußt.

MfG

DB


[Beitrag von DB am 10. Mai 2006, 17:34 bearbeitet]
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