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Umfrage
Blindtest- Wer hat schon mal einen mitgemacht ?
1. Wozu Blindtest ? Meine Ohren reichen mir ! (8.7 %, 9 Stimmen)
2. Habe schon min. einen mitgemacht und erfolgreich bestanden, sprich Unterschiede wahrgenommen. (21.2 %, 22 Stimmen)
3. Habe schon min einen mitgemacht und wurde auf den Boden der Tatsachen geholt.. (38.5 %, 40 Stimmen)
4. Habe noch nie einen mitgemacht, mir reichen die Berichte anderer (24 %, 25 Stimmen)
5. Werde demnächst einen mitmachen, bin Holzohr (4.8 %, 5 Stimmen)
6. Werde demnächst einen mitmachen, bin "Goldohr" (2.9 %, 3 Stimmen)
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Blindtest- Wer hat schon mal einen mitgemacht ?

+A -A
Autor
Beitrag
_ES_
Administrator
#1 erstellt: 18. Mrz 2010, 00:10
Hallo,

Alle fordern ihn, schreien als erstes gleich danach wenn einer mit eigenen Tests um die Ecke kommt.

Den berühmten Blindtest...

Und zwar ist die Rede von einen "echten", mit Pegelausgleich, A-B-X Modus, relevante anzahl von Durchgängen.

Mich würde interessieren, ob wer solch einen Test schon beiwohnte bzw. wieviele die stets nach einen solchen fordern, überhaupt selbst mal einen gemacht haben.
Wenn ja, wie wars?
Wenn nein, warum nicht ?
Wird bald mal einen Test beigewohnt ?
Oder will man sich das nicht geben- wenn ja, warum ?

Ich bin gespannt...

philippo.
Inventar
#2 erstellt: 18. Mrz 2010, 00:14
wo ist: hab schon einen gemacht und schlechter abgeschnitten als durch raten zu erreichen wär...
malason
Stammgast
#3 erstellt: 18. Mrz 2010, 00:23

phlippo schrieb:
wo ist: hab schon einen gemacht und schlechter abgeschnitten als durch raten zu erreichen wär... :D

wieso sollte man darauf überhaupt noch was posten wenn schon beim zweiten post etwas ins lächerliche gezogen wird.
starkes forum!
philippo.
Inventar
#4 erstellt: 18. Mrz 2010, 00:26
entschuldigung? ist mir genau so ergangen.
Florian_1
Stammgast
#5 erstellt: 18. Mrz 2010, 00:26
Noch keinen gemacht, aber ich will einen machen. Am besten mit Lautsprechern, um mal zu sehen wie groß da die Einflüsse anderer Faktoren sind, wie Aussehen, Vorurteile etc. um rauszufinden ws mir da wirklich gefällt.

UweM
Moderator
#6 erstellt: 18. Mrz 2010, 11:32
Ich habe schon viele Blindtests gemacht, sowohl als Teilnehmer als auch als Moderator / Schiedsrichter.

Meine persönliche Leistungen als Teilnehmer:

bestanden:
- vergleich zweier hochwertiger CD-Player (dennoch sauschwer)
- MP3 mit niedriger Auflösung (128kbps)

nicht bestanden:
- praktisch alles, was ich bisher mit Zubehör probiert habe (Cinchkabel, Digitalkabel, Netzkabel und -Leisten, Entmagnetisierer, Unterstellfüßchen und -basen, Kontaktwässerchen, Reiniger
- MP3 mit Auflösung >200kbps (ist aber u.U. mit ausgesucht kritischem Musikmaterial zu schaffen -> irrelevant für mich)

noch nicht gemacht, aber interessiert:
- Verstärker, insbesondere Endstufen

Grüße,

Uwe


[Beitrag von UweM am 18. Mrz 2010, 11:35 bearbeitet]
DamonDiG
Hat sich gelöscht
#7 erstellt: 18. Mrz 2010, 12:00
Moinsen Typ !


R-Type schrieb:
Ich bin gespannt...


Heißt der Zwinkerer, daß Du ironisch meinst, daß Du gespannt bist?

Ich habe noch nie einen Blindtest gemacht, mir reichen die Berichte anderer in Verbindung mit meiner Hörerfahrung und meinem Wissen über Wahrnehmung (und meinem inzwischen erworbenen rudimentären Technikwissen), um die Größenordnungen der postulierten Unterschiede einschätzen zu können.

Also Punkt 4

Solong,
Simon
outofsightdd
Inventar
#8 erstellt: 18. Mrz 2010, 13:29
Habe mir selber einen Blindtest gebaut:

  • 2 AV-Receiver: Yamaha RX-V559 (450€) vs. RX-V1700 (1100€)
  • 1 Player zum Abspielen von Audio-CDs: DVD-Multi Sherwood Newcastle SD-871 per 2ch-out an den einen, per Front-L/R-out an den anderen
  • Verstärkerumschalter Dodocus U-Box
  • Receiver mit Testtönen nach Gehör auf erhöhte Zimmerlautstärke eingepegelt (kein Messgerät vorhanden)
  • jemanden zum Umschalten angestellt


Ergebnis: Verstärkerklang in Zimmerlautstärke nicht zu unterscheiden. Leistungsgrenzen wegen Mietwohnung nicht ausgelotet, der dann eventuell zu findende Vorteil des Großen spielt praktisch keine Rolle. Verdacht auf Holzohr liegt nahe. Kann damit leben.

Interessant wäre ein 5.1-Vergleich, was wegen der Materialschlacht nicht zu stemmen ist. Der größere Receiver ist nun mein Wohnkinogerät, der kleinere die Arbeitszimmer-Audiozentrale.
_ES_
Administrator
#9 erstellt: 18. Mrz 2010, 20:19

Heißt der Zwinkerer, daß Du ironisch meinst, daß Du gespannt bist?


Na, so spannend kann das hier nicht ausgehen...

Obwohl, als ich den Post von Kollege M las..

Das macht mich doch neugierig, denn ich stimmte mit 1 ab- da ich "weiss", wie es ausgeht, kann ich mir das sparen und höre einfach nur so zu meiner Freude.

M´s bestandene Tests lassen jedoch aufhorchen..


[Beitrag von _ES_ am 18. Mrz 2010, 20:19 bearbeitet]
sheckley666
Stammgast
#10 erstellt: 18. Mrz 2010, 22:41
Wenn ich schon nichtblind nie was höre, was könnte ich aus einem Blindtest noch lernen?

Grüße, Frank
_ES_
Administrator
#11 erstellt: 18. Mrz 2010, 23:06
Gut, das ist ein Punkt.
An die Leute die so oder so nichts hören können, habe ich nicht gedacht- oder doch, mit Punkt 1..
Hearmaster
Gesperrt
#12 erstellt: 18. Mrz 2010, 23:12

R-Type schrieb:
Den berühmten Blindtest...

Und zwar ist die Rede von einen "echten", mit Pegelausgleich, A-B-X Modus, relevante anzahl von Durchgängen.


Wenn nicht bestanden, heisst das nur, das der Test nix taugt.
Florian_1
Stammgast
#13 erstellt: 18. Mrz 2010, 23:39
kptools
Hat sich gelöscht
#14 erstellt: 18. Mrz 2010, 23:41
Hallo,
Hearmaster schrieb:
Wenn nicht bestanden, heisst das nur, das der Test nix taugt. :prost

Dann schlage uns doch ein Testdesign vor, in dem es Dir gelingt, unterschiedliche Sicherungen oder Netzkabel klanglich eindeutig zu unterscheiden. Wir könnten aber auch zunächst mit etwas ganz Einfachem beginnen, z.B. CDPs oder Verstärkern.

Grüsse aus OWL

kp
Boettgenstone
Inventar
#15 erstellt: 19. Mrz 2010, 02:45
Hallo,
aalsooo, hab für 2 abgestimmt, größtenteils MP3 Tests, die ich für mich ab 192kbit/s abgebrochen habe. (Wegen akademischem Interesse hab ich noch weitere gemacht aber eigentlich ist das irgendwann aussichtslos. )
Vor allem weil die billigen Festplatten einen von der leidigen Speicherplatz und Sicherungsfrage befreien. 50 CDs rippen geht ja noch aber so ab 100 wirds schon unangenehm mit dem Archivieren, also überlegt euch gut womit ihr anfangt und was noch eine Weile ausschließlich als CD/Platte da sein kann.

Nehme seitdem einfach .flac als Format, das spart Testerei.
Dank an die Entwickler!

CD Player gegen meinen Rechner haben wir im Freundeskreis noch kurz gemacht und wegen Zeitverschwendung abgebrochen, ernüchternd...

Verstärker haben wir im selben Kreis (3 Leute) auch probiert, wir sind vorher übereingekommen nur Röhre gegen Transistor zu testen, selbst das fällt nicht immer eindeutig aus*, Transistorverstärker testen ist wohl in mehr als 95% der Fälle absolut aussichtslos, mit sauberer Vorauswahl geht das aber sicher auch, irgendwie.

Richtig fies wirds wenn man die Impedanz vom Lautsprecher penibel glatt zieht, da hilft nur noch Pegel durch zunehmend starken Klirr der Röhre, mal für die die noch eine Herausforderung suchen.

Fazit: MP3 is inzwischen Blödsinn und wer richtig Blindtesten will braucht Übung und eine ganze Menge Zeit; saubere Vorbereitung, Theorie aus Technik und dem was im Kopf abgeht erhöhen die Chancen deutlich.

Das alles kostet natürlich Zeit und ist eigentlich fürs entspannte Hören gar nicht so wichtig...

*Das liegt wohl auch an unsern Lautsprechern, meine eigenen sind alle impedanzlinearisiert und +-3...5dB bei 20kHz interessieren keine Sau, da brauchts wirklich gute Ohren und ausgewähltes Testmaterial für.
djtechno
Hat sich gelöscht
#16 erstellt: 19. Mrz 2010, 14:02
Bis jetzt keinen in Hifi-Labors/Instituten, aber einen daheim mit pcabx

Ausgangsszenario: 44,1khz 16 bit stereo wave eines x-perience tracks

sample 1: besagte wave datei unbehandelt
sample 2: wave datei mit MPPENC -insane und höchster bitrate encoded und wieder zu wave decodiert

18 Durchgänge 100% Erkennungsrate

Hatte damit im Minidiscforum damals nachgewiesen,das das mpc-format,genau wie .mp2 eben nicht transparent klingt.

War allerdings echt schwer,die nueancen herauszuhören-

bei mp3 vs wav würde ich es bei hoher bitrate vmtl. wohl nur auf so 60% bringen,als knapp übers statistische Mittel, habs aber noch nicht getestet


[Beitrag von djtechno am 19. Mrz 2010, 14:04 bearbeitet]
sm.ts
Inventar
#17 erstellt: 19. Mrz 2010, 14:32
Einen Blindtest kann ich mir wahrscheinlich sparen.
Nach mehrmaligen umschalten ( CDP Vergleich ) kann ich selbst wenn ich weis welcher Player spielt, keine Unterschiede mehr heraushören.
Nachher sind sie wieder da.
Ich denke mein Hirn kriegt das ganze nach ca. 8-10 maligem Umschalten nicht mehr auf die Reihe und die Geräte klingen plötzlich gleich.

Damit ich einen ABX Test bestehen könnte müssten die Klangunerschiede schon sehr krass sein.

Sehr deutlich war für mich der Unterschied zwischen SL RG 10 mk 4 und Marantz SC 11 - SM 11 S1. ( an Focal Elektra 1027 Be )


[Beitrag von sm.ts am 19. Mrz 2010, 14:35 bearbeitet]
DamonDiG
Hat sich gelöscht
#18 erstellt: 19. Mrz 2010, 15:48
Moinsen!


R-Type schrieb:
M´s bestandene Tests lassen jedoch aufhorchen..


In der Tat. Besonders der CD-Player-Test:hail


UweM schrieb:
bestanden:
- vergleich zweier hochwertiger CD-Player (dennoch sauschwer)


@Uwe M.
Darf ich fragen,
a)was hier unter hochwertig verstanden werden kann?
b)ob's danach Ursachenforschung gab
c)ob Dich das auch aufhorchen ließ?
d)was sauschwer war?

Schöne Grüße,
Simon
visir
Inventar
#19 erstellt: 19. Mrz 2010, 17:35
hab jetzt einmal "bestanden" genommen...

Bei mir wars der erste wiener Blindtest, wo es um Verstärker ging. Meinen Philips-Receiver BJ 78 habe ich gegen eine Alesis-Endstufe/ Cambridge-Vorstufe gerade noch signifikant erkannt, nur an ganz bestimmten Stellen der Musik (Impulse...) war ein Unterschied zu hören. Ich führe das einfach einmal auf müde Kondensatoren zurück...

Transistor gegen Röhre war immer deutlich und eindeutig.

"Gesunde" Transistoren gegeneinander hatten wir sehend schon keine Unterschiede hören können, daher dann auch kein BT.

lg, visir
UweM
Moderator
#20 erstellt: 19. Mrz 2010, 21:01

DamonDiG schrieb:

Darf ich fragen,
a)was hier unter hochwertig verstanden werden kann?
b)ob's danach Ursachenforschung gab
c)ob Dich das auch aufhorchen ließ?
d)was sauschwer war?


Hallo

a) Ist schon ein paar Jahre her, ein Testsieger-Kenwood DP7060 für 1100DM gegen einen Restek der meines Wissens um die 6000DM kostete (auf jeden Fall ein mehrfaches).
Pegelausgleich wurde durchgeführt.

b) Nein, die Unterschiede waren zu klein als dass hier Alarmglocken geläutet hätten. Fazit: Vergiss es, der Fliegenschiss spielte für uns in der Praxis keine Rolle.

c+d) Nein, eher war ernüchternd, wie schwer es war, Unterschiede zu finden. Wir, d.h. ich und der Restek-Besitzer, brauchten schon unverblindet eine ganze Ueile um überhaupt ein Musikstück zu finden bei dem wir meinten damit könne es klappen. Und selbst damit musste man gewaltig die Ohren spitzen. Hätten wir so ein Stück nicht gefunden, hätten wir uns den Blindtest gespart und aufgegeben.

Allerdings: Zu Hause habe ich noch einen alten Billig-DVD-Player. Der klingt schon auffälliger und fällt zudem in leisen Passagen durch Störgeräusche auf. Da wäre es interessant, nachzumessen.

Grüße,

Uwe
-scope-
Hat sich gelöscht
#21 erstellt: 19. Mrz 2010, 22:06
Durchgeführte BT´s:

Endstufen: 5 BT´s durchgeführt als "Moderator", 3 als Hörer.

Davon wurde nur einer (von mir) bestanden, da ich vorher gemessen habe und somit gezielt ausgewähltes Musikmaterial verwenden konnte.

Es war aber nur der 50 Euro T-Amp gegen eine ausgewachsene Endstufe.

CD Player (auch mit Röhren): 3 BT´s als als Moderator, zwei als Hörer.

Keine Erfolge.

Zubehör: Zeitverschwendung.


[Beitrag von -scope- am 19. Mrz 2010, 23:04 bearbeitet]
DamonDiG
Hat sich gelöscht
#22 erstellt: 19. Mrz 2010, 22:23
Moinsen!


UweM schrieb:

b) Nein, die Unterschiede waren zu klein als dass hier Alarmglocken geläutet hätten.

Aber eben offensichtlich wahrnehmbar. Wär interessant gewesen, rauszufinden, woran es liegt und vor allem, wie sich die Größenordnung in entsprechenden Messungen darstellen...


Fazit: Vergiss es, der Fliegenschiss spielte für uns in der Praxis keine Rolle.

Gut, ist verständlich...

Schöne Grüße,
Simon
_ES_
Administrator
#23 erstellt: 19. Mrz 2010, 22:48

Gut, ist verständlich...


Für mich wäre es das nicht- sollten sich meine persönlichen Eindrücke derart manifestieren, das ich dadurch einen BT bestehen würde...dann wäre das für mich eine kleine Sensation, denn eigentlich war ich bis dato der Überzeugung, die Unterschiede die ich höre, wären rein subjektiver Natur.


Fazit: Vergiss es, der Fliegenschiss spielte für uns in der Praxis keine Rolle.


Von riesigen Unterschieden redet doch eh kein halbwegs gescheiter Mensch.


[Beitrag von _ES_ am 19. Mrz 2010, 22:49 bearbeitet]
Silmarillion
Ist häufiger hier
#24 erstellt: 20. Mrz 2010, 00:41
Mir reicht das mitlesen vollkommen aus.
Besonders wenn scope seine Erfahrungen preisgibt.
djtechno
Hat sich gelöscht
#25 erstellt: 20. Mrz 2010, 01:16
Was mir auch aufgefalen ist:
Wenn bei portablenMinidisc-geräten der akku fast leer ist, dann höre ich das am Klang

Bei den sony minidisc-portables höre ich das sehr deutlich: wenn der Akku zu ca. 80% leer ist, dann nehmen die höhen oberhalb von 15 khz langsam ab, der Klang klingt dann dunkler, mittiger,bedeckter. Subjektiv wird der sound geringfügig schlechter

Beim sharp 580 höre ich etwa 45 Minuten vor der batt-low-abschaltung (bei eneloop) eine kaum wahrnehmbare nuance: Der bass wirkt dann einen hauch kerniger,voluminöer,die mitten wirken geringfügig konturierter,gewinnen etwas substanz.
Also das Klangbild wrkt ganz minimalst besser sogar dann. Aber es ist wirklich so eine extrem minimale nuance,daß sie praktisch keinerlei bedeutung hat.

Ich kucke selten aufs display, aber so höre ich,wenn der akku fast leer ist.

Bei den sonies finde ich die klangverschelchterung bei schwachen akku schon als geringfügig elevant, auch wenns auch hier keine gravierende verschlechterung ist.

Ich denke mal der grund ist,daß diese geräte so extrem kompakt gebaut sind,daß es eingangsseitig wohl keine allzu großen pufferelkos geben wird, und quasi der akku alles "puffern" muß
Ich höre übrigends auf zimmerlautstärke mit sennheiser px200

Für die sonies können noch 3-4 andere Minidiscnutzer den effekt bestätigen, beim sharp ist er so geringfügigst,daß außer mir dem noch keine aufgefallen ist.

und nein, man kann KEINERLEI unterschied zwischen verschiedenen batterie/akkutypen hören, das einzige was man eben hören kann, ist, wenn der akku fast leer ist.

je nach akku ist die zeitspanne,ab der man klangunterschiede hört bis zur batt-low-abschaltung unterschedlich.
Also für die sonies würde ich mir einen abx-test mit einem portable mit vollen akku gegen einen nahezu leeren akku zutrauen, beim sharp dagegen würde ich sagen, habe ich keine chance, es ist da so geringfügig, man kanns quasi nur erahnen, aber so "auf die schnelle" nicht direkt erkennen

Auch im Optischen Bereich gibts da bei mir so eine Feinfühligkeit: Wenn eine Leuchtstoffröhre kurz vor dem ausfall ist, die letzten 20 betriebsminuten bis 2 betriebsstunden bevor sie flackernd ausfallen, wird das licht von leuchtstoffröhren etwas fahler,die helligkeit nimmt etwas ab, und sie flimmern dann merklich. ich sehe dann also schon 20 minuten bis 2 stunden vorher,daß die rhre ausfallen wird, an der helligkeits/lichtqualitätsabnahme und dem flimmern.bed er intakten röhre merke ich kein flimmern,aber beid er die kurz vorm ausfall ist da merke ich ein flimmern.


[Beitrag von djtechno am 20. Mrz 2010, 01:19 bearbeitet]
Amperlite
Inventar
#26 erstellt: 20. Mrz 2010, 02:52
  • Mehrere Blindteste mit Verstärkern.
    Davon ein Denon AVR ganz leicht erkennbar, vermutlich fehlprogrammierter DSP, der nicht abschaltbar war.
    Ein weitere billiger AVR war bei leisen Stellen an erhöhtem Rauschen erkennbar. Alle weiteren Endstufen nicht unterscheidbar, solange die Leistungsgrenzen nicht überschritten wurden.
  • Rund drei Tests mit CD-Spielern, allesamt nicht zuordenbar.
  • Mp3-Test bei 128 kpbs schwer, aber teilweise erfolgreich.
  • frale
    Inventar
    #27 erstellt: 20. Mrz 2010, 14:16
    hier im forum würden vermutlich nocht nichtmal blindtests mit stevie wonder und ray charles (der ist faktisch doppelt blind) als gültig gelten, wenn unterschiede zu tage kämen (vermutlich könnte die beiden dann die kabel o.ä. am geruch erkennen oder was auch immer)!
    Boettgenstone
    Inventar
    #28 erstellt: 20. Mrz 2010, 14:54
    Hallo,

    frale schrieb:
    hier im forum würden vermutlich nocht nichtmal blindtests mit stevie wonder und ray charles (der ist faktisch doppelt blind) als gültig gelten, wenn unterschiede zu tage kämen (vermutlich könnte die beiden dann die kabel o.ä. am geruch erkennen oder was auch immer)!

    nein, die werden auseinandergenommen weil die Vorstellung davon was ein Blindtest ist schon grottenfalsch ist.
    Gutes Beispiel? Siehe deine Plattpolemik!

    Gretchenfrage:
    Wie will man einen brauchbaren Test aufbauen wenn nicht mal das Testprinzip verstanden wurde?
    frale
    Inventar
    #29 erstellt: 20. Mrz 2010, 14:59
    aha, also ein blindtest unblind sozusagen?
    ich verstehe. deswegen heisst er ja auch so.
    macht sinn. kann man ihn nachher besser `auseinandernehmen`.

    gruß auch an gretchen.
    _ES_
    Administrator
    #30 erstellt: 20. Mrz 2010, 15:02
    Ach komm, das weisst Du doch...

    "Blind" heisst, das man nicht weiss, welches Gerät spielt.

    Weiss mans doch hat man den Test bestanden- oder er war falsch..
    frale
    Inventar
    #31 erstellt: 20. Mrz 2010, 15:06
    gibts da einen unterschied zwischen " ich weiss nicht welches gerät spielt (weil sie evtl. hinter einem vorhang sind o.ä.)" und "ich kann gar nicht sehen/wahrnehmen, welches gerät spielt, weil ich leider blind bin", der mir irgendwie verborgen geblieben ist?


    [Beitrag von frale am 20. Mrz 2010, 15:06 bearbeitet]
    Zweck0r
    Moderator
    #32 erstellt: 20. Mrz 2010, 15:25
    Ich habe schon mehrere unfreiwillige visuelle Blindtests bestanden, wenn PC-Spiele mein 120-Hz-TFT durch Bugs oder Syntaxfehler in der Konfigurationsdatei mit 60 Hz betrieben haben. Bildeindruck 'Igitt, das ruckelt!', Info im Monitor-Menü ergab 60 Hz Bildwiederholfrequenz.

    Seltsam, dass im Audiobereich alle möglichen Unterschiede erfunden und nicht nachgewiesen werden, aber im Videobereich total veraltete, sofort als Mangel erkennbare 24 fps beibehalten und sogar zum Kult erhoben werden

    Grüße,

    Zweck
    Amperlite
    Inventar
    #33 erstellt: 20. Mrz 2010, 18:13

    R-Type schrieb:
    Ach komm, das weisst Du doch

    Nicht ernst nehmen. Nutzer "Frale" ist ein Muster-Forentroll, dessen Beiträge zum allergrößten Teil aus Polemik bestehen.

    frale schrieb:
    hier im forum würden vermutlich nocht nichtmal blindtests mit stevie wonder und ray charles (der ist faktisch doppelt blind) als gültig gelten, wenn unterschiede zu tage kämen!

    Über einen erfolgreichen Test würden wir uns sehr freuen
    Voraussetzung ist freilich, dass dabei keine schwerwiegenden Fehler gemacht wurden, die das Ergebnis versauen (z.B. Pegelabgleich vergessen oder im ABX-Test das X übergangen).


    [Beitrag von Amperlite am 20. Mrz 2010, 18:15 bearbeitet]
    Z25
    Inventar
    #34 erstellt: 20. Mrz 2010, 21:28
    Ich finde keine passende Amtwort.
    Würde gerne einen richtig gemachten BT mitmachen. Alle bisherigen Anläufe diesbezüglich sind im Sande verlaufen. Andererseits konnte ich vor 20 Jahren Klangunterschiede bei NF-Kabeln mit folgendem Design Skeptikern vorführen:
    Wechsel des Kabels durch umstecken zwischen CDP und Verstärker kanalweise. Die Hörer konnten eindeutig erkennen, ob überhaupt geändert wurde und wenn, wo welches Kabel dran war. Signifikante Unterschiede in der Höhenübertragung, leider wurde dann aber nicht das Kabel vermessen...........
    Da das selbstverständlich nicht den Forderungen eines ordentlich gemachten BT entspricht, mag es jetzt als Anekdote durchgehen. Aber das Intreresse ist immer noch da..............
    sheckley666
    Stammgast
    #35 erstellt: 21. Mrz 2010, 11:26

    Amperlite schrieb:

    R-Type schrieb:
    Ach komm, das weisst Du doch

    Nicht ernst nehmen. Nutzer "Frale" ist ein Muster-Forentroll, dessen Beiträge zum allergrößten Teil aus Polemik bestehen.

    Stimmt. Seine Beiträge kann man blind erkennen, also ohne auf den Usernamen zu schauen

    Grüße, Frank
    pinoccio
    Hat sich gelöscht
    #36 erstellt: 21. Mrz 2010, 12:45
    Schon einige im privaten Rahmen durchgeführt, u.a. auch mit Bekannten.

    Im ersten 1986 mit bauartähnlichen LS durchgefallen (obwohl kein "echter" BT) - mit diesem aber gemerkt, dass ohne Übung nichts in einem BT zu holen sein wird. Später ein paar sinnfreie mit Kabel, CD-Entmagnetisierer, Anmalen, CD-Sprays. Irgendwann in den 90er mit ab- und zuschaltbarem LED-Licht, welches die CD anleuchtete.

    MP3 habe ich mir im 20ten Jahrhundert geschenkt, weil ich irgendwann begriffen habe, dass ich gar nicht raushören kann, wozu ich physiologisch gar nicht in der Lage bin und mein Gehörsinn damit wohl "gesund" ist und funktioniert wie er eigentlich funktionieren müsste.

    Den letzten mit 2 CDPs (1988 vers. 2004) bestanden, aber ähnlich wie UweM schrieb > Fliegenschiss, der der Mühe nicht wert ist. Interessant fand ich dabei nur, welche und wie viel Arbeit es ist, die vlt. möglichen Unterschiede sequentiell herauszuarbeiten > Vorarbeit und Übung*, das auch nichts mehr mit entspannendem Musikhören zu tun hat.

    (* Deshalb ab 2005 nur noch gewundert und amüsiert, wie einige mit riesigem Anlauf und deutlicher Ansage an die Wand rannten. Die Abdrücke ihrer großen Klappen sind heute noch zu sehen. )

    Schade finde ich allerdings, dass hier der BT wieder nur für die (mMm grässliche und sinnfreie) Unterschiedshörerei auftaucht. Denn eigentlich, wenn man nichts gravierend falsch macht, klingt irgendwie alles gut und (mMn) kann bei großen (unumstrittenen) klanglichen Unterschieden die subjektive Einschätzung durch den mentalen Bias auch verzerrt werden. Was demnach die "wirkliche" subjektive Evaluation des Gehörten (bei z.B. LS und Raum-Korrekturen) beträfe. Der Blindtest kann eigentlich mehr. Hier ne Zusammenstellung

    Gruss
    Stefan

    ps. Warum keine Mehrfachauswahl?


    [Beitrag von pinoccio am 21. Mrz 2010, 12:56 bearbeitet]
    hifiaktiv
    Inventar
    #37 erstellt: 22. Mrz 2010, 20:00
    Habe schon viele verblindeten Tests mitgemacht. Sowohl als Veranstalter als auch als Proband.

    Auseinanderhalten konnte ich mit ausreichend hoher Trefferquote:

    Röhrenverstärker von Transistorverstärkern (Röhrenverstärker liefern lineare Verzerrungen je nach Impedanzkurve der Box).

    Klangmanipulation von 6,5dB im Mitteltonbereich und ca. über eine Oktave reichend (wer glaubt dass das einfach ist, der soll das einmal probieren).

    Einen batteriebetriebenen kleinen Schaltverstärker gegen einen Accuphase E-450, aber auch nur deshalb, weil der Schaltverstärker ein derartig ungenaues Potentiometer hatte, wodurch es zu einem ganz leichten Mittenversatz kam. Keinem anderen Testhörer ist das aufgefallen, keiner sonst konnte einen Unterscheid hören. Ich hatte "Glück".

    Kabeltests kann man sich alle sparen. Ebenfalls alle anderen umstrittenen Dinge. Was nicht auch deutlich messbar ist, ist in einem Blindtets unmöglich rauszuhören.

    Gruß
    David


    [Beitrag von hifiaktiv am 22. Mrz 2010, 20:00 bearbeitet]
    ZeeeM
    Inventar
    #38 erstellt: 22. Mrz 2010, 21:40

    hifiaktiv schrieb:


    Klangmanipulation von 6,5dB im Mitteltonbereich und ca. über eine Oktave reichend (wer glaubt dass das einfach ist, der soll das einmal probieren).



    Und da gibt es Leute, die wollen 1dB Abweichung hören.
    Vor Jahren hatte ich einem Kumpel, der auch so ein Kabelklangfreak war in seine Lautsprecherkabel 2 Ohm Drahwiderstände eingeschleift und zwar nur auf einem Kanal.
    Gemerkt hat er nix.
    _ES_
    Administrator
    #39 erstellt: 23. Mrz 2010, 00:23
    Tolle Einzelleistung..
    sm.ts
    Inventar
    #40 erstellt: 23. Mrz 2010, 14:12

    hifiaktiv schrieb:
    [b]Was nicht auch deutlich messbar ist, ist in einem Blindtets unmöglich rauszuhören.


    Da bin ich mir absolut sicher !
    hifiaktiv
    Inventar
    #41 erstellt: 23. Mrz 2010, 19:28

    Und da gibt es Leute, die wollen 1dB Abweichung hören.

    Mit einem Rauschsignal und bei direkter Umschaltmöglichkeit (ganz wichtig!) ist es viel leichter Unterschiede rauszuhören als mit Musik. Das heisst, umso "rauschähnlicher" Musik ist (also komplex und dynamiklos), desto einfacher wird es. Aber 1dB - selbst im empfindlichen Mitteltonbereich - zu "erhören", das halte ich für ziemlich ausgeschlossen.

    Wichtig ist in jedem Fall, dass dort wo eine Klangmanipulation durchgeführt wurde, sich auch musikalisch viel abspielt, denn sonst ist man beim Testen chancenlos.

    Die 6,5dB waren schon sehr viel, aber meine gewählte Musik (nicht sehr komplex und dynamisch) hat es mir nicht leicht gemacht. Ich denke, dass unter besseren Umständen 2-3dB Klangmanipultion herauszuhören sein müssten.

    In jedem Fall ist es so, dass man nach derartigen Tests entsetzt ist, was alles nicht gehört werden kann. In den meisten Fällen kommt es gar nicht zu einem Testdurchgang, weil die Leute schon vorher sagen, dass sie keinen Unterscheid hören können.

    Verglichen haben wir mehrere uralte CD-Player und Verstärker gegen hochwertige teure "Boliden". Der Proband oder die sich einhörende Person hat immer selbst per Fernbedienung umschalten können. Bessere Bedingungen gibt es nicht!

    Keiner der Anwesenden (wir hatten beim letzten Mal sogar zwei blinde HiFi-Enthusiasten dabei) konnte dabei ein aussagekräftiges Testergebnis zustande bringen.

    Jedenfalls sehr "ernüchternd" das Ganze. Da fragt man sich, was man von den ganzen Berichten in den einschlägigen Magazinen halten soll.

    Gruß
    David
    -scope-
    Hat sich gelöscht
    #42 erstellt: 23. Mrz 2010, 19:40
    Die Aussagen von Hifi-Aktiv kann ich nur bestätigen. Wenn man selbst einige Tests durchgeführt hat, merkt man anhand der Beiträge m.E. sofort, wer sich ebenfalls damit beschäftigt hat. Hifi-Aktiv hatte seine Umschalthardware ja auch schon etwas früher fertig als ich und fing mit den BT´s auch früher an.
    Die_Curve
    Ist häufiger hier
    #43 erstellt: 23. Mrz 2010, 20:09
    Hallo Forum

    Auch wenn ich jetzt zerrissen werden

    ich höre subjektiv ein Unterschied mit ganz extreme Kabel ( Beipackstrippen gegen S.L. Referenz ).


    Gruß
    -scope-
    Hat sich gelöscht
    #44 erstellt: 23. Mrz 2010, 21:11

    ich höre subjektiv ein Unterschied mit ganz extreme Kabel


    So formuliert ist das völlig "unantastbar". Da wird dich wahrscheinlich niemand zerreissen.
    Hörschnecke
    Inventar
    #45 erstellt: 24. Mrz 2010, 00:59

    hifiaktiv schrieb:

    Bessere Bedingungen gibt es nicht!


    ... genau diese Selbstverliebtheit ist es, die Hifi-Aktivisten wie Dich so suspekt macht. Dokumentiere hier erstmal akribisch den Signalweg Deines Testaufbaus. Und lasse nicht das weg, was DU für unwichtig hältst - ganz einfach ein nüchterner wissenschaftlicher Ansatz eben. Ob Dein Testaufbau die Signale verwäscht, sollen unbefangene Leser dann bitte selber einschätzen. Solche Sätze, wie das obige Zitat, lassen leider nicht gerade die Fähigkeit zur Selbstkritik erwarten. Da bist Du auch sicher nicht der einzige, dem die Unvoreingenommenheit bei seiner "Forscherei" verloren gegangen wäre, das ist schon ganz anderen Kalibern passiert. Aber gerade weil das so ist, ist unbedingte Transparenz das A und O und wer darin immer nur den persönlichen Angriff sieht, hat überhaupt nichts verstanden.
    -scope-
    Hat sich gelöscht
    #46 erstellt: 24. Mrz 2010, 01:26

    Dokumentiere hier erstmal akribisch den Signalweg Deines Testaufbaus.


    Der wurde in anderen Threads und in anderen Foren bereits mehrmals genau beschrieben.


    Ob Dein Testaufbau die Signale verwäscht, sollen unbefangene Leser dann bitte selber einschätzen


    Du bist auch "verwaschen".

    Das können die meisten "unbefangenen Leser" absolut NICHT selber einschätzen. Nehmen wir dich einfach
    mal als Beispiel. Du hast vor rund 2 Monaten die "grobe" Funktion eines Potentiometers kennengelernt und befindest dich "elektrotechnisch" und "messtechnisch" etwa auf Grundschulniveau. Dazu kommen dann noch erschwerend deine vollkommen abstrusen Ansichten, die jeden sinnvollen Informationsaustausch im Keim ersticken...Absolut zwecklos.

    Du gehörst zu den Menschen, die unheimlich gerne Tretroller fahren würden, aber nur ein Bein haben. Und ich befürchte, dass da auch nichts mehr nachwächst.


    [Beitrag von -scope- am 24. Mrz 2010, 01:29 bearbeitet]
    pinoccio
    Hat sich gelöscht
    #47 erstellt: 24. Mrz 2010, 01:45
    Hmm... hätte Hörschnecke nur wenigstens einmal die Zusammenstellung gelesen, die auch die sehr gut dokumentierten AT-BTs auflisten und welche ich ihm schon gefühlte 12x verlinkt habe, müsste er nicht nach "verwaschen" fragen.

    Aber ich glaube das würde nichts nützen, als nächstes käme die Raumakustik bei Hifi-Aktiv, welche den wissenschaftlichen Anforderungen von Hörschnecke wohl nicht genügt

    Vorher gewaschener und somit freundlicher Gruss
    Stefan


    [Beitrag von pinoccio am 24. Mrz 2010, 01:47 bearbeitet]
    kptools
    Hat sich gelöscht
    #48 erstellt: 24. Mrz 2010, 08:38
    Hallo,

    ich zitiere mich mal einfach selbst:

    kptools schrieb:
    Hallo,
    Hearmaster schrieb:
    Wenn nicht bestanden, heisst das nur, das der Test nix taugt. :prost

    Dann schlage uns doch ein Testdesign vor, in dem es Dir gelingt, unterschiedliche Sicherungen oder Netzkabel klanglich eindeutig zu unterscheiden. Wir könnten aber auch zunächst mit etwas ganz Einfachem beginnen, z.B. CDPs oder Verstärkern.

    Tausche dabei "Hearmaster" durch "Hörschnecke".

    Grüsse aus OWL

    kp
    djtechno
    Hat sich gelöscht
    #49 erstellt: 25. Mrz 2010, 11:53
    Mir fällt noch ein zweiter Blindtest ein,den es gab.

    Im Minidiscforum wurde mal Blindtest Atrac 1.0 (sony mz-1) vs heutiges Atrac mz-rh1 gemacht.

    Dazu wurde von einer audio-cd per optischem Spdif-Kabel (gleiche Pegeleinstellung einmal digital auf den alten Sony mz-1 und einmal den Sony mz-rh1 überspielt.

    Dann wurden die Atrac-sp-Aufnahmen per sonicstage Importiert und als .wav datei exportiert.

    Es wurden so je zwei titel erstellt,die von pcm nach atrac1.0 und wieder nach pcm gewandelt waren,und zwei bei denen das moderne Atrac des MZ-rh1 zum Einsatz kam.

    Bei dem Vorgang gibts keine Digital-Analog-Digital-Wandlung, läuft alles Digital.

    Die so erzeugten wavs bekamen ca. 2 dutzend Forenmitglieder ohne Hinweis,welche datei welche Atrac-Version ist.

    Die Musikstücke (kurze 20 Sekunfen ausschnitte aus Silbermond-Songs) wurden wohl danach ausgesucht daß sie die Unetrschiede gut herausarbeiten,bei vielen Musikstücken dürfte der Effekt eher viel geringer sein.

    Gut zwei drittel Der Testkandidaten konnten die wav-Dateien ruichtig zuordnen,also was atrac1.0 und was das moderne atrac war. Ich habe es auch hinbekommen (sennheiser px-200,onboard-soundkarte,foobar2000 als player),aber die Unterschiede sind nach meinem Empfinden derart geringe Nuancen,daß das im Vergleich zu unterschiedlichen Kopfhörern,portables oder Decks doch geradezu belanglos ist.

    Also so ein Uralt-md-recorder tuts IMHO klanglich immer noch locker. Ja,man kanns mit genug konzentration raushören,aber es ist belanglos gering
    George_Lucas
    Moderator
    #50 erstellt: 26. Mrz 2010, 15:25

    hifiaktiv schrieb:
    Verglichen haben wir mehrere uralte CD-Player und Verstärker gegen hochwertige teure "Boliden".

    Keiner der Anwesenden (wir hatten beim letzten Mal sogar zwei blinde HiFi-Enthusiasten dabei) konnte dabei ein aussagekräftiges Testergebnis zustande bringen.

    Jedenfalls sehr "ernüchternd" das Ganze.

    Hallo David,

    im Forum beisammen.de haben ein paar Heimkino-User zwei Blu-ray Player miteinander verglichen im Blindtest.
    Einer war original ab "Werk", der andere besaß ein CINEMIKE-Tuning für rund 2000 Euro.
    http://www.beisammen...adID=103232&pageNo=1

    Keiner der Probanden hat im Blindtest einen Unterschied hören können und vielmehr geraten. Das zeigt auch die Auswertung.
    Besonders der überzeugte Käufer des Cinemike-Players, der sogar im direkten Vergleich den CM-Player als deutlich besser bewertete, hörte nun keinen Unterschied mehr.

    Fazit des Test ist wohl, dass der Aufpreis von 2000 Euro für das Tuning (nur Analogeinheit) rausgeschmissenes Geld ist. Das Geld sollte lieber in die Raumakustik investiert werden oder in höherwertige Lautsprecher (wenn man noch nicht ganz oben angekommen ist).
    ramses_mueller
    Ist häufiger hier
    #51 erstellt: 26. Mrz 2010, 18:50
    Nun, ich hatte die Ehre, beim berüchtigten Bad Honnefer Twister Stopp-Test dabei sein zu dürfen.
    Es war in jeder Hinsicht, ähm, interessant ...
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