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Sichere Voodoo-Tips die nix kosten?

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Autor
Beitrag
Boxtrot
Stammgast
#1 erstellt: 08. Jan 2004, 20:00
Hallo

Jegliche Voodoo Tips die nichts (kaum was) kosten sind willkommen !

z.B zur Geraeteaufstellung

Mal sehen was dabei raus kommt

Gruesse

Boxtrot
martin
Hat sich gelöscht
#2 erstellt: 08. Jan 2004, 20:15
Sie kosten alle etwas, was weit kostbarer ist als Geld - nämlich unnötig Zeit
Boxtrot
Stammgast
#3 erstellt: 08. Jan 2004, 20:23
Zeit investiere ich am liebsten. Kostet nix

Gruesse

Boxtrot
_axel_
Inventar
#4 erstellt: 08. Jan 2004, 20:31
du meine güte, martin! wie kann man nur so verbiestert sein?
wenn dir zeit für das hobby hifi nicht wert ist, musst du es ja nicht machen. statt dieses posting zu schreiben, hättest du ja auch was schönes mit deiner wahnsinnig wertvollen zeit machen können.
sorry, vielleicht bin ich ja auch angepiekt. aber wenn jedes 2. posting in "voodoo" einem 'ist doch alles quatsch und verschwendung' gleich kommt, nervts.
axel


[Beitrag von _axel_ am 08. Jan 2004, 20:31 bearbeitet]
Boxtrot
Stammgast
#5 erstellt: 08. Jan 2004, 20:37
Eben ! Vieleicht posted doch noch der eine oder andere "Glaeubige"

Gruesse

Boxtrot


[Beitrag von Boxtrot am 08. Jan 2004, 20:37 bearbeitet]
martin
Hat sich gelöscht
#6 erstellt: 08. Jan 2004, 20:54
Hi axel,

zum einen bin ich ziemlich locker, zum anderen auf Arbeit, so dass die Alternativen eher beschränkt sind. Und meinen Einwand finde ich seriös; hängt natürlich von der jeweiligen Lebensphase ab. Über Zeit als Luxusgut ließe sich ja jetzt müßig herumpalavern, z.B. von H.M.Enzensberger gibt es einen schönen Essay dazu.
Nachdem ich Vergleichstests mit CDPs und Vorstufen gemacht habe, die wirklich nur Zeit gekostet haben und gerade mal meine Erwartungen erfüllt haben, werde ich in Zukunft nur noch Zeit in Verbesserungen investieren, die auf einer für mich plausiblen Grundlage beruhen und auch tatsächlich hörbar sind.

Grüße
martin
_axel_
Inventar
#7 erstellt: 08. Jan 2004, 22:15
hallo martin,
wie Du Deine Zeit verbringst ist ja Dir überlassen. Da wollte ich Dir gar nicht reinreden
Aber: Meinst Du nicht, dass jeder Leser dieses Threads (in dem vielleicht auch irgendwann noch ein paar Tips erscheinen mögen) selber weiß, dass das ausprobieren seine Freizeit kosten wird? Hälst Du die Leute für so dumm?
Bleibt also noch Deine Wertung "unnötige Zeit" übrig. Und das finde ich in der Tat unseriös, zumal noch nicht ein(!) Vorschlag überhaupt gepostet wurde.
Axel
Jürgen_M
Hat sich gelöscht
#8 erstellt: 08. Jan 2004, 23:41
Der beste Tipp, den es gratis gibt ist die Boxen dahinzustellen, wo sie am besten klingen und nicht dahin, wo sie am besten aussehen.
Wir haben am Montag bei einem Freund signifikante Klangunterschiede gehört und waren der Meinung er führe uns ein Kabel vor (mit Rausgehen dazwischen).
Er hat lediglich die Boxen gerückt und nicht viel. Es war deutlich hörbar.
Wer Probleme mit schwingenden Fussböden hat und seine Boxen entkoppeln will, kann dies mit Seiltechnikbasen machen. Die Wirkung ist enorm...
bonesaw
Hat sich gelöscht
#9 erstellt: 09. Jan 2004, 01:01
Das einzige was ich dazu sagen kann:

Es gibt wesentlich mehr schlechte Aufnahmen, als schlechte Anlagen. so then....
Stere0
Inventar
#10 erstellt: 09. Jan 2004, 01:09
hi,

ich habe seit meinem neuen verstärker die ls verzaubert. vorher klangen sie nicht besonders (waren an einem yamaha av-receiver angeschlossen).
leider kostet "voodoo" einiges. habe mir verschiedene ls-kabel und netzleisten angehört. habe einiges blechen müssen für 2x 3 meter ls-kabel und einer phonosophieleiste. unterschiede hört man bei gewissen musikstücken recht ordentlich. und trotzdem ist es für mich kein rausgecshmissenes geld.
kostenlose tipps kann ich nur geben, die ja eh schon allgemein bekannt sind:
-richtige polung der komponenten (ruhig mal den netzstecker umdrehn und schaun wies klingt)
-komponenten auf solidem untergrund stellen, damit sie keinen erschütterungen ausgesetzt sind
-das überprüfen der schrauben an den lautsprechern, ob die membrane nicht lose drinhängen sondern fest sitzen
-ls-kabel richtig herum gesteckt
-komponenten nicht übereinander sondern nebeneinander stellen
-mögliche störgeräte fernhalten (handy, funkwecker usw.)
-gute entkopplung der ls
-aufstellung im raum
-akustische eigenschaften im raum - ruhig mal ne decke über das ledersofa legen

zu der phonosophieleiste wurde mir in einem hifiladen geraten, da diese nicht ein geschirmtes kabel hat. als sich beim hörtest herausstellte (hatte noch eine sunleiste zum vergleich), das sie nun doch besser klang und mehr bass zuliess (genau wie der händler es beschrieben hatte) war es für mich klar eine leiste mit ungeschirmten netzkabel zu kaufen. habe dann eben zu der phonosophie gegriffen.

cu


[Beitrag von Stere0 am 09. Jan 2004, 01:11 bearbeitet]
lieberkater
Ist häufiger hier
#11 erstellt: 09. Jan 2004, 01:36
Tips die nicht so richtig ins Geld gehen:

- Ohren putzen lassen, gleichzeitig mal Hörfrequenzgrenze nachmessen lassen (was? 10dB weniger ab WANN??). So 40-50 EUR,teilweise zurückerstattet.

- Hörraum in eine Gummizelle verwandeln. Mit ein bisschen Bastelgeschick sind Akustikschaumpanele so ab 15 EUR pro m2 herzustellen. Im Baumarkt eine Schweisserbrille dazu kaufen damit man's nicht so sieht.

- Löten lernen. Hatte mal Kupferkabel mit selber angelöteten XLR-Steckern zwischen Vor- und Endstufe. Grässlich. Abknipsen und neu gelötet, diesmal ohne Pfuscherei, und man höre und staune... Kosten: 15 EUR für 2 mal 4 Meter Mikrofonkabel geschirmt und 2 professionelle XLR Stecker.

- Falls Zeit kein Geld ist: Grundkenntnisse in Physik und Elektrotechnik aneignen. Um die Preisdifferenz zwischen Luxus-Kabeln und Consumer-Verstärker zu erklären muss man allerdings auch mal in BWL reinschauen. Als Parallel-Prozess: gute Musik mit der gerade vorhandenen Anlage hören. Philosophie-Studium kann über Umwege zu gleichen Erkenntnissen führen.

- Lautsprecherrücken ist kein Voodoo sondern eine Balance zwischen Physik und Innenarchitektur.

- Spikes zwischen Lautsprecher und mitschwingendem Holzboden fallen ebenfalls nicht in die Voodoo-Rubrik. Wenn man Platin-spikes (wesentlich höhere Dichte als z.B Proll-Stahl) oder handgefräste Spikes vorzieht kann man als Grund ruhig die Freude am schönen Objekt angeben.

- Ans Meer fahren und am Strand den schönsten Stein suchen. Stein neben die Anlage legen. Der Stein kostet nix. Wenns hilft (böse Energien abfangen und so..) ist es gut, wenn nicht dann war man wenigstens am Meer (DAS klingt doch wirklich gut!!). Optional, falls Partner vorhanden: erklären dass die ganze Aktion zum HiFi-Budget gehört, inklusive der Meeresfrüchte-Platte am Abend.).
Andreas_Kries
Stammgast
#12 erstellt: 09. Jan 2004, 01:54
Hallo zusammen,

die Idee vom Kater, sich mit Physik zu beschäftigen und Boxen zu rücken, kann ich nur unterstützen. Auch die Spikes sind nicht wirklich teuer. Die Anlage auszuphasen ist sicher auch ein ganz preiswerter Tipp, der zumeist zum Staunen führt.

Gruß

Andreas
MH
Inventar
#13 erstellt: 09. Jan 2004, 01:58
hi,

ich habe Probleme mit dem Ausphasen. Bis der Verstärker wieder hochgefahren ist weiss ich nicht mehr wie es vorher klang. Ein direkter Vergleich ist nie möglich.

Gruß
MH
Boxtrot
Stammgast
#14 erstellt: 09. Jan 2004, 03:39
Hallo

Danke fuer die Tipps

Was ich noch nicht gemacht habe ist die Komponenten nebeneinander aufzustellen.

Auch Ausphasen mache ich nur mit den Ohren, das ich nicht weiss wie ich das Multimeter einstellen soll.

Kabel und gute Stecker haben erstaunlicher Weise viel gebracht (waren die 500 Euro wirklich wert)

Netzleiste? Da kann ich bestimmt noch was machen.
Abends klingt die Anlage viel besser.

Lautsprechenstaender und position sind maximal optimiert.

.... und das Meer ist auch fast nebenan

Gruesse

Boxtrot
MH
Inventar
#15 erstellt: 09. Jan 2004, 03:44
hi Boxtrot,

Du steckst 1.000 DM in Kabel bei einem Verstärker für 469DM und Lautsprechern für 2.000.
Du bist ein wahrer Gläubiger.

Gruß
MH
Boxtrot
Stammgast
#16 erstellt: 09. Jan 2004, 03:51
Hi MH

Die Lautsprecher sind meines erachtens mehr wert als 2000 DM (aber nur wenn man die Staender und Aufstellung optimiert hat)

Der VS soll ja ausgetauscht werden.

Als Kabel habe ich als Interconnect das Kimber PBJ und als LS Kabel 4TC und 8TC per BiWiring angeschlossen mit WBT Steckern.

Habe die Kabeln mehr fuers Gewissen gekauft, um Fehlerquellen auszuschliessen, ohne an einen besonderen Vorteil zu glauben.

Nach dem Anschluss war ich natuerlich enttaeuscht, aber...
nach dem Einspielen ist meine Anlage ein gutes Stueck in Richtung High-End gerrueckt, bei bestimmten CDs !!!

Der Unteschied ist etwa so gross wie die Aufstellung der Boxen auf selbstgebauten optimierten Staendern oder nur auf Klapperstuehlen !

Gruesse

Boxtrot


[Beitrag von Boxtrot am 09. Jan 2004, 03:53 bearbeitet]
martin
Hat sich gelöscht
#17 erstellt: 09. Jan 2004, 12:19
@axel,

nur weil ich meine Zeit nicht mit Voodoo-Tipps verplempere, lasse ich mir nicht sagen, dass ich keine Zeit in mein Hobby investieren würde.
Ich werde z.B. einen Tag opfern und 250 km weit fahren, um mir mal MEGs mit Nierencharakteristik anzuhören, die ca. 8-10 db im Bassbereich weniger rückwärtig abstrahlen. Das sind plausible Verbesserungen von Problemen, die wohl annähernd alle hier betreffen dürften.
Für imaginäre Fliegenschiss-Verbesserungen würde ich nicht mal auf die andere Straßenseite gehen.

Zum Thema: Mit Voodoo-Tipps kann ich natürlich nicht dienen. Tipps zur Aufstellungsoptimierung und Verbesserung der Raumakustik fand ich im Zusammenhang mit Voodoo unpassend. Da liege ich wohl auch nicht so falsch, wenn ich Boxtrots Kommentare so lese.

Grüße
martin
frankbsb
Stammgast
#18 erstellt: 09. Jan 2004, 15:57
hm...... ein paar preiswerte tipps gibts ja da schon.

erstens. es ist meines erachtens nicht so wichtig ob die geräte "nebeneinander stehen". Es ist viel wichtiger, dass sie NICHT übereinander Gerät direkt auf Gerät stehen. Gegen übereinander auf 3 auf individuellen plattformen ist wohl nix zu sagen.

2. Meine höhen waren undifferenziert, da hat mir der Hifi-Mann, der meine Anlage zu hause mit mir aufgebaut hat (ja sowas gibts auch noch in geschäften)einen trick verraten. Die Geräte mit ihren füßen einfach mal auf 8 kleine Notizzettel stellen. Bei mir hats was gebracht (vor allem hats mal wieder viel geld gespart trotz des akkustischen Erfolgs damit)

3. Dieser Tip ist mein für mich subjektivster, denn der hat vorausgesetzt, dass ich neue Geräte kaufe:

Ich hab alte Geräte in Zahlung gegeben und neue bekommen (mit Aufpreis von 300 Euro), garantiert hat der Hifi-Mann zunächst nix verdient daran und ist trotzdem (weil ich die geräte eben bei Ihm gekauft habe) zu mir gekommen und hat mit mir in meiner Wohnung 2 Stunden damit verbracht meine Anlage richtig zu installieren.

Diese 2 Stunden Fachmann im Haus haben mich keinen Cent gekostet (außer das Glas Mineralwasser, um das er mich gebeten hat). Und das war das beste tuning was ich bisher gemacht hab.

gruß
frank
Boxtrot
Stammgast
#19 erstellt: 09. Jan 2004, 16:09
Hi Frankbsb

Du meinst jeweils unter jedem Fuss acht Blaetchen Papier uebereinander?

Bei mir steht der CD-Player auf dem Tape-Deck und daneben der Tuner auf dem Verstaerker.

Leider das Ganze auf einem Schrankregal, sonst kein Platz.

Vieleicht sollte ich was machen.

Gruesse

Boxtrot
_axel_
Inventar
#20 erstellt: 09. Jan 2004, 17:09

hallo martin,
wie Du Deine Zeit verbringst ist ja Dir überlassen. Da wollte ich Dir gar nicht reinreden
(...)
Axel

da ist zwar ein smiley hinter, ernst gemeint war es trotzdem. so, wie es da steht. ehrlich. in echt jetzt.
a.
Hörzone
Inventar
#21 erstellt: 09. Jan 2004, 17:12

Das einzige was ich dazu sagen kann:

Es gibt wesentlich mehr schlechte Aufnahmen, als schlechte Anlagen. so then.... :L



was ich dazu sagen kann...
es gibt deutlich mehr schlechte Anlagen (und Menschen denen das egal ist) als schlechte Aufnahmen
klausthal
Hat sich gelöscht
#22 erstellt: 09. Jan 2004, 17:41
kostet aber was:

http://www.hagtech.com/pdf/fryklean.pdf

für leute, die keine lust haben, musik zu hören und deshalb ihre kabel mit sinusmoduliertem rauschen einbrennen wollen. sehr gut die option, mit strom oder spannung einzubrennen.

gut trommelfell!
klausthal
Hat sich gelöscht
#23 erstellt: 09. Jan 2004, 17:50
@boxtrot

Abends klingt die Anlage viel besser.

muß dabei vollmond sein?
martin
Hat sich gelöscht
#24 erstellt: 09. Jan 2004, 18:25
@axel

Dein 2.Posting übersehen, sorry.
Ich halte hier niemanden für dumm, welch Anmaßung wäre das.
Ich bleibe aber dabei, dass es pure Zeitverschwendung ist. Schau Dir doch die Tipps mit Notizzettelchen und Komponenten nebeneinander legen an.
'Sichere Voodoo-Tipps', welch ein Widerspruch in sich...

Grüße
martin
Boxtrot
Stammgast
#25 erstellt: 09. Jan 2004, 18:35
@ Klausthal

Nein klappt auch bei Neumond...

Abends, wenn alle Menschen, Waschmaschinen, Fernseher und Buegeleisen schlafen, ist die Musik besonders klar und detailreich .... bis ich dann noch ein bischen lauter aufdrehe....und sich dann alle Nachttischlampen in der Nachbarschaft einschalten

Gruesse

Boxtrot
Gelscht
Gelöscht
#26 erstellt: 10. Jan 2004, 01:27
Wo liegt der Sinn des Umpolens des Netzsteckers? Da in unser Netz Wechselstrom eingspeist wird, macht es physikalisch eigentlich keinen Unterschied......
Zudem ist die Investition in ein Netzkabel aus Gold (oder was auch immer....) doch sehr fraglich, muss der Strom doch vorher die Kabel vom Karftwerk zum Haus und dort bis zur Anlage passieren, und diese sind mit Sicherheit nicht aus irgendeinem besonderen Material....
schabbeskugel
Hat sich gelöscht
#27 erstellt: 10. Jan 2004, 02:03
Hier ein sicherer Nicht-Voodoo-Tipp, der nix kostet:

Morgens hören.

Je länger der Tag wird, desto schlechter hört man/ich.

Stress, ...

Und noch ein Tipp:

Im Freifeld (Balkon ist auch oft besser als geschlossener Raum) hören.

Keine Reflexionen, keine Resonanzen, ...
_axel_
Inventar
#28 erstellt: 12. Jan 2004, 12:00

Wo liegt der Sinn des Umpolens des Netzsteckers? Da in unser Netz Wechselstrom eingspeist wird, macht es physikalisch eigentlich keinen Unterschied......

bin kein Elektriker ... aber nimm mal einen Phasenprüfer (z.b. diese Schraubenzieher mit Lämpchen im Griff). einer der Pole ist die Phase, der andere nicht. das ist schon mal ein physikalischer Unterschied. genaueres findest Du, wenn du nach "ausphasen" suchst ...
jazzfusion
Stammgast
#29 erstellt: 12. Jan 2004, 22:05
Ich habe mir lange überlegt (Eigentlich viel zu lange!), ob ich dazu was sagen soll, da sich - gemessen an dem bisher geposteten Mist - eigentlich jedes weitere Wort erübrigt.

Es sind mal wieder nur arrogante Skeptiker oder dumme Sprücheklopfer unterwegs . . .

Ich sitze gerade vor meiner Anlage, die - nach Eurer Definition - 'ne Menge Vodoo-Maßnahmen über sich hat ergehen lassen (Teure Stromleiste, teure Kabel, Schieferplatten, Spikes, Einbrenn-CD, CD-Spray, richtige Polung, etc.), und ich finde, dass es megageil klingt!

Vodoo oder besser gesagt Optimierungen können - bei richtigem Einsatz - die Qualität der Komponenten nur verbessern. Wo nix ist, kommt auch nix hin!

Aber egal, haut Euch nur weiter überflüssige und zeitraubende Unnsinnigkeiten um die Ohren . . .
frankbsb
Stammgast
#30 erstellt: 15. Jan 2004, 19:22
@jazzfusion:

danke für die klaren worte, endlich mal einer der wie ich dazu steht!!!! ich mein das ernst.

gibt hier leider viel zu viele leute, die uns unser hobby mies machen wollen, kann mir nicht passieren, das mich das irgendwie berührt.

Wers nicht gehört hat, kann sich keine meinung bilden, das ist die Definition von "Anlagen-Voodoo".

Ob man bei den empirischen Testreihen tatsächlich was hört, kommt natürlich aufs Ohr an und auch das wahrnehmungsvermögen (oder natürlich auch auf die Fähigkeit zur Hingabe zu Illusionen, zugegeben).

wer aber was hört und das gehörte ihm besser gefällt, den lasst doch bitte machen, und wenn sein voodoo-zeugs genauso teuer war wie die anlage, ist doch sein (unser Problem).

Ich steh auf dieses Zubehör und bin auch offen um alles zu probieren, wenns mir nicht gefällt, lass ichs eben sein.

Wenn ich gar nix dazu sagen kann, halt ich eben meinen mund.

gruß Frank

P.S. Jazzman ich meins ehrlich du sprichst mir aus dem herzen
jazzfusion
Stammgast
#31 erstellt: 16. Jan 2004, 00:04
Klare Worte sind manchmal notwendig, um den Ungehobelten mal ein bißchen auf die Finger zu hauen!

Aber mal im Ernst: Eine gesunde Portion Zweifel ist sicherlich nicht so ganz verkehrt, da nicht unbedingt alle Maßnahmen etwas bringen können bzw. müssen.
Ich laufe ja auch nicht nach jedem Test o. Bericht über ein neues Teil in den Laden, um es zu kaufen.


Ich steh auf dieses Zubehör und bin auch offen um alles zu probieren, wenns mir nicht gefällt, lass ichs eben sein.


Eben!

Es sind vielmehr auch die Umstände (Raum, Kompenten, Aufstellung), die zu einem Gesamtbild beitragen. Wer die in den Griff bekommen hat, kann da auch weiter anknüpfen.

In meinem Fall bin ich z. B. von einer AUDIOPLAN-Stern-Leiste über eine AUDIO AGILE-Leiste zu einer VIBEX gekommen, und bin nun endlich zufrieden. Das die VIBEX auch die teuerste ist, mag Pech, Zufall, oder auch korrekt sein. (Was nix kostet, ist auch nix! )
Merke also: Ohne Lehrgeld geht auch nix!


Wenn ich gar nix dazu sagen kann, halt ich eben meinen mund.


Würden doch nur mehr Leute so denken . . .

In diesen Sinne!


[Beitrag von jazzfusion am 16. Jan 2004, 00:06 bearbeitet]
Alex8529
Hat sich gelöscht
#32 erstellt: 16. Jan 2004, 00:15



Teure Stromleiste, teure Kabel, Schieferplatten, Spikes, Einbrenn-CD, CD-Spray, richtige Polung, etc.),

Vodoo oder besser gesagt Optimierungen können -

bei richtigem Einsatz - die Qualität der Komponenten nur VERBESSERN





die können eben NICHTS verbessern, die können höchstens Störeinflüsse lindern.

Das ist ja der große Trugschluss der Gläubigen.


Dein Fussboden wackelt, OK benutz eine Base

Dein Hausnetz ist gestört, OK benutz einen Netzfilter


Doch mit diesen Hilfsmitteln erzeugst Du keinen besseren Klang,
Du kommst damit NUR dem Original-Klang der Geräte näher, mehr nicht !


Frank
_axel_
Inventar
#33 erstellt: 16. Jan 2004, 15:00

die können eben NICHTS verbessern, die können höchstens Störeinflüsse lindern.

Frank, pack die Goldwaage (auf die Du jedes Wort legst) weg.
Um solche feinsinnigen Unterscheidungen geht es hier m.E. nicht. Es geht um den Effekt (oder aben auch nicht-Effekt): Klingts mit Tuning bessser oder nicht. Aber das weißt Du ja eigentlich ...
schabbeskugel
Hat sich gelöscht
#34 erstellt: 16. Jan 2004, 15:13
Lieber eine geeichte Goldwage, als daß jeder sein persönliches Maßsystem definiert.
Alex8529
Hat sich gelöscht
#35 erstellt: 16. Jan 2004, 16:18


die können eben NICHTS verbessern, die können höchstens Störeinflüsse lindern.

Frank, pack die Goldwaage (auf die Du jedes Wort legst) weg.
Um solche feinsinnigen Unterscheidungen geht es hier m.E. nicht. Es geht um den Effekt (oder aben auch nicht-Effekt): Klingts mit Tuning bessser oder nicht. Aber das weißt Du ja eigentlich ...




Doch, das ist genau der Punkt.

Es ist ein RIESEN Unterschied, wenn jemand z.B. ein Netzkabel
benutzt und dann behauptet, die Anlage "spielt" um Klassen höher,
oder er sagt, der Klang hat sich verändert.

Es gibt keine Massnahmen solcher Art, die mehr als 100 % aus den
Geräten herausholen können.

Etwas anderes wäre die Veränderung der Elektronik / Mechanik wie z.B.
von Swoboda angeboten, wobei dies ein anderes Thema ist.


Frank
schabbeskugel
Hat sich gelöscht
#36 erstellt: 16. Jan 2004, 16:29
Lieber Frank,

wg. der 100%: vollste Zustimmung.

's scheint ja immer wieder Leute zu geben, die die Mona Lisa lieber in rosa sehen wollen ... wenn's gefällt...

Aber dann bitte nicht die rosa-Mona zum Ziel erklären, sonst erkläre ich die super-rosa-Mona zum Ziel.
frankbsb
Stammgast
#37 erstellt: 16. Jan 2004, 16:32

Lieber eine geeichte Goldwage, als daß jeder sein persönliches Maßsystem definiert.


@schabbeskugel:

schön, dann wissen wir jetzt also folgendes: Es gibt Leute, die Ein Messergebnis sehen, welches Besser ist als die Geräte, die sie selbst zu Hause haben. "Scheißegal ob das meinem Ohr schlechter klingt. Man hats besser gemessen also ists auch besser."

Ich werde dann in Zukunft folgendes machen. Ich werde mir einen Hyundai Coupe kaufen. Warum???? Na dessen CW-Wert ist niedriger und damit ja besser als der von meinem Mazda 626. Gut. Der Hyundai gefällt mir nicht die Bohne, im Gegenteil ich finde ihn potthässlich, aber ich kauf Ihn trotzdem, weil der CW-Wert ja besser ist!

Wie bitte willst du denn ein Hobby wie Hifi mit Enthusiasmus und Euphorie betreiben, wenn nicht irgendwo dein eigenes Gehör, also ja irgendwo das selbst angesetzte Maß zugegen ist???

Wenn das so ist, da ists kein Hobby, dann ists Arbeit und das ist was ganz Anderes
_axel_
Inventar
#38 erstellt: 16. Jan 2004, 16:40
Schabbeskugel + Frank,
ist es denn so schwer zu verstehen?
m.E. behauptet keiner, dass man 100%+x aus irgendwas herausholen kann. Das ist allein Eure Interpretation aus der Formulierung "verbessern".
Die Aussage ist doch 'Versserung des Ergebnisses(!)' nicht des Gerätes. Wer sagt denn, dass jedes Gerät von Hause aus immer 100% geben kann? Dazu sind günstige Bedingungen zu schaffen. Abweichende Meinungen haben wir hier doch lediglich, welche Bedingungen das Ergebnis beeinflussen können.
schabbeskugel
Hat sich gelöscht
#39 erstellt: 16. Jan 2004, 16:47
Ein (1) Messergebnis?
Deswegen werde ich wohl kaum meine Gerätschaften wechseln.
Erfahrungsgemäß läßt sich nämlich jedwedes Objekt in einer Richtung optimieren, aber nicht in alle gleichzeitig.

Daher stellt sich eigentlich nur die Frage "Was sind sinnvolle Kombinationen von Anforderungen in Relation zum Preis?"

Ich erwarte von einem Produkt nur, daß es mit gesundem Menschenverstand durchdacht ist.

Und nicht irgendwelchen C37-Lack auf der Membran.
(Ein Lieferant hat auf Nachfrage auf die 50% geringeren Verzerrungen und bessere Impulsantwort hingewiesen.
Unabhängige Untersuchungen dazu gibt's natürlich nicht - wen wundert's?)
Alex8529
Hat sich gelöscht
#40 erstellt: 16. Jan 2004, 16:54

Schabbeskugel + Frank,
ist es denn so schwer zu verstehen?
m.E. behauptet keiner, dass man 100%+x aus irgendwas herausholen kann. Das ist allein Eure Interpretation aus der Formulierung "verbessern".
Die Aussage ist doch 'Versserung des Ergebnisses(!)' nicht des Gerätes. Wer sagt denn, dass jedes Gerät von Hause aus immer 100% geben kann? Dazu sind günstige Bedingungen zu schaffen. Abweichende Meinungen haben wir hier doch lediglich, welche Bedingungen das Ergebnis beeinflussen können.




@Axel,


es eben so, dass mancher genau das schreibt, was ich beschrieben habe.


Frank
schabbeskugel
Hat sich gelöscht
#41 erstellt: 16. Jan 2004, 17:02
Im übrigen: der Hörraum ist doch bestimmt mit Abstand das bescheidenste an der ganzen Anlage (der Cara-Chefentwickler sagte 'mal: ca. 70%)

Was bringen da bitte <1%-Verbesserungen an der Anlage? Vor allem - in Relation zu welchem Preis?

(Jaja, ich weiss, man spielt trotzdem nicht mit einer Blechgeige statt mit einer Stradivari, nur weil die Akustik beschissen ist).
_axel_
Inventar
#42 erstellt: 16. Jan 2004, 17:03

Ein (1) Messergebnis?

meinst du mich?
Das Klangergebis ist natürlich gemeint. Langsam solltest auch Du gemerkt haben, dass Messwerte für unsereins sekundär sind. Bei so viel Missverständnis unterstelle ich langsam, dass das Absicht ist.


Deswegen werde ich wohl kaum meine Gerätschaften wechseln.

? wer schrob denn sowas?


Daher stellt sich eigentlich nur die Frage "Was sind sinnvolle Kombinationen von Anforderungen in Relation zum Preis?"

Diese Frage stellt sich in jedem Fall.
schabbeskugel
Hat sich gelöscht
#43 erstellt: 16. Jan 2004, 17:06
Das Klangergebnis ist gemeint?

Entschuldigung.
Dann ziehe ich mich hiermit wieder aus der Diskussion zurück,
über Klang kann man nicht diskutieren, da per Definition (Brockhaus: Gehöreindruck) Geschmacksache.
_axel_
Inventar
#44 erstellt: 16. Jan 2004, 17:15

da per Definition (Brockhaus: Gehöreindruck) Geschmacksache.

... und wieder ein Rückzug auf Begriffsdefinitionen, die der Sache nicht gerecht werden. Merke: Sprache ist keine formale Ausdrucksform (bzgl. der Semantik). Ich sage nur: Goldwaage.
Hinter geändertem Klang, wird wohl auch irgendwo ein geänderter Messwert liegen ...
schabbeskugel
Hat sich gelöscht
#45 erstellt: 16. Jan 2004, 17:31

Hinter geändertem Klang, wird wohl auch irgendwo ein geänderter Messwert liegen ...


Also gut, Klang:=Wiedergabetreue

Ich weiß ja, dass meine Forderungen unrealistisch sind,
aber solange z. B. das Verschieben einer Box (oder des Kopfes) um 20% die Bass"täler" und "-Spitzen" so gewaltig ändert, ist's doch recht schwierig, nach Gehör eine allgemeingültige Aussage zu treffen, oder?
Da bräuchte man Meßgeräte im schalltoten Raum/Freifeld.
Das hat aber kaum wer (auch ich nicht).

Und leider Gottes rückt auch kaum ein Hersteller Meßwerte 'raus (samt Meßbedingungen), die irgend ein Profi beurteilen könnte.

Über einen Höreindruck, der Stress/Stimmungs/Raum und sonstwie abhängig ist kann man doch kaum streiten, oder?

z. B. Netzleisten: Da müßte sich die Anlage doch um 04:00 Uhr wesentlich besser anhören, wenn weniger Verbraucher am Netz sind, oder?
So, und wenn ich jetzt schreiben würde, wieviel solider das Bassfundament........ ist, würd' mir's jemand glauben?

Ich nicht - ohne Messwerte.

Dazu ist mir mein Gehör zu anpassungsfähig.
_axel_
Inventar
#46 erstellt: 16. Jan 2004, 17:49

Ich weiß ja, dass meine Forderungen unrealistisch sind,
aber solange z. B. das Verschieben einer Box (oder des Kopfes) um 20% die Bass"täler" und "-Spitzen" so gewaltig ändert, ist's doch recht schwierig, nach Gehör eine allgemeingültige Aussage zu treffen, oder?

"allgemeingültige Aussage" für alle? das versucht hier ernsthaft kaum einer. persönliche Erfahrungen mitteilen? ja.

es ist übrigens nicht so (zumindest bei mir nicht), dass ich irgendwas mache, kurz reinhöre und dann wird entschieden.
ich höre jeweils eine Weile mit der 'alten' und der neuen Konfiguration, z.B. je 20 Minuten bis 1 Stunde. Dann nochmal von vorn. und noch 2x. Wenn ich dann bei allen Versuchen den Effekt heraushören kann, gehe ich von einer echten Veränderung aus. Ist der Effekt relativ klein, erlaube ich mir vielleicht einen Schnitzer (mal nichts gehört). Klar aber, dass bei 50/50 Vorsicht geboten ist.

Übrigens finde ich 'direkte' 1:1-Vergleiche (also mit minimalen Umschaltverzögerungen, am Besten per FB) als Ergänzung zwar nett. Die sind aber selten durchführbar. Außerdem bin ich der Meinung: Wenn ich den Unterschied _nur so_ höre, kann ich es mir vermutlich schenken.
gruß


[Beitrag von _axel_ am 16. Jan 2004, 17:50 bearbeitet]
frankbsb
Stammgast
#47 erstellt: 16. Jan 2004, 18:28
@ axel:

also erstens (ohne mich angegriffen zu fühlen):
ich bin sicher NICHT einer der auf Messergebnissen rumhackt, das habe ich glaube ich in den Foren hier oft genug mit Argumentation unter Beweis gestellt. Im Gegenteil, ich renn nicht in den Laden und frage nach Messergebnissen, sondern ich hörs mir an und entscheide für mich was mir am besten gefällt.

zweitens habe ich nie behauptet, das man mehr als 100% irgendwo herausholen kann (außervielleicht aus Versicherungsprämien, da geht das ja bekanntlich) Im Gegenteil. Nirgendwo oder aus irgendwas ist mehr entlockbar als das max. Mögliche.

Ich bin also folglich auch der Meinung, das die wenigsten Geräte wenn sie in irgendeinen egal, welchen Wohnraum positioniert werden nie 100% bringen werden, weil man die Gegebenheiten dafür als Ottonormal-Wohner nicht so perfekt optimieren kann.

Ergo ergibt sich auch bei mir die Meinung das man mit Tuningmaßnahmen lediglich die individuell wahrgenommene Annäherung an 100%, die man als Otto-Normal-High-Ender nie beweisen kann, weil nämlich die notwendigen Messinstrumentarien zuviel geld kosten, und mit verlaub steck ich das lieber in meine anlage.

Drittens würde ich mir niemals erlauben eigene erfahrungen als allgemeinverbindlich erklären zu wollen. Das geht doch gar nicht.

so und jetzt geh ich mir ein tivoli für ins bad kaufen.
_axel_
Inventar
#48 erstellt: 16. Jan 2004, 18:56

@ axel: (...)

velwechserst du mich?
quadrophonus
Ist häufiger hier
#49 erstellt: 16. Jan 2004, 22:36

- Ans Meer fahren und am Strand den schönsten Stein suchen. Stein neben die Anlage legen. Der Stein kostet nix. Wenns hilft (böse Energien abfangen und so..) ist es gut, wenn nicht dann war man wenigstens am Meer (DAS klingt doch wirklich gut!!). Optional, falls Partner vorhanden: erklären dass die ganze Aktion zum HiFi-Budget gehört, inklusive der Meeresfrüchte-Platte am Abend.).


grandiose idee! ich glaube eine der wenigen investitionen die meine freundin mal richtig in punkto hifi überzeugen würde.
ich glaub das mach ich doch glatt mal

grüsse

-quadrophonus-
jazzfusion
Stammgast
#50 erstellt: 16. Jan 2004, 23:58
Ich würde den Stein aber nich in der Türkei mitgehen lassen; da kann man leicht in den Knast für wandern.
Pütz
Hat sich gelöscht
#51 erstellt: 17. Jan 2004, 09:05
Was ganz sicher zu besserem Klang verhilft.

CD-Spieler und wo vorhanden Vorverstärker diese nie ausschalten. Hi-Fi Komponenten klingen erst richtig, wenn sie die "Betriebstemperatur" erreicht haben. Bis bei einem CD-Spieler sämtliche Bauteile diese Temperatur erreicht haben, kann es ein oder zwei Tage brauchen.

Auf die Lebensdauer der Geräte hat dies keinen grossen Einfluss; im Gegenteil. Das häufige Ein- und Ausschalten belastet die Geräte sehr viel mehr.


Gruss Peter
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