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Ehrliche !!!! Antwort erwünscht: Klingen CD-Player???

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Autor
Beitrag
mschuber
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 27. Jan 2004, 15:50
Hallöchen, mit Interesse und Schmunzeln habe ich hier mich so durchgelesen. Kommentieren möchte ich mal nichts, sondern nur meine Erfahrung schildern.

Mein Player ist ein Philips CD650.

Im Laufe der Zeit habe ich nun diverse CD-Player ausgeliehen ( T+A, Naim, Exposure, NAD ) und auch Kabel mit und ohne Richtungspfeil ausprobiert. Was soll ich sagen? Ich hörte keinen Unterschied, der mir 500? und mehr Wert gewesen wäre. Ein T+A klang auffällig hell, ein NAD S500, ein C541 und ein Naim unauffällig und wie mein alter Philips.

Laut Testberichten und auch der Meinung einiger Leute hier bricht aber deren Klangbild in sich zusammen, wenn der Netztstecker verpolt, das Kabel falsch herum angeschlossen, usw ... Nun dachte ich, ich wäre taub, aber ich konnte immerhin den Unterschied zwischen der Original-CD und der remasterten Version von dem Sampler Voices and Instruments eines Songs von den Cowboy Junkies deutlich heraushören. Also kann es so schlimm nicht sein ...

Welches Gerät klingt wirklich so gut, dass auch ich es zweifelsfrei heraushören kann? Any tips?

Danke
Micha
Stere0
Inventar
#2 erstellt: 27. Jan 2004, 16:05
hi,

das mit dem falsch gepolten cdp und das es dann so schlimm klingen soll kommt ganz darauf an, was für ein verstärker oder lautsprecher man hat. es gibt verstärker, da hört man einfach kein unterschied. dazu kommt noch das man sowas immer unmittelbar hören sollte. habe vor kurzem hörprobe arcus first class cdp gegen marantz cd17 gehört. konnte zwar einwen unterschied feststellen, der war aber verschwindend gering. als er dann noch die lautsprecher ausgetauscht hat (vorher waren es b&w cdm9 nt und danach phonar p30) war der unterschied schon deutlich grösser. die cd-player hingen an einen mission cyrus 6. es spielen also, wie so oft, viele andere sachen noch eine rolle. so pauschal kann man das nicht sagen. wenn man einen verstärker hat der einem gefällt und man kann verschiedene cdp anschliessen die mehrere 1000EUR preisunterschied haben und man hört keinen unterschied, denn gratulier ich demjenigen dafür, das er nicht so viel geld ausgeben muss.
im high-end bereich meckert man schon öfters rum, wenn mal ein ton nicht so klingt wie er es soll - oder das klangbild ist nur leicht dunkel. bei solchen preisen kann man das aber auch verlangen.
jeder hat so seine vorstellungen wie es klingen sollte. wenn es die erwartungen erfüllt ist er gut, wenn er die erwartungen übertrifft - sehr gut.
mein händler meinte, das man das mit dem "verpolen" nur dann deutlich hört, wenn viele geräte an einer netzleiste hängen - so sein eindruck. das kann ich nicht beurteilen, da ich erstens nur 2 geräte an meiner leiste habe und zweitens einen röhrenhybrid besitze, wo man sowas auch nicht unbedingt gleich hört.
es wurde mir öfter gesagt, das der cdp richtig ausgefast sein sollte im gegensatz zum amp, denn das hört man deutlicher.

greez
stere0


[Beitrag von Stere0 am 27. Jan 2004, 16:07 bearbeitet]
cr
Moderator
#3 erstellt: 27. Jan 2004, 16:11
Unterschiede wirst du hören, wenn du einen gesoundeten Player erwischst.
Ansonsten höre ich Unterschiede nur beim -60dB Test-Musiksignal (sind tw. deutlich), wenn man es laut anhört, was praxisfremd ist. Hier sind neuere Wandler besser als die vor 1992. Innerhalb der neueren Geräte waren auch hier die Unterschiede gering bzw. nicht reproduzierbar.
Wenn du testen willst, dann mit so einem Signal.
mschuber
Ist häufiger hier
#4 erstellt: 27. Jan 2004, 16:20
Uff, da bin ich ja froh, dass ich nicht so ganz arg daneben liege.

Zu Eurer Info: Mein Verstärker ist ein Rotel BA935, bei dem ich allerdings das Zobelgied, das vor den Lautsprecherklemmen liegt, gekappt habe, was sich erheblich messtechnisch und auch klanglich ausgewirkt hat, und ein paar Progressive Audio Elise, mit denen nicht nur ich Geräusche auf der CD wahrgenommen habe, die ich vorher nie gehört habe.
Leisehöhrer
Inventar
#5 erstellt: 27. Jan 2004, 16:25
Hallo Micha, Du sprichst mir aus der Seele. Ich wundere mich auch immer wieder das klangunterschiede bei CD Spieler, kabel, Steckerleisten,und CD Matten gehört werden sollen. Nach meiner Erfahrung sind volgende klangunterschiede wichtig :
1. Raumakustik, das für mich alles entscheidende
2. Lautsprecher,abgesehen von der richtigen Auswahl gibt es
selbst bei gleichen konzepten gut hörbare Unterschiede.
3. Verstärker, wenn hohe Leistung benötigt wird wichtig,
ansonsten nur wenn die Klangrichtung wie bei Yamaha
leicht ins helle oder harte geht und das bei den Boxen
auch so ist. Dann kann es e.v.t.l. wichtig sein aber
selbst bei diesem Extrem fand ich das nicht wirklich
wichtig. Es war aber hörbar.

Und so schätze ich das in Prozenten :
Raumakustik 80 %, Lautsprecher 18 %, Verstärker 2 %.
Das muß jetzt nicht der Weißheit letstes sein und vieleicht haben Andere was ganz anderes gehört.

Gruß leisehörer
pha
Stammgast
#6 erstellt: 27. Jan 2004, 16:27
Hi

ich habe einen Pioneer von 1984 oder 85, einen Sony 505ES von 1995 und einen Technics SL-PG 5 von 2002. Die CD Spieler klingen schon irgendwie unterschiedlich, aber das "irgendwie" sagt schon, die Unterschiede sind nicht recht greifbar. Der Pioneer scheint mir etwas weich im Bass, der Technics etwas transparenter als der Sony.

ABER: das bewegt sich für mich in nicht wirklich nachvollziehbaren und reproduzierbaren Dimensionen. Wenn ich mich festlegen müsste, würde ich den Technics vorziehen. Der Preisunterschied zwischen den Playern jedenfalls ist absolut nicht mit einer "Klangverbesserung" verknüpft.
Und die geringen Unterschiede über immerhin ca. 20 Jahre sprechen für mich dafür, dass die Unterschiede zwischen CD-Spielern zu den vernachlässigbareren Aspekten einer Hifi-Anlage gehören.

Grüße, Peter


[Beitrag von pha am 27. Jan 2004, 17:41 bearbeitet]
mschuber
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 27. Jan 2004, 17:09
Tonal nehmen sich die meisten Player heutzutage ja nicht mehr ganz so viel:

Was ist denn mit Röhren CD Playern und Playern mit varibalen Digitalfiltern bzw. solchen, die verkürzte Impulsantworten liefern. Das waren meines Wissens z.B. auch recht günstige Denons. Hat jemand damit Erfahrungen gemacht?

@Stere0 Wie lautet denn Dein Urteil zum Arcus CDP?
MH
Inventar
#8 erstellt: 27. Jan 2004, 19:49
hi,

ich würde die Unterschiede zwischen CDPs als Minimal und eher als Feintuning bezeichnen.

Gruß
MH
Stere0
Inventar
#9 erstellt: 27. Jan 2004, 20:55
@mschuber - der first class von arcus hat mir gut gefallen. klingt sehr sauber. was mich gestört hat war das display. blau leuchtschrift auf schwarzem hintergrund. optisch hat er mir zugesagt aber die schrift war so hell, dass man sie kaum lesen konnte. in der nacht würde er dein ganzes zimmer ausleuchten
der cd17 hat mir sogar noch etwas besser gefallen (man bedenke aber den damaligen neupreis). das problem ist aber, das auf den gebrauchten marantz keine garantie gibt.
bin noch am überlegen für wen ich mich entscheide.
andere player sind mir denn aber definitiv zu teuer für das was sie leisten. meine obere schmerzgrenze würde denn bei arcam und primare liegen, wobei meine jetzigen favouriten günstiger sind.

greez
stere0
Zidane
Inventar
#10 erstellt: 27. Jan 2004, 21:01
Hi..

Ich konnte mal 3 Player vergleichen, habe aber nen Kopfhörer benutzt um jede Störquelle wie LS oder Verstärker rauszunehmen, folgende Player standen zur Auswahl.

1. Denon DCD 1535 wenn ich mich nich täusche, hatte schon son Alpha 20BIT-Wandler drin und wog ca 20Kg vielleicht weniger war auch so Anfang der 90er Jahre.

2. Akai CD 73

3. Sony CDP XB 720 QS


Von den Klangeigenschaften ist der Denon der beste, selbst die höhen werden auch bei hoher Lautstärke sehr klar und scharf wiedergegeben ohne jegliche Verzerrungen, ebenso war das Rauschen fast unhörbar. War zumindest mein Eindruck, das Teil hatte sogar XLR-Anschluß.

Der Sony ist der 2 beste der kommt in Sachen Klang nicht dem Denon nach, wobei er von 1998 ist, aber die wohl verwendete Technik etwas schlechter ist. Allerdings kann dieser alle möglichen CDRW/CDR/99-Min/Kopiergeschütze Audio abspielen in dieser Kategorie bekommt er ein "sehr gut" für Klang "gut"

Der Akai wohl ebenfalls aus der Zeit des Denons ist wesentlich schlechter im Klang, schlechter als der Sony, und es traten bei höheren Lautstärken rauschen und Verzerrungen auf, zumal nahm dieser viele meiner Test-CDs nicht an, dafür kann er mit gutem Willen noch aus "ausreichend" bekommen.

Damit kann man pauschal nicht sagen das neuere Player unbedingt besser klingen müssen, ich würde sogar behaupten das der Denon sicher mit heutigen Geräten in der selben Preisklasse sicher messen kann.


[Beitrag von Zidane am 27. Jan 2004, 21:05 bearbeitet]
Rosettenriss
Hat sich gelöscht
#11 erstellt: 27. Jan 2004, 21:09
Moin!
Der beste CDP den ich jemals besessen habe war der CD 304 von Philips. Ein Klang vom feinsten, fast schon analog. Ist mit meinem CD 17 von Marantz kaum zu vergleichen, auch wenn der CD 17 sehr gut klingt. Er hat halt andere Vorzüge.
Leider gibt es kaum noch brauchbare CD 304. Schade eigentlich!
In diesem Sinne
Zidane
Inventar
#12 erstellt: 27. Jan 2004, 21:32
Ups die Bez. war falsch, war nicht der 1535 sondern 3520 wenn ich mich nicht täusche ist aber auch lange her das ich mal davorgesessen hatte. *g*
dr.matt
Inventar
#13 erstellt: 27. Jan 2004, 21:42

Moin!
Der beste CDP den ich jemals besessen habe war der CD 304 von Philips. Ein Klang vom feinsten, fast schon analog. Ist mit meinem CD 17 von Marantz kaum zu vergleichen, auch wenn der CD 17 sehr gut klingt. Er hat halt andere Vorzüge.
Leider gibt es kaum noch brauchbare CD 304. Schade eigentlich!
In diesem Sinne :prost


Hi,

wie hat er den geklungen, der 304 ?

Gruß,
Matt
Lupus66
Ist häufiger hier
#14 erstellt: 27. Jan 2004, 22:05
hatte vor kurzem eine komplette auswahl hier zum quercheck:

denon cdp 620 (12 jahre alt)
mustek dvd-player (99 euro)
hk dvd 25 (dvd-player mit hochgelobter audio-wiedergabe)
nad c 542

der denon fiel gegenüber den jüngeren mitbewerbern klanglich schon deutlich ab... dumpf, kaum transparent, als hätte man eine decke über die boxen gehängt.

der mustek klang grell und produzierte knackgeräusche. flacher bass.

der harmann klingt gut, bildet das komplette spektrum ab, hat aber probleme mit der räumlichkeit. auch die auflösung komplexer aufnahmen (ganzes orchester!) macht ihm schwierigkeiten

der nad ist noch mal merklich besser als der harmann. allerdings nur, wenn die "software" stimmt. bei "flachen" aufnahmen kann er sich nicht absetzen.
was mir sehr gut gefällt, ist die "analytik" mit der er komplexes material aufbröselt.

aber das sind nur meine eindrücke...
traut nur euren eigenen ohren
Zidane
Inventar
#15 erstellt: 27. Jan 2004, 22:21
Hi..

Wer weiß ob man überhaupt sagen kann welcher Player am besten klingt, würde sagen (nein) da jeder von uns ein anderes Hörvermögen hat, am besten sich einen Player ausgucken anhöhren wenn es möglich ist, und dann kaufen.
fcspat
Stammgast
#16 erstellt: 27. Jan 2004, 22:23
Gehöre auch zu den Gläubigen!!!

Meiner Meinung nach hat jeder CD-Player seine eigene Art Musik wiederzugeben.

Ob man das als "klingen" bezeichnen kann.

Auf jeden Fall kann man Unterscheidungen feststellen (imho)!!!

Kommt halt dann auf den ganz persönlichen Geschmack des "Hörenden" an, für welchen er sich entscheidet.

Tschööööö
Pat
Boxtrot
Stammgast
#17 erstellt: 27. Jan 2004, 22:39
Kann man vieleich sagen, dass verschiedene D/A Wandler einen unterschiedlichen Klang produzieren?

Welcher Wandler ist klanglich naeher an Vinyl?

Der Crystal?

Beste Gruesse

Boxtrot
MMDC
Hat sich gelöscht
#18 erstellt: 27. Jan 2004, 22:59
Heute arbeiten fast alle Wandler nach den 1Bit Prinzip.
Einführung war Anfang der Neunziger Jahre.
Ich meine es war sogar Sony bei einen recht teuren CD-Player.
Klangliche Unterschiede sind meiner Meinung deshalb nur sehr schwer auszumachen.
Gewiss haben CD-Spieler der Anfangs tage ihren besonderen Sound, aber mit den auftreten der 1Bit Technik gehört es der Vergangenheit an.


[Beitrag von MMDC am 27. Jan 2004, 23:01 bearbeitet]
Zidane
Inventar
#19 erstellt: 27. Jan 2004, 23:05
Hi..

Oder dem 20BIT-Alpha DAC im besagten Denon DCD 3520, der Klang aber besser als die verbauten Wandler des Akai oder des Sonys weiß aber nicht welche Wandler dort zum Einsatz kommen.
god
Ist häufiger hier
#20 erstellt: 27. Jan 2004, 23:26
Hallo,

prinzipielle glaube ich, dass die meisten Leute die falschen Lautsprecher haben um Unterschiede zwischen CD-Player zu hören. Der Eigenklang eines Laitsprechers ist nämlich wesentlich grösser, als der Klang eine CD-Players (bei denen die Unterschiede wirklich sehr gering sind). Ich hatte vor meinem Kauf LS von HGP, Audio Physic, B&W und Sehring gehört. Mit den ersten drei Herstellern, wird man wohl kaum einen Unterschied hören. Besonders B&W und HGP haben einen recht starken Eigenklang. Mit einem LS von Sehring Audio oder von Thiel kann man diese (feinen) Unterschiede aber sehr wohl hören (ich habe mich deswegen auch für eine Sehring entschieden).

Das Ganze gilt aber auch nur dann, wenn der Verstärker nicht oder wenig klingt. Arcus first class klingt relativ warm, Arcam relativ analytisch,......

Um also die kleinen Unterschiede eines CDP's zu hören, muss man ne Menge Geld für Verstärker und LS ausgeben.
Zidane
Inventar
#21 erstellt: 28. Jan 2004, 00:00
Hi..

Oder man hat nen gescheiten Kopfhörer und nen gutes Gehör, steckt das Teil in Phones Eingang des Players und hört sich die CDs genau an, dafür brauche ich keine Anlage um rauszufinden welcher CD-Player für mich gut klingt und welcher nicht.
MH
Inventar
#22 erstellt: 28. Jan 2004, 00:22
hi,

ich war mir immer 100% sicher, dass CDPs unterschiedlich klingen. Jedes umschalten der CDPs hat es doch deutlich gezeigt. Im Blindtest jedoch war es deutlich schwieriger. Ich habe auch kleine Unterschiede gehört, jedoch war es bei normaler Musik kaum möglich zu sagen welcher Player der bestklingenste ist.

Gruß
MH
cr
Moderator
#23 erstellt: 28. Jan 2004, 01:02

Heute arbeiten fast alle Wandler nach den 1Bit Prinzip.
Einführung war Anfang der Neunziger Jahre.
Ich meine es war sogar Sony bei einen recht teuren CD-Player.

Ja, der Sony CDP 333 ES (1992/93) gehörte zu den ersten mit 1-Bit-Wandlern. Und er läuft noch immer und ist auch beim -60dB-Signal-Test den heutigen um nichts nach.
Rosettenriss
Hat sich gelöscht
#24 erstellt: 28. Jan 2004, 09:58
@Matt

Der 304 hat einen für meine (ungeschulten)Begriffe wunderschönen, warmen, weichen und niemals aufdringlichen Klang. Es mag sicherlich bessere geben, aber ich hatte noch niemals einen der besser geklungen hat. Und ich hatte schon ne Menge CDPs wie z.B. H/K, Pioneer, Sony, Kenwood, Denon, Marantz usw.. Habe mich letztlich für den CD 17 entschieden weil er ein ordentlichen Klang und ein unvergleichlich schönes Aüßeres zu einem relativ guten Preis bietet.Ist natürlich alles subjektiv. Aber ich habe, da ich keinen CD 304 gefunden habe der einen problemlosen Betrieb über mehrere Jahre gewährleistet(sie gingen alle nach ein paar mehr oder weniger Betriebsstunden kaputt), den für meine Ansprüche (und mein Budget) besten CDP den ich finden konnte, den CD 17. Aber es sei nochmal betont, daß alles was ich sage rein subjektiv ist.
Viele Grüße

abcdef
Ist häufiger hier
#25 erstellt: 28. Jan 2004, 11:44
Hi Zidane,


Oder man hat nen gescheiten Kopfhörer und nen gutes Gehör, steckt das Teil in Phones Eingang des Players und hört sich die CDs genau an, dafür brauche ich keine Anlage um rauszufinden welcher CD-Player für mich gut klingt und welcher nicht.


So beurteilst du doch aber hauptsächlich den Kopfhörerverstärker oder?

Gruss
Ralph
martin
Hat sich gelöscht
#26 erstellt: 28. Jan 2004, 11:55
Hi Reinhard,

bereite doch schon mal den nächsten Test vor. Es gibt noch weitere Themen die nach Versachlichung bzw. Ernüchterung schreien
Grüße
martin
jakob
Hat sich gelöscht
#27 erstellt: 28. Jan 2004, 13:01
Hi mschuber,

ich kann bestätigen, daß es CD-Spieler gibt, die mit hoher Wahrscheinlichkeit tatsächlich unterschiedlich klingen.
Zumindest ließ es sich im DBT bestätigen. (Wie schon früher gesagt, keine wissenschaftlicher DBT, da statistische Kraft wegen geringer Versuchsanzahl zu gering).

Für mich sind die subjektiven Unterschiede so groß, daß es zwischen "höre ich gerne auch von CD Musik" und "höre lieber mit meinem Schallplattenspieler Musik" sich abspielt.

Wenn ich Dein Eingangsposting richtig verstehe, hörst Du ebenfalls Unterschiede, findest aber, daß diese keinen Preisunterschied rechtfertigen können.
Dies kann ganz ausdrücklich so sein, gut möglich, daß Du bei meinen getesteten CD-Spielern zu dem gleichen Urteil kommen würdest, obwohl es bei mir ganz anders ist.

Vielleicht liegt das Problem aber auch nur in einer Art "technischen" Hörens, daß sich bei einem Vergleichstest leicht einschleicht, während das normale, entspannte Musikhören eher ganzheitlich funktioniert und das eigene Wohlbefinden stärker berücksichtigt.

Insofern könnte es ein Ansatz sein, einfach mit einem anderen CD-Spieler über mehrere Tage ganz normal zu hören, und danach das gleiche mit Deinem bisherigen zu tun.

Gruss
HaiPhi
Schaut ab und zu mal vorbei
#28 erstellt: 28. Jan 2004, 13:06
Erstmal muss ich Leisehörer zustimmen. Das sind sicherlich die 3 wichtigsten und am schwierigsten zu kontrollierenden Faktoren. Ich kam schon in den Genuss, mir in der Physikalisch Technischen Bundesanstalt Klangbeispiele im "reflexionsfreien Raum" anzuhören. Ohne Musik hält man es in so einem Raum allerdings nicht lange aus, und ich denke die wenigsten von Euch haben sich genug Gedanken über den Klang ihres Raumes gemacht.


Oder man hat nen gescheiten Kopfhörer und nen gutes Gehör, steckt das Teil in Phones Eingang des Players und hört sich die CDs genau an, dafür brauche ich keine Anlage um rauszufinden welcher CD-Player für mich gut klingt und welcher nicht.


Vorsicht: Ich hab schon, zugegebenermaßen günstige, CD-Player gehört, wo der Kopfhörerausgang extrem schlechter klang als der normale Stereoausgang. Ausschlaggebend war hier vorallem das Rauschen. Ein Vergleich über den Kopfhörerausgang halte ich daher für ungeeiget.
cr
Moderator
#29 erstellt: 28. Jan 2004, 13:08
Die Anforderungen an einen KH-Verstärker sind gering, vor allem wenn der KH relativ hochohmig ist. Dass das der Engpass beim CDP sein soll, wage ich mal zu bezweifeln (auch hier würde ein Blindtest wohl zeigen, dass man die Unterschiede der meisten CDP-KH-Verstärker nicht nachvollziehen kann, sagen wir an einem AKG 240 DF mit 600 Ohm)
dr.matt
Inventar
#30 erstellt: 28. Jan 2004, 13:13

Hi Reinhard,

bereite doch schon mal den nächsten Test vor. Es gibt noch weitere Themen die nach Versachlichung bzw. Ernüchterung schreien
Grüße
martin


Da könnte ich bei der Gelegenheit meinen hochgetunten Marantz mitbringen.

Gruß,
Matt
Interpol
Hat sich gelöscht
#31 erstellt: 28. Jan 2004, 13:25


Heute arbeiten fast alle Wandler nach den 1Bit Prinzip.
Einführung war Anfang der Neunziger Jahre.
Ich meine es war sogar Sony bei einen recht teuren CD-Player.

Ja, der Sony CDP 333 ES (1992/93) gehörte zu den ersten mit 1-Bit-Wandlern. Und er läuft noch immer und ist auch beim -60dB-Signal-Test den heutigen um nichts nach.


also mein Sony CDP 990, von 1988, hat auch schon einen 1-bit wandler.
das beeindruckenste im vergleich zu aelteren playern war die enorme rauschfreiheit. ich kann den player auf pause stellen und den verstaerker bis anschlag aufreissen. man hoert nichts.
ein alter philips hat dabei pulsierende knack- und rauschgeraeusche von sich gegeben.

nun ist das kein besonders haeufiger anwendungsfall

bei normaler musikwiedergabe klingen alle CD player absolut identisch.

mfg
marek
Gesperrt
#32 erstellt: 28. Jan 2004, 13:55
@MH:


ich war mir immer 100% sicher, dass CDPs unterschiedlich klingen. Jedes umschalten der CDPs hat es doch deutlich gezeigt. Im Blindtest jedoch war es deutlich schwieriger. Ich habe auch kleine Unterschiede gehört, jedoch war es bei normaler Musik kaum möglich zu sagen welcher Player der bestklingenste ist.


Alles was Du ohne einen Bilndtest hörst, ist im größten Teil eine Einbildung. Das Gehör läßt sich verdammt leicht irreführen.

marek
Zidane
Inventar
#33 erstellt: 28. Jan 2004, 15:00

Erstmal muss ich Leisehörer zustimmen. Das sind sicherlich die 3 wichtigsten und am schwierigsten zu kontrollierenden Faktoren. Ich kam schon in den Genuss, mir in der Physikalisch Technischen Bundesanstalt Klangbeispiele im "reflexionsfreien Raum" anzuhören. Ohne Musik hält man es in so einem Raum allerdings nicht lange aus, und ich denke die wenigsten von Euch haben sich genug Gedanken über den Klang ihres Raumes gemacht.


Oder man hat nen gescheiten Kopfhörer und nen gutes Gehör, steckt das Teil in Phones Eingang des Players und hört sich die CDs genau an, dafür brauche ich keine Anlage um rauszufinden welcher CD-Player für mich gut klingt und welcher nicht.


Vorsicht: Ich hab schon, zugegebenermaßen günstige, CD-Player gehört, wo der Kopfhörerausgang extrem schlechter klang als der normale Stereoausgang. Ausschlaggebend war hier vorallem das Rauschen. Ein Vergleich über den Kopfhörerausgang halte ich daher für ungeeiget.



Nicht unbedingt, der Denon DCD 3520 klang am Kopfhörer Ausgang genauso wie auch an den Chinch Ausgängen, fast kein Rauschen, und verzerrungsfrei auch bei hohen Lautstärken, beim Sony CDP-720 QS ebenso, nur eben beim Akai waren eben nicht, der Klang aber auch so nicht besonders toll, und hatte Probleme mit meinen sog speziellen CDs.

Von daher kann ich dir da nicht zustimmen, mag sein das es bei einigen Playern nicht so ist.
Interpol
Hat sich gelöscht
#34 erstellt: 28. Jan 2004, 15:02

...fast kein Rauschen, und verzerrungsfrei auch bei hohen Lautstärken...


was meinst du eigentlich damit? woher weiss der cd-player, wie laut ich die musik am verstaerker drehe?
bicilindrico
Ist häufiger hier
#35 erstellt: 28. Jan 2004, 15:20
interessanter Thread!
Ich überlege mir gerade den Kauf eines neuen CDP. Dann spare ich mir jetzt viel Geld gehe zu Wal Mart und kaufe mir zum Dauerniedrigpreis von 39,99 Euro einen CDP!.... Klanglich ist da ja nichts um! 1 Bit ist 1 Bit, das liest der Burmester-Accuphase-Tag McLaren-Laser auch nicht anders. Und ob ein Billigquarz die Taktfrequenz angibt oder ein Burr-Brown-D/A-Wandler werkelt ist ja anscheinend ziemlich egal, oder? Da bin ich aber froh, dass ich mir die Burmester-Accuphase-Highend-Player sowieso nicht leisten kann...
Und ich hab mir doch tatsächlich eingebildet als ich meinen CDP von 1990 für damals 400 DM vor 2 Jahren gegen einen Neuen für 750 Euro ausgetauscht habe, dass da Unterschiede zu hören waren...alles wieder nur Placebo...
Ist mein Verständnis nun richtig? die Qualität, Verarbeitung und Anordnung der Bauteile hat also bei digitalen Signalverarbeitungsgeräten keine Auswirkung?
...Schade, hätte meinen 486er PC behalten sollen, was will ich mit 2,66 GigaHz? 1 Bit ist schließlich 1 Bit, oder??
tjobbe
Inventar
#36 erstellt: 28. Jan 2004, 15:39
@bicilindrico: ich denke soweit wie du mit deinem 39,99 Design Walmart CDP gehen willst, wird auch keiner hier argumentieren... hoffentlich

Ich setzt mal voraus das bestimmt Parameter (d.h. Frequenzgang, Jitterverhalten, Rauschen der analogen Ausgangsstufe, "D/A Umsetzergleichlauf") ok sind... weil dann wirds schwierig

Was als test dazu mal ganz nett wär: DAC's mit unterscshiedlichen Filterkennlinien testen.


Cheers, Tjobbe

Ansonsten gilt:
ein Bit ist ein Bit, auch wenn wir hier etliche nur den n1Bit-Pils-umsetzer haben :D... nun es gibt mittlerweile ja 11Bit und 20Bit die dann sauber gewandelt werden müssen

nun und dann gibt es noch Premium Bits, Light Bits und Drive Bits...und da ist dann ist plötzlich klar

1Bit nicht gleich 1Bit

EDIT: wenn sich jemand in meinen Postings überzuviele oder zu wenig "e" mokiert... die Taste prellt


[Beitrag von tjobbe am 28. Jan 2004, 15:41 bearbeitet]
HaiPhi
Schaut ab und zu mal vorbei
#37 erstellt: 28. Jan 2004, 15:43

...Schade, hätte meinen 486er PC behalten sollen, was will ich mit 2,66 GigaHz? 1 Bit ist schließlich 1 Bit, oder?? :?


Denkfehler! Ein schnellerer PC führt nur mehr Rechenoperationen pro Zeit aus und hat evtl. neuere Techniken wie USB, Firewire usw. inklusive. Außerdem wird die Software immer anspruchsvoller und läuft deshalb auf älteren Rechnern nicht mehr.
Bei der CD handelt es sich aber um einen über 20 Jahre alten Standard. Abstastfrequenz, Quantisierung, Fehlerschutzrate, Framegrößen, Dicke des Materials, etc., alles ist festgelegt.
Ein billiger CDP wird wohl vorallem durch rauschende Vorverstärker und Anfälligkeiten bei fehlerhaften oder schmutzigen CDs negativ auffallen. Außerdem ist er wahrscheinlich schlecht verarbeitet, sieht billig aus und der Service ist mies.
Mir persönlich reicht ein solides Markengerät.
Zidane
Inventar
#38 erstellt: 28. Jan 2004, 15:54


...fast kein Rauschen, und verzerrungsfrei auch bei hohen Lautstärken...


was meinst du eigentlich damit? woher weiss der cd-player, wie laut ich die musik am verstaerker drehe?


Da kann ich dir nicht sagen, ich weiß nur das ich selber mal nen Pioneer PD-104 hatte, billig Player und der bei hoher Laustärke ob an den LS oder am KH bei leisen Passagen extrem rauschte, und bei dem Denon war dies nicht der Fall,

das aber der Player ohnehin schon rauschte verstärkt der Verstärker diesen Effekt und so rauscht nochmehr, die anderen Player hatten einen Laustärkeregler am KH Ausgang oder variablen Chinchausgang.

die Ursache werden wohl minderwertige Wandlerbausteine sein.

Mehr kann ich dir dazu nicht sagen.


[Beitrag von Zidane am 28. Jan 2004, 15:55 bearbeitet]
bicilindrico
Ist häufiger hier
#39 erstellt: 28. Jan 2004, 16:09
Na dann liege ich ja gar nicht so schlecht, wenn ich mir ein Gerät bis max. 500 Euro suche, oder?
Na klar ist der Standard 20 Jahre, aber ich denke doch, dass es in den letzten Jahren im digitalen Bereich hinsichtlich der Qualität der Bauteile doch gravierende Änderungen gab (wenn schon nicht bedeutende Qualitätsverbesserungen, dann doch hinsichtlich der Kostenreduzierung)?
Ein 486er ist sicher nicht nur wegen Prozessorgeschwindigkeit und Softwareanwendungsfähigkeit einem aktuellen PC unterlegen?
Ich denke mit Grausen an mein erstes CD-Rom-Laufwerk im PC und dem was ich jetzt habe...da läuft nicht nur modernere Software mit höherer Geschwindigkeit, da sind z.T. nicht unerhebliche mechanische Verbesserungen erkennbar.
Sei wie es sei, ich beende jetzt meine unqualfizierten Bemerkungen, erfreue mich an guter Musik VON MEINEM GUT KLINGENDEN CD-PLAYER
...und lass die Sache mit den Bit dahingestellt. Ich bin Bayer und bevorzuge Weißbier (z.B. Erdinger) oder eine frische Maß Helles (am liebsten Augsustiner), also Bier welches in anständigen Portionsgrößen (0,5-1,0 l) ausgeschenkt wird und kein Pils...
...und wehe es behauptet jemand jedes Bier schmeckt gleich, hat doch immer die gleichen Bestandteile und unterliegt auch einem älteren Standard, dem Reinheitsgebot...
Interpol
Hat sich gelöscht
#40 erstellt: 28. Jan 2004, 16:20

...Und ich hab mir doch tatsächlich eingebildet als ich meinen CDP von 1990 für damals 400 DM vor 2 Jahren gegen einen Neuen für 750 Euro ausgetauscht habe, dass da Unterschiede zu hören waren...alles wieder nur Placebo...
Ist mein Verständnis nun richtig?...


also die ganz billigen dinger moechte ich auch net haben. aber ab 100 euro wirst du kaum noch unterschiede hoeren. die unterschiede beschraenken sich auf das rauschen.
verarbeitung und optik mal aussen vor, es geht ja um den klang.

ja, ich denke du bist dem placebo effekt zum opfer gefallen. passiert jedem mal.

sich schlau machen kann dagegn helfen. deshalb empfehle ich dir diese lektuere:

http://www.elektronikinfo.de/audio/cd.htm
Interpol
Hat sich gelöscht
#41 erstellt: 28. Jan 2004, 16:23

Da kann ich dir nicht sagen, ich weiß nur das ich selber mal nen Pioneer PD-104 hatte, billig Player und der bei hoher Laustärke ob an den LS oder am KH bei leisen Passagen extrem rauschte, und bei dem Denon war dies nicht der Fall..


du hast oben von verzerrungen gesprochen, jetzt sprichst du von rauschen. kennst den unterschied?
anon123
Administrator
#42 erstellt: 28. Jan 2004, 16:32
Hallo Interpol,

mal abgesehen davon, daß ich (wenig überraschend) nicht der Ansicht bin, daß alle CD-Player gleich klingen (das aber nicht zum wievielten Male auch immer diskutieren möchte): Woher weiß ich eigentlich, daß der Dipl.-Ing. Elektrotechnik, der diese Seite verfaßt, dafür besser qualifiziert ist als der ganze Dipl.- und Dr.- und Nichtakademikerhaufen bei Audio, Stereo, Stereoplay und und und, und bei den -- sagen wir konservativ -- Dutzenden über Dutzenden "Fachzeitschriften" in Europa und dem Rest der Welt?

Ganz ehrlich erscheint mir die Gruppe derer, die Klangunterschiede von CD-Player und anderem völlig in Abrede stellen, außerhalb dieses Forums doch recht klein.

Danke und beste Grüße.


[Beitrag von anon123 am 28. Jan 2004, 16:33 bearbeitet]
marek
Gesperrt
#43 erstellt: 28. Jan 2004, 16:34

...und wehe es behauptet jemand jedes Bier schmeckt gleich, hat doch immer die gleichen Bestandteile und unterliegt auch einem älteren Standard, dem Reinheitsgebot...


Jedes Bier schmeckt immer gleich... schlecht. Immer so bitter und beeeeee... :-)

marek
bicilindrico
Ist häufiger hier
#44 erstellt: 28. Jan 2004, 16:34
Hallo Interpol!
Danke für den interessanten Link, auch für einen Technikdeppen wie mich gut zu verstehen wie ein CDP eigentlich funktioniert.
Ich hab gerade 3 CDP bei mir zu Hause und werde meine Familie zum Blindtest verdonnern. Mal sehen was da rauskommt!
Interpol
Hat sich gelöscht
#45 erstellt: 28. Jan 2004, 17:09

Hallo Interpol,

mal abgesehen davon, daß ich (wenig überraschend) nicht der Ansicht bin, daß alle CD-Player gleich klingen (das aber nicht zum wievielten Male auch immer diskutieren möchte): Woher weiß ich eigentlich, daß der Dipl.-Ing. Elektrotechnik, der diese Seite verfaßt, dafür besser qualifiziert ist als der ganze Dipl.- und Dr.- und Nichtakademikerhaufen bei Audio, Stereo, Stereoplay und und und, und bei den -- sagen wir konservativ -- Dutzenden über Dutzenden "Fachzeitschriften" in Europa und dem Rest der Welt?

Ganz ehrlich erscheint mir die Gruppe derer, die Klangunterschiede von CD-Player und anderem völlig in Abrede stellen, außerhalb dieses Forums doch recht klein.

Danke und beste Grüße.


stell dir mal die frage, wer welche interessen hat.
mal angenommen, die these stimmt, dass cd-player alle gleich klingen. was wuerde aus den zeitschriften? sollen die jeden monat nur boxentests und artikel zur raumakustik bringen? waeren die schoen bloed oder? koennen die gleich einpacken.

und welche interessen hat der dipl.ing. aus meinem link? was hat er davon, dass er diese these vertritt? nicht viel, wuerde ich sagen, ausser dass ihn millionen hifi-fans fuer einen ignoranten halten.
Interpol
Hat sich gelöscht
#46 erstellt: 28. Jan 2004, 17:11

Hallo Interpol!
Danke für den interessanten Link, auch für einen Technikdeppen wie mich gut zu verstehen wie ein CDP eigentlich funktioniert.
Ich hab gerade 3 CDP bei mir zu Hause und werde meine Familie zum Blindtest verdonnern. Mal sehen was da rauskommt! :?


du weisst aber, dass blindtests nicht einfach sind?
kennst du die gesamte problematik? der pegelbagleich ist nur das offensichtlichste problem.

wie auch immer, beschreibe mal, wie du es durchgefuehrt hast und teile uns das ergebnis mit.
JimSommer
Gesperrt
#47 erstellt: 28. Jan 2004, 17:18

Welches Gerät klingt wirklich so gut, dass auch ich es zweifelsfrei heraushören kann? Any tips?



Hi Micha,
wenn es auch noch bezahlbar sein soll ...
ein gebrauchter SWOBODA 2+ ist super, mit neuem
Clock-Modul ist er dann nach mal hörbar besser!



Viel Glück!
JimSommer


[Beitrag von JimSommer am 28. Jan 2004, 17:21 bearbeitet]
anon123
Administrator
#48 erstellt: 28. Jan 2004, 17:24
Hallo Interpol,

erst einmal danke. Ich habe aber nicht nach Interessen, Vorstellungen und Spekulationen gefragt, sondern nach dessen Qualifikationen.

Danke und beste Grüße.

P.S. Wo ist Dein schönes Bild von Al Bundy?
Interpol
Hat sich gelöscht
#49 erstellt: 28. Jan 2004, 17:36

Hallo Interpol,

erst einmal danke. Ich habe aber nicht nach Interessen, Vorstellungen und Spekulationen gefragt, sondern nach dessen Qualifikationen.

Danke und beste Grüße.

P.S. Wo ist Dein schönes Bild von Al Bundy?


nun, er hat elektrotechnik studiert. wie er sich sonst noch weitergebildet hat, weiss ich nicht. kannst ihm ja mal eine mail schreiben.
eine solche qualifikation, wie ein fachbezogenes studium, kann die mehrheit der "experten" hier kaum vorlegen. und bei den zeitschriften? die leute kenne ich nicht.

die interessen einer agierenden person finde ich aber viel interessanter. so arbeiten z.b. viele hochqualifizierte mediziner in der pharmaindustrie, deren absichten ich aber keineswegs immer fuer integer halte.

mein al-bundy bild ist weg, weil die seite, von der ich es eingbunden habe nicht mehr existiert
aber dieses rote kreuzchen ist doch auch ganz huebsch
tjobbe
Inventar
#50 erstellt: 28. Jan 2004, 18:07
Moin Interpol,


nun, er hat elektrotechnik studiert.
hab ich auch und ich glaube an Jitter und seinen Effekt genauso wie ich an unterschiedliche Filtercharakteristiken glaube... also habe wir jetzt ein Patt an validen Meinungen ???

Cheers, Tjobbe
Interpol
Hat sich gelöscht
#51 erstellt: 28. Jan 2004, 18:12

Moin Interpol,


nun, er hat elektrotechnik studiert.
hab ich auch und ich glaube an Jitter und seinen Effekt genauso wie ich an unterschiedliche Filtercharakteristiken glaube... also habe wir jetzt ein Patt an validen Meinungen ???

Cheers, Tjobbe


ich habe nachrichtentechnik studiert, kenne auch jitter, aber verneine seinen hoerbaren effekt bei cd-spielern.
und bei einem einfachen RC-Tiefpass traue ich den herstellern nicht so viel unterschiede zu.

die filter die du ansprichst, stammen aus den anfaengen der cd-player. das ist seit ende der 80er jahre geschichte.

vielleicht solltest du dein wissen mal wieder auffrischen?

somit steht es 2:1 fuer mich und den herrn Caspari

ps: wenn du studiert hast, was sind deiner meinung nach die auswirkungen von jitter beim analogen ausgangssignal?


[Beitrag von Interpol am 28. Jan 2004, 18:13 bearbeitet]
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