Beyer T90 o. AKG Q 701 haupts. für TV

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nestaglenn
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 26. Aug 2012, 16:56
Ich suche hauptsächlich für den PC und TV einen offenen, over Ear Bügelkopfhörer. Ich möchte aber auch gerne Musik über mein Smartphone (Galaxy S 3) damit abspielen (MP 3 mit 256kbit/s bzw. 320 kbit/s) und eine Anlage , Kenwood K1000, ´habe ich auch, mit der ich höre.

Ich habe jetzt mehrere Wochen damit verbracht einen geeigneten In-Ear-Hörer zu finden, um dann festzustellen, dass ich In-Ears nicht benutzen kann. Ich habe einen Hirntumor und beim Einsetzen der In-Ears wird mir sofort Schwindelig und wenn ich stehe falle ich, wegen Gleichgewichtsverlust, um.(Bei meinen Phillips SHE 9800 und den billigen Handy-Headsets tritt das Problem komischerweise nicht auf)

Deshalb suche ich jetzt einen Over-Ear, der offen sein soll und für TV gut geeignet ist.
(Ich weiß, das die absolut null isolieren, das brauchen sie aber auch nicht).

Zur Zeit benutze ich einen Sennheiser HDR 170 (Funk, geschlossen) und einen V-moda crossfade LP=2 (geschlossenes Bassmonster), wobei der LP2 hauptsächlich für Rennsimulationen am PC ist (schönes tiefes V8-Brabbeln )

Nach einigem lesen hier im Forum habe ich mich für oben genannte zwei Modelle entschieden.

Beyerdynamik T90
AKG Q701

Wobei der T90 meine oberste Budget-Grenze ist.

Laut den ganzen Threads zum T 90 hier, scheint der Beyer dem AKG ganz klar überlegen, zumindest wenn es um Musik geht.

#Aber wie sieht das mit TV aus? Würde sich der Beyer da überhaupt lohnen?

Der AKG Q701 ist fast 200,- günstiger (und sieht zudem noch besser aus ) und das gesparte Geld würde ich dann noch in einen KHV stecken. Ok, selbst wenn ich den T 90 kaufe, schaffe ich mir später nen KHV (Fiio E7 oder so) an.

Den Eindruck, den ich jetzt von den beiden Hörern erlangt habe, ist der, dass der T90 besser auflöst, eine Badewannenabstimmung hat und diesen Beyer-Peak bei 4k. Der AKG ist bedeutend günstiger, "neutraler" (und designtechnisch schöner).

Eigentlich favorisiere ich den Q701 mehr, aber der Beyer lässt mich auch nicht ganz los.
Meine Grundanforderung an den Hörer ist, dass er eher neutral sein soll (gute Stimmwiedergabe), offen und ein einseitiges, wenn möglich wechselbares Kabel haben sollte. Außerdem hätte ich gerne einen KH von einer europäischen Firma, also keinen Amerikaner oder Asiaten (k.A. warum ich mir das jetzt in den Kopf gesetzt habe ). Er soll den Sennheiser HDR 170 ersetzen, den V-Moda LP2 werde ich aufjedenfall behalten.

Was würdet Ihr an meiner Stelle kaufen?
Darkseth
Inventar
#2 erstellt: 26. Aug 2012, 18:25
der Q701 ist identisch zum K701 (210€), nur kein auswechselbares Kabel.

Für den K701 wird trotz seiner nur 62 Ohm nachgesagt, dass er unbedingt nen guten Kopfhörerverstärker braucht, um sein volles Potenzial zu entfalten.
Bei den Beyerdynamics ist es nicht so, besonders bei den höheren mit Tesla technologie (beisielsweise mein T90 geht deutlich lauter als mein (noch) dt 880.
ok 250 ohm und 600 ohm, aber trotzdem. Meine auch mal gelesen zu haben, dass ein dt 880 in 250 ohm leiser ist als ein T90.

An meinem HTC Sensation XE läuft mein T90 beispielsweise wirklich extrem laut.. 100% lautstärke ist schon ziemlich laut.

Aber ich finde, nen Q701 (der ja eig ein K701 ist) und nen T90 kann man miteinander nicht vergleichen, da sie beide in einer völlig anderen preisklasse sind. der T90 ist ja mehr als doppelt so Teuer, und ist dem K701 auch klanglich überlegen (beispielsweise Detailauflösung).

Spricht was dagegen, beide zu bestellen und sie selbst auszuprobieren?
Evtl nen DT 880 dazu (als alternative zum k701/q701)


[Beitrag von Darkseth am 26. Aug 2012, 18:26 bearbeitet]
HankSolon
Stammgast
#3 erstellt: 27. Aug 2012, 04:58
Evtl. könntest Du von den großen Dreien (880/701/650) noch den Sennheiser 650 probieren. Ich empfand den beim kurzen Reinhören als sehr warm, bzw. ein wenig basslastiger abgestimmt, als z.B. mein T90. (wobei das bei dem guten Niveau wirklich "wenig" sind, ein Bassbomber ist das nicht). Das könnte bei Filmen u.U. sehr gut gefallen.
nestaglenn
Ist häufiger hier
#4 erstellt: 27. Aug 2012, 15:13
Danke schonmal für Eure Antwortren.

Das der T90 an einem Smartphone funktioniert ist schonmal eine super Nachricht.
Dass sich der T90 und der K/Q 701 nicht direkt vergleichen lassen, ist mir klar.
Einen Golf würde ich ja auch nicht mit einem Porsche vergleichen.

Es geht mir vielmehr darum, ob sich der Unterschied auch so stark bei meinen eher geringen Anforderungen, Sat-Fernsehn und 256kbit-MP3, bemerkbar macht.

Würde der K/Q 701 an einem Fiio E7 funktionieren? Ich hab gelesen, der FiiO E7 funktioniert über USB auch als DAC an meinem Galaxy S 3.

Was dagegen spricht, mir T 90 und K/Q 701 zu bestellen? Nun, das Geld, und ich hatte gehofft eine Doppelbestellung nur zum Testen vermeiden zu können, da ich es bis jetzt immer vermeiden konnte etwas wegen Nichtgefallen zurück schicken zu müssen. Aber ich seh schon, beim Thema Kopfhörer komme ich wohl nicht drumrum.

Zum Sennheiser HD650:

Den hatte ich auch in der engeren Wahl, aber duch verschiedene Berichte (unpräzise, unklar, verwaschen, dumpfer Klang "Sennheiser Teppich"), dem Klinkenadapter von 6,3 auf 3,5 anstatt die Platzsparende Lösung von 3,5 auf 6,3, die ich eh nicht brauche und weil er an beiden Ohrmuscheln Kabel hat (dachte auch, die wären nicht austauschbar, sehe aber gerade, sind sie doch) wieder "aussortiert".Wie sitzt der denn so? Meine HDR 170 fallen mir beim runterschauen immer vom Kopf. Der HDR170 hat nur einen Kunststoffbügel, ist der beim HD650 aus Metall?

Ich werde jetzt nochmal eine neue Rechercherunde starten und mich intensiver zum Sennheiser HD650 erkundigen. Eventuell entscheide ich mich dann zwischen T90 und HD650 bzw. bestelle zusätzlich zum T 90 den Sennheiser anstatt dem Q 701. Ich glaube um den T90 komme ich aber auf jeden Fall nicht herum. Wie lang ist eigentlich das Kabel am T90, das ist ja leider nicht austauschbar.

Interessant klingt auch die neue Beyerdynamic Custom Serie. Ist schon bekannt, wie viel die kosten werden?
Darkseth
Inventar
#5 erstellt: 27. Aug 2012, 15:18
Kabellänge beim T90 sind wie meist 3 Meter (kannst aber im Notfall auch einfach ne Verlängerung nutzen)

den Custom gibts schon: http://www.madooma.c...mium-Kopfhoerer.html

Aber die Auflösung und so wird vermutlich unterhalb des DT 880/AKG K701 sein, und wohl auf dem Niveau der 150€ klasse, wenn überhaupt. Ich würd da mal paar reviews abwarten
nestaglenn
Ist häufiger hier
#6 erstellt: 27. Aug 2012, 16:22
OK,Danke

Der Coustom ist dann ja nichts.

Der sah etwas hochpreisiger aus.

Also bleiben T 90, K/Q 701 und HD650.
shaft8
Inventar
#7 erstellt: 27. Aug 2012, 16:30
Zum längeren Fernsehschauen sollte der Hörer nicht nerven.
Deswegen ist der HD650 ein guter Kandidat, ist zwar etwas dunkler als deine zwei anderen genannten, aber da kansssst du sssssicher ssssssein, dassssss essss nicht zissssscht bei den SSSSS-Lauten.
HankSolon
Stammgast
#8 erstellt: 27. Aug 2012, 17:01
Wobei hier der Selbsttest entscheidet. Eine Katja Burkard wird kein Kopfhörer entschärfen können, außer mit nem echten Filter ab 6kHz.
shaft8
Inventar
#9 erstellt: 27. Aug 2012, 17:48
Stimmt, man kann das echt ohne Kopfhörer hören, ist mir neulich jemand entgegen gekommen und ich dachte, ich müsse eine imaginäre 8khz Senkung vornehmen. Die hatte nicht gelispelt oder sowas, aber volle Pulle einen Peak.
kopflastig
Inventar
#10 erstellt: 27. Aug 2012, 18:12
@nestaglenn
Wenn du ohnehin den Sennheiser HD650 in die engere Auswahl nimmst, leih doch auch mal dem (imho nur numerisch ) kleineren Bruder - dem HD600 - ein Ohr.
Ich benutze einen am Laptop zum Musik hören und Filme gucken - extrem langzeittauglich das gute Stück.

Zum Sitz von HD600/HD650: Das ist von Kopf zu Kopf unterschiedlich (wie bei fast allen Kopfhörern). Deshalb wirst du im Netz zufriedene und unzufriedene Stimmen finden - wobei die unzufriedenen eher über einen zu strammen Sitz berichten als über einen zu lockeren. Ich jedenfalls habe keinen Grund zur Klage.
Das dem HD600 beiliegende Kabel hat im Gegensatz zum HD650 übrigens einen Adapter von 3,5 auf 6,3 mm Klinke. Die Bügel beider Sennis bestehen aus Federstahl mit aufgesetztem, lackiertem Kunststoffbügel.

Grüße,
Markus
nestaglenn
Ist häufiger hier
#11 erstellt: 27. Aug 2012, 21:20
Danke für Eure zahlreichen Antworten.

Dann werde ich noch etwas lesen und versuchen zum WE (vorher hab ich keine Zeit) Probe zu hören.

Also seit ihr eher der Meinung bei Sennheiser bin ich am besten aufgehoben.

Aber der T90 und K/Q 701 lässt mich einfach nicht los.

Nur mal so Prinzipiell:

Mein LP2 ist ja ein Bassmonster

Der Q/K 701 gilt eher als neutral und langweilig.

Der T90 und auch der Sennheiser HD 600/650 als badewannige Allrounder.

Damit müsste ich doch dann für alle Eventuallitäten gerüstet sein, oder?

Gruß

Marcel
music_is_my_escape
Stammgast
#12 erstellt: 27. Aug 2012, 22:36

nestaglenn schrieb:


Der Q/K 701 gilt eher als neutral und langweilig.



Letzteres ist ganz eindeutig nicht der Fall; der Hörer gibt, nicht nur preisklassenbezogen, nahezu perfekt das wieder, was auf dem Tonträger/ der Quelldatei drauf ist.

Ein adäquater DA-Wandler, ein passender KHV und zumindest ansatzweise liebevoll aufgenommene Musik und der K/Q701 zeigt den meisten Kopfhörern die Rücklichter. Würde er das fünffache kosten, würde er vermutlich als schlichtweg DER Hörer gelten....

ZeeeM
Inventar
#13 erstellt: 27. Aug 2012, 22:43

music_is_my_escape schrieb:
Ein adäquater DA-Wandler, ein passender KHV und zumindest ansatzweise liebevoll aufgenommene Musik und der K/Q701 zeigt den meisten Kopfhörern die Rücklichter. Würde er das fünffache kosten, würde er vermutlich als schlichtweg DER Hörer gelten....


Was den Preisbias anbelangt, würde ich das nicht ausschließen wollen.
Was den Klang anbelangt.. Geschmackssache. Hat man ein paar tolle Lautsprecher, gut aufgestellt, vor sich stehen, redet man, so war es früher, gern darüber ob das Mastering geglückt war, oder nicht. Kopfhörer hören sich derart unterschiedlich an, welcher soll denn da der objektiv richtige sein? Der, der am meisten Spaß macht. Ich halte keinen für einen Deppen, der gerne Beats hört, der mit 20 Euro Inears glücklich wird. Wer mich aber für eine Deppen hält, nur weil mich ein Produkt entäuscht und ich das äußere, mit dem will ich keine Konversation mehr betreiben, dafür ist mir die Zeit zu schaden.

PS: @music_is_my_escape das ging nicht gegen dich, das war nur ein allgemeiner Kommentar.
HankSolon
Stammgast
#14 erstellt: 28. Aug 2012, 04:59

music_is_my_escape schrieb:
;der Hörer gibt, nicht nur preisklassenbezogen, nahezu perfekt das wieder, was auf dem Tonträger/ der Quelldatei drauf ist.

Was das denn für ein Quatsch? Was ist perfekt? Ein objektives Kriterium definiert durch..... was ....und anwendbar auf exakt einen Hörer?


music_is_my_escape schrieb:
Ein adäquater DA-Wandler, ein passender KHV und zumindest ansatzweise liebevoll aufgenommene Musik und der K/Q701 zeigt den meisten Kopfhörern die Rücklichter.


Das sind zu viele Einschränkungen. Gibt demnach auch KH, die das nicht brauchen. Was überhaupt... Rücklichter? Oh jeh.


nestaglenn schrieb:
Also seit ihr eher der Meinung bei Sennheiser bin ich am besten aufgehoben.

Aber der T90 und K/Q 701 lässt mich einfach nicht los.



Ne, würde ich bezüglich Sennheiser definitiv nicht sagen wollen, Du hast aber drei gute Hörer (T90/K701/HD650) genannt bekommen.

Was Zeeem schon sagte, selber probieren und schauen, was einen glücklich macht. An nem Kopfhörer montierte Rücklichter sind's jedenfalls nicht!


[Beitrag von HankSolon am 28. Aug 2012, 05:04 bearbeitet]
music_is_my_escape
Stammgast
#15 erstellt: 28. Aug 2012, 09:00

ZeeeM schrieb:

PS: @music_is_my_escape das ging nicht gegen dich, das war nur ein allgemeiner Kommentar. :prost


Hehe....

Reinhard Brunsch, ein hier evnt. dem ein oder anderen bekannter Entwickler von Kopfhörerverstärkern, hat für die angerissene 701-Thematik recht gute Worte gefunden:



Der günstige Preis eines K701 ist ein von AKG völlig unantastbar gesetzter Maßstab für exzellente und faire Preisgestaltung in der Kopfhörer-Oberklasse, AKG vertraut somit eher auf hohe Stückzahlen und verzichtet auf die typische völlig überzogene Preispolitik mancher Mitbewerber in der Premium-Kopfhörerklasse...derartig brilliantes und kenntnisreiches Kopfhörer-KnowHow, zudem noch ohne die sonst übliche Serienstreuung (meine drei K701 sind klanglich völlig identisch...) für relativ geringen finanziellen Einsatz gibt es derzeit nur bei AKG und sonst leider nirgends...
Sogar ein Echtleder-Kopfband ist hier im Preis inbegriffen, beim US-amerikanischen "Boliden" Audez'e LCD-2/3 ist für den Preis eines K701 gerade mal ein Leder-Kopfband mit 'Treibergabel' und ein sogenanntes 'Travel-Case' zu haben....
Die häufig zu lesende bzw. zu hörende Behauptung, daß der K701 im unteren Frequenzbereich 'unterbesetzt' ist, kann ich so nicht akzeptieren, sie trifft einfach für mich nicht zu - Zweiflern empfehle ich ein ausführliches (!) Hörstudium der 'State of the art'- Aufnahme der Symphonie Concertante für Orgel und Orchester des belgischen Komponisten Joseph Jongen (1873-1953) mit dem US-amerikanischen Organisten Michael Murray und den San Francisco Sinfonikern unter Edo de Waart. Murray spielt den Solopart auf der spektakulären Orgel der Davies Symphony-Hall in San Francisco, 1984 gebaut von Fratelli Ruffatti, den bekannten Orgelbau-Brüdern aus dem italienischen Padua. Die Orgel gehört mit ihren 147 Registern auf 5 Manualen und einem abgrundtief besetzten Pedal (3x32' / 3x16' / 8x16'-Transmissionen) zu den großen Konzerthallen-Orgeln und ist mit ihrem grenzenlosen Klangfarbenreichtum, ihrer gigantischen Dynamik und einem maßvollen Anteil von indirekten Schallanteilen - nicht zu vergleichen mit sekundenlangen Nachhalleffekten von imperialen Riesenorgeln in Kathedralen - eine gnadenlose Herausforderung für jeden Frequenzbereich von seriös konzipierten Kopfhörern...
Sämtliche qualitativ in etwa vergleichbaren elektrodynamischen Konkurrenten des K701/K702 - davon gibt nicht allzu viele - kosten immerhin mindestens das fünffache, der Edition 10 von Ultrasone ® und der Audez'e ® LCD3 sogar das zehnfache..., was sicher für die zahlreich vorhandenen 'Neider' ein gewichtiger Grund ist, mit wuchtig-erhobenem pädagogischen Zeigefinger und fortwährenden Hinweisen auf eine langjährige Hörpraxis das berühmte aktuelle AKG-Flaggschiff (der K702 aus dem Profisektor verwendet die gleichen Treibersysteme...) kleinzureden und vom Premium-Segment kurzerhand per 'päpstlichem Dekret' in die Mittelmäßigkeit zu verbannen, so quasi nach dem Muster einer Behauptung daß dort, wo ein K701 klanglich aufhört, ein Audeze gerade mal anfängt - es kann eben nicht sein, was nicht sein darf...
Immerhin gibt derartig verbaler Unsinn Auskunft über völlig unzureichende Urteilskräfte, u.a. hervorgerufen durch ungenügende Hörfähigkeiten - da würde ich (ohne Garantie...) doch den Rat eines kompetenten und erfahrenen Otologen empfehlen, möglichst zusammen mit umfangreichen flankierenden Musik(!)-Gehörbildungskursen...

Ein 'Bolide' bzw. die vielzitierte 'Kopfhörergranate' ist der K701 sicher nicht, die grobkörnigen und muskulösen 'Boliden' sind in der feinen Kopfhörer-Oberklasse eher unerwünscht und haben dort partout nichts verloren, aus meiner Sicht ist er ein gekonnt austarierter subtiler und sehr souveräner Schallwandler für den verwöhnten Musikkenner und Klassikhörer, nicht mehr, aber auch nicht weniger.

Die wesentlich teurere Konkurrenz wie z.B. der geschlossene DENON AH-D7000 (mit seinen 25Ohm Treiberimpedanzen für OTL-Verstärker eher ungeeignet...) oder der erwähnte Edition 10 von Ultrasone punktet natürlich mit einer gesteigerten luxuriösen 'Anfassqualität', bewegt sich aber aus meiner Sicht klanglich keineswegs in einer dafür angemessenen (!) eindeutig überlegenen Region, sondern lediglich in einem von Geschmacksnuancen geprägten Bereich von Hörpräferenzen und Höraversionen - ausgenommen die oben erwähnte, eindeutig registrierbare Hochpegelüberlegenheit des Beyerdynamic T1.
Im HighEnd-Prestige- bzw. Lifestylefaktor zieht der seit 6 Jahren sehr erfolgreich im Markt agierende Österreicher selbstverständlich den Kürzeren - dafür fehlt ihm ganz einfach das dafür unabdingbar notwendige extrem hohe Preisniveau.
Für den weniger technikverliebten, echten (!) und passionierten Musikhörer mit einem eindeutigen Schwerpunkt im Bereich der Musik sind diese beiden Kriterien aber ohnehin völlig unerheblich...


Quelle





HankSolon schrieb:

music_is_my_escape schrieb:
;der Hörer gibt, nicht nur preisklassenbezogen, nahezu perfekt das wieder, was auf dem Tonträger/ der Quelldatei drauf ist.

Was das denn für ein Quatsch? Was ist perfekt? Ein objektives Kriterium definiert durch..... was ....und anwendbar auf exakt einen Hörer?


music_is_my_escape schrieb:
Ein adäquater DA-Wandler, ein passender KHV und zumindest ansatzweise liebevoll aufgenommene Musik und der K/Q701 zeigt den meisten Kopfhörern die Rücklichter.


Das sind zu viele Einschränkungen. Gibt demnach auch KH, die das nicht brauchen. Was überhaupt... Rücklichter? Oh jeh.


Hast Du schlecht geschlafen oder ist das Dein normaler Ton?
HankSolon
Stammgast
#16 erstellt: 28. Aug 2012, 11:08
Das ist mein normaler Ton, wenn Quatsch erzählt wird, zudem blieb ich sachorientiert und wurde nicht persönlich.
Oder (persönlich werd) hast Du schlecht geschlafen.

PS. Und lass doch mal bitte diese Komplettzitate. Wenn Du die Quelle angibst und einen wirklich kurzen Ausschnitt angibst, dann ist es doch ok.

Und (fast) komplettes zitieren von Jemanden inkl. Subzitate verursacht bei mir und anderen blinkende Rücklichter und Augenkrebs. Das ist schrecklich.


[Beitrag von HankSolon am 28. Aug 2012, 11:11 bearbeitet]
nestaglenn
Ist häufiger hier
#17 erstellt: 28. Aug 2012, 11:55
Oh je Jungs, bitte keinen Streit.

Bei dem AKG 701 scheiden sich wohl die Geister noch mehr als bei den anderen von mir genannten bzw. die mir empfohlen wurden.

Ich hab nun noch ein bisschen (wirklich nur wenig) gelesen und mit meinen vorhandenen KH versucht diesen "Beyerpeak" bei 8kHz zu simulieren.(Galaxy S3 über Dockingstation und PowerAmp und am PC über X-FI). Ok, ich bin absoluter Laie in den Gebiet und die "Experten" schlagen sicher die Hände über dem Kopf zusammen, aber ich wollte mal ausprobieren, wie ich generell auf Höhen reagiere.

Mit dem Ergebniss, dass der Beyer T 90 wohl nichts für mich ist.

Am besten hat mir der "Sennheiser-Sound" vom HDR 170 gefallen, sodass ich jetzt eher zu einem Sennheiser als zum Beyer tendiere.

Ich hab mein Budget jetzt erhöht, und wäre bereit auch das Geld für einen HD700 zu zahlen. Leider gibt es zu dem Hörer noch nicht viele (dt.) Reviews.

Ich glaube entweder wird es der HD 700 oder ich investiere die gleiche Summe und kaufe mir den HD650 zusammen mit einem Q701 und einen FiiO E7.

(Für TV wäre mir wichtig, dass der KH auch ohne EQ gut klingt; ich kann den Ton zwar auch über meine Anlage laufen lassen, aber direkt über die KH-Klinke des TVs wäre komfortabeler. Nur der TV hat keinen EQ.)
Schlappen.
Inventar
#18 erstellt: 28. Aug 2012, 12:27
@Nestaglen:
Einen "Beyerpeak" mit einem fremden Hörer zu simulieren, und daraus zu schließen, der Beyer wäre nichts für Dich, halte ich für Unsinn. Du musst das Dingen "im Original" hören, um einen Eindruck zu bekommen.
Im übrigen ist dieses ständige "Beyerpeak" Gefasel auch nur hier im Hifi-Forum so präsent... guck Dir mal z.B. die Bewertungen des DT-880 auf Amazon oder Thomann an, da liest Du fast ausschließlich nur positives über die Beyer Hörer. Dieser Peak oder Sibilanten-Zischeln, usw. kommt da nur am Rande vor, wenn überhaupt.
Ich hab das Gefühl, da wird oft nur einfach etwas nachgeplappert, bzw. sich auch in irgendwas reingesteigert (Stichwort: Gruppendynamik). Ging mir aber nicht anders, das muss ich fairerweise eingestehen.
Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß, und ich wette, wenn jemand überhaupt nicht weiß, was dieser ominöse "Peak" überhaupt ist, nimmt er ihn auch nicht wahr.

Zum Sennheiser... ich hatte den HD-600 und vom Sound her würde der schon sehr gut zu TV und Filmen passen, imo. Recht voluminöser und vollmundiger Klang, im Gegensatz zum Beyer. Etwas "unangestrenger" vielleicht.
Auch den Tragekomfort fand ich beim Sennheiser fast sogar noch besser, als beim Beyerdynamic, das Ding sitzt zwar anfangs etwas stramm, aber durch die ovale Kapselform sind die Ohren komplett verdeckt, das hat auch was für sich.

Den AKG-701 hatte ich auch mal. Das ist kein sogen. "Spaßhörer", sondern eher so ein "Ohrenschmeichler", und ich bin mir nicht sicher, ob das beim Filmeschauen a la Terminator, etc. nicht etwas kontraproduktiv ist.....images/smilies/insane.gif


[Beitrag von Schlappen. am 28. Aug 2012, 12:28 bearbeitet]
HankSolon
Stammgast
#19 erstellt: 28. Aug 2012, 12:34
@nestaglenn:
Genau das wollte ich vermeiden, sowohl in Richtung T90 als auch in Richtung K701. Ein pauschales(!) Loben genauso wie ein Niedermachen eines Hörers ist einfach Quatsch, (es sei denn der Hörer ist wirklich schlecht, nach überwiegender Mehrheit im Forum, z.B. Beats Solo).

Einen vorhandenen Hörer verbiegen, indem man einen 8kHz-Peak simuliert ist auch nicht gerade eine Objektive Methode und wird dem T90 nicht gerecht. Es zählt immer noch die Gesamtabstimmung und die ist für einige hier im Forum z.B. ideal. Weißt Du wirklich, dass Du da nicht dazugehört? Wirklich?

Meiner Meinung nach solltest Du selber testen, und Dich nicht nur auf Sennheiser versteifen. Alleine HD650 und HD25 klangen für mich nicht gerade ähnlich, weshalb man da von keiner Sennheiser-Abstimmung reden kann.

Du willst einen Hörer für Filme haben. Da könnte Dir z.B. der HD700 zuwenig Bass entwickeln, wenn man auf die bisherigen Berichte schaut, aber gerne, selber überprüfen.


[Beitrag von HankSolon am 28. Aug 2012, 12:35 bearbeitet]
nestaglenn
Ist häufiger hier
#20 erstellt: 28. Aug 2012, 13:26
Also, der HD 700 ist wieder raus aus meiner Liste.
(In anderen Foren wird er eher als misslungen beschrieben und dass er auch nicht viel besser als ein HD650 ist. Und dafür 700,- Euro sind mir dann doch zu viel. Das wäre ich nur bereit gewesen zu zahlen, wenn es DER Über-KH wäre)

Dafür ist der T90 jetzt wieder drin. Den werde ich mir auf jeden Fall mal bestellen (für Musik).

Für TV scheint wohl der Sennheiser HD 600/650 der richtige. (Es geht mir nicht nur um Filme, sondern auch um Nachrichten/Stimmen (naja Katja Burkard jetzt mal ausgenommen, ich schaue eh kein RTL ).usw.

Dass ich meine bisherigen KH nicht zum Beyer-Sound verbiegen kann, ist mir absolut klar, aber ich hab noch nie viel mit Eq rumgespielt und meine jetzigen Hörer sind allesamt eher bassbetonter abgestimmt.

Da wollte ich mal schauen, ob mir ein hellerer ´Klang generell zusagt.

Angenommen, ich würde mir zwei KH kaufen, welches Duo würdet ihr nehmen: T90 + Q701, T90 + HD650, HD650 + Q701. Oder anders ausgedrückt, welche zwei unterscheiden sich klanglich am meisten von einander?

Sorry, dass ich Euch so nerve und vielleicht auch mit lächerlichen Sachen ankomme. Aber so lange ich noch keinen von den drei selber gehört habe, ist alles nur theoretische Kaffesatzleserei, Ich möchte nur im Vorfeld eine so groß wie mögliche Vorauswahl treffen. Zum Glück bin ich jetzt schonmal bei nur noch 3 Modellen angekommen. Mit dem Thema KH beschäftige ich mich erst seit ca. 2 Monaten etwas intensiver, deshalb sind die meisten Sachen noch böhmische Dörfer für mich.


[Beitrag von nestaglenn am 28. Aug 2012, 13:30 bearbeitet]
shaft8
Inventar
#21 erstellt: 28. Aug 2012, 13:39
Tja, ohne selbst mal einen davon gehört zu haben ist alles nur theorhetisch.

T90 + Q701: hmmm, da wird man als Laie nach kurzer Zeit wieder einen verkaufen.
T90 + HD650: sehr gute Lösung, aber auch die teuerste
HD650 + Q701: sehr unterschiedliche Hörer und man kann später noch upgraden auf einen T90

Der Senni wurde aber seit Erscheinen des HD700 einfach mal so um 100Euro teurer und könnte daher den Eindruck erwecken, er wäre (als Uralt-Auslaufmodell) besser als der 701 . Aber zum TV Schauen ist er gut, drückt allerdings die erste Zeit deutlich.
HankSolon
Stammgast
#22 erstellt: 28. Aug 2012, 14:09
Ich würde alle drei bestellen. Und wenn Dir zwei davon missfallen (oder sogar alle drei) dann ist das immer noch eine Situation, wo man mit Sicherheit was machen kann.

Wenn Dir alle drei gefallen, haben wir eh alles richtig gemacht und Du musst Dich dann nur entscheiden (können).
music_is_my_escape
Stammgast
#23 erstellt: 28. Aug 2012, 20:58
Um eine gute Empfehlung geben zu können, wäre es interessant, auf welchem Wege, respektive in welcher Qualität TV geschaut und damit der Ton gehört wird.

Tendenziell würde ich für den hier besprochenen Anwendungsfall immer zu einem eher gefälligeren, schönfärbenden Hörer raten; nichts ist schlimmer, als unter eh schon suboptimalen Bedingungen entstandene Aufnahmen obendrein noch totkomprimiert über einen neutralen Hörer "genießen" zu müssen.







HankSolon schrieb:
Das ist mein normaler Ton, wenn Quatsch erzählt wird...


Okay, verstehe. Na dann: weitermachen.



HankSolon schrieb:

PS. Und lass doch mal bitte diese Komplettzitate. Wenn Du die Quelle angibst und einen wirklich kurzen Ausschnitt angibst, dann ist es doch ok.
Und (fast) komplettes zitieren von Jemanden inkl. Subzitate verursacht bei mir und anderen blinkende Rücklichter und Augenkrebs. Das ist schrecklich.


Sonst noch irgendwelche Bitten, Beschwerden, Maßregelungen? Immer frei heraus damit, evnt. interessierts ja jemanden.
schachi08
Stammgast
#24 erstellt: 28. Aug 2012, 23:03
Ich habe einen AKG Q 701 und einen AKG K 550 und den K 550 nutze ich zum Fernsehen. Gegenüber dem Q 701 bringt er Stimmen mit mehr Volumen und hat einen ausgeprägteren Bass. Der Tragekomfort ist bei längeren TV-Sessions sehr gut und durch die geschlossene Bauweise dringt nur sehr wenig nach außen.
HankSolon
Stammgast
#25 erstellt: 29. Aug 2012, 04:59

music_is_my_escape schrieb:
Sonst noch irgendwelche Bitten, Beschwerden, Maßregelungen? Immer frei heraus damit, evnt. interessierts ja jemanden. :)


Es interessiert doch Einige und wenn ich wirklich Beschwerden hätte, gäbe es da noch den Link unten Rechts. Ich bin außerdem Philanthrop genug, um da an gewisse Hirnzellen im Frontallappen zu glauben.

@schachi08: Es war aber imho ein offener gewünscht. Sonnst hätte man hier auch zum DT770 oder T70 oder HFI580 etc. raten können.


[Beitrag von HankSolon am 29. Aug 2012, 05:13 bearbeitet]
schachi08
Stammgast
#26 erstellt: 29. Aug 2012, 05:40

HankSolon schrieb:

@schachi08: Es war aber imho ein offener gewünscht. Sonnst hätte man hier auch zum DT770 oder T70 oder HFI580 etc. raten können.

Sorry, habe ich übersehen und das obwohl ich keinen Schaden im Frontallappen habe

Jedenfalls kann der Q 701 (und der ist offen) meiner Meinung nach nicht gut mit Fernsehton umgehen.
nestaglenn
Ist häufiger hier
#27 erstellt: 29. Aug 2012, 12:43

music_is_my_escape schrieb:
Um eine gute Empfehlung geben zu können, wäre es interessant, auf welchem Wege, respektive in welcher Qualität TV geschaut und damit der Ton gehört wird.

:)


Ähm, auf welchem Weg? Stecker rein und fertig.
Ich hab aber zwei Möglichkeiten; entweder HD-Sat-Reciever -> HDMI -> TV oder die zweite Möglichkeit; HD-Sat-Reciever -> Optischer Digitalausgang -> Stereoanlage (Kenwood K1000). Im Display der Anlage steht dann was von 48 kHz. Am Reciever und am TV (der eigentlich ein Eizo-PC-Monitor mit HDMI und grässlichen "Schallschleudern" ist) kann ich den Klang nicht verändern; deshalb muss mein "TV-Hörer" von Haus aus, ohne EQ, gut klingen.

So wie es aussieht läuft für TV alles auf den Sennheiser HD650 raus.
Dank Euch weiß ich jetzt, dass der Q701 fürs TV nichts ist.

Bleibt noch die Entscheidung zwischen Q701 und T90 für Musik.
Mich lässt der Q701 einfach nicht los. Und die neuesten Entwicklungen im T90-Thread machen mir die Entscheidung auch nicht gerade leichter.

Lässt sich der Q701 gut an einem Fiio E7 betreiben?
Der Fiio E7 soll ja mit meinem Galaxy S3 als DAC funktionieren.
Der Fiio E7 hat ja dreifache Bass- und Höhenverstärkung. Würde das den eher neutralen Q701 ´lebendiger/Spassiger bzw. "Badewanniger" machen?


So, ich hab die Entscheidung jetzt so lange vor mir her geschoben, am Fr. um 12.00 Uhr entscheide ich mich.


@ schachi08
Ein offener Hörer für TV ist ja auch eher ungewöhnlich. Aber wenn ich an dem TV, sprich PC-Platz im Arbeitszimmer schaue, bin ich allein im Zimmer. Mit Kh ist das Fernseherlebniss nur ungemein größer als über Lautsprecher und manchmal schaue ich auch nachts, wo selbst LS in Zimmerlautstärke meine Mitmenschen in anderen Zimmern stören würde.


[Beitrag von nestaglenn am 29. Aug 2012, 12:55 bearbeitet]
HankSolon
Stammgast
#28 erstellt: 29. Aug 2012, 12:48
Du begehst immer noch den Fehler und lässt andere für Dich entscheiden? Ich prophezeihe Dir mal ein klägliches Scheitern.

Teste doch einfach mal die genannten Modelle. Vielleicht ist der Q701 genau das, was Du willst. Vielleicht auch nicht. Genauso HD650, genauso T90.
Schlappen.
Inventar
#29 erstellt: 29. Aug 2012, 13:05

nestaglenn schrieb:
So wie es aussieht läuft für TV alles auf den Sennheiser HD650 raus.

Und warum nicht den HD-600....?

Im ernst, ohne jetzt Deinen "Hörgeschmack" (was für ein Wort...) zu kennen, könnt ich mir gut vorstellen, dass Dir der Sennheiser fürs Fernsehgucken in der Tat am meisten zusagen wird.
Der HD-650 ist laut Forumsmeinung nochmal etwas dunkler/wärmer abgestimmt, der HD-600 dagegen etwas neutraler.
Bestell Dir den doch einfach und guck, wie er Dir außerdem bei Musik zusagt.
Wenn er Dich auch da begeistert, besteht doch absolut kein Grund für einen Zweithörer. imo.

bTw, was hörst du denn so für Musik?
Wenns in erster Linie Rock/Pop ist, das macht der Senn auch sehr gut.


Der Fiio E7 hat ja dreifache Bass- und Höhenverstärkung. Würde das den eher neutralen Q701 ´lebendiger/Spassiger bzw. "Badewanniger" machen?

Ich hatte den 701 auch mal, und wünschte mir mehr "Punch" für Rockmusik. Allerdings zeigte sich, dass zb. eine Bassanhebung durch Loudness nicht den gewünschten Effekt brachte. Bass war zwar mehr, aber es passte irgendwie nicht zum Rest. Wirkte wie "aufgesetzt"....


[Beitrag von Schlappen. am 29. Aug 2012, 13:12 bearbeitet]
nestaglenn
Ist häufiger hier
#30 erstellt: 29. Aug 2012, 13:33
@HankSolon

Du hast ja recht. Nur, ich hab jetzt so viele Empfehlungen für TV bekommen, wo mir der HD 650 ans Herz gelegt wurde. Wenn ich diese Meinungen mit meinen Erfahrungen mit meinem Sennheiser HDR 170 mische klingt das schonmal plausibel. Und bei so vielen Empfehlungen muss da ja etwas dran sein, dass der HD650 da wohl am besten wäre.

Für Musik sieht die Sache anders aus. Da hat jeder seinen eigenen Geschmack. Deshalb teste ich da Q701 und T90. Nur hoffte ich, dass ich ím Vorfeld schon so viele Infos bekommen könnte (und mittlerweile habe ich die auch bekommen, deshalb DANKE an alle) das ich einige Modelle ausschließen kann. Und nun bin ich bei den zweien hängen geblieben.

Wenn ich jetzt noch die Info zum Verhalten/Zusammenspiel Q701 -> Fiio E7 bekomme hab ich alle (theoretischen) Informationen, die ich mir gewünscht habe.

Klar, ich könnte mir auch 10 verschiedene Hörer schicken lassen und alle probieren, aber ich bin kein großer Freund von "Testaktionen" und deshalb habe ich versucht die Auswahl durch Usermeinungen zu begrenzen. Und da sind jetzt drei über, wovon zwei bei mir bleiben werden/sollen/dürfen oder wie auch immer.Wenn die alle nicht passen, geht die Suche halt von vorne los. Aber vielleicht konnte ich die 10 anderen Bestellungen so vermeiden.

@schlappen65

Danke für die Hinweise. Zum Thema HD 600 vs. HD 650 habe ich auch die Info bekommen, dass der HD650 etwas dunkeler ist. Da ich generell etwas dunkler favorisiere habe ich mich jetzt mal für den 650 entschieden.

Und zur Musik.

Ja hauptsächlich höre ich Rock/Pop und Songwriter.
Die Info zum Q701 unter der Loudness-Funktion hat jetzt schon wieder etwas geholfen,

Mit dem Q701 vs. T90 ist es bei mir sehr komisch. Der Verstand sagt T90, der Bauch Q701. Da der Verstand näher am Ohr als der Bauch ist, hat der Beyer leichte Vorteile in meinem persönlichen Ranking. Ums Probehören komme ich aber nicht drumrum.
Schlappen.
Inventar
#31 erstellt: 29. Aug 2012, 14:33

nestaglenn schrieb:

Mit dem Q701 vs. T90 ist es bei mir sehr komisch. Der Verstand sagt T90, der Bauch Q701. Da der Verstand näher am Ohr als der Bauch ist, hat der Beyer leichte Vorteile in meinem persönlichen Ranking.

Ich kann Dir sagen, der Q701 und der T-90 klingen so unterschiedlich wie Tag und Nacht (jedenfalls ohne EQ Angleichung o.ä Gedöns).
Deswegen beide bestellen, und vergleichen.
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