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Probleme bei billigen Plattenspielern?

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Marvin87
Schaut ab und zu mal vorbei
#1 erstellt: 15. Dez 2009, 15:56
Hallo,

ich habe zum Geburtstag einen Schallplattenspieler geschenkt bekommen und zwar den Karcher P-700.
Wie ich nun herausgefunden habe ist das ja ein eher billiges Gerät.

Meine Frage ist nun, ob meine Schallplatten(die ich mir kürzlich gekauft habe) durch so ein billiges Gerät beschädigt werden könnten? Oder warum ist überhaupt von Geräten um die 50-100 euro abzuraten???


p.s. der Ton ist super also nur der Tonqualität wegen würde ich mir jetzt keinen neuen, teureren Plattenspieler kaufen wollen.
andreas3
Stammgast
#2 erstellt: 15. Dez 2009, 16:16
Prinzipiell gehts bei teuren Plattenspielern um den Klang, wenn du da nix vermisst brauchst du keinen anderen, außerdem kannst du auch das Tonabnehmersystem wechseln um den Klang (in Grenzen) zu verbessern.

Systembedingt werden Schallplatten vom Abspielen auch abgenutzt, Sammler zahlen Höchstpreise meist nur für ungespielte Platten.

Das sieht aber in der Realität eher so aus dass man die Platten tausende von Malen abspielen muss bis sie fertig sind, relevant ist hier die Pflege:

Staub, Fett, Schmutz hört man sofort durch knacksen und knistern, schräg gelagerte Platten verziehen sich und können so krumm werden dass man sie nicht mehr abspielen kann.

Aus klanglichen Gesichtspunkten, aber auch aus Gründen der Haltbarkeit der Platten sollten Auflagekraft und Antiskating aber immer korrekt eingestellt sein. Achte darauf dass der Spieler exakt waagerecht steht.

Von billigen Sachen wird generell abgeraten, das hat zwar auch mit den klanglichen Ansprüchen, aber vor allem mit Haltbarkeit, Reparaturfreundlichkeit, Ersatzteilversorgung usw.zu tun, sicher auch mit Status.

andreas3
a.j.h.
Hat sich gelöscht
#3 erstellt: 15. Dez 2009, 16:21

Oder warum ist überhaupt von Geräten um die 50-100 euro abzuraten???


Weil's spätestens nach Ablauf der Gewährleistung übelster Industriemüll ist.
Sorry, aber abgesehen davon, dass wohl niemand in diesem Forum mit so einem Plattenspieler nur ansatzweise glücklich wäre, kann von Nachhaltigkeit bei diesem Haufen Plastik überhaupt keine Rede sein.

Nochmal: Sorry.
Wolfgang_K.
Inventar
#4 erstellt: 15. Dez 2009, 16:26
Hallo Marvin87!

Das problematische an diesen Einfachplattenspielern ist, dass die meisten von ihnen keine sinnvolle Antiscatingeinrichtung haben. Diese Antiscating-Funktion gleicht die Fliehkräfte, die während des Abspielens auf die Nadel/Tonarm einwirken, aus. Das logischerweise auch eine Tonarmgewichtseinstellung fehlt, kommt noch erschwerend hinzu. Und manche dieser Geräte haben statt eines Magnettonabnehmers noch eine Kristallnadel. Und von der Verarbeitung möchte ich gar nicht erst reden.

Das zweite was noch dazu kommt, bekommt man für den Tonabnehmer noch Ersatznadeln? Kann mitunter zum Problem werden.

Ich habe mir jetzt einmal die Produktbeschreibungen für Deine Neuerwerbung angesehen - das scheint noch die bessere Ausführung zu sein. Ob das Ding wirklich praxistauglich ist, siehst Du erst nach einer längeren Betriebszeit.

Ich möchte hier die Einfachdreher nicht pauschal schlecht reden - es gibt auch Geräte die auch alltagstauglich sind und ihren Zweck erfüllen. Und die auch noch die Vinyls schonen....

Es ist doch erst einmal wichtig, dass Du mit dem Plattenspieler zufrieden bist.
andreas3
Stammgast
#5 erstellt: 15. Dez 2009, 16:44
Hallo a.j.h., hast ja Recht!!!

Aber es gibt wohl Fälle wo man das etwas relativieren muss. Die finanzielle Situation erlaubt manchmal eben keine teuren Geräte, und als ahnungsloser in der Bucht einen Plattenspieler zu steigern birgt doch Risiken.

Mein Sohn hat entgegen meiner Warnungen eine Plastikdreher von Conrad mit USB und eingebauter Vorstufe. Als ich das Teil besichtigt habe war ich dann doch erstaunt: Austauschbares System mit gängigem Anschluss, einfache aber wirksame Gewichtseinstellung, Antiskating und ein doch für seine Verhältnisse durchaus brauchbarer Klang.

Bisherige Lebensdauer drei Jahre ohne Defekt und für meinen Junior ein erschwinglicher Einstieg in die Vinylwelt.
*-JP-*
Ist häufiger hier
#6 erstellt: 15. Dez 2009, 18:42
Einen gebrauchten Dual bekommt man aber, (solange es nicht gerade die 7er sein sollen) oft schon für die Hälfte des Preises der USB-Spieler.

Allerdings muss man hier meist halt etwas Arbeit reinstecken, das liegt nicht unbedingt jedem, lohnt sich in meinen Augen aber.

Gruß,

Jakob
andreas3
Stammgast
#7 erstellt: 15. Dez 2009, 19:10
Genau da sitzt der Knackpunkt: Plug And Play, die Mehrzahl der Käufer studieren nicht die Betriebsanleitung und wollen auch keine weitergehenden Informationen.

Ich hätte auch keine Lust bei unseren Haushaltsgeräten regelmäßige Wartungs- und Inspektionsarbeiten durchzuführen, Riemen und Teller zu tauschen und in langwierigen Testreihen das beste Waschprogramm zu ermitteln.

Als ich noch Platten hörte hatte ich keinen Haushalt, keinen Fernseher, Playstation, PC, Internet, Handy oder Telefon, aber ich hatte Zeit.

Gestern Abend habe ich nach langer Zeit wieder eine Schallplatte gehört und es war fast mystisch obwohl ich derzeit ein Billigsystem fahre.
a.j.h.
Hat sich gelöscht
#8 erstellt: 15. Dez 2009, 19:48

Einen gebrauchten Dual bekommt man aber, (solange es nicht gerade die 7er sein sollen) oft schon für die Hälfte des Preises der USB-Spieler...


Och, für mich gab's Vorgestern einen 704 für etwas mehr als 30,- , allerdings ohne System und da fängt's ja auch an, das Problem:
Wenn man Plug'n'Play will und gleichzeitig gute Qualität, dann wird es teuer.

So ist das bei einem altmodischem Medium wie die LP.
Wer "Billig" will, der kann MP3 nehmen.

EDIT weiß: "Keine Arme, keine Kekse!"


[Beitrag von a.j.h. am 15. Dez 2009, 19:53 bearbeitet]
Wuhduh
Inventar
#9 erstellt: 15. Dez 2009, 21:57
Falsch:

Wer BILLIG will, kauft eine Fräse mit Plastikzarge und / oder -bodenwanne !
killnoizer
Inventar
#10 erstellt: 15. Dez 2009, 22:04
Frag die Leute doch mal warum sie kein indisches Billigauto fahren würden ...

So einen Plastikmüll wie einen 100,- Plattenspieler mit 3 Kilo Gesamtgewicht braucht die Welt einfach nicht ,
selbst wenn er die globale Erwärmung schwimmend überstehen kann !


GEIZ IST BILLIG .
Oliver0907
Stammgast
#11 erstellt: 15. Dez 2009, 22:30
Wie sagt man doch so schön wer billig kauft, muss zweimal Geld ausgeben.

Wobei es ja jedem selbst überlassen ist wie er sein Kapital anlegt.

Gruß Oliver
killnoizer
Inventar
#12 erstellt: 16. Dez 2009, 08:16
... manche Menschen könnten aber auch eine gesellschaftliche Verantwortung darin sehen eben KEINEN billigen Mist aus Billiglohnländern zu kaufen ,

um einfach nur potentiellen Müll
zu konsumieren und produzieren .

Ganz abgesehen davon das der Schund seinen "günstigen" Preis doch garnicht wert ist , jede Küchenmaschine ist besser gefertigt .


So ein Teil läuft höchstens 5 Jahre , von der Qualität seiner Funktion mal garnicht zu sprechen .




Bedauerlich finde ich das die Frage nach dem Müll sogar hier immer wieder auftaucht , wenn die betreffenden Kunden sich die Freude gönnen würden mal intensiv auch ältere Threads zum Thema Plattenspieler zu lesen hätte sich das doch sofort erledigt .

Bezeichnend ist auch das bestimmt zu 50 % Menschen diese Kisten haben wollen die vor 10 Jahren ihren "echten" Plattenspieler entsorgt haben weil es ja nur noch CD's gab , jetzt entdecken sie in einer Ecke im Keller ihre alten Platten und geben ihnen dann mit den Billigfräsen noch den letzten Kick .
saabfahrer
Ist häufiger hier
#13 erstellt: 16. Dez 2009, 13:39
Hallo Marvin87,

falls Du von den teilweise recht 'gefühlslosen' Antworten nicht schon vollkommen abgeschreckt wurdest und trotzdem hier noch mitliest.
Wer dir den Plattenspieler geschenkt hat, hat's mit Sicherheit gut gemeint und auch nicht besser gewusst. Im Prinzip haben alle Antworter vor mir mit Sicherheit Recht gehabt, das sollte aber den guten Willen des Schenkenden nicht in Frage stellen.
Ich würde das Gerät eben eine gewisse Zeit benutzen und dann mit den Argumenten 'auf den Geschmack gekommen, die Ansprüche wachsen ... ' auf die Suche nach einem vernünftigen Gerät gehen. Hinweise und Tipps über passende Geräte und deren Preise findest Du hier im Forum zuhauf.

Nutze die Zeit, mach Dich mit der Thematik vertraut. Vielleicht merkst Du ja auch, dass dir die Technik zu umständlich ist? Also trotzdem viel Spaß damit.

Gruß
Ludwig
andreas3
Stammgast
#14 erstellt: 16. Dez 2009, 14:00
Hallo Saabfahrer, seh ich auch so. Außerdem kann auch nicht jeder auf allen Gebieten Experte werden und die Jüngeren haben den ganzen Wust an "must-have" nicht zu verantworten.

Ich hab mich jedenfalls total gewundert und gefreut als mein damals 21jähriger Sohn sich zu Weihnachten einen Plattenspieler wünschte (mit USB!). Immerhin hatte er damals eine externe Festplatte voller Musik und hatte den ganzen Kram satt, für ihn war Vinyl eben eine neue Erfahrung, erstöbert Flohmärkte und freut sich über 70er Musik.

Hätte ich ihm ein High- End Produkt gekauft wäre er wohl erstmal überfordert gewesen, und sowa ist dann auch schnell mal kaputt...
andreas3
Marvin87
Schaut ab und zu mal vorbei
#15 erstellt: 16. Dez 2009, 15:30
Hey,

also erstmal danke für die schnellen und zahlreichen Antworten

Wie ein paar von euch schon festgestellt hatten, bin ich nun mal Student und hab nicht das nötige Geld um mir sofort ein besseres System zuzulegen. Ich werd also erstmal den Plattenspieler weiter nutzen und wenn er kaputt gehen sollte, hab ich hoffentlich das nötige Kleingeld um mir ein besseres Produkt zu kaufen

Wie es aussieht besteht ja, bis auf das Antiskating, nicht direkt die Gefahr das meine Platten beschädigt werden, wenn ich sie pfleglich behandel.

Wäre cool wenn hier noch jemand reinschreiben könnte was man denn so alles braucht um die Platten zu pflegen. Hab bei Bekannten nen Schallplattenbesen(bürste?, weiß grad nicht wie das heißt ) und solche Korkplatten gesehen. Braucht man noch etwas??
Oliver0907
Stammgast
#16 erstellt: 16. Dez 2009, 16:01
Manche nutze auch Plattenwaschmaschinen, manche sind teuer manche recht erschwinglich wie die Knosti. Lohnt sich meines erachtens aber nur wenn du einige gebrauchte besitzt die mal eine reinigung gebrauchen könnten.
Dazu gesellen sich noch diverse Microfasertücher wobei sich hier sehr gestritten wird ob die nun gut oder schlecht sind, dass muss aber jeder für sich wissen.
Mitlaufbesen gibt es auch, habe mir selbst erst die Tage einen bestellt. Die reinigen die Platte von Staub, Fuzzel und statische Ladung.
Mit den Carbonbürsten und den Korkplatten kenne ich mich nicht ganz so gut aus, da kann dir mit sicherheit jemand anderes noch weiter helfen.

Gruß Oliver
Wolfgang_K.
Inventar
#17 erstellt: 16. Dez 2009, 17:04
Ich habe sehr gute Erfahrungen mit einer Carbonbürste (Kohlefaserbürste) gemacht. Habe diese Bürste schon seit 28 Jahren (ist übrigens von Canton) einfach und sehr effektiv!!

Gruß Wolfgang
a.j.h.
Hat sich gelöscht
#18 erstellt: 16. Dez 2009, 17:05
Moin,

eine Kohlefaserbürste für 7,95 EUR ist Pflicht. Damit ziehst du bei drehender Platte jedes mal den Staub von der LP, bevor du die Nadel auflegst.
Damit schonst du vor Allem das Vinyl.

Alles, was dann kommt, ist abhängig vom eigenen Anspruch (, der bei so einer USB-Klamotte nicht sehr hoch ist ).

Schon wieder: Sorry, aber ich kann's nicht lassen

Nochmal:
Anspruchvolles LP-Hören hat nicht unbedingt etwas mit "viel-Geld-ausgeben" zu tun.
Hätte ich 100,- für einen ordentlichen Dreher zur Verfügung, wüsste ich genau, welchen gebrauchten Altdreher ich mir holen muss.
Und da ich es schon mehrfach für ahnungslose Bekannte gemacht habe, kann ich sagen: Es geht deutlich billiger als 100,- und mehr-als-deutlich-besser als diese Billo-Supermarkt-Plattenspieler.
Und man kann irgendwann sogar mal die Nadel tauschen. Mach das mal bei 'nem Aldi-Tschibo-Penny-Plattenspieler.

Man benötigt für einen guten gebrauchten Dreher aber etwas Kenntnis von der Materie und vielleicht eine Stunde Arbeitsaufwand zum Basteln.

Wie gesagt: Keine Arme - keine Kekse!

Hilfe bekommt man hier sozusagen umsonst, man muss nur wollen.

PS: Nein, ich werde hier nicht öffentlich sagen, welche Altdreher für weniger als 40,- EUR zurzeit lohnen. (Ihr macht mir sonst den "Markt" kaputt).
lini
Inventar
#19 erstellt: 16. Dez 2009, 17:16

Wolfgang_K. schrieb:
(...) Diese Antiscating-Funktion gleicht die Fliehkräfte, die während des Abspielens auf die Nadel/Tonarm einwirken, aus. (...)


Sorry, aber Antiskating hat mit Fliehkräften überhaupt nichts zu tun.

Grüße aus München!

Manfred / lini
andreas3
Stammgast
#20 erstellt: 16. Dez 2009, 23:01
Sondern? Mit dem Entfernen von Skatern !

Zum Thema Fräse: Ein korrekt eingestelltes Magnetsystem mit 2 bis 3 g Auflagekraft wird wohl nicht so schnell die Platten zerfräsen, selbst wenn der Spieler billig gebaut ist.Vorausgesetzt sie werden regelmäßig entstaubt und die Nadel schonmal gereinigt und getauscht

Ich besitze geerbte Platten die auf aus heutiger Sicht eher ungeeigneten Drehern jahrzehntelang gehört wurden, die sind nicht wie neu aber genussvoll hörbar.

andreas3
lini
Inventar
#21 erstellt: 17. Dez 2009, 00:00

andreas3 schrieb:
Sondern? Mit dem Entfernen von Skatern ! (...)


*lol* Du musst aber große Platten haben - oder besonders sportliche Silberfischchen...

Falls die Frage jedoch im Grunde ernst gemeint war: Der Skating-Effekt rührt schlicht daher, dass die Zugrichtung der Rille nicht mit der Richtung der effektiven Armachse (zwischen Nadelspitze und Tonarmlager) übereinstimmt. Entsprechend versucht der Arm natürlich, auf die Zugrichtung der Rille einzuschwenken - was er aber nicht kann, weil er ja durch die Nadel in der Rille gehalten wird, sodass eben eine entsprechende Kraft übrig bleibt. Und genau diese Kraft soll die Antiskating-Einrichtung durch eine entsprechende Gegenkraft aufheben.

Grüße aus München!

Manfred / lini
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