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Steigerung mit Technics SL 1200 MK2?

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janosch7
Stammgast
#1 erstellt: 21. Feb 2010, 00:57
Hallo, mal eine Frage an die Technics Kenner:

Ich betreibe zur Zeit einen Technics SL-Q3 mit Nagaoka MP-20 System an einem Horman Supa 3.0e. Im Laufe der Zeit wurde das Lager neu geölt, Cinchkabel gewechselt und die Tellermatte gegen eine dickere (auch zum VTA Ausgleich) getauscht. Insgesamt bin ich damit auch sehr zufrieden, möchte aber endlich mal ein Neugerät. Lohnt die Anschaffung eines aktuellen SL-1200/1210 MK2? Das System soll weiter betrieben werden, der Gedanke ist, später den Tonarm gegen z.B. den Rega RB-301 zu tauschen. Oder spielt der SL-Q3 schon auf so hohem Niveau das ich nur Geldverschwendung betreibe?

Danke für hilfreiche Tipps.

Gruß Detlef
Hörbert
Moderator
#2 erstellt: 21. Feb 2010, 10:45
Hallo!

Ein reiner Tausch des SL-Q3 gegen einen SL-1200 MKII/V würe allenfalls eine Marginale Verbesserung erbringen wenn das z.Z. verwendete System nicht ebenfalls getauscht würde.

Der Hauptunterschied der beiden Plattenspieler sind neben einer höheren Störfestigkeit des SL-1200 xx gegenüber äüsseren Einflüssen und das leicht größere Potential des verbauten Tonarms bezüglich höherwertigerer Systeme.

Nach einem Umbau des Tonarmes gegen einen RB-300 wäre das Potential noch einmal vergrößert. Allerdings nutzt ein höheres Potential auch nur dann etwas wenn es auch genutzt wird. Ca. 75% des erzielbaren Ergebnisses das mit einem Plattenspieler erreicht werden kann ist dem jewiligen Abtaste zuzuschreiben, wichtig ist allerdings dabei auch inwieweit der verbaute Tonarm das System nutzen kann.

MFG Günther
janosch7
Stammgast
#3 erstellt: 21. Feb 2010, 13:42
Also eher in ein hochwertigeres System investieren? Was bietet sich für den nicht ganz leichten Arm des SL-Q3 denn an? Der Supa ist ja sehr flexibel in der Anpassung. Musikrichtung Rock/Pop, an meiner Anlage schon gehört und sehr angetan war ich vom Goldring Eroica LX-H und Denon DL-301 MKII. Das Denon reagierte aber auf den Motor unter dem Teller und wurde magnetisch auf die Platte gezogen, für das Goldring dürfte der Arm zu schwer sein. Masse ohne Headshell 8,5g, mit über 17g.

Gruß Detlef
Hörbert
Moderator
#4 erstellt: 21. Feb 2010, 15:33
Hallo!

Das Eroica ist keinesfalls ungeeignet und passt sowohl technisch ( die Resonanzfrequenz liegt im idealen Bereich bei 10 Hz) als auch klanglich sehr gut in den Tonarm.

Ein weiteres geeignetes System wäre das Ortofon Salsa, gerade im Bereich Rock/Pop ziehe ich es dem Eroica eigentlich vor, es liefet hier einen besseren Baßbereich und springt etwas gnädiger mit nicht ganz so guten Aufnahmen um. Hier ist mir das Eroica fast schon zu präzise.

MFG Günther
J.Bond
Hat sich gelöscht
#5 erstellt: 21. Feb 2010, 17:10
Also ich finde das Originalsystem das
an meinem SL-Q3 das EPC-207 ausgezeichnet.

Dafür gibt es noch von Williamthakker
http://www.williamth...-13-158_p4590_x2.htm
Original NOS Nadeln.
Es passen aber auch die 205/206/207 Nadeln in den
Einschub.
janosch7
Stammgast
#6 erstellt: 21. Feb 2010, 18:21
Das original System habe ich auch noch, lag immer nur als Ersatz in der Schublade, Nadel noch neuwertig.

@Hörbert:

Hat das Salsa auch so eine prägnante Hochton Wiedergabe wie z.B. das VM Red? Dessen Klangcharakteristik, getestet auf verschiedenen Plattenspielern, gefiel mir nicht. Ich mag es lieber etwas fülliger mit sanften Höhen. Ein DL 103 kam dem schon recht nahe, die Klangverfärbungen störten aber.
Hörbert
Moderator
#7 erstellt: 22. Feb 2010, 08:10
Hallo!

Dein Tonarm ist für ein DL-103 auch zu leicht, auch wenn es viele nicht einsehen wollen, das DL-103 braucht nun mal richtig schwere Tonarme. Im Richtigen Tonarm betrieben hat es kaum noch Verfärbungen, -liefert aber ein eher mattes und mittenbetontes Klangbild mit mäßiger Auflösung und mäßiger Dynamik.

Das Salsa klingt im Vergleich zu einem Grado oder DL-160 z.B. schon heller, allerdings klingt das Goldring Eroica das dir offenbar gefällt ebenso eher hell. Hier komme ich nicht mehr ganz mit, welches Kriterium legt du an um hell und hell zu unterscheiden?

Inwieweit du beim VM-red z.B. eine ungünstige Kapazitätsanpassung erlebt hast kann ich aus der Ferne nicht beurteilen, ebensowenig wie das ganze schlußendlich mit deinen Lautsprechern zusammenklingt. Wenn du z.B. eher hell abgestimmte Lautsprecher mit etwas zurückgenommenem Mitteltonbereich hast, (das wären die typischen Rock/Pop-Lautsprecher mit brilliantem Klngbild und saftigem Baß) kann ein System wie das Salsa ohne weiteres zu scharf und aggresiv klingen.

Hier wäre dann eher ein Denon DL-160 am Platz, das System wäre in diesem Fall eher was für deine Kette.


MFG Günther
janosch7
Stammgast
#8 erstellt: 22. Feb 2010, 20:25
Danke für Deine Antwort. Das DL 103 hatte ich an einem Arm mit 24g Masse gehört.

Kapazität kann ich an meinem Supa 3.0e vielfältig anpassen. Das VM Red erschien mir recht nervig und aggressiv im Höhenbereich. Habe mich da wohl schlecht ausgedrückt. Von Grado kenne ich nur das Prestige red, hat mir aber ebenso zugesagt wie ein Sumiko Pearl. Das DL 16 soll einen recht schlanken Bass haben, der ist mir besonders wichtig. Die LS sind eher neutral ausgelegt mit einer leichten Mittenüberbetonung.


Gruß Detlef
Hörbert
Moderator
#9 erstellt: 22. Feb 2010, 23:40
Hallo!

Damit lässt sich schon etwas mehr anfangen, mal sehen, also klanglich so irgendwo zwischen Grado und Goldring? Hm, da käme mir spontan eigentlich das Ortofon Rondo Red in den Sinn, ist aber leider nicht ganz günstig zu haben, gegenüber dem Salsa würden da noch mal zwischen 120 und 130 Euro mehr fällig.

Das DL-160 klingt eigentlich recht ausgewogen, ganz nebenbei ist es in seiner Preisklasse auch so ziemlich das Verzerrungsärmste System das ich kenne. Zwar kein Auflösungswunder aber es bietet eine recht klare Durchzeichnung und -das ist richtig-, einen schlanken aber tiefreichenden Tieftonbereich der nichts überdeckt.


MFG Günther
janosch7
Stammgast
#10 erstellt: 23. Feb 2010, 06:46
Das Budget beträgt bis €600.-. Und wenn ich mein eigenes Geschreibe lese, kann ich mir nur an den Kopf fassen. Da erwecke ich den Eindruck, auf einen schlanken Bass Wert zu legen. Nein, genau das Gegenteil ist der Fall. Deshalb kam das DL 160 auch noch nie in meine Überlegungen. Nun läßt die Tonarmhöhe am SL-Q3 ja nicht verändern. Schränkt das nicht zu sehr bei einem hochwertigen System ein? Das Salsa soll lt. Stereoplay z.B. gerade im Hochton sehr empfindlich darauf reagieren.

Gruß Detlef
Hörbert
Moderator
#11 erstellt: 23. Feb 2010, 09:04
Hallo!

Die Tonarmhöhe läßt sich auch durch unterschiedlich hoch bauende Headshells und Abstandshalter-Plättchen etwas verändern. Ein kleiner Streifzug über Ebay dürfte dir für relativ wenig Geld einige unterschiedlich hoch bauende Headshells verschaffen.

Hm, auch wenn du die 600 bestimmt lieber nicht vollständig verbraten willst erweitert das den möglichen Bereich doch ganz ernorm.

Beim Baß nehme ich jetzt einfach mal an daß er zwar kräftig aber kontrolliert sein soll, weiterhin willst du eher runde Höhen aber eine passable Auflösung. Der eigentlich sehr wichtige Mittenbereich ist zwar noch nicht explizit zur Sprache gekommen aber hier gehe ich mal von klar durchgezeichneten Mitten ohne Präsenzsenke aus.

Wollen wir jetzt mal sehen:

An erste Stelle würde ich jetzt das Benz-Micro ACE setzen, es hätte ganz sicher alles was du dir von einem System wünschen kannst, der auf deinem SL-Q3 verbaute Tonarm wäre zwar hart an der Grenze dessen was er noch bewältigen kann und dein Etat wäre vollständig erschöpft aber das wären auch schon die Nachteile die ich nennen könnte. Schon einige Jahre verwende ich das ACE selbst, es stellt für mich den bestmöglichen Kompromiss zwischen den zwar sehr leistungsfähigen Hochpreissystemen a´la Ortofon Rondo-bronze/Lyra Dorian und den günstigeren Systemen bei denen ich größere Abstriche in der Gesamtperformace machen muß oder bei denen ich anderweitige Nachteile wie z.B. einen fehlenden Tauschservice in Kauf nehmen muß.

An zweiter Stelle möchte ich das Denon DL 304 nennen. Das System steht ein wenig im Schatten der günstigeren Denons 110/160 und der ausgeprochenen Hype-Systeme der DL-103 Reihe. Es hat eigentlich alle Eigenschaften die du dir wünscht. Allerdings hat es eine für heutige Verhältnisse ungewöhnlich niedrige Ausgangsspannung und natürlich solltest du beachten das Denon kein Tauschservice hat. Das heist daß das Denon falls einmal abgespielt oder beschädigt ein Fall für den Retipper oder die Tonne ist. Ein neues Denon kostet stets den vollen Preis.

Meinen dritten Platz hatte jezt das Ortofon Rondo Red, insgesamt ein sehr ordentliches System aber mit weniger wuchtigem Tieftonbereich als das ACE und etwas heller als das Denon. Insgesamt ein echtes Ortofon mit im besten Sinne unspektukalären Eigenschaften.

MFG Günther
Ludger
Inventar
#12 erstellt: 23. Feb 2010, 14:30
Hallo Detlef,
eventuell käme ja auch das Nagaoka MP-300 in Frage, speziell, da dir der bisherige Klang des 20er gefallen hat.
Es wurde in der Audio 3/2009 ganz ausgezeichnet getestet.
Gruß
Ludger


[Beitrag von Ludger am 23. Feb 2010, 14:31 bearbeitet]
janosch7
Stammgast
#13 erstellt: 23. Feb 2010, 22:22
Naja, so ganz zufrieden eben nicht. Es fehlt der richtige Punch im Bass.
janosch7
Stammgast
#14 erstellt: 24. Feb 2010, 20:05
So, ich hatte jetzt die Gelegenheit, mal einen Test auf Armresonanzen mittels Testplatte durchzuführen. Lt. Test liegt die Resonanzfrequenz zwischen 6-7 Hz. Das Nagaoka ist max. 10 Stunden gelaufen, habe ich vor 1 Woche als NOS bekommen. Die tatsächliche Compliance scheint deutlich höher als der von Nagaoka angegebene Wert. Könnte das auch eine negative Auswirkung auf die Basswiedergabe haben?

Ich tendiere im Augenblick dazu, das Nagaoka MP-20 wieder zu verkaufen, dem Technics ein neues Cinchkabel von Sommer spendieren und das Ortofon Salsa zu testen.

Gruß Detlef
Hörbert
Moderator
#15 erstellt: 24. Feb 2010, 20:56
Hallo!

Zwar ist ein Wert zwischen 6-7 Hz nicht mehr im Idealen Bereich aber eigentlich sollte es damit nicht zu einen ernsthaften Problem kommen.

Klanglich gesehen leidet bei diesaer -noch leichten-, Fehlabstimmung allenfalls die Auflösung ein wenig, in der Hochzeit der Analogen Abtastung wurde gerade für Rock/Pop oft eine solche Abstimmung gewählt um einen etwas kompakteren, homogeneren Sound mit einem etwas weicherem Tieftonbereich zu erzielen. Im übrigen gibt es bei dieser Art abstimmung noch einige kleine Kniffe wie du eine etwas sattere Tieftonwidergabe erzielen kannst.

Eventuell hast du ja die Möglichkeit mit einer dünneren Auflage den Tonarm etwas zu neigen. Hier ergibt sich gerade bei dieser Abstimmung eine deutlicher Zuwachs an unteren Mitten, allerdings zu Lasten der Durchhörbarkeit. Die zulässige Auflagekraft sollt dabei am oberen Rande des Toleranzbereiches gehalten werden. Das Antiskating sollte möglicht mit einer Test- oder Monoplatte so korrekt wie möglich eingestellt sein da sonst deutliche Kanalungleichheiten auftreten können.

Aber mit dieser leichten Modifikation solltest du noch etwas warten, im Augenblich ist dein Nakaoka eventuell überhaupt noch nicht eingelaufen, da kann sich gerade im Tieftonbereich noch so einiges tun.

MFG Günther
janosch7
Stammgast
#16 erstellt: 24. Feb 2010, 21:51
Danke für die Tipps, Hörbert. Mit einer dünneren Matte neigt sich der Arm ein wenig nach vorn aus der Waage, der Bass wird auch etwas besser.
Leider bin ich sehr ungeduldig und habe Deinen Tipp mit dem Salsa schon in die Tat umgesetzt, bestellt und bezahlt. Am WE ist Einbau und testen angesagt.

Gruß Detlef
Hörbert
Moderator
#17 erstellt: 25. Feb 2010, 07:54
Hallo!

Das ist doch nicht weiter schimm, wenn du es allerdings finanziell verkraften kannst behalte das Nakamichi ebenfalls. Es ist erstens nie verkehrt ein Qualitativ erträgliches Ersatzsystem im Haus zu haben und zweitens sind die Unterschiedlichen Vorzüge der beiden Systeme, am besten gleich auf zwei Headshells montiert-, gut bei verschiedenartiger Musik zu nutzen.

MFG Günther
janosch7
Stammgast
#18 erstellt: 26. Feb 2010, 06:47
Das habe ich nun von meiner vorschnellen Entscheidung! Nach Tausch der dicken Gummiauflage gegen eine dünne Filzmatte kenne ich das Nagaoka nicht mehr wieder. Der Arm liegt nun genau in der Waage, das MP 20 musiziert so, wie ich es mag. Schön seidige Höhen, der Mittenbereich hat ordentlich zugelegt, am Bass kann man nun wirklich nicht mehr rummäkeln. Deutliche Steigerung der räumlichen Abbildung, das alles bei sehr sauberer Abtastung bis zum Plattenende.
Aber nun ist das Salsa ja bestellt. Bin schon gespannt, wie es sich im Vergleich schlägt.
Eigentlich wollte ich das Nagaoka für €100.- wieder verkaufen, nun weiß ich nicht mehr so recht. Frißt ja auch kein Brot in der Schublade.


Gruß Detlef
Hörbert
Moderator
#19 erstellt: 26. Feb 2010, 08:35
Hallo!

Du bist auch recht spät mit den Informationen rübergekommen. Hättest du vorher geschrieben daß das System noch gar nicht richtig eingespielt ist wäre die ganze Debatte anders abgelaufen. Aber du wirst wahrscheinlich für das Zweitsystem noch dankbar sein. So hast du die Gelegenheit selbst zu ergründen wie stark klangverändernd der Wechsel eines Systems sich auswirkt.

Besorge dir auf jeden Fall eine zweite Headshell, so kannst du beide Systeme vorjustiert bereithalten und mußt nur die Auflagekraft und das Antiskating jeweils neu einstellen. Dabei ist eine Tonarmwaage sehr nützlich, du mußt dann nicht mal den Tonarm jedesmal neu Auspendeln.

MFG Günther
janosch7
Stammgast
#20 erstellt: 02. Mrz 2010, 20:32
Der Technics hat nun das Sommer Cable sinus angelötet bekommen. Unglaublich, was so ein niederkapazitives Kabel ausmacht. Selbst das Original System klingt jetzt schon sehr gut. Heute ist das Ortofon Salsa endlich gekommen, peinlich genau justiert und mit Tonarmwaage auf 2,2g eingestellt zieht es seit etwa 3 Stunden seine Bahn. VTA passt auch mit der extra dicken Matte genau. Eines vorweg: Die Höhen sind so wie ich es mag, keine Schärfe oder Härte, saubere S-Laute. Gegenprobe mit dünner Matte und dadurch falschem VTA: grauslich

Im Vergleich spielte das Nagaoka etwas offener und räumlicher, tastete noch sauberer ab.

Das Salsa kann noch ein wenig mehr Bass, ist etwas empfindlicher bei Kratzern. Mal abwarten wie es sich nach der Einspielphase macht.

Leider hatte ich bei meinem Supa als kleinsten Wert nur Stecker mit 360 Ohm Widerständen dabei. Bringt es was, sich 100 Ohm Widerstände zu besorgen?

Gruß Detlef
Hörbert
Moderator
#21 erstellt: 03. Mrz 2010, 07:51
Hallo!

Der technische Hinteergrund bei der Impendanzanpassung bei MC´s ist der daß hier eine Spannungsanpassung sichergestellt sein soll. Deswegen lautet die Faustregel das man mindestens das 10-Fache des Systeminnenwiderstandes als Anpasswiderstand nehmen sollte. Mehr schadet klanglich und technisch nicht.

Das Salsa wird nach der Einspielzeit noch etwas homogener und weicher klingen. Der Grundcharakter bleibt allerdings erhalten.

MFG Günther
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