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Suche guten Mittelklasse Plattenspieler, der an meine Anlage passt

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Autor
Beitrag
Shrunkhead
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 12. Sep 2010, 08:21
Hallo!
Ich bin leider einziemlicher Laie, was die Elektronik meiner Anlagen angeht.
In meinem Besitz befindet sich die Philips FW 870 C Anlage und eine Panasonic SC-HT70/SC-HT65 Sound System.
Wollte mir den Thorens TD 170-1 kaufen.
Meine Frage, passen die Geräte zusammen? Mit dem Anschlüssen kenne ich mich leider überhaupt nicht aus. Benötigt der Plattenspieler einen Vorverstärker oder kann ich ihn problemlos an eine der beiden Anlagen anstecken und über sie hören?
Vielen Dank.
Falls ihr einen besseren Plattenspieler für max 250 euro wisst, bitte sagen
Highente
Inventar
#2 erstellt: 12. Sep 2010, 12:46
Hallo,

ich kenne die genannten Anlagen nicht. Wenn sie einen mit PHONO bezeichneten Eingang haben, kannst du problemlos einen Plattenspieler anschließen. Ist ein solcher Eingang nicht vorhanden brauchst du zwingend einen Phonovorverstärker.

Gruß Hughente


[Beitrag von Highente am 12. Sep 2010, 12:47 bearbeitet]
Holger
Inventar
#3 erstellt: 12. Sep 2010, 16:23
Die genannte Philips-Anlage hat lt. Anleitung nur einen Aux-Eingang, d.h. man kann den Thorens TD 170-1 NICHT direkt anschließen.
Es muss entweder ein externer Phonovorverstärker zwischengeschaltet werden oder es muss der Thorens TD 170 Phono (mit eingebautem Phonovorverstärker, siehe hier) angeschlossen werden.
Allerdings würde ich von dem kleinen Thorens abraten, da gibt es für's gleiche Geld deutlich Besseres (auf dem Gebrauchtmarkt allerdings, siehe viele entsprechende Threads hier im Forum).
Shrunkhead
Ist häufiger hier
#4 erstellt: 12. Sep 2010, 17:24
Danke für die Antworten!
Das ist ja nicht so toll.
Dann werde ich wohl einen 100 Euro günstigeren Spieler suchen müsse, da ich ja auch noch einen Verstärker kaufen muss
Wäre der Dual CS 410 dann was und dazu ein B-Tech BT 26 oder Hama Stereo-Phono-Vorverstärker PA 506? Kann ich das dann mit der Anlange verbinden? Alle Boxen stecken ohne Stecker, sondern nur mit Drähten in solchen Kippschaltern drin.
Hier:
http://img80.imageshack.us/img80/5369/anlagehinten.jpg
Gebrauchte Geräte möchte ich erlich gesagt nicht. Über Ebay ist mir die Sache zu unsicher, wenn da was beim Versand kaputt geht. Da ich ziemlich ab vom Schuss und fern jeder Art von zivilisatorischen Ballungszentrum bin, fällt das wohl ganz aus.

Ich möchte damit auch maximal einmal am Tag eine Metal Scheibe bzw. Drone Doom (Musik, die nur aus verzerrten Gitarrenriffs besteht) hören.
Gibt es da vielleicht eine gute Kombination?
Bzw. kann meine Panasonic Anlage überhaupt optimal was aus einem Plattenspieler rausholen?
Ich möchte für den Anfang erstmal ein Gerät haben, dass über meine Anlage gut klingt und einigermaßen stabil ist. Da muss es nicht aus teuren Materialien und Klavierlack etc. sein.
Vielen Dank!

Achso, als drittes Lautsprechersystem habe ich noch das Logitech X-230 an meinem Rechner.
Ob meine Philips FW 870 C Stereoanlage einen Phono-Eingang hat, kann ich leider nicht herausfinden


[Beitrag von Shrunkhead am 12. Sep 2010, 17:55 bearbeitet]
speaker1993
Neuling
#5 erstellt: 13. Sep 2010, 13:35
Eine Alternative zu Ebay wäre es einfach mal auf Flohmärkten in deiner Umgebung zu schauen. Oft findet man da ziemlich gute Sachen die auch selten so teuer sind wie bei Ebay.
Shrunkhead
Ist häufiger hier
#6 erstellt: 13. Sep 2010, 14:26
Und wenn ich mir einen neuen Plattenspieler kaufen würde, könnte ich dann die oben genannten Verstärker einfach anschließen und den Verstärker dann an die Boxen? Oder benötigt man dann wieder Extrakabel?
Keines meiner 3 Soundanlagen hat einen Phono-Eingang
Ein gebrauchtes Gerät würde ich ungern kaufen, weil ich einfach überhaupt keine Ahnung von der Technik habe und man mich somit sofort über den Tisch ziehen könnte. Ich hab hier schon gelesen, dass man Keramikwerke meiden soll. Sowas würde ich dann vermutlich am Ende mit nach Hause schleppen und hinterher ärgern. Daher will ich einfach ein neues Gerät mit Garantie etc.

Wirklich schade, dass die Technik so umständlich ist und man kein erschwingliches Einsteigerprodukt kaufen kann, ohne gleich etliche weitere Kompenenten kaufen zu müssen
Wie gesagt, ich bin kein audiophiler High-End-Hörer, sondern nur ein stinknormaler Musikhörer Solange der Sound nicht nach Laptoplautsprecherboxen klingt, bin ich schon zufrieden.


[Beitrag von Shrunkhead am 13. Sep 2010, 14:27 bearbeitet]
cbv
Inventar
#7 erstellt: 13. Sep 2010, 15:05

Shrunkhead schrieb:
Daher will ich einfach ein neues Gerät mit Garantie etc.


Es gibt durchaus Händler, die sich auf Gebrauchtgeräte spezialisiert haben -- mit den entsprechend niedrigeren Preisen. Da gibt es dann durchaus auch Garantie.
Shrunkhead
Ist häufiger hier
#8 erstellt: 13. Sep 2010, 16:23
Also gibt es wirklich keine Neugeräte?

Diese Händler gibt es bestimmt, allerdings haben hier in der Gegend alle Läden, die nicht Media Markt oder Saturn heißen, schon vor Jahren dicht gemacht.
Die Aussicht einen Gebrauchten mit Garantie zu finden sind also gleich null.
Daher hatte ich mich jetzt auf ein gutes neues Gerät konzentriert und suche dafür auch immer noch händeringend Tipps (gerade was die Vorverstärkergeschichte angeht).
Vielen Dank!


[Beitrag von Shrunkhead am 13. Sep 2010, 16:23 bearbeitet]
Kalimera
Stammgast
#9 erstellt: 13. Sep 2010, 16:41
Hi,
Als ich mir einen Plattenspieler kaufen wollte, wollte ich auch unbedingt Garantie, denn man weiß ja nie was passieren kann. Durch Beratung hier im Forum und auch sonstige Information im Netz, bin ich dann zu dem Schluss gekommen mir doch einen Gebrauchten zu kaufen.
Es ist ein Dual622 geworden mit Direktantreib und Vollautomatik. Die alten Geräte sind klasse egal ob Dual oder Thorens, man hat früher gut und solide gebaut(Fast die komplette Mechanik aus Metall). Ich habe an meinem den Pimpel erneuert und ihn sauber gemacht, im Dualboard existiert sogar ein Fred zur Komplettsanierung der Steuerplatine.
Mein Tip, kauf dir einen guten Dual aus der 5er 6er oder sogar 7er Reihe, schau doch einfach mal in der Dual Kaufberatung da sind alle aufgelistet.
Bei Thorens Drehern findet sich sicher gleichwertiges aber ich kenne die Bezeichnungen nicht.Die Anfassqualität der produkte ist definitiv höher als die neuer, überteuerter Brettspieler.
Mfg Kai
germi1982
Moderator
#10 erstellt: 13. Sep 2010, 17:51
Damals waren Plattenspieler noch Massenprodukte so wie heute CD-, DVD- oder BD-Player. Durch hohe Stückzahlen konnte man gute Qualität zu einem bezahlbaren Preis liefern.

Plattenspieler sind heute kein Massenprodukt mehr, das heißt man muss im Endeffekt tiefer in die Tasche greifen um ein ordentliches Produkt zu erhalten.

Und für 250€ einen neuen Plattenspieler? No way! Dann lieber einen Gebrauchten und dann den Rest des Budgets in den Tonabnehmer. Ich habe einen Plattenspieler der früher Spitzenklasse war für 150€ bekommen, dazu noch ein neues Tonabnehmersystem für 150€ das früher als exzellent galt, das habe ich als NOS vom Händler bekommen. Neue originale Ersatznadeln dafür gibts sogar auch noch...


NOS:

http://de.wikipedia.org/wiki/New_Old_Stock


[Beitrag von germi1982 am 13. Sep 2010, 17:53 bearbeitet]
gdy_vintagefan
Inventar
#11 erstellt: 13. Sep 2010, 19:56

Shrunkhead schrieb:
Dann werde ich wohl einen 100 Euro günstigeren Spieler suchen müsse, da ich ja auch noch einen Verstärker kaufen muss
Wäre der Dual CS 410 dann was und dazu ein B-Tech BT 26 oder Hama Stereo-Phono-Vorverstärker PA 506? Kann ich das dann mit der Anlange verbinden?


Bloß nicht, unbedingt Finger weg von diesem Fernost-Plastikspielzeug, auf dem zu Unrecht der Name "Dual" pappt (ich glaube, den gab es auch als "Sony"). Ich gehe mal davon aus, dass Du den aktuellen CS 410 meinst (in den 60ern und in den 80ern gab es schon mal einen Dual 410). Der aktuelle ist nur einer von vielen heutigen Billig(st)spielern. Du bräuchtest für das "Ding" auch keinen Vorverstärker, da man das Gerät direkt an AUX anschließt.

Ich schließe mich den anderen an - Du solltest einen guten Gebraucht-Spieler in die engere Auswahl nehmen, dazu einen separaten Phono-Vorverstärker.

Wenn es nicht so teuer sein soll, dann ist der erwähnte Dual 622 schon eine gute Empfehlung (ich selbst hatte ein verwandtes Modell viele Jahre lang). Aber evtl. sollte man eher nach dem Vorgänger 621 oder dem halbautomatischen Bruder 604 Ausschau halten, die sind nicht viel teurer als der 622 (wenn überhaupt), aber diese älteren bieten mehr Flexibilität bei der Wahl des Tonabnehmers (622 & Co. sind an ein spezielles proprietäres Format gebunden).
Ein 5er, 6er oder 7er Dual (vor allem aus den 70er Jahren, bei den 80er-Modellen ist für meinen Geschmack zu viel Plastik verbaut) ist schon eine gute Wahl. Wobei die 7er Modelle allerdings in der Regel >100€ gehandelt werden (der halbautomatische 704 liegt auch schon mal darunter). Viel schlechter sind die 6er nicht, da kann man mit Glück schon für ca. 50€ ein gutes Gerät ergattern.

Das Dual-Board ist wirklich schon mal eine gute Anlaufstelle!

Ansonsten empfehle ich bei "kleinerem Geldbeutel" auch immer gern den Technics SL-D2 oder SL-D3, die sind auch meist für <50€ zu haben (einen Vorverstärker bräuchtest Du dabei auch).

Gruß
Michael


[Beitrag von gdy_vintagefan am 13. Sep 2010, 20:00 bearbeitet]
cbv
Inventar
#12 erstellt: 14. Sep 2010, 07:58

Shrunkhead schrieb:
Die Aussicht einen Gebrauchten mit Garantie zu finden sind also gleich null.


Sorry, aber das ist Käse -- es sei denn, Du möchtest bewusst keine Geräte über das Netz beziehen.

Bei diesem Händler findest Du immer wieder sehr schöne Gebrauchtgeräte (unter dem gleichen Namen auch via Ih-Bäh) mit Garantie -- leider sind aber die Preise oft am oberen Ende der Schmerzgrenze...
Kalimera
Stammgast
#13 erstellt: 15. Sep 2010, 17:08
Hallo, das mit dem 622 stimmt durch den ULM Tonarm, das ist ein super leichter Tonarm ist er an spezielle Tonabnehmer gebunden.
Meine Nadel wäre die DN155e die kostet um die 75 €, das System ist gute Mittelklasse, ob Nadeln von modernen Ortofon Systemen passen OM-Nadeln konnte mir auch noch niemand sagen.
So eine Nadel hält aber auch eine ange Zeit, du wärst also mit neuer Nadel immernoch bei höherer Qualität zum etwa gleichen Preis.
Mfg Kai
amor_y_rabia
Stammgast
#14 erstellt: 15. Sep 2010, 17:16
Wenn es unbedingt nue sein muss ist ein Pro-Ject mit integriertem Phono Vorverstärker sicher eine Alternative zum Gebrauchtmarkt.

Siehe hier:
http://www.hifisound...ffec958e6a3.52571892

Ist sicher nicht schlechter als Dual Riementriebler älterer Baureihen.

Gruß,

Stefan
precio0
Ist häufiger hier
#15 erstellt: 15. Sep 2010, 17:33
deine anlage braucht auf jeden fall ein chinch eingang- sonst gehts gar nicht . Plattenspieler empfehle ich thorens td 190-2 - ist übrigens ein echter dual - denn die billigen dual sind nämlich keine mehr ! Wenn du einen mit vorverstärker brauchst, dann nimm den 300 er denon mit omb 5 o 10 tonabnehmer . Klanglich ist pro-ject am besten, aber da gibt es leider kein vollautomat- sonst hätte ich einen zu hause -die haben auch plattenspieler als komplette musikanlagen -mit chinch eingängen u integriertem 30 watt verstärker
Shrunkhead
Ist häufiger hier
#16 erstellt: 15. Sep 2010, 19:47
Danke für die vielen Antworten.

Richtig, es gibt auch Gebrauchtgeräte im Internet mit Garantie. Aber ich traue dem Netz bei so hohen Beträgen dann doch nicht. Man hat eben auch keinen Ansprechpartner vor Ort oder beim Versand geht was schief. Aber darüber möchte ich auch gar keine Grundsatzdiskussion führen. Das wäre für alle Beteiligten sicherlich nur ermüdend

Der PRO-JECT DEBUT III PHONO MIT ORTOFON OM 5 E sieht sehr interessant aus und würde mein absolut maximales Budget völlig ausreizen.
1. Kann ich den dann so wie er ist, an meine Anlage anschließen?
Ich habe die Eingänge, wie sie hier auf der Skizze aus der Anleitung vermerkt sind http://img80.imageshack.us/img80/5369/anlagehinten.jpg
2. Den muss man dann manuell auf die Platte aufsetzen, richtig? Finde ich jetzt so gar nicht weiter schlimm. Aber ich hab auch null Erfahrung mit Plattenspielern.

Vielen Dank!
amor_y_rabia
Stammgast
#17 erstellt: 17. Sep 2010, 04:15
Hallo

der ProJect kommt ohne jede Automatik und meines Wissens auch ohne Endabschaltung- Mich stört sowas ja nicht, aber es gibt hier im Forum auch andere Meinungen...

S
Kalimera
Stammgast
#18 erstellt: 17. Sep 2010, 17:01
Hi,
Zum Besipiel das er für das was er bietet überteuert ist.
Wenn du dich trotzdem für den Pro Ject entscheidest würd ich aber das OM10 dem 5e vorzeihen die qualität ist deutlich besser.
Mfg Kai
Shrunkhead
Ist häufiger hier
#19 erstellt: 17. Sep 2010, 19:30
Aber wenn ich den kaufe, kann ich ihn problemlos und ohne Extrakäufe an meine Anlage anschließen???
anymouse
Inventar
#20 erstellt: 17. Sep 2010, 20:01
Das sollte mit dem PRO-JECT DEBUT III/Phono möglich sein.
Shrunkhead
Ist häufiger hier
#21 erstellt: 18. Sep 2010, 16:03
Ok, super! Dankeschön! Den Debut 3 Phono würde ich dann in die beiden TV AUDIO IN einstecken?
Aber einen vollautomatischen Plattenspieler mit Vorverstärker etc. den man direkt an die Anlage (die keinen Phono-Eingang hat) anschließen könnte (ohne Extras kaufen zu müssen) in einer gleichen preislichen Lage, gibt es eher nicht?

In der Bedienungsanleitung des Thorens TD 158 steht, dass man ihn als L und R Anschlüsse anschließen kann. Also braucht man für den auch keinen Phonoeingang in der Anlage?

Mir ist auch wichtig, dass der Plattenspieler wenig Platz wegnimmt und da scheinen mir die Pro-Ject Geräte ganz optimal. Außerdem möchte ich, dass ich von diesem Plattenspieler mindestens 10 Jahre was habe.

Ich habe den Denon DP 200 auch nochmal angeschaut. Den kann man anscheinend auch an ein AUX-Eingang anschließen?
Ach man, dieses ganze Fachzeug bringt einen zum Verzweifeln. Kann man denn nicht irgendwo eine Anleitung finden, wie die ganzen Sachen funktionieren?

Bisher weiß ich nur, dass meine Anlage keinen Phono Eingang hat und deshalb ein Extra Phonoverstärker oder Entzerrer oder Vorverstärker oder Vollverstärker braucht. Das hört sich für mich alles gleich an, aber das ist es bestimmt nicht.
Dann heißt es statt 5 lieber 10 OM und ich hab keine Ahnung was das überhaupt ist und kann die Info deshalb überhaupt nicht verarbeitet. Ich habe das Gefühl, dass ihr mir alles sehr toll helfen wollt, allerdings mit Fachtermini jongliert, die ich einfach nicht verstehe.
Ich dachte eigentlich, dass ich als Student nicht total dämlich bin, aber ich sehe, was die Komplexität einer Plattenspieleranlage anbelagnt, absolut GAR NICHT durch.


Ich bin selbst immer noch etwas unentschlossen. Dass ich mir einen Plattendreher kaufe, steht definitiv fest und ich bin bereit für alles max. 300€ auszugeben, aber da ist dann auch mein Limit.

Die zweite Möglichkeit wäre, einen Plattenspieler zu kaufen und dazu eine neue Soundanlage mit Phonoeingang. Kann man mit der Kombination für ebenfalls 300€ eine bessere Lösung finden (mit neuen Plattenspielern, die man bei Amazon, Phonophono, etc. erwerben kann)?
Vielen Dank!!!

P.S.
Ich habe mir gestern meine erste Schallplatte gekauft (Sunn o))) Domkirke)


[Beitrag von Shrunkhead am 18. Sep 2010, 16:54 bearbeitet]
Shrunkhead
Ist häufiger hier
#22 erstellt: 18. Sep 2010, 17:50
Taugt der hier für meine Ansprüche was?
http://cgi.ebay.de/T...794b8#ht_1307wt_1210

Und kann ich dieses Gerät http://www.amazon.de...BRYN68/ref=de_a_smtd
mit einem Hama Stereo-Phono-Vorverstärker verbinden und von diesem dann an meine Anlage anschließen? Benötigt man dazu extra Kabel oder sind die beim Kauf dabei?
Mit dem Spieler kann ich die Platten dann auch auf meinen Mac überspielen und so auch auf dem IPod hören.


[Beitrag von Shrunkhead am 18. Sep 2010, 18:07 bearbeitet]
anymouse
Inventar
#23 erstellt: 18. Sep 2010, 21:45
Hm, Du willst halt von Gourmets wissen, ob der Schotte, der König oder der Kentucky-Mann das beste Essen macht...

Ich würde weder den Sony PS-LX300 noch den Technics SL-BD20 nehmen. Das halte ich für herausgeschmissenes Geld: Zum rumspielen sind beide zu teuer, und falls Du auf den Vinyl-Geschmack gekommen bist, wirst Du recht schnell was neues wollen, und den alten Plunder nicht mehr sehen können.

Der Project Debut ist zumindest etwas ausbaufähig. Mit etwas Glück sollte der zur Not auch an einen externen Vorverstärker anschließbar sein, wenn Dir der integrierte nicht reicht.

Mit Ortofon 5 OM bzw. 10 OB sind verschiedene Tonabnehmer bzw. -nadeln gemeint. Keine Sorgen, nach einer Weile kannst Du da auch mitreden

--

Wenn ich das richtig gelesen habe, hat der Thorens keinen integrierten Vorverstärker. Den bräuchtest Du dann noch.

--

An Deiner Stelle würde ich mir aus vertrauenswürdiger Hand einen gebrauchten Dreher für ca. 50,-, der düfte mit dem Project vergleichbar sein. Einen Vorverstärker, ebenfalls gebraucht, dürfte für wenig Geld, erhältlich sein. Da bist Du für die erste Zeit bedient. Wenn Du aufsteigen möchtest, kannst Du ihn immer noch gut verkaufen, ansonsten hat es nicht so viel Geld gekostet.

Wenn Du das nicht möchtest, nimm den Project Debut III/Phono. Kostet mehr, weil sorgloser, nicht besser.
Shrunkhead
Ist häufiger hier
#24 erstellt: 19. Sep 2010, 06:52
Ok.
Ich glaube, ihr habt mich soweit.
Wenn ein gebrauchter für 50 Euro so viel taugt, wie ein neuer für 300, dann wäre ich wirklich blöd, wenn ich einen Neuen kaufen würde.
Dann werde ich mich mal an die empfohlenen Dual 5er,6er und 7er halten.
Bei mir ist heute Flohmarkt, naja ich muss noch 90km fahren, aber ansonsten habe ich keine Möglichkeit sowas zu bekommen.
Noch 3 kleine Fragen:
1. Welche Dual aus der 5er und 6er Reihe könnt ihr für mich empfehlen? Riemen oder Direktantrieb?
2. welchen gebrauchten Verstärker sollte ich ins Auge fassen (falls es keinen gebrauchten gibt, welches neuen)
3. Was ist der Unterschied zwischen Entzerrer, Vorverstärker, Phonovorverstärker, Vollverstärker und Reviever

Vielen Dank


[Beitrag von Shrunkhead am 19. Sep 2010, 08:10 bearbeitet]
Highente
Inventar
#25 erstellt: 19. Sep 2010, 08:28
Hallo

Jeder Phonovorverstärker enthält einen "Entzerrer". LPs werden nach der Riaa Kennlinie geschnitten der Entzerrer ermittelt daraus das analogsignal was vom Phonoversrärker auf ein übliches Hochpegelsignal verstärkt wird. Ist aber beides in einem Gerät.

Ein Vorverstärker ist ein Gerät an dem die Quellgeräte angeschlossen werden und mit dem die Lautstärke geregelt wird. Die Lautstärkeverstärkung selbst findet hier nicht statt.Es können deshalb keine passiven Lautsprecher angeschlossen.

Für einen Vorverstärker braucht man entweder eine Endstufe - um passive Lautsprecher anschließen zu können - oder aktive Lautsprecher.

In einer Endstufe wird die Lautstärke des Signals verstärkt. Es gibt Mono, Stereo oder Multikanalendstufen.

Ein Vollverstärker ist ein Vorverstärker und eine Endstufe in einem Gerät.

Ein Receiver ist ein Vollverstärker mit eingebautem Radiotuner.

Highente

Edit: Hat der Vor-, Vollverstärker oder Receiver einen mit Phono bezeichneten Eingang so ist hier ein Phonoverstärker verbaut an den direkt ein Plattenspieler angeschlossen werden kann.


[Beitrag von Highente am 19. Sep 2010, 08:44 bearbeitet]
Holger
Inventar
#26 erstellt: 19. Sep 2010, 12:36
Zur Info: im Analogforum wird gerade ein sehr schöner Dual CS622 angeboten... und von einem anderen Analogi eine Pro-Ject Phono Box II, zusammen für keine 200 Euro...
> http://www.analog-forum.de/


[Beitrag von Holger am 19. Sep 2010, 12:39 bearbeitet]
taubeOhren
Inventar
#27 erstellt: 19. Sep 2010, 12:48
Mal ehrlich, bei allem drumherum reicht dieser völlig aus ...

http://www.cyberport.de/?DEEP=BP13-100&APID=204

der Kerl hat keine Ahnung (was ich jetzt gar nicht schlimm finde), was soll er denn mit so alten "Bastelgeräten" ...


taubeOhren
Holger
Inventar
#28 erstellt: 19. Sep 2010, 13:44

taubeOhren schrieb:
was soll er denn mit so alten "Bastelgeräten" ...


Durch Qualität auch längerfristig Spaß an der Sache haben...
Shrunkhead
Ist häufiger hier
#29 erstellt: 19. Sep 2010, 13:46
Ok, vielen vielen Dank für die Erklärungen!
Ich habe derzeit das Glück, dass mir verschiedene Dual Spieler angeboten werden. Z.B. ein Dual CS 604 mit Sumiko Oyster für 130€ in einem tollen Zustand.
Kann ich da zuschlagen?
Einen Pro-Ject Phonobox II USB könnte ich ebenfalls dazu kaufen, kann ich diesen dann an meine Anlage anschließen?
Vielen Dank!
Holger
Inventar
#30 erstellt: 19. Sep 2010, 13:50
Auf beide Fragen: ja!
taubeOhren
Inventar
#31 erstellt: 19. Sep 2010, 13:58

Durch Qualität auch längerfristig Spaß an der Sache haben...


da hat er ja genug Baustellen ... aber er legt ja selbst gar keinen Wert auf Qualität - es muss nur besser klingen als die Notebook Lautsprecherchen ...


Solange der Sound nicht nach Laptoplautsprecherboxen klingt, bin ich schon zufrieden.


und dann geht es weiter ...


Ich möchte damit auch maximal einmal am Tag eine ... Drone Doom (Musik, die nur aus verzerrten Gitarrenriffs besteht) hören.


Also wozu bekehren ...


Gruß
taubeOhren
Shrunkhead
Ist häufiger hier
#32 erstellt: 19. Sep 2010, 14:47
Ok, danke!
Dann werde ich wohl da zuschlagen.
Wenn ich mir den hinstelle, muss ich da irgendwelche technischen Arbeiten in naher Zukunft erledigen? Der Oyster hat 30 bis 40 Stunden auf dem Buckel.
Ich muss nämlich dazu sagen, dass ich nicht nur theoretisch keine Ahnung davon habe, sondern praktisch vermutlich eine noch größere Niete bin. Ich kann grade mal mit Hammer und Schraubenzieher umgehen. Mehr Werkzeug (außer einen Skatetool für die Monatge der Achsen an meinem Skateboard ) habe ich auch gar nicht im Haus.
Dieser Phono USB Verstärker, kann ich den theoretisch dann auch an meinen Rechner stöpseln und bspw. Platten digitalisieren und sie auf den IPod hauen?

Wäre der Dual dann klanglich gleich gut dem Pro Ject Debut 3?
Automatisch den Arm auf die Platte setzen wird er (der Dual) ja können?


[Beitrag von Shrunkhead am 19. Sep 2010, 14:54 bearbeitet]
Holger
Inventar
#33 erstellt: 19. Sep 2010, 15:10

Shrunkhead schrieb:

Wenn ich mir den hinstelle, muss ich da irgendwelche technischen Arbeiten in naher Zukunft erledigen?

Dieser Phono USB Verstärker, kann ich den theoretisch dann auch an meinen Rechner stöpseln und bspw. Platten digitalisieren und sie auf den IPod hauen?

Wäre der Dual dann klanglich gleich gut dem Pro Ject Debut 3?

Automatisch den Arm auf die Platte setzen wird er (der Dual) ja können?


Zu 1) Vermutlich nicht, wenn das Gerät technisch in Ordnung ist.
Zu 2) Dafür ist er u. a. vorgesehen, ja.
Zu 3) Auf alle Fälle!
Zu 4) Das nicht, der 604 ist "nur" ein Halbautomat, führt den Tonarm also nach Abspielen der LP in die Ruheposition zurück und schaltet sich aus.


[Beitrag von Holger am 19. Sep 2010, 15:11 bearbeitet]
Shrunkhead
Ist häufiger hier
#34 erstellt: 19. Sep 2010, 16:56
Um nochmal auf die Beiträge von taubeOhren einzugehen:
Genau so hatte ich auch gedacht.
Ich habe an die akustische Wiedergabe nicht sehr hohe Ansprüche. Ich höre die meiste Zeit Musik über einen IPod mit den original (schlechten) Kopfhörern.
Man muss auch bedenken, dass meine Anlage sicherlich nicht die besten sind und eher Mittelklasseprodukte. Ich habe auch nicht vor, die in den nächsten Jahren zu ändern.

Für mich hat z.B. richtig fetten Sound mein Macbook Pro mit einer Logitech X-230 a (35€) Anlange. Wenn man das überhaupt als Anlage bezeichnen kann. Die hat nur 2 kleine Lautsprecher und das ist für mich absolut ausreichend.
Viel mehr erwarte ich von einem Plattenspieler dann auch nicht.
Es geht mir eher um die Haptik der Platte bzw. die großformatigen Cover und die Tatsache, dass ich viel Musik nicht auf CD bekommen, als um die Klangeigenschaften.
Der Plattenspieler sollte einfach zu bedienen sein und die Platten beim Abspielen nicht zerstören (das schreibt einer zum Denon DP29F).
Ich will damit erstmal die Vinyl kennen lernen und sehen, ob ich längerfristig mehr investieren will, wenn ich die nötige klangliche Erfahrung habe.
taubeOhren
Inventar
#35 erstellt: 19. Sep 2010, 17:23
Sag ich doch - war auch nicht bös gemeint!!!


Gruß
taubeOhren
Shrunkhead
Ist häufiger hier
#36 erstellt: 19. Sep 2010, 17:31
Die große Preisfrage ist, welches Gerät wäre das Äquivalent zu meinen Hörgewohnheiten.
germi1982
Moderator
#37 erstellt: 19. Sep 2010, 18:17

Holger schrieb:

...Zu 4) Das nicht, der 604 ist "nur" ein Halbautomat, führt den Tonarm also nach Abspielen der LP in die Ruheposition zurück und schaltet sich aus.



Noch nicht mal das, der hat nur Endabschaltung, das heißt der Arm wird nur angehoben und das Laufwerk abgeschaltet. Wie beim 704 auch. Gibt keine Rückführung des Tonarmes bei diesen Modellen. Das hat Vor- und auch Nachteile. Vorteil ist auf jeden Fall das man nichts warten muss, denn diese Mechanik erwartet nach diesen Jahrzehnten meist Wartung, und sei es nur Ersetzen des Steuerpimpels der dann wiederum auch bei Halbautomaten drin sein müsste. Der 714Q hat z.B. die Tonarmrückführung...

Und für Vollautomatik hätte es der 621 sein müssen, das ist der vollautomatische Bruder des 604.


[Beitrag von germi1982 am 19. Sep 2010, 18:19 bearbeitet]
Holger
Inventar
#38 erstellt: 20. Sep 2010, 09:01
Shrunkhead
Ist häufiger hier
#39 erstellt: 26. Sep 2010, 11:45
Howdy!


Ich habe jetzt endlich einen gefunden


Und einen TCC Phono Pre Amplifier. Allerdings brauch ich noch ein Kabel vom Verstärker zum AUX Eingang. Kriegt man sowas im Baumarkt und wonach muss ich da fragen?

Neben dem schwarzen und roten Stecker, hat der Spieler einen Stromstecker und ein dünnes Kabel mit einem platten Metallteil am Ende. Wozu braucht man das?

Trotzdem kann man ein bisschen was hören, wenn man eine Platte abspielt. Da ist wohl ein Minilautsprecher eingebaut.

Der Spieler ist ein Dual CS 528

Achso, könnt ihr mir noch sagen, in welcher Abfolge ich die Knöpfe drücken muss, damit der Arm auf die Platte geht? Ich habe Start, Stop , Lift oben und Lift unten. Vielen Dank!


[Beitrag von Shrunkhead am 26. Sep 2010, 13:46 bearbeitet]
germi1982
Moderator
#40 erstellt: 26. Sep 2010, 14:50
Die Cinchstecker, rot und schwarz, kommen an den Phonovorverstärker. Das dürre schwarze Kabel mit dem Gabelschuh ebenfalls. An dem Phonovorverstärker müsste dafür eine extra Schraube vorhanden sein wo das Kabel drangemacht wird. Müsste mit GND, GRND oder dem Symbol für Erdung beschriftet sein. Meist so eine schwarze Plastikrändelschraube, die dreht man auf, Gabelschuh rein, zudrehen so dass der Gabelschuh festgeklemmt ist.

Und der andere Stecker kommt logischerweise in die Steckdose...

Lautsprecher ist da nicht drin, das ist die Nadel die "singt". Ist ja schließlich eine mechanische Abtastung. Dürfte allerdings leicht verzerrt sein, recht bassarm, Höhen überbetont weil die Musik auf der Platte aus technischen Gründen verzerrt aufgezeichnet ist. Das wird aber im Phonovorverstärker wieder entzerrt.

Übrigens fehlt das Gegengewicht hinten am Tonarm!!

Gebrauchsanweisung:

http://dual.pytalhost.eu/528/

Und zum Starten die Verriegelung des Tonarmes lösen und Start drücken...


[Beitrag von germi1982 am 26. Sep 2010, 14:54 bearbeitet]
Holger
Inventar
#41 erstellt: 26. Sep 2010, 14:51
Hier gibt es die Bedienungsanleitung...
Shrunkhead
Ist häufiger hier
#42 erstellt: 26. Sep 2010, 17:10
Das Gegengewicht für den Tonarm hielt ich fälschlicherweise für den Vinylbeschwerer und hab ihn auf die Vinyl geploppt.

Jetzt hab ich so ein Kabel angeschlossen. Allerdings klingen die Töne ziemlich verzerrt.
Als ob der Sänger durch ein Kamm mit Pergament davor singen würde.

Hat jemand eine Idee, woher dieser dumpfe und stark verrauschte Klang herkommt oder wie man das beheben kann? Wenn ein Lied nicht läuft, rauscht es auch leicht aus den Boxen.
Die Bässe kommen sehr gut. Allerdings hören sich sogar meine Laptoplautsprecher sauberer an.


[Beitrag von Shrunkhead am 26. Sep 2010, 17:12 bearbeitet]
germi1982
Moderator
#43 erstellt: 26. Sep 2010, 19:04
Hast du auch alles korrekt eingestellt? Also Auflagegewicht und Antiskating auf Null und dann den Arm mithilfe des Gegengewichtes ausbalanciert? Wenn der Tonarm frei schwebt ist er korrekt balanciert. Dann Auflagekraft und Antiskating entsprechend der Vorgaben für den Tonabnehmer einstellen.
Shrunkhead
Ist häufiger hier
#44 erstellt: 26. Sep 2010, 19:09

germi1982 schrieb:
Hast du auch alles korrekt eingestellt? Also Auflagegewicht und Antiskating auf Null und dann den Arm mithilfe des Gegengewichtes ausbalanciert? Wenn der Tonarm frei schwebt ist er korrekt balanciert. Dann Auflagekraft und Antiskating entsprechend der Vorgaben für den Tonabnehmer einstellen.


Wo finde ich die Vorgaben?
Ich hab jetzt auf 2 gedreht am Arm (also die Auflagestärke). So meinte es der Verkäufer. Aber ich weiß nicht, was ich bei Antiskaling einstellen soll. Wenn ich dran drehe, während der Spieler läuft, ändert sich auch vom Sound nix.
germi1982
Moderator
#45 erstellt: 26. Sep 2010, 20:58
1,5g ist korrekt, wenn das originale System ULM 45E montiert ist:

http://dual.pytalhost.eu/systeme/ulm45-01.jpg

http://dual.pytalhost.eu/systeme/ulm45-02.jpg

Antiskating stellst du auf den gleichen Wert wie die Auflagekraft. Die Nadel könnte verschlissen sein...

http://www.williamth...t-10428_p7307_x2.htm


[Beitrag von germi1982 am 26. Sep 2010, 21:02 bearbeitet]
Shrunkhead
Ist häufiger hier
#46 erstellt: 26. Sep 2010, 21:18
Ich hab mal ein Foto gemacht, weil ich mir nicht 100% sicher bin.
Bei Skating kann man die 2 in verschiedenen Richtungen einstellen. Sphärisch oder biradial. Aber ich hab keine Ahnung, was meine Nadel davon ist.


Bei einer anderen Platte von Grand Magus hört sich dagegen alles sehr gut an. Da rauscht auch nix beim Gesang.
Shrunkhead
Ist häufiger hier
#47 erstellt: 27. Sep 2010, 15:25
Keine Idee?

Ich hab jetzt noch am Gegengewicht gedreht, weil ich dachte das der verraschte Ton vielleicht daran liegt.
Jetzt hab ich das Problem, dass der Arm, wenn man auf Start drückt, zwar hoch geht und der Teller anfängt zu drehen, er nach 10 Sekunden aber wieder runter geht und sich ausschaltet, ohne sich in Richtung Plattenteller zu bewegen.
Wenn ich ihn manuell draufsetzen will, dann zieht die Nadel immer nach außen und fliegt vom Teller runter


Vielleicht hätte ich doch auf taubeOhren hören und mir einen neuen Plattenspieler kaufen sollen Mit dem jetzigen ist das Hörvergnügen nicht sonderlich groß
Außerdem knackt der Teller manchmal alle 4-5 Sekunden....

Irgendwie hab ich mir das anders vorgestellt...
germi1982
Moderator
#48 erstellt: 27. Sep 2010, 15:32
Elliptisch, also Biradial...

Und am Gegengewicht solltest du nicht drehen, jetzt stimmt die Tonarmbalance nicht mehr...deswegen streikt auch die Automatik. Die Grobeinstellung machst du indem du das Gewicht auf dem Rohr reinschiebst oder rausziehst. Die Feinstellung durch Drehen des Gewichtes.

Also nochmal von vorn:

-Auflagekraft und Antiskating auf Null
-Arm balancieren bis er frei schwebt und nicht nach oben oder unten tendiert.

-Auflagekraft und Antiskating wieder einstellen

Wenn es nur die eine Platte ist die schlecht klingt (sag das doch vorher!), dann liegt das eindeutig an der Platte!


[Beitrag von germi1982 am 27. Sep 2010, 15:35 bearbeitet]
Shrunkhead
Ist häufiger hier
#49 erstellt: 27. Sep 2010, 15:35
Ne, einer anderen Punkrockplatte rauscht es auch die ganze Zeit.

Aber ich kann ja auch nicht jede Platte testen, ob sie auf meinem Spieler ok klingt oder total verrauscht
germi1982
Moderator
#50 erstellt: 27. Sep 2010, 15:35
Entweder sind die abgenudelt oder sollten mal gereinigt werden. Dazu findest du hier auch Tips im Forum wie das geht.

Such mal nach "Knosti", oder "Cheap Thrill". Ich würde es erst mal mit Cheap Thrill probieren, denn dafür hat man in der Regel alles zuhause. Knosti müsstest du erst kaufen.

Aber mit der Knosti habe ich selbst 30 Jahre alte Platten die mal nass abgespielt wurden so wieder hinbekommen dass sie wie neu klingen.

Für Cheap Thrill kannst du z.B. als Reinigungslösung den billigen Fensterreiniger vom Schlecker nehmen den es da wohl kanisterweise gibt.


[Beitrag von germi1982 am 27. Sep 2010, 15:38 bearbeitet]
Shrunkhead
Ist häufiger hier
#51 erstellt: 27. Sep 2010, 15:38
Da das mein erster Plattenspieler ist sind die Platten nagelneu.
Die können also gar nicht ausgenudelt sein.
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