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Technics SL-1200- Schnäppchen oder Geldverbrennung? Sowie: Tipps ;)

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Australis
Stammgast
#1 erstellt: 30. Sep 2010, 11:17
Ich hab gestern in einer Spontanaktion bei Ebay einen Technics SL-1200 (Mk1), für 76,21 erstanden. Ok, zumindest auf den Fotos sieht er etwas versifft aus- aber wozu gibt es die entsprechenden Reinigungsmittel?!?

Gucktst Du:
http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&item=250699286343

Jetzt meine Frage: gibt es bei dem Modell irgendwelche Besonderheiten auf die bei Wartung/ Pflege/ Betrieb zu achten wäre, oder nur die "normalen" Dinge, wie bei jedem anderen Plattenspieler auch?

Achja: Da ich gebrauchten Abnehmersystemen nicht wirklich (warum auch immer) über den Weg traue: Was würdet ihr mir da empfehlen? Ich dachte dabei als erstes an ein Abnehmer-System aus der Concorde-Serie von Ortofon.

Vielleicht noch ein paar Takte zum "Rest": Hören werde ich damit wahrscheinlich am eheseten meine "alten" Scheiben aus den 70ern und frühen 80ern (viel Elvis, Pink Floyd und Barclay James Harvest und ähnliches). Als Amp hab ich einen Sony TA-F530ES im Einsatz und als LSP ein Paar Quadral Vulkan MkII.

Lasst einfach mal alles raus, was Euch dazu so einfällt


[Beitrag von Australis am 30. Sep 2010, 11:52 bearbeitet]
novocaine
Ist häufiger hier
#2 erstellt: 30. Sep 2010, 15:20
Hallo "Australis",

hatte den auch unter Beobachtung, aber irgendwie keinen Platz mehr für einen Zweiten .

Der Preis ist mehr als OK, die Schmiere kann man sicherlich entfernen, spannend ist die Frage, ob Du ihn abholen kannst? Wenn nicht gäbe es ein paar Punkte, die der Versender unbedingt beachten sollte. Neben dem üblichen Prozedere (Plattenteller runter, Tonarm an Stütze befestigen, Gegengewicht ab, Haube separat aufgelegt und fixiert, Paket in Paket) gibt es bei dem Teil noch Kunststoffsicherungen zur Fixierung des Innentellers. Diese werden mit jeweils 2 Schrauben befestigt und klemmen den Innenteller damit fest. Gibt's die noch?

Der Tonabnehmer ist mir unbekannt, aber probier erst mal aus, ob er nicht doch zu verwenden ist. Vergiss die DJ-Concorde-Serie wenn Du Musik hören willst. Ansonsten sollten bei dem eher schweren Tonarm TA's mit niedriger Nadelnachgibigkeit verwendet werden - ich hab mir ein Nagaoka 321 BE für ungewaschene Flohmarktplatten zugelegt und bin überrascht, wie gut man damit Musik hören kann. Leider gibt's das seit einigen Wochen nicht mehr zu kaufen. Besser und deutlich teurer läuft ein Benz Ace H, ist aber auch eine Frage, was Du ausgeben willst?

Der Spieler ist grundsolide aufgebaut, wenn der Tonarm gangbar ist, ist das schon mal die halbe Miete. Die Servosteuerung muss eventuell immer mal wieder etwas nachgeregelt werden, die Glimmlampe zur Stroboskopbeleuchtung kann Zicken machen - lässt sich aber austauschen.

Gruß
Thomas
Hörbert
Moderator
#3 erstellt: 30. Sep 2010, 16:27
Hallo!

Das ist der Ur-SL-1200 (also der MK nix), das Laufwerk ist noch Servogeesteuert und dürfte in der Praxis nicht schlechter sein als sein modernerer Quarzgeregelter Nachfolger.

Den verbauten Tonarm kenne ich allerdings nur von Bildern, selbst hatte ich ihn bislange noch nicht in der Hand geschweige denn auf einem Plattenspieler montiert oder gar gehört.

Zumindestens hast du hier ein schönes Sammlerstück erworben. Wahrscheinlich aber sogar einen Plattenspieler der heutzutage immer noch gut mithalten kann.

Als System würde ich wohl zu einem High-Output MC tendieren, für die handelsüblichen Magnetsysteme dürfte der Tonarm etwas zu viel eff. bewegte Masse haben..

MFG Günther
Australis
Stammgast
#4 erstellt: 30. Sep 2010, 17:31
@novocaine: Naja, mit abholen wird nix, weil mir momentan schlicht und ergreifend das Auto dazu fehlt... Also wird es seeeeehr spannend, in welchem Zustand das gute Stück bei mir ankommt.

Naja, ob der mit den heutigen Plattenspielern mithalten kann oder nicht ist mir eigentlich relativ egal, denn der ist bereits als erste "neuerwerbung" für meine Vintage-Anlage gedacht. Für meine "early-90's-Anlage" hab ich ja eigentlich meinen Denon DP-23F.
Japp, ich bin so verrückt, mir 2 Anlagen aufzubauen Ne... das ganze ist eigentlich recht einfach erklärt:
Die eine Anlage steht bei mir im Arbeitszimmer, während die Vintage-Anlage als quasi als Prunkstück im Wohnzimmer ihren Platz finden soll...

Was das Abnehmersystem angeht: Da find ich die Concorde-Systeme halt recht praktisch, weil es da außer dem Auflagegewicht nix zu justieren gibt. Allerdings sollte das neue System auch nicht zu teuer sein (max. 100€)...


[Beitrag von Australis am 30. Sep 2010, 17:33 bearbeitet]
Hörbert
Moderator
#5 erstellt: 30. Sep 2010, 18:41
Hallo!

Eine moderne Concordnase in diesem alten Tonarm passt optisch doch einfach nicht. Das sieht ja aus wie ein Düsentriebwerk an einem Doppeldecker.

Wenn schon Vintage dann sollte es doch wenigstens ein Halbzollsystem sein. Zumindestens ein Denon DL-110 würde ich dem Technics spendieren. Das passt zumindestens optisch ein wenig besser.

Wetten das der Denon nicht mehr oft läuft falls der Technics noch gut in Schuß ist und ein einigermaßen gutes System durch die Rillen Pflügen läßt?


MFG Günther
Australis
Stammgast
#6 erstellt: 30. Sep 2010, 18:53

Hörbert schrieb:

Wetten das der Denon nicht mehr oft läuft falls der Technics noch gut in Schuß ist und ein einigermaßen gutes System durch die Rillen Pflügen läßt?


Hehe... die Wette hast Du jetzt schon gewonnen... Schon allein, weil der Denon dann erstmal eingemottet werden soll, bis ich meine Vintage-Anlage komplett habe

Wobei: was mir für meine Vintage noch fehlt ist eigentlich nur der Verstärker, und dann für meine derzeitige noch eine Vor-/Endstufen-Kombi und einen (mal wieder) Satz Lautsprecher, daß die Vulkan für die Vintage-Anlage frei werden...

Aber das Denon DL-110 ist eine gute Idee... da könnte es sogar sein, daß ich noch eins da habe. So weit ich mich erinnern kann, war so eins auf meinem Denon-Plattenspieler, als ich den gekauft habe... Muß ich halt mal die Kiste mit den ganzen Kleinteilschachteln durchwühlen
Morti40
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 30. Sep 2010, 19:13
Hallo,
das System scheint irgendein Pickering zu sein, zumindest scheint der Staubwedel darauf hinzudeuten.

vielleicht das?
http://pds.exblog.jp/pds/1/200507/02/34/d0043334_222519100.jpg

Ich würde das zumindest mit einer alten Platte mal ausprobieren, bevor Du Dir was Neues kaufst.

Viele Grüße
Michael


[Beitrag von Morti40 am 30. Sep 2010, 19:14 bearbeitet]
Australis
Stammgast
#8 erstellt: 30. Sep 2010, 19:26
Auch der Rest vom System sieht sehr verdächtig nach Pickering aus... Allerdings konnte ich auf die schnelle bei Google nix finden, was irgendwie über die Nummer auf der Nadel in Richtung Pickering schließen lässt...


Edit: Ich hab doch was gefunden. Allem Anschein nach handelt es sich um das Pickering XV-15... zumindest verrät mir das die Suche bei Ebay nach "pickering 750"...


Edit zum 2.: Was ich bisher über das Pickering gelesen habe, ist jetzt nicht sooo berauschend (bezüglich der etwas "schwachen" Höhen)...


[Beitrag von Australis am 30. Sep 2010, 20:05 bearbeitet]
Morti40
Ist häufiger hier
#9 erstellt: 30. Sep 2010, 20:10
Hallo,

jau, das sieht nach XV-15 mit D750er Nadel aus.
Bei iih-Bay gibts auch noch Ersatznadeln (wohl Nachbauten) bis ca. 30€
Hab' allerdings keine Ahnung, wie das klingen könnte.....

Edit: Den Technics wird das Teil wohl kaum ausreizen....

Grüße
Michael


[Beitrag von Morti40 am 30. Sep 2010, 20:12 bearbeitet]
Australis
Stammgast
#10 erstellt: 30. Sep 2010, 20:35
So... nachdem ich mal meine ganzen Kleinteile durchforstet habe und nach der 200. Schachtel mit der 150. Ortofon-Nadel hab ich es endlich gefunden... Ist kein DL-110 sondern ein DL-160... sollte also ausreichen...
Hörbert
Moderator
#11 erstellt: 01. Okt 2010, 15:13
Hallo!

Als Vintage-Vollverstärker käme zu dem SL-1200 gut ein Technics SU-8088 oder 8099 oder die berühmte Vor-/End- Kombi SU-9070/SE-9060 in Frage.

Das wäre Vintage-Technik vom feinsten.

MFG Günther
Australis
Stammgast
#12 erstellt: 01. Okt 2010, 15:54
Jaaa... zumindest der 8099 wäre was... der 8088 ist glaube ich für die Quadral Vulkan (auch wenn die eigentlich für eine Vintage-Anlage einen Tick zu neu sind) etwas zu schwach auf der Brust. Vom Stil het hat es mir ja der Sansui AU-9500 angetan, aber der ist mit den Vulkan genauso überfordert
Daher Tendiere ich in Sachen Verstärker eher zu einer Vor-/End-Kombi aus Marantz SC-7 und Sansui BA-3000
Naja, und eine reine Techics-Anlage wird das eh nicht werden, denn dafür sorgen schon mein Sony TC-K15 und die Revox B77 :D. Ok, Das Sony-Tape ist zwar nicht unbedingt das beste aus der Zeit, aber mangels Cassetten sowieso nur Zierde und der Vollständigkeit halber.
Hörbert
Moderator
#13 erstellt: 01. Okt 2010, 18:00
Hallo!

Den 8088 würde ich an deiner Stelle nich unterschätzen. Ich hatte schon einige Exemplare zwecks Service auf dem Tisch. Die 80 Watt an 8 Ohm entsprechen fast 130 Watt an 4 Ohm (Sinusleistung, gemessen bei 1 KHz, 10 Min. an einem Shunt)

Ebenso verhält es sich mit der SE-9060. Den angegebenen 100 Watt an 8 Ohm stehen fast 150 Watt an 4 Ohm gegenüber.

Dafür sind die verbauten Netzteile wahre Stromfresser.

MFG Günther


[Beitrag von Hörbert am 01. Okt 2010, 18:01 bearbeitet]
Australis
Stammgast
#14 erstellt: 01. Okt 2010, 22:48
Naja... mit den 4-Ohm-Werten können meine Vulkan nix anfangen... sind halt 8-Ohmer...

Naja, und wie bei den Boxen einem 8-Ohm-100-Watt-Verstärker die Luft ausgehen kann, kann ich mir jederzeit antun... ich brauche nur nach links greifen und aufdrehen
Ich fahre ja die Vulkan momentan schon an meiner "Nicht-Vintage-Anlage", und aus der Erfahrung heraus weiß ich, daß die Boxen einen Verstärker brauchen, der an 8Ohm zwischen 150 und 200 Watt liefern kann...

Edit: Im Hifi-Wiki hab ich gerade gesehen, daß die SE-9060 im Mono-Betrieb 180W an 8Ohm liefern kann. Von daher wäre die natürlich optimal... aber dann bräuchte ich die in doppelter Ausführung


[Beitrag von Australis am 01. Okt 2010, 23:11 bearbeitet]
Hörbert
Moderator
#15 erstellt: 02. Okt 2010, 07:58
Hallo!

Sicher, die 8 Ohm sind der gemittelte Wert bei einer Beschickung mit Gleichspannung.

Bei Wechselspannung, -das sins Sinussignale nun einmal-, ergeben sich hier Impendanzspitzen bie 10-12 Ohm und Impendanzzenken bis 5-4 Ohm. Bei den Impendanzsenkem muß der Verstärker halt Strom nachschieben können ohne das die Railspannung in den Keller geht. Die alten Technics (natürlich nicht nur die, so ziemlich alle alten Japan-Boliden können das) Su-8088 sind dazu sehr wohl in der Lage. -Ich hätte nicht mal bei einen Titan MK nix hier Bedenken-.

MFG Günther
Australis
Stammgast
#16 erstellt: 02. Okt 2010, 09:01
Naja... noch hab ich ja noch nichma den SL-1200 da... und bevor ich mir über einen Vintage-Verstärker richtig gedanken mache, brauch ich erstmal nen Satz LSP (in dem Fall die Ti5000) und ne vernünftige Vor-/End-Kombi für meine Nicht-Vintage-Anlage. Aber da weiß ich schon ziemlich exakt was ich will
directdrive
Inventar
#17 erstellt: 02. Okt 2010, 09:12

Morti40 schrieb:
Edit: Den Technics wird das Teil wohl kaum ausreizen....


Moin,

das ist letztlich eher Geschmackssache, das 750er war damals das zweitgrößte Modell im Pickering-Programm und zählt - zumindest für mich - zu den wirklich guten Tonabnehmern.

Ich höre selbst äußerst vergnügt mit einem nahezu baugleichen Stanton-System (681EEE, entspricht dem Pickering XV-15/1200) Musik und ziehe es persönlich vielen deutlich teureren, neueren oder besser beleumdeten Systemen vor.

@Australis: Wenn Du das Pickering nicht willst, nehme ich es Dir gerne für ein paar €s ab, je nach Zustand, PN genügt

Viel Spaß mit dem Technics - feines Gerät, hatte ich selbst mehrfach zuhause.
Die Anleitung habe ich damals für die Vinyl-Engine eingescannt, gibts nach kurzer Registrierung hier zum Download: Vinyl Engine

Grüße, Brent
Australis
Stammgast
#18 erstellt: 02. Okt 2010, 09:23

directdrive schrieb:
Wenn Du das Pickering nicht willst, nehme ich es Dir gerne für ein paar €s ab, je nach Zustand, PN genügt

So schnell schießen die Preussen nicht Erstmal reinhören und vergleichen ob das mit dem Denon DL-160 mithalten kann. Wenn nein: dann kannst das haben

Danke für den Link mit der Anleitung den werd ich sicher beim Justieren gebrauchen können.
Australis
Stammgast
#19 erstellt: 08. Okt 2010, 06:36
So... Der SL-1200 ist jetzt endlich da, und ausführlich getestet

Positiv: Alles funktioniert soweit und der Verkäufer hat vor dem Versand sogar an die Transportsicherung gedacht

Negativ: Das Pickering-System klingt (nach meinem Geschack) einfach zu dumpf.

Fotos gibt es auch bald, sobald der Siff runter ist

So, jetzt aber zu meinem eigentlichen Problem:

Ich hatte ja noch das DL-160- allerdings weiß ich jetzt wieder, warum ich das damals abgebaut hatte: es ist defekt
Als Alternative würde ich einfach das DL-110 von meinem Denon-Dreher nehmen. Der bräuchte jedoch dann ein neues System, und da dachte ich aufgrund der moderneren Optik an ein 1/2"-Ortofon-System. Allerdings bin ich jetzt am grübeln: OM10 Super oder OMB20. Worauf ich beim Klang besonderen Wert lege sind klare, luftige Höhen, aber ohne daß sie irgendwie hart klingen...


[Beitrag von Australis am 08. Okt 2010, 06:37 bearbeitet]
directdrive
Inventar
#20 erstellt: 08. Okt 2010, 07:36
Moin,

Australis schrieb:

Negativ: Das Pickering-System klingt (nach meinem Geschack) einfach zu dumpf.


Ich bin weiterhin brennend interessiert, außer Geld kann ich dir zusätzlich noch den fehlenden Single-Adapter aus Alu anbieten


Allerdings bin ich jetzt am grübeln: OM10 Super oder OMB20. Worauf ich beim Klang besonderen Wert lege sind klare, luftige Höhen, aber ohne daß sie irgendwie hart klingen...

Mehr Feinzeichnung und Transparenz bietet sicher das OMB-20. Das 20er besitzt ein anspruchsvollere Nadel, nackter Diamant mit geringerer Masse als die Systeme der OM-10er Baureihe.

Das OM-10 Super ist ein Einsteigersystem und Nachfolger des OM-10, kostet jedoch mehr als dieses. Die Unterschiede zwischen OM-x0 und OM-x0 Super liegen meines Wissens in einem veränderten Innenwiderstand der Systeme.

Grüße, Brent
Australis
Stammgast
#21 erstellt: 08. Okt 2010, 08:25

directdrive schrieb:

Ich bin weiterhin brennend interessiert, außer Geld kann ich dir zusätzlich noch den fehlenden Single-Adapter aus Alu anbieten

Ich werd Dir dann heute Abend wenn ich wieder zuhause bin ein paar Fotos vom Pickering machen... Den Rest würde ich vorschlagen, klären wir per PM ab- geht ja sonst keinen was an
germi1982
Moderator
#22 erstellt: 08. Okt 2010, 22:12
Die Super waren doch eigentlich die etwas aufgewertetere und dementsprechend auch teurere Varianten der normalen Baureihe. Ich habe hier ein Ortofon M20 Super, das ist mittlerweile über 30 Jahre alt, ich denke mal das es klanglich wohl kaum Unterschied zur normalen Version gibt. Eher unter den Versionen mit den unterschiedlichen Nadelschliffen, also M20 E und M20 FL, da ist der Unterschied weitaus größer. Wobei ich mich für FL, also Fine Line-Schliff entschieden habe. Für Pop und Rock finde ich das richtig gut, leider sind die letzten NOS-Exemplare die der Nadel-Willi noch hatte und für 149€ verkauft hat schon weg...

Also ich würde mich statt für ein OM-10 Super eher für ein OM-20 entscheiden. Besser das 30er...der Fine Line-Schliff sorgt für gute Höhen...


[Beitrag von germi1982 am 08. Okt 2010, 22:20 bearbeitet]
Australis
Stammgast
#23 erstellt: 09. Okt 2010, 07:27
Ich hab mal nachgeschaut... Das OM 10 Super ist mal kurzerhand doppelt so teuer wie das "normle"... heftig...

Aber ich Tendiere da auch eher zum 20er...

Edit: Bestellt


[Beitrag von Australis am 09. Okt 2010, 08:11 bearbeitet]
High_Fidelity_Freak
Inventar
#24 erstellt: 09. Okt 2010, 08:55
Hi,
als Amp käme auch der HK PM665 mit oder ohne Vxi in Frage.
Bringt sicher genug Saft und klingt auch noch recht fein.

Warum willst du JBL Ti5000 kaufen? JBL hat doch die JBL Ti260 rausgebracht, sind doch auch was feines
Gruß,

HFF
Australis
Stammgast
#25 erstellt: 09. Okt 2010, 09:08
Naja, wie gesagt... was das Thema Vintage-Amp angeht warte ich noch ein wenig, und sammle so ganz nebenbei Ideen ein

Und was die Ti5000 angeht: Ich weiß, daß die nicht sonderlich feinfühlig sind, was das Klangbild angeht. Mir geht es auch nicht wirklich darum, daß die einen Legenden-Status haben (an die Quadral Vulkan oder diverse Klipsch-Modelle kommen die in Sachen Legende eh nicht ran), aaaaaaber:
Wie ich bereits in einem anderen Thread erwähnt hatte, hatte ich die Ti5000 vor einigen Jahren schon einmal besessen, und irgendwie bin ich über den Verkauf nie so wirklich hinweg gekommen. Weiß der Geier warum, denn soweit ich den Klang der Ti5000 noch im Kopf habe kommen die an meine Vulkan MkII nicht ran. Ist halt eine echte "Nostalgie-Angelegenheit"
Australis
Stammgast
#26 erstellt: 09. Okt 2010, 10:34

Australis schrieb:

directdrive schrieb:

Ich bin weiterhin brennend interessiert, außer Geld kann ich dir zusätzlich noch den fehlenden Single-Adapter aus Alu anbieten

Ich werd Dir dann heute Abend wenn ich wieder zuhause bin ein paar Fotos vom Pickering machen... Den Rest würde ich vorschlagen, klären wir per PM ab- geht ja sonst keinen was an ;)


Wenn auch etwas verspätet... Hier die Fotos vom Pickering:
Pickering XV15Pickering XV15
High_Fidelity_Freak
Inventar
#27 erstellt: 09. Okt 2010, 13:41
Hi,
bei den Ti5000 gibts aber zu beachten, dass da nur die 1. Serie gut war. Die 2. Serie die zum Schluss auch in den Discountern verramscht wurde ist billiger gemacht.
Da würde ich aber noch die Ti250 vorziehen, die ist angeblich noch besser und wohl auch seltener.
Gruß,

HFF
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