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ELAC ESG792 und folgende

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Autor
Beitrag
farni
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 03. Dez 2010, 13:22
Hi auch,

da könnte ich mich durchaus mal für
die Elac Tonabnehmer interessieren...

Nun geht das bei der ESG Serie mit 792 los bis 796 mit
verschiedenem Schliff.
Das der Schliff einen entscheidenden Einfuss auf den
Klang hat ist mir klar.
Aber welcher TA ist empfehenswert? Geht da auch schon ein
792er oder sind die technisch und klanglich noch nicht so gut
wie die folgenden Nummern?
Könnte es sich bei den verschiedenen Nummern vielleicht auch nur um eine Art Modellpflege handeln?
Technisch und akustisch kaum unterschiedlich?

Hätte gerne mal dazu einen Rat.

Gruß
Thomas
Ludger
Inventar
#2 erstellt: 03. Dez 2010, 15:15
Hallo Thomas,
das 792er ist schon ziemlich gut. Nur gibt es die schon lange nicht mehr neu und Original-Nachbaunadeln leider auch nicht. Warum dann das Interesse?
Gruß
Ludger
Caligula
Stammgast
#3 erstellt: 03. Dez 2010, 17:23
Ich hatte bereits mehrere TAs aus der Serie und besitze immer noch den 796HSp, wobei die Nadel ziemlich aufgebraucht ist.
Uneingeschränkt empfehlenswert ist das 795er und die Modelle der 796er Reihe. Die Qualität des Bor Nadelträgers der beiden Reihen ist schon deutlich zu vernehmen im Vergleich zu den Alu-Trägern der 791-794er Serie. Der jeweilige vdH Schliff tut sein übriges noch dazu.
Aber wie bei so vielen guten alten TAs, Originalnadeln sind eigentlich nicht zu bekommen und mit Nachbauten tu ich mich immer schwer.
farni
Ist häufiger hier
#4 erstellt: 03. Dez 2010, 17:41
Hi,

danke für eure Infos.

Woher das Interesse?
Hatte in alten Zeiten mal so ein STS155, so ein einfacher
Elac TA. Aber habe den noch irgentwie als ganz angenehm in
Erinnerung.
Sicher gibt es die TA´S nicht mehr neu, aber ich bin jetzt nicht so der Analog-Hörer, sodass eine neue oder gute Nadel schon eine Weile halten würde.

Ganz ehrlich: diese neuen TA`s mögen ja janz nett sein
(hab da ein Goldring 1042 und ein 2500er auch ein
Ortofon Nr.2 aber so recht begeistert bin ich eher nicht.
Vielleicht waren die alten TA`s doch musikalischer.
Ein zur Zeit genutztes Denon DL 110 ermpfrinde ich
als sehr ausgewogen, obwohl es ein preiswerter
TA ist. Ich könnte auch sagen: das läuft rund.

Nun dachte ich, dass ich was NOS-mäßiges aus der
Hochzeit des Tonabnehmers probiere.

Im Audio Markt wird auch mal was neues angeboten, z.Zt.
ein 792 er.

Mit der Ersatznadelbeschaffung sieht es in der Tat schlecht aus.

Mal sehen...

Thomas
Ludger
Inventar
#5 erstellt: 04. Dez 2010, 10:59
Hallo Thomas,
ich hatte das 792 und habe jetzt das Ortofon Nr.2. Das Elac ist ein wirklich ordentliches System, ich würde es jedoch bestimmt nicht gegen das Nr.2 tauschen.
Allerdings haben die Systeme sehr unterschiedliche Nadelnachgebigkeiten, ein korrekter Vergleich ist daher nicht einfach.
Gruß
Ludger
Caligula
Stammgast
#6 erstellt: 04. Dez 2010, 13:35

Ludger schrieb:
Allerdings haben die Systeme sehr unterschiedliche Nadelnachgebigkeiten

Bis auf das 791 mit einer Compliance von 18 haben alle anderen Systeme eine identische bzw. eine ähnliche Compliance.
Die TAs 793E30, 794H30, 795ESp, 796H30 und 796 ESp haben eine 30er, die 794H40 und 796H40 eine 40er Compliance.
Schliffe abhängig vom Modell vdH II oder elliptisch, nur das 796HSp hat vdH I.
Ludger
Inventar
#7 erstellt: 04. Dez 2010, 18:14
Hallo,
die unterschiedliche Compliance bezog sich auf den Vergleich Ortofon - ELAC.
Gruß
Ludger
Caligula
Stammgast
#8 erstellt: 04. Dez 2010, 19:44
Sorry, dann hab ich Dich falsch verstanden.
Fhtagn!
Inventar
#9 erstellt: 05. Dez 2010, 12:09

farni schrieb:

Vielleicht waren die alten TA`s doch musikalischer.
Ein zur Zeit genutztes Denon DL 110 ermpfrinde ich
als sehr ausgewogen, obwohl es ein preiswerter
TA ist. Ich könnte auch sagen: das läuft rund.
Nun dachte ich, dass ich was NOS-mäßiges aus der
Hochzeit des Tonabnehmers probiere.


Moin,

eine "Hochzeit" des Tonabnehmers gab es nicht, das gilt nur für Laufwerke.
Tonabnehmer sind eigentlich immer besser geworden, anders als die Dreher.

NOS Systeme sind immer problematisch, verhärtete Dämpfergummis sind sehr häufig, Drähte in Aufhängung und Spulen verabschieden sich gerne usw. Auch klanglich bieten die alten Systeme gar nichts besonderes.

Gut, lange gab es keine Hochklassigen MM Systeme mehr zu kaufen, das hat sich aber mittlerweile auch wieder geändert.

Ich würde kein NOS Teil für viel Geld kaufen, schon gar nicht aus klanglichen Gründen.

MfG
Haakon
farni
Ist häufiger hier
#10 erstellt: 05. Dez 2010, 16:14
Hi,

danke nochmals für eure Hilestellung.

An die Nachteile der verhärteten Gummis hab ich noch nicht gedacht...
Wäre vielleicht dann doch besser was aus neuer Produktion
zu nehmen, Auswahl ist ja vorhanden.

Alternativ wäre auch ein alter gut erhaltener Spitzendreher
aus vergangenen Tagen denkbar, dann ausgestattet nit
modernem TA...
Ich denke mal nach!

Gruß
Thomas
Ludger
Inventar
#11 erstellt: 05. Dez 2010, 20:39
Hallo,
das mit den verhärteten Gummis war wohl eher ein AKG Problem, bei anderen Herstellern wohl nicht. Ich hatte bei NOS-Systemen bisher keine Probleme.
Gruß
Ludger
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