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Neuen Plattenspieler anschaffen, wechsel sinnvoll?

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afireinside1988
Stammgast
#1 erstellt: 16. Jan 2011, 23:15
Hallo HiFi-Forum!

ich hätte da mal wieder ein oder zwei Fragen.
Und zwar möchte ich meinen Yamaha P-300 Plattenspieler demnächst ausrangieren. Das hat weniger klangliche Gründe (TA ist ein Ortofon 2m red), vom Klang gefällt er mir soweit eigentlich schon ganz gut. Was mich dagegen stört ist seine Plastik-Optik. Zwar konnte ich ihn durch eine schwarze Lackierung ein wenig ansehnlicher als im Urzustand machen aber so richtig zufriedenstellend sind Optik und vor allem auch Haptik für mich nicht.
Deshalb möchte ich mir im Februar einen neuen Plattenspieler kaufen.

Zuerst dachte ich dabei an den Pro-Ject RPM 1.3 Genie. Diesen Gedanken habe ich dann aber recht schnell wieder verworfen (MDF-Plattenteller ohne Führungsrille für den Antriebsriemen, Tonarm eff. nur 8" lang, keine Staubschutzhaube...etc. pp.)
Also habe ich mich entschlossen noch ein wenig zu sparen und dann den Pro-Ject Xpression III zu kaufen der auf mich einen wesentlich ausgereifteren Eindruck macht.

Von euch möchte ich nun wissen ob der Pro-Ject klanglich mit dem P-300 mindestens mithalten kann, also nicht schlechter klingt (bei gleichem TA).
Das der Pro-Ject nicht den gleichen Komfort hat ist mir bewusst und das stört mich auch nicht. Weder brauche ich eine Umschaltung von 33 1/3 auf 45 noch brauche ich unbedingt eine automatische Endabschaltung.

Also mir geht es bei diesem Update wirklich nur um eine optische Aufwertung bei wenigstens gleich gutem Klang.

Deshalb möchte ich auch auf keinen Fall einen gebrauchten Dual oder Thorens-Dreher, auch wenn sie ein viel besseres P/L-Verhältnis haben.

Und wie sieht es mit dem Xpression III eigentlich mit Tonabnehmern aus? Lohnen sich da auch bessere Modelle als ein 2m red oder 2m blue?
Mir wurde hier mal gesagt, dass das 2m blue den Tonarm meines P-300 wohl ausreizen würde.

Schonmal vielen Dank für alle (hoffentlich viele) Antworten

analoge Grüße

Robin


[Beitrag von afireinside1988 am 16. Jan 2011, 23:16 bearbeitet]
Detektordeibel
Inventar
#2 erstellt: 17. Jan 2011, 01:48

Mir wurde hier mal gesagt, dass das 2m blue den Tonarm meines P-300 wohl ausreizen würde.


Ach wieso denn? Weil der Tonarm zu leicht sein soll?

Das Red sollte aber eigentlich für gute Ergebnisse passen, auch wenn ab Werk ein AT drauf war.



Zuerst dachte ich dabei an den Pro-Ject RPM 1.3 Genie


Dann hol dir lieber den Reloop zurück. (oder greif zum 6000er bzw. Sync)

Aktuell hast du also den p-300.

Wenn es vor allem um die Optik und ein Neugerät geht würde ich bei nem Budget bis 500€ den Dual CS 455-1 M mit der "Luxuszarge" vorschlagen. Wobei auch der vom Laufwerk her nicht so gut wie der P300 ist.

http://www.innova24.biz/ItemDetail.aspx?shitemid=97053&track=gmc (den in silber haben die 20€ billiger)


Von euch möchte ich nun wissen ob der Pro-Ject klanglich mit dem P-300 mindestens mithalten kann, also nicht schlechter klingt (bei gleichem TA).


Schlechter nicht unbedingt, aber warum sollte er besser klingen? Was die Gleichlaufschwankungen angeht ist der dem Yamaha sogar deutlich unterlegen.

Hast du zwischem dem Yamaha und dem RP-2000 bei selbem System große Unterschiede gehört?

Ich persönlich würde den Yamaha jedenfalls behalten bevor ich bei knappen Budget 400-600€ wegen der Optik verheize. Dann lieber eine neue Zarge selber bauen.


[Beitrag von Detektordeibel am 17. Jan 2011, 03:47 bearbeitet]
afireinside1988
Stammgast
#3 erstellt: 17. Jan 2011, 07:17


Ach wieso denn? Weil der Tonarm zu leicht sein soll?


Genau kann ich dir das nicht sagen, ich denke mal, weil die Tonarmkosntruktion nicht mehr hergibt, dass es sich lohnen würde was besseres als ein 2m Blue dran zu machen.


Dann hol dir lieber den Reloop zurück. (oder greif zum 6000er bzw. Sync)


Bloß nicht, den hab ich zwar noch rumstehen, aber ich möchte mir einen ansehnlichen Plattenspieler hinstellen, und da gehört der Reloop ganz sicher nicht dazu


Wenn es vor allem um die Optik und ein Neugerät geht würde ich bei nem Budget bis 500€ den Dual CS 455-1 M mit der "Luxuszarge" vorschlagen. Wobei auch der vom Laufwerk her nicht so gut wie der P300 ist.


Den Dual hab ich mir auch schonmal im hiesigen Elektromarkt angeschaut. Vor allem in Walnuss-Optik macht er einen ganz guten Eindruck, aber die Optik der Pro-Ject dreher sagt mir insgesamt doch ein wenig mehr zu.
Inwiefern ist denn das Laufwerk des Dual nicht so gut? Größere Gleichlaufschwankungen?
Und wo liegen die Vorteile des Dual gegenüber dem Pro-Ject, abgesehen von der Automatik, auf die ich eigentlich verzichten kann?


Schlechter nicht unbedingt, aber warum sollte er besser klingen? Was die Gleichlaufschwankungen angeht ist der dem Yamaha sogar deutlich unterlegen.


Also der Pro-Ject hat laut Datenblatt 0,1% Gleichlaufschwankung, wie ist das denn bei dem P-300?
0,1% sollten ja aber reichen, oder irre ich mich da?
Und was das besser klingen angeht...der Tonarm vom Pro-Ject hat immerhin eine Justagemöglichkeit für VTA und Azimut die der P-300 nicht bietet, da sehe ich in meiner Naivität einen Vorteil des Pro-Ject


Hast du zwischem dem Yamaha und dem RP-2000 bei selbem System große Unterschiede gehört?


Also wirklich ausführlich hab ich die beiden nicht verglichen, aber große Unterschiede konnte ich da jetzt nicht unbedingt feststellen. Nach meinem Empfinden spielte der RP-2000 einen Tick weniger ruhig und aufgeräumt als der P-300, aber das kann durchaus auch nur Einbildung gewesen sein.



Ich persönlich würde den Yamaha jedenfalls behalten bevor ich bei knappen Budget 400-600€ wegen der Optik verheize. Dann lieber eine neue Zarge selber bauen.


Darüber habe ich auch schon nachgedacht und fand die Idee auch garnicht mal so schlecht, allerdings mangelt es mir da leider an Werkzeug und handwerklichem Geschick.

Ich danke dir erstmal für deine Antwort und hoffe auf weitere Vroschläge

analoge Grüße

Robin
Blechdackel
Stammgast
#4 erstellt: 17. Jan 2011, 08:47
Der Dual hat ein ordentliches klassisches Subchassis und einen, für diese Preisklasse sehr guten Tonarm.
Der ist mit den kleinen Project(Debut bis Xpression) ebenbürtig.
Die Drehzahlen sind per Schalter wählbar, ist bei Project nicht immer in der Ausstattung enthalten.
Yorck
Gesperrt
#5 erstellt: 17. Jan 2011, 09:26
Hallo,

wenn Du Dir haptisch (!!!) und klanglich ( )ein Gerät anschaffen magst, das in jedem Bereich das höchste Maß an Klangfreude und Verarbeitungs-Präzision bietet, solltest Du am hervorragenden Reibrad-Riemen Studioplattenspieler PE 33 Studio nicht vorbeigehen.


PE 33 Profi-Studioplattenspieler für Rundfunk-Übertragungswagen der 60er. (Beim WDR wurde er damals darum Westentaschen EMT genannt!)

Er wird dazu führen, dass Du nie wieder einen anderen
Plattenspieler haben willst.... ein Traumgerät wie aus
dem vollen geschnitzt = Alles Metall und Holz--daran ist außer ein paar winzigen Zierteilen und Schaltern nichts aus Plastik!!!! Der Sound ist absolut einmalig und hat den Reibrad Drive im Bass den man nicht mehr missen möchte wenn man ihn mal gehört hat = ich rede nicht von Rumpeln!!!!

(Thorens TD124 und Garrad 301 / 401 sind in keiner Hinsicht besser (im Gegenteil!!), kosten aber wegen des Marken-Hypes bis zum 10 fachen!)

Gerade ist mal wieder einer der extrem seltenen PE 33 Studios in gutem Zustand in der Bucht, so ein gerät ist im Gegensatz zu einem 0 8 15 PROJECT eine wunderschön stilvolle 60s Hifi-Lebensanschaffung mit garantiert satten Wertwachstum!
Wenn die Asiaten oder Amis die PE 33 entdecken werden die
im Wert explodieren und Du wirst Dich u.U. Ärgern, dass Du für die geringe Kohle damals 2011 nicht zugegriffen hast.
Es gibt sie noch, die Blue Chips bei den Vintage-Hifi Manufakturgeräten....was kaum einer kennt hat kaum einen Wert trotz Referenzklangleistung und Mercedes-Meilensteinverarbeitung 1965 Made in Germany.

http://cgi.ebay.de/w...VIP:watchlink:top:de

Die Pe33 Studios wurden als "Westentaschen-EMT" bezeichnet weil sie in den 60er Jahren DER PLATTENSPIELER z.B. beim WDR
in mobilen Applikationen waren..z.B. in Übertragungswagen des Rundfunks.
d
Als am "besten" klingendes System am Pe33 Stuio empfielt sich ein Shure V15/3 mit JICO SAS Nadel oder ein noch offener spielendes Philips GP 412/2 System mit originaler Nadel..die originalen Nadeln zum erstklassigen Philips GP412/2 gibts NEW OLD STOCK bei William Thaker.
(Kein Nachbau benutzen das kling am 412/2 grausam...)




Viele Grüße

Yorck


[Beitrag von Yorck am 17. Jan 2011, 09:47 bearbeitet]
afireinside1988
Stammgast
#6 erstellt: 17. Jan 2011, 12:07

Der ist mit den kleinen Project(Debut bis Xpression) ebenbürtig.


Wenn der Dual ebenbürtig, und nicht gravierend, besser als der Pro-Ject ist, dann würde ich aus optischen Gründen doch eher zum Pro-Ject tendieren.


Die Drehzahlen sind per Schalter wählbar, ist bei Project nicht immer in der Ausstattung enthalten.


Richtig, eine Drehzahlregulierung ist beim Xpression III in der Grundausstattung nur durch Umlegen des Riemens möglich. Das stört mich aber nicht weiter, da ich nicht eine einzige 45er Platte habe.

@Yorck:

Danke für deinen Vorschlag. Sicher ist das ein sehr ordentlicher Dreher der Qualitativ sogut wie jeden neuen Dreher hinter sich lässt. Allerdings komme ich mit der Optik absolut nicht klar, der sieht mir definitiv zu "Retro" aus.
Ich möchte mich diesesmal wirklich auf ein neuwertiges Gerät beschränken, einen halbwegs ordentlichen Gebrauchten habe ich ja schon
Bitte nicht böse sein, ich bin dir trotzdem für deine Mühe sehr dankbar
schlagerbummel
Stammgast
#7 erstellt: 17. Jan 2011, 16:43
hallo

Ich kann dir ProJect und die kleinen 2M' s nur empfehlen.

Sehen gut aus und spielen für das Geld richtig gut.

LG, Armin
Detektordeibel
Inventar
#8 erstellt: 17. Jan 2011, 17:04

Und wo liegen die Vorteile des Dual gegenüber dem Pro-Ject, abgesehen von der Automatik, auf die ich eigentlich verzichten kann?


Er ist günstiger und hat nen besseren Gleichlauf.
Haptik, naja, der Dual ist nicht umsonst fast 3 Kilo schwerer als der Pro-ject.


Pro-Ject hat immerhin eine Justagemöglichkeit für VTA und Azimut


Versuch mal da Azimut einzustellen. Gewaltakt und heiteres Fluchen garantiert.
Solang es beim Ortofon bleibt wirste diese Einstellungen normal auch nie brauchen bzw. Unterschiede hören.


ich denke mal, weil die Tonarmkosntruktion nicht mehr hergibt, dass es sich lohnen würde was besseres als ein 2m Blue dran zu machen.


Dranhängen kann man was passt und gut klingt, grau ist alle Theorie, ich würde mich aber da nicht auf Ortofon versteifen, gibt sicher nach andere Hersteller die Systeme passender Nadelnachgiebigkeit für einen eher leichten Tonarm anbieten, evtl. wäre eine Umrüstung auf ein MC System dann auch eine Option.




Also der Pro-Ject hat laut Datenblatt 0,1% Gleichlaufschwankung, wie ist das denn bei dem P-300?


Der Dual ±0,07%/0,04% DIN/WRMS

Der Yamaha 0,015% High-Tech made in Nippon halt statt tschechischer Sprittelholzvoodoo.
Fhtagn!
Inventar
#9 erstellt: 17. Jan 2011, 17:08
Der Xpression bietet nicht viel fürs Geld.

Wenn du nach Optik kaufst, dann nimm ein Pro-Ject Paketangebot.

Gut ist z.B. das RPM 5.1 SuperPack incl. SpeedBox und Ortofon 2M Blue. Das Laufwerk ist so lala, dafür ist der 9cc Tonarm sehr gut.
Hübsch ist der Dreher allemal.
Für 650€ ein absoluter Preistip.

http://www.hifi-phon...-11292.html?refID=gb

Gruß
Haakon
afireinside1988
Stammgast
#10 erstellt: 17. Jan 2011, 18:47

Er ist günstiger und hat nen besseren Gleichlauf.
Haptik, naja, der Dual ist nicht umsonst fast 3 Kilo schwerer als der Pro-ject.


Ich werde mir den Dual auf alle Fälle nochmal ganz genau ansehen, schlecht sieht er ja wirklich nicht aus, und was du so über die technischen Eigenschaften schreibst klingt ja auch recht überzeugend. Was hat der Dual eigentlich für einen Tonarm? Einen mittelschweren?


Versuch mal da Azimut einzustellen. Gewaltakt und heiteres Fluchen garantiert.


Das habe ich beim Stöbern hier im Forum auch schon gelesen, dass man da wohl mit roher Gewalt zu Werke gehen muss.


Solang es beim Ortofon bleibt wirste diese Einstellungen normal auch nie brauchen bzw. Unterschiede hören.


Beim 2m red möchte ich dann eigentlich nicht bleiben, mittelfristig soll schon noch was besseres an den neuen Plattenspieler kommen.


Dranhängen kann man was passt und gut klingt, grau ist alle Theorie, ich würde mich aber da nicht auf Ortofon versteifen, gibt sicher nach andere Hersteller die Systeme passender Nadelnachgiebigkeit für einen eher leichten Tonarm anbieten, evtl. wäre eine Umrüstung auf ein MC System dann auch eine Option.


Nein, ein Ortofon muss es dann nicht unbedingt wieder sein, ein Auge habe ich schon auf Goldring-Systeme geworfen, aber da mach ich mir dann Gedanken drüber, wenn der neue Plattenspieler eingeweiht ist.



Der Dual ±0,07%/0,04% DIN/WRMS

Der Yamaha 0,015% High-Tech made in Nippon halt statt tschechischer Sprittelholzvoodoo.


Wie High-Tech sieht der P-300 aber nicht gerade aus aber damals wurde wohl noch mehr Wert auf die Technik gelegt als bei heutigen Plattenspielern, die in erster Linie eins können müssen, gut aussehen
Ist denn eine Gleichlaufsachwankung von 0,1% überhaupt bei meiner Musikrichtung hörbar? Größtenteils wird über den Dreher Katie Melua, Norah Jones, Sigur Rós, Dire Straits und ab und an auch mal Indie gehört. Klassik höre ich lieber über CD.



Gut ist z.B. das RPM 5.1 SuperPack incl. SpeedBox und Ortofon 2M Blue. Das Laufwerk ist so lala, dafür ist der 9cc Tonarm sehr gut.
Hübsch ist der Dreher allemal.
Für 650€ ein absoluter Preistip.


Der Dreher sieht in der Tat sehr interessant aus, ist mir dann mit 650€ aber doch fast definitiv zu teuer. Nur wenn sich eklatante Vorteile gegenüber einem Xpression III hörbar machen würden, wäre ich bereit nochmal 200€ draufzulegen.
Deshalb die Frage: Was macht der 9cc-Tonarm entscheidend besser als der 8,6cc? Von der Konstruktion sind sie sich ja sehr ähnlich.
Abgesehen vom Tonarm brauche ich aber die Speedbox eigentlich garnicht, da ich ausschließlich 33er Platten habe. Eine aufpreisige elektronische Umschaltmöglichkeit wäre daher für meine Bedürfnisse rausgeschmissenes Geld.
Allerdings habe ich auch schon gelesen, dass durch die Speedbox der Motor generell besser laufen soll, da die Speedbox ja das Stecker-Netzteil ersetzt.
Würde es sich daher lohnen ein extra Netzteil zu einem Xpression III oder auch RPM 5.1 dazu zu kaufen? Inwiefern könnte man da Verbesserungen beim Motor erwarten?

analoge Grüße

Robin
Detektordeibel
Inventar
#11 erstellt: 17. Jan 2011, 19:33

aber damals wurde wohl noch mehr Wert auf die Technik gelegt als bei heutigen Plattenspielern, die in erster Linie eins können müssen, gut aussehen


Ich sag es mal so, damals kannte sich der Konsument mit Plattenspielern zumindest so weit aus das sich kaum jemand eine MDF Platte mit nem "billigen Riemenantrieb" von der einfachsten Sorte für über 1000 Westmark (gefühlte 2500€) andrehen lassen.

Für den Dual 455 gilt was die innere Technik angeht eigentlich ähnliches. Plastevariationen gab es damals für 399DM und weniger, wird heute trotzdem auch als Thorens TD 240 auch für 700€ angeboten.
Was das Laufwerk angeht machste in jedem Fall nen Rückschritt.

Der Tonarm am 455 ist übrigens auch eher leicht, deswegen könnte man trotzdem auch ein OM30 oder Om40 installieren. (wie am Yamaha auch, wenn ich da auch vielleicht eher ein AT95 mit Shibatanadel ausprobieren würde)
Leichter Tonarm muss auch überhaupt nicht schlecht sein, nicht umsonst hat man die früher oft so leicht wie möglich bauen wollen.


[Beitrag von Detektordeibel am 17. Jan 2011, 20:35 bearbeitet]
Fhtagn!
Inventar
#12 erstellt: 17. Jan 2011, 20:16

Der Dreher sieht in der Tat sehr interessant aus, ist mir dann mit 650€ aber doch fast definitiv zu teuer. Nur wenn sich eklatante Vorteile gegenüber einem Xpression III hörbar machen würden, wäre ich bereit nochmal 200€ draufzulegen.


Rechne mal so:
Einzelpreis Tonarm 9cc: 580€
Einzelpreis 2M Blue: 155€
Einzelpreis SpeedBox: 75€

Macht zusammen 810€. Da ist dann das Laufwerk noch gar nicht dabei.
Der RPM 5.1 hat zudem ein besseres Laufwerk als der Xpression, also auch hier ein Vorteil.

Aber das musst letztenendes du entscheiden. Ich würde jedenfalls nicht den Xpression nehmen, da kannst du auch gleich zum Debut Esprit greifen.

Gruß
Haakon
janosch7
Stammgast
#13 erstellt: 17. Jan 2011, 23:10
Ich habe den RPM5.1, hatte den Xpression. Der Xpression III stellt klanglich einen Aufstieg gegenüber dem Yammi dar, der Arm kann auch recht hochwertige TA führen. Bei mir war es das Goldring Eroica.
Der RPM 5.1 mit 9cc Arm ist im Laufwerk gleich, der MDF Teller entkoppelt aber besser. Vielleicht hilft auch die Gehäuseform Motorvibrationen besser zu isolieren. Bei beiden Pro-jects läuft der Subteller ab Werk trocken auf dem Teflonspiegel. Ich würde dem Lager sofort ein wenig Öl spendieren, läuft dann deutlich ruhiger. Der Arm spielt aber schon in einer höheren Liga, das Rohr ist kpl. aus Carbon ohne angeklebtes Alushell. Länge 9 Zoll.

Im übrigen klingen die Pro-ject ab Serie Xpression trotz simpler Technik sehr gut.


Gruß Detlef


[Beitrag von janosch7 am 17. Jan 2011, 23:17 bearbeitet]
Detektordeibel
Inventar
#14 erstellt: 18. Jan 2011, 01:21

Der Xpression III stellt klanglich einen Aufstieg gegenüber dem Yammi dar


Warum passt kein Goldring Eroica Low-Output MC auf den Yamaha? Was das Gewicht und den leichten Tonarm angeht sollte das im Prinzip kein lösbares Problem sein.

Warum sollte ein Xpression III mit selbem Tonabnehmer irgendwo einen "klanglichen Aufstieg" gegenüber dem DD-Yamaha darstellen? Wegen dem Faserholzteller?
afireinside1988
Stammgast
#15 erstellt: 18. Jan 2011, 01:58

Rechne mal so:
Einzelpreis Tonarm 9cc: 580€
Einzelpreis 2M Blue: 155€
Einzelpreis SpeedBox: 75€

Macht zusammen 810€. Da ist dann das Laufwerk noch gar nicht dabei.


Die Rechnung klingt wirklich sehr verlockend...aber mit meinem begrenzten Ausbildungs-Einkommen sind 650€ leider einfach zu viel für einen Plattenspieler. Ich habe mir 500€ als absolute Grenze gesetzt und möchte diese Grenze eigentlich auch nicht überschreiten.


Ich würde jedenfalls nicht den Xpression nehmen, da kannst du auch gleich zum Debut Esprit greifen.


Aber der Debut III Esprit hat einen anderen Tonarm. Der bessere Tonarm des Xpression war für mich der ausschlaggebende Punkt gegen einen Debut.


Ich habe den RPM5.1, hatte den Xpression. Der Xpression III stellt klanglich einen Aufstieg gegenüber dem Yammi dar, der Arm kann auch recht hochwertige TA führen. Bei mir war es das Goldring Eroica.
Der RPM 5.1 mit 9cc Arm ist im Laufwerk gleich, der MDF Teller entkoppelt aber besser. Vielleicht hilft auch die Gehäuseform Motorvibrationen besser zu isolieren. Bei beiden Pro-jects läuft der Subteller ab Werk trocken auf dem Teflonspiegel. Ich würde dem Lager sofort ein wenig Öl spendieren, läuft dann deutlich ruhiger. Der Arm spielt aber schon in einer höheren Liga, das Rohr ist kpl. aus Carbon ohne angeklebtes Alushell. Länge 9 Zoll.


Danke für deine Eindrücke und den Tipp mit dem Öl, brauche ich da spezielles Öl dafür oder reicht normales WD40 o.ä.?

Wie sieht es außerdem bzgl. Netzteil aus? Würde ein extra Netzteil den Pro-Ject aufwerten?

Und was ist eigentlich mit den Rega-Plattenspielern?
Der Planar 2 würde ja auch gut ins Budget passen, wie ist der so im Vergleich zu einem Dual CS 455-1 M oder dem Pro-Ject Xpression?

Vielen Dank für die rege Teilnahme an der Beratung

analoge Grüße

Robin
janosch7
Stammgast
#16 erstellt: 18. Jan 2011, 07:00
Das Öl habe ich von Joel, dem Thorens Guru. Von ihm speziell für den Pro-ject zusammengestelltes Kit, lag um die €20.-

Anderes Netzteil bringt hörbar nichts, schon eher die Speedbox. Die ist quarzstabilisiert, der Motor braucht im Prinzip nichts mehr zu regeln.

Und lass Dich nicht verrückt machen! Hier im Forum wettern viele gegen Pro-ject und schwören auf Ihre alten Klassiker. Das habe ich schon mit zig eigenen Vintage Geräten verglichen, auch sehr hochwertigen. Fazit: Pro-ject klingt!

Gruß Detlef
Detektordeibel
Inventar
#17 erstellt: 18. Jan 2011, 07:14
Wenn du solche Aussagen präzisieren könntest wäre sowas vielleicht auch irgendwo nachvollziehbar.

No offense.
Fhtagn!
Inventar
#18 erstellt: 18. Jan 2011, 08:05

Die ist quarzstabilisiert, der Motor braucht im Prinzip nichts mehr zu regeln.


Der Motor wird über die Netzfrequenz geregelt, und die ist genau genug. Speedbox: Überflüssig wenn keine Singles gespielt werden.

Die Aussage, dass der Xpression besser sei als der Yamaha, wage ich sehr zu bezweifeln.
Der Yamaha ist in allen Messwerten weitaus besser als der Pro-Ject, und der P-300 Tonarm ist auch nicht schlecht.
afireinside1988
Stammgast
#19 erstellt: 18. Jan 2011, 13:24

Der Motor wird über die Netzfrequenz geregelt, und die ist genau genug. Speedbox: Überflüssig wenn keine Singles gespielt werden.


Ok, danke für die konkrete Aussage



Die Aussage, dass der Xpression besser sei als der Yamaha, wage ich sehr zu bezweifeln


Das bringt ich zu einer Frage:

Angenommen, ich entscheide mich für den Xpression...wird der Xpression hörbar schlechter klingen als der P-300?
Fhtagn!
Inventar
#20 erstellt: 18. Jan 2011, 13:32
Mit dem 2M red wirst du kaum einen Unterschied bemerken.

Einen nicht unwesentlichen Einfluss auf Gleichlauf und Rumpel hat immer noch die Schallplatte selbst.
Beim schielen auf die x-te Nachkommastelle bei den Werten muss man immer bedenken, dass der limitierende Faktor meistens die Platte ist, und nicht das Laufwerk.

MfG
Haakon
afireinside1988
Stammgast
#21 erstellt: 18. Jan 2011, 17:45

Mit dem 2M red wirst du kaum einen Unterschied bemerken.


Ok, das ist ja schonmal ein Wort. Aber mittelfristig möchte ich den TA doch mal noch wechseln und ein besseres Modell anschaffen, Preisklasse so bis 300€. Wären mit TAs dieser Güte dann merkliche Unterschiede zwischen einem Dual/Pro-Ject und dem P-300 hörbar?

Und hat jemand Erfahrungen mit den Rega-Spielern? Wie sind die (vor allem der Planar 2 läge in meinem Budget) im Vergleich zu dem Dual oder dem Pro-Ject Xpression einzuordnen?

Danke für eure Mühe


[Beitrag von afireinside1988 am 18. Jan 2011, 17:45 bearbeitet]
Fhtagn!
Inventar
#22 erstellt: 18. Jan 2011, 18:04
Vergiss mal die Vergleiche mit dem Yamaha, du willst einen neuen, optisch ansprechenden Dreher. Richte dich danach, und nicht nach dem "könnte es dann etwas schlechter klingen".

Das wichtigste bei den billigen Drehern ist der verbaute Tonarm, der macht den Preis.
Im Vergleich zum Dual hat der Rega den besseren Tonarm.
Der RB-251 ist sehr gut und wird auch an sehr teuren Geräten verbaut (wobei man sich da fragen sollte, was das soll ).

Rega Laufwerke sind Rega Laufwerke. Ein Brett, ein Teller, ein Motor. Nix anderes als bei Pro-Ject.

Einen Tonabnehmer hast du ja, das 2m Red passt auch gut auf den Rega Arm.

Nimm einfach den, der dir am besten gefällt.

Gruß
Haakon
Detektordeibel
Inventar
#23 erstellt: 18. Jan 2011, 18:05
Solange der Plattenspieler den Hifi-Standard erfüllt und nicht defekt oder fehlkonstruiert ist sollte man gar keine Unterschiede mehr hören können.

Wenn die Tonarme der verglichenen Dreher gleich gut für den Tonabnehmer geeignet sind, alles perfekt eingestellt usw.
Also im Prinzip.


Das ist halt analoge wiedergabe.

In der Praxis ist das wenn man mit vielen verschiedenen Drehern vergleicht nur begrenzt so einfach, beim einen lässt sich evtl der Abnehmer besser justieren und es harmoniert einfach besser, oder man hat zwar zweimal dasselbe System und Serienstreuungen usw. usf.

Eigentlich gibts genug Sachen zu denen man sich sachlich äußern könnte, mit dem Ende der Schallplatte als Massenmedium haben sich allerdings die Marketing-Schwachmaten und Voodoopriester hier gütlich getan.


[Beitrag von Detektordeibel am 18. Jan 2011, 18:30 bearbeitet]
rocket6861
Stammgast
#24 erstellt: 18. Jan 2011, 18:31

janosch7 schrieb:
Bei beiden Pro-jects läuft der Subteller ab Werk trocken auf dem Teflonspiegel. Ich würde dem Lager sofort ein wenig Öl spendieren, läuft dann deutlich ruhiger.
Gruß Detlef


würde ich besser nicht machen, dein Teflonspiegel verträgt sich mit dem él nicht.
Detektordeibel
Inventar
#25 erstellt: 18. Jan 2011, 18:38
Wäre Bio-Vaseline nicht besser?
Hörbert
Moderator
#26 erstellt: 18. Jan 2011, 18:52
Hallo!

@rocket6861


würde ich besser nicht machen, dein Teflonspiegel verträgt sich mit dem él nicht.


Wieso sollte sich Teflon nicht mit irgendwelchen Ölen vertragen?

Wikipedia z.B. schreibt:

PTFE ist sehr reaktionsträge. Selbst aggressive Säuren wie Königswasser können PTFE nicht angreifen. Der Grund liegt in der besonders starken Bindung zwischen den Kohlenstoff- und den Fluoratomen, da Fluor das Element mit der stärksten Elektronegativität ist. So gelingt es vielen Substanzen nicht, die Bindungen aufzubrechen und mit PTFE chemisch zu reagieren.
Es ist äußerst beständig gegen alle Basen, Alkohole, Ketone, Benzine, Öle usw.; unbeständig ist es nur gegen sehr starke Reduktionsmittel wie Lösungen von Alkalimetallen (z. B. Natrium) in flüssigem Ammoniak oder gegen sehr starke Oxidationsmittel wie elementares Fluor bei höheren Temperaturen...

Wo also siehst du hier ein Problem?

MFG Günther
rocket6861
Stammgast
#27 erstellt: 18. Jan 2011, 19:08
Hat mir mal vor vielen Jahren jemand gelehrt.
Nachdem meine Bowsenzüge am Motorrad iommer schlehter funktionierten trotz kräftigen ölens.
In den Hüllen der Bowdenzüge ist innen auch Teflon drinn.
afireinside1988
Stammgast
#28 erstellt: 20. Jan 2011, 22:16
Hallo!

Vielen Dank nochmal für die zahlreichen Zuschriften.


Vergiss mal die Vergleiche mit dem Yamaha, du willst einen neuen, optisch ansprechenden Dreher. Richte dich danach, und nicht nach dem "könnte es dann etwas schlechter klingen".


Da hast du natürlich recht, wahrscheinlich ist es wirklich besser sich einfach darauf zu konzentrieren, was ich für mein gesetztes Budget neu bekomme und nicht, ob das dann geringfügig besser oder schlechter als der Yammi ist.

Also konzentriere ich mich jetzt auf Wohnzimmertaugliche Dreher bis 500€:

- Pro-Ject Xpression III
- Dual CS 455-1 M
- Rega Planar P2

Gibt es noch ein erwähnenswertes Modell außer den dreien?

Mal meine Gedankengänge zu den drei Drehern:

Pro-Ject Xpression III:

Pro:

- für meinen Geschmack beste Optik
- Vollmanuell, finde ich vom Handling her schöner als Automaten

Contra:

-relativ schlechte technische Daten

Dual CS 455-1 M:

Pro:

- gute technische Daten
- Subchassis-Konstruktion

Contra:

- Vollautomat

Rega Planar P2:

Pro:

- sehr guter Tonarm

Contra:

- schlechteste Optik der drei Kandidaten
- kein TA im Preis



Beim Pro-Ject Xpression III könnte ich das Ortofon 2m red natürlich gleich wieder verkaufen da ich selbiges ja schon habe. Damit würde der effektive Kaufpreis wahrscheinlich unter 400€ sinken womit der Xpression III für mich wohl auch zum günstigsten Dreher würde.
Ich denke, es wird sich schließlich zwischen dem Dual und dem Pro-Ject entscheiden, wobei ich aus optischen Gründen derzeit noch zum Xpression III tendiere. Aber ich werde mir den Dual morgen nochmal genau anschauen gehen, vielleicht sieht er ja in Echt doch noch besser aus als auf Bildern

Wenn noch jemand Tipps, Ratschläge oder einfach nur Kommentare hat, immer her damit, ich bin für allen Input dankbar

analoge Grüße

Robin
germi1982
Moderator
#29 erstellt: 20. Jan 2011, 22:41

rocket6861 schrieb:

janosch7 schrieb:
Bei beiden Pro-jects läuft der Subteller ab Werk trocken auf dem Teflonspiegel. Ich würde dem Lager sofort ein wenig Öl spendieren, läuft dann deutlich ruhiger.
Gruß Detlef


würde ich besser nicht machen, dein Teflonspiegel verträgt sich mit dem él nicht.



Wie Günther schon schrieb, Teflon ist sehr reaktionsträge. Und in dem Fall braucht man auch keine Schmierung, denn das Teflon selbst reicht vollkommen aus.

Es gibt übrigens auch Öle und Fette auf Teflonbasis. Einsatzbereiche sind hauptsächlich für Fahrräder (Kette) und für die Schmierung von Schusswaffen. Kann man aber auch für alles andere benutzen, habe mit "Lupus PTFE-Waffenfett" die Mechanik der Vollautomatik des Dual 701 gefettet.

Man sollte es halt nur nicht über 400°C erhitzen, das zerfällt dann unter Bildung giftiger Dämpfe. Wichtig bei Teflon-beschichteten Bratpfannen!!
Burkie
Inventar
#30 erstellt: 20. Jan 2011, 23:20

afireinside1988 schrieb:


Also der Pro-Ject hat laut Datenblatt 0,1% Gleichlaufschwankung,
Robin :prost


Werte um 0,025% sind aber seit Jahren Stand der Technik bei HiFi-Spielern, Rumpelgeräuschabstand mehr als 70dB.
Neugeräte von heute, besonders wenn als HiEnd angepriesen, sollten da doch einfach deutlich besser sein.
mkoerner
Stammgast
#31 erstellt: 20. Jan 2011, 23:40
Hi,

Geräte die direkt an der Netzfrequenz hängen, können keine besseren Werte haben, da die Netzfrequenz im Mittel zwar immer stimmt (da legen die Betreiber grossen Wert drauf), aber kurzfirstig kann beim Zu-oder Abschalten großer Verbraucher (Wenn wir z.b. zu Wartungszwecken mal ein komplettes RZ abschalten oder der lokale Alukocher seinen Ofen wieder startet) die Frequenz kurzfristig deutlich schwanken. Deshalb wirken auch die Motorsteuerungen so toll. Und deshalb hört mancher fast gar nix, denn wer keine Grossverbraucher in der Nähe hat, nahe hinter ner Regelstation lebt oder aufm Land hinter langen Leitungen lebt der kriegt diese Frequenzschwankungen kaum ab.

Mike
afireinside1988
Stammgast
#32 erstellt: 20. Jan 2011, 23:46
Danke für die Info, dann macht es sich ja mal bezahlt, dass ich auf dem Dorf wohne






Edit : Komplettzitat editiert.


[Beitrag von _ES_ am 20. Jan 2011, 23:49 bearbeitet]
Hörbert
Moderator
#33 erstellt: 21. Jan 2011, 00:47
Hallo!

Die technischen Daten des Xpesssion III-Laufwerkes sind eigenlich nicht wirklich schlechter als der anderer vergleicbarer riemengetriebener Laufwerke mit Syncronmotor falls diese nicht geschönt werden.

Technische Daten Pro-Ject Xpression III:

Max. Geschwindigkeitsabweichung ±0,5%
Max. Gleichlaufschwankungen ±0,1%
Max. Rumpeln -70dB

Sie liegen auf jeden Fall in einem Bereich in dem bei einem Blindtest des Laufwerkes (bei gleichen verbautem Tonarm und Tonabnehmer) gegenüer einem belibigen Anderm bei opimaler Aufstellung keine signifikanten Unterschiede mehr festgestellt werden können. Die Gleichlaufwerte einer Beliebigen Schallplatte sind aufgrund der Exzentrität des Mittenloches schon ungleich höher. Auch die Rumpelwerte sind ein gutes Teil höher als der Eigenrumpel einer Schallplatte.

Wer sich allerdings einbildet er könne einen Gleichlauffehler von einem Tausenstel hören sollte mal wieder auf den Teppich zurückkommen.

Selbst die Abweichung von der absoluten Geschwindigkeit is nict irklich hörbar, zudem war es z.B. bei den berühmten kleinen Blech-Thorens-Modellen ein bekannter Fakt das sie ähnlich geringfügig zu schnell liefen, das sollte angeblich die Bremswirkung der aufgelegten Nadel kompensieren.

Hier sollte man einfach mal die Relevanz solcher Daten im Auge behalten.


MFG Günther
Fhtagn!
Inventar
#34 erstellt: 21. Jan 2011, 07:37

mkoerner schrieb:
Hi,

Geräte die direkt an der Netzfrequenz hängen, können keine besseren Werte haben, da die Netzfrequenz im Mittel zwar immer stimmt [...] die Frequenz kurzfristig deutlich schwanken. Deshalb wirken auch die Motorsteuerungen so toll.
Mike


Die Abweichung von der Norm beträgt in Gesamtdeutschland zumeist nicht mehr als 0,2Hz.
Demjenigen, der das beim Abspielen eine Schallplatte hört, gebe ich einen aus .

Gruß
Haakon


[Beitrag von Fhtagn! am 21. Jan 2011, 07:38 bearbeitet]
Retrostyle
Ist häufiger hier
#35 erstellt: 21. Jan 2011, 16:55
Ich würde eher einen DUAL 721 oder 731Q "empfehlen", deutlich bessere Anfassqualität und schon etwas "modernere" Optik ohne zuviel "Wabbelplastik" außen, auf jeden Fall deutlich besser, als alle ProJect "Bohrtürme".
Hörbert
Moderator
#36 erstellt: 21. Jan 2011, 17:26
Hallo!

@Retrostyle

Nun, nicht jeder möchte einen Vintage-Plattenspieler oder gar gleich ein Vintage-Laufwerk mit einem der ehemaligen Sptzentonarme.

Viele sind -rein Gefühlsmäßig- mit einem Neugerät besser bedient, -es ist ja schließlich auch möglich aus einem Pro-Ject Xpression III einiges an Klangqualität herauszuholen wenn man das richtige System zum Tonarm verbaut und wenn einem die Mehrkosten egal sind-.

Wie immer führen viele Wege nach Rom.

MFG Günther
Retrostyle
Ist häufiger hier
#37 erstellt: 21. Jan 2011, 17:32
Ein wahres Wort gelassen ausgesprochen, wenn das Geld und der "Vorzeige"-Charakter gepaart mit Funktionalität im Vordergrund stehen. Leben und Leben lassen.
afireinside1988
Stammgast
#38 erstellt: 21. Jan 2011, 17:57
Hallo!

Da muss ich Günther recht geben, die alten Dual-Spieler sind von der Optik einfach nix für mich, sie würde hier stilistisch überhaupt nicht reinpassen und auch so stehe ich nicht so sehr auf den verspielten Look mit den ganzen Hebeln, Knöpfen und Schaltern. So ein Pro-Ject "Bohrturm" entspricht da viel mehr meinem esthetischen Empfinden und sollte ja auch halbwegs zum Musik hören taugen.


-es ist ja schließlich auch möglich aus einem Pro-Ject Xpression III einiges an Klangqualität herauszuholen wenn man das richtige System zum Tonarm verbaut und wenn einem die Mehrkosten egal sind-.


Hast du da evtl. ein oder zwei Tipps für mich was da gut passen würde?

Liebe Grüße
Robin
Hörbert
Moderator
#39 erstellt: 21. Jan 2011, 19:41
Hallo!

@afireinside1988

Klar, da gibt es einiges was passt.
Aber zuerst mal einiges Grundsätzliches. Der verbaute Pro-Ject 8.6c. Tonarm läßt ich zwar nicht mit seinen großen Bdern 9cc und 9cc EVO vergleichen aber er ist trotz des günstigen Gsamtpreises des Plattenspielers das Sahnestück daran.

Der 8.6c hat eine eff. bewegt Masse von 8,7 Gramm und ist somit ein Leichttoarm, danach sollte man folglich auch das Abtastsystem aussuchen damit es optimal zum Tonarm passt.

Desweiteren gehe ich mal davon aus das du nicht unbedingt soviel für ein System hinlegen möchstest wie du für den Plattenspieler auf den Tisch legen mußt andererseits ber die bestmögliche Qualität im vertretbare Rahmen anstrebst.

Meine erste Wahl würde also, -wäre ich an deiner Stelle-, auf das Ortofon Vinyl Master-silver fallen. Das System kostet dich ca. 250 Euro und würde den Tonarm schon recht tüchtig fordern, -liegt aber andererseits noch gut in der Spanne die er bewältign kann-. Das VM-silver hat ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältniss und stellt m.E. die Eintrittskarte in die Abtastsystem-Mittelklasse dar.

Eventuell ist dir das System aber zu teuer, dann gilt es einen Gang zurückzuschalten, hier wäre dann das wesentlich günstigere aber auch lange nicht so gute "Schwestersystem" das VM-blue angesagt. (ca. 200 Euro)

Möglicherweise bist du dir aber noch gar nicht sicher ob die ganze Geschichte mit Plattenspielern und Schallplatten überhaupt so das rechte Ding für dich ist und du willst erstmal möglichst billig einsteigen und trozdem einigermaßen damit schoon mal Musik hören? Dann käme da Einsteigersystem VM-red für dich in Frage, hier läge der Preis bei ca. 120 Euro.

Da beste an der VM-Reihe ist natürlich das du durch einfachen Nadeltausch innerhalb der Systemhierarchie durch einfachen Nadeltausch aus inem -red leicht ein -silver machen kannst.

Allerdings solltst du darauf achten mdaß dein Phonokabel niederkapazitiv ist, MM-Systeme sind auf bestimmte Kapazitätwerte angewiesen die im System-Waschzettel angegeben sind. Die zulässige Gesamtkapazität der VM-Systeme liegt bei 200-400 pF, diese Spanne gilt es einzuhalten.

MFG Günther


[Beitrag von Hörbert am 21. Jan 2011, 19:42 bearbeitet]
afireinside1988
Stammgast
#40 erstellt: 21. Jan 2011, 20:10
Hallo Günther!

Danke für deine ausführliche Antwort, echt super wie viel Mühe sich hier gegeben wird.


Möglicherweise bist du dir aber noch gar nicht sicher ob die ganze Geschichte mit Plattenspielern und Schallplatten überhaupt so das rechte Ding für dich ist und du willst erstmal möglichst billig einsteigen und trozdem einigermaßen damit schoon mal Musik hören? Dann käme da Einsteigersystem VM-red für dich in Frage, hier läge der Preis bei ca. 120 Euro.


Doch doch, sicher bin ich mir da schon, ich nutze jetzt seit mittlerweile 1,5 Jahren wieder recht häufig Plattenspieler (erst einen Reloop RP-2000 MK3, dann einen Yamaha P-300, als nächstes wahrscheinlich den Pro-Ject Xpression III).
Als Tonabnehmer habe ich ein Ortofon 2m red am P-300 hängen.


Eventuell ist dir das System aber zu teuer, dann gilt es einen Gang zurückzuschalten, hier wäre dann das wesentlich günstigere aber auch lange nicht so gute "Schwestersystem" das VM-blue angesagt. (ca. 200 Euro)


Nein, 250€ wären mir da nicht zu teuer. Ich habe ja zur Zeit sowieso noch ein 2m Red, das werde ich dann auch noch ein paar Monate am neuen Plattenspieler betreiben bis ich ein bisschen was für den TA zusammen gespaart habe.
Ich denke, in den TA würde ich dann so maximal 300-400€ investieren wollen, also da kann es dann ruhig schon was ordentliches sein, vorausgesetzt, der 8,6c vom Pro-Ject wäre dann damit nicht überfordert.


Der 8.6c hat eine eff. bewegt Masse von 8,7 Gramm und ist somit ein Leichttoarm, danach sollte man folglich auch das Abtastsystem aussuchen damit es optimal zum Tonarm passt.


Ich vermute, der Tonabnehmer sollte demnach eine recht hohe Compliance haben. Wieviel ist da mindestens zu empfehlen für den 8,6c? 20µM/mN als Mindestanforderung?

Liebe Grüße

Robin
mkoerner
Stammgast
#41 erstellt: 22. Jan 2011, 01:34

afireinside1988 schrieb:

Hast du da evtl. ein oder zwei Tipps für mich was da gut passen würde?


So ziemlich das Beste Preis-Leistungsverhältniss hat eine etwas "Schräge" Kombination.

Man besorge sich für ca. 80€ ein Shure M97xE und dann in Japan die Jico SAS Nadel dazu. Das kostet im Selbstimport so ca. 110€, damit ist man dann bestens bedient.

Vorteil: man hat für die Flohmarkfunde noch eine "Probenadel". Diese kann dann mit runtergeklappter Bürste auch mal einen verwelltechnischen Härtefall spielen, das kriegt so kaum ein anderer TA hin.

Auch Einbau und Justage kann dann mit der billigen Nadel gemacht werden und die SAS Nadel wird dann erst nach der Justage umgesteckt.

Das System ist extrem schnell, sehr hochauflösend, hat richtig schön Punch und macht extrem viel Spass. Man sollte allerdings für teurere Nadeln auch einen guten Phonpre dazu haben. Zu dieser Kombination passen ganz gut besonders neutrale Exemplare, z.B. Supa, Trigon, Trichord. Oder ein GPS GramAmp.

Eine etwas günstigere, fast genauso gute Alternative ist auf Ebay nach einem gebrauchten Sony XL-15 System zu schauen und dann bei Jico wieder die passende SaS (und ich würd auch die normale für "Flohmarktfunde") dazukaufen.

Mike


[Beitrag von mkoerner am 22. Jan 2011, 09:31 bearbeitet]
Hörbert
Moderator
#42 erstellt: 22. Jan 2011, 15:01
Hallo!

@afireinside1988

Eine generelle Aussge bezüglich der Compliance kann man so nicht treffen, das Verhältniss muß stimmen. Da das Korpusgewicht des Abtasters in die Rechnung mit eingeht erhälst du selbstredend bei z.B. 10 Gramm Korpusgewicht einen deutlich anderen Wert fü die Nadelnachgiebigkeit als bei einem Abtaster von 5 Gramm Eigengewicht. Das sicherste ist hier jeden Fall der in Frage kommt inviduell durchzurechnen. 20-22µm bei 5-7 Gramm Korpusgewicht sollte allerdings im großen ganzen immer hinhauen.

Ein besseres Preis-Leistungsverhältniss als bei einem Ortofon VM-silver wirst du speziell für den 8.6c bei einem Neusystem schwerlich finden.

@mkoerner

Warum dann sich nicht gleich bei Ebay z.B. einen Shure V-15/III-V-15/V Korpus ohne Nadel für 30-50 Euro besorgen? Auch da gibt es die Jico-Nadeln und zusätzlich noch einiges an Shibata-Retipps, das kommt sogar noch günstiger und man hat auch noch ein Vintag-System mit "Nimbus"

MFG Günther
mkoerner
Stammgast
#43 erstellt: 22. Jan 2011, 17:12
Nimbus ist nicht so meins, und ich finde den Generator vom M97xE besser (Und schöner sowieso). Und wie ich schon schrieb ist eine Zweitnadel für Flohmarktplatten nicht unpraktisch. Auch der Auslieferungsumfang des M97xE ist für Einsteiger gut geeignet. Der Dynamische Stabilisator (Bürste) kann darüberhinaus ganz praktisch sein für verwellte Platten, Statikprobleme oder bei ungünstiger Aufstellung (Resonanzen/springen). Alles in allem also, finde ich das die bessere Wahl.

Hab deine "Einwürfe" aber auch überlegt. Aber vom Preis-Leistungs-Universalitäts-Anspruch her ist die Kombi unschlagbar und übertrifft wie ich finde auch deinen VM Silver Vorschlag, der aber durchaus eine ernstzunehmende Alternative ist.

Seit es die Jico-SAS Nadeln gibt ist das mit den Generatoren übrigensso eine Sache auf Ebay. Die sind seither oft erstaunlich teuer. Deshalb mein Sony XL-15 Tipp da ist der Generator meist inclusive Headshell schweinebillig zu haben aber auch sehr gut.

Mike
afireinside1988
Stammgast
#44 erstellt: 23. Jan 2011, 20:45
Flohmarktkäufe habe ich keine, ich kaufe eigentlich ausschließlich neue Platten.
Die Variante mit dem Shure M97xE und der Jico-SAS klingt durchaus interessant, aber auch das VM Silver würde mich reizen.
Was ist zum 2m Bronze zu sagen? Wie wäre das z.B. im Vergleich zum VM Silver? Bei dem 2m Bronze müsste ich mir ja nur die Nadel kaufen da ich ja den Systemkörper vom 2m Red schon habe, oder?
Könnt ihr mir noch näheres zum Goldring MM 1042 und zum Grad Prestige Gold 1 sagen?
Auch ein Clearaudio Aurum Alpha würde mich interessieren.
Sorry, dafür das ich euch so löchere...
mkoerner
Stammgast
#45 erstellt: 23. Jan 2011, 23:02

afireinside1988 schrieb:
Was ist zum 2m Bronze zu sagen? Wie wäre das z.B. im Vergleich zum VM Silver? Bei dem 2m Bronze müsste ich mir ja nur die Nadel kaufen da ich ja den Systemkörper vom 2m Red schon habe, oder?


Das mit dem Nadel kaufen kann man zwar machen, aber das Bronze und das Black haben ein anderes Material & Generator:

Zitat aus Prospekt:

The cartridge body used for the 2M Bronze and 2M Black
is manufactured from a newly-developed Noryl plastic/
glass combination, a revolutionary material which ensures
high rigidity while eliminating unwanted resonances. The
2M Bronze and 2M Black use a special upgraded engine,
featuring split pole pins with a silver plated copper wire.

Man verliert also etwas bei nur Nadeltausch.

Zu Grado und Goldring kann ich nix sagen.

Das Clearaudio ist auch nicht schlecht, die M97xE Jico Kombi ist jedoch in allen Belangen noch etwas besser.

Mike
Hörbert
Moderator
#46 erstellt: 23. Jan 2011, 23:12
Hallo!

Klanglich und technisch gesehen sind die Unterschiede zwischen den Systemkörpern der -red,-blue und der -bronze/-black Varanten marginal und eigentlich keiner Erwähnung wert. Ein Nadeltausch ist hier ohne weiteres möglich und führt auch zu einem besserem Klang.

Das 2M-bonze entspricht ungefähr einem VM-blue beide Systeme haben einen Fine-line-Schliff, für das 2M-black mit Shibata-Schliff gibt es keine Entsprechung, ebenso nicht für das VM-silver mit seiner FG-70 Nadel.

MFG Günter
afireinside1988
Stammgast
#47 erstellt: 23. Jan 2011, 23:37
Hallo


Hörbert schrieb:
Das 2M-bonze entspricht ungefähr einem VM-blue beide Systeme haben einen Fine-line-Schliff, für das 2M-black mit Shibata-Schliff gibt es keine Entsprechung, ebenso nicht für das VM-silver mit seiner FG-70 Nadel.


Liege ich da richtig mit der Annahme, dass das VM Silver dem 2m Bronze vorzuziehen wäre?

Liebe Grüße
Robin
mkoerner
Stammgast
#48 erstellt: 24. Jan 2011, 07:11

Hörbert schrieb:
Hallo!

Klanglich und technisch gesehen sind die Unterschiede zwischen den Systemkörpern der -red,-blue und der -bronze/-black Varanten marginal und eigentlich keiner Erwähnung wert. Ein Nadeltausch ist hier ohne weiteres möglich und führt auch zu einem besserem Klang.

MFG Günter


Das stimmt so einfach nicht. Zwar führt eine schärfere Nadel natürlich immer zu einem "besseren" Klang (wenn man mehr Auflösung mag), aber nicht nur das Material, auch der Generator ist ein ein anderer. Und das macht einiges aus!

Wenn du dir den Text durchliest, dann steht da, dass ein anderer Spulendraht und eine andere Polschuh Anordnung verwendet wird. Das führt zu besserer Kanaltrennung (wichtig für die Stereoseparation und damit die Räumlichkeit). Darüberhinaus wurde die Induktivität der Spulen und die Impedanz halbiert, was für eine problemlosere Anpassung an viele Phonopres sorgt.

Die VM Serie hat sicher ein excellentes Preis-Leistungsverhältniss aber mit einem entsprechend guten PhonoPre kann man mit den grossen 2Ms etwas mehr rausholen.

Mike
mkoerner
Stammgast
#49 erstellt: 24. Jan 2011, 07:19

afireinside1988 schrieb:
Liege ich da richtig mit der Annahme, dass das VM Silver dem 2m Bronze vorzuziehen wäre?


Das kommt meines Erachtens auf deinen PhonoPre an. Bei einem sehr guten PhonoPre würde ich das 2M Bronze bevorzugen (mehr Räumlichkeit, schnelligkeit, Transparenz). Bei einem mittelklasse Phonopre sorgt die bessere Silver Nadel für mehr Auflösung während der bessere Generator eher nicht so viel bringt.

Mike
Fhtagn!
Inventar
#50 erstellt: 24. Jan 2011, 07:23
Die Generatoren der 2M Serie entsprechen konstruktiv weitestgehend denen der OM Serie. Ein qualitativer Vorteil gegenüber denen der VM Systeme ist nicht erkennbar.

MfG
Haakon
Detektordeibel
Inventar
#51 erstellt: 24. Jan 2011, 07:54
Sind die Nadeln zwischen den 3 nicht sogar austauschbar?
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