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Erster eigener Plattenspieler aber welcher?Debut III ,Rega,Thorens, Linn ?

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cdNate
Neuling
#1 erstellt: 12. Jul 2011, 16:05
Da ich von Zuhause ausziehe und nicht auf meine Schallplattensammlung verzichten möchte muss ich mir nun einen eigenen Spieler zulegen. Mein Budget dabei ist leider begrenzt habe um die 1000 Euro für Schallplattenspieler Verstärker und Boxen. Nachdem ich mich etwas im Inet umgeschaut habe bin ich auf den Debut III / Ortofon OMB5E matt schwarz gestoßen. Nun wollte ich wissen was ihr von diesem Gerat haltet oder ob es in dieser Preisklasse etwas besseres gibt (ich würde auch eine gebrauchten Kaufen hab hier aber Angst das er beschädigt sein könnte da Plattenspieler doch recht empfindlich sind). Gefalln hat mir an dem Debut das er sehr Upgrade freudig ist von daher würde ich mir auch gleich ein Ortofon OMB10E einbaun lassen und wenn mal wieder Geld vorhanden ist einen PhonoPhono Acrylteller und einen besseren TA.
Es passt zwar nicht genau hier rein hätte aber dann noch eine Frage zwecks Verstärker bei PhonoPhono wird der NAD C 316BEE empfohlen da dieser viel zu teuer ist wollte ich mich nach dem Vorgänger umsehen ob man den erschwinlgich ersetigern könnte dazu dann den NAD PP1 Phono Vorverstärker oder gibt es hierfür eine bessere Alternative. Boxen fehlen mir auch( hab auch schon im Forum Stereolautsprecher nachgefragt aber noch keine Antwort bekommen) falls mir jemand weiter helfen könnte wäre ich euch sehr dankbar
MfG Ben


[Beitrag von cdNate am 12. Jul 2011, 16:21 bearbeitet]
dobro
Inventar
#2 erstellt: 12. Jul 2011, 18:31
Hallo,

ich könnte dir einen revidierten harman kardon HK 6500 von Hifi-Zeile empfehlen. Dazu einen gebrauchten rega P3. Das restliche Budget von ca. 400 € musst du dann allerdings auf System und Boxen verteilen. Alternativ empfehle ich dir einen Thorens TD 320 (wird gebraucht z.Zt. im Analog-Forum angeboten - du musst angemeldet sein, um die Angebote sehen zu können). Dann bliebe sogar noch mehr als 400 €.

http://cgi.ebay.de/H...&hash=item483ae186f1

Boxen ist schwierig, da von Geschmack und Hörraum abhängig.

Gruß
Peter
cdNate
Neuling
#3 erstellt: 12. Jul 2011, 19:42
Ja das das mit dem Boxen schwierig wird hab ich mir shcon fast gedacht da werd ich mal in die nächst gelegene Großstadt fahren und Probe hören welchen vorteil hat der harman HK6500 gegenüber dem Nad da dieser doch 100 euro teurer ist als der nad 315 bee
cdNate
Neuling
#4 erstellt: 12. Jul 2011, 20:13
Erst mal vielen dank Peter für deine Antwort allerdings
selbst nach 2 Stündiger Suche hab ich keine gebrauchten Rega gefunden http://cgi.ebay.de/R...&hash=item4aacd7a625 dies ist ds einzige Angebot denke aber nich das es bei 400 euro bleibt hat vllt noch jemand ein anderen Vorschlag
dobro
Inventar
#5 erstellt: 13. Jul 2011, 05:24
Hallo,

hier läuft noch einer:

http://cgi.ebay.de/R...&hash=item35b3810029

Der HK 6500 ist ein toller Verstärker. Ich hatte ihn selbst schon. Er hat auch gute Phono-Eingänge in MM/MC. Darüber hinaus verfügt er über ausreichend Reserven um auch anspruchsvolle LS mit Strom zu versorgen. Welche LS auch gut sein sollen, ich kenne sie selbst nicht:

http://www.famila-no...mTHkkaoysvzgzA%3D%3D

Gruß
Peter
fzeppelin
Stammgast
#6 erstellt: 13. Jul 2011, 16:09
Hi!

Schau doch mal hier im Biete Forum nach:

http://www.hifi-foru...m_id=170&thread=5225

Da verkauft einer seinen Linn - wenn es denn nicht unbedingt ein Rega sein muss.

Gruß

Frank
cdNate
Neuling
#7 erstellt: 13. Jul 2011, 16:36
Vielen dank peter der Plattenspieler wird aber als defekt verkauft da der rechte kanal lauter ist als der linke kann man das reparieren bzw fällt sowas überhaupt auf ?
cdNate
Neuling
#8 erstellt: 13. Jul 2011, 17:01
Vielen Dank nein es muss nicht unbedingt ein rega sein XD ich kenn mich leider mit den Marken nicht so gut aus mein Großvatter hat einen thorens da ich aber nun ausziehe wolllte ich mir einen eigenen kaufen =D Mir ist eigentlich nur wichtig das ich meine Schallplattensammlung nicht aufgeben muss und vllt nicht ganz auf Qualität verzichten müsste. was auch noch schön wäre wenn ich den Plattenspieler mit der Zeit upgraden könnten sobald wieder etwas Geld vorhanden ist
Magister_Verbae
Inventar
#9 erstellt: 13. Jul 2011, 20:01
Wenn dir der Sinn nach Upgrades steht, dann bist du mit dem Linn ja gut bedient
Allerdings musst du einen guten Plattenspieler nicht groß "upgraden". Um die alte Käfer-Werbung frei zu zitieren: "Und er läuft und läuft und läuft...". Viele sog. Upgrades entbahren jeglichem tatsächlichen Nutzen. Da sollte man das Geld doch eher in einen guten Tonarm oder -abnehmer stecken, sowie von Anfang an in einen Plattenspieler, der etwas zu leisten imstande ist.
Wenn es dir tatsächlich auf Qualität ankommt, dann schau' dich doch auch mal im Segment "70er/80er-Direkttriebler" um, da gab es auch einiges an überragenden Modellen. Alternativ natürlich bei Dual, PE, Elac oder Thorens.
Hach, es gibt so viele tolle Plattenspieler...
Der HK ist übrigens nach landläufiger Meinung sehr gut. Ich persönlich mag die HK-Geräte nicht so (ich spring dann schon einmal in Deckung), trotzdem ist der 6500 ein solides Gerät.
Du solltest bei dem nur auf mögliche Potifehler (Potikratzen) achten. Das ist zwar nichts, was man nicht selbst relativ einfach beheben könnte, aber dann muss man schon einen kleinen "Basteldrang" haben

LG

Martin


[Beitrag von Magister_Verbae am 13. Jul 2011, 20:02 bearbeitet]
cdNate
Neuling
#10 erstellt: 13. Jul 2011, 20:47
kurz zusammengefasst
stehen jetz 5 Plattenspieler zur Auswahl
einmal der Debut 3 Ortofon OMB10
Thorens TD 320 MK nix mit Tonarm TP16 MK IV
Linn Basic mit Linn Basic Plus Tonarm und Grado Gold System
rega P3 mit Split salp Zarge
Technics Sl-1210 m3d
könnte mir vllt jemand noch mal kurz etwas über die einzelnen Schallplattenspieler sagen auch wie gut der TA ist und vllt eine Kaufempfehlung. Vielleicht eien dumme Frage aber welcher von den Schallplattenspielern besitzt ein MC und welcher ein MM System. vielen dank für eure Geduld
MfG Ben


[Beitrag von cdNate am 13. Jul 2011, 21:11 bearbeitet]
fzeppelin
Stammgast
#11 erstellt: 13. Jul 2011, 20:50

Magister_Verbae schrieb:
Wenn dir der Sinn nach Upgrades steht, dann bist du mit dem Linn ja gut bedient

LG

Martin


Der war was für Insider aber nicht für Anfänger.

Der Linn ist so schlecht nicht!

Gruß

zeppi
dobro
Inventar
#12 erstellt: 14. Jul 2011, 05:22
Hallo Ben,

von den genannten Spielern hat zunächst erst einmal nur der Debut mit dem OMB-System ein MM-System. Du kannst MM-Systeme, wie die MC-Systeme an den meisten Plattenspieler gleichermaßen betreiben. Die MM-Systeme sind lauter als die MC-Systeme und benötigen einen MM-Phonoeingang oder einen MM-Phono-Pre. Bei MC ist es eben ein MC-Phonoeingang bzw einen entsprechenden Phono-Pre. Der HK 6500-Verstärker hat zwei Phono-Eingänge, die man allerdings nicht gleichzeitig betreiben sollte/kann. Dabei ist einer für MM-Systeme, einer für MC-Systeme ausgelegt. Bei beiden Eingängen bringt er eine gute Leistung.

Bei der Auswahl der Plattenspieler fällt der Debut qualitativ sicherlich hinter allen anderen zurück. Mit den restlichen Spielern kannst du eigentlich nichts falsch machen. Wenn allerdings auch DJ-Plattenspieler in Frage kommen (ich nenne mal den Technics so, obwohl er eigentlich keiner ist) würde ich neu/gebraucht (ggf.) auch über einen Omnitronic DD5250 oder Sync TRM 1 nachdenken:

http://www.google.de...ial&client=firefox-a

Mit einem Ortofon Arkiv (MM-Concord-System) klingt der schon richtig gut. Ich habe dieses Setup mit dem DD 5250 (baugleich zum reloop 6000 und sync und noch weiteren Spielern). Diese Spieler verfügen über einen starken DD-Antrieb, haben aber keine Endabschaltung.

Gruß
Peter
fzeppelin
Stammgast
#13 erstellt: 14. Jul 2011, 08:11

cdNate schrieb:
kurz zusammengefasst
stehen jetz 5 Plattenspieler zur Auswahl
einmal der Debut 3 Ortofon OMB10
Thorens TD 320 MK nix mit Tonarm TP16 MK IV
Linn Basic mit Linn Basic Plus Tonarm und Grado Gold System
rega P3 mit Split salp Zarge
Technics Sl-1210 m3d
MfG Ben


Abgesehen vom Debut III sind das alles mehr oder weniger Klassiker, mit denen Du nicht so viel falsch machen kannst. Wichtig wäre jetzt noch die Quelle, aus der die Dreher kommen und ob Du vielleicht den ein oder anderen direkt beim Anbieter abholen kannst.

Der Technics wird als Neugerät ohne System ausgeliefert. Welches an Deinem gebrauchtgerät verbaut ist und wie der Zustand ist, schreibst Du nicht. Auch nichts zum Preis. Ansonsten ist es der am längsten produzierte Drher der Welt. Klanglich und qualitativ gut.

Der Rega ist ebenfalls ein Klassiker mit einem wirklich guten Tonarm. Auch hier schreibst Du weder etwas zum Preis noch zum Zustand des Systems.

Der Thorens ist unbestriiten einfach gut. Mit dem Laufwerk hast Du eine gute Basis. Wenn Dir der Tonarm irgendwann nicht mehr langt, kannst Du auch andere montieren. Einziger Nachteil die hakeligen Plattfedern. Ein weiterer Vorteil ist der gute Support in den Foren. Auch hier schreibst Du nichts zum verbauten System und auch nichts zum Preis.

Alternativ wird z. B. ein Thorens TD166 MK VI mit einem OMB 10 am TP50 für rd. 170 EUR im Netz angeboten, allerdings nicht in der Bucht. Mit dem Dreher hast Du eine schöne Ausgangsbasis, die Du Stück für Stück ausbauen kannst, wenn Du das nach einen TA-Wechsel überhaupt willst.

Der Linn: Das Basik-Chassis gilt scheinbar als eines der robustesten von Linn. Der Tonarm ist nicht schlecht, lässt sich aber wie alles bei Linn aufrüsten. Das verbaute Grado Gold ist wirklich gut und kostest neu rd. 200 EUR - es sei denn Du stehst eher auf Hardrock und Metall. Linn gilt allgemein als einer der Topmarken im Plattenspielersegment und dieses Prestige lassen sie sich normalerweise gut bezahlen. Linn ist quasi das analoge Apple. Immer etwas spleenig und kautzig, manchmal der Zeit weit voraus mit einer Schar überzeugter Jünger. Zudem bieten sie regelmäßig Updates für ihre Plattenfräsen an. Dem Spieltrieb sind eigentlich kaum Grenzen gesetzt - entsprechender Geldbeutel sollte aber vorhanden sein.

Da Du scheinbar auch frickeln willst, würde ich Dir persönlich zum Thorense oder zum Linn raten. Abhängig würde ich es vom Anbieter, vom Preis und vom Standort machen. Selbstabholen ist immer besser als zuschicken lassen.

Ist Dir Prestige wichtig, nehme den Linn. Bist Du am kompletten Thema analoges Hifi interessiert und suchst eine Heimat, nimm einen der Thorense. Dren Besitzer sind auch spleenig, verrückt und positiv bekloppt, aber bei weitem nicht so versnobt wie die Linn-Jünger.

Wäre ich an Deiner Stelle würde mich der TD 166 MK VI reizen, es sei denn, der Preis vom 320 liegt in der gleichen Region. Er bietet eine gute Ausgangsbasis. Mit dem OMB 10 kannst Du erstmal eine Weile Musik hören und Dich in den entsprechenden Foren schlau machen, welches System den besser passen könnte. Für rd. 100 - 150 EUR lassen sich schon sehr brauchbare System finden. Vorteil: Du hast dann ein neues System unter Deinem Dreher. Danach kannst Du Dir dann weitere gedanken über einen neuen Arm und andere Optimierungsmaßnahmen machen.

Gruß

zeppi
torbi
Inventar
#14 erstellt: 14. Jul 2011, 08:44
Hallo zusammen,

ich würde das meiste Geld in die Boxen stecken, und daher fürs erste beim Plattenspieler sparen.

Ich weiss der sieht mickrig aus, aber taugt, sehr guter Arm: Dual 1218. Mit etwas Glück ist die Originalnadel von Shure noch gut. Nicht vom kleinen Teller irritieren lassen.

Lg, Torben
fzeppelin
Stammgast
#15 erstellt: 14. Jul 2011, 09:10

torbi schrieb:
Hallo zusammen,

ich würde das meiste Geld in die Boxen stecken, und daher fürs erste beim Plattenspieler sparen.

Lg, Torben


Hi Torben,

Boxen können nur das wiedergeben, was die Quelle liefert.

Wenn also schon am Anfang Murks gemacht wird, nützt auch die tollste Box nichts. Daher: Anlage sauber aufeinander abstimmen.

Unabhängig davon ist der Dual aber kein schlechter Dreher. Zudem bieten die Dual-Fräsen in meinen Augen mit das beste Preis-Leistungsverhältnis. Sie sind allerdings eher Plug-and-Play. Ausser den TA zu wechseln oder eine ander Zarge zu bauen, hast Du kaum Spielfläche bei den Dreher. Ich mag das, darum habe ich auch drei Dual-Dreher. Benn will aber was zum spielen.

Hinsichtlich der Boxen ist mein Tipp: Selberbauen, das spart Geld, macht Spaßß und Benn hat wieder was zum Basteln.

Gruß

zeppi
fzeppelin
Stammgast
#16 erstellt: 14. Jul 2011, 10:08
Hi!

Wenn Du nicht unbedingt basteln willst, sondern hauptsächlich Platten hören willst ist dieser Dreher

http://www.hifi-foru...um_id=264&thread=454

ein wirklich super geiles Angebot.Das verbaute System ist richtig gut und entspricht der Originalbestückung. Für lediglich 49 EUR bekommst Du zudem eine original Ersatznadel beim Nadelwilli. Alten Nadeleinschub raus. Neuen Nadeleinschub rein. Fertig ist die Laube. Macht dann in Summe 69 EUR zzgl. Porto. Damit hast Du dann einen wirklich guten Dreher zu Hause stehn, mit dem Du über Jahre glücklich sein kannst. Support gibt es über das Dual-Board.

Preis-Leistungstechnisch wird es schwer etwas besseres zu finden. Mein Tipp: Zuschlagen!!

Die gesparte kohle kannst Du dann in Boxen und Verstärker sowie zusätzliche Schallplatten stecken. Zu dem Kurs wirst Du den Dreher zu jeder Zeit locker wieder los - mindestens.

Und wenn es denn unbedingt ein Torens sein soll: http://www.hifi-foru...um_id=264&thread=492
Dann wird allerdings ein neues System fällig, weil das Stanton nicht gerade der Bringer ist.

Gruß

zeppi
fmx
Stammgast
#17 erstellt: 14. Jul 2011, 13:32
Also die Boxen sind die halbe Miete, hier sind die Klangunterschiede absolut am größten.
Alles was nachher kommt sind Peanuts dagegen als die Unterschiede die bei den Boxen erreicht werden.

Mach nicht den Fehler und kauf teure Komponenten und dann irgendwelche Boxen, nur weil die billig sind.

mfg fmx


[Beitrag von fmx am 14. Jul 2011, 13:33 bearbeitet]
fzeppelin
Stammgast
#18 erstellt: 14. Jul 2011, 14:30

fmx schrieb:
Also die Boxen sind die halbe Miete, hier sind die Klangunterschiede absolut am größten.
Alles was nachher kommt sind Peanuts dagegen als die Unterschiede die bei den Boxen erreicht werden.


Garbage in, garbage out!!
Magister_Verbae
Inventar
#19 erstellt: 14. Jul 2011, 18:36
Klar, gute Boxen sollten schon dabei sein, ansonsten kann man sich die gute Quelle auch gleich sparen. Trotzdem sollte man nicht zu knausrig werden, was den Spieler (und vor allem den zum Tonarm passenden Tonabnehmer) angeht, ansonsten gilt nämlich wirklich das Zitat fzeppelins.
Ich rate im Übrigen auch zum Selbstbau (von Boxen), wenn genug Zeit, handwerkliches Geschick und das nötige Werkzeug vorhanden sind. So bekommt man in Eigenregie für ca 300,-€ Boxen, die wie 2000,-€ Boxen klingen (Hypothetische Beispielrechnung), zu denen man dann auch noch eine "Beziehung" aufgebaut hat
Von deinen genannten Plattenspielern würde ich vor allem den/die Thorens(e) und den Technics empfehlen. Vorteil der Thorenslaufwerke: Aufrüstbar, Basteltrieb wird befriedigt.
Vorteil des Technics: Unkaputtbar, extrem gut entwickelt, kaum Probleme möglich.
Vorteil des Rega ist vor allem sein guter Tonarm, allerdings ist ein Rega P3 meist auch teurer als vorher genannte Dreher.
Ansonsten gilt:

fzeppelin schrieb:

Abgesehen vom Debut III sind das alles mehr oder weniger Klassiker, mit denen Du nicht so viel falsch machen kannst. Wichtig wäre jetzt noch die Quelle, aus der die Dreher kommen und ob Du vielleicht den ein oder anderen direkt beim Anbieter abholen kannst.
germi1982
Moderator
#20 erstellt: 14. Jul 2011, 19:31

fzeppelin schrieb:

fmx schrieb:
Also die Boxen sind die halbe Miete, hier sind die Klangunterschiede absolut am größten.
Alles was nachher kommt sind Peanuts dagegen als die Unterschiede die bei den Boxen erreicht werden.


Garbage in, garbage out!! :L


In dem Fall stimmt der Spruch, bei anderen Quellen wie CD-Playern ist der Spruch einfach nicht mehr aktuell. Dafür ist die Wandlertechnik mittlerweile zu gut, man merkt schon, dass die Elektronik in den letzten Jahrzehnten einen massiven Sprung nach vorne gemacht hat.


Wobei es beim Dreher eher auf den Tonabnehmer ankommt und darauf ob er auch perfekt zum Tonarm passt...

Selbst der teuerste Tonabnehmer wird von einem Billigheimer geschlagen wenn der teure TA nicht zum Arm passt und der Billige schon...

Das Laufwerk an sich ist sekundär, da bekommt man auch auf dem Gebrauchtmarkt ordentliche Teile zu einem guten Preis. Ein gutes Laufwerk hat möglichst wenig Gleichlaufschwankungen, geringe Drehzahlabweichung, rumpelt nicht und hat auch anderweitig die Klappe zu halten...


[Beitrag von germi1982 am 14. Jul 2011, 19:34 bearbeitet]
cbv
Inventar
#21 erstellt: 15. Jul 2011, 11:22

germi1982 schrieb:
Das Laufwerk an sich ist sekundär,

Der Meinung war ich auch, bis mir das Gegenteil eindrucksvoll bewiesen wurde.
Transrotor ZET 3 gegen Linn Majik LP 12 -- identischer Tonarm, identischer Tonabnehmer, identische Elektronik, identische Platte.

Der Transrotor ging dabei leider sang- und klanglos unter.

Ein gutes Laufwerk hat möglichst wenig Gleichlaufschwankungen, geringe Drehzahlabweichung, rumpelt nicht und hat auch anderweitig die Klappe zu halten...

Agreed.
germi1982
Moderator
#22 erstellt: 15. Jul 2011, 18:59
Dann hält da das Laufwerk wohl doch nicht so die Klappe wie gefordert würde ich zumindest sagen...


[Beitrag von germi1982 am 15. Jul 2011, 18:59 bearbeitet]
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