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der beste aus 3 plattenspielern? bitte um eure meinung!

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thomas1970
Neuling
#1 erstellt: 26. Jul 2011, 19:34
hallo liebe plattenspielerkenner!
ich besitze 3 plattenspieler und kann mich gar nicht recht entscheiden, welchen ich am besten finde - oder alle drei weg, und ein anderer her?

1) thorens 166 mk VI - habe ich mitte der 90er erstanden, und ist in letzter zeit wieder im einsatz. habe ich kürzlich mit forumshilfe gewartet (gruß an joel). jetzt schreit er nach einer neuen nadel.

2) denon dp 37f. habe ich vor 2 jahren über dieses forum gefunden (gruß an jörg). ein denon dl-110 war dabei, ging dann aber kaputt, müsste also auch wieder her.

3) technics sl-1210 mk2. war längere zeit doppelt im dj-einsatz. einer ist verkauft, der andere steht hier noch.

gegen den thorens sprechen seine probleme, auf 45 umdrehungen zu kommen. für den denon die bedienung etc. was meint ihr?

danke im voraus für eure tipps
thomas
Fhtagn!
Inventar
#2 erstellt: 26. Jul 2011, 19:37
Das kann man kurz und knapp beantworten:

Der Technics 1210 ist der beste in der Runde. Ein richtig gutes System drauf und gut ist.

Gruß
Haakon
thomas1970
Neuling
#3 erstellt: 26. Jul 2011, 20:24
danke schonmal für das dein statement.

und welches system empfiehlst du?
boozeman1001
Inventar
#4 erstellt: 26. Jul 2011, 20:30
Das Problem des Thorens kann man relativ leicht durch das Aufziehen eines neuen Riemens in den Griff bekommen.

Der Denon (hab grad einen geschlachtet) ist schon eine ziemliche Plastikbude. Den würde ich abstoßen.

Der Technics ist schon eine Klasse für sich, aber mich persönlich stört da etwas die DJ-Optik. Ist aber Geschmackssache.
thomas1970
Neuling
#5 erstellt: 26. Jul 2011, 20:35
hi boozeman,

den riemen beim thorens habe ich anfang 2010 gewechselt, dann ging´s auch auf 45. nun aber wieder nicht mehr.

das mit der dj-optik sehe ich genauso. stehe (inzwischen, man wird ja älter) auch eher auf einen "eleganten, wohnzimmertauglichen" plattenspieler...
(z.b den denon aus der jubiläums-edition, aber 2500 kracher ist ja auch mal ne ansage)
Guido64
Stammgast
#6 erstellt: 26. Jul 2011, 20:35
Hallo Thomas,


Fhtagn! schrieb:

Der Technics 1210 ist der beste in der Runde. Ein richtig gutes System drauf und gut ist.


da kann ich mich nur anschliessen. Von Deinen 3 Plattenspielern würde ich auch den Technics behalten. Der hat einen superben Direktantrieb. Versuche mal ein Denon DL 103.

Gruß
Guido
Magister_Verbae
Inventar
#7 erstellt: 26. Jul 2011, 22:25
Und, wenn einen der "Look" des Technics zu sehr stört, es geht auch "nobler": Technics in Eigenbauzarge, gesehen hier im Forum

LG

Martin
tubescreamer61
Inventar
#8 erstellt: 26. Jul 2011, 22:40
Ach ja, Leute- Optik ist auch ein nicht zu verachtender Faktor.
Allerdings ist gerade bei einem Plattenspieler (aufgrund der mechanischen Präzision hinsichtlich seiner Abtastfähigkeiten) nichts unwichtiger.
Ich persönlich arrangiere mich gerne mit "Gelsenkirchener Barock" - wenn`s den "klanglichen Meriten" eines Drehers dienlich ist (Bsp. - Dual- Dreher der End70er, sehen "scheiße" aus - Geschmackssache- funktionieren aber sehr gut.
Tonarm- Konstruktion bereits in Sereienkonfiguration klasse, Laufwerkseigenschaften sehr gut, einzig die Zargenkonstruktion ist zeit- entsprechend manchmal - des öfteren- etwas zweifelhaft, getreu dem Motto: je jünger das Baujahr,desto übler die Aufmachung).

Fazit: Klasse Dreher zum (zur Zeit noch) günstigen Preis mit gewöhnungsbedürftigem Design.

MfG
Arvid

P.s: Vermehrter Einsatz von in Spritzguß- Technik verarbeitetem Kunststoff - böse Zungen sprechen auch von "Plastik" - fordert auch mir ein "Stirnrunzeln" ab.
In diesem Zusammenhang bitte ich nun jeden, der mir die Mär vom "Gehäusekonstruktions- bedingten Helmholzresonator" unter die Weste jubeln möchte, sich zurück zu halten - dieses ist nichts weiteres als eine Alibi- Funktion erfüllende Rechtfertigung für produktionsbedingte Sparmasnahmen.


[Beitrag von tubescreamer61 am 26. Jul 2011, 22:57 bearbeitet]
Fhtagn!
Inventar
#9 erstellt: 27. Jul 2011, 05:31
Moin,

wieso eigentlich DJ-Design? Der 12xx ist als reines HiFi Gerät entwickelt worden, zu seiner Entstehungszeit gab es noch gar keine DJs.

Als System würde ich ein Nagaoka MP-300 (meine persönliche Präferenz), ein Benz ACE oder als hochwertiges MC ein Ortofon Cadenza empfehlen.

Gruß
Haakon
rorenoren
Hat sich gelöscht
#10 erstellt: 27. Jul 2011, 07:26
Moin,

ich würde auch den Technics ale bestes Gerät einschätzen.

Allerdings ist dessen Design halt "die Mutter aller DJ- Dreher", wenn auch damals nicht unbedingt Entwicklungsziel.

Da macht so ein Thorens in schöner Zarge mehr her.
Da der qualitativ auch sehr gut ist, wäre der in diesem Fall erste Wahl.
Um dessen Probleme zu beseitigen, würde ich mal den Joel kontaktieren.
(hier im Forum unter "violette")
Das ist der Thorens Kenner und er hat zu vernünftigen Preisen wirklich passende Riemen, sowie Überholungs- Sets.

Gruss, Jens
8erberg
Inventar
#11 erstellt: 27. Jul 2011, 07:50
Hallo,

Die erste Discothek in Deutschland wurde bereits 1959 eröffnet... lustigerweise in Aachen.

Bereits in den 50er Jahren gab es in den USA auch schon so genannte "Discjockey" die launige Sprüche zwischen den Scheiben brachten.

Das "auf den Punkt" und ohne spürbaren Fehler im Takt auflegen ging nur mit schnellhochdrehenden direktgetriebenen Plattenspielern, vorher "half" man sich mit Jinglemaschine um die Übergänge zu kaschieren, oder eben einigen Sprüchen beim Runterregeln der "alten" Scheibe und "aufschieben" der Aktuellen.
Auch da gab es schon wahre Künstler.

Peter
rorenoren
Hat sich gelöscht
#12 erstellt: 27. Jul 2011, 07:59
Moin Peter,

klar, damals hatten die zu DJ- Spielern umgewidmeten Dreher aber kein "einheitliches" Design.
Das wurde durch den Technics anders.
Na gut, ich formuliere es um:
Der Technics ist der trendbestimmende Enkel der Mütter/Väter der DJ Laufwerke gewesen, bzw. ist es noch......

Der Thorens TD125 Edit: TD124 natürlich! hat durch seine Abkopplung des oberen Tellers vom Hauptteller auch eine schnelle Hochlaufzeit.
Mit viel Übung lässt sich da auch ein guter Übergang hinbekommen, denke ich.
Kein Vergleich natürlich mit dem Direkttriebler, den man gefahrlos anhalten, abbremsen und anschubsen kann.
Der wird in geübter Hand zum Musikinstrument.
(wenn man zufällig drauf steht)

Gruss, Jens


[Beitrag von rorenoren am 27. Jul 2011, 14:33 bearbeitet]
thomas1970
Neuling
#13 erstellt: 27. Jul 2011, 18:38
danke für die einschätzungen und tipps.

jens, den sehr hilfreichen kontakt mit joel über dieses forum hatte ich bereits.
mit neuem riemen und kleiner wartung lief´s dann auch auf 45, aber ein jahr später leider nicht mehr...

da nach dem umzug die gleichung 2 wohnzimmer = 2 anlagen = 2 plattenspieler gilt, werden es dann wohl der technics und der thorens schaffen.

was mich aber auch noch interessiert: wieviel geld müsste man denn heutzutage ausgeben, um die qualität des technics zu erreichen/übertreffen? wenn ich das richtig gesehen habe, ist hier die mehrheit recht skeptisch gegenüber aktuellen modellen, oder?

einen schönen abend noch!
thomas
8erberg
Inventar
#14 erstellt: 27. Jul 2011, 19:43
Hallo,

wenn jemand 100.000 Plattenspieler auf einen Haufen verkaufen könnte dann könnte er auch zum vernünftigen Kurs was Gescheites liefern!

Da kann man automatisieren, passende Werkzeuge bauen und Prozesse optimieren! Dann könnte man für ca. 300 - 400 Euro einen wirklich vernünftigen Dreher bauen (+ System natürlich)

Aber wer kauft die 100.000 Geräte?
Daher, wer sollte so verrückt sein eine Menge Kohle in die Entwicklung und den Bau eines solchen Drehers stecken?

Das Gerät würde so oder so von min. der Hälfte der Kritiker dann zerrissen werden (wenn es ein Direct-Drive ist weil es einer ist, wenn es ein Belt-Drive ist ebenso, Tonarmkonstruktion, Automatik ja oder nein oder sucht Euch was aus...)

Peter
rorenoren
Hat sich gelöscht
#15 erstellt: 27. Jul 2011, 21:22
Moin Thomas,

du müsstest wohl einen neuen Technics SL1200 kaufen, um deinen alten zu ereichen.
Die liegen derzeit so um die 700 Euro. (oder mehr?)
Es gibt noch Rega Pappdreher, die trotz des Aufbaus (oder deshalb) gut klingen sollen.
Deren Tonarme sind wohl recht gut.
(ich hatte aber noch keinen)

Andere Geräte leiden unter der Verarbeitungsqualität oder taugen von Grund auf nichts.

Ich war heute bei Wiesehavern in Hamburg und habe einen Thorens TD190 gesehen.
Mit bescheidenen Mitteln haben die da versucht, einen billigen Dual zum Nobelgerät aufzuwerten.
Das Ding kostete 499 Euro!
Schlimm.
Der Rest der Geräte sah auch nicht so überzeugend aus.
Es gab neben den üblichen Plastikkisten auch einen Music Hall- (Pro-Ject) Dreher.

Der sah ganz manierlich aus, basiert aber auch auf einer "Pro-Ject Pappe".
Pro-Ject ist in dem Preissegment aber scheinbar ungeschlagen.
Wenn du ein gutes Gerät ohne Verarbeitungsmängel erwischst (z.B. Motorbrummen) kannst du damit sehr vernünftig Platten hören.
(mit "richtigem System" natürlich, denn ein OMB5e oder so ist mehr oder weniger ein Witz)

Aber gegen den Technics musst du schon andere Geschütze auffahren.

Gebrauchtgeräte in diesr Güteklasse aber mit anderem Design gibt es durchaus zu erträglichen Preisen.

Gruss, Jens
Burkie
Inventar
#16 erstellt: 27. Jul 2011, 22:11
Also,

ich finde der Technics 1200 hat eigentlich ein ganz biederes 70er-Jahre-Design.
Technisch aber ganz OK und auch recht robust.
Als ich das Gerät damals neu gekauft hatte, war es in meinen Augen das letzte übriggebliebene echte HiFi-Gerät aus der guten alten Zeit. Eine Art Referenz-Gerät.

Deshalb hatte ich es gekauft. Der Preis war damals noch nicht aus dem Ruder gelaufen.

MfG
Fhtagn!
Inventar
#17 erstellt: 28. Jul 2011, 05:21

Burkie schrieb:

Technisch aber ganz OK und auch recht robust.


Ganz OK? Der 12xx ist im ein vielfaches komplexer als jede "moderne" High-End Gurke mit Synchronmotor und Riemenantrieb.
8erberg
Inventar
#18 erstellt: 28. Jul 2011, 05:34
Hallo,

wenn die Geräte denn einen guten Synchron-Motor hätten!

Statt dessen sitzen dort aus alten Zeiten übriggebliebende Cassettendeck-Gleichströmer Motörchen drin, deren "Drehzahlregelung" nicht mal aus einer Lastregelung sondern meist nur aus einer Spannungsstabilisierung besteht....

Vernünftigte Motoren gäb es ohnehin problemlos, moderne Glockenankermotoren z.B.


Peter
thomas1970
Neuling
#19 erstellt: 28. Jul 2011, 06:39
"Gebrauchtgeräte in dieser Güteklasse aber mit anderem Design gibt es durchaus zu erträglichen Preisen."

jens, welche meinst du denn damit z.b.? optisch gefallen mir so alte mopeds von kenwood oder denon ganz gut...
Nobbi56
Stammgast
#20 erstellt: 28. Jul 2011, 11:00

mit neuem riemen und kleiner wartung lief´s dann auch auf 45, aber ein jahr später leider nicht mehr..


Hallo Thomas,

wahrscheinlich war's ein Riemen von Rolf Kelch?
Mir ging's mit so einem Riemen genauso, nach einem Jahr war der ausgeleiert.
Jetzt läuft ein Phonosophie-Riemen. - Zwar teuer (45 Euro), aber läuft und läuft und läuft ...

Gruß
Nobbi
rorenoren
Hat sich gelöscht
#21 erstellt: 28. Jul 2011, 17:49
Moin Thomas,

in etwa dieselbe Qualität wie der SL1200MKII haben die Vorgängermodelle ohne MKII.
Da wären: SL1300 (Vollautomat), SL1500 (keine Automatik) SL1600 (Vollautomat mit Subchassis) und weitere aus der Zeit/Serie die ich nicht hatte.
Die Geräte gibt es in braun (evtl. schwarz) und silber.
Die Braunen heissen z.B. 1210, 1310 usw. die Silbernen 1200, 1300 usw..
Das Design ist noch etwas dezenter als das des SL1200MKII.

Es gibt auch noch "modernere" Geräte, die ich allerdings nicht hatte.
Die "grossen Direkttriebler" sind qualitativ aber alle sehr nahe beisammen.

Thorens hat noch "grössere" Modelle die sehr gut sind.

Dual (es gibt auch silberne Plastik/Alu- Geräte) hat viele gute Geräte gebaut.
Mein Favorit ist der 704 mit Shure V15III.
Ich würde mich bei Dual auf Direkttriebler festlegen, die machen im Allgemeinen die geringsten Probleme.
(am besten ohne Automatik, wie beim 704, der nur am Ende abschaltet und den Arm hebt)

Die "grossen" Geräte von Denon und Kenwood sind sicher sehr gut.
Ich kann die aber nicht beurteilen, da ich nie welche hatte.
Da gibt´s hier bestimmt Leute, die sich auskennen.

Zum Thorens Riemen:

dann tauscht man ihn eben wenn es soweit ist.
Manchmal hilft ja auch eine Reinigung (alle Laufflächen) oder Umdrehen des Riemens.
Ist natürlich nicht schön, aber das sind halt die Nachteile dieser Technik.
Eigentlich sollte so ein Riemen aber länger halten.

@8erberg:

Die Rega und Pro-Ject haben Synchronmotoren.
(laufen also Frequenzabhängig)

Gruss, Jens
8erberg
Inventar
#22 erstellt: 29. Jul 2011, 10:30
Hallo,

ja, auch der Halbautomat im aktuellen Dual-Programm hat einen Synchronmotor, die Dinger sind nahezu unkaputtbar, brauchen alle Jubeljahre mal ein paar Tröpchen Öl für die Sinterlager und sonst nix.
Ich habe allerdings einige der Billigbomber geöffnet und war erschrocken über die "aufwändige" Elektrik.

Eigentlich hält ein Riemen eine kleine Ewigkeit, neben sauberen Laufflächen (mit Isopropanol reinigen) sollte man auch den Riemen selber nicht mit den Fingern anfassen, lieber Einweghandschuhe oder im Notfall einen Gefrierbeutel nehmen.

Peter
rorenoren
Hat sich gelöscht
#23 erstellt: 29. Jul 2011, 12:03
Moin,

Riemen halten lange, wenn sie nicht zu sehr beansprucht werden.
(und von guter Qualität sind, leider ist heutzutage "Gummi" oft nicht mehr gut)
Bei normalen Flachriemen mit ihrer vergleichsweise grossen Auflagefläche ist Alterung des Materials und damit Spannungs- und Griffigkeitsverlust der verkürzende Faktor.
Bei fiesen Riemenumlenkungen wie bei Dual Thorens und div. Japanern, die keine Drehzahlregelung per Elektronik haben, kommt hinzu, dass das Überspringen des Riemens nur bei "frischem" Riemen klappt.
Geringe Alterung ode Verschleiss machen das Überspringen unmöglich, weil die Reibung zu gering ist.
Ist die Geschwindigkeit erst mal umgeschaltet, läuft´s fast immer problemlos.

Die billigen (und auch teureren) Plattenspieler mit den Gleichstrommotoren (so ziemlich alle Nostalgie und USB Riementriuebler) haben die Elektronik im Motor.
(wie Kassettenrecorder)
Solange die Motoren in Ordnung sind, laufen sie ziemlich rund und gleichmässig.
Das zeigt die Tatsache, dass selbst 100g leichte Plastikteller als Schwungmasse geügen, ohne dass es allzusehr leiert.
Dauerhaltbarkeit ist eher nicht so deren Ding.
(wobei es Qualitätsunterschiede gibt, zumindest gab)

Viel schlimmer an den Billigdrehern ist der ganze Rest, Tonarm, System, Tellerlager, Plastikgehäuse usw..

Gruss, Jens
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