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Plattenspieler entkoppeln suche trick 17

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gast155
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 07. Nov 2011, 21:40
Hallo Liebes Forum,

trick 17 ist mal wieder gefragt:

Ich hab ja jetzt meine schönen Project Plattenspieler und nen nad pp3i mit Subsonic filter.

Leider auch einen sehr alten Schwingungsfreudingen Bode,
und genau vor dem Plattenspieler einen bereich der alles zum
Schwingen bringt.

Die Schwingung bringen bei mittlernen Lautstärken die TT der Frontlautsprecher ganz schön in Schwinung ... schon problematisch viel.

Eine Wandmontage kommt nicht in Frage!!! auch wenn das Optimal wäre ich weiß.

Der erste Versuch der Stylisch aussehen würde brachte leider wenig erfolg:
Glasplatte auf 4 Spikes.

Ich überleg jetzt unter das Regal (Expedit von Ikea)
Styropor zu geben und auf das Styropor dann Betonplatten.

Glaubt ihr bringt das was? Oder habt ihr vielleicht bessere ideen?

Danke lg
Stefan
rorenoren
Hat sich gelöscht
#2 erstellt: 07. Nov 2011, 22:45
Moin,

vergiss es.
Wenn Wandmontage keine Option ist, kommst du nicht wirklich weiter.
Ein schwingendes Parkett kann man nicht "abfedern".
Das funktioniert bei Schall, aber nicht bei Trittschall.
Selbst ein hervorragend entkopplelter Thorens schaukelt sich dabei auf.

Es gibt doch so schöne Möglichkeiten, ein Regal an die Wand zu dübeln.
Das darf notfalls auch die gesamte Anlage tragen.
Optisch kann das recht reizvoll werden.

Wenn du natürlich keine Löcher in die Wand bohren willst/kannst/darfst, hast du natürlich Pech.
(Deckenbefestigung? )

Spikes entkoppeln übrigens nicht, sondern koppeln an.

Wenn, müsstest du Federn oder Gummipuffer unter den Plattenspieler, bzw. unter dessen Standplatz/Basis anbringen.
Gegen grobes Schaukeln hilft das aber nicht, nur gegen Schall.

Gruss, Jens
monsterbox
Stammgast
#3 erstellt: 08. Nov 2011, 01:29
Hallo Stefan,

Wie Jens schon sagte, ist das Schaukeln, und ich würde auch sagen Zittern für einen Brettspieler sehr schwer zu dämpfen.

Das können eigentlich nur alte PE- und Dual-Zargen noch leisten, mir ihren schweren Chassis auf Federn mit Schaumkern (welcher dafür erneuert sein muß)

Aus dem Partybetrieb kann ich Dir aber noch eine Lösung anbieten.......keine Ahnung, ob Dir das "stylisch" genug ist.......aber es funktioniert, und kostet fast nichts.

Bau dir einen Turm aus Tetrapaks, mit einem leicht zähflüssigen Saft (z.B.Pfirsich), und lege oben zuerst eine Schicht Schaumstoff auf und dann noch eine Spanplatte.

Wenn Du es optimal machen möchtest, kannst Du den Turm mit leichten Spalten zwischen den einzelnen Tetrapaks konstruieren z.B. in etwas größere Kartonböden umpacken).

Wichtig ist auch, daß die nächste Lage immer auf den unteren Tetrapaks aufliegt, und nicht auf einem Kartondeckel.

Der Karton sollte möglichst dünn und labberig sein.

Der Effekt besteht darin, daß Du so eine sehr schwere und gleichzeitig nachgiebige sowie stark flüssigkeitsgedämpfte Struktur bekommst.

Du kannst Dir ja ein schönes Stöffchen drüber hängen (für den "WAF" laß die Frau aussuchen).

Soviel zum ultimativen Einsatz von Masse, Feder und Dämpfung für feine und grobe Schwingungen.

Styropor ist übrigens sehr ungeeignet für diesen Zweck.

Gruß - Detlef!


[Beitrag von monsterbox am 08. Nov 2011, 01:39 bearbeitet]
shabbel
Inventar
#4 erstellt: 08. Nov 2011, 07:54
Eine vereinfachte Konstruktion habe ich bei mir in Betrieb. Glasplatte auf 4 Schaumstoffquadern unter den Ecken. Die Quader haben 10 x 10 cm Fläche und sind etwa 5 cm hoch. Ich habe mit größeren Schaumstoffquadern angefangen und dann verkleinert bis es zufriedenstellend gedämpft hat.
wastelqastel
Inventar
#5 erstellt: 08. Nov 2011, 17:11
Trick 18 ist
Kauf dir ein Aquarium und lass das Brett Schwimmen
Besser bekommste ihn nicht entkoppelt
Grüße peter


[Beitrag von wastelqastel am 08. Nov 2011, 17:12 bearbeitet]
Haiopai
Inventar
#6 erstellt: 08. Nov 2011, 17:18

monsterbox schrieb:

Bau dir einen Turm aus Tetrapaks, mit einem leicht zähflüssigen Saft (z.B.Pfirsich), und lege oben zuerst eine Schicht Schaumstoff auf und dann noch eine Spanplatte.

Wenn Du es optimal machen möchtest, kannst Du den Turm mit leichten Spalten zwischen den einzelnen Tetrapaks konstruieren z.B. in etwas größere Kartonböden umpacken).

Wichtig ist auch, daß die nächste Lage immer auf den unteren Tetrapaks aufliegt, und nicht auf einem Kartondeckel.


Gruß - Detlef!


, das gehört gepinnt als die ultimative Entkopplung für Plattenspieler .

Hauptsache es platzt nicht mal einer nach sehr langer Zeit , auf das man seinen Dreher in einer Lache vergammelten O-Saftes zusammen suchen muß .

Hammer , auf was die Leute manchmal für Ideen kommen

Gruß Haiopai
Soundtrailer
Stammgast
#7 erstellt: 08. Nov 2011, 19:13
3 Waschbetonplatten. Zwischen die ersten 2 Platten je 4 Ventilfedern von einem kleinen Automotor und auf die obere eine Wanne mit Quarzsand. Da rein den Spieler setzen und ausrichten. Hat bei meiner alten Wohnung mit Federnden Dielenboden einwandfrei hin gehauen.
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