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System für Thorens TD160 MKII

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Autor
Beitrag
orbitana
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 03. Jan 2012, 13:35
Welches System (MM Eingang) in der Preisklasse unter 100 Euro ist wohl empfehlenswert für den 160 MKII?
silberfux
Inventar
#2 erstellt: 03. Jan 2012, 13:39
Hi:

Aus meiner Sicht VM Red, AT 120 E. Oder man schaut nach einem guten Gebrauchten eine Klasse höher, z.B. VM Silver, OM 30 oder 40.

BG Konrad
Pilotcutter
Administrator
#3 erstellt: 03. Jan 2012, 13:46
Hallo,

ein sehr leichter Tonarm, aber passen würden dort unter 100 Euro gut das

amazon.de

Sorry, dass das so groß ist, es ist die Amazon Verlinkung - bitte auf's Bild klicken!

Gruß. Olaf



[Beitrag von Pilotcutter am 03. Jan 2012, 13:54 bearbeitet]
Pilotcutter
Administrator
#4 erstellt: 03. Jan 2012, 13:48

silberfux schrieb:
Aus meiner Sicht VM Red, AT 120 E.


Gernau diese beiden hatte ich auch aufgeschrieben, dann aber den Shure KLassiker gewählt

Gruß. Olaf
orbitana
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 03. Jan 2012, 13:49
Mercy, bei gebrauchten Systemen würde ich glaube ich Abstand nehmen, da die auch altern, etc.
Und wenn man eine Preisklasse weiter runter geht, so zweichen 50 - 80, ist da noch brauchbares zu finden?
Pilotcutter
Administrator
#6 erstellt: 03. Jan 2012, 13:52

tangena schrieb:
so zweichen 50 - 80, ist da noch brauchbares zu finden?


Das tolle Shure System kostet 79,00 Euro und ist wohl kaum zu toppen.
orbitana
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 03. Jan 2012, 14:01
Ich danke Euch. Wichtig ist mir, dass es auch das letzte Stück noch verzerrungsfrei, körperhaft, gut auflösend spielt.
Pilotcutter
Administrator
#8 erstellt: 03. Jan 2012, 14:03

tangena schrieb:
Ich danke Euch. Wichtig ist mir, dass es auch das letzte Stück noch verzerrungsfrei, körperhaft, gut auflösend spielt.


Das liegt aber zu einem Gutteil an der Justierung des Systems. Die Tonabnehmer müssen(!) peinlich genau justiert werden. Siehe hier!!!

Gruß. Olaf
orbitana
Ist häufiger hier
#9 erstellt: 03. Jan 2012, 14:13
Und sicher auch am elliptischer Schliff, was aber wohl Standard ist. Beim AT nennt es sich "BiRadial" naja.
Hatte früher Probleme und es verzerrte zum Ende der Platte (hohe Auslenkung der Rille zur Mitte hin)
Das war meine ich ein sphärischer Schliff. Als ich es gegen ein Elac 79? mit ellipt. Schliff tauschte waren die Verzerrungen weg.
akem
Inventar
#10 erstellt: 03. Jan 2012, 14:22

tangena schrieb:
Mercy, bei gebrauchten Systemen würde ich glaube ich Abstand nehmen, da die auch altern, etc.
Und wenn man eine Preisklasse weiter runter geht, so zweichen 50 - 80, ist da noch brauchbares zu finden?


Ein 30 Jahre altes System sollte man natürlich nicht mehr unbedingt kaufen, wobei sich das bei MM und MI Systemen auch relativiert, da der Lagergummi beim Nadeltausch ja auch gewechselt wird. Und auch da gibt es sehr alterungsbeständige Mischungen.

Unter 100 Euro wird es schon verdammt eng, ein akzeptables System zu bekommen. Selbst oberhalb davon bleiben noch Wünsche offen. Das hier ist das billigste System, das ich kenne, dem ich ein gutes Zeugnis ausstellen würde: http://www.zum-shop....17-337_p12065_x2.htm Es fehlt zwar etwas an Feinauflösung und Bass und Grundton sind warm abgestimmt (ein amerikanisches System halt), aber es macht Musik. Das hier http://www.phonophono.de/Ydenon_dl110_4.php3?Kennung= läßt schon weniger Wünsche offen, ist für das Geld ausgezeichnet. Es gibt wesentlich teurere Systeme, die deutlich schlechter sind.
Das oben empfohlene Shure kenne ich nicht, da kann ich nichts dazu sagen. Das angesprochene Ortofon VM Red kostet a) schon deutlich über 100 Euro und b) ist mir das schon zu schlecht. Es klingt etwas rau und kratzbürstig. Je nach Musik schreit es manchmal sogar regelrecht.

Gruß
Andreas
raphael.t
Inventar
#11 erstellt: 03. Jan 2012, 14:30
Hallo!

"Biradial" bedeutet "elliptisch". Die Wörter sind Synonyme.

Eine hohe Nacdelnachgiebigkeit ist empfehlenswert.
Ich hatte mal ein güldenes Audio Technica AT 450 E OCC
am Arm, das klang sehr gut, ebenso wie ein Elac 796 H 30.
Beide Systeme gibt es leider nimmer, doch die weiter oben empfohlenen kann auch ich empfehlen.
Mit einem OM 30 geht der Arm auch gut zusammen, aber das
passt nicht in den Preisrahmen.

Grüße Raphael
orbitana
Ist häufiger hier
#12 erstellt: 03. Jan 2012, 15:12
Und wie sieht es mit Filzmatte aus, kann man so ein Teil einfach auf die Originalmatte legen?
Holger
Inventar
#13 erstellt: 03. Jan 2012, 15:26
Kann man, aber warum sollte man?
orbitana
Ist häufiger hier
#14 erstellt: 03. Jan 2012, 15:48
Kommt schicker finde ich und ich könnte mir vorstellen, dass es schonender, weil weicher ist.
Pilotcutter
Administrator
#15 erstellt: 03. Jan 2012, 16:16
Die glatte Thorens Matte auf dem TD-160MK2 ist eine der besten Unterlagen überhaupt.

Aber man kann natürlich nach Geschmack wechseln wie man will. Ich habe auch mal Gummi, mal Filz mal Kork (auf den modernen Drehern). Schonender sind die aber nicht. Die Gummimatte ist ja weicher als das Vinyl. Die Filzmatten sind dazu noch Staubfänger.


[Beitrag von Pilotcutter am 03. Jan 2012, 16:16 bearbeitet]
orbitana
Ist häufiger hier
#16 erstellt: 03. Jan 2012, 16:28
Das ist nicht die glatte Matte wie auf einem 320er, sondern die typische mit den zwei heraus stehenden Ringen.
Pilotcutter
Administrator
#17 erstellt: 03. Jan 2012, 16:39
Stimmt, die Ur-Matte.

Justage1

Meine [Bild] glatte Thorens Matte war von späteren Modellen.

edit: Auf die Original Thorens Matte eine Filzmatte legen halte ich nicht für gut. Dann lieber die Matte ganz tauschen, ansonsten wird's zu hochun der Tonarm ist nicht mehr waaggerecht zur Platte.


[Beitrag von Pilotcutter am 03. Jan 2012, 16:41 bearbeitet]
orbitana
Ist häufiger hier
#18 erstellt: 03. Jan 2012, 16:44
Mein 160er hat eine silberne Zarge, habe ich erst heute ersteigert. Ist auch das andere Headshell drauf. Da kann ich schön tunen, Matte ja - ist ein wunderschönes Modell der MKII mit dem silberschwarz!


[Beitrag von orbitana am 03. Jan 2012, 16:51 bearbeitet]
Pilotcutter
Administrator
#19 erstellt: 03. Jan 2012, 16:56
Ja, das TP-62. Die Tonarmrohre konnte man auch schnell wechseln. Ich hatte beide:

IMG_2199

Ist ein wirklich guter in der Thorens Reihe. Unkaputtbar! die "Blechzarge" hatte ich auch, aber getauscht gegen die mit Holzdekor.

edit: Im Bild daneben ist eine Kormatte auf einem Thorens. Geht auch.


[Beitrag von Pilotcutter am 03. Jan 2012, 16:57 bearbeitet]
akem
Inventar
#20 erstellt: 03. Jan 2012, 18:02
Bei Filzmatten muß man unterscheiden: es gibt die sog. Slipmats, die so 3mm dick sind. Damit kann man die Thorens-Gummimatte ersetzen, ohne die Tonarmhöhe neu einstellen zu müssen. Diese Slipmats sind klanglich auch meist okay und meist auch antistatisch imprägniert. Es gibt zwar viele fragwürdige Designs, die in den Augen fast schon wehtun, aber es gibt sie auch in klassischem schwarz.
Die dünnen Filzlappen hingegen kann man bestenfalls als Blumentopf-Untersetzer bzw. -Gleiter verwenden. Klanglich schlecht (rauben viel Hochtonenergie, Leben und Spielfreude) und ein praktisches Ärgernis, weil sie selbst Staub anziehen wie ein Magnet Eisenspäne und schlimmer noch: die Platten werden dadurch elektrostatisch aufgeladen und dadurch ebenfalls zum Staubmagneten... Finger weg!

Gruß
Andreas
orbitana
Ist häufiger hier
#21 erstellt: 03. Jan 2012, 18:26
und was für ein Tonabnehmer läuft da drin?
orbitana
Ist häufiger hier
#22 erstellt: 03. Jan 2012, 18:37
Ist es denn erforderlich so einen 160er an den Federn einzustellen oder genügt es erst einmal wenn er waagerecht steht?
Holger
Inventar
#23 erstellt: 03. Jan 2012, 19:51
Normalerweise ist es ausreichend, wenn er "im Wasser" steht.
Entscheidend ist aber der Abstand der Tellerunterkante zur Deckplatte, da sollte rundherum der gleiche Abstand vorherrschen, so um die 6-7mm sind ideal.
orbitana
Ist häufiger hier
#24 erstellt: 04. Jan 2012, 10:10
Eignet sich ein Denon DL 110 auch für Eingänge mit überdurchschnittlich hohem Pikofarad oder ist da ein MM System wie das AT 120 E vorzuziehen?
Pilotcutter
Administrator
#25 erstellt: 04. Jan 2012, 10:17
Das DL 110 ist ein MC und bei MC Systemen ist die Kapazität nicht so wichtig, wie bei MM.

Das DL 110 ist ein gutes System (auch für MM Eingänge, da "high output"), ist mit seiner niedrigen Compliance von 10,00 mm/µN aber eigentlich für schwerere Tonarme als Deinen superleichten TP-16MKII mit einer eff. bewegten Masse von 7,5 Gramm.


[Beitrag von Pilotcutter am 04. Jan 2012, 10:18 bearbeitet]
orbitana
Ist häufiger hier
#26 erstellt: 04. Jan 2012, 10:27
Das habe ich mir gedacht. Was sagt man denn so im allgemeinen zum Ortofon 2M - würde dies auch zum Arm passen?
Pilotcutter
Administrator
#27 erstellt: 04. Jan 2012, 10:33
Bloß nicht!

Die Systems sind ganz gut. Aber man muss zur Montage die Schrauben von oben reindrehen. Das System hat Gewindebuchsen für 2,5mm Schrauben.
Dein Thorens in spe ist am Headshell nur für die klassische Montage von unten per Schraube und Mutter (M2,0) zu gebrauchen.

Besser bei der klassichen Schrauben/Mutter Montage bleiben.

Hör Dir das montierte System doch erstmal an.

Gruß. Olaf


[Beitrag von Pilotcutter am 04. Jan 2012, 10:36 bearbeitet]
orbitana
Ist häufiger hier
#28 erstellt: 04. Jan 2012, 10:52
Gut zu wissen, danke für die Infos!


[Beitrag von orbitana am 04. Jan 2012, 11:12 bearbeitet]
orbitana
Ist häufiger hier
#29 erstellt: 05. Jan 2012, 15:19
Nun habe ich ein paar Fragen:

Zur Plattensäuberung eine einfache Carbonbürste ...?

Mit welchem günstigen Kabel kann man dem Thorens auf die Sprünge helfen. Muss kein Topkabel sein, sondern erst einmal eine angemessene Verbindung. (löten kann ich)

Kurz reingehört - klingt am Standard Phono Vollverstärker noch etwas fade. (System Ortofon FF15E MKII) Lieber System tauschen oder einen anderen VorVor (zB NAD PP2) probieren?
Pilotcutter
Administrator
#30 erstellt: 05. Jan 2012, 16:19
1. Knosti zum Nassreinigen. CB geht nur für losen Staub. Ist aber kein Reinigen.

2. Kabel alle so lassen. Kabel ändert nichts am Klang, wenn sie nicht kaputt sind.

3. Wenn Du einen ordentlichen Verstärker hast, VV auch so lassen.
Dann lieber System tauschen. Für 80 Euro das Shure.

Am besten nach diesen einschlägigen Themen mittels Suchfunktion suchen. Das meiste wurde schon oft und ausgiebig besprochen.

Gruß. Olaf


[Beitrag von Pilotcutter am 05. Jan 2012, 16:22 bearbeitet]
orbitana
Ist häufiger hier
#31 erstellt: 05. Jan 2012, 23:29
Das Shure M97 XE und das AT 120 E kosten bei Ebay übrg. fast das gleiche. Welches der beiden klingt griffiger, körperhafter, musikalischer?
Pilotcutter
Administrator
#32 erstellt: 05. Jan 2012, 23:42
Das Shure hat mehr Körper als das AT und ist ausgewogener. Das AT ist von Haus aus an den meisten Geräten etwas spitz im Hochton. Mein ich. Nimm's Shure, Du Hast eh keinen Vergleich.
orbitana
Ist häufiger hier
#33 erstellt: 06. Jan 2012, 00:44
Ich hoffe dass es passt. Momentan klingt es einfach Sch... Keine Ahnung ob es an dem Ortofon liegt oder der hohen Kapazität. Vielleicht ist letztlich sogar das DL 110 die beste Wahl an dem VV..... Ärgerlich, aber durch meinen Marantz CD bin ich verwöhnt. Aber wenn es nicht geht hat man ja auch Umtauschrecht denke ich.
Pilotcutter
Administrator
#34 erstellt: 06. Jan 2012, 06:31
Wenn Du einen gängigen Vollverstärker betreibst, sollte die Kapazität in einem Bereich um die 200-400 pF) liegen.

Da Du den Zustand des Ortofon Systems nicht weißt, ist die Investition eines neuen Abtastsystems nie vergeblich. Das gebrauchte kann man dann ggf. beim Weiterverkauf des PS wieder montieren und das gute System für den nächsten PS behalten.

Um die elektrischen Gegebenheiten mal abzuchecken und ob sich Vorteile bemerkbar machen bei Einsatz eines VV, könntest Du Dir vielleicht mal einen VV beim Händler borgen, oder bestellen und ggf. zurücksenden.

Einen VV kann man besser umtauschen, als ein Abtastsystem, glaube ich.


[Beitrag von Pilotcutter am 06. Jan 2012, 06:50 bearbeitet]
orbitana
Ist häufiger hier
#35 erstellt: 06. Jan 2012, 09:55
Ja das könnte sein. Ich wollte nur ab und zu mal die ein oder andere Platte auf zB. MiniDisc überspielen, einfach die Möglichkeit wieder haben LPs zu hören. Den 160er habe ich sehr günstig bekommen, da wäre eigentlich noch der Lift einzustellen, der Anfangs zu schnell ist und vielleicht die nicht mehr so schöne Blech-Zarge auf schwarz zu trimmen. Und evtl noch eine Haube dran.
VV und System ändern zu müssen ist eigentlich nicht in meinem Sinne. Habe in den Daten nachgeschaut, aber nichts über die MM-Kapazität. Nach Test Audio/Stereo lag sie meine ich bei 400 oder 800 PkF. (Marantz PM78)
Irgendwie nervt mich das Ganze jetzt, aber es wäre auch Schade einen günstigen 160er wieder herzugeben.
Pilotcutter
Administrator
#36 erstellt: 06. Jan 2012, 10:36
Kann sein, dass die Marantz Amps etwas höher abgeschlossen waren mit der Kapazität.


da wäre eigentlich noch der Lift einzustellen, der Anfangs zu schnell ist


Der ist so schnell der Lift, da kann man imho nichts einstellen. Da ist etwas unkomfortabel, das stimmt. Der Hub ist ungefähr 1:1 mit dem Bedienknebel. Der Ur-TD-160 (ohne MK) war da um einiges eleganter und gedämpfter und der Lift senkte sich so langsam, dass man es vom Umlegen des Knebels noch bis zum Sofa schaffte.


Irgendwie nervt mich das Ganze jetzt


Wenn Dich das nach 1 Tag schon nervt, bist Du vielleicht nicht so der Typ für gebrauchte Dreher. Das man einen gebrauchten Dreher günstig bekommt, mit dem man plug&play anfangen kann, ist schon sehr selten.


VV und System ändern zu müssen ist eigentlich nicht in meinem Sinne


Bei Gebrauchtkäufen weiß man ja nie wie der Zustand der Systeme ist. Wenn es nicht explizit gelobt wird, kann man davon ausgehen, dass die Lebensdauer schon der des Plattenspielers selbst entsoricht. ich habe auch noch ein Ortofon FF 15 hier liegen und glaube auch, dass es auf dem TD-160MK2 war. Die scheinen da viel verbaut worden zu sein.

IMG_2407 IMG_2408

Ich habe meins noch nicht gehört. Ich könnte da mal reinhören und wenn's bei mir gut klingt, kannste wegen mir die Nadel oder das System haben.


[Beitrag von Pilotcutter am 06. Jan 2012, 10:38 bearbeitet]
orbitana
Ist häufiger hier
#37 erstellt: 06. Jan 2012, 11:09
ok, wenn es nicht so viel Umstand macht das Reinhören.
Ich kannte bislang nur Thorens Lifte die langsam waren. Dieser hier (Arm neben Teller) ist in den ersten Zentimetern schnell und dann angenehm langsam, so wie es im eigentlichen Sinne ist. Vielleicht genügt schon eine leichte Anhebung der Liftschine, dass die Dämpfung einsetzt.
Das Ganze werde ich mal langsam angehen lassen
luckyx02
Hat sich gelöscht
#38 erstellt: 06. Jan 2012, 11:23
Das Ortofon wird auch zu hart sein. Meine Empfehlung (35µN) ist dieses hier :

http://shop.ht-audio.de/Digitrac-300-SE-MM-Tonabnehmer

Für unter 200€ wird es schwer was besseres zu finden...am besten gleich 2x nehmen dann hat man auf jahre Ruhe.


[Beitrag von luckyx02 am 06. Jan 2012, 11:25 bearbeitet]
orbitana
Ist häufiger hier
#39 erstellt: 06. Jan 2012, 12:04
Sehr interessant in der Preisklasse, aber es sind leider wenige Infos zu finden.
luckyx02
Hat sich gelöscht
#40 erstellt: 06. Jan 2012, 12:07
...also ich habe mich damit eingedeckt...ein nackter Stein wird nicht so oft angeboten in der Klasse.... vor allen nicht mit dieser Nachgiebigkeit !

Guckst du hier :

http://testberichte....id=10000000042517511


[Beitrag von luckyx02 am 06. Jan 2012, 12:07 bearbeitet]
Pilotcutter
Administrator
#41 erstellt: 06. Jan 2012, 12:32
@lucky: An dem Arm muss die Nachgiebigkeit ja nicht unbedingt sooo hoch sein. An dem 7,5gr. Arm mit ca. 6-7gr. TA liegt er mit 35µN Nachgiebigkeit ja bei 7 Hz Resonanzfrequenz.

An dem Arm kann man alle gewöhnlichen Systeme fahren. Ich hatte da auch schon ein Sumiko Pearl dran mit 15µN. Damit lag ich auch noch mit 10Hz voll im Range.
luckyx02
Hat sich gelöscht
#42 erstellt: 06. Jan 2012, 12:47
..wenns hilft....?


....der TA hat inklusive Adapter aber gerade mal 4g.....


[Beitrag von luckyx02 am 06. Jan 2012, 12:49 bearbeitet]
Pilotcutter
Administrator
#43 erstellt: 06. Jan 2012, 12:51
Sieht'er nich nach aus...
luckyx02
Hat sich gelöscht
#44 erstellt: 06. Jan 2012, 13:02
alles Plastik....das wiegt fast nix.
Papa_San
Stammgast
#45 erstellt: 06. Jan 2012, 14:30

luckyx02 schrieb:
..wenns hilft....?


....der TA hat inklusive Adapter aber gerade mal 4g.....


Das könnte für den TP11 zu leicht sein! Ich hatte da mal so ein kleines Benz MC 20e dran,das Gegengewicht war zu schwer und der Arm hing in der Luft. Abhilfe schuf ein Unterlegplättchen von meinem Technics SL1210MKII.

Gruß
Siggi
Pilotcutter
Administrator
#46 erstellt: 06. Jan 2012, 14:32

Papa_San schrieb:
das Gegengewicht war zu schwer und der Arm hing in der Luft.


Und das Gewicht am TP16II/III ist schon imho das Leichteste. Das hellgraue.
Papa_San
Stammgast
#47 erstellt: 06. Jan 2012, 14:54
Keine Ahnung,ob meins schwerer oder leichter ist. Sieht aber genauso aus,überhaupt der ganze Arm,bis auf die AS-Einstellung. Da hat meiner diese hängenden Gewichte. Der Dreher ist ein TD146.

Gruß
Siggi
orbitana
Ist häufiger hier
#48 erstellt: 08. Jan 2012, 12:15
Seltsamerweise bekam ich keine Emailbenachrichtigung mehr hier.
Nun habe ich einen guten Deal mit einem Shure M97XE machen können. Überlege ob man das Metallgerippe des Headshells vielleicht sogar weglassen kann (an die Optik lässt sich aber wohl auch gewöhnen) Der 160er wird auch noch eine fesche Zarge bekommen und dann auch was fürs Auge sein.
orbitana
Ist häufiger hier
#49 erstellt: 08. Jan 2012, 13:57
Wie ist eigt. die Bezeichnung des anderen Tonarmrohres die auf den 160 MKII passt. (Die typische Form die zB beim 320er drauf ist)
Pilotcutter
Administrator
#50 erstellt: 08. Jan 2012, 14:10
TP-63

Du hast TP 62.
Holger
Inventar
#51 erstellt: 08. Jan 2012, 14:29
Und nur der Vollständigkeit halber: TMC63/MCH63 sowie TPO63 passen auch.
TMC63/MCH63 = Armrohre mit integriertem EMT-MC-System (MCH mit van den Hul Nadel)
TPO63 = Armrohr mit integriertem Ortofon-MM-System.
Bilder gibt's auf Thorens-Info.de.
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