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Rega RP6

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HiFi-Tweety
Hat sich gelöscht
#1 erstellt: 17. Mrz 2012, 19:15
Hallo,

hat schon jemand Erfahrung mit diesem Dreher machen können?
Fhtagn!
Inventar
#2 erstellt: 18. Mrz 2012, 18:56
Hier ist wohl keiner so blöd und kauft das Ding......
1300€ für ein Brett mit "dem neuen" RB-303 Tonarm, Tonabnehmer ist auch nicht dabei.
Mir erschließt sich nicht wirklich der "Fortschritt" zum P-3 (OK, er hat eine Geschwindigketisumschaltung)

MfG
Haakon
stbeer
Hat sich gelöscht
#3 erstellt: 18. Mrz 2012, 21:14
Ein Brett ist halt ein Brett und bleibt ein Brett

Stefan
Musikfloh
Hat sich gelöscht
#4 erstellt: 19. Mrz 2012, 08:54
Und manche User hier haben auch ein Brett vor dem Kopf

Ich jedenfalls finde die Rega-Dreher sehr sympathisch. Der RP6 wird übrigens in der nächsten AUDIO getestet.


Klaus
Hörbert
Moderator
#5 erstellt: 19. Mrz 2012, 10:36
Hallo!

Rega ist halt ein Paradebeispiel dafür daß jedes Brett gut klingt wenn der Tonarm gut genug ist, ansonsten gibt es da viel mystisches Bimborium um nichts und wieder nichts.

Aber die Rega-Tonarme sind wirklich ihr Geld wert, auch auf anderen Laufwerken stellen sie preisbezogen viele Konkurrenzproduke in den Schatten.

Wenn jemanden halt das Rega-Design gefällt gibt es kaum einen Grund sich gegen dies Geräte zu entscheiden, zumal die Firma ihr Tief in der Verarbeitungsqualität das noch vor einigen Jahren für Unannehmlichkeiten sorgte inzwischen wieder überwunden hat.

MFG Günther
iKorbinian
Stammgast
#6 erstellt: 19. Mrz 2012, 11:02

Hörbert schrieb:
… zumal die Firma ihr Tief in der Verarbeitungsqualität das noch vor einigen Jahren für Unannehmlichkeiten sorgte inzwischen wieder überwunden hat.


Ich weiß ja nicht, wie Du das empfindest, aber: Schwabbelnde Plattenteller und wackelige Konstruktionen sehe ich nicht als "überwundene" Verarbeitungsmängel. Rega baut, wie du richtig sagst Bretter. Diese zeigen uns, dass wenig nötig ist, um Klang wirksam zu erzeugen. Die Preise stehen jenseits jeglicher Diskussion dafür.
akem
Inventar
#7 erstellt: 19. Mrz 2012, 11:11

Musikfloh schrieb:
Der RP6 wird übrigens in der nächsten AUDIO getestet.


Getestet?? Seit wann testen die denn??
Du meinst: bejubelt

Gruß
Andreas
Fhtagn!
Inventar
#8 erstellt: 19. Mrz 2012, 11:23
Bei einem alten P5 bekommt man jedenfalls mehr fürs Geld.
Meiner Meinung nach kann man, wenn es Rega sein soll, nur den RP3 kaufen.
Musikfloh
Hat sich gelöscht
#9 erstellt: 19. Mrz 2012, 13:46
Aber den RP3 gibt es nicht in orange
SGruenwdt
Ist häufiger hier
#10 erstellt: 21. Mrz 2012, 20:11
Ich will ja nichts sagen, aber die Dinger sind maßlos überteuert für das was sie bieten.
Lackierte Platte, Lager, plastik Miniteller für Riemen (material fühlt sich an wie die Billiganlagen der 80er) , darauf klapprig mit etwas Spielraum gelegt nen Glas oder Plastikteller. Tonram aus Rohr vorne plattgedrückt fertig ist die Gelddruckmaschine.

Ich würde dem ganzen einen Wert von 75€ zugestehen. Wer handwerklich geschickt ist baut soetwas selbst.

Aber jedem das seine...
akem
Inventar
#11 erstellt: 21. Mrz 2012, 20:24
Genau. Und dann legst Du da noch die Gewinnmargen von Hersteller, Importeur, Vertrieb und Händler drauf sowie die Mehrwertsteuer (welch saublödes Wort... nichts wird mehr wert durch die Steuer, nur teurer ). Und schon bist Du beim Verkaufspreis

Gruß
Andreas
Fhtagn!
Inventar
#12 erstellt: 21. Mrz 2012, 21:05
Soo einfach ist das auch nicht. Der 300er Tonarm ist ein sehr gutes Teil und kostet in der Herstellung schon einiges. Mit 75€ reicht man jedenfalls nicht hin. Der Arm kostet locker 200€ in der Produktion.

MfG
Haakon
Hörbert
Moderator
#13 erstellt: 21. Mrz 2012, 21:30
Hallo!

@Fhtagn!

ACK !

Dazu kommt noch das der RB-300/301 der günstigste Tonarm mit dynamischer Auflagekraftverstellung ist den der Markt derzeit zu bieten hat. Die fehlende Höhenverstellung läßt sich beim Einbau auf Fremdlaufwerken leicht mit Zubehör von Drittanbietern oder -weniger konfortabel- auch mit entsprechenden Unterlagsscheiben realisieren. Die kleine Schwäche der Rega-Tonarme bezüglich der Nulleinstellung des Antiskatings sollte ebenfalls kein Grund sein diese Tonarme zu verdammen.

Wenn ich sehe was hingegen andere Anbieter für die seltsamsten Tonarmkonstrukte verlangen weiß ich nicht ob ich Lachen oder Weinen soll.

MFG Günther
Musikfloh
Hat sich gelöscht
#14 erstellt: 21. Mrz 2012, 22:21
Und der RP6 hat ja auch schon den RB 303 Tonarm mit an Bord
ExtendedDVDWatcher
Stammgast
#15 erstellt: 05. Jun 2012, 16:22
Ist schon lustig wieviele die Rega Bretter hassen.
Meiner Meinung nach ist es aktuell der schönste Plattenspieler.

Was würden denn die Hasser empfehlen, was von der Preis/Leistung besser ist, bei ähnlicher Optik?!

Acoustic Solid 111 sieht interessant aus zb.

Gruß LUkas
Fhtagn!
Inventar
#16 erstellt: 05. Jun 2012, 16:46
Den Music Hall mmf 5.1 SE. Gibts entweder mit Goldring 2400 oder Ortofon Vinyl Master Silver für 999€.


[Beitrag von Fhtagn! am 05. Jun 2012, 17:14 bearbeitet]
ExtendedDVDWatcher
Stammgast
#17 erstellt: 05. Jun 2012, 17:23
Stimmt, oder den 7er.
Sieht aber auch aus wie ProJect von den Teilen her.

Gruß LUkas
Fhtagn!
Inventar
#18 erstellt: 05. Jun 2012, 17:26
Sind ja auch Pro Ject Teile - aber keine schlechten.
Die Verarbeitung ist aber besser als bei Pro Ject.
Pilotcutter
Administrator
#19 erstellt: 05. Jun 2012, 17:28
Geht auch schon für 600

Gruß. Olaf
z3opa
Ist häufiger hier
#20 erstellt: 05. Jun 2012, 22:09
Hallo
Ich möchte auch mal was zu Rega bzw Pro-Ject sagen. Ich hab mir vor kurzem einen Pro-ject xPression 3 Carbon mit Grado Prestige Gold1 geleistet und bin mit dem Teil super zufrieden. Der Player sieht "meiner" meinung super aus und hat auch eine gute Quallität. Sicher gibt es einige Ausreisser bzüglich Verarbeitung die giebt es aber bei allen Geräten. Ich hatte auch schon einige Sony, Dual, Technics die alle nicht schlecht waren/sind aber vom Design hat es mir im moment der Pro-Ject angetan. Das einzige was mich noch stört ist das Manuelle umschalten der Geschwindigkeit aber da ist schon eine SpeedBox auf dem Weg zu mir. Alle die auf die über die neuen Player Mekkern sollten sich erstmal einen anschaffen und dann Vergleichen. Ausserdem will das Auge auch was davon haben nicht nur die Ohren aber Geschmack wird immer zum glück Unterschiedlich sein.
Soweit ich mich erinnern kan haben gute Plattenspieler von Dual, Technics Denon usw. in den 70ern und 80ern auch 1000 DM und mehr gekostet allerdings war der Verdienst weitaus weniger als heute darum denke ich das die Preise eines Player heute in etwa vergleichbar sind.

Das sind nur meine Meinungen zu dem Thema und bitte nicht Falsch Verstehen.

MfG aus
München


[Beitrag von z3opa am 05. Jun 2012, 22:17 bearbeitet]
Pilotcutter
Administrator
#21 erstellt: 06. Jun 2012, 01:33

z3opa schrieb:
Soweit ich mich erinnern kan haben gute Plattenspieler von Dual, Technics Denon usw. in den 70ern und 80ern auch 1000 DM und mehr gekostet allerdings war der Verdienst weitaus weniger als heute darum denke ich das die Preise eines Player heute in etwa vergleichbar sind.


Sind'se genau nicht. Die wirklichen Boliden, die damals zB ein Dual CS 721 mit Shure V 15 III 1.000 Mark (oder 10 blaue Fliesen) kosteten, muss man heute mit einem mind. 4.000 Euro Dreher vergleichen; oder deren ausgefeilte Technik es schlichtweg gar nicht mehr gibt.


[Beitrag von Pilotcutter am 06. Jun 2012, 07:43 bearbeitet]
Hörbert
Moderator
#22 erstellt: 06. Jun 2012, 07:42
Hallo!

Hier hat Pilotcutter den Nagel auf den Kopf getroffen. Man sollte den Preis solcher Luxusgüter mit dem durchschnittlichen Einkommen in Relation setzen das in der Zeit aktuell war oder ist in dem sie angeboten werden.

So gesehen entsprechen heutige Plattenspieler in der Preisklasse eines RP-6 etwa einem 400 DM Gerät der späten 70ger Jahre vergleichbar also einem der günstigeren Japan-Dreher. Durch den Wegfall einer Automatik und eines aufwendigen Antriebssystems sowie einer aufwendig konstruierten Zarge ist hier in der Kalkulation noch Luft für einen recht guten Tonarm zu finden. -Aber das ist auch schon das einzige Sahnestück an dem Gerät-.

MFG Günther
akem
Inventar
#23 erstellt: 06. Jun 2012, 15:50
Och, ich finde den einfachen aber guten Antribe der Regas weitaus besser als die Arme... Immerhin laufen meine Eigenbauten mit Rega-P3-Lagern und unterschiedlichen Rega-Motoren Und die Rega-Arme können die Performance der Laufwerke nicht ausloten, selbst gepimpte Rega-Arme nicht. Da brauchts etweder alte Helden z.B. von FR oder MS oder bessere Arme der Moderne.

Gruß
Andreas
ExtendedDVDWatcher
Stammgast
#24 erstellt: 06. Jun 2012, 22:54
Klar ist so ein alter Dual was feines, nützt aber nix wenn das Teil nach Sperrmüll aussieht:)
Würde ich mir nie im Leben in die Bude stellen.
Höchstens nen Linn LP12, der geht noch.

Aber wirklich gehört oder verglichen hat den RP6 noch niemand?!

Gruß Lukas
Fhtagn!
Inventar
#25 erstellt: 07. Jun 2012, 05:18

Klar ist so ein alter Dual was feines, nützt aber nix wenn das Teil nach Sperrmüll aussieht
Würde ich mir nie im Leben in die Bude stellen.
Höchstens nen Linn LP12, der geht noch.


Außer dem LP12 scheinst du ja nix zu kennen, oder? Der sieht nämlich gegenüber einem großen Micro oder Kenwood nach Sperrmüll aus. Und der Rega sieht da im Vergleich nach Kinderzimmer Bastelarbeit aus.
Hörbert
Moderator
#26 erstellt: 07. Jun 2012, 08:26
Hallo!

Nein, den P-6 habe ich nicht verglichen, aber den P-9 habe ich mir bei der Systemsuche für einen Micro-Seiki DQX-500 mit RB-300 mit einigen möglichen Kandidaten angehört und die Wahl fiel danach auf ein Ortofon 2M-black.

Verglichen habe allerdings den LinnLP-12 mit Ekos mit einem Stück "Sperrmüll" (Technics SL-110A mit Koshin GST-801) da beide Geräte neben einigen andern hier bei mir stehen. -Was soll ich sagen-, hauptsächlich höre ich Musik mit dem SL-110A mit Koshin und Lyra Dorian. Der LP-12 war zu dieser Zeit fairerweise mit einem Ortofon Rondo-bronze bestückt.

MFG Günther
ExtendedDVDWatcher
Stammgast
#27 erstellt: 07. Jun 2012, 09:50
Nein, ich kenne die ganzen Plattenspieler nicht. Beschäftige mich auch noch nicht lange mit dem Thema.
Da habt ihr sicherlich mehr Erfahrung als ich. Ich weiß aber was mir designmäßig gefällt, und da sehen die meisten alten Modelle ziemlich bescheiden aus.

Wenn mein Heimkino/Musikzimmer raumakustisch fertig ist werde ich paar Vergleiche starten und hören ob die Bretter wirklich so mieß sind.

Gruß Lukas
J.Bond
Hat sich gelöscht
#28 erstellt: 07. Jun 2012, 10:43
Ne extra Box zum umschalten der Geschwindigkeit!

Das ist einfach so lächerlich und es gibt sogar Leute die das kaufen!
z3opa
Ist häufiger hier
#29 erstellt: 07. Jun 2012, 14:11

J.Bond schrieb:
Ne extra Box zum umschalten der Geschwindigkeit!

Das ist einfach so lächerlich und es gibt sogar Leute die das kaufen! :.


Es soll ja Plattenspieler geben da muß immer der riemen gewechselt werden um eine andere geschwindigkeit zu haben und die liegen in einem Preis eines kleinwagens aber fast jeder will den player haben.
Das ist sicherlich deine Persönliche Meinung allerdings muß ich sagen wenn manche Player bei eBay im gebrauchten zustand zu einem Preis angeboten und auch gekauft werden die jenseitz von gut und böse sind und die Käufer dann auch noch behaupten sie haben ein schnäpchen gemacht ist bei nur noch krank.
Mir ist wichtig das sich die Platte vernünftig dreht und das der Player auch meinem Geschmack entspricht.
Wenn ich zb. für einen gebrauchten Dual fast 700€ Zahlen darf stellen sich meine Nackenhaare auf damaliger Neupreis etwa 400€
http://www.ebay.de/i..._rvr_id=350979160974

MfG aus MUC


[Beitrag von z3opa am 07. Jun 2012, 19:48 bearbeitet]
Magister_Verbae
Inventar
#30 erstellt: 07. Jun 2012, 20:06
Den zitierten Dual lasse ich einmal fast unbeantwortet. Außer, dass bei einem anderen bekannten Händler der CS 741Q für knapp 200,- Euro angeboten wird... Man sollte sich nicht immer die Extrembeispiele herausgreifen, um etwas zu pauschalisieren, was so nur in Ausnahmen Fakt ist...
Das ist jetzt selbstverständlich nur meine persönliche Meinung, aber solches Vorgehen finde ich einfach nur krank

Im Endeffekt soll doch jeder mit seinem Arsenal glücklich sein, und wenn er das nur wird, wenn er sich aus bei Vollmond rituell gezupften und umtanzten Affenschamhaar hergestellten Kabel kauft, ist das auch in Ordnung. Ist doch kein Grund auf Kreuzzug zu gehen (außer für die betroffenen Affen)

LG

Martin


[Beitrag von Magister_Verbae am 07. Jun 2012, 20:07 bearbeitet]
Pilotcutter
Administrator
#31 erstellt: 07. Jun 2012, 20:23
Bei Anna log Riweiwel! Hätte ich mir beinah gekauft, den 741. Stattdessen habe ich bei ihm den Denon DP 33F mitgenommen. Einfach nur weil er mich tierisch interessiert.


[Beitrag von Pilotcutter am 07. Jun 2012, 20:25 bearbeitet]
z3opa
Ist häufiger hier
#32 erstellt: 07. Jun 2012, 20:34
Hallo Magister

Das ist sicherlich ein Extrembeispiel trotzdem werden einige Player bei eBay angeboten die weit über dem damaligen VK sind. Sicher muß man die nicht Ersteigern/Kaufen aber auch einige andere Player sind meiner meinung einfach zu Teuer denn es sind nun mal alte Plattenspieler.

MfG aus MUC
Magister_Verbae
Inventar
#33 erstellt: 07. Jun 2012, 20:38
Genau dort

Nunja, man mag sich darüber streiten, ob nicht viele ältere Geräte zum aufgerufenen Preis sehr viel mehr Leistung bringen als manch neues "Geraffel". Ich werde dies hier jedoch nicht tun

LG

Martin
anä
Schaut ab und zu mal vorbei
#34 erstellt: 12. Jun 2012, 16:27
Hallo,
Seit heute besitze ich einen Rp 6/benz ace s und der erste Eindruck ist sehr positiv. Gegenüber meinem alten Spieler ( Micro seiki bl 51/sme 3009/goldring 1022 ) der Klang ist deutlich feiner, klarer und vor allem der Bass ist deutlich konturierter. Wobei der ta sich eine klasse besser ist als das goldring.
Hörbert
Moderator
#35 erstellt: 12. Jun 2012, 18:18
Hallo!

@anä

Nicht nur das ACE ist bedeutend besser als das kleine Goldring, auch der Tonarm dürfte gegenüber dem alten SME-3009 eine deutliche Verbesserung darstellen. -Über das Rega-Brett könnte man sich zwar streiten aber seinen Hauptzweck dürfte es klaglos erfüllen.

MFG Günther
maddin2
Stammgast
#36 erstellt: 12. Jun 2012, 20:38

anä schrieb:
Hallo,
Seit heute besitze ich einen Rp 6/benz ace s und der erste Eindruck ist sehr positiv. Gegenüber meinem alten Spieler ( Micro seiki bl 51/sme 3009/goldring 1022 ) der Klang ist deutlich feiner, klarer und vor allem der Bass ist deutlich konturierter. Wobei der ta sich eine klasse besser ist als das goldring.

Du hast es selbst erklärt: Das System macht die Musik.
Nun mach mal den Gegentest und tausche die Systeme und berichte. Bin sehr gespannt (ernsthaft).
Magister_Verbae
Inventar
#37 erstellt: 12. Jun 2012, 20:59
Ach, wenn der alte Micro nicht mehr gebraucht wird: Einen BL51 würde ich mir gefallen lassen

Nein, natürlich kann man bei unterschiedlichen Tonabnehmern UND -armen keinen richtigen Vergleich antreffen. Ob das Benz am SME besser (als am Rega) klingen würde, wage ich einfach einmal zu bezweifeln.
Ansonsten stimme ich Günther voll zu.

LG

Martin
max130
Stammgast
#38 erstellt: 12. Jun 2012, 21:25
Das Benz klingt an einem SME 3009 Series III (und daher imho an einem 3009 improved) nicht,
aber an einem 309 oder 310 sehr gut.

Meine persönliche Erfahrung

Gute Nacht
Stefan
Pilotcutter
Administrator
#39 erstellt: 13. Jun 2012, 06:22

anä schrieb:
Hallo,
Seit heute besitze ich einen Rp 6/benz ace s und der erste Eindruck ist sehr positiv. Gegenüber meinem alten Spieler ( Micro seiki bl 51/sme 3009/goldring 1022 ) der Klang ist deutlich feiner, klarer und vor allem der Bass ist deutlich konturierter. Wobei der ta sich eine klasse besser ist als das goldring.


Glückwunsch. Ich habe das "normale" ACE ohne "S" - auch am Brettspieler und am Clearaudio Satisfy Arm. Es ist auch mein drittes MC System und ich bin auch von dem konturierten und sauberen Tiefton begeistert. Für meine Peripherie gibt es dem nichts hinzuzufügen.

Gruß. Olaf
anä
Schaut ab und zu mal vorbei
#40 erstellt: 13. Jun 2012, 10:24
Ich habe den Micro verkauft, daher kann ich das Benz nicht im SME Tonarm ausprobieren. Und ein guter Teil des Verkaufserlöses ist in das Benz gewandert. Ich hätte mir durchaus Alternativen zum rega vorstellen können, nur ist es im Norden der Republik schwierig andere als Project /rega/Thorens live und Farbe zu betrachten. Der nächste audionote Händler - als Beispiel - sitzt in Fulda. Das Auge hört ja bekanntlich mit und da man nicht im luftleeren Raum wohnt hatte das Design durchaus Einfluss auf die kaufentscheidung.
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