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Plattenspieler incl. Phono-Pre bis 2500.-

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Beitrag
leadtodeath
Stammgast
#1 erstellt: 31. Mrz 2012, 18:10
Hallo,

wie oben beschrieben bin ich auf der Suche nach einem guten Plattenspieler mit Vorverstärker (geht dann in meinen M6i). Vom Design her gefallen mir schlichte Geräte wie die von Rega (RP6). Ich glaube ihr nennt das Brett mit Töpferscheibe =)... Selbigen konnte ich heute hören und war sehr positiv überrascht (ohne Erfahrung heißt das jedoch nichts.). Vielleicht hat jemand eine Idee was man zusammenstellen könnte, denn die ganzen All-in-One-Pakete die ich finde ergeben für mich nur teilweise Sinn (2000€ Spieler, 100€ Tonarm, 20€ Nadel oder das andere Extrem - 300€ Spieler, 1300€ Tonarm und 300€ Nadel). Vielen Dank auf jeden Fall und ich hoffe auf viel Input!

lG
cabarettist
Ist häufiger hier
#2 erstellt: 31. Mrz 2012, 18:24
Ich glaube nicht, dass die nachher HÖRBAREN Unterschiede riesig sind, vor allem, wenn man ja nach dem Kauf im eigenen Raum keine zwei Anlagen gegeneinander hört. Der Rega ist sicher ein im Preis-Leistungsverhältnis guter Dreher, aber auch ein (preiswerterer) Project, ein gleichteurer Clearaudio oder (besser und sinnvoller) ein guter gebrauchter Direkttriebler ohne alle Probleme mit leiernden Riemen sind gute Vinylträger. Von den letztgenannten läuft bei mir ein Revox, aber auch ein größerer Denon oder einer der alten Pioneers, JVCs sind nicht zu verachten. Wenn es partout ein Riementriebler sein soll - Rega gefiel ja schon:-)
TA System hängt vom Tonarm vor allem ab. Die Ortofons aus der VinylMaster Serie sind preis-leistungsabhängig schön, die Benz Micros bei passendem Equipment ein Traum. Grado eine Spur zu wenig lebendig, für MICH!! (an jeder anderen Phonovorstufe anders!)
PhonoVorstufen brauchte ich nie, mein schöner alter Luxman hat da Besseres an Bord, als das Preislimit für ALLES hier vorgibt:-)
Grüße!
max130
Stammgast
#3 erstellt: 31. Mrz 2012, 18:34
Servus,

für soviel schönes Geld solltest Du IMHO die Zeit haben, zu hören.

Da kann ich nur empfehlen, zu einem guten Händler zu gehen
(Auditorium 23 bei Frankfurt, Bauer München, ProMusica Osnabrück fallen mir da ein, persönliche Erfahrung, keine Werbung... )

Nur auf Empfehlung hin, ob hier im Forum oder aus Hifi-Zeitschrift, würde ich da nix entscheiden!

Viele Grüsse
Stefan
8erberg
Inventar
#4 erstellt: 31. Mrz 2012, 18:42
Hallo,

persönlicher Tip: Clearaudio

Peter
Fhtagn!
Inventar
#5 erstellt: 31. Mrz 2012, 18:43

Der Rega ist sicher ein im Preis-Leistungsverhältnis guter Dreher


Nein, ist er nicht. Ist sogar ein richtig schlechter Deal.
Das wichtigste an einem Rega ist der Tonarm, und der ist beim RP 6 derselbe wie beim RP3.
Der Rest ist ein simples Brett mit Teller und Synchronmotor. Der Motor ist bei RP3 und RP6 ebenso identisch.
Wenn dir der Rega gefällt, nimm einen RP3 oder den Planar 5. Der P5 bietet weitaus mehr als der RP6, so einen besseren Tonarm.

Gruß
Haakon


[Beitrag von Fhtagn! am 31. Mrz 2012, 18:48 bearbeitet]
leadtodeath
Stammgast
#6 erstellt: 31. Mrz 2012, 19:01
Vielen Dank schon mal für eure vielen Antworten!

Der Bauer DPS wäre natürlich ein Traum, aber soweit mir bekannt startet das Gerät bei fast 4000€ - das kann ich leider nicht stemmen.

Was ist denn an Clearaudio so besonders?

Schade, dass Rega den selben Tonarm/Motor einsetzt, mir gefällt das Design wirklich sehr (genau so schlicht wie der DPS). Kann ich beispielsweise auf den RP3 einen RP700 Tonarm mit Benz Micro-Abnehmer schrauben? Und würde das klanglich etwas bewirken?

Was haltet ihr vom Musical Fidelity V-LPT ii. Da ich schon mit meinem M6i sehr zufrieden bin, dachte ich mir das Gerät sehe ich mir demnächst näher an.
Fhtagn!
Inventar
#7 erstellt: 31. Mrz 2012, 19:04
Der Planar 5 hat den RB-700 Arm.
max130
Stammgast
#8 erstellt: 31. Mrz 2012, 19:49
Die Rega PLANAR hatten schon in den späten 80ern einen guten Ruf, ist das noch so?

Wäre mein Spieler geworden, wenn ich nicht den Micro zum guten Preis bekommen hätte.
Roksan und Platine Verdier konnte ich mir damals nicht leisten...

Viele Grüsse
Stefan
Fhtagn!
Inventar
#9 erstellt: 31. Mrz 2012, 19:54
Die Rega Laufwerke sind ein Witz. Primitiv und messtechnisch nicht überragend.
Die Tonarme hingegen sind sehr gut.
Und da der Tonarm klanglich mehr ausmacht als das Laufwerk, kann man mit den Regas schon gut Musik hören.
max130
Stammgast
#10 erstellt: 31. Mrz 2012, 20:03
Das wusste ich nicht, dass der Tonarm mehr ausmacht als das Laufwerk!

Ich bin eher der Meinung, was das Laufwerk versaut, kann der Arm nicht mehr retten!

So hab ich es in den späten 80ern im Auditorium 23 nachhören können.

Ganz schlecht kann das Planar Laufwerk nicht sein, die RPs kenne ich nicht. Aber die "Brettspieler" scheinen auch nicht allzu beliebt zu sein....machen die Testzeitschriften Stimmung gegen Plattenspieler, die zu gut für ihren Preis sind?
Um fair zu sein, die Projekt und die RPs hab ich noch nciht gehört.

VG
Stefan


[Beitrag von max130 am 31. Mrz 2012, 20:08 bearbeitet]
Fhtagn!
Inventar
#11 erstellt: 31. Mrz 2012, 20:10
Das Laufwerk muss bei Gleichlauf und Rumpel besser sein als das Medium Schallplatte, dann ist es ausreichend. Die Regas ab P3/RP3 aufwärts erfüllen diese Anforderung und sind daher zweckmäßig.
Smoke_Screen
Stammgast
#12 erstellt: 01. Apr 2012, 02:52
Mit dem Budget im Rücken würd ich mir eher sowas
zulegen und dem einen neuen TA spendieren falls nötig. Dann ist auch noch reichlich Kohle für eine
Prestigebeistellkiste und ein paar audiofoole Vinyls drin.


[Beitrag von Smoke_Screen am 01. Apr 2012, 02:53 bearbeitet]
Fhtagn!
Inventar
#13 erstellt: 01. Apr 2012, 08:23
Das würde ich auch machen, aber die Leute wollen ja immer lieber einen neuen Dacia und keine gebrauchte S-Klasse.
leadtodeath
Stammgast
#14 erstellt: 01. Apr 2012, 08:33
Der Dacia würde mir auch reichen, wenn er aussehen würde wie ein Audi. Gibt es denn kein "Brett" wie den Rega, der die gleiche Technik verbaut hat wie zb. dieser Technics? Ich kann doch um 2500.- locker noch einen Rega RP700 mit Benz Micro Tonabnehmer um 500€ kaufen und hätte immer noch genug Budget über für einen V-LPS II und den passenden Spieler darunter...

Wie sieht es denn mit der Haltbarkeit der Tonabnehmer aus - reicht es da einfach die Spitze auszutauschen, oder verschleißen deren Komponenten ebenfalls mit der Zeit? Der Tonarm kann ja kaum verschleißen wenn man nicht gerade als DJ durch die Welt tourt.

Wie sieht es denn mit diesen Bauer Geräten, oder einem Rega P9 aus. Sind die Geräte wieder ihr Geld wert, oder auch nur völlig überteuerte mini-Upgrades?
max130
Stammgast
#15 erstellt: 01. Apr 2012, 08:48
Ob ein gebrauchter Spieler besser ist als eine neuer entscheidet meiner Meinung nach auch die Fähigkeit des Käufers, ein gutes Angebot von einem schlechten zu unterscheiden.
Und natürlich das Glück, das es keine versteckten Mängel gibt...
Nicht zu unterschätzen ist vor allem, dass ein Gebrauchtgerät normalerweise nicht ausgiebig Probe gehört werden kann.
Also braucht der Käufer schon die Erfahrung, was er da wohl erhalten wird.

Wenn gebraucht, warum dann nicht der Import eines Klassikers aus Japan?
Da gibt es (z.B. bei Hifido) Denon, Micro Seiki usw. zu realistischen Preisen. Das Thema ist hier schon diskutiert worden und es liest sich wie ein sehr fairer Deal.

Meine Meinung: Wer keine Ahnung/Erfahrung beim Gebraucht(wagen)kauf hat, soll beim Händler kaufen.

Viele Grüsse
Stefan
leadtodeath
Stammgast
#16 erstellt: 01. Apr 2012, 09:10
Wäre denn dieser Plattenspieler etwas? Zumindest optisch gefällt er mir, schlichte Grundplatte und hübsche gefräste Aluteile!

http://www.ebay.de/i...d3b03#ht_14861wt_834


[Beitrag von leadtodeath am 01. Apr 2012, 09:10 bearbeitet]
max130
Stammgast
#17 erstellt: 01. Apr 2012, 09:19
Einen BL91 habe ich seit ca. 1988, habe mit SME Arm gebraucht 1000DM bezahlt.
Heute werden die BL91 sehr hoch gehandelt, aber mehr als 1300€ bis 1500€ für das Laufwerk allein würde ich nicht mehr zahlen.

Den Koshin Arm kenne ich nicht, kann ich nix zu sagen.

Auf jeden Fall wäre das Lager zu prüfen (Gängigkeit, Geräusche, bin kein Profi-Lagerprüfer, aber ich denke, mit dem Finger auf der drehenden Achse wrüde man fühlen, ob das Lager gut läuft(?) )

Sie auch : http://my-micro.de/bl91.htm

hier stöbern:
http://www.hifido.co.jp/KWmicro/G0301/P0/A10/E/0-10/S0/
ist sicher auch interessant. Ich kann mir vorstellen, dass man bei unter 1000€ plus Transport und Zoll noch einen guten Schnitt machen kann.

VG
Stefan
Fhtagn!
Inventar
#18 erstellt: 01. Apr 2012, 09:22
Klar ist der was. Der Micro ist mit bis heute unerreichter Präzision gefertigten Lagern ausgestattet, absolute Spitzenklasse. Der Koshin ist auch ein feiner Tonarm.

Edith merkt noch an: Der Koshin ist ein schwerer Tonarm, der am liebsten mit einem kräftigen MC betreiben werden will. Sehr gut ist, dass das seltene Originalheadshell noch dabei ist.

Billig ist der nicht, aber die Zeit der Plattenspieler-Schnäppchen geht langsam aber sicher vorbei.


[Beitrag von Fhtagn! am 01. Apr 2012, 09:25 bearbeitet]
max130
Stammgast
#19 erstellt: 01. Apr 2012, 09:24
....und transport auf jeden Fall mit abgenommenem Plattenteller!

Melde Dich wenn Du wissen willst, wie das geht.

VG
Stefan

Edit: Kleinigkeiten zum angebotenen Gerät:
Die Tonarmbank sitzt verkehrt herum,
an der Haube fehlt das linke Gummifüsschen (bei mir fehlt das rechte...)
Die Münzen-Schrauben an der Pulley-Abdeckung haben Druckstellen vom Auf- oder Zuschrauben.
Der Riemen scheint mir schmaler zu sein als der Originale.

Wie gesagt: Kleinkram


[Beitrag von max130 am 01. Apr 2012, 09:33 bearbeitet]
leadtodeath
Stammgast
#20 erstellt: 01. Apr 2012, 09:48
Prüfen wird schwierig, da ich das Gerät dann erstmal kaufen müsste ... welche Marken könnt ihr mir noch empfehlen?
max130
Stammgast
#21 erstellt: 01. Apr 2012, 09:52
...genau das ist das Problem mit den Gebrauchten,
Der BL91 muss nur mal mit aufsetztem Teller transportiert worden sein.
Muss nichts kaputt sein, kann aber...

In welcher Gegend wohnst Du denn?
Was hast Du dagegen, einen Händler zu besuchen? (ausser, immer ein kleineres Budget angeben zu müssen, als man zur Verfügung hat)

Viele Grüsse
Stefan
leadtodeath
Stammgast
#22 erstellt: 01. Apr 2012, 10:09
Ich habe nichts gegen Händler besuchen. Ich war erst gestern bei einem und musste feststellen, dass er mich wohl nicht wirklich als ernsthafte Kundschaft für ein so teures Spielzeug gesehen hat. Anstatt einer kurzen Erklärung worauf zu achten ist und welches Gerät bzw. Bündle für mich interessant wäre, hat er mich kurzerhand mit zwei Modellen in ein Zimmer verbannt und nach 30 Minuten reingeschaut ob ich noch da bin. Da vergeht mir ehrlich gesagt die Lust auf einen weiteren Händlerbesuch.

Für mich ist natürlich die Anzahl an Meinungen interessant, weil mir ein Verkäufer das Blaue vom Himmel erzählen kann. Ich wüsste nicht ob es stimmt oder einfach Humbug ist. Genauso wenig könnte ich einen Plattenspieler beurteilen, selbst wenn er vor mir steht und ich das Lager anfassen kann.

Wie gesagt kann ich mir zusammenreimen dass es eine halbwegs ausgewogene Mischung sein sollte, mit der einer Preisverteilung von 3/5 Tonarm und jeweils 1/5 Abnehmer/Chassis. Allerdings weiß ich dann noch immer nicht, ob ein neuer Tonarm nicht besser ist als einer von 1984. Oder ob der Tonabnehmer zum Arm passt, der Arm zum Spieler usw. - da müsste ich wieder zum Händler und der hat wie oben schon geschrieben leichtes Spiel!



Der Micro gefällt mir wie gesagt sehr gut, auch der Bauer DPS ... habe noch ein Angebot zum Micro gefunden:

http://www.ebay.de/i...4c486#ht_1143wt_1068

Da scheinen Arm und Abnehmer schon gut 2/3 des Preises auszumachen, was für mich für das Angebot sprechen würde. Ist natürlich weit über meinem geplanten Budget, aber wer spart, zahlt später drauf =).
Fhtagn!
Inventar
#23 erstellt: 01. Apr 2012, 10:11
Schau doch mal bei den üblichen Händlern rein. Die sind nicht unbedingt billig, aber du hast eine Garantie auf die Geräte.

Hier mal ein paar Beispiele guter Angebote:
Hier der TR Delight mit SME Arm und der Linn LP12:
http://www.analogrevival.de/plattenspieler/state-of-the-art/

Hier mal ein paar richtig gute Dreher zu angemessenen Preisen:

Denon DP-A 100:
Nochn LP12 mit Ittok:
Der schöne PF-800:

edit: unzulässige Links entfernt


[Beitrag von detegg am 01. Apr 2012, 10:21 bearbeitet]
max130
Stammgast
#25 erstellt: 01. Apr 2012, 10:18
Ich stehe zu der Formel: Die Hälfte des Budgets der Anlage für die Quelle, die Hälfte des Budgets der Quelle für das Laufwerk, den Rest für Arm und Abnehmer....

Ja, auch die Entscheidung, welcher Händler, ist nicht leicht.
Du kannst mehrere besuchen und/oder nach Erfahrungen fragen.

VG
Stefan
leadtodeath
Stammgast
#26 erstellt: 01. Apr 2012, 10:23
Da habt ihr recht, wird sich nicht vermeiden lassen.

Wie ist denn der Linn LP12 - da liest man auch einmal hop und einmal drop. Ist ja vom Aufbau her nicht das einfachste Gerät, richtig?
max130
Stammgast
#27 erstellt: 01. Apr 2012, 10:25
Linn hat einen guten Namen, der nüchterne (?) Klang gefällt aber nicht jeder/m

Da wären wir wieder beim: Anhören

VG
Stefan

Edit: Geräte, die überdurchschnittlich oft gebraucht angeboten werden, können die Besitzer überdurchschnittlich oft nicht zufrieden stellen, oder?


[Beitrag von max130 am 01. Apr 2012, 10:27 bearbeitet]
amor_y_rabia
Stammgast
#28 erstellt: 01. Apr 2012, 10:29
Hallo leadtodeath,

schau doch mal bei Acoustic Solid und Cleraudio, die machen auch "Bretter" wie Rega, aber ein bisschen anders

Aber: Vergleich mal beim Händler!!! Bevor die Liste hier immer länger wird.

Viel Spaß dabei.

amor y rabia
Fhtagn!
Inventar
#29 erstellt: 01. Apr 2012, 10:30
So ist das nicht.
Die Geräte, die oft auf dem Gebrauchtmarkt anzutreffen sind, wurden als Neugerät sehr oft verkauft. Und Schrott wurde in höheren Preisklassen nicht oft verkauft.
Schau dir mal den Denon DP-A 100 an, das Angebot ist sehr gut.
Leider kann ich hier keinen Link zu besagter Firma posten. Wenn du den Link willst, PM.
leadtodeath
Stammgast
#30 erstellt: 01. Apr 2012, 10:51
=) die ganze Aktion habe ich mir ehrlich gesagt leichter vorgestellt. Mit dem ganzen Gebrauchtmarkt der letzten 30 Jahre tut sich da ein Fenster mit der Größe eines Fußballfeldes auf!

Kennt ihr vielleicht eine Seite wo man alte gegen neue Konstruktionen verglichen hat? Dann kann ich mir zumindest einmal ansehen worin die Unterschiede liegen. Denn wie schon am Anfang erwähnt, hat der Rega P6 mit 303er und Orthofon Abnehmer für mich auch schon hervorragend geklungen...
Burkie
Inventar
#31 erstellt: 01. Apr 2012, 11:17
Wenn Du soviel Geld ausgeben willst, wäre ein neuer Technics SL-1210 MKII, MK5 oder auch M5G empfehlenswert. Als Auslaufmodelle sind die noch hier und dort zu haben.

Den Rest des Budgets dann in einen Tonabnehmer investieren.

MfG
leadtodeath
Stammgast
#32 erstellt: 01. Apr 2012, 11:24
Was haltet ihr von einem Rega P5 mit RB700 Tonarm und Goldring 1005 um 999.-? Ist das ein annehmbares Angebot?

Der Techniks scheint gut zu sein, gefällt mir aber leider überhaupt nicht ... genau so einen optischen "Quelle-Versand Plastikbomber" möchte ich eben nicht =). Wenn dann in Richtung Seiki, mit Holzbrettoptik ...


[Beitrag von leadtodeath am 01. Apr 2012, 11:26 bearbeitet]
Burkie
Inventar
#33 erstellt: 01. Apr 2012, 11:24
Für das Geld kannst du was besseres bekommen...
Fhtagn!
Inventar
#34 erstellt: 01. Apr 2012, 11:39
Davon abgesehen ist das ein gutes Angebot. Das Goldring sollte aber durch einen besseren TA ersetzt werden.
the_det
Stammgast
#35 erstellt: 01. Apr 2012, 18:31
Moin,

vielleicht mal eine etwas andere Richtung. Wenn € 2.500,- zur Verfügung stehen, würde ich mir einen Pro-Ject Perspex Anniversary und einen Trigon Vanguard, oder vielleicht einen gebrauchten Advance als Phono-VV holen (habe zufällig diese Kombination und bin sehr zufrieden ). Anhören lohnt sich.

Grüße
Det
Burkie
Inventar
#36 erstellt: 01. Apr 2012, 18:48
Also,

wenn Dir das Design der Regas gefällt, Dir das Geld nicht wehtut, und Du das Gerät einfach haben willst, warum kaufst Du es nicht?
Spaß wirst Du damit haben können, und Preis/(Klang-)Leistungsverhältnis ist ja ohnehin nicht so das wichtigste bei Deiner Kaufentscheidung, oder?

Vom Verhältnis Klang bzw. technische Daten zum aufgerufenen Preis gibt es sicher bessere Alternativen, die aber vom Design Dir eher nicht zusagen würden. Technics gehört sicher jetzt, da nur noch Lagerbestände mit Seltenheitszuschlag verkauft werden, wahrscheinlich nicht mehr dazu.

Hätte ich Dein Budget übrig, würde ich natürlich in den Klassiker Technics SL-1210 M5G (die "größte" Version der 1210er-Reihe) investieren. Ich finde das Design der Technics zeitlos schön, und von den technischen Daten gibt's auch nichts zu diskutieren. Aber Dir muss es ja gefallen.

MfG
cabarettist
Ist häufiger hier
#37 erstellt: 02. Apr 2012, 16:31
Ich stimme Burki ausdrücklich zu. Genau das meinte ich mit "Preis-Leistungs-Verhältnis". Die Leistung nämlich ist das, was man subjektiv als solche definiert, und nicht der ganze SChwurbelKlimbim. Und wie gesagt: Klangunterschiede hört man a) nur im Direktvergleich, b) fast nur vom Tonabnehmer....Laufwerk und Arm kommen weit dahinter. Sofern man nicht ein ausgeschlagenes Lager, einen rutschenden oder leiernden Riemen hat oder Gleichlaufschwankungen oberhalb von 0,2 % Schöne Grüße
germi1982
Moderator
#38 erstellt: 02. Apr 2012, 22:27

Burkie schrieb:
...
Hätte ich Dein Budget übrig, würde ich natürlich in den Klassiker Technics SL-1210 M5G (die "größte" Version der 1210er-Reihe) investieren. Ich finde das Design der Technics zeitlos schön, und von den technischen Daten gibt's auch nichts zu diskutieren. Aber Dir muss es ja gefallen.

MfG


Gefällt aber nicht jedem. Technisch gesehen sind die Dinger aber das non-plus-ultra. Wenn einem die Brett-Dreher gefallen, evt. mal nach Dual CS 5000 oder CS 750 schauen. Die sind technisch auch nicht schlecht, haben eine technische Raffinesse die sonst kein Riementriebler hat, nämlich eine Quarzregelung. Damit haben diese Dreher den meisten Brettern was vorraus, nämlich technische Innovation.

Beim Laufwerk kann man durch Gebrauchtkauf ordentlich Geld sparen, und das gesparte Geld würde ich in den Tonabnehmer mit Nadel stecken, denn der klingt...und eine Schrottnadel zieht das ganze wiederum auch nach unten.


[Beitrag von germi1982 am 02. Apr 2012, 22:28 bearbeitet]
leadtodeath
Stammgast
#39 erstellt: 03. Apr 2012, 17:06
Danke für all eure Antworten - werde jetzt wohl einen RP6 mit Exakt MM und M1ViNL nehmen. Ich habe den Rega gehört, war vom Klang beeindruckt und bekomme ein gutes Angebot von der Firma meines "Vertrauens" - und wenn ich irgendwann wirklich zuviel Geld habe, hole ich mir einen Bauer DPS 3 =) ... viel schöner werden Bretter mit Frästeilen in meinen Augen nämlich nicht!

Ich erzähle euch dann natürlich wie meine Eindrücke sind, vielleicht hilft das ja dem einen oder anderen Neueinsteiger.
max130
Stammgast
#40 erstellt: 03. Apr 2012, 20:16
...tja, der Bauer wäre auch mein Traum.....

VG
Stefan

Edit: hab ihn schon hören dürfen, gefiel mir sehr gut


[Beitrag von max130 am 03. Apr 2012, 20:16 bearbeitet]
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