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Kaufberatung / Pro-Ject RPM 1.3 Genie / Kabel?

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Autor
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Jan_infected
Schaut ab und zu mal vorbei
#1 erstellt: 11. Mai 2012, 13:29
Guten Tag zusammen,

Ich habe ein paar Fragen an die Spezialisten...

Zunächst meine Anlage:

Rotel RC 990 BX Vorstufe
2 x Rotel RB 960BX Endstufe in Mono-Betrieb
Klipsch RF-83 LS
Cordial CLS 240 Kabel

Habe nun einen Pro-Ject RPM 1.3 Genie bei Acrylteller.com bestellt.
Dieser ist mit einem Acrylteller und einem 180g Puck, sowie dem Ortofon 2M red ausgestattet...


1) Würde also nun gerne eure generelle Meinung zu dem Spieler, sowie in Verbindung mit meiner Anlage erfahren.

Außerdem habe ich noch kein gescheites Kabel um den Pro-Ject an meine Vorstufe anzuschließen.
Es sollte auch ruhig ein wenig länger sein, sodass es möglich ist, den Plattenspieler auch an anderer Stelle im zukünftigen Wohnzimmer zu platzieren.

2) Welches Kabel von welchem Hersteller schlagt ihr also vor!? ... Also ich stelle mir ein Cinch-Kabel inkl. Erdung vor...

3) Benötige ich eine Basis bzw ein Chassis für den RPM 1.3? Oder ist es ausreichend den Plattenspieler auf einem massivem Möbelstück zu platzieren?

Vielen Dank für eure Beiträge, Kommentare, Statements, Vorschläge, Ideen und witzigen Sprüche...



[Beitrag von Jan_infected am 11. Mai 2012, 13:45 bearbeitet]
Hörbert
Moderator
#2 erstellt: 11. Mai 2012, 14:16
Hallo!

Das am Plattenspieler bereits verbaute Phonokabel dürfte ausreichen, länger als ca. 1,5 Meter sollte ein Phonokabel ohnehin nicht sein da sonst neben Brummstörungen auch eine massive verschlechterung der Soundqualität bei dem verbauten Magnetsystem zu erwarten wäre.

Die Phopnokabelfrage solltest du also ad Acta legen.

MFG Günther
akem
Inventar
#3 erstellt: 11. Mai 2012, 17:45
Hättest Du mal vorher gefragt

1) Würde also nun gerne eure generelle Meinung zu dem Spieler, sowie in Verbindung mit meiner Anlage erfahren.
Ähem, davon ist eher nicht wirklich viel zu halten. Ein 30 oder 40 Jahre alter Dual aus dem Dual-Forum für deutlich unter 100 EUro wäre besser gewesen. Zumal sich in letzter Zeit Fragen im Forum häufen, denen zufolge erhebliches Motorbrummen bei den Projects auftritt...
Das 2M Red ist ein Standardtonabnehmer mit einer getippten elliptischen Nadel.

Außerdem habe ich noch kein gescheites Kabel um den Pro-Ject an meine Vorstufe anzuschließen.
Es sollte auch ruhig ein wenig länger sein, sodass es möglich ist, den Plattenspieler auch an anderer Stelle im zukünftigen Wohnzimmer zu platzieren.
Vergiß es: ein Phonokabel MUSS so kurz wie möglich sein. Unter 1m ist okay, aber alles drüber hinaus geht gar nicht. Hörbert hat ja schon kurz erklärt, warum. Wenn Du's genauer wissen willst, dann frag ruhig nochmal nach, dann erklären wir Dir das schon

2) Welches Kabel von welchem Hersteller schlagt ihr also vor!? ... Also ich stelle mir ein Cinch-Kabel inkl. Erdung vor...
Siehe oben. Das vermutlich mitgelieferte Kabel sollte allemal ausreichend sein. Um ein besseres Kabel ausreizen zu können brauchst Du erstmal einen gescheiten Tonabnehmer

3) Benötige ich eine Basis bzw ein Chassis für den RPM 1.3? Oder ist es ausreichend den Plattenspieler auf einem massivem Möbelstück zu platzieren?
Ja, absolut. Jeder mir bekannte Dreher hat eine wie auch immer geartete Entkopplung zum Boden und seien es nur Gummifüße. Wichtig ist eine ruhige Stellfläche, die nicht allzusehr mit der Musik mitvibriert. Das könnte im Extremfall sogenannte Rückkopplungen geben, was unter Umständen zum Tod der Lautsprecher führen kann. Irgendwelche High-End-Racks für vierstellige Beträge sind aber unnötig, zumal zumindest ich persönlich solche Wucherpreise nicht auch noch unterstützen will Wenn die Dinger denn wenigstens schön wären...


Gruß
Andreas
Jan_infected
Schaut ab und zu mal vorbei
#4 erstellt: 11. Mai 2012, 19:36
Hmmm... Wobei doch die Testurteile des RPM 1.3 garnicht so schlecht sind oder!?

In wie weit wird mich denn dieser Plattenspieler enttäuschen...?

Hatte vorher ein paar Wochen bei eBay nach einem gebrauchten Thorens geschaut...

Aber sind 200 oder 300€ für einen gebrauchten 20 Jahre alten Spieler besser angelegt als in einem Neuen Spieler?...

Vielen Dank für eure zügigen Antworten...
boozeman1001
Inventar
#5 erstellt: 11. Mai 2012, 21:01

Jan_infected schrieb:
Hmmm... Wobei doch die Testurteile des RPM 1.3 garnicht so schlecht sind oder!?


Nun ja, wer die Musik bezahlt (Anzeige im HiFi-Magazin) bestimmt, was gespielt wird (Testergebnis)...


Jan_infected schrieb:

In wie weit wird mich denn dieser Plattenspieler enttäuschen...?


Indem Du irgendwann feststellst, dass der Dreher für das, was er bietet, ziemlich überteuert ist...


Jan_infected schrieb:

Hatte vorher ein paar Wochen bei eBay nach einem gebrauchten Thorens geschaut...

Aber sind 200 oder 300€ für einen gebrauchten 20 Jahre alten Spieler besser angelegt als in einem Neuen Spieler?...


JA.
Hörbert
Moderator
#6 erstellt: 12. Mai 2012, 05:37
Hallo!

Soo schlecht sind die Pro-Ject Geräte nicht, halt Durchschnitt, die Tonarme sind recht ordentlich, das mitgelieferte System ist das kleinste 2M und läßt sich durch Nadeltausch noch deutlich aufwerten und das Laufwerk selbst erfüllt seinen Zweck.

Allerdings stöß du mit dem verbauten Tonarm des Pro-Ject RPM 1.3 Genie schnell an die Grenze des Sinnvollen wenn du den Abtaster weseln willst, hier wäre ein anderes Pro-Ject Modell sinnvoller gewesen aber es nütztnichts zu Jammern wenn das Kind schon im Brunnen liegt.

Bei passender Gelegenheit kannst du als einzig sinnvolle Maßnahme die -red Nadel gegen die -blue Nadel tauschen. Ansonsten höre einfach Musik mit dem Gerät und kümmere dich nicht um irgendwelche "Tunings" das ist in der Regel nicht nur beim Pro-Ject RPM 1.3 Genie rausgeschmissenes Geld, -es sei denn du beschränkst dich auf die optische Anmutung-.

MFG Günther
Jan_infected
Schaut ab und zu mal vorbei
#7 erstellt: 12. Mai 2012, 14:09
Naja ich sag mal so...

"Widerrufsrecht:
Sie können Ihre Vertragserklärung innerhalb von 30 Tagen ohne Angabe von Gründen in Textform (z. B. Brief, Fax, E-Mail) oder ? wenn Ihnen die Sache vor Fristablauf überlassen wird ? durch Rücksendung der Sache widerrufen. Die Frist beginnt nach Erhalt dieser Belehrung in Textform, jedoch nicht vor Eingang der Ware beim Empfänger (bei der wiederkehrenden Lieferung gleichartiger Waren nicht vor dem Eingang der ersten Teillieferung) und auch nicht vor Erfüllung unserer Informationspflichten gemäß Artikel 246 § 2 in Verbindung mit § 1 Absatz 1 und 2 EGBGB sowie unserer Pflichten gemäß § 312g Absatz 1 Satz 1 BGB in Verbindung mit Artikel 246 § 3 EGBGB. Zur Wahrung der Widerrufsfrist genügt die rechtzeitige Absendung des Widerrufs oder der Sache. Der Widerruf ist zu richten an:"


Vorschlag... Ihr sucht mir nen hübschen Spieler raus bei dem das Preis-Leistungsverhältnis stimmt und ich schick den Ramsch zurück...

Vielen Dank für eure flotten und freundlichen Beiträge!


PS: Was ist denn mit dem Pro-Ject ESSENTIAL Premium...!? Der reizt mich vom Aussehen her auch...

Ist der auch Schrott?


[Beitrag von Jan_infected am 12. Mai 2012, 14:35 bearbeitet]
Fhtagn!
Inventar
#8 erstellt: 12. Mai 2012, 16:57

Pro-Ject ESSENTIAL Premium


Der ist richtiger Schrott.
Der kleinste brauchbare Pro-Ject ist der Xpression III. Darunter kannst du alles vergessen, wenn du ernsthaft Musik hören willst.
Klassikliebhaber
Stammgast
#9 erstellt: 09. Jul 2013, 17:55
Ich wollte mir evtl. auch einen Pro-ject 1.3 Genie anschaffen, allerdings als SUPERPACK. Meiner Meinung nach etwas überteuert.

Aber hat den jemand?

Einige Bedenken habe ich noch:

Brummt der Plattenspieler?

Rückkoppelung zerstören die Lautsprecher? - Wie hört man das denn? ist das mit dem telefon (2 stück in der nähe) oder tv laut und wenn man live in der sendung ist mit telefon? Diese ultrahässlichen Frequenzen?

Ich habe ein Standard billig (poco) möbelhifistück, wo ganz unten der AV-receiver samt blu ray oben drauf steht. dann darüber das phono pre mit dem plattenspieler und obendrauf mein led tv.
Reicht doch, oder? Mein Thorens TD-146 hat sich auch nie beschwert

Pro-ject Xpression III oder lieber Pro-ject 1.3 Genie Superpack?
Vor allem: Kann man dann noch etwas besseres dran machen als 2m blue? Bronze z.b?


Oder doch lieber ein REGA RP1?


[Beitrag von Klassikliebhaber am 09. Jul 2013, 18:02 bearbeitet]
akem
Inventar
#10 erstellt: 10. Jul 2013, 07:12
Kauf Dir für das Geld einen gebrauchten Thorens aus der guten alten Zeit. Dagegen sind alle von Dir genannten Neu-Dreher nur Spielzeug...
Die Project haben oft Verarbeitungs- und Materielfehler, der Rega hat Konstruktionsfehler und ein paar eingebaute klangliche Handbremsen (da er sonst ja genauso gut wäre wie die "Großen").

Gruß
Andreas
dannewitz
Hat sich gelöscht
#11 erstellt: 10. Jul 2013, 12:36
Der 1.3 ist ja nicht gerade der Kracher unter den Pro Ject! Das Plattengewicht sieht schön aus ist aber sinnfrei, gleiches gilt übrigens auch für Gedöns-Kommentare über sog. " Produktionsmängel ". Alles nur Kaffésatzleserei, habe mit unserem HiFi-Stammtisch mal unsere Stammhändler befragt. Alle !!! meinten gute Qualität, guter Preis, Unwissenheit schützt nicht vor Dummheit. Alte Thorens sind o.K. aber auch nicht besser, oller Kram mit Märchenansatz, gerade dann wenn TP-Arme verbaut sind ( oller Mist ). Wann hört endlich die Verbreitung von halbgarem Wissen auf ( schechte Verarbeitung bei Pro Ject ), da gibt es Plärrer ( Rega, Kuzma, Pink ...., ufm. ) da hatten von 10 !!!! Regaarmen 9 einen Lagerschaden, da waren vo 3 Kuzma 3 Lager zu groß, und und und , war wohl bei allen Zufall aber so etwas gibt es nur schreibt selten einer darüber.
boozeman1001
Inventar
#12 erstellt: 11. Jul 2013, 06:25

dannewitz (Beitrag #11) schrieb:
habe mit unserem HiFi-Stammtisch mal unsere Stammhändler befragt. Alle !!! meinten gute Qualität, guter Preis,


Was sollen die auch sonst sagen? Sie wollen ja schließlich was verkaufen...


dannewitz (Beitrag #11) schrieb:


Alte Thorens sind o.K. aber auch nicht besser, oller Kram mit Märchenansatz, gerade dann wenn TP-Arme verbaut sind ( oller Mist ).


Das heißt also, Thorens hätte nur Schrott-Arme gebaut? Ich lach mich kaputt...
Wieso sollte heute ein Produkt besser sein, was den Sparzwängen von Kleinstserien unterliegt, als ein Produkt aus der Hochzeit des Mediums, als Plattenspieler zu Millionen gefertigt wurden und ganze Armeen von Ingenieuren sich mit deren Entwicklung befasst haben?

Gruß,
Kai


[Beitrag von boozeman1001 am 11. Jul 2013, 06:26 bearbeitet]
Fhtagn!
Inventar
#13 erstellt: 11. Jul 2013, 07:02
@ dannewitz: Bei uns an der Küste sagt man zu solchem Geschnacke: Keine Haare am Sack aber La Paloma pfeifen.

8erberg
Inventar
#14 erstellt: 11. Jul 2013, 07:33
Hallo,

@Fhtagen: Treffer!

Dieses "Gutreden" von Frühstücksbrettchen kann ich nicht kapieren. Anscheinend hat da jemand nicht einmal einen Brot- und Butterdreher aus den 70ern mit dem Brett-Zeuchs verglichen....

Peter
Hörbert
Moderator
#15 erstellt: 11. Jul 2013, 07:55
Hallo!

@Klassikliebhaber

Der kleine Pro-Ject RPM 1.3 Genie ist sowohl vom Tonarm her gesehen wie auch von den Gleichlaufwerten etwas problematisch, als erstes solltest du dir das Gerät einmal irgendwo in Ruhe anschauen und anhören.

Falls das Gerät dir so wie es aus der Verpackung kommt zusagt und du dir sicher bist daß du keine großartigen Verbesserungen daran vornehmen möchstest spricht eigentlich nicht dagegen.

Willst du es allerdings als Einstieg nutzen und planst spätere Ausbauten ist der kleine RPM 1.3 Genie nicht so ganz das rechte Gerät da es wenig erweiterungsfähig ist.

MFG Günther
Klassikliebhaber
Stammgast
#16 erstellt: 11. Jul 2013, 08:54
hab den Plattenspieler in der Stereo gelesen und gesehen (und war begeistert, die Betonung liegt auf WAR).
Die von Stereo haben den dann auch noch getunt. Andere Kabel, anderer Tonabnehmer, Ledermatte, ggf.extra box für noch ruhigere Umdrehungen.

Aber hab mir dann vorgenommen....lieber einen gut erhaltenen Thorens oder meinen Thorens TD-146 tunen.
boozeman1001
Inventar
#17 erstellt: 11. Jul 2013, 13:17
Das Geschwurbel in den einschlägigen HiFi-Postillen ist sowieso meistens totaler Quatsch.
Denn merke: wer die Musik bezahlt, bestimmt, was gespielt wird...

Wenn aber die bezahlten (gekauften?) Red's die Gurke schon tunen müssen, damit der annehmbar läuft, kann doch irgendwas nicht stimmen.
Sowas hätte sich in den 70er Jahren kein Hersteller getraut überhaupt auf den Markt zu bringen...
Hörbert
Moderator
#18 erstellt: 12. Jul 2013, 07:10
Hallo!

@Klassikliebhaber

Du mußt dir einfach den Stellwert vor Augen halten den ein heutiger Plattenspieler nebst Tonträgern für die Musikreproduktion noch hat, -es ist in etwa der gleiche den Kerzenleuchter und Kerzen für die Beleuchtung haben-, hier wie dort dienen sie eher dem Ambiente als daß sie als ernsthafte technologische Alternativen zum vorherrschenden Standard gehandelt werden können.

Ein alter Plattenspieler aus der Blütezeit der Schallplatte war in erster Linie ein "Arbeitstier" das Tagtäglich oft mehere Stunden in Betrieb war und wurde zumindestens im Mittelfeld darauf getrimmt möglich Störungsunanfällig und Zuverlässig seine Arbeit zu verrichten. -Ein guter Teil der heutigen Geräte ist dafür nicht mehr ausgelegt.

Der kleine Pro-Ject RPM 1.3 Genie ist so z.B. recht aufstellungskritisch (wie eigentlich alle Brettspieler) und hat einen Tonarm verbaut der -technisch gesehen-, etwa den Modellen der 350-400 DM-Klasse der späten 70ger Jahre entspricht, so gesehen ist er wenn man die Geldentwertung berücksichtigt eigentlich nicht wirklich zu teuer aber im besten Falle also mit dem unteren Mittelfeld der damaligen Geräte zu vergleichen.

Eine Verbesserung zu deinem TD-146 wäre also eigentlich nicht gegeben, hier könnte man allenfalls von Gleichwertigkeit reden.

Der eigentliche Schwachpunkt deines alten TD-146 (ich gehe einmal davon aus daß wir hier von der Urversion reden da du keine zusätzliche Versionsbezeichnung angegeben hast) ist der verbaute TP-11 MK-II der mit seinen 7,5 Gramm eff. bewegter Masse und der Thorens-Hausnorm Headshell (TP 63 Armrohr) deine Auswahl an geeigneten Abtastern etwas einschränkt. Dafür hat er unbestreitbare Vorteile bei der Aufstellung durch das Subchassis, beim Wechsel der Umdrehungsgeschwindigkeit und durch die vorhandene Endabschaltung die verhindert daß das Gerät die ganze Nacht über läuft falls du einmal vergißt ihn abzuschalten. Der unbestreitbare Nachteil neben der schon genannten Einschränkung bez+üglich der Abtasterwahl ist natürlich die Ersatzeilfrage und die Tatsache daß eine Restauration des alten TD-146 um wieder die Werte des Auslieferungszustandes zu erreichen einiges an Zeit, Mühe, etwas Fachwissen und auch etwas Geld kosten dürftzen. Hier kann eventuell Joel (Username "Violette" eventuell weiterhelfen falls er hier noch Aktiv ist.

Für eine klare Verbesserung mußt du allerdinga auch auf dem Gebrauchtmarkt noch mit einer wesentlich höheren Summe rechnen als du für einen neuen Pro-Ject RPM 1.3 Genie hinlegen müßtest da wirklich hochwertige Geräte nebst hochwertigem Tonarm auch jetzt noch ihren Preis haben dürften.

MFG Günther
Klassikliebhaber
Stammgast
#19 erstellt: 12. Jul 2013, 17:08
Hallo Hörbert!

Wegen den Nadel/Ersatzteil/Tonarm hab ich hier schon einen Thread geöffnet.

http://www.hifi-foru...m_id=26&thread=16670
Hörbert
Moderator
#20 erstellt: 14. Jul 2013, 07:53
Hallo!

Ich sehe, da würde ich sagen NADEL-30 drauf und gut ist es, das dürfte das beste Preis-Leistungsverhältniss erbringen, Eine NADEL-40 würde ich bei einem TP-11 MK-II nicht unbedingt verbauen, geht aber auch.

Ansonsten dürfte hier ein neuer Riemen, passendes Lageröl und -wenn noch verfügbar-, Joels (Violettes) Hartmetall-Lagerspiegel nebst seinem Lagerpolitur-Set das meiste bringen.

Vor ungefähr drei Jahren habe ich auf ganz ähnliche Art und Weise einen alten TD-145/II praktisch wieder in den original-Auslieferungszustad zurückversetzt.

MFG Günther
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