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Günstiger guter Phono Entzerrer / Verstärker ?

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SoundSalieri
Stammgast
#1 erstellt: 11. Sep 2012, 12:27
Guten Tag liebe Forenuser,

ich bin nach langer Suche im Netz und Forum auf keine zufriedenstellende Anregung gekommen und frage euch lieber einmal direkt.
Ich bin auf der Suche nach einen günstigen (max. 50 Euro) Phono Entzerrer / Verstärker. Ich habe mal bei den gängigen Portalen Geräte angesehen und z.B. sowas wie den Dynavox TC 750 gefunden und frage mich, ob das wirklich was taugt.
Vorweg, meine Ansprüche an Musik sind schon recht hoch, da ich normalerweise meine Platten mit einem Yamaha DSP 2070 und hochklassigen Arcus und manchmal auch B&W LS höre, jedoch benötige ich so einen Adapter um auch mal ab und zu eine Platte im Wohnzimmer am Heimkinoreceiver aufzulegen, damit die Kinder auch mal Freude mit dem Vinyl haben. Konkret soll der Adapter an einen Denon 1611 angeklemmt werden, der Dreher ist ein Dual, ich glaube 1236 oder so, mit einem Magnettonabnehmer.
Es geht mir nicht darum einen High End Sound zu erziehlen, das wird mit diesen Komponenten auch schwierig, doch wollte ich schon die technischen Möglichkeiten des Drehers und des Receivers voll ausnutzen und diese klanglich nicht unterfordern, so dass ich selbst mal gemütlich Musik hören kann und die Kinderplatten auch in einer relativ guten Qualität gespielt werden können.
Bitte keine Kommentare von Billig ist immer schlecht usw., die gibt es hier schon zu genüge und ich bin mir bewusst, dass ich für diesen Preis nicht viel erwarten kann. Da ich jedoch bereits im Arbeitszimmer einen sehr guten Verstärker habe, sind 50 Euro mein Limit. Ich kann nur sachliche Informationen gebrauchen, am besten von jemanden, der schon diverses verglichen hat.
akem
Inventar
#2 erstellt: 11. Sep 2012, 15:37
Grundsätzlich ist diese Frage in der Rubrik Analog/Plattenspieler besser aufgehoben, glaub ich.
Generell solltest Du Dir auch überlegen, ob es denn unbedingt ein Neugerät sein muß oder ob es auch gebraucht sein darf.

Gruß
Andreas
SoundSalieri
Stammgast
#3 erstellt: 12. Sep 2012, 05:50
Hab ich vergessen zu erwähnen, sicher kommt bei mir auch Gebraucht in Betracht, wenn diese Geräte langlebig sind. Ansonsten bleibt mir nur der Neukauf.
SoundSalieri
Stammgast
#4 erstellt: 13. Sep 2012, 19:31
Wirklich keiner mit einer Idee?
akem
Inventar
#5 erstellt: 14. Sep 2012, 06:27
Stelle doch mal unter "Suche" ein Kaufgesuch ein. Dann schau mal, was in dem Preisbereich alles reinflattert, dann können wir weitersehen. So würd's ich jetzt machen.
Dabei kannst Du's ja auch in anderen Foren versuchen.

Gruß
Andreas
Bepone
Inventar
#6 erstellt: 14. Sep 2012, 06:52
Hallo,

warum nicht mal den TC-750 kaufen, ausprobieren und bei Nichtgefallen innerhalb 2 Wochen zurückschicken?


Gruß
Benjamin
8erberg
Inventar
#7 erstellt: 14. Sep 2012, 07:30
Hallo,

neee, der kann nix.

Aus dem Niedrigpreisformat hat mir am Besten gefallen:

http://www.thomann.de/de/behringer_pp400.htm

ist dort gerade ein sehr günstiges Schnäppchen.

Peter
SoundSalieri
Stammgast
#8 erstellt: 14. Sep 2012, 07:43
@all:
Danke für die Tipps.

@8erberg:
Hast Du den direkten Vergleich gehabt bzw. mit mehreren anderen verglichen? Was kann der besser, als die anderen Günstigen? Der ist ja wirklich ungemein günstig.


[Beitrag von SoundSalieri am 14. Sep 2012, 07:44 bearbeitet]
akem
Inventar
#9 erstellt: 14. Sep 2012, 07:51
Konkrete Empfehlungen:
Halte mal Ausschau nach gebrauchten Exemplaren von:
- Creek OBH 8
- Musical Fidelity V-LPS 1 oder 2
- Cambridge Azur 540 oder 640, 551 oder 651
- NAD PP1 (nur die 1, nicht die 2 - die soll nicht besonders gut sein)
Genau in dieser Reihenfolge würde ich die Geräte auch bewerten, wobei keines der genannten schlecht ist.

Gruß
Andreas
dettel
Stammgast
#10 erstellt: 14. Sep 2012, 08:42
Bei begrenztem Budget und weil auch ein alter Dual-PS, bietet sich auch ein alter Dual TVV 46 oder TVV 47 an.
Die gibts in der Bucht so um die 20,-€ und sie sind deutlich besser wie die ganzen anderen Billigteile.
Allerdings haben sie DIN-Anschlüsse, es werden also ggf. zwei Adapter auf Cinch benötigt, oder man baut auf Cinch um, ist kein großes Ding.
8erberg
Inventar
#11 erstellt: 14. Sep 2012, 11:20
Hallo,

der Behringer ist wirklich extrem rauscharm - man hört absolut kein Rauschen vom Phonopre (im Gegensatz zu einigen anderen Vorverstärkern).

Letztlich bauen die heutigen fast alle auf OP-Verstärker auf, das sind Bauteile im Centbereich, der Dual hat noch eine klassische Schaltung über Transistoren, dort sollte man allerdings die Kondensatoren, die ja für die Entzerrung so wichtig sind nachmessen, nach fast 40 Jahren....

Ich hab den Behringer schon einigen Leuten empfohlen und alle sind sehr zufrieden. Frag Musiker, Behringer liefert auch viel fürs Studio z.B. Mischpulte.

Peter
david_goodis
Ist häufiger hier
#12 erstellt: 14. Sep 2012, 11:23
hama pa 506 wäre in deiner preislage.kannst auch bei amazon bei den kundenbewertungen nachsehen.
ein günstiges ,verlässliches teil im unteren preissegement .
grüsse
akem
Inventar
#13 erstellt: 14. Sep 2012, 11:32

8erberg schrieb:
Letztlich bauen die heutigen fast alle auf OP-Verstärker auf, das sind Bauteile im Centbereich, der Dual hat noch eine klassische Schaltung über Transistoren, dort sollte man allerdings die Kondensatoren, die ja für die Entzerrung so wichtig sind nachmessen, nach fast 40 Jahren....


Der Creek, Musical Fidelity und ich glaube auch Cambridge sind ebenfalls diskret aufgebaut.

Gruß
Andreas
SoundSalieri
Stammgast
#14 erstellt: 14. Sep 2012, 11:39
Ich habe mir nur einiges zu dem Behringer durchgelesen. Der scheint wirklich interessant zu sein. Behringer ist mir auch zudem ein Begriff.
Hama ist für mich so eine Sache, bei passiven Produkten bzw. auch Geräten ist Hama an sich absolut empfehlenswert, jedoch habe ich mit Hama gerade im Bereich der aktiven Geräte (damals USB Hub mit Stromversorgung) eher schlechte Erfahrung gemacht. Nicht das die Kaputt gingen oder ähnliches, sondern einfach die Qualität war nicht zufiredenstellend. Außerdem sind Amazon Bewertungen eher nichtssagen, das der Händler sich in der Regel gleich im ersten Kommentar 5 Sterne gibt ohne zuzugeben, dass er der Händler ist.
Ich werde mir am Wochenende noch einiges anlesen und vernutlich sogar den Behringer bestellen. In Anbetracht des Receivers und den Plattenspieler den ich dafür nutzen werde, ist der Preis absolut akzeptabel, ja sogar ein richtige Schnäppchen. Zumal ich im Arbeitszimmer einen etwas krasseren Verstärker mit Phonoeingang habe (mit dem ich auch wunderbar Platte hören kann, der jedoch im Wohnzimmer keinen Platz findet, weil er riesengroß ist), macht es keinen Sinn für mich viel Geld zu investieren.


[Beitrag von SoundSalieri am 14. Sep 2012, 11:41 bearbeitet]
Bluestar
Ist häufiger hier
#15 erstellt: 14. Sep 2012, 22:23
Ich persönlich kann nur diesen -> http://www.thomann.de/de/art_deejaypre_ii.htm empfehlen!
In den USA seit langem ein absoluter Geheimtip, hier noch relativ unbekannt.
Jedenfalls hatte ich vorher den Dynavox TC-750. Der war für sein Geld Ok. Aber im direkten Vergleich zu dem ART welchen ich jetzt besitzte doch ein ziemlich großer Unterschied. Der Dynavox klingt dazu im Vergleich sehr dumpf und langweilig. Der ART zaubert richtig schöne knakige Bässe, feine Höhen und der Klang hat hmm..keine Ahnung wie man das beschreiben soll, deutlich mehr Volumen, der Raum wird jetzt deutlich stärker ausgefüllt.

Hatte auch den Cambridge Audio Azur 540P & Cambridge Audio Azur 551. Sind beide wieder zurück gegangen da ich absolut keine Verbesserung heraushören konnte zwischen den beiden Cambride und dem Art Pre. Empfande den Klang der Cambride ehr kalt, nüchtern & langweilig. Der Art kling einfach viel wärmer und spritziger.

Ich denke für knapp 50€ wirst Du nichts besseres bekommen. Selbst Vorverstärker für über 100€ wie die beiden Cambride spielt er wie in meinem Fall locker an die Wand.

Der Art ist super Verarbeitet. Man kann zwischen 100 & 200 pF umschalten, hat einen Rumpelfilter welchen man bei Bedarf hinzuschalten kann. Ausserdem einen Gain Regler welchen ich vorallem bei relativ leise aufgenommenen Platten ungemein praktisch finde. Zusätzlich noch eine Clipping Anzeige.

Daher meine Empfehlung an den ART DJ Pre II.


[Beitrag von Bluestar am 14. Sep 2012, 22:30 bearbeitet]
akem
Inventar
#16 erstellt: 15. Sep 2012, 18:03

Bluestar schrieb:
Man kann zwischen 100 & 200 pF umschalten,


DAS wäre in der Tat ein sehr nützliches Feature! Für 50 Euro absolut ungewöhnlich.

Gruß
Andreas
SoundSalieri
Stammgast
#17 erstellt: 17. Sep 2012, 19:07
Danke nochmal für die ausführliche Beschreibung. Vielleicht bestellt ich mir mal beide, also den Dynavox und den Art Dejay und teste das durch.

Gruß
joenny
Neuling
#18 erstellt: 18. Okt 2012, 16:56
Hallo Sound Salieri,

kannst du, falls du beide bestellt haben solltest, mal deine Meinung zu den beiden kund tun?
Das wäre sicher nicht nur für mich sehr hilfreich

Grüße
SoundSalieri
Stammgast
#19 erstellt: 18. Okt 2012, 17:36
Hatte ich auch vor, nur es kamen Dinge dazwischen. Das wird nun noch ein bischen dauern.

Gruß
golale
Neuling
#20 erstellt: 19. Okt 2012, 12:44

Bluestar schrieb:
Daher meine Empfehlung an den ART DJ Pre II.


Preis/Leistungstechnisch, kann ich da zu 100% zustimmen, das Aussehen ist halt etwas, milde ausgedrückt, gewöhnungsbedürftig, vor allem die vielen und zu hellen LED's haben mich gezwungen, diesen Phonopre etwas im Hintergrund zu verstecken.

Viele Grüße,
Alex
luckyx02
Hat sich gelöscht
#21 erstellt: 19. Okt 2012, 12:49

das Aussehen ist halt etwas, milde ausgedrückt, gewöhnungsbedürftig, vor allem die vielen und zu hellen LED's haben mich gezwungen, diesen Phonopre etwas im Hintergrund zu verstecken.


...mit schwarzen Edding drüber und gut.....
golale
Neuling
#22 erstellt: 19. Okt 2012, 15:22

luckyx02 schrieb:
...mit schwarzen Edding drüber und gut.....


Der Edding darf ran, wenn die Garantiezeit von 3 Jahren (!!!) abgelaufen ist, nur noch 2 Jahre und 11 Monate warten.....
luckyx02
Hat sich gelöscht
#23 erstellt: 19. Okt 2012, 15:34
....dann solltest du auch kein Staub wischen, das könnte am Gehäuse die Farbe abreiben..... > Einfach 2 Jahre und 11 Monate warten.....


[Beitrag von luckyx02 am 19. Okt 2012, 15:34 bearbeitet]
-Fazer1-
Stammgast
#24 erstellt: 23. Okt 2012, 08:48
Hi,
der Edding würde zwar weder die Funktion noch die Garantie beeinflussen solange Du den VV dafür nicht öffnest und wenn Dir die Eddingmethode nicht zusagt kannst Du immer noch was drüber kleben und den LEDs so ne verpassen
golale
Neuling
#25 erstellt: 24. Okt 2012, 13:13
Ich wollte eigentlich nur humorvoll betonen, dass das Gerät eine Garantie von 3 Jahren hat, was in diesem Preissegment eher ungewöhnlich ist und keine Diskussion darüber auslösen, ob ein Edding garantiegefährdend ist.
SoundSalieri
Stammgast
#26 erstellt: 12. Nov 2012, 22:10
Sorry für meine verspätete Antwort. Nunmehr habe ich keinen der zuvor erwähnten Entzerrer ausprobiert, was daran liegt, dass ich von einem Freund einen alten Vollverstärker geschenkt bekommen habe, der mit Sicherheit besser ist als solch ein Entzerrer. trotzdem danke für das Feedback und die guten Vorschläge, diese habe ich gleich weiter gereicht, an jemanden der ein ähnliches Problem hat.

Gruß
Jens1066
Inventar
#27 erstellt: 13. Nov 2012, 12:31
Was für einen Vollverstärker hast Du denn bekommen?

Meine Erfahrung mit Phonoeingängen kannst Du Dir mal hier durchlesen. Evtl. geht da noch richtig was
SoundSalieri
Stammgast
#28 erstellt: 15. Nov 2012, 10:24
Es ist ein alter kleiner Pioneer A-229, der für meine Zwecke allerdings nahezu perfekt ist. Es gibt kein Brummen oder Höhenverlust. Er hat einen Ein- und Ausschalter, was der Behringer Phonoentzerrer z.B. nicht hat. Außerdem werden im Pioneer Verstärker mit Sicherheit wertigere Teile verbaut sein, als in einm kleinen Kasten und das Beste, ich habe nichts dafür bezahlt.

Gruß
Jens1066
Inventar
#29 erstellt: 15. Nov 2012, 14:28
Ich kenne den Pioneer zwar nicht, optisch würde ich ihn aber eher der "CD Generation" zuordnen.
Laut Aussage vieler hier, wurde schon anfang der 80er Jahre der Rotstift bei der Konstruktion und Fertigung angesetzt. Mein Denon AVR hatte einen marktüblichen Preis von 1300 € als ich ihn gekauft habe. Wirklich ein Hammer Teil mit super Klang im Video und CD Bereich. Die Phonosektion kannst Du aber im Vergleich zum alten Technics von 1978/79 vergessen.

Ich bin zwar kein Elektronikprofi, bezweifle aber stark, daß da was besseres drin ist als in einem günstigen Phono Pre. Natürlich wird ein 20 € Pre nicht besser sein, aber z.B. der kostet nicht die Welt, ist anpassbar und wird hier hoch gelobt. Ein aikido-Bausatz, welcher ja zu den wirklich Guten zählen soll, gibt es hier z.B.. Akkunetzteil, in ein Gehäuse und gut ist.

Ich konnte es auch nicht glauben, daß da so ein Unterschied besteht aber es waren/sind Welten......
Röhren-Fan
Schaut ab und zu mal vorbei
#30 erstellt: 12. Dez 2013, 17:35
Guten Tag,
nachdem ich hier mitgelesen habe, war ich neugierig auf den ART DJ PRE II
geworden und habe mir das Teil bei Thomann bestellt.
Von der Optik her ist das Gerät gewöhnungsbedürftig.
Aber sonst : Kein Rauschen, kein Trafobrummen und auch der Klang - soweit meine Holzohren das beurteilen können- super.
Ich bin total begeistert. spielt meine beiden anderen Pre-Amps locker an die Wand. Selbst mein Röhren Preamp kann da nicht mithalten.
Danke für den Tip.
santana100
Neuling
#31 erstellt: 12. Sep 2015, 19:32

Bluestar (Beitrag #15) schrieb:
Ich persönlich kann nur diesen -> http://www.thomann.de/de/art_deejaypre_ii.htm empfehlen!
In den USA seit langem ein absoluter Geheimtip, hier noch relativ unbekannt.
Jedenfalls hatte ich vorher den Dynavox TC-750. Der war für sein Geld Ok. Aber im direkten Vergleich zu dem ART welchen ich jetzt besitzte doch ein ziemlich großer Unterschied. Der Dynavox klingt dazu im Vergleich sehr dumpf und langweilig. Der ART zaubert richtig schöne knakige Bässe, feine Höhen und der Klang hat hmm..keine Ahnung wie man das beschreiben soll, deutlich mehr Volumen, der Raum wird jetzt deutlich stärker ausgefüllt.

Hatte auch den Cambridge Audio Azur 540P & Cambridge Audio Azur 551. Sind beide wieder zurück gegangen da ich absolut keine Verbesserung heraushören konnte zwischen den beiden Cambride und dem Art Pre. Empfande den Klang der Cambride ehr kalt, nüchtern & langweilig. Der Art kling einfach viel wärmer und spritziger.

Ich denke für knapp 50€ wirst Du nichts besseres bekommen. Selbst Vorverstärker für über 100€ wie die beiden Cambride spielt er wie in meinem Fall locker an die Wand.

Der Art ist super Verarbeitet. Man kann zwischen 100 & 200 pF umschalten, hat einen Rumpelfilter welchen man bei Bedarf hinzuschalten kann. Ausserdem einen Gain Regler welchen ich vorallem bei relativ leise aufgenommenen Platten ungemein praktisch finde. Zusätzlich noch eine Clipping Anzeige.

Daher meine Empfehlung an den ART DJ Pre II.



Ich weis der Thread ist schon mit einem weißen Bart bewachsen, aber dennoch DANKE für den Tipp
Ich habe Dual 714Q und 721 am Luxman C03 und bin irgendwie nie wiklich richtig glücklich mit dem Sound.
Jetzt Heute einen ART DJ Pre II ausprobiert und sehr zufrieden klasse das Kästchen.
Hab mir Heute noch einen zweiten bestellt , und kann so auf den blöden HQ 4-Fach Stereo Eingangsschalter verzichten.
Also noch mal danke für den nützlichen hinweis.

LG Paul


[Beitrag von santana100 am 12. Sep 2015, 19:34 bearbeitet]
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