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RP6000 Headshell leicht "verdreht"

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HAL3000
Stammgast
#1 erstellt: 20. Mai 2013, 16:56
Moin beisammen,

seit Kurzem verwende ich o.a Turntable von Reloop; der Einsatzzweck sind lediglich die eigenen 4 Wände, also nix Club oder Discothek. Demzufolge hab ich das Audio Technica AT120E II System, da ich auch nicht ans Scratchen wollte.
Bei der Montage und Justierung fiel mir auf, das das Headshell in sich leicht nach rechts verdreht ist, sitzt also nicht exakt grade auf dem Tonarm. Leider finde ich nichts, um den Tonarm geschweige denn das HS zu drehen, denn der sitzt ja dank der "Nasenführung" des Tonarms fix und unverdrehbar.

Hat dazu irgendjemand eine Idee, was man da tun könnte? Oder muss man damit leben...?
doc_barni
Inventar
#2 erstellt: 20. Mai 2013, 17:38
Hallo,


Schau doch mal hier:



-

da geht es um etwas in dieser Richtung. Den Tonarm würdeich aus der Überlegung ausklammern. Mal ein anderes headshell probieren...? Ich hatte kürzlich einen ähnlichen Fall....mit sanfter Kraft ging es dann.....


freundliche Grüsse
doc_barni
HAL3000
Stammgast
#3 erstellt: 21. Mai 2013, 08:32
Jo, sieht bei mir genauso aus, nur das das Headshell in die andere Richtung gekippt scheint. Ich denke auch nicht, das es am Tonarm liegt, also der ist schon grade montiert. Es müsste wenn die Befestigung des HS sein, aber das Ding sitzt bombenfest, sanfte "Gewalt" hilft in keinster Weise...
Albus
Inventar
#4 erstellt: 21. Mai 2013, 08:57
Tag,

die Headshell abgenommen, dann sind die Aufnahmeschlitze des Arm-Sockels nicht senkrecht, sondern davon abweichend? Vergleiche bitte hier, dort ist es richtig: http://www.bing.com/...CE&selectedIndex=114

Freundlich
Albus
HAL3000
Stammgast
#5 erstellt: 21. Mai 2013, 11:47
Ui, welches der vielen Bilder solls denn sein...?

Ich hab nachgesehen, es dürfte der Anschluss des HS sein, wenn ich von hinten draufschaue, so das die Kopfplatte waagerecht ist, sind die 4 Anschlusspunkte nicht parallel dazu, sondern leicht verdreht. Allerdings ist dieser Anschluss nicht zu bewegen, und mit Kombizangengewalt wollte ich da nicht dran, ohne zu wissen, was ich da mache, ums nicht zu zerstören...
Albus
Inventar
#6 erstellt: 21. Mai 2013, 12:40
Tag,

also, der Anschluss-Sockel der Headshell selbst sitzt schief; dann hilft nur eine neue HS.
Welches Foto - bitte, rufe ich über den Link auf, dann bleibt es bei einem Foto in Großdarstellung, der Blick von vorn in den SME-Tonarmsockel, die beiden Aufnahmeschlitze in korrekter Senkrechte angeordnet.

Freundlich
Albus
HAL3000
Stammgast
#7 erstellt: 21. Mai 2013, 15:02
Hi Albus,

hier leider nicht, rufe ich den Link auf, lande ich auf der bing! Bildersuchseite - mit aberhunderten unterschiedlichen Bildern des rp6000. Aber nirgends wäre eine Detailaufnahme des Tonarms zu sehen, auch wenn ich danach suche. (verwende den 10er IE)

Nunja, es liegt ja wie festgestellt nicht am Tonarm, dessen Kontakte sehen korrekt gerade aus.
Ich hab mir nach Studium des Thread- Links von doc barni auch selbigen nochmal angesehen - er hat, ähnlich des dort beschriebenen Pioneers unterhalb hinter der HS- Aufnahme liegend zwei Schrauben sitzen. Ich gehe fast davon aus, das sich nach Lösen der Schrauben die HS- Aufnahme verdrehen/justieren lässt, was das Problem beheben würde.

Ich wird mir das mal näher ansehen und dann berichten


[Beitrag von HAL3000 am 21. Mai 2013, 15:02 bearbeitet]
Albus
Inventar
#8 erstellt: 21. Mai 2013, 15:52
Tag,

das mit den beiden Schrauben ist unter ungünstigen Umständen nicht getan, genauer, unmöglich. - Es gibt zwei Ausführungen der SME-Arm-Socket (SME-Armsockel): eine Version mit typisch einer Schraube, die ein Dünnblech fixieren soll (mehr oder weniger, weshalb man derartige Einsätze dann beim Befestigen der Headshell überdrehen kann), eine andere Ausführung, bei der mindestens eine der beiden Schrauben in ein Loch einer Halterung eingedreht wird. Nr. eins ist gut korrigierbar, Nr. zwei eine Puhlerei.
Aber: bei dir ist doch der PIN-Einsatz der Headshell verdreht oder nun doch nicht?

Freundlich
Albus
dobro
Inventar
#9 erstellt: 22. Mai 2013, 05:20
Hallo Hal,

ich hatte dieses Phenomen auch einmal. Es hilft eigentlich nur ein neues HS oder du nimmst eine Zange in die Hand, hälst das HS dort fest, wo du es sonst in den Tonarm steckst und verdrehst den eigentlichen Tonkopfträger. Das wird aber nicht besonders genau ausfallen, also besser einen neuen HS:

http://www.elevator.de/reloop-headshell-black.html

Gruß
Peter
HAL3000
Stammgast
#10 erstellt: 29. Mai 2013, 11:05
Ich hab mir den Ratschläge aus dem Nachbarthread (Verlinkung siehe oben) zu Herzen genommen - vor allem HS ansetzen und die Überwurfmutter anziehen, ohne das HS dabei festzuhalten - kaum zu glauben, aber wahr, seitdem sitzt das HS exakt gerade...
Auch nach mehrfachen Wiederholungen - kein Problem mehr. Sobald ich aber das HS in der Führungsnut festhalte beim festziehen der Mutter, sitzt es wieder wie zuvor schief.
Da brat mir einer nen Storch - aber es ist tatsächlich so.

Wie dem auch sei, nun ist alles perfekt eingerichtet und spielt 1A. Vielen Dank noch mal an alle Ratgeber hier
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