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Plattenklemme/Plattengewicht

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Autor
Beitrag
eppic
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 13. Jun 2013, 21:21
Moin!
Ich bin auf der Suche nach einer guten und bezahlbaren Plattenklemme oder einem Gewicht (je nach dem was besser geeignet ist). Hätte da jemand vielleicht was zu empfehlen?

Plattenspieler ist übrigens ein Project Debut Esprit.
woofer-66
Hat sich gelöscht
#2 erstellt: 13. Jun 2013, 21:51
Nur mal so aus Neugier, was versprichst du dir davon?
eppic
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 13. Jun 2013, 22:03
Hauptsächlich leicht angewellte Platte etwas gerade bekommen und verhindern, dass manche Platten durchdrehen, wenn ich vor dem Abspielen mit der Bürste drüber gehe.
Zudem sollen wohl noch unerwünste Vibrationen verringert werden, aber, wie gesagt, geht es mir mehr um die anderen beiden Punke.
HiFi_Addicted
Inventar
#4 erstellt: 13. Jun 2013, 22:11
Gewicht gibt es günstig beim Project Händler als Ersatzteil für die RPM Reihe. Eine Klemme bringt dir nicht weil der Debut kein Gewinde auf dem Zentrierstift hat Vieleicht kennst du ja einen Schlosser der dir ein M6 gewinde drauf schneiden kann. Dann reicht einen große Beilagsscheibe und eine Flügelmutter.

Gegen verbogene Platten helfen die Gewichte aber nur in Verbindung mit einem Ring am Rand.
woofer-66
Hat sich gelöscht
#5 erstellt: 13. Jun 2013, 22:34
Jou, gegen ``verbogene`` Platten wird das nicht helfen.

Gegen das Verrutschen beim bürschten könnte man auch mal eine andere griffigere Plattenteller-Auflage probieren, würd mal eine aus Gummi z.B. von Technics testen.
eppic
Ist häufiger hier
#6 erstellt: 13. Jun 2013, 22:57

woofer-66 (Beitrag #5) schrieb:
Jou, gegen ``verbogene`` Platten wird das nicht helfen.

Gegen das Verrutschen beim bürschten könnte man auch mal eine andere griffigere Plattenteller-Auflage probieren, würd mal eine aus Gummi z.B. von Technics testen.


Acrylteller + Tonarm, der sich nicht in der Höhe verstellen lässt. Mit Unterlage geht da nix.

Hast du eigentlich selbst Erfahrungen mit den Teilen?
schmiddi
Inventar
#7 erstellt: 14. Jun 2013, 07:22

eppic (Beitrag #6) schrieb:


Acrylteller + Tonarm, der sich nicht in der Höhe verstellen lässt. Mit Unterlage geht da nix.



Tja da sieht mans mal wieder. Typisches Beispiel wenn die Optik vor der Funktion kommt. Es muss halt ein Acrylteller sein, weil der cool oder highendig aussieht. Dafür rutscht dann die Platte durch wenn man nur mal mit der Carbonbürste drüber geht. Dieser Mangel muss dann mit einem Plattengewicht wieder ausgeglichen werden. Das Plattengewicht belastet dann wieder die Lager stärker und führt zu erhöhtem Verschleiß. Klasse Konstruktionen diese tollen Plattenspieler.

"Richtig" wellige Schallplatten kommen bei mir gar nicht auf den Plattenteller und kleinere Wellen gleicht der Tonram locker aus. Da ich bei meinen Plattenspielern die Auflagen aus Gummi sind rutscht da auch nichts durch. Vibrationen muss ich auch nicht ausgleichen, da meine Plattenspieler gute Antriebe habe die keine Vibrationen produzieren die ausgeglichen werden müssten.

Tut mir leid, aber das musste mal gesagt werden. Da werden unnötige Unzulänglichkeiten der Geräte mit Zubehör ausgeglichen.

Sorry, aber mit einem vernüftigen Plattenspieler hättest du die Sorgen nicht.
dieselpark
Gesperrt
#8 erstellt: 14. Jun 2013, 07:35
"vernünftige" Palttenspieler?

ich glaube, ich will gar nicht wissen, welche du damit meinst.................
schmiddi
Inventar
#9 erstellt: 14. Jun 2013, 07:41

dieselpark (Beitrag #8) schrieb:
"vernünftige" Palttenspieler?

ich glaube, ich will gar nicht wissen, welche du damit meinst................. :.


Das ist ja auch in Ordnung, zumindestens weißt du jetzt aber welche Palttenspieler ich nicht dazu zähle.
woofer-66
Hat sich gelöscht
#10 erstellt: 14. Jun 2013, 07:44

eppic (Beitrag #6) schrieb:

woofer-66 (Beitrag #5) schrieb:
Jou, gegen ``verbogene`` Platten wird das nicht helfen.

Gegen das Verrutschen beim bürschten könnte man auch mal eine andere griffigere Plattenteller-Auflage probieren, würd mal eine aus Gummi z.B. von Technics testen.


Acrylteller + Tonarm, der sich nicht in der Höhe verstellen lässt. Mit Unterlage geht da nix.

Hast du eigentlich selbst Erfahrungen mit den Teilen?


Ja klar, bei meinem ehemaligen Transrotor war ein Gewicht mit dabei.

Hab allerdings NIE einen Unterschied gehört ob man mit oder ohne das Gewicht hört, alles Nonsens.

Wenn man an deinem Dreher nicht mal die Tonarmhöhe einstellen kann is das natürlich Obergülle, was machste denn wenn du einen neuen Tonabnehmer kaufen willst der ne andere Höhe hat als der Verbaute?
dieselpark
Gesperrt
#11 erstellt: 14. Jun 2013, 07:54
Zwischenfrage: Kann man beim Pro-Ject Debut Carbon die Tonarmhöhe verändern??
Weiß das einer? danke.
8erberg
Inventar
#12 erstellt: 14. Jun 2013, 08:05
Hallo,

siehe Anleitung: http://www.project-a...nual_debutcarbon.pdf - also nein

Peter
dieselpark
Gesperrt
#13 erstellt: 14. Jun 2013, 08:12
aber genau da steht unter "Azimuteinstellung", dass es (wenn ich das richtig verstanden habe) eben DOCH möglich ist.
also was denn nun??


(sorry, wenn ich da kurz OT bin - interessiert mich aber; zudem ist es dann ggf. auch beim Dreher von eppic möglich !?!?!?!?)
Holger
Inventar
#14 erstellt: 14. Jun 2013, 08:32
Azimuth bedeutet was anderes - dass die Nadel von vorne gesehen im korrekten Winkel in der Rille steht, als nicht leicht nach rechts oder links kippt.
Es gibt auch Headshells, die so konstruiert sind, dass man den Azimuth einstellen kann.
Mit der Höhenverstellung eines Tonarms hat das nichts zu tun.
dieselpark
Gesperrt
#15 erstellt: 14. Jun 2013, 08:34
AHA !
Ich verstehe. Danke !

Das heisst für alle, die keinen höhenverstellbaren Tonarm besitzen: IMMER und ewig auf ein System festgelegt zu sein (oder Systeme, die zufällig das gleiche Maß mitbringen) ?

und bei nem Rega P2 ist das mit der Höhenverstellung wahrsch. auch nicht möglich, gell?!


[Beitrag von dieselpark am 14. Jun 2013, 08:40 bearbeitet]
vb
Stammgast
#16 erstellt: 14. Jun 2013, 08:40
@eppic

Gegen Durchdrehen, Platten mit zu großem Innenloch: Clearaudio Clever Clamp
Hilft auch bei einseitig gebogenen Scheiben auf einer Seite, der logischerweise, die sich anpressen lässt. Am besten natürlich, wenn Sie nicht zu stark sind.

Volker
Holger
Inventar
#17 erstellt: 14. Jun 2013, 08:50
Ggf. kann man sich mit Unterlegplättchen helfen, die zwischen System und Headshell gelegt werden. Das kann man machen, wenn der Tonarm nach hinten ansteigt, das System also höher sein müsste.
Wenn's zu hoch baut, kann man wenig tun, ja. Bei den Rega-Armen gibt es aber m. W. die Möglichkeit, Distanzringe unter den Arm zu legen, sodass der Arm dann jeweils um die Dicke dieser Ringe höher "kommt".
dieselpark
Gesperrt
#18 erstellt: 14. Jun 2013, 08:54
alles sehr hilfreich - ich DANKE !
eppic
Ist häufiger hier
#19 erstellt: 14. Jun 2013, 22:53

woofer-66 (Beitrag #10) schrieb:
Hab allerdings NIE einen Unterschied gehört ob man mit oder ohne das Gewicht hört, alles Nonsens.

Wenn man an deinem Dreher nicht mal die Tonarmhöhe einstellen kann is das natürlich Obergülle, was machste denn wenn du einen neuen Tonabnehmer kaufen willst der ne andere Höhe hat als der Verbaute?

Wer redet von "hörbaren" unterschieden? Hast du überlesen, worum es mir geht?

Und beim Wechsel vom 2M auf AT440MLa hatte ich keine Probleme.


vb (Beitrag #16) schrieb:
@eppic

Gegen Durchdrehen, Platten mit zu großem Innenloch: Clearaudio Clever Clamp
Hilft auch bei einseitig gebogenen Scheiben auf einer Seite, der logischerweise, die sich anpressen lässt. Am besten natürlich, wenn Sie nicht zu stark sind.

Volker

Vielen Dank. Auf das Teilchen bin ich mitlerweile auch schon gestoßen. Sieht zwar nicht ganz so edel aus. Aber so lange es tut, was es soll...
Fhtagn!
Inventar
#20 erstellt: 15. Jun 2013, 16:54
Bügel die stark verwellten Scheiben doch platt.
dieselpark
Gesperrt
#21 erstellt: 16. Jun 2013, 07:21
Das ist kein Witz - das gibt es wirklich !
Aber nur bis zu einem Grad an "Verbiegung"; wenn das Vinyl extrem verbogen ist, geht das nicht mehr.
Anbieter findet man mit google bestimmt !


[Beitrag von dieselpark am 16. Jun 2013, 07:21 bearbeitet]
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