Einschätzung Dual CS 505-3 vs Pro-Ject RPM 1.3

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tf32h
Stammgast
#1 erstellt: 07. Okt 2013, 16:21
Moin!

Ich hätte gerne mal eure Einschätzung zu den zwei Drehern. Der ProJect läuft seit einiger Zeit bei mir mit dem 2M Red. und bei Schwiegermutti würde noch mein alter Dual CS 505-3 stehen. Wie schätzt ihr die beiden gegeneinander ein?
lini
Inventar
#2 erstellt: 07. Okt 2013, 18:10
Mir persönlich wär da der Dual lieber, weil m.E. technisch besser und zudem komfortabler. Außerdem bin ich kein großer Freund der 2M-Familie.

Grüße aus München!

Manfred / lini
sandy666
Stammgast
#3 erstellt: 07. Okt 2013, 23:49
Dual mit Nadel 20 oder 30 oder ein AT 120. Da hat ein Pro-Ject das nachsehen. Auch wenn der Dual nicht so "Stylish" aussieht.

Ich würde den Pro-Ject verticken und den Dual mit System oder Nadel pimpen.
8erberg
Inventar
#4 erstellt: 08. Okt 2013, 07:45
Hallo,

u.a. hat der Dual auch den besseren Tonarm, vom Antrieb wollen wir garnicht reden. Eine 20er Nadel und das ganz ist wirklich schon gut.
Eine 30er Nadel hat natürlich was... ist aber nicht ganz billig, alternativ wäre die schärfer Ellipse vom Digitrac 300 SE am OM-Generator denkbar. Die Nadel harmoniert sehr gut mit den Dual-Tonarm, auch wegen der hohen Nadelnachgiebigkeit.

Peter
Pilotcutter
Administrator
#5 erstellt: 08. Okt 2013, 11:48
Der 505-3 ist wirklich ein gefälliger Dreher. Ich hatte im Laufe der letzten 10 Jahre 2 Stück davon und sie haben mir schwer gut gefallen.
Einen ähnlichen manuellen Dreher wie den Pro-Ject hatte ich ebenfalls und der Dual hat eine ganz andere Haptik. Der wird mit Bewegen des Tonarms eingeschaltet und die Endabschaltung schaltet ihn wieder aus und hebt den Arm. Einschalten und Ausschalten entfällt schon mal, die Geschwindigkeitswahl per Schalter... Das ist schon, wie Manfred schrieb, sehr komfortabel.

Der Dreher klingt eigentlich auch mit seiner Standardnadel (schätzungsweise DN 163E) ganz ordentlich. Man kann ihm aber ansonsten auch noch was Feines drunterbinden, wie die weiteren OM und Digitrac Nadeln. Ich hatte meinen damals mit einem AT 440 MLa betrieben, was ich aber jetzt nicht unbedingt empfehlen würde.

Ersatzteile gibt es auch in Hülle und Fülle für den Dreher und da er heute ja noch fast unverändert hergestellt wird, auch noch Ersatzteil ein neu. Ich habe bei meinem damals den weißen 33/45 Riemenumwerfer repariert und geklebt. Alles gut demontier- und erreichbar. Robust und unkaputtbar.

Wenn Du kannst, würde ich sie ersteinmal parallel betreiben und dann stellt sich von selbst 'raus welcher bleibt.

Gruß. Olaf


[Beitrag von Pilotcutter am 08. Okt 2013, 11:49 bearbeitet]
tf32h
Stammgast
#6 erstellt: 08. Okt 2013, 13:38
Ohje, Danke für eure Ausführungen.

Schlussendlich steht für mich außer Frage, daß mir der Pro-Ject vom Aussehen deutlich besser gefällt, aber das wurde wohl auch so erwartet.

Der ProJect hängt momentan am Cyrus 3 an Linn Keilidh.

Den Dual hatte ich seinerzeit an meiner Konfirmations-Anlage, sprich 90er Jahre Kenwood-Billig Receiver an JBL Control 5.
Konnte laut, aber sonst wohl nix. Wahrscheinlich stammt die jetzige "Abneigung" gegen den alten Dual wohl auch noch daher. Auch habe ich noch in Erinnerung, daß beim Dual Störgeräusche wie Knacksen, Rauschen und Trittschall sehr viel deutlicher wahrzunehmen war. Kann das sein?

Ich überlege halt wirklich, ob ich lieber den ProJect mit nem System / Acrylteller pimpe oder ob ich beim Hören mit dem Dual lieber die Augen zu machen will... Tendenziell eher ersters. Die Nadel am Dual war wohl wirklich die von pilotcutter erwähnte DN163E, und müsste dann ja auch eher was neuem weichen.

Aber mit welchem kann ich weiter kommen?

Vielleicht sollte ich noch dazu sagen, daß ich nicht ungern unkomfortabel höre... Für mich ist das das "bewusstere" Hören und der Umgang mit dem Medium Platte. Ich finde das hat was, mit Riemnumlegen, Arm heben beim Ende und so Zeug. Ich hab ja bewusst so zwei Schienen , einmal digital mit Apple TV und DAC und all dem Kram, und eben furchtbar analog. Dazu gehört für mich halt auch das Aufstehen, wenn die Platte zu Ende ist, oder den Riemen umzulegen...


[Beitrag von tf32h am 08. Okt 2013, 13:47 bearbeitet]
Passat
Moderator
#7 erstellt: 08. Okt 2013, 14:06
Die DN163E gabs nur beim 503-2, der 505-3 hatte serienmäßig das ULM65E mit der DN165E.

Im Übrigen plädiere aich auch für den Dual.
Der Pro-Ject ist im Grunde sehr billig gemacht.
Das ist im Prinzip nur ein lackiertes MDF-Winkel, in dem ein kleines Motörchen und ein Plattentellerlager eingelassen ist und ein einfacher Tonarm aufgesetzt wurde. Sogar der Plattenteller besteht nur aus MDF!
Und das serienmäßige OM3E ist im Grunde eine Frechheit!
Da ist die Wahl des optionalen 2M Red schon fast zwingend, wenn man nicht gleich ein anderes System montieren will.

Der Dual ist sehr viel aufwendiger gebaut:
- kardanisch gelagerter Tonarm, bei dem Auflagekraft und Antiskating per Feder erzeugt wird.
Dadurch muß der Plattenspieler nicht per Wasserwaage ins Lot gebracht werden. Er spielt theoretisch in jeder Lage, auch auf die Seite oder auf den Kopf gestellt! Man muß nur die Platte festklemmen.
- gefedertes Subchassis
- Geschwindigkeitsfeinregulierung
- Endabschaltung
- besserer Motor
- Das beim Dual serienmäßige ULM65E sehe ich etwa auf gleichem Niveau wie das 2M Red.
Das beim Pro-Ject alternativ lieferbare OM3E ist 3 Klassen unter dem ULM65E/2M Red (Dazwischen gibts noch das OM5 und OM5E.)

Grüße
Roman
8erberg
Inventar
#8 erstellt: 08. Okt 2013, 15:38
Hallo,

was heisst "weiterkommen?"

Die Entscheidung hast Du doch schon... Du willst den Dual nicht, also verkauf ihn. Mit einer 20er Nadel oder die vom Digitrac schlägt der Dual problemlos auch erheblich teurere Gerätschaften, aber Du willst ihn ja nicht.

Was soll man also dazu noch sagen?

Peter
tf32h
Stammgast
#9 erstellt: 08. Okt 2013, 17:13
Was bringt der Dual auf dem Gebrauchtmarkt?
8erberg
Inventar
#10 erstellt: 08. Okt 2013, 17:31
Hallo,

das Gerät hat ja schon ein paar Jahre auf dem Buckel - geh von 30 - 50 Euro aus.

Peter
tf32h
Stammgast
#11 erstellt: 08. Okt 2013, 17:34
Ach Gott, na dann wird der eher entsorgt...
sandy666
Stammgast
#12 erstellt: 08. Okt 2013, 21:59

tf32h (Beitrag #11) schrieb:
Ach Gott, na dann wird der eher entsorgt...


Du machst da gerade einen riesen Fehler. Aber egal. Dann kauf Dir für dein Sperrholzdreherchen wenigstens den Acryl Plattenteller. Kostet ca 100,-€ aber bringt dafür ausser Aussehen gar nix.
volvo740tius
Inventar
#13 erstellt: 08. Okt 2013, 22:03
Hallo,
setz den Dual doch wenigstens in die Kleinanzeigen, vielleicht freut sich ein Anderer. Irgendwann gibts nur noch Pro-ject- Feilen .

Gruß Thomas
Marsilio
Inventar
#14 erstellt: 09. Okt 2013, 08:26
Statt wegwerfen: Verschenk ihn an einen Nachwuchs-Vinlylisten hier im Forum, der noch zur Schule geht oder studiert. Gibt immer mal wieder solche hier im Forum, die sich in Threads Rat holen.
sandy666
Stammgast
#15 erstellt: 09. Okt 2013, 08:54
Lasst ihn doch machen wie er will. Wie 8erberg schon oben schrieb, er hat seine Entscheidung ja schon getroffen. Wohl auch schon vor dem Erstellen dieses Threads, was die Frage nach einem zu erzielenden Kaufpreises beweist. Es haben auch alle hier zu dem Dual geraten was ebenfalls ignoriert wurde. Also lasst ihn glücklich werden mit seinem Po-Ject Tschechdreher. Wenn er den Dual entsorgt holt ihn sich hpffentlich jemand aus dem Sperrmüll oder der Deponie.


[Beitrag von sandy666 am 09. Okt 2013, 08:55 bearbeitet]
akem
Inventar
#16 erstellt: 09. Okt 2013, 09:12
Vielleicht kann er ja ankündigen, wann und wo er den Dual entsorgen will?? (Vielleicht hat er dann einen Aha-Effekt, wenn dort dann 100 Leute auf ihn bzw. seinen Dreher warten... )

Gruß
Andreas
schmiddi
Inventar
#17 erstellt: 09. Okt 2013, 09:24
Bitte nicht einfach so entsorgen, dann lieber hier im Forum verschenken. Es gibt viele die einen Plattenspieler suchen und kein großes Budget zur Verfügung haben.

Allerdings kann ich deine Einstellung nicht verstehen, wenn der Plattenspieler "nur" 30 bis 50,-€ bringt willst du ihn lieber wegschmeißen als ihn weiter zu geben. Ab wann machst du denn genug Reibach, dass du ihn auch verschicken würdest?
8erberg
Inventar
#18 erstellt: 09. Okt 2013, 10:11
Hallo,

na ja, vielleicht hat er irgendwann von som Frühstücksbrettchen die Schnauze voll und kauft sich einen gescheiten Dreher...

Den den er hatte hat er ja einfach weggeworfen...

Peter
tf32h
Stammgast
#19 erstellt: 09. Okt 2013, 11:34
Ihr seid ja echt lustig. Ich will hier ja nun keinen Streit vom Zaun brechen. Aber wenn ich das Ding nich angucken kann, macht mir das Musik hören kein Spaß. Ihr werdet mit Sicherheit recht haben, daß der Dual um Längen besser ist, als meine tschechische Spanplattenfräse.

Und ob ich mir wegen 30,- den Driss mit verpacken, verschicken und Notfalls Ärger mit Lieferschaden einhandeln will, ist ja nun wirklich meine Sorge.
Entsorgen auf irgendeine Weise heißt bei mir, nich weiter drüber nachdenken, ob ich ihn selber benutzen will. Vielleicht bleibt er dann eben bei der Schwiegermutti, die sieht eh nicht mehr allzu gut.

Oder ihr habt vielleicht wirklich bald die Chance, einen häßlichen Dreher zu euren 27 anderen "Sammlerstücken" zu stellen, wer weiß. Ich bin da nicht der Typ zu.

Ich geh erst mal wieder in Plattenladen. In diesem Sinne wünsch ich allen noch eine genüßliche Zeit mit euren Platten. (oder Drehern)
Passat
Moderator
#20 erstellt: 09. Okt 2013, 11:39
Naja, die Optik ist ja eine Geschmacksfrage.
Und mir gefällt der Dual optisch besser als der Pro-Ject.
Wenn ich mich umschaue, was es aktuell für Plattenspieler gibt, gefällt mir optisch eigentlich nur einer wirklich.
Und das ist der Dual CS 505-4.

Grüße
Roman


[Beitrag von Passat am 09. Okt 2013, 11:42 bearbeitet]
Pilotcutter
Administrator
#21 erstellt: 09. Okt 2013, 13:17

Passat (Beitrag #20) schrieb:
Wenn ich mich umschaue, was es aktuell für Plattenspieler gibt, gefällt mir optisch eigentlich nur einer wirklich.
Und das ist der Dual CS 505-4.


Ich finde der 505-3/-4 sieht auch heute noch recht zeitlos und irgendwie so aus, wie ein Plattenspieler halt aussehen muss. Zumindest sieht er in schwarz nicht ganz so altbacken aus wie seine größeren Brüder, insb. die mit den langen Schalt-Knebeln. Ich bin auch gar nicht so einer, der per se die Klassiker schöner findet - denn auch Pro-Ject hat schöne Dreher im Programm - aber der RPM 1.3 hat ja ein "herunter reduziertes Design", das wirklich Fragen aufkommen lässt ob so eine Konstruktion denn für einen Plattenspielbetrieb überhaupt ausreicht. Wenn man mal das Gerät ohne Plattenteller sieht:

rpm1.3
Bildquelle: hifitest.de

Also, wenn die - im wahrsten Sinne des Wortes - Basis nicht stimmt, würde ich da auch nicht anfangen zu pimpen und zu investieren.
Mir erschließt sich auch nicht, was daran gut aussieht, wenn lediglich Motorpulley, Teller und Armbasis mit Tonarm zu sehen ist. Das Design erfüllt im grunde nichteinmal irgendeins der drei geläufigen Architekturen (Schwingchassis), Masselaufwerk oder Brettspieler. Es ist ja nichteinmal ein Brettspieler(!) sondern eher ein Plattenteller mit Tonarmhalterung. Und der Teller ist wohl aus dem gleichen Material wie der Rest.

rpm1.3_2
Bildquelle: hifitest.de

Was die zusätzlichen Plattenteller teuer macht ist wohl das sog. invertierte Lager, d.h. das Lager ist im Plattenteller und der Lagerdorn ist fest. Das kann man dann wohl nur fetten statt ölen. Wenn man den Lagerdorn einfach herausbekäme, würde die Konstruktion mich jedenfalls dazu einladen mir ein eigenes aber massiveres "Brett" zu fertigen um einen individuellen Dreher zu haben.


[Beitrag von Pilotcutter am 09. Okt 2013, 13:18 bearbeitet]
akem
Inventar
#22 erstellt: 09. Okt 2013, 13:29
Das war jetzt aber böse...
"das wirklich Fragen aufkommen lässt ob so eine Konstruktion denn für einen Plattenspielbetrieb überhaupt ausreicht. "

Gruß
Andreas
8erberg
Inventar
#23 erstellt: 09. Okt 2013, 15:09
Hallo,

na ja, über sonne "Konstruktion" hätte man in den 70ern noch Tränen gelacht...

Peter
elchupacabre
Inventar
#24 erstellt: 09. Okt 2013, 15:10
Das mag sein, ehrlicherweise muss aber auch gesagt werden:

1. sind wir nicht mehr in den 70ern
2. nachdem die Funktion gegeben ist, dürfte es für den Plattenspielerbetrieb ausreichen

das heisst nicht, dass ich das Ding schön, oder toll finde
tf32h
Stammgast
#25 erstellt: 09. Okt 2013, 15:56
Die Funktion scheint gegeben, ja, ich höre damit Musik...

Aber mal ernsthaft: Was wäre denn der Vorteil wenn das L kein L wäre, sondern ein Brett? Ich meine das nötigste ist doch gegeben, definierter Abstand Arm zum Teller, Motor steht frei. Was bräuchte es denn noch?
Passat
Moderator
#26 erstellt: 09. Okt 2013, 16:20
Ja, es ist das Nötigste gegeben, aber auch nicht mehr!
Nicht einmal eine Geschwindigkeitsumschaltung auf 45 UPM hat er bzw. kostet Aufpreis (diverse "Speed"-Boxen).
Man muß dafür manuell den Riemen umlegen!
So etwas hätte man sich nicht einmal in den 50er Jahren getraut, zu bauen!
Dann ist das Antiskating nur sehr grob in 3 Stufen einstellbar.

Und mal ein kurzer Vergleich der beiden wichtigsten technischen Daten des RPM 1.3 mit dem Dual:
Gleichlauf:
±0,15% (RPM 1.3) zu ±0,06% (Dual)
Rumpeln:
-70 dB (RPM 1.3) zu -75 dB (Dual)

Technisch und bzgl. Bedienung ist der Dual der eindeutig bessere Plattenspieler.
Aber es hält dich ja keiner ab, die Optik zum Hauptmaßstab zu machen.
Es soll schon Leute gegeben haben, die sich einen Plattenspieler für fast 20.000,- DM gekauft haben, obwohl die gar keine Anlage haben. Einfach nur aus dem Grund, weil die den Plattenspieler schön fanden.

Grüße
Roman
Pilotcutter
Administrator
#27 erstellt: 09. Okt 2013, 17:00

tf32h (Beitrag #25) schrieb:
Aber mal ernsthaft: Was wäre denn der Vorteil wenn das L kein L wäre, sondern ein Brett?


Dann wäre er wenigstens ein Brettspieler, von denen ich eigentlich dachte, dass sie zu den einfachsten Konstruktionen von Plattenspielern gehören und das Minimum markieren. Aber seit heute (ich seh den RPM 1.3 heute zum ersten mal aufgeklappt) weiß ich, dass das Konstruktionsniveau offensichtlich noch weiter runter geht.
Hören würde man den Unterschied von "L" zu "Viereck" Basis wahrscheinlich auch gar nicht. Man hätte vielleicht etwas mehr Masse und richtig schweres Material könnte sich im Tieftonfundament etwas vorteilhafter auswirken. In Bretter ließen sich natürlich mittels Bohrungen Schalter versenken zur "komfortableren" Bedienung.

Ich wäre mit einem solchen Plattenspieler einfach nicht zufrieden; wenn die Konstruktion eines Gerätes, das mein Hobby ausmacht, nach dem Minimalprinzip von statten geht und die minimalen Anforderungen von Funktion erfüllt. Aber wir wollen Dir den Plattendreher auch keinesfalls madig machen, wenn Du den Umgang mit dem Dreher gewohnt bist und Dir der Klang zusagt und Du zufrieden bist, ist die Sache geritzt.
Bügelbrett
Hat sich gelöscht
#28 erstellt: 09. Okt 2013, 17:07
Nimm um Gottes willen den Dual
Ersatzteile gibts ohne Ende, er ist da und muß nich gekauft werden, er ist um längen besser als der Pro- Ject und wenn das Design nicht gefällt kann man das Ding ja auch zur optischen Aufbesserung in allen Farben dieser Welt lackieren ( lassen ). Ansonsten wenn du ihn loswerden willst,schick ihn mir einfach, ich zahl auch das Porto
Grüße
Jens
sandy666
Stammgast
#29 erstellt: 10. Okt 2013, 15:08
Also zur Verteidigung des Threadstellers, und trotzdem ich zum Dual greifen würde, muß ich sagen das man mit dem RPM 1.3 auch gut Musik hören kann. Sagen wir mal so, er funktioniert. Besser sogar noch als die anderen IKEA Dreher mit Haube. Denn hier gibt es eigentlich kaum etwas was schwingen kann und der Motor ist physikalisch komplett vom Chassis abgekoppelt. Bei Debut und ähnl. sind die Motörchen ja immernoch mit einem Gummiband ans Chassis gekoppelt, welches dann die Schwingungen des Motors an den Teller/die Nadel weitergibt.
Ich hatte diesen Dreher auch mal kurz (2 Wochen) auch mit dem schweren Acrylteller, aber der hat, außer hübsch auszusehen, wirklich nichts gebracht.
Und bei dem RPM 1.3 ist es ja noch komfortabel auf 45 zu wechseln. Klar, auch durch Riemen umlegen, aber da braucht man nicht erst den Teller abnehmen wie z.B. beim Debut III.
Aber lieber, lieber Threadsteller. Glaube allen anderen und vor allem mir, die beide Dreher schon hatte, der Dual hört sich wesentlich besser an. Und ich finde darauf sollte es beim Plattenhören doch ankommen oder ? Verkauf den RPM, kauf Dir dafür ne Nadel 20 und für den Rest Platten.

Gruß

Sandra

PS: Am Design des Dual läßt sich auch noch was ändern. Geh mal auf ebelholztechnik.de. Da bekommst Du wunderschöne Zargen zu kaufen.


[Beitrag von sandy666 am 10. Okt 2013, 15:10 bearbeitet]
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