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Kenwood KD 770 reaktivieren?

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Autor
Beitrag
Desmomoto
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 15. Dez 2013, 17:30
Servus Leute,
im Keller findet sich noch einiges an Vinyl und in der Wandkammer staubt mein alter Kenwood KD 770 vor sich hin. Ok, der Kenwood war nicht nicht Oberklasse, aber schon recht fein. Seit geraumer Zeit plagt mich der Gedanke, den alten Kenwood zu reaktivieren. Leider ist in den Jahren der Abnehmer kaputt gegangen. Ich hatte damals das legendäre AKG Super Nova P8ES dran. Bei diversen Umzugsaktionen hats aber leider den Nadelträger rechtwinklig abgeknickt. Jetzt frag ich mich natürlich, ob eine Sanierung Sinn macht. Es gibt ja diesen Nadelguru, den einige vermutlich kennen, der für das AKG ein sogenanntes Retipping für 180 Euro anbietet. Das AKG hatte ja diesen Van den Hul Schliff, sowas gibts wohl nicht mehr. Ob der jetzt besonders gut war, entzieht sich meiner Kenntnis. Beim Retipping kommen wohl Nadeln mit anderem Schliff zum Einsatz. Macht das Sinn für den alten Kenwood das AKG zu sanieren? Für den Preis bekommt man heute schon dubiose Plattenspieler, die auch gleich zu MP3 digitalisieren, deren Tonarme aber eher in die Richtung Sushi Stäbchen gehen und das Laufwerk eher als Töpferscheibe dient.
Detektordeibel
Inventar
#2 erstellt: 15. Dez 2013, 18:47

Macht das Sinn für den alten Kenwood das AKG zu sanieren?


Van den Hul ist ein andere Variante des Micro Ridge Schliffs, ähnlich Jico SAS, Fritz Gyger und anderen.. Technisch ist das eigentlich das beste was man bekommen kann. Mit ner guten Shibata wird das AKG auch wieder musik machen.

Ob es Sinn macht oder du es brauchst ist die andere Frage. Kannst auch ein "Thakker Epo-E" erstmal draufmachen und dich drüber Freuen das er wieder vernünftig musik macht. Besser ausgestatteten Dreher bekommste jedenfalls nicht neu. Mehr geht beim Tonabnehmer bekanntlich immer, aber muss nicht immer sein.


[Beitrag von Detektordeibel am 15. Dez 2013, 18:48 bearbeitet]
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